Verband Deutscher Studierendeninitiativen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Verband Deutscher Studierendeninitiativen
Logo
Zweck Interessensverband deutscher Studierendeninitiativen
Vorsitz: Julia Bauer, Tim Baumgartner, Monika Berezowski, Natalie Reyher
Gründungsdatum: 2014
Mitgliederzahl: 13 Mitgliedsvereine
Sitz: Frankfurt am Main
Website: www.vdsi.org

Der Verband Deutscher Studierendeninitiativen e.V. (kurz: VDSI) ist ein Zusammenschluss von 13 der größten deutschen Studierendeninitiativen. Der VDSI setzt sich auf nationaler Ebene sowie an Universitäten und Hochschulen für die Interessen des studentischen Ehrenamtes in Deutschland ein, unterstützt den Austausch, sowie die Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern und bewirbt die Partizipationsmöglichkeiten in studentischen Initiativen unter Studierenden.[1]

Der VDSI ist als gemeinnütziger Verein anerkannt.

Gründung und aktuelle Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband hat sich 2014 unter dem Namen Verband deutscher Studenteninitiativen e.V. gegründet. Dabei ging er aus der Kölner Runde[2] einem Zusammenschluss der studentischen Initiativen AIESEC, bonding, ELSA, MTP und Market Team hervor, welcher seit 1991 bestand. Die Gründungsmitglieder des VDSI waren AIESEC, BDSU, bonding, btS, ELSA, Market Team, MTP und Weitblick.[3] Seitdem sind juFORUM, JCNetwork, Studieren Ohne Grenzen, ESN Deutschland[4] und der BVH dazugekommen. Damit vereint der Verband aktuell 13 Vereine mit insgesamt ca. 43.000 Mitgliedern.[5]

Der VDSI gibt zusammen mit der campushunter media GmbH seit 2013 jährlich das Mitgliederzeitschrift Engagier Dich heraus[6] und betreibt in Partnerschaft die (Web-)App Get Involved,[7] welche Studierenden durch das Beantworten verschiedener Fragen die Wahl einer studentischen Initiative erleichtern soll.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeit findet auf nationaler Ebene, sowie an Universitäten und Hochschulen statt. Einmal im Jahr wählen die 13 Mitgliedsinitiativen des Verbandes einen nationalen Vorstand. Die Arbeit an Universitäten und Hochschulen findet in vom VDSI anerkannten Lokalrunden statt, in welchen sich mehrere lokale studentische Initiativen zusammenschließen, wobei diese nicht Teil eines Netzwerks sein müssen, welches auf nationaler Eben Teil des VDSI ist.[8]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Möller, Christina., Rundnagel, Heike.: Freiwilliges Engagement von Studierenden : Analysen, Konzepte, Perspektiven. 1. Auflage. Springer VS, Wiesbaden, ISBN 978-3-658-24771-3, S. 35 ff.
  2. Verband deutscher Studierendeninitiativen (VDSI). Abgerufen am 29. Februar 2020.
  3. Verband deutscher Studierendeninitiativen (VDSI). Abgerufen am 13. Februar 2018.
  4. ESN Deutschland nun Teil des VDSI (Verband Deutscher Studierendeninitiativen) | ESN Germany. Abgerufen am 29. Februar 2020.
  5. Engagier Dich | campushunter. Abgerufen am 29. Februar 2020.
  6. https://www.campushunter.de/ausgabe/engagier-dich
  7. https://www.getinvolvedapp.de/
  8. Ein Netzwerk für Studenteninitiativen. Abgerufen am 19. November 2019.