Verbandsgemeinde Kyllburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Verbandsgemeinde Kyllburg
Verbandsgemeinde Kyllburg
Deutschlandkarte, Position der Verbandsgemeinde Kyllburg hervorgehoben
50.0419444444446.5947222222222Koordinaten: 50° 3′ N, 6° 36′ O
Basisdaten (Stand 2014)
Bestandszeitraum: 1968–2014
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Fläche: 153,32 km²
Einwohner: 7806 (31. Dez. 2012)
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km²
Verbandsschlüssel: 07 2 32 5004
Verbandsgliederung: 21 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Marktplatz 8
54655 Kyllburg
Webpräsenz: www.kyllburg.de
Bürgermeister: Rainer Wirtz (CDU)
Lage der Verbandsgemeinde Kyllburg im Eifelkreis Bitburg-Prüm
Bitburg Auw bei Prüm Roth bei Prüm Olzheim Neuendorf Kleinlangenfeld Schwirzheim Büdesheim Wallersheim Fleringen Weinsheim Gondenbrett Sellerich Buchet Oberlascheid Bleialf Mützenich Winterscheid Winterspelt Großlangenfeld Brandscheid Prüm Rommersheim Giesdorf Hersdorf Seiwerath Schönecken Oberlauch Niederlauch Orlenbach Winringen Dingdorf Watzerath Pittenbach Pronsfeld Habscheid Heckhuscheid Matzerath Heisdorf Nimsreuland Lasel Wawern Feuerscheid Nimshuscheid Lützkampen Großkampenberg Kesfeld Üttfeld Euscheid Strickscheid Lünebach Lierfeld Eilscheid Dackscheid Merlscheid Pintesfeld Kinzenburg Waxweiler Manderscheid Lichtenborn Arzfeld Irrhausen Reiff Sengerich Leidenborn Herzfeld Eschfeld Roscheid Harspelt Sevenig (Our) Dahnen Reipeldingen Daleiden Dasburg Preischeid Olmscheid Jucken Kickeshausen Lauperath Krautscheid Oberpierscheid Niederpierscheid Lascheid Hargarten Lambertsberg Mauel Plütscheid Burbach Balesfeld Neuheilenbach Neidenbach Usch Zendscheid Steinborn Sankt Thomas Malbergweich Malberg (Eifel) Kyllburgweiler Seinsfeld Oberkail Gransdorf Gindorf Pickließem Orsfeld Kyllburg Etteldorf Wilsecker Badem Sefferweich Seffern Schleid Heilenbach Ehlenz Oberweiler Bickendorf Nattenheim Fließem Rittersdorf (Eifel) Ließem Niederweiler Biersdorf am See Wiersdorf Wißmannsdorf Hamm (Eifel) Echtershausen Brecht Feilsdorf Hütterscheid Baustert Brimingen Hisel Mülbach Oberweis Bettingen (Eifel) Olsdorf Wettlingen Stockem Halsdorf Enzen Dudeldorf Gondorf Metterich Hüttingen an der Kyll Röhl Scharfbillig Sülm Dahlem Trimport Idenheim Idesheim Meckel Eßlingen Oberstedem Niederstedem Wolsfeld Dockendorf Ingendorf Messerich Birtlingen Altscheid Burscheid Nusbaum Biesdorf Kruchten Hommerdingen Hüttingen bei Lahr Mettendorf Niehl Burg Lahr Geichlingen Körperich Roth an der Our Gentingen Ammeldingen an der Our Berscheid Bauler Waldhof-Falkenstein Keppeshausen Rodershausen Gemünd Sevenig bei Neuerburg Affler Dauwelshausen Scheitenkorb Nasingen Muxerath Obergeckler Niedergeckler Sinspelt Niederraden Koxhausen Herbstmühle Karlshausen Zweifelscheid Leimbach Emmelbaum Ammeldingen bei Neuerburg Heilbach Uppershausen Plascheid Hütten Neuerburg Scheuern Fischbach-Oberraden Utscheid Weidingen Übereisenbach Wallendorf Bollendorf Echternacherbrück Ernzen Ferschweiler Minden Menningen Eisenach Gilzem Kaschenbach Niederweis Irrel Prümzurlay Alsdorf Holsthum Peffingen Schankweiler Spangdahlem Herforst Beilingen Philippsheim Speicher (Eifel) Preist Orenhofen Auw an der Kyll Hosten Nordrhein-Westfalen Belgien Luxemburg Trier Landkreis Trier-Saarburg Landkreis Vulkaneifel Landkreis Bernkastel-WittlichKarte
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Die Verbandsgemeinde Kyllburg war eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehörten die Stadt Kyllburg sowie 20 eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz war in der namensgebenden Stadt Kyllburg.

Das Gebiet der Verbandsgemeinde Kyllburg ist ungefähr deckungsgleich mit der Landschaft „Kyllburger Waldeifel“. Sie weist eine gleichgewichtige Wirtschaftsstruktur auf, die aus einer Mischung von Gewerbe, Landwirtschaft, Dienstleistungsbetrieben und Fremdenverkehr besteht.

Die Verbandsgemeinde Kyllburg wurde zum 1. Juli 2014 aufgelöst, die angehörenden Gemeinden wurden zusammen mit den Gemeinden der ehemaligen Verbandsgemeinde Bitburg-Land der neuen Verbandsgemeinde Bitburger Land zugeordnet.

Verbandsangehörige Gemeinden[Bearbeiten]

Ortsgemeinde, Stadt Fläche (km²) Einwohner
Badem 9,16 1.124
Balesfeld 2,35 231
Burbach 16,88 664
Etteldorf 1,74 27
Gindorf 6,57 318
Gransdorf 7,08 323
Kyllburg, Stadt 4,62 886
Kyllburgweiler 7,26 108
Malberg 6,60 593
Malbergweich 10,22 355
Neidenbach 9,35 869
Neuheilenbach 0,97 253
Oberkail 24,26 625
Orsfeld 5,17 171
Pickließem 5,76 287
Sankt Thomas 9,13 277
Seinsfeld 6,71 160
Steinborn 11,29 198
Usch 1,33 62
Wilsecker 4,53 193
Zendscheid 2,35 129
Verbandsgemeinde Kyllburg 153,32 7.806

(Einwohner am 31. Dezember 2013)[1]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das Gebiet der ehemaligen Verbandsgemeinde Kyllburg; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 5.043
1835 7.049
1871 8.226
1905 8.098
1939 9.437
1950 9.365
Jahr Einwohner
1961 8.974
1970 8.949
1987 7.933
1997 8.442
2005 8.144
2012 7.806

Verbandsgemeinderat[Bearbeiten]

Der Verbandsgemeinderat Kyllburg bestand aus 24 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die zuletzt bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU FDP Grüne FWG Gesamt
2009 5 9 2 2 6 24 Sitze
2004 5 13 1 5 24 Sitze

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Verbandsgemeinderatswahlen