Verlag C. H. Beck

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Verlag C. H. BECK

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Rechtsform Offene Handelsgesellschaft
Gründung 1763
Sitz München
Mitarbeiterzahl > 950 (Verlag und Druckerei)
1700 (Verlagsgruppe)
Umsatz 138 Mio. Euro (2010)[1]
Branche Fachbuchhandel
Website www.beck.de

Messestand auf dem EDV-Gerichtstag 2007

Der Verlag C. H. Beck (Eigenschreibweise: C.H.BECK) ist ein deutscher Verlag in der Rechtsform einer offenen Handelsgesellschaft mit Geschäftssitz in München.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verlag zählt heute mit rund 9000 lieferbaren Werken, über 70 Fachzeitschriften und einer jährlichen Produktion von bis zu 1500 Publikationen zu den großen deutschen Buch- und Zeitschriftenverlagen. In München sind etwa 650 Mitarbeiter beschäftigt, eine Niederlassung mit den Redaktionen der Mehrzahl der juristischen Zeitschriften befindet sich in Frankfurt am Main. Die C. H. Beck’sche Druckerei, die auch für andere Verlage tätig ist, befindet sich in Nördlingen. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine eigene Auslieferung.

Geleitet wird das Unternehmen in der sechsten bzw. siebten Generation von Hans Dieter Beck in den Bereichen Recht, Steuern und Wirtschaft, sowie – in der Nachfolge seines Vaters Wolfgang Beck – von Jonathan Beck in den Bereichen Literatur, Sachbuch und Wissenschaft.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Gottlob Beck gründete den Verlag am 9. September 1763 und erweiterte seine Druckerei in Nördlingen um eine Buchhandlung. Beck gab u. a. Nördlingens erste Zeitung heraus und verlegte Kompendien zu Medizin und Naturkunde, Ökonomie und Pädagogik sowie für den Religionsunterricht. Den heutigen Namen trägt der Verlag nach Carl Gottlobs Sohn Carl Heinrich Beck. Unter Oscar Beck siedelte der Verlag 1889 nach München-Schwabing um, wo sich der Hauptsitz bis heute befindet. Die Druckerei blieb in Nördlingen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts profilierte sich der Verlag vor allem im Bereich theologischer Fachliteratur, wurde dann aber zunehmend zu einem Wissenschaftsverlag für die Bereiche Altertums- und Literaturwissenschaften sowie Geschichte und Jura. Daneben hatte er stets ein literarisches Programm. Während des Ersten Weltkriegs erschien Der Wanderer zwischen beiden Welten von Walter Flex, ein sehr erfolgreiches Buch der 1920 und 1930er Jahre, das mit einer Gesamtauflage von einer Million Exemplare das meistverkaufte Buch des Verlages und eines der meistverkauften deutschsprachigen Werke des 20. Jahrhunderts wurde.

Nach dem Eintritt Bayerns in das Deutsche Reich 1871 wurde C. H. Beck immer mehr zu einem juristischen Fachverlag, der wesentliche Gesetzessammlungen und juristische Fachschriften herausgab, die aber überwiegend auf Bayern bezogen waren.[3] Heinrich Beck übernahm bis zum Tod Oscar Becks im Jahr 1924 schrittweise die Leitung des Verlages. In dieser Zeit erschien das berühmte Weimarer Autorentrio des Verlages: Oswald Spengler, Albert Schweitzer und Egon Friedell.

In der Zeit des Nationalsozialismus profitierte der Verlag von den politischen Entwicklungen. 1933 übernahm der Beck-Verlag im Zuge der Arisierung den juristischen Verlag des Berliner Verlegers Otto Liebmann. Der Berliner Liebmann-Verlag hatte alles das, was dem Münchener Beck-Verlag fehlte: Zugang zu den Reichsministerien in Berlin, eine juristische Zeitung, die DJZ, und ein diversifiziertes Kommentar-Programm sowie einen Verlagssitz in Berlin.[4] Liebmann war nach der Machtergreifung der NSDAP unter Druck geraten, weil ihn die Nationalsozialisten wegen seiner „jüdischen“ Herkunft verfolgten. Er wurde zum Verkauf gezwungen. Zunächst fand sich kein Käufer. Als auch Heinrich Beck zögerte, setzten sich Autoren des Liebmann-Verlags wie Johannes Popitz und Carl Friedrich Goerdeler bei Heinrich Beck für den Ankauf des Verlages ein.[5] Schließlich wurden sich Liebmann und Beck handelseinig. Der Verlag ging an Beck über. Nach einer Nachkriegsdarstellung des an dem Verkauf beteiligten Liebmannschen Prokuristen Ebel, der auf Liebmanns Wunsch von Heinrich Beck in gleicher Stellung übernommen wurde, sollen die Verhandlungen „in fairer Weise“ und wie unter „Ehrenmännern“ erfolgt sein.[6] In einem Brief an das Finanzamt vom 11. Januar 1934 äußerte Liebmann allerdings, er sei „gedrängt und genötigt“ worden, den Kaufvertrag mit Beck abzuschließen. In einem Schreiben an Ebel aus dem gleichen Jahr äußerte Liebmann: „Sie haben ganz recht, wenn Sie sagen (…) daß Herr Dr. Beck ein Mann der vornehmsten Gesinnung ist und niemals etwas Unrechtes tun oder verlangen wird. Nein, Herr Ebel, gegen Herrn Beck richteten sich meine Bedenken in keiner Richtung (…).“[7] Mit dem Berliner Verlag Liebmann gingen Publikationen wie die Deutsche Juristen-Zeitung und die Reihe Kurzkommentare auf C. H. Beck über. Einer dieser Kommentare, der BGB-Kommentar, wurde nach Heranziehung des nationalsozialistischen Juristen Otto Palandt sehr bekannt und wurde im Nachkriegsdeutschland weiter geführt.[5] Dies ermöglichte der C. H. Beck’schen Verlagsbuchhandlung den Aufstieg zu einem juristischen Monopolverlag.[8] Im Dritten Reich veröffentlichte der Verlag in problematischer Staatsnähe (Willoweit) Textausgaben und Kommentare zur nationalsozialistischen Gesetzgebung: So erschien 1936 ein Kommentar zum Blutschutzgesetz aus der Feder Wilhelm Stuckarts und Hans Globkes. Auch das faschistische Manifest Mussolinis erschien in deutscher Übersetzung im Verlag. Bis 1936 brachte C. H. Beck aber nach wie vor auch Werke jüdischer Autoren auf den Markt.[6] 1937 trat der Verleger Heinrich Beck in die NSDAP ein, was er später damit begründete, „den angestammten Verlag am Leben zu erhalten“.[9]

Wegen des nationalsozialistischen Engagements Becks erhielt der Verlag nach dem Krieg von der amerikanischen Besatzungsmacht zunächst keine Lizenz. Das Problem der NS-Verstrickung wurde mit der Gründung eines Tochterverlages umgangen, des Biederstein Verlags. Dieser Verlag erhielt ohne Probleme eine Lizenz der Besatzungsmacht. 1948 errichtete Roderich Fick das heutige Verlagsgebäude in der Schwabinger Wilhelmstraße, da das Verlagsgebäude im Krieg schwer beschädigt worden war. Erst 1949 erhielt C. H. Beck wieder eine Lizenz zu publizieren. Der Verlag befindet sich weiterhin im Besitz der Familie Beck.

Carl Hoeller wurde Nachfolger des juristischen Lektors Walter Mallmann und prägte bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1978 die inhaltliche Entwicklung des juristischen Verlages. Ab November 1949 erschien bei C. H. Beck die Neue Juristische Wochenschrift (NJW), die sich zum zentralen juristischen Publikationsorgan entwickelte. 1948/49 kamen die „Juristischen Kurz-Lehrbücher“ auf den Markt, die mittlerweile Werke zum Prüfungsstoff der beiden juristischen Staatsexamina umfassen. 1958 erschien die erste Grundlieferung des heute fünfbändigen Loseblattkommentars zum Grundgesetz, herausgegeben von Theodor Maunz und Günter Dürig. 1962 erweiterte der Verlag seine juristischen Fachzeitschriften um die Zeitschrift „Deutsches Steuerrecht“ (DStR).

Im Jahr 2013 feierte der Verlag C. H. Beck sein 250jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums erschienen im Verlag Dokumentationen der Autoren Stefan Rebenich und Uwe Wesel.[10][11] In einem Festakt am 7. September 2013 im Prinzregententheater in München erinnerten die Verleger Hans Dieter Beck und Wolfgang Beck vor 800 Gästen und Medienvertretern an die zurückliegenden Jahrhunderte und zeigten einen Ausblick in die Zukunft des Verlages.[12][13]

Ebenfalls 2013 druckte C. H. Beck das katholische Gebet- und Gesangbuch Gotteslob in einer Erstauflage von 3,6 Millionen Exemplaren.

Verlagsgruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchhandlung „Schweitzer Sortiment“ am Lenbachplatz in München

C. H. Beck ist Gesellschafter des Deutschen Taschenbuch Verlages, mit dem er zusätzlich bei den Gesetzestextbänden Beck-Texte im dtv und den populären Ratgebern Beck-Rechtsberater im dtv, aber auch mit der Reihe Beck-Wirtschaftsberater im dtv kooperiert.

Zur Verlagsgruppe gehören heute (2013):

Verlagsprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Programm für Rechtswissenschaft sowie das kulturgeschichtliche und literarische Programm richten sich jeweils an unterschiedliche Zielgruppen. Unter der gemeinsamen Marke C. H. Beck werden die Publikationen der beiden Programme eigenständig geführt: Lektorat, Herstellung, Marketing und Vertrieb sind zweimal vorhanden, und sie arbeiten nahezu wie eigenständige Verlage. Auch auf Buchmessen treten die beiden Bereiche getrennt auf.

C. H. Beck: Recht, Steuern, Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bevorzugte Stellung auf dem Markt für juristische Fachliteratur verdankt der Verlag unter anderem den Loseblattgesetzessammlungen Schönfelder und Sartorius, die mehrere Jahrzehnte lang als einziges Hilfsmittel in den juristischen Staatsprüfungen zugelassen waren. Der Verlag gibt etwa 50 juristische Zeitschriften wie die Neue Juristische Wochenschrift oder die Juristische Schulung heraus, daneben auch einige wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften.

Der Verlag hat heute etwa 7000 Werke im Programm: darunter juristische Standardliteratur wie die Kommentare Palandt zum BGB mit Nebengesetzen, Fischer zum Strafgesetzbuch oder Kopp/Schenke bzw. Kopp/Ramsauer im Verwaltungsrecht, Schmidt zum Einkommensteuergesetz, Schmidt-Futterer zum Mietrecht oder das Rechtswörterbuch Creifelds. Aus dem Programm des Tochterunternehmens Vahlen ist insbesondere der bei Betriebsräten verbreitete Kommentar Fitting zum Betriebsverfassungsgesetz zu nennen. Das Internet-Portal Beck-Online wird im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit einigen Länderjustizverwaltungen auch von Richtern und Staatsanwälten genutzt, neben dem Konkurrenten Juris.

C. H. Beck: Literatur, Sachbuch, Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfgang Beck bezeichnete den über 40 Jahre lang von ihm geführten Zweig als „kulturwissenschaftlichen Verlag“, in Medien wird er als „einer humanistischen Tradition verpflichtet“ bezeichnet.[11] Eine Darstellung zum Jubiläum 2013 kam zur Einschätzung: „Mit klassischem Bildungswissen erzielt der Verlag immer noch hohe Auflagen, was keine leichte Aufgabe ist.“[11] Seit Februar 2015 wird der Bereich von Wolfgang Becks Sohn Jonathan Beck geleitet.[17]

Bedeutende Sachbuch- und Belletristik-Autoren des Verlages sind und waren Peter-André Alt, Günther Anders, Kwame Anthony Appiah, Jan Assmann, Aleida Assmann, Kurt Bayertz, Hans Belting, Hermann Bengtson, Wolfgang Benz, Hartmut Bobzin, Nicholas Boyle, Michael Brenner, Jacob Burckhardt, Werner Busch, Pierre Teilhard de Chardin, Karl Christ, Manfred Clauss, Gordon A. Craig, Ernst-Otto Czempiel, Werner Dahlheim, Ralf Dahrendorf, Alexander Demandt, Heimito von Doderer, Arnold Esch, Kurt Flasch, Johannes Fried, Norbert Frei, Egon Friedell, Saul Friedländer, Horst Fuhrmann, Lothar Gall, Peter Gay, Hans-Dieter Gelfert, Friedrich-Wilhelm Graf, Alfred Grosser, Jacques Le Goff, Luca Giuliani, Heinz Halm, Arnold Hauser, Otfried Höffe, Werner Hofmann, Vittorio Hösle, Norbert Huse, Werner Huß, Ivan Illich, Dirk Kaesler, Sudhir Kakar, Navid Kermani, Walther Killy, Johannes Kunisch, Hermann Kurzke, Hansjörg Küster, Claus Leggewie, Jörn Leonhard, Neil MacGregor, Hans Maier, Siegfried Mauser, Thomas Nipperdey, Paul Nolte, Érik Orsenna, Jürgen Osterhammel, Ulrich Raulff, Jan Philipp Reemtsma, Ludwig Reiners, Wolfgang Reinhard, Volker Reinhardt, Gerhard A. Ritter, Bernd Roeck, Wolfgang Röd, John C. G. Röhl, SAID, Willibald Sauerländer, Annemarie Schimmel, Carl Schneider, Günther Schiwy, Albrecht Schöne, Gerhard Schulz, Hagen Schulze, Albert Schweitzer, Amartya Sen, Hilal Sezgin, Wolfgang Sofsky, Oswald Spengler, Peter Sprengel, Fritz Stern, Erich Trunz, Ernst Tugendhat, Michael Theunissen, Gert Ueding, Johannes Volkelt, Hans-Ulrich Wehler, Harald Weinrich, Eberhard Weis, Richard von Weizsäcker, Uwe Wesel, Johannes Willms, Heinrich-August Winkler, Herwig Wolfram, Adam Zamoyski, Paul Zanker und Roberto Zapperi.

C. H. Beck Paperback[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge der Reihe lassen sich bis in das Jahr 1959 zurückverfolgen, damals noch im schwarzen Leineneinband. Ab 1965 hieß die Paperbackreihe offiziell die „Schwarze Reihe“. Ab dem Jahr 1987 erschien diese Reihe nicht mehr im schwarzen Einband und hieß Beck’sche Reihe. Seit Januar 2014 heißt sie C. H. Beck Paperback. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind mehr als 2.000 Bände erschienen, darunter Erstausgaben und auch Taschenbuchausgaben erfolgreicher Hardcover-Titel. Die Reihe enthält einige „Longseller“ – so sind etwa das Ökologiebuch Auf der Suche nach dem verlorenen Glück von Jean Liedloff oder die Bücher des Volkskundlers Rolf Wilhelm Brednich seit Jahrzehnten im Programm. In dieser Reihe erscheinen aber auch wissenschaftliche Werke und aktuelle politische oder gesellschaftliche Diskussionsbeiträge.

C. H. Beck Wissen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bände der Beck’schen Reihe Wissen

Die Reihe C. H. Beck Wissen wurde im Jahre 1995 als Unterreihe der Beck’schen Reihe begründet. Themen sind Biografien, Geschichte, Literatur und Sprache, Medizin und Psychologie, Musik, Natur und Technik, Philosophie, Religion sowie Kunst. Im Frühjahr und im Herbst erscheinen derzeit je 18 (am Anfang nur ein Dutzend) neue Bände. Manche liegen mittlerweile in 8. oder 9. Auflage vor (etwa Römische Geschichte von Klaus Bringmann und Die Germanen von Herwig Wolfram). Neuauflagen sind überarbeitet, ergänzt oder erweitert worden. Bisher sind über 500 Bände in der Reihe erschienen, die in ihrem Segment die Marktführerschaft behauptet und eine Gesamtauflage von mehr als fünf Millionen Exemplaren hat. Am erfolgreichsten waren:

Auch der Bereich Psychologie/Medizin ist mit 45 Titeln umfangreich. Zudem wurde der 2003 begonnene Versuch mit kunsthistorischen Titeln fortgesetzt.

Hans-Ulrich Wehler bearbeitete das Thema Nationalismus, die beiden Rhetorik-Bändchen stammen von Gert Ueding, Jutta Limbach schrieb über Das Bundesverfassungsgericht, Karl Christ über Die römische Kaiserzeit und der Grabungsleiter in Olympia, Ulrich Sinn, über Olympia.

Historiker wie Martin Jehne, Josef Wiesehöfer oder Hartwin Brandt, der das neue Handbuch der Altertumswissenschaft verfasst, welches die römische Kaiserzeit behandelt und ebenfalls bei C. H. Beck erscheint, haben hier angefangen, für das breite Publikum zu schreiben.

Im Jahr 2005 schloss sich die Reihe „Die 101 wichtigsten Fragen“ an, in der komplexe Themen in 101 Fragen und Antworten gebündelt werden; hier liegen rund 40 Bände vor.

Bisher sind in der Reihe folgende Titel erschienen (unvollständig):

Nr. Titel Autor Jahr Auflage ISBN
2002 Kolonialismus. Geschichte, Formen, Folgen Jürgen Osterhammel 2012 8. Auflage (2017) 978-3-406-63980-7
2004 Die Germanen Herwig Wolfram 1995 9. Auflage (2009) 978-3-406-59004-7
2005 Der Dreißigjährige Krieg Georg Schmidt 7. Auflage (2006) 978-3-406-49034-7
2009 Kleopatra Manfred Clauss 4. Auflage (2010) 978-3-406-39009-8
2012 Römische Geschichte. Von den Anfängen bis zur Spätantike Klaus Bringmann 10. Auflage (2008) 978-3-406-44812-6
2014 Griechische Geschichte. Von den Anfängen bis zum Hellenismus Detlef Lotze 1995 9. Auflage (2017) 978-3-406-72091-8
2018 Jüdische Geschichte Kurt Schubert 8. Auflage (2017) 978-3-406-44918-5
2019 Die Revolution von 1848/49 Dieter Hein 5. Auflage (2015) 978-3-406-45119-5
2021 Geschichte des Osmanischen Reiches Suraiya Faroqhi 6. Auflage (2014) 978-3-406-46021-0
2025 Karthago Werner Huß 4. Auflage (2008) 978-3-406-39825-4
2026 Die Maya. Geschichte, Kultur, Religion Berthold Riese 8. Auflage (2018) 978-3-406-72724-5
2028 Die Medici. Florenz im Zeitalter der Renaissance Volker Reinhardt 5. Auflage (2013) 978-3-406-44028-1
2029 Die Sieben Weltwunder. Legendäre Kunst- und Bauwerke der Antike Kai Brodersen 7. Auflage (2006) 978-3-406-45329-8
2035 Die Azteken Hans J. Prem 5. Auflage (2011) 978-3-406-45835-4
2040 Die Etrusker. Geschichte, Religion, Kunst Friedhelm Prayon 6. Auflage (2017) 978-3-406-59812-8
2042 Konstantin der Große und seine Zeit Manfred Clauss 4. Auflage (2010) 978-3-406-59627-8
2043 Alexander der Große Hans-Joachim Gehrke 5. Auflage (2013) 978-3-406-41043-7
2044 Caesar Martin Jehne 5. Auflage (2015) 978-3-406-41044-4
2059 Die Frühzeit des Menschen. Der Weg zum Homo sapiens Friedemann Schrenk 5. Auflage (2008) 978-3-406-57703-1
2074 Athen in klassischer Zeit Peter Funke 3. Auflage (2007) 978-3-406-44574-3
2081 Die Wikinger Rudolf Simek 1998 6. Auflage (2016) 978-3-406-41881-5
2082 Hexen. Glaube, Verfolgung, Vermarktung Wolfgang Behringer 6. Auflage (2016) 978-3-406-41882-2
2083 Sparta. Geschichte, Gesellschaft, Kultur Ernst Baltrusch 1998 5. Auflage (2016) 978-3-406-41883-9
2084 Augustus und seine Zeit Werner Eck 5. Auflage (2009) 978-3-406-41884-6
2085 Byzanz. Geschichte des oströmischen Reiches Ralph-Johannes Lilie 1999 6. Auflage (2014) 978-3-406-41885-3
2092 Hannibal Pedro Barceló 3. Auflage (2007) 978-3-406-43292-7
2097 Marco Polo. Leben und Legende Marina Münkler 2. Auflage (2015) 978-3-406-67682-6
2101 Die Kelten Alexander Demandt 8. Auflage (2015) 978-3-406-44798-3
2105 Nero Jürgen Malitz 3. Auflage (2016) 978-3-406-65419-0
2106 Mysterienkulte der Antike. Götter, Menschen, Rituale Hans Kloft 1999 4. Auflage (2010) 978-3-406-44606-1
2111 Der Spanische Erbfolgekrieg. 1701–1713/14 Matthias Schnettger 2014 978-3-406-66173-0
2120 Karl der Große Matthias Becher 2007 6. Auflage (2014) 978-3-406-43320-7
2130 Karl V. Kaiser zwischen Mittelalter und Neuzeit Luise Schorn-Schütte 3. Auflage (2006) 978-3-406-44730-3
2131 Die Hanse Rolf Hammel-Kiesow 2008 5. Auflage (2014) 978-3-406-58352-0
2132 Geschichte des Römischen Rechts Ulrich Manthe 5. Auflage (2016) 978-3-406-44732-7
2133 Die Freimaurer Helmut Reinalter 7. Auflage (2016) 978-3-406-44733-4
2136 Die Römer in Germanien Reinhard Wolters 2000 6. Auflage (2011) 978-3-406-44736-5
2146 Die Ottonen Hagen Keller 5. Auflage (2017) 978-3-406-44746-4
2148 Die 1000 wichtigsten Daten der Weltgeschichte Klaus-Jürgen Matz 5. Auflage (2014)
2151 Das Ende der Antike. Geschichte des spätrömischen Reiches Hartwin Brandt 2001 5. Auflage (2017) 978-3-406-71842-7
2154 Die Habsburger. Dynastie und Kaiserreiche Heinz-Dieter Heimann 5. Auflage (2016) 978-3-406-44754-9
2155 Die römische Kaiserzeit. Von Augustus bis Diokletian Karl Christ 4. Auflage (2011) 978-3-406-47052-3
2163 Zeitrechnung. Von den Sumerern bis zur Swatch Thomas Vogtherr 3. Auflage (2012) 978-3-406-44763-1
2166 Troia. Archäologie, Geschichte, Mythos Dieter Hertel 2001 3. Auflage (2008) 978-3-406-44766-2
2169 Nationalismus. Geschichte, Formen, Folgen Hans-Ulrich Wehler 4. Auflage (2016) 978-3-406-69271-0
2179 Die Goten und ihre Geschichte Herwig Wolfram 2001 3. Auflage (2010) 978-3-406-44779-2
2180 Die Völkerwanderung Klaus Rosen 4. Auflage (2009) 978-3-406-47980-9
2181 Die Baiuwaren. Von der Völkerwanderung bis Tassilo III. Wilhelm Störmer 2002
2184 Geschichte des Zionismus Michael Brenner 4. Auflage (2016) 978-3-406-47984-7
2185 Die griechische Frühzeit. 2000 bis 500 v. Chr. Karl-Wilhelm Welwei 2002 978-3-406-47985-4
2187 Geschichte des Antisemitismus Werner Bergmann 5. Auflage (2016) 978-3-406-47987-8
2188 Die Samurai Wolfgang Schwentker 3. Auflage (2008) 978-3-406-47988-5
2189 Geschichte Afrikas Franz Ansprenger 4. Auflage (2016) 978-3-406-61530-6
2191 Die Renaissance in Italien. Geschichte und Kultur Volker Reinhardt 2006 3. Auflage (2012) 978-3-406-47991-5
2193 Die 101 wichtigsten Personen der Weltgeschichte Udo Sauter 2015 978-3-406-67947-6
2195 Das Tal der Könige Erik Hornung 2. Auflage (2011) 978-3-406-47995-3
2302 Homer und seine Zeit Barbara Patzek 2. Auflage (2009) 978-3-406-48002-7
2307 Deutsche Geschichte im Mittelalter Andreas Wirsching 4. Auflage (2018) 978-3-406-72243-1
2308 Die athenische Demokratie Angela Pabst 2. Auflage (2010) 978-3-406-48008-9
2318 Der Limes. Geschichte einer Grenze Egon Schallmayer 2007 3. Auflage (2011) 978-3-406-48018-8
2323 Königin Luise. Leben und Legende Luise Schorn-Schütte 978-3-406-48023-2
2327 Die Piraten Robert Bohn 3. Auflage (2007) 978-3-406-48027-0
2328 Die Assyrer. Geschichte, Gesellschaft, Kultur Eva Cancik-Kirschbaum 2003 3. Auflage (2015) 978-3-406-50828-8
2331 Die Pyramiden. Mythos und Archäologie Peter Jánosi 2. Auflage (2010) 978-3-406-50831-8
2332 Justinian. Herrschaft, Reich und Religion Mischa Meier 978-3-406-50832-5
2335 Götter und Kulte der Germanen Rudolf Simek 2004 4. Auflage (2016) 978-3-406-50835-6
2336 Athen. Geschichte und Archäologie Ulrich Sinn 978-3-406-50836-3
2338 Die Kreuzzüge Peter Thorau 4. Auflage (2012) 978-3-406-50838-7
2340 Die Inquisition. Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit Gerd Schwerhoff 3. Auflage (2009) 978-3-406-50840-0
2341 Machu Picchu. Die geheimnisvolle Stadt der Inka Berthold Riese 3. Auflage (2018) 978-3-406-72855-6
2342 Die Skythen Hermann Parzinger 3. Auflage (2010) 978-3-406-50842-4
2347 Die Französische Revolution Hans-Ulrich Thamer 4. Auflage (2013) 978-3-406-50847-9
2348 Kleinasien in der Antike. Von den Hethitern bis Konstantin Elmar Schwertheim 2. Auflage (2011) 978-3-406-50848-6
2349 Die Babylonier. Geschichte, Gesellschaft, Kultur Michael Jursa 2004 3. Auflage (2015) 978-3-406-50849-3
2351 Berg Athos. Geschichte einer Mönchsrepublik Andreas Müller 978-3-406-50851-6
2353 Geschichte der Pädagogik. Von Platon bis zur Gegenwart Winfried Böhm 4. Auflage (2013) 978-3-406-50853-0
2354 Die Seidenstraße Thomas Höllmann 4. Auflage (2018) 978-3-406-72019-2
2356 Geschichte des Balkans Edgar Hösch 4. Auflage (2017) 978-3-406-50856-1
2362 Die römische Republik. Von der Gründung bis Augustus Martin Jehne 2006 3. Auflage (2013) 978-3-406-50862-2
2363 Die Eiszeiten. Naturgeschichte und Menschheitsgeschichte Hansjürgen Müller-Beck 2. Auflage (2010) 978-3-406-50863-9
2364 Konstantinopel. Geschichte und Archäologie Peter Schreiber 2007 2. Auflage (2015) 978-3-406-68420-3
2373 Die Neanderthaler Friedemann Schrenk u. Stephanie Müller 2. Auflage (2010) 978-3-406-50873-8
2374 Sumerer und Akkader. Geschichte, Gesellschaft, Kultur Gebhard Selz 2005 3. Auflage (2016) 978-3-406-50874-5
2377 Stonehenge. Archäologie, Geschichte, Mythos Bernhard Maier 2. Auflage (2018) 978-3-406-71001-8
2379 Der europäische Adel Walter Demel 2. Auflage (2011) 978-3-406-50879-0
2386 Saladin. Der Sultan und seine Zeit 1138–1193 Hannes Möhring 2. Auflage (2012) 978-3-406-50886-8
2387 Pompeji. Archäologie und Geschichte Jens-Arne Dickmann 3. Auflage (2017) 978-3-406-70267-9
2389 Die Aborigines Australiens Gerhard Leitner 2. Auflage (2010) 978-3-406-50889-9
2391 Der Peloponnesische Krieg Bruno Bleckmann 2. Auflage (2016) 978-3-406-69880-4
2392 Die Ritter. Geschichte und Kultur Joachim Ehlers 2. Auflage (2009) 978-3-406-50892-9
2393 Die Staufer. Herrscher und Reich Görich, Knut 3. Auflage (2011) 978-3-406-53593-2
2394 Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt Klaus Herbers 3. Auflage (2011) 978-3-406-53594-9
2396 Jeanne d'Arc. Die Geschichte der Jungfrau von Orleans Gerd Krumeich 2. Auflage (2012) 978-3-406-53596-3
2397 Die Salier. Das erste deutsche Königshaus Johannes Laudage 4. Auflage (2017) 978-3-406-71606-5
2398 Die Kaiser des Mittelalters. Von Karl dem Großen bis Maximilian I. Bernd Schneidmüller 2006 3. Auflage (2012) 978-3-406-53598-7
2399 Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Vom Ende des Mittelalters bis 1806 Barbara Stollberg-Rilinger 6. Auflage (2018) 978-3-406-72247-9
2403 Das Mogulreich. Geschichte und Kultur des muslimischen Indien Stephan Conermann 978-3-406-53603-8
2406 Geschichte der Schule. Von der Antike bis zur Gegenwart Franz-Michael Konrad 2007 2. Auflage (2012) 978-3-406-55492-6
2407 Das antike Rom. Geschichte und Archäologie Frank Kolb 2007 2. Auflage (2010) 978-3-406-53607-6
2418 Das antike Jerusalem. Archäologie und Geschichte Eckart Otto 2008 978-3-406-56881-7
2424 Geschichte des Rassismus Christian Geulen 3. Auflage (2017) 978-3-406-67796-0
2425 Die Hethiter Jörg Klinger 2007 2. Auflage (2012) 978-3-406-53625-0
2426 Die Hohenzollern Frank-Lothar Kroll 2008 978-3-406-53626-7
2428 Der Deutschen Orden Jürgen Sarnowsky 2. Auflage (2012) 978-3-406-53628-1
2431 Das antike Delphi Michael Maaß 2007 978-3-406-53631-1
2433 Die Hunnen Timo Stickler 2007 978-3-406-53633-5
2438 Die Sepharden. Geschichte und Kultur der spanischen Juden Georg Bossong 2008 2. Auflage (2016) 978-3-406-56238-9
2440 Cicero. Redner, Staatsmann, Philosoph Wilfried Stroh 3. Auflage (2015) 978-3-406-56240-2
2441 Echnaton Hermann A. Schlögl 2008 978-3-406-56241-9
2444 Die Phönizier. Geschichte und Kultur Michael Sommer 2008 978-3-406-56244-0
2447 Militärgeschichte der Antike Leonhard Burckhardt 2008 2. Auflage (2016) 978-3-406-56247-1
2448 Deutsche Kolonialgeschichte Sebastian Conrad 2008 3. Auflage (2016) 978-3-406-56248-8
2451 Der amerikanische Bürgerkrieg Michael Hochgeschwender 2010 2. Auflage (2013) 978-3-406-56251-8
2457 Die Varusschlacht Günther Moosbauer 2009 2. Auflage (2010) 978-3-406-56257-0
2458 Die Wittelsbacher. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart Hans-Michael Körner 2. Auflage (2015) 978-3-406-56258-7
2461 Die Windsors. Geschichte einer Dynastie Peter Alter 2009 978-3-406-56261-7
2463 Frauenbewegung und Feminismus. Eine Geschichte seit 1789 Ute Gerhard 3. Auflage (2018) 978-3-406-71841-0
2466 Die Druiden Bernhard Maier 2009 978-3-406-56266-2
2467 Imperium Romanum: Geschichte der römischen Provinzen Eckhard Meyer-Zwiffelhoffer 2009 2. Auflage (2017) 978-3-406-56267-9
2469 Johannes Calvin. Leben und Werk des Reformators Christoph Strohm 2009 978-3-406-56269-3
2472 Die Templer Jürgen Sarnowsky 2. Auflage (2018) 978-3-406-71005-6
2475 Der Hundertjährige Krieg Joachim Ehlers 2009 2. Auflage (2012) 978-3-406-56275-4
2476 Bismarck Eberhard Kolb 2009 2. Auflage (2014) 978-3-406-56276-1
2481 Geschichte Istanbuls. Von der Antike bis zur Gegenwart Klaus Kreiser 2010 978-3-406-58781-8
2484 Metternich. Staatsmann zwischen Restauration und Moderne Wolfram Siemann 2010 2. Auflage (2013) 978-3-406-58784-9
2485 Die sieben Weisen. Leben, Lehren und Legenden Johannes Engels 2010 978-3-406-58785-6
2487 Freiherr vom Stein. Preußens Reformer und seine Zeit Heinz Duchhardt 2010 978-3-406-58787-0
2492 Papst Gregor VII. Kirchenreform und Investiturstreit Rudolf Schieffer 2010 978-3-406-58792-4
2495 Der Deutsche Bund. 1815–1866 Wolf D. Gruner 2012 978-3-406-58795-5
2703 Geschichte Lateinamerikas. Von den frühesten Kulturen bis zur Gegenwart Stefan Rinke 2. Auflage (2014) 978-3-406-60693-9
2704 Der Siebenjährige Krieg. Ein Weltkrieg im 18. Jahrhundert Marian Füssel 2. Auflage (2013) 978-3-406-60695-3
2705 Die Perserkriege Wolfgang Will 2010 978-3-406-60696-0
2707 Sinti und Roma. Geschichte einer Minderheit Karola Fings 2016 978-3-406-69848-4
2708 Götter und Mythen des Alten Orients Manfred Krebernik 2012 978-3-406-60522-2
2709 Die Piasten. Polen im Mittelalter Eduard Mühle 2011 978-3-406-61137-7
2710 Die Stuarts. Geschichte einer Dynastie Ronald G. Asch 2011 978-3-406-61189-6
2713 Okkultismus. Geheimlehren, Geisterglaube, magische Praktiken Sabine Doering-Manteuffel 2011 978-3-406-61220-6
2715 Dracula. Leben und Legende Heiko Haumann 2011 978-3-406-61214-5
2718 Geschichte der Alchemie Claus Priesner 2011 978-3-406-61601-3
2719 Ludwig II. von Bayern Hermann Rumschöttel 2011 978-3-406-61216-9
2722 Geschichte der Seefahrt Robert Bohn 2011 978-3-406-62375-2
2728 Die Angelsachsen Harald Kleinschmidt 2011 978-3-406-62137-6
2730 Die Mongolen. Von Dschingis Khan bis heute Karénina Kollmar-Paulenz 2011 978-3-406-62133-8
2731 Friedrich der Große Johannes Kunisch 2011 2. Auflage (2012) 978-3-406-62141-3
2737 Die Johanniter. Ein geistlicher Ritterorden in Mittelalter und Neuzeit Jürgen Sarnowsky 2011 978-3-406-62239-7
2740 Pergamon. Geschichte, Kultur, Archäologie Martin Zimmermann 2011 978-3-406-62139-0
2741 Die Borgia. Geschichte einer unheimlichen Familie Volker Reinhardt 2011 3. Auflage (2013) 978-3-406-62665-4
2745 Das Lehnswesen Steffen Patzold 2012 978-3-406-63235-8
2746 Die Merowinger Martina Hartmann 2012 978-3-406-63307-2
2751 Zahlen. Geschichte, Gesetze, Geheimnisse Albrecht Beutelspacher 2013 2. Auflage (2015) 978-3-406-64871-7
2755 Die Normannen Hubert Houben 2012
2756 Geschichte Venedigs Arne Karsten 2012 978-3-406-63815-2
2757 Das Rote Kreuz. Geschichte einer humanitären Weltbewegung Daniel-Erasmus Khan 2013 978-3-406-64712-3
2760 Geschichte der Frühen Neuzeit Thomas Maissen 2. Auflage (2018) 978-3-406-72092-5
2761 Globale Migration. Geschichte und Gegenwart Jochen Oltmer 3. Auflage (2016) 978-3-406-69890-3
2762 Kaiser Friedrich II. Olaf B. Rader 2012 978-3-406-64050-6
2763 Nofretete. Die Wahrheit über die schöne Königin Hermann A. Schlögl 2012 2. Auflage (2013) 978-3-406-63725-4
2767 Robin Hood. Geschichte einer Legende Andrew James Johnston 2013 978-3-406-64541-9
2768 Die Kosaken. Geschichte und Legenden Andreas Kappeler 2013 978-3-406-64676-8
2773 Geschichte von Florenz Volker Reinhardt 2013 978-3-406-64511-2
2774 Die Völkerschlacht bei Leipzig. Europas Kampf gegen Napoleon Hans-Ulrich Thamer 2. Auflage (2013) 978-3-406-64610-2
2777 Das islamische Recht. Eine Einführung Mathias Rohe 2013 978-3-406-64662-1
2778 Der Wiener Kongress. Die Neugestaltung Europas 1814/15 Heinz Duchhardt 2013 2. Auflage (2015) 978-3-406-65381-0
2781 Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters Jörg Gilomen 2014 978-3-406-65484-8
2787 Wilhelm II. John C. G. Röhl 2013 978-3-406-65482-4
2790 Der Tee. Anbau, Sorten, Geschichte Peter Rohrsen 2013 978-3-406-65417-6
2793 Wein. Geschichte und Genuss Daniel Deckers 2017 978-3-406-71114-5
2828 Die Karolinger. Herrscher und Reich Karl Ubl 2014 978-3-406-66175-4
2829 Sisi. Leben und Legende einer Kaiserin Michaela u. Karl Vocelka 2014 978-3-406-66089-4
2830 Die Welfen. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart Thomas Vogtherr 2014 978-3-406-66177-8
2831 Ritterburgen. Bauwerk, Herrschaft, Kultur Joachim Zeune 2015 978-3-406-66091-7
2834 Karl Marx Wilfried Nippel 2018 978-3-406-71418-4
2838 Waterloo 1815 Marian Füssel 2015 978-3-406-67672-7
2842 Ludwig XIV. Das Leben des Sonnenkönigs Mark Hengerer 2015 978-3-406-67551-5
2847 Die 101 wichtigsten Personen der deutschen Geschichte Edgar Wolfrum u. Stefan Westermann 978-3-406-67511-9
2851 Der Westfälische Frieden Siegrid Westphal 2015 978-3-406-68302-2
2852 Der Investiturstreit Claudia Zey 2017 978-3-406-70655-4
2860 Das mykenische Griechenland. Geschichte, Kultur, Stätten Sigrid Deger-Jalkotzy u. Dieter Hertel 2018 978-3-406-72726-9
2861 Münzen. Eine Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart Bernd Kluge 2016 978-3-406-69774-6
2867 Die Inka. Herrscher in den Anden Berthold Riese 2016 978-3-406-69891-0
2868 Die Assassinen. Geschichte eines islamischen Geheimbundes Heinz Halm 2017 978-3-406-70414-7
2869 Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit. Die Weltwirtschaft 1500–1850 Christian Kleinschmidt 2017 978-3-406-70800-8
2870 Das deutsche Kaiserreich. Von der Gründung bis zum Untergang Christoph Nonn 2017 978-3-406-70802-2
2872 Die Slawen Eduard Mühle 2017 978-3-406-70986-9
2877 Mesopotamien. Die frühen Hochkulturen an Euphrat und Tigris Karen Radner 2017 978-3-406-71406-1
2881 Die Vandalen Konrad Vössing 2018 978-3-406-71881-6

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Programm zeitgenössischer Literatur hat der Verlag seit 1999. Er knüpft damit an eine ältere Programmtradition an, die zuvor im Biederstein Verlag gepflegt wurde. Seit 2001 leitet Martin Hielscher das Programm. Zu den Autoren des Programms gehören u. a. Gilbert Adair, Aravind Adiga, Ernst Augustin, Nico Bleutge, Kurt Drawert, Catalin Dorian Florescu, David Foenkinos, Paula Fox, Sabine Gruber, Thomas Lang, Jonas Lüscher, Michael Maar, Adolf Muschg, Dirk von Petersdorff, Hans Pleschinski, Norbert Scheuer, Jochen Schmidt, Charles Simmons, Michael Stavarič, Benjamin Stein und Tina Uebel.

Zeitschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Verlagsbereich Literatur – Sachbuch – Wissenschaft erscheinen auch einige Zeitschriften, darunter „Kultur & Technik“, die Hauszeitschrift des Deutschen Museums, „Gnomon“, das „Journal of Modern European History“ und die „Zeitschrift für die Ideengeschichte“.

Internetangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beck-Shop.de ist die deutsche Online-Fachbuchhandlung des C.-H.-Beck-Verlages, die auf die Themen Recht, Steuern und Wirtschaft spezialisiert ist. Zudem sind aber auch lieferbare Bücher, CDs, DVDs und Zeitschriften aller Verlage erhältlich. Der Kundenservice besteht aus Fachbuchhändlern. Ergänzt wird das Programm durch zusätzliche Services, wie z. B. einen Neuerscheinungsdienst, thematische Zusammenstellungen von Neuerscheinungen und Neuauflagen, Informationen über neuerschienene Bücher sowie über Sonderpreise und Subskriptionen.

Die Initiative Mittelstand prämierte Beck-shop.de 2012 mit dem Innovationspreis-IT „Best of 2012“ in der Rubrik eCommerce.[18] Der Online-Shop gehört zudem zu den Top 5 der Buchhändler mit der größten Kundenzufriedenheit. Dies ergab eine Umfrage mit über 10.000 Kunden, die das Institut für Handelsforschung im Jahre 2011 durchführte und 2012 veröffentlichte.[19]

Daneben wird Beck-Blog als wissenschaftlich orientierter juristischer Blog angeboten.

BeckAkademie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C. H. Beck bietet seit Anfang der 1990er Jahre Seminare für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Juristen und Steuerberatern an. Unter der Dachmarke BeckAkademie firmieren mehrere auf ein Themengebiet spezialisierte Anbieter:

  • BeckAkademie AWS: Gründungsmitglied der BeckAkademie. AWS ist seit den 1980er Jahren auf dem Gebiet der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Steuerrecht tätig.
  • BeckAkademie Seminare: Gründungsmitglied der BeckAkademie und Anbieter von juristischen Fortbildungsmaßnahmen für Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Management
  • BeckAkademie Fernkurse: zertifizierter Fernkurs für Vereins-/Berufsbetreuung
  • BeckAkademie Juristische Lehrgänge: Repetitorium für Studenten und Referendare
  • BeckAkademie Taxnews: Seminare für Steuer- und Wirtschaftsrecht

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verlagskatalog der C. H. Beckschen Verlagsbuchhandlung Oskar Beck in München. 1763–1913. Mit einer geschichtlichen Einleitung. Herausgegeben zur Feier des hundertfünfzigjährigen Bestehens der Firma. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1913.
  • Der Aquädukt. Ein Jahrbuch herausgegeben im 175. Jahre der C. H. Beck’schen Verlagsbuchhandlung 1763/1938. Beck, München/Berlin 1938.
  • Der Aquädukt: 1763–1988. Ein Almanach aus dem Verlag C. H. Beck im 225. Jahr seines Bestehens. Beck, München 1988, ISBN 3-406-33197-1.
  • Die Welt im Buch. Kleine Chronik des Verlags C. H. Beck. 1763–2013. C. H. Beck, München 2013.
  • Albert Heinrich: Bibliographie Verlag C. H. Beck 1913–1988. Zum 225jährigen Bestehen des Verlages C. H. Beck. Biederstein-Verlag 1946–1988, Verlag Franz Vahlen 1970–1988. Beck, München 1988, ISBN 3-406-33198-X.
  • Juristen im Portrait. Verlag und Autoren in 4 Jahrzehnten. Festschrift zum 225jährigen Jubiläum des Verlags C. H. Beck. C. H. Beck, München 1088.
  • Stefan Rebenich: C. H. BECK 1763–2013. Der kulturwissenschaftliche Verlag und seine Geschichte. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65400-8.
  • Hermann Weber: Juristische Zeitschriften im Verlag C. H. Beck. Von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zum Zeitalter der elektronischen Medien. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56616-5.
  • Uwe Wesel: 250 Jahre rechtswissenschaftlicher Verlag C. H. Beck. 1763–2013. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65634-7.
  • Dietmar Willoweit (Hrsg.): Rechtswissenschaft und Rechtsliteratur im 20. Jahrhundert. Mit Beiträgen zur Entwicklung des Verlages C. H. Beck. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55820-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: C. H. Beck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. buchreport-Ranking „Die 100 größten Verlage“, buchreport.de, 4. April 2011.
  2. zeit.de: Verlag C. H. Beck : Leise und beharrlich
  3. Heidemarie Renk, Margarethe Sudhoff: Herzlichen Glückwunsch. In Kritische Justiz, Nr. 4, 1988.
  4. Klaus Slapnicar: Der Wilke, der später Palandt hieß. In: Neue Juristische Wochenschrift 2000, S. 1694 f.
  5. a b Klaus Slapnicar: Der Wilke, der später Palandt hieß. In: Neue Juristische Wochenschrift 2000, S. 1692, 1694 f.
  6. a b Dietmar Willoweit: Das Profil des Verlages C. H. Beck im 20. Jahrhundert. In: Dietmar Willoweit: Rechtswissenschaft und Rechtsliteratur im 20. Jahrhundert. Verlag C. H. Beck, München 2007, S. 67–75.
  7. Dietmar Willoweit: Das Profil des Verlages C. H. Beck im 20. Jahrhundert. In: Dietmar Willoweit: Rechtswissenschaft und Rechtsliteratur im 20. Jahrhundert. Verlag C. H. Beck, München 2007, S. 69.
  8. Ingo Müller: Die Vertreibung des Rechts aus Deutschland. (Memento des Originals vom 14. April 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.forumjustizgeschichte.de In: BRAK-Mitteilungen 3/2003.
  9. Heinrich Beck: Festschrift zum zweihundertjährigen Bestehen des Verlages C. H. Beck 1763–1963. Verlag C. H. Beck, München o. J., S. 189.
  10. Reinhard Wittmann: Samenkorn und Abendland. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 206 vom 6. September 2013, S. 14.
  11. a b c Ein Stück deutscher Geschichte. In: taz.de. 10. Juni 2013, abgerufen am 16. Dezember 2014.
  12. Jürgen Kaube: Alles, was Recht ist. In: FAZ.net. 8. September 2013, abgerufen am 16. Dezember 2014.
  13. www.boersenblatt.net
  14. Jetzt offiziell: C.H.Beck kauft Mannheimer id-Verlag
  15. C.H. Beck übernimmt Außenwirtschafts-Akademie
  16. C.H.Beck kauft Seminaranbieter MWV
  17. Börsenblatt: Generationswechsel bei C. H. Beck – Jonathan Beck übernimmt die Regie, 23. Januar 2015
  18. Offiziell veröffentlichte Liste der Initiative Mittelstand, abgerufen am 24. April 2012.
  19. Kirsten Ludowig: Die besten Online-Shops. In: handelsblatt.com. 19. Januar 2012, abgerufen am 16. Dezember 2014.

Koordinaten: 48° 9′ 33,1″ N, 11° 34′ 57,4″ O