Verbotene Liebe

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Seriendaten
OriginaltitelVerbotene Liebe
Verbotene Liebe.svg
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)1995–2014
Produktions-
unternehmen
UFA Serial Drama
Länge
  • (Folge 1–3864): 25 Minuten
  • (Folge 3865–4000, 4279–4649): 45 Minuten
  • (Folge 4001–4278): 40 Minuten
  • (Folge 4650–4664): 47 Minuten
Episoden4664
GenreSeifenoper
Titelmusik
  • 1995–2011: The Wanderer – Forbidden Love
  • 2011–2014: Jenny Strasburger & Adriano Prestel – Forbidden Love (Coverversion)
  • 2014–2015: Fabrizio LevitaForbidden Love (Coverversion)
  • ProduktionRainer Wemcken
    Erstausstrahlung2. Januar 1995 auf Das Erste
    Besetzung

    Verbotene Liebe ist eine deutsche Seifenoper, die vom 2. Januar 1995 bis zum 26. Juni 2015 im Vorabendprogramm des Ersten ausgestrahlt wurde.

    Produktionsrahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Schloss Ehreshoven diente als Außenkulisse für Königsbrunn

    Verbotene Liebe wurde seit dem 17. Oktober 1994 von der UFA Serial Drama GmbH (ehemals Grundy UFA Fernsehproduktion) hergestellt. Ab Sommer 2003 war die Produktion in den Studios der Magic Media Company im Gewerbegebiet Köln-Ossendorf beheimatet, zuvor wurde über acht Jahre lang in den WDR-Studios in Köln-Bocklemünd gedreht. Der WDR hatte eigens 20 Millionen DM in den neuen Studiokomplex investiert, der auf 17.000 Quadratmetern Raum für 20 unterschiedliche Kulissen bietet.[1] Die Handlung der Serie spielte viele Jahre lang in Köln und in Düsseldorf, die letzten Jahre nur noch in Düsseldorf. Außendrehorte waren unter anderem die dortige Königsallee und Schloss Ehreshoven in Engelskirchen als Schloss Königsbrunn, einige Jahre auch die Alte Mälzerei in Düsseldorf als Sitz von Ligne Clarisse Lahnstein. Von 1995 bis 2000 war Schloss Dyck als Schloss Friedenau (Familie von Anstetten) Außendrehort, von 2001 bis 2003 die Kitzburg als Gut Schönberg (Familie von Beyenbach).

    Ab dem 21. März 2011 entstanden zudem Szenen eines neuen Handlungsstrangs auf Mallorca, die in Santanyí gedreht wurden. Die Produktion auf der spanischen Insel endete nach sieben Monaten am 14. Oktober 2011.[2] Zunächst stand die Überlegung im Raum, die Dreharbeiten nach der Winterpause wiederaufzunehmen[3], da das Motiv viele Zuschauer positiv ansprach. Im März 2012 wurde jedoch erklärt, dass man die Handlung auf Mallorca für beendet halte.

    Auf der jährlich in Cannes stattfindenden MIPTV, eine der führenden internationalen Messen für den Ein- und Verkauf von Unterhaltungsmedien und -inhalten, wurden genannte Episoden durch die ZDF Enterprises, die internationale Lizenzrechte von Verbotene Liebe besitzt, als eigenständige Staffel unter dem Namen Straight to Your Heart vermarktet. Normalerweise wird die Serie im Ausland – beispielsweise in Schweden, Ungarn, Indonesien, Russland, Griechenland und Kroatien – als lizenzierte Eigenproduktionen namens Forbidden Love vertrieben, wie etwa die Liebesgeschichte von Luise von Waldensteyck und Gregor Mann.

    Im April 2012 wurde anhand der Rolle Arno Brandner (dargestellt von Konrad Krauss) damit begonnen, sich in der Serienhandlung mit der Problematik „Demenz“ auseinanderzusetzen. Hierfür ließ sich das Autorenteam im Vorfeld ausführlich von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft über diese Erkrankung und ihre Folgen für Betroffene und deren Angehörige informieren. Die Produktionsfirma bemüht sich nun gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit, der Krankheit auch außerhalb der Serie die nötige gesellschaftliche Aufmerksamkeit und ein stärkeres Bewusstsein zu verschaffen. So unterstützte sie – neben vielen weiteren initiierten Aktionen – beispielsweise den Tag der offenen Tür des Ministeriums, um das noch immer tabuisierte Thema stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken. Am 27. August 2012 besuchte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr das Serien-Set, um sich mit Produzenten, Verantwortlichen des Senders und Schauspielern über diese Thematik auszutauschen. Anschließend trug er sich gemeinsam mit Krauss in das „Buch der Erinnerungen“ ein, mit dem die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ein Zeichen gegen das Vergessen setzen möchte. Deren erster Vorsitzenden, Heike von Lützau-Hohlbein, überreichte Produzent Guido Reinhardt gemeinsam mit den Darstellern schließlich einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.

    Im Mai 2014 wurde bekannt, dass es ein Crossover zwischen Verbotene Liebe und In aller Freundschaft geben soll.[4] In der 660. Folge der Ärzteserie, die am 30. September 2014 ausgestrahlt wurde, traten Miriam Lahnstein und Sebastian Schlemmer in ihren Rollen aus Verbotene Liebe auf. Damit wurde die Seifenoper Teil des Serienuniversums von In aller Freundschaft, zu dem durch vorherige Crossover-Episoden bereits Schloss Einstein (Ausstrahlung im Juni 2003), Marienhof (September 2003), Tierärztin Dr. Mertens (Dezember 2011), Heiter bis tödlich: Akte Ex (Dezember 2013) und das IaF-Spin-off In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Dezember 2014, seit Januar 2015) gehören.

    Aufgrund der über Jahre kontinuierlich schwindenden Sehbeteiligung – die Anzahl der Zuschauer hatte sich von 2,9 Millionen im Jahr 1998 auf 1,3 Millionen (2013) mehr als halbiert, was einem Marktanteil von nur noch 6,8 Prozent entsprach und auf die veränderte Konkurrenzsituation bei den Vorabend-Programmen zurückgeführt wurde[5] – gab der Sender am 17. Juli 2014 bekannt, dass Verbotene Liebe wegen dieser niedrigen Werte eingestellt werden sollte.[6] Gut zwei Monate später fiel jedoch die Entscheidung, das Format freitags im wöchentlichen Rhythmus fortzusetzen.[7] Demnach endete die tägliche Ausstrahlung mit dem 29. Januar 2015 und Folge 4647.

    Wegen dreier unplanmäßiger Sendeausfälle am 29. Dezember 2014 sowie 9. und 13. Januar 2015 wurden – neben einer Doppelprogrammierung am 23. Januar – am 6. Februar zwei zusammengeschnittene Folgen als Vorbote der wöchentlichen Ausstrahlung gesendet, ehe deren regulärer Freitagsrhythmus am 27. Februar einsetzte und bis zum 26. Juni fortdauerte. Das hierfür nötige Episodenkontingent, das bis Folge 4664 reichte, wurde in der letzten Novemberwoche 2014 abgedreht. Mit reduzierten Handlungssträngen, dafür aber hochwertigeren Kamera- und Setausstattungen sowie mehr Außendrehterminen sollten wieder mehr Zuschauer gewonnen werden. Dennoch blieb man mit gerade noch einer knappen Million Zuschauer sowie wöchentlich rund 5 % Marktanteil hinter den Erwartungen zurück, so dass ein Tag vor dem Staffelfinale schließlich bekanntgegeben wurde, dass das Format nicht fortgesetzt werde.[8] Da die Handlungsstränge zum Abschluss der ersten Weekly-Runde für eine mögliche Fortsetzung offengehalten wurden, blieben die neuesten Verwicklungen der letzten Episoden und mit ihnen auch das Schicksal einzelner Charaktere zum Ende hin ungelöst. Im Anschluss an die Letztsendung hielt Serien-„Urgestein“ Gabriele Metzger noch eine kleine Ansprache und verabschiedete sich schließlich mit dem gesamten Produktionsteam von den Zuschauern.

    Verbotene Liebe ist nun seit 17 Jahren ein Unterhaltungsschwergewicht im deutschen Fernsehen. Ich freue mich sehr über die Qualität dieses Formats: Durch den Einsatz hoher technischer Standards konnten wir die Produktion als die Luxus-Serie Deutschlands etablieren. Für meine Kollegen und mich ist es eine ganz besondere Herausforderung, täglich 45 Minuten auf höchstem Niveau zu erzählen. Danke an alle Beteiligten und das Vertrauen des Senders!“

    Guido Reinhardt[9]

    „In der schnelllebigen Fernsehbranche wird viel produziert, aber wenig in großer Stückzahl. 4000 Folgen sind deshalb Ausdruck einer wahren Erfolgsgeschichte. Die Verbotene Liebe ist sich über die Jahre treu geblieben und ist für den Zuschauer nach wie vor unverwechselbar.“

    Handlungsrahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Handlung der Serie ist zu Anfang an die australische Soap „Sons and Daughters“ angelehnt, die in Deutschland nicht ausgestrahlt wurde. Im Gegensatz zu Soaps wie Lindenstraße, Marienhof, Unter uns oder Gute Zeiten, schlechte Zeiten war der maßgebliche Teil der Handlung von Verbotene Liebe in der High Society angesiedelt, während Probleme des sogenannten Durchschnittsbürgers eher marginal behandelt wurden. Die Intrigen in den Adelsfamilien, wie man sie anhand derer von Anstetten, von Beyenbach oder von Lahnstein schilderte, erinnern eher an US-amerikanische Soaps wie Dallas oder Der Denver-Clan und setzten sich damit von besagten anderen deutschen Soaps ab, die weitaus mehr Identifikationspotenzial für den Zuschauer bieten. Verbotene Liebe spielte zudem bewusst auch mit den sozialen Unterschieden zwischen der gehobenen Gesellschaft Düsseldorfs und der Mittelschicht, wie sie beispielsweise von der Familie Brandner verkörpert wurde.

    In der Serie wurden immer wiederkehrende, einander sehr ähnelnde Handlungsstränge und Rollen durchgespielt. Die Rotationsabstände waren auf etwa ein, zwei Jahre angelegt, bis eine alte Story mit neuen Darstellern abgedreht und gesendet wurde. Dabei gab der Titel „Verbotene Liebe“ die Vorgabe für die Rahmenhandlung. Entweder war der oder die Auserwählte vergeben, ein unwissender Verwandter, anderer sexueller Orientierung oder einer anderen sozialen Schicht zugehörig usw. Waren diese Probleme geklärt, drohten Beziehungskrisen durch vermuteten Betrug, durch möglicherweise lebensbedrohliche Unfälle, fehlende Liebesbeweise insbesondere bei pubertären Rollen oder durch Schwangerschaften, die früher in der Regel wegen des vorsätzlichen oder ungewollten Verlustes des Embryos nicht ausgetragen wurden. Dies änderte sich jedoch stark ab 2006, als insgesamt drei Neugeborene beziehungsweise Kleinkinder in die Serie eingeführt wurden. Daneben war auch der plötzliche Wunsch einer Rolle nach einem Wohnortswechsel ein sehr populäres Handlungsmodul, um eine Beziehung in Frage zu stellen. Schließlich wurde dieses Motiv von Drehbuchschreibern mehrmals genutzt, um eine Figur, deren Darsteller aussteigen will, aus der Serie hinauszuschreiben.

    Wiederkehrende Muster durchliefen neue Darsteller auch bei ihrer Einführung. Häufig tauchte ein Bruder, eine Schwester, ein Vater oder eine Mutter auf, von der vorher nie gesprochen wurde, oder es wurde ein bisher unbekannter Verwandter gesucht.

    Um jedem Darsteller „Charakter“ zu verleihen, wurde ihm, wie in fast jeder ARD-Vorabendserie, ein bestimmtes Talent oder ein bestimmter Traum zugeschrieben, die er oder sie in der Rolle auszufüllen hat. Einige Hobbys waren nur begrenzt für das „VL“-Budget geeignet, weshalb Pilotenträume im Hubschrauber oder Flugzeug nach kurzer Zeit mit einem Absturz enden mussten. Doch auch ohne die finanziellen Einschränkungen erhielten diese als „Lebensträume“ vorgestellten Sehnsüchte vielfach nach wenigen Wochen keine Erwähnung mehr im Drehbuch und dienten nur der kurzzeitigen Positionierung einer Rolle.

    Ausstrahlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Von Dezember 1995 bis März 1996 lief jeweils samstags eine halbstündige Zusammenfassung der fünf Episoden der vorangegangenen Woche unter dem Titel „Marienhof- und Verbotene-Liebe-Weekend“ im Vorabendprogramm „ARD vor 8“. Am 1. Januar 1996 strahlte der WDR einen einstündigen Zusammenschnitt der besten Szenen als Verbotene Liebe 1995 aus.

    Ab dem 5. September 2007 (Folge 2999–3000) wurde Verbotene Liebe, als erste Daily Soap im deutschen Fernsehen, im 16:9-Format ausgestrahlt.

    Mit der am 7. Januar 2011 gesendeten Folge 3760 begann die Ausstrahlung der Serie in HD-Qualität. Neben dem Erscheinungsbild und der Kameraführung änderten sich auch die Dramaturgie: Statt in drei Handlungssträngen wurde fortan auf zwei Ebenen erzählt. Ein Voice-over leitete zu Beginn der jeweiligen Folge aus der Perspektive einer Rollenfigur in die Themen ein und fasste diese am Ende noch einmal kurz zusammen. Dies geschah erstmals in Folge 3760, in der Nico von Lahnstein ihre Situation und die verschiedener anderer Figuren schilderte. Ab Mitte August wurde dieses Element jedoch nicht mehr regelmäßig in jeder Folge, sondern nur noch sporadisch bis selten angewandt. Zudem wurde der Vorspann nun nicht mehr direkt nach dem Rückblick, sondern erst nach einer oder mehreren ersten kurzen Szenen gezeigt. Bis auf die ebenfalls neu eingeführte Einblendung individueller Episodentitel wurden genannte Änderungen im Zuge der Laufzeitverkürzung der Folgen im Januar 2012 fallen gelassen.

    Nach Einstellung der zweiten ARD-Daily Marienhof am 15. Juni 2011 übernahm Verbotene Liebe diesen Sendeplatz und wurde fortan in doppelter Länge gesendet. Um einen neuen Handlungsstrang auf Mallorca einbinden zu können, entschied man sich bewusst dagegen, Doppelfolgen zu zeigen, sondern verlängerte die Sendezeit einer Folge auf 45 Minuten. Somit wurde die zweigleisige Handlungsschiene, die wie gehabt in Köln und Düsseldorf etabliert war, um eine dritte erweitert. Bis dieses Format am 21. Juni 2011 auf Sendung ging, wurden vom 16. bis 20. Juni Doppelfolgen ausgestrahlt. Ab Januar 2012 wurde die verlängerte Sendezeit von Verbotene Liebe um etwa zehn Minuten gekürzt, was mit der Umstrukturierung des Vorabendprogramms der ARD zusammenhing. Damit ging auch die Verschiebung der Startzeit auf 17:50 Uhr einher. Nach Einstellung des Formats Gottschalk Live, das maßgebend für das neue Vorabendschema war, wurde Verbotene Liebe ab dem 11. Juni 2012 wieder auf dem vorigen Sendeplatz ausgestrahlt.

    Zwischen 2011 und 2013 wurde die jeweilige Erstausstrahlung vom Vortag im Morgenprogramm einiger Dritter Programme sowie auf einsfestival wiederholt. Über ein Jahr hatten der MDR (22. Juni 2011 bis 21. März 2013) sowie einsfestival (6. September 2011 bis 21. März 2013) die Serie im Programm, ziemlich genau ein Jahr der NDR (26. März 2012 bis 15. März 2013) und etwa ein halbes Jahr das Bayerische Fernsehen (16. April 2012 bis 12. Oktober 2012). Da die Serie hin und wieder ausfiel, beispielsweise aufgrund von Sportübertragungen, zeigten manche Sender mitunter an zwei aufeinanderfolgenden Tagen dieselbe Folge (z. B. MDR), andere diese Folge jedoch nur einmal (z. B. einsfestival).

    Fernsehwiederholungen älterer Folgen liefen in der ARD vom 5. Januar bis 25. September 1998 sowie vom 22. Juni bis 30. Dezember 1999, im MDR von 1997 bis 1998 und im WDR von 1999 bis 2000. Begonnen wurde jeweils mit der ersten Folge, wobei alle Ausstrahlungen nach maximal zwei Jahren abgebrochen wurden. Lediglich der Pay-TV-Sender passion wiederholt die Serie kontinuierlich seit dem 1. Dezember 2006. Nach etwa einem Jahr wurde hier wieder mit der ersten Folge begonnen, um neuen Abonnenten den Einstieg zu ermöglichen. Dort wurden die Folgen zunächst drei- bis viermal pro Tag ausgestrahlt, inzwischen noch zwei- bis dreimal. Zudem gab es am Wochenende eine Wiederholung aller innerhalb der Woche gezeigten Episoden am Stück.

    Internet-Präsenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ab 2007 wurde für die offizielle Homepage von GrundyUFA digitalDrama exklusives Zusatzmaterial produziert, das größtenteils das aktuelle Handlungsgeschehen aus der Sicht einer bzw. mehrerer Hauptfiguren aufgriff oder diverse Rollen näher beleuchtete.

    Blogs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Zunächst erzählte Theresa Underberg als Lydia Brandner auf ihrer Seite Love Burns von den aktuellen Ereignissen in der Serie. Der Blog wurde direkt aus dem Handlungsgeschehen übernommen und zwei Jahre später unter dem Titel Love Burns 2010 – Reloaded weitergeführt. Daneben präsentierte Underberg von 2010 bis 2011 auch die Interview-Reihe 20!, in der sie ihre Kollegen zum Gespräch über ihre Rollen, den Drehalltag, Privates und Hobbys bat. In der letzten Ausgabe stellte sie sich selbst den Fragen einer ihrer Kollegen.
    • In Chrolli.de kommentierten Thore Schölermann und Jo Weil, die in der Serie das homosexuelle Paar Christian Mann und Olli Sabel verkörperten, zwischen 2007 und 2009 in ihren Rollen das Leben in der WG und im No Limits, wobei der Schwerpunkt auf deren Beziehung und den Problemen, die diese mit sich brachte, lag.
    • Von Juli 2010 bis September 2012 gewährte Jana Julie Kilka in Jessicas Welt Einblicke in das Leben ihrer Rolle (zunächst auf Schloss Königsbrunn, später in der WG sowie bei Lahnstein Enterprises und LCL), wobei es sich Jessica Stiehl nicht nehmen ließ, sich schnippisch über die neuesten Entwicklungen in der gräflichen Familie von Lahnstein zu äußern.

    Specials[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Ab 2011 gewährte ein Darsteller der Serie in der Wochenvorschau Clipping Einblicke in das in der darauffolgenden Woche gezeigte Seriengeschehen, die von einigen zugehörigen Szenen untermalt wurden. In der Ausgabe vom 17. Juni 2011 – der Woche vor Einführung des neuen Mallorca-Strangs – wurde die Vorschau erstmals von mehreren Darstellern präsentiert. Mit der täglichen Ausstrahlung endete auch die Wochenvorschau im Januar 2015.
    • Um Mallorca besser als neuen Handlungsschauplatz einleiten zu können und den Zuschauern ihr Schicksal der letzten zehn Jahre zu veranschaulichen, startete am 15. Juni 2011 die fünfteilige Serie Clarissas Tagebuch mit Isa Jank, die mit deren Wiedereinstieg in die Serie am 21. Juni wieder endete. Der Untertitel Gedanken. Wahrheiten. Bekenntnisse deutete bereits an, was auf die Zuschauer zukam: Clarissa schilderte ihre Wandlung im südamerikanischen Gefängnis, von ihrer Sehnsucht nach Freiheit und ihren Kindern – und von alten Rachegelüsten, die ihr trotz allem noch immer innewohnten.
    • Im Oktober 2011 startete die Reihe Rivalen mit Herz, in der Lutz Marquardt und Marcel Spang, die in der Serie die Schneiders-Kellner Luca und Niklas spielten, einmal im Monat eine Aufgabe gestellt bekamen und zu deren Lösung auf der Straße direkten Kontakt zu den Fans knüpften. Der Sieger der jeweiligen „Mission“ erfolgte per Abstimmung, sobald der betreffende Beitrag über die offizielle Internet-Seite der Serie abrufbar war. Nach dem Ausstieg von Spang wurde dieses Format im Februar 2012 nach nur vier Teilen eingestellt.
    • Mit Ausstrahlung der 4000. Folge im Januar 2012 bekam das seit Serienbeginn bekannte und 2011 wieder etablierte Modelabel Ligne Clarisse – nun Ligne Clarisse Lahnstein (LCL) – mit LCL-Fashion.de einen eigenen Internetauftritt.
    • In der sechsteiligen Reihe Liebe ist …, die von Mitte März bis Anfang Juli 2012 lief, schätzten die fiktiven Seriencharaktere anhand zuvor gestellter Fragen die Eigenschaften, Eigenheiten und Fähigkeiten ihrer Serienpartner ein, wobei meist besonders die Rollenverteilung innerhalb einer Beziehung zur Sprache kam.
    • Anfang Oktober 2012 wurde damit begonnen, die Darsteller- und Rollenprofile auf der offiziellen Homepage durch Videobeiträge zu erweitern.
    • In der Vorweihnachtszeit 2012 lief vom 17. bis 21. Dezember die fünfteilige Webserie Weil es Liebe ist …, welche die Beziehung der Figuren Marlene und Rebecca im Allgemeinen und deren öffentlichen Umgang im Speziellen thematisierte.
    • Während eines längeren Sendeausfalls wurde vom 12. bis 30. Mai 2014 die Webserie Die längste Nacht von Königsbrunn gezeigt, die aus jeweils dreiminütigen Episoden bestand und in der Schlossküche des Lahnstein-Sitzes acht aktuelle Rollen versammelte. Während beim Flaschendrehen langgehütete Geheimnisse der einzelnen Beteiligten ans Licht kamen, waren mit Konrad Krauss (Folge 1–13) und Verena Zimmermann (Folge 4–11) auch zwei Gesichter aus der VL-Vergangenheit wieder zu sehen. Das Finale wurde schließlich live im Internet übertragen und ermöglichte den Zuschauern die Möglichkeit, interaktiv mitzuspielen und mit den verbliebenen fünf Charakteren zu interagieren.

    Apps und Folgenangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Herbst 2012 wurde bekannt gegeben, dass die Digitalagentur exozet im Auftrag von GrundyUFA die erste Second-Screen-Anwendung – genauer gesagt eine Applikation für Smartphones und Tablets – für ein tägliches Serienformat entwickelt. Deren Kreativkonzept erarbeiteten exozet und die GrundyUFA-Abteilung digitalDrama gemeinsam mit ausgewählten Fans im Rahmen eines Workshops am 11. Januar 2013, wodurch eine möglichst nahe Orientierung an den Wünschen der Zuschauer gewährleistet werden sollte. Zum Ziel wurde ein interaktives Markenerlebnis erklärt, welches durch Anbindung an Facebook, Twitter und Pinterest einen dynamischen Austausch der Zuschauer im Social Web sichert. Mit der am 1. März 2013 gelaunchten Basisversion „V 1.0“, die zunächst nur für das iPhone und iPad als kostenfreier Download zur Verfügung stand, wurden neue Maßstäbe in der medienübergreifenden fiktionalen Unterhaltung gesetzt.

    Die erweiterte Version „V 2.0“ ermöglichte wenig später auch die Anwendung für Android-Systeme und bot erweiterte Funktionen hinsichtlich der Ausgangsausgabe. Zudem machte sie den Zugriff auf den im Zusammenhang mit der App-Entwicklung eingerichteten YouTube-Kanal möglich, über den neben dem gesamten Folgenkontingent, das zwischen September 2012 und Juli 2016 nach und nach online gestellt wurde, auch die Blogs, Webserien, Trailer und andere Hintergrund-Features wie etwa Backstage-Videos, die zuvor nur für einen begrenzten Zeitraum über die offizielle Webseite abrufbar waren, für die Fans dauerhaft verfügbar sind. Bzgl. des Folgenangebots wurde auf Nachfrage versichert, die Fortsetzung dieser Regel auch nach der Einstellung zu erhalten. Daneben besteht auch immer die Möglichkeit, sich die von Fans inoffiziell bereitgestellten Folgen anzusehen, die auf Grundlage von Privataufzeichnungen online verfügbar gemacht wurden.

    Eine Vorreiterstellung in Sachen Online-Angebot sicherte sich Sevenload, wo vom 25. August 2008 bis einschließlich 30. März 2011 die Folgen 1–678 kostenlos abrufbar waren, wobei pro Werktag jeweils eine neue Episode hinzugefügt wurde. Als Ende März 2011 die Content-Lizenz auslief, musste die Internet-Plattform ihre Ausstrahlung allerdings einstellen. Außerdem wurden die ersten 900 Folgen der Serie zwischen Anfang April 2012 und Ende Juni 2013 in unregelmäßigen Abständen auf MyVideo online gestellt. Im Sommer 2015 wurde das Staffelangebot dann noch einmal über eine große Spanne erweitert, jedoch fehlten hierbei auch einige Folgen. Auf maxdome waren dagegen annähernd alle 4664 Episoden für zahlende Kunden bis wenige Monate nach Ende der Ausstrahlung in der ARD abrufbar.

    Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Darsteller auf der Jubiläumsfeier zu 18 Jahren Verbotene Liebe in Düsseldorf (2013)
    • Zum festen Stab gehörte seit der ersten Folge Gabriele Metzger als Charlie Schneider. Ebenfalls zu den „Urgesteinen“ zählte Konrad Krauss, der als Arno Brandner durchgängig bis November 2009 mitwirkte. Wenige Monate nach seinem Ausstieg kehrte er im März 2010 in die Serie zurück und blieb ihr hierauf – mit einigen, oft mehrmonatigen Pausen – bis zu seinem Serientod im September 2012 erhalten. Claudia Scarpatetti, die als Susanne Brandner ebenfalls seit Folge 1 dabei gewesen war, stieg nach siebenjähriger Pause am 23. März 2005 wieder in die Serie ein und blieb bis zum 24. April 2008. Zur Beerdigung ihres Serienvaters kehrte sie im September 2012 noch einmal kurz zurück.
    • Seit Folge 109 – also auch fast von Beginn der Serie an – verkörperte Miriam Lahnstein mit einigen Unterbrechungen das Serienbiest Tanja von Lahnstein, die den Zuschauern früher über viele Jahre hinweg als Tanja von Anstetten bekannt war. Am 30. März 2007 verließ sie wie bereits am 9. Juni 2005 die Serie, um erneut in die Babypause zu gehen. Vom 12. Dezember 2007 an war sie wiederum genau zwei Jahre mit dabei, bis sie am 14. Dezember 2009 die Serie erneut verließ, während ihre Rolle Tanja in den folgenden Monaten im Koma lag. Am 6. April 2010 kehrte Lahnstein ein weiteres Mal aus einer längeren Auszeit zurück. Zwischen Oktober 2013 und Februar 2014 war Lahnstein auf den Bildschirmen ein weiteres Mal nur eingeschränkt anwesend, da ihre Rolle abermals im Koma lag – diesmal jedoch nicht mehr im Rahmen einer kompletten Pause.
    • Wie am 28. März 2011 offiziell bekannt gegeben wurde, kehrte Isa Jank nach zehn Jahren in ihrer Paraderolle der Clarissa von Anstetten zurück, das sie zuvor von der ersten Folge bis zum 5. Oktober 2001 verkörperte. Mit Folge 4250, die am 20. März 2013 gesendet wurde, stieg Jank schließlich mit einem offenen Ende für ihre Figur aus.
    • In Folge 1 wurde durch Rückblenden ins Jahr 1975 die Problematik geschildert, die zur Trennung der Zwillinge Jan Brandner und Julia von Anstetten führte. In diesem Zusammenhang tauchten bereits Hauptrollen aus der Handlung ab dem Jahr 1995 auf. Während die für die Figuren Clara „Clarissa“ Kaufmann (geb. Prozeski) und Fiona Beckmann besetzen Darstellerinnen Isa Jank und Ingrid Capelle auch in diesen Szenen mitwirkten, wurden die 20 Jahre jüngeren Charaktere Arno Brandner und Christoph von Anstetten dagegen nicht durch Konrad Krauss und Jürgen Zartmann verkörpert, sondern von Dieter Gring und Jörg Zufall dargestellt.
    • Der im Jahre 1997 vollzogene Darstellerwechsel der Rolle Oliver Kopp ist der bislang einzige, der auch inhaltlich thematisiert wurde. So erlitt die Figur durch einen Brand schwere Gesichtsverletzungen, die zahlreiche Operationen nach sich zogen. Folglich wurde der aus dem Gefängnis entflohene Oliver von niemandem erkannt, mit dem er früher bereits zu tun hatte.
    • Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Serie hatten zahlreiche ehemalige Darsteller Gastauftritte. Dies waren Nadine Brandt & Daniel Wiemer (Folge 2376), Aline Hochscheid & Kerstin Landsmann (Folge 2377), Kay Böger & Andreas Stenschke (Folge 2378), Jutta Fastian (Folge 2379), Clemens Löhr (Folge 2380), Marina Mehlinger & Luca Zamperoni (Folge 2381), Steve Hudson (Folge 2382), Meike Gottschalk & Broder B. Hendrix (Folge 2383), Markus Prinz & Kerstin Radt (Folge 2384) sowie Raphaela Dell & Freya Trampert (Folge 2385).
    • In der nach der letzten Folge gesendeten Ansprache wurde spaßeshalber – da rein logisch nicht möglich – behauptet, der oft erwähnte, aber niemals zu sehende Küchen-Maître im Schneiders wäre niemand anderes als Butler Justus Stiehl. Dabei wurde jedoch nicht bedacht, dass es sich bei Xavier Moreau um keinen reinen Off-Screen-Charakter handelt, sondern die Figur in den Folgen 2571–2578 (2005) schon einmal von Antonio Paradiso dargestellt wurde.

    Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

    Schauspieler Rolle Folgen Jahre
    Andreas Brucker Jan Brandner #1 1–626 1995–1997
    Valerie Niehaus Julia Sander, adopt. Gräfin von Anstetten, geb. Kaufmann #1 1–523
    533–534, 569–570
    1995–1997
    Markus Hoffmann Henning Graf von Anstetten #1 † 1–250 1995–1996
    Manou Lubowski Gero von Sterneck #1 1–128 1995
    Frédéric A. Komp Florian Brandner #1 1–365
    501–518
    817–904
    1995–1996
    1997
    1998
    Claudia Scarpatetti Susanne Brandner 1–689
    2419–3148, 4142
    1995–1997
    2005–2008, 2012
    Regina Nowack Iris Brandner, geb. Sander(339) 1–250 1995–1996
    Isa Jank Clarissa Gräfin von Anstetten, geb. Clara Prozeski 1–639
    723–1605
    3864–4250
    1995–1997
    1998–2001
    2011–2013
    Jürgen Zartmann Christoph Graf von Anstetten † (1410) 1–588
    675–1411
    1995–1997
    1997–2000
    Alexandra Schalaudek Anna Konrad 1–519 1995–1997
    Konrad Krauss Arno Brandner † (4139) 1–4142 1995–2012
    Insa Magdalena Steinhaus Katharina „Kati“ von Sterneck #1 1–100 1995
    Isabelle Carlson Barbara von Sterneck #1 1–184 1995
    Gabriele Metzger Charlotte „Charlie“ Schneider 1–4661 1995–2015
    Ingrid Capelle Fiona Beckmann † (791) 3–385
    410–414
    1995–1996
    1996
    Meike Gottschalk Sophie Levinsky 3–601 1995–1997
    Frank Behnke Alexander „Alex“ Wiegand 54–196
    376–385
    2759–2764
    2869–2879
    1995
    1996
    2006
    2007
    Miriam Lahnstein Tanja Gräfin von Lahnstein, geb. Wittkamp 109–267
    318–601
    680–830
    1500–1605
    2196–2470
    2653–2894
    3068–3525
    3588–4664
    1995–1996
    1996–1997
    1997–1998
    2001
    2004–2005
    2006–2007
    2007–2009
    2010–2015
    Christian Wunderlich Frank Levinsky 120–190
    267–344
    433–1044
    1995
    1996
    1996–1999
    Broder B. Hendrix Dr. Gero von Sterneck #2 132–604
    905–998
    1995–1997
    1998–1999
    Sotiria Loucopoulos Nicole Büchner 156–300
    399–415
    1995–1996
    1996
    Kerstin Landsmann Katharina „Kati“ von Sterneck #2 179–1330
    1419–1525
    1995–2000
    2000–2001
    Manuela Alphons Barbara von Sterneck #2 185–1105 1995–1999
    Aline Hochscheid Jaqueline „Jackie“ Lamers 189–1029 1995–1999
    Mirco Wallraf Ramon Santos † (851) 220–852 1995–1998
    Regina Gisbertz Gina Fröhlich 231–555 1995–1997
    Dinah Alice Schilffarth Cleo Winter alias Gisela „Gilla“ Köster(798) 295–344
    409–802
    1996
    1996–1998
    Andreas Jung Benedikt „Ben“ Graf von Anstetten † 306–439 1996
    Gojko Mitić Roberto Fiorani 309–369
    563–603
    1996
    1997
    Raphaela Dell Erika Sander 345–346, 358
    411–417
    534–1247
    1996
    1996
    1997–2000
    Roland Pfaus Tim Sander † (1494) 345–830 1996–1998
    Michaela Conrad Gabriela „Ela“ Anders 391–609 1996–1997
    Joachim Kretzer Paul Schöner 423–519 1996–1997
    Sascha Zaglauer Rajan Rai † (694) 424–601 1996–1997
    Andreas Zimmermann Markus Fröhlich 457–604 1996–1997
    Ruth Brück Erna Prozeski, geb. Breitner 543–831 1997–1998
    Peter Zintner Walter Prozeski † 552–831 1997–1998
    Nadine Brandt Stefanie „Steffi“ Sander #2[11] 556–1316 1997–2000
    Marina Mehlinger Milena „Milli“ Prozeski, geb. Sander 557–1250, 1561 1997–2000, 2001
    Luca Zamperoni Nikolaus „Nick“ Prozeski 561–1064
    1172–1250, 1561
    1997–1999
    1999–2000, 2001
    Andreas Stenschke Ulrich „Ulli“ Prozeski 561–1356
    1482–1495
    1997–2000
    2001
    Christine Hatzenbühler Bastiane von Dannenberg 607–904 1997–1998
    Daniel Wiemer Dennis Krüger 612–1031
    1312–1316
    1997–1999
    2000
    Andrea Suwa Jessica Prinzessin von Deinburg-Thalbach, geb. Prozeski 647–857 1997–1998
    Hakim Meziani Alexander Prinz von Deinburg-Thalbach 669–857 1997–1998
    Nils Julius Patrick Brockmann 690–1029 1997–1999
    Andi Slawinski Heino Toppe † (1195) 690–1198 1997–2000
    Peter Kotthaus Nils Petersen 728–862
    984–1006
    1033–1041
    1998
    1999
    1999
    Stefan Wilhelmi Pfr. Tilmann Fritzsche † 855–1031 1998–1999
    Freya Trampert Nina Ryan 858–1565
    1727–1734
    1747–1748
    1998–2001
    2002
    2002
    Hendrik Martz Henning Graf von Anstetten #2 † 868–1249 1998–2000
    Jutta Unterlercher Carolin Gräfin von Anstetten, geb. Mohr 945–1417 1998–2000
    Kerstin Radt Gabriella Santos 980–1779 1999–2002
    Markus Prinz Daniel Fritzsche #1 1012–1779 1999–2002
    Steve Hudson Philipp „Phil“ Brandner 1053–1332 1999–2000
    Tanja Wenzel Isabell Brandner, geb. Mohr 1087–2258 1999–2004
    Martina Servatius Elisabeth Gräfin von Lahnstein, geb. Cornelius 1091–4662 1999–2015
    Carsten Spengemann Mark Roloff † 1104–1899 1999–2003
    Luke J. Wilkins Christian Toppe 1120–1619, 1695 1999–2001, 2002
    Ingo Klünder Peter Kaufmann 1128–1328 1999–2000
    Kay Böger Dr. Thomas „Tom“ Seifert 1133–2008 1999–2003
    Matthias Beier Jonas Schelling 1225–1536 2000–2001
    Kerstin Kramer Alexandra „Alexa“ Seifert 1245–2199 2000–2004
    Patrik Fichte Henning Graf von Anstetten #3 † (1860) 1251–1862, 1881 2000–2002
    Clemens Löhr Simon Roloff 1271–1565
    1618–1682
    2000–2001
    2001–2002
    Jo Weil Oliver „Olli“ Sabel 1288–1814
    3040–4649
    2000–2002
    2007–2015
    Tanja Lanäus Juliane „Jule“ Roth 1310–1869 2000–2002
    Solveig Duda Marie Gräfin von Anstetten, geb. Freifrau von Beyenbach(3863) 1360–2033
    2701–2702
    2000–2003
    2006
    Karoline Schuch Lara Cornelius, adopt., geb. Ryan #1 1361–1748 2000–2002
    Günter Clemens Martin Freiherr von Beyenbach #1 † 1416–1601 2000–2001
    Andreas Potulski Felix Freiherr von Beyenbach #1 1431–1937 2001–2003
    Lina Tiedtke Franziska Freifrau von Beyenbach 1432–1936
    2075–2079
    2701–2702
    2001–2003
    2003
    2006
    Jeannine Burch Beatrice Freifrau von Beyenbach, geb. Allendorf 1432–2074 2001–2003
    Christoph Dostal Lukas Roloff 1508–1854 2001–2002
    Dominic Saleh-Zaki Andreas „Andi“ Fritzsche 1589–3044
    3502–4660
    2001–2007
    2009–2015
    Gerry Hungbauer Martin Freiherr von Beyenbach #2 † 1605–2074 2001–2003
    Yvonne Burbach Cécile Baronin de Maron † (2621) 1617–2622
    2633–2641
    2001–2006
    Heike Brentano Sylvia Jones, geb. Novak 1689–2442
    2701–2702
    2002–2005
    2006
    Alex Huber Florian Brandner #2 1781–2138 2002–2004
    Nils Brunkhorst Robin Brandner 1827–2516 2002–2005
    Verena Zimmermann Nicola „Nico“ Gräfin von Lahnstein, adopt., geb. Brandner 1833–2629
    2761–3004
    3115–3117
    3595–4019, 4142
    4655–4664
    2002–2006
    2006–2007
    2008
    2010–2012
    2015
    Friederike Sipp Jana Brandner #1 † 1833–2417 2002–2005
    Herbert Ulrich Lars Schneider 1849–2453
    2781–3224
    2002–2005
    2006–2008
    Katharina Dalichau Hanna Novak † (2252) 1855–2253 2002–2004
    Ron Holzschuh Bernhard „Bernd“ Freiherr von Beyenbach 1940–2343
    2424–2861
    2003–2007
    Sam Eisenstein David McNeal alias Fabian Weiland 1942–2345
    2402–2409
    2003–2004
    2005
    Stefan Kirch Felix Freiherr von Beyenbach #2 1962–2747 2003–2006
    Inez Bjørg David Vanessa Freifrau von Beyenbach 1995–2747 2003–2006
    Claudia Hiersche Carla Gräfin von Lahnstein 2060–3503
    3550–3559
    2003–2009
    2010
    Thomas Gumpert Johannes Graf von Lahnstein † (3081) 2062–3080 2003–2008
    Wolfram Grandezka Ansgar Graf von Lahnstein 2142–4664 2004–2015
    Lars Korten Dr. Leonard Graf von Lahnstein 2173–3462 2004–2009
    Mariangela Scelsi Carola „Coco“ Faber 2200–3107 2004–2008
    Jenny Winkler Nathalie Brandner, geb. Käppler 2333–3746 2004–2010
    Milan Marcus Constantin Graf von Lahnstein 2351–3285
    3432–3464
    3500–3504
    3535–3536
    3648–3758
    2004–2008
    2009
    2009
    2010
    2010–2011
    Andreas Jancke Prinz Gregor I. Ritter von der Waldenau, bürgerl. Mann 2396–3574 2005–2010
    Vanessa Jung Jana Gräfin von Lahnstein, geb. Brandner #2 † (3108) 2419–3110 2005–2008
    Lilli Hollunder Lisa Brandner, adopt., geb. Hansen #3[12] 2434–3148 2005–2008
    Tobias Schönenberg Paul Brandner, adopt. 2434–2912 2005–2007
    Nina Juraga Maximiliane „Max“ Frei 2545–2743
    2975–2988
    2005–2006
    2007
    Sina-Valeska Jung Sarah Gräfin von Lahnstein, adopt. Hofmann, geb. Käppler 2718–3187
    3258–3380
    2006–2009
    Tabea Heynig Anne Siebert 2749–2912 2006–2007
    Thore Schölermann Christian Mann 2811–4198
    4351–4360
    2006–2012
    2013
    Kristina Dörfer Olivia Schneider † 2833–3471 2006–2009
    Klaus Zmorek Adrian Degenhardt 2849–3343 2007–2009
    Joscha Kiefer Sebastian Graf von Lahnstein #1 3056–3484 2007–2009
    Thomas Ohrner Matthias Brandner 3084–3746 2008–2010
    Diana Frank Katja Brandner † (3304) 3084–3306 2008–2009
    Theresa Underberg Lydia Gräfin von Lahnstein, geb. Brandner 3085–3809 2008–2011
    Shai Hoffmann Fabian Brandner 3089–3216
    3310–3314
    2008
    2009
    Katrin Heß Judith Hagendorf 3106–3464 2008–2009
    Jasmin Lord Rebecca Gräfin von Lahnstein #1 3179–3888 2008–2011
    Sven Koller David Brandner 3233–3634 2008–2010
    Anne Wis Stella Mann 3292–3503
    3550–3559
    2008–2009
    2010
    Mascha Müller Luise Fürstin von Waldensteyck 3313–3574 2009–2010
    Simone Ritscher Maria Contessa di Balbi alias Maria Galdi(3801) 3313–3760 2009–2011
    Renée Weibel Dr. Helena Gräfin von Lahnstein 3478–4174 2009–2012
    Sebastian Schlemmer Sebastian Graf von Lahnstein #2 3487–4663 2009–2015
    Jens Hartwig Tristan Graf von Lahnstein 3491–4662 2009–2015
    Krystian Martinek Ludwig Graf von Lahnstein † (4501) 3531–4267
    4501–4543
    2009–2013
    2014
    Jana Julie Kilka Jessica Stiehl 3549–4563 2010–2014
    Stephan Käfer Philipp Prinz zu Hohenfelden † (3896/3919) 3611–3920 2010–2011
    Tom Viehöfer Hagen Graf von Lahnstein #1 3764–3842 2011
    Melanie Kogler Marlene Gräfin von Lahnstein, geb. Wolf 3769–4572 2011–2014
    Diane Willems Dana Wolf 3772–4563 2011–2014
    Patricia Schaefer Viktoria Wolf, geb. Heinemann(4373) 3817–4376 2011–2013
    Till Demtrøder Thomas Wolf 3817–4594 2011–2014
    Lisa Tomaschewsky Kimberly „Kim“ Wolf #1 3820–3834 2011
    Nicole Mieth Kimberly „Kim“ Gräfin von Lahnstein, anerk., geb. Wolf #2 3837–4664 2011–2015
    Christoph Mory Hagen Graf von Lahnstein #2 3845–4267, 4293
    4499–4563
    2011–2013
    2014
    Daniel Sellier Dr. Ricardo Mendes 3865–4563 2011–2014
    Nina Bott Julia Mendes, adopt. Gräfin von Anstetten, geb. Kaufmann #2 3867–4000 2011–2012
    Remo Schulze Timo Mendes, adopt., geb. Graf von Anstetten 3867–4291 2011–2013
    Hubertus „Hugo“ Grimm Jan Brandner #2 3867–4000 2011–2012
    Florian Wünsche Emilio Sanchez 3869–4664 2011–2015
    Stefanie Bock Leonie Richter 3897–4290 2011–2013
    Dirk Moritz Dr. Daniel Fritzsche #2 3954–4174 2011–2012
    Christoph Kottenkamp Frank Helmke 3982–4085
    4263–4664
    2011–2012
    2013–2015
    Tatjana Kästel Rebecca Gräfin von Lahnstein #2 4015–4662 2012–2015
    Janina Isabell Batoly Bella Jacob, adopt., geb. Schneider 4147–4653 2012–2015
    Julia Sontag Martha Wolf 4282–4402 2013
    Kristian Kiehling Juri Adam 4291–4402 2013
    Sascha Pederiva Sascha Vukovic 4327–4655 2013–2015
    Franziska Kruse Eva Baumann † (4444) 4342–4449 2013–2014
    Henrike Fehrs Alexa Berg † 4357–4652 2013–2015
    Susanne Szell Birglinde[14] „Biggi“ Schuhmann 4391–4594 2013–2014
    Katja Sieder Caroline „Caro“ Schulz 4426–4581 2013–2014
    Philipp Oehme Thore Hellström alias Thore Andreesen 4426–4581 2013–2014
    Kim Riedle Giselle Schulz 4449–4581 2014
    Mickey Hardt Dr. Josef „Jo“ Helmke 4574–4659 2014–2015
    Clara Gerst Lara Cornelius, adopt., geb. Ryan #2 4578–4647 2014–2015
    Marc Barthel Tim Helmke 4580–4656 2014–2015
    Bastian Semm Martin Vogt 4653–4664 2015
    Stefanie Rösner Mila von Draskow alias Stefanie „Steffi“ Köster 4655–4664 2015
    Daniel Axt Jannik Anders, geb. Köster 4657–4664 2015
    Nic Romm Frederic Schwarz 4657–4664 2015

    Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

    Schauspieler Rolle Folgen Jahre
    Hendrik Duryn Oliver Kopp #1 1–50, 79–85, 128 1995
    Brigitte Walbrun Hannelore Konrad 3–105 1995
    Henrik Helge Klaus Kopp 3–50, 79–85, 128 1995
    Mareen K. Steinhaus Renate Kaltenbach 6–54 1995
    Sasha Krasnobajew Aki Burmeister 6–178 1995
    Felix Bresser Stefan König 7, 105–168 1995
    Peter Kotthaus Sebastian Adler 17–114 1995
    Daniel Brühl Benji Kirchner 42–63
    135–163
    1995
    Fred Berhoff Max Orbis † (151) 53–135 1995
    Anika Böcher Melanie „Lena“ Gassner #2[15] 96–115
    214–385
    427–519
    643–746
    1995
    1995–1996
    1996–1997
    1997–1998
    Sabine Marcus Karin Michels 122–218 1995
    Dorothea Vorderstemann Maren Krüger alias Yolanda 175–208 1995
    Marcus Vick Dr. Thomas Lorenz 181–271 1995–1996
    Marnie Held Silke Hansen 181–196 1995
    Simone Ritscher-Krüger Cecilia de Witt 190–260 1995–1996
    Erich Krieg Bertram „Bert“ Hofer 211–291 1995–1996
    Peter Mustafa Marc Geppard 213–304
    515–585
    1995–1996
    1997
    Till Claro Dr. Lukas Hagemann 247–312 1996
    Henning Diedrich Sebastian Schröder 257–300 1996
    Kim Collis Maria Santos, geb. Leopold 316–324, 861 1996, 1998
    Holger Doellmann Ludwig „Luis“ Hauser 329–343 1996
    Arne Leuchtenberg Eckhart „Ecki“ Nitsche 337–398 1996
    Ulrich Hub Marty Schaub 376–393 1996
    Markus Schmidt Wolf „Wölfchen“ Haubold 422–460 1996
    Claudio Pagonis Eric Barth 427–519 1996–1997
    Jochen Stern George Helthay 431–461 1996
    Birgitta Weizenegger Corinna Hadeler 435–498 1996–1997
    Axel Holst Oliver Kopp alias Tobias Schenzer #2 513–549 1997
    Xenia Seeberg Babette „Barbie“ Marx 528–556 1997
    Julia Haacke Kerstin Richter 570–626
    3905–3913
    4013–4019
    1997
    2011
    2012
    Daniel Del-Ponte Jean-Claude Damère 657–685 1997
    Roland Lang Marc Schleicher 662–689 1997
    Dan Hembal Chris Heilmann 668–689 1997
    Bastienne Voss Eva Baronesse von Waller-Schönfeld 670–786
    823–847
    1997–1998
    Maximilian Fischer Alexander „Alex“ Kleine 678–710
    756–810
    1997–1998
    Gregor Höppner Kidnapper Leonard † (797) 680–682
    715–725
    790–798
    1997
    1998
    1998
    Michael Gahr Maximilian „Max“ Baron von Deinburg-Thalbach 705–857 1997–1998
    Melanie Steffens Samantha „Sam“ Zambello 740–771 1998
    Lusako Karonga Karsten Beul † 751–816 1998
    Jany Tempel Lisa von Weidenfels, geb. Prinzessin von Deinburg-Thalbach 778–857 1998
    Holger Doellmann Joachim Obermann alias Johannes Anders 848–851
    972–1037
    1998
    1999
    Rhon Diels Sascha Gärtner 856–1104 1998–1999
    Butz Ulrich Buse Ed Lauenstein † 907–937
    966–998
    1109–1153
    1998
    1999
    1999
    Michael Evers Gregor Steinfeld 945–1084 1998–1999
    Tina Landgraf Natascha Seeger 1045–1090
    1147–1215
    1458–1463
    1999
    1999–2000
    2001
    Ute Stein Eva Dorn 1055–1093 1999
    Kristina Walter Sonja Veltuna 1075–1084 1999
    Pano Karas Felix Wiedemann [16] 1109–1151 1999
    Frank Trunz Herbert Löhneberg 1145–1201 1999–2000
    Jürgen Kloth Georg Guldenberg 1148–1172 1999
    Lale Karci Katrin Pyritz 1241–1310
    1351–1352
    2000
    Adrian Linke Johann-Maximilian „Max“ Jannsen, adopt., geb. Bohn 1270–1359 2000
    Torsten Stoll Sebastian Leutner † (1378) 1291–1380 2000
    Burkhard Wolf Rüdiger Knoll 1310–1377 2000
    Roland Kieber Etienne Beaucaire 1355–1378 2000
    Judith Rumpf Lisa Tillmann 1390–1410 2000
    Peter Kaempfe Rainer Zimmermann 1408–1430 2000–2001
    Dimitri Tellis Carlos 1412–1429 2000–2001
    Tanja Kuntze Beate Schraven 1436, 1498–1517 2001
    Heinz Keller Dr. Thomas Wilbert 1472–1543 2001
    Godelieve Henne Sr. Agnes 1477–1487
    1542–1545
    1574–1576
    2001
    Dennis Rodney Durant Sven Beckmann 1484–1501
    1533–1534
    1567–1619
    2001
    Hasso Degner Richard Allendorf 1497–1503 2001
    Christian Nill Frank Ziegler † (1525) 1500–1526 2001
    Natalia Avelon Janina Kirsch 1600–1614 2001
    Sebastian Walch Conrad Weber 1623–1718 2001–2002
    Frank Muth Roland Hansen 1632–1664
    1724–1725, 1729
    1743–1752
    2001–2002
    2002
    2002
    Irmgard Jedamzik Annie Vorbeck 1655–1695 2001–2002
    Lara Faßbender Sarah Petersen 1677–1726 2002
    Mirjam Soon Ae Kroll May Chen 1689–1839 2002
    Christian Rudolf Guido Niermann 1739–1854 2002
    Udo Thies Marcus Maresch 1852–1871 2002
    Daniel Aminati Sebastian Bachstein 1876–1926
    2137–2157
    2002–2003
    2004
    Ingrid Einfeldt Greta von Amburg 1893–1896
    1914–1915
    1977–1984
    2030–2031
    2003
    Stefan Rudolf Sven Hübner 1907–2008 2003
    Alexander Sternberg Carsten Balbeck † 1922–1964 2003
    Karyn von Ostholt Konstanze Baronin de Maron † (2335) 1947–1956
    2000–2006
    2080–2081
    2130–2154
    2329–2334
    2003
    2003
    2003
    2004
    2004
    Cyndy Alambwa Laura Tirado 1973–2028 2003
    Gregory B. Waldis Ray Marx 2015–2033 2003
    Matthias Haase Achim Brandner 2030–2054
    2482–2516
    2003
    2005
    Larissa Baldauf Yvonne Sennewald 2045–2098 2003
    Sarah Besgen Evelyn Thoma 2083–2155
    2279–2305, 2335
    2003–2004
    Fabio Sarno Roberto Fragapane 2087–2109 2003
    Markus Pfeiffer Luke Esser 2137–2157 2004
    Marco Horsch Moritz Bube 2166–2188
    2274–2282, 2314
    2457–2458
    2004
    2004
    2005
    Andreas Engelmann Donald Rush † 2189, 2223–2224
    2274–2275
    2311–2316
    2004
    Jörg Pintsch Walter Hartmann 2190–2203 2004
    Nils Brunkhorst Kevin Köster 2222–2246
    2276–2315
    2004
    Joachim Raaf Hagen Berg 2346–2431 2004–2005
    Annett Mohamed Dr. Silke Voss 2363–2501 2004–2005
    Annika Peimann Anke Hoffmann 2371–2412 2005
    Florian Benstern Dirk Beurich 2375–2412 2005
    Nikolas Jürgens Kai Mühlenbach 2441–2448
    2511–2532
    2619–2620
    2704–2706
    2785–2791
    2005–2006
    Cem Erzincan Luca Caminci 2450–2603 2005
    Marcus Michael Mies Jens Klein 2461–2494, 2508 2005
    Edda Petri Lara König alias Sonja Sommer 2500–2514 2005
    Cosima von Borsody Dr. Amelie Bentheim 2510–2559 2005
    Christa Strobel Wilhelmine „Mimi“ Baxter † (3627) 2545–2629 2005–2006
    Daniel Berger Siegfried „Siggi“ Brandt 2573, 2580
    2633–2651
    2005
    2006
    Renate Becker Sr. Ursula 2610–2618
    2653–2656
    2741–2743
    2781–2789
    2896–2897
    2006–2007
    Ben Schamma Uwe Schröder 2646–2664 2006
    Nova Meierhenrich Meike Breuer, geb. Wittkamp 2705–2751 2006
    Monica Ivancan Katharina „Kitty“ Kübler 2770–2793
    2902–3489
    3607–3608
    2006
    2007–2009
    2010
    Thomas Darchinger Mirko Schuhmann 2785–2805
    2887–2901
    2932–2933
    2006
    2007
    2007
    Clara Gerst Anne Jensen 2790–2815, 2843 2006, 2007
    Alexandra Reimer Frederike von Traunitz 2945–2969 2007
    Nicole Allmann Marina Felix 3048–3096 2007
    Bianca Karsten Camilla von Berneck 3070–3118 2007–2008
    Martin Kaps Rick Schöller 3130–3152 2008
    Anneke Dürkopp Renée Germann 3166–3181 2008
    Marc Brinkmann Axel Grossmann 3168–3241 2008
    Ursula Heyer Annegret Wittkamp #2[17](3278) 3221–3284 2008
    Antonius Hermlin Jens Kramer † 3242–3341
    3355, 3387–3389
    3683–3702
    2008–2009
    2009
    2010
    Hubertus Regout Eduard Baron von Tepp 3326–3574 2009–2010
    Michael Tietz Wilhelm III. Fürst von Waldensteyck † (3437) 3376–3438
    3500–3501
    2009
    Rainer Furch Howard Oberkampf 3405–3411
    3522–3563
    2009
    2009–2010
    Max Engelke Robert „Rob“ Marenbach 3545–3642 2010
    Ricardia Bramley Antonia Weber † (3743) 3621–3677
    3735–3744, 3767
    2010
    Rainer Goernemann Trutz Fürst zu Hohenfelden 3655–3657
    3717–3718
    3843–3844
    3881–3928
    2010
    2010
    2011
    2011
    Anouschka Renzi Sonja von Steigenberg 3660–3662
    3775–3792
    2010
    2011
    Angelika Fornell Henriette Sabel, geb. Schneider #2[18] 3672–3682
    4205–4206
    2010
    2012
    Mark Filatov Oskar Vitus 3698–3714 2010
    Yuki Iwamoto Sukimi Yakamoto 3826–3864
    4415–4418
    2011
    2013
    Eva Luca Klemmt Theresa Erzberger 3839–3952 2011
    Claus Wilcke Monseñor Mateo 3867–3999 2011–2012
    Marc Philipp Rafael Velasquez 3881, 3960–3976 2011
    Erich Krieg Walter Wittkamp #2[19](3219) 3888–3898 2011
    Gerda Böken Erika Rieth † 3957–3989 2011
    Crisaide Mendes Patricia Villanova 3961–3971 2011
    Frank Maier Alexander Rheinsberg 3965–4023 2011–2012
    Pia Ampaw-Fried Sonja Jäger 3977–4089 2011–2012
    Melvin-Maximilian Eisenstein Johannes „Hannes“ Graf von Lahnstein,
    anerk., geb. Graf von Anstetten #3
    3987–3989
    4087–4091
    4129–4133
    4210–4218
    4335–4338, 4357
    4413, 4444–4445
    4538–4540
    4653–4655
    2011–2015
    Lutz Scheffer Boris Malcho 4030–4150 2012
    Liz Baffoe Valerie Jäger 4072–4089 2012
    Celine Möller Vivian Seeger #2[20] 4089–4113
    4126–4127
    2012
    Siri Nase Juliette Moser 4107–4122 2012
    Nadine Arents Katharina Fischer 4116–4127 2012
    Rolf Berg Peter Jacob 4147–4197
    4629–4638
    2012
    2014–2015
    Bernd Reheuser Vincent Berg † 4336–4444
    4650–4655
    2013–2014
    2015
    Patrick Gräser Benjamin „Ben“ Schöne 4370–4371
    4552–4618
    2013
    2014
    Gisela Hahn Renate Baumann † 4375–4432 2013–2014
    Lisa Spickschen Frida Hansen 4386–4510 2013–2014
    Olaf Burmeister Hermann Schuhmann #2[21] 4450–4464 2014
    Daniel Fritz Per Mertens 4528–4635 2014–2015
    Thorsten Nindel Lukas Böttcher 4545–4572 2014
    Sıla Şahin Gina Schmitz 4596–4609 2014
    Günter Barton Harro Helmke 4606–4649 2014–2015
    Alexander Radszun Prof. Dr. Hans-Dietrich Behrends † (4659) 4656–4661 2015
    Karen Böhne Schwester Agnes 4659–4664 2015

    Durchgängige Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

    Schauspieler Rolle Beschreibung Einstieg Ausstieg
    Oliver Heermann Niclas Stenzel Kellner in der Kneipe „No Limits“ 1995 1999
    Karin Graf Tilda Moormann #2 Köchin auf Schloss Friedenau (Familie von Anstetten)
    (Karin Graf war nur in den Folgen 431–466 zu sehen. Ihre Rolle, die in Folge 328 bereits eine andere Darstellerin gespielt hatte, wurde dagegen zuvor wie auch danach regelmäßig als präsent erwähnt.)
    1996 1996
    Christiane Stein Christiane Koslar Hausmädchen auf Schloss Friedenau, später auf Gut Schönberg (Familie von Beyenbach) 1997 2004
    Angelo Franke Angelo Totti Oberkellner im Bistro „Schneiders“
    Gastauftritt: Folge 3310 (2009)
    1999 2008
    Jan Platte Ralf Tontechniker bei Marie von Anstettens Label BBM („Basic Beat Music“) 2000 2002
    Isabelle Paris Daniela Bohland Mitarbeiterin bei BBM 2000 2003
    Wieslawa Wesolowska Angelika Aselmeyer unbeliebte Englisch-, Deutsch- und Mathematik-Lehrerin am Heinrich-Heine-Gymnasium, später Direktorin 2001 2007
    Isabel Dotzauer Nicole Kellnerin in der Kneipe „No Limits“ 2001 2007
    Jens Hartwig Jens Alba Tontechniker bei BBM 2002 2003
    Jens Schleicher Daniel Schmidt Journalist; zunächst Reporter für den „Westfalen Anzeiger“, hierauf Chefreporter für den „Düsseldorfer Kurier“, zuletzt Reporter für das Boulevardmagazin „Glanz und Gloria“ 2003 2008
    Elke Bludau Elke Käppler Hausdame auf Schloss Königsbrunn (Familie von Lahnstein) 2003 2007
    Harry Wolff Benedikt Schumann Butler auf Schloss Königsbrunn 2003 2004
    Jörg Bräuer Monsignore Herbert Koch Geistlicher der Familie von Lahnstein 2004 2009
    Lars Kalusky Viktor Cornelsen Butler auf Schloss Königsbrunn 2004 2006
    Vanessa Lahnstein Inga Kühn Bedienstete, später Kindermädchen auf Schloss Königsbrunn 2005 2008
    Sascha Schiffbauer Dr. Karl Baitsch Oberarzt im St.-Vinzenz-Hospital 2005 2007
    Lorenz Claussen Franz Streitmann Sozialarbeiter des Jugendamtes 2006 2008
    Rosemarie Klein Marie Linse Köchin auf Schloss Königsbrunn 2006 2015
    Udo Thies Dr. Roland Becker Oberarzt im St.-Vinzenz-Hospital 2007 2009
    Romina Becks Miriam Pesch Kellnerin in der Kneipe „No Limits“ 2007 2012
    Claus Thull-Emden Justus Stiehl alias Karl-Heinz „Kalle“ Stiehl Butler auf Schloss Königsbrunn 2007 2015
    Lutz Marquardt Luca Fontanello Kellner im Bistro „Schneiders“ 2009 2013
    Marcel Spang Niklas Kellner im Bistro „Schneiders“ 2009 2012
    Christian Ingomar Richard „Ricky“ Pflock ehemaliger Chefredakteur der „Glanz und Gloria“, dann Redakteur der „Grandezza“ 2010 2014
    Holger Franke Kurt Schiller Chauffeur der Familie von Lahnstein 2010 2012
    Nicole Schweizer Tine Dröge Empfangsdame in der „Lahnstein Enterprises“ 2010 2013
    Florian Reiners Prof. Dr. Ludger Voss Chefarzt im St.-Vinzenz-Hospital 2011 2015
    Heike Thiem-Schneider Lotti Rotfeld Mode-Journalistin 2011 2014
    Katrin Wolter Josie Zech Kellnerin im Club „No Limits“ 2012 2013
    Jasmina Rode-Kircher Leni Kellnerin im Club „No Limits“, später in der wiedereröffneten Kneipe 2012 2015
    Johanna Xenia Rafalski Nicole Büglerin bei „Ligne Clarisse Lahnstein“ 2013 2014
    Nick Karry John Kellner im Bistro „Schneiders“ 2013 2015

    Zeitleiste der Charaktere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Gastauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 1995: BRAVO Otto in Bronze für Valerie Niehaus (TV-Star weiblich)
    • 1996: BRAVO Otto in Bronze für Valerie Niehaus (TV-Star weiblich)
    • 1998: BRAVO Otto in Bronze für Christian Wunderlich (TV-Star männlich)
    • 2005: Rose d’Or in der Kategorie Soap
    • 2011: German Soap Award in der Kategorie Bestes Liebespaar für Thore Schölermann & Jo Weil
    • 2011: German Soap Award in der Kategorie Sexiest Woman für Jasmin Lord
    • 2011: German Soap Award in der Kategorie Fanpreis Männlich für Jo Weil
    • 2012: German Soap Award in der Kategorie Bester Schauspieler für Wolfram Grandezka
    • 2012: German Soap Award in der Kategorie Fanpreis Männlich für Jo Weil

    Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     Commons: Verbotene Liebe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Beate Illg: Du nimmst ja auch irgend etwas mit aus diesen Serien in den Alltag, 2001, S. 81.
    2. „Verbotene Liebe“ auf Mallorca: Auf ein Wiedersehen in Palma. MallorcaZeitung.es. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
    3. „Verbotene Liebe“: ‚Operation geglückt‘. Quotenmeter.de. Abgerufen am 25. Oktober 2011.
    4. Notoperation! „Verbotene Liebe“-Paar landet in der Sachsenklinik. wunschliste.de. Abgerufen am 7. Juni 2014.
    5. Charlotte Frank: Tausendmal gerührt, in: Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2013.
    6. Nach fast 20 Jahren im Ersten: Abschied von ‚Verbotene Liebe‘. In: daserste.de, 18. Juli 2014, abgerufen am 18. Juli 2014.
    7. Entschieden: ARD setzt „Verbotene Liebe“ doch fort. Quotenmeter.de. Abgerufen am 3. September 2014.
    8. „Verbotene Liebe“: Nach 4664 Folgen ist Schluss. DasErste.de. Archiviert vom Original am 26. Juni 2015. Abgerufen am 25. Juni 2015.
    9. Guido Reinhardt, Produzent bei der Grundy UFA, zum Serienjubiläum 2012.
    10. Volker Herres, Programmdirektor der ARD, zum Serienjubiläum 2012.
    11. Die Rolle Steffi Sander wurde in Folge 358 (1996) bereits von Friederike Hofmann dargestellt.
    12. Die Rolle Lisa Brandner (damals Lisa Hansen) wurde in den Folgen 181–196 (1995) sowie 376–385 (1996) bereits von zwei unbekannten Darstellerinnen gespielt.
    13. Ihren ursprünglichen Vornamen hat die Rolle Biggi Schuhmann nachträglich aus ihrem Pass streichen lassen. Im Seriengeschehen hieß sie daher abweichend voneinander entweder „Brigitte“ (laut den Folgen 4391 und 4476) oder „Birgit“ (laut den Folgen 4398 und 4515 sowie dem damaligen Rollenprofil auf der offiziellen Serien-Homepage).
    14. Ihren ursprünglichen Vornamen hat die Rolle Biggi Schuhmann nachträglich aus ihrem Pass streichen lassen. Im Seriengeschehen hieß sie daher abweichend voneinander entweder „Brigitte“ (laut den Folgen 4391 und 4476) oder „Birgit“ (laut den Folgen 4398 und 4515 sowie dem damaligen Rollenprofil auf der offiziellen Serien-Homepage).
    15. Die Rolle Lena Gassner wurde in Folge 88 (1995) bereits von Mina Tander dargestellt.
    16. Die Rolle Felix Wiedemann wurde in den Folgen 1082, 1087, 1094, 1097 und 1103 zunächst von (einem) Statisten dargestellt.
    17. Die Rolle Annegret Wittkamp wurde in den Folgen 333–334 (1996) bereits von Gabriele Kastner gespielt.
    18. Die Rolle Henriette Sabel wurde in den Folgen 1469–1471 (2001) bereits von Susanne Seuffert gespielt.
    19. Die Rolle Walter Wittkamp wurde in Folge 109 (1995) bereits von Josef Quadflieg dargestellt.
    20. Die Rolle Vivian Seeger wurde in den Folgen 1418–1423 (2000) sowie 1458–1460 (2001) bereits von Vivien Bäurich dargestellt.
    21. Die Rolle Hermann Schuhmann wurde in den Folgen 4439–4441 (2014) bereits von Leonhard Mader dargestellt.
    22. rosedor.com – Nominierungen 2010