Vernonieae

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Vernonieae
Ausschnitt aus dem Blütenstand mit körbchenförmigen Teilblütenständen von Vernonia noveboracensis

Ausschnitt aus dem Blütenstand mit körbchenförmigen Teilblütenständen von Vernonia noveboracensis

Systematik
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Cichorioideae
Tribus: Vernonieae
Wissenschaftlicher Name
Vernonieae
Cass.

Vernonieae ist eine Tribus in der Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae). Die Gesamtverbreitung der Tribus ist fast weltweit, überwiegend in tropischen bis warmen Gebieten.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illustration aus A guide to the wild flowers, Seite 133, Tafel LXVII von Stokesia laevis

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arten der Tribus Vernonieae sind krautige Pflanzen: ein-, zweijährige oder ausdauernde krautige; oder verholzende Pflanzen: Halbsträucher, Sträucher, selten Bäume oder Lianen. Die im tropischen Asien heimische Vernonia arborea wächst als Baum mit Wuchshöhen von 20 bis zu 33 Metern.

Die meist wechselständig und in grundständigen Rosetten oder am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter sind überwiegend ungestielt. Die Blattspreite ist meist einfach oft mit mehr oder weniger gezähnten, selten glatt oder gelappten Blattrand; nur selten ist sie geteilt.

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In doldentraubigen bis rispigen Gesamtblütenständen stehen körbchenförmigen Teilblütenstände zusammen. Die Kronblätter sind zu einer Röhre verwachsen. Diese hat fünf Kronzipfel, woran man gut erkennen kann, dass die Kronröhre aus fünf Kronblättern gebildet wird. Die Kronblätter sind normalerweise violett oder rosafarben, selten weiß, aber nie gelb.

Die Achänen besitzen einen beständigen Pappus, der zwei Reihen von Schuppen oder Borsten hat.

Systematik und botanische Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tribus Vernonieae wurde im März 1819 durch Alexandre Henri Gabriel de Cassini in Journal de Physique, de Chimie, d'Histoire Naturelle et des Arts, Band 88, Seite 203–204 aufgestellt. Typusgattung ist Vernonia Schreb.[1] Der Name der Typusgattung Vernonia wurde wahrscheinlich zu Ehren des englischen Pflanzensammlers William Vernon gewählt, der im 17. und 18. Jahrhundert lebte.[2]

Zur Tribus Vernonieae gehören nach Harold Ernest Robinson 1999[3] 100 bis 140 Gattungen mit etwa 1300 Arten. Nach früherer Auffassung der Gattungen gehörten 80 % der Arten zur Gattung Vernonia. Nach Auswertung molekulargenetischen Daten sind nur noch etwa 20 neuweltliche Arten in der Gattung Scheinastern (Vernonia s. str.).[3] Die vielen Bearbeitungen dieser Verwandtschaftsgruppe sind in dieser Darstellung hier noch nicht berücksichtigt.[4][5][6][7][8]

Centratherum punctatum subsp. punctatum
Blütenstand mit körbchenförmigen Teilblütenständen von Vernonia baldwinii

Hier eine Liste mit 118 Gattungen auf dem Stand von 1999 und ihre Verbreitung (Auswahl):

  • Acanthodesmos C.D.Adams & M.C.du Quesnay: Die nur zwei Arten kommen in Kuba und Jamaika vor.[9]
  • Acilepidopsis H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
  • Acilepis D.Don: Die etwa 37 Arten gedeihen in gemäßigten bis tropischen Gebieten Asiens.[9]
  • Adenoon Dalzell: Sie enthält nur eine Art:
  • Aedesia O.Hoffm.: Die etwa drei Arten kommen von Senegal bis Zaire vor.[9]
  • Ageratinastrum Mattf.: Die etwa vier Arten kommen in Zaire, Malawi, Tansania und Sambia vor.[9]
  • Albertinia Spreng.: Sie enthält nur eine Art:
  • Ambassa Steetz: Sie enthält nur eine Art:
  • Anteremanthus H.Rob.: Die nur zwei Arten kommen im östlichen Brasilien vor.[9]
  • Aynia H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
  • Baccharoides Moench: Die etwa 30 Arten sind auf der Arabischen Halbinsel, im tropischen Afrika und im gemäßigten bis tropischen Asien weitverbreitet.[9]
  • Bechium DC.: Die etwa drei Arten kommen in Madagaskar vor.[9]
  • Blanchetia DC.: Die nur zwei Arten kommen im östlichen Brasilien vor.[9]
  • Bolanosa A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
  • Bothriocline Oliv. ex Benth.: Die 30 bis 62 Arten sind im tropischen Afrika und in Madagaskar verbreitet.[9]
  • Brachythrix Wild & Pope: Die etwa sechs Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[9]
  • Brenandendron H.Rob.: Die etwa drei Arten sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Caatinganthus H.Rob.: Die nur zwei Artenn kommen im nordöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Cabobanthus H.Rob.: Die nur zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[9]
  • Camchaya Gagnep.: Die etwa neun Arten sind im tropischen Asien und in China verbreitet.[9]
  • Centauropsis Bojer ex DC.: Die etwa acht Arten kommen in Madagaskar vor.[9]
  • Centrapalus Cass.
  • Centratherum Cass.: Die etwa fünf Arten kommen in Südamerika, Myanmar und China vor.[9]
  • Chronopappus DC.: Sie enthält nur eine Art:
  • Chresta Vell. ex DC.: Die etwa 18 Arten sind in Südamerika verbreitet.[9]
  • Critoniopsis Sch.Bip.: Die etwa 76 Arten sind in der Neotropis verbreitet. Es sind Sträucher oder kleine Bäume.
  • Chrysolaena H.Rob.: Die neun Arten sind in Südamerika, hauptsächlich im südlichen Brasilien bis nördlichen Argentinien verbreitet.
  • Cololobus H.Rob.: Die etwa vier Arten kommen im südöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Cuatrecasanthus H.Rob.: Die nur drei Arten gedeihen in den Anden von Ecuador bis Peru.[9] Es sind Sträucher.
  • Cyanthillium Blume: Die nur drei Arten sind im tropischen Afrika, Madagaskar und Asien verbreitet. Darunter:
  • Cyrtocymura H.Rob.: Die etwa sechs Arten kommen von Mexiko bis Nicaragua und in Südamerika vor.[9]
  • Dasyandantha H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
  • Dasyanthina H.Rob.: Sie enthält etwa zwei Arten, die in Paraguay und im südöstliche Brasilien vorkommen.[9]
  • Decastylocarpus Humb.: Sie enthält nur eine Art:
  • Dewildemania O.Hoffm.: Die etwa sieben Arten sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Diaphractanthus Humb.: Sie enthält nur eine Art:
  • Dipterocypsela S.F.Blake: Sie enthält nur eine Art:
  • Distephanus Cass.: Die etwa 24 Arten sind in der Paläotropis verbreitet.
  • Echinocoryne H.Rob.: Die etwa sechs Arten sind in Südamerika verbreitet.[9]
  • Eirmocephala H.Rob.: Die etwa drei Arten kommen in Costa Rica, Panama und in Südamerika vor.[9]
  • Elephantopus L.: Die etwa 22 Arten sind im gemäßigten bis tropischen Asien und in Afrika, Madagaskar und in der Neuen Welt weitverbreitet.[9]
  • Ekmania Gleason: Sie enthält nur eine Art:
  • Eremanthus Less.: Die etwa 24 Arten sind in Südamerika verbreitet.[9]
  • Erlangea Sch.Bip.: Die etwa sechs Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
  • Ethulia L. f.: Die 19 Arten sind hauptsächlich im tropischen Afrika, aber auch im tropischen Asien verbreitet.
  • Gorceixia Baker: Sie enthält nur eine Art:
  • Gutenbergia Sch.Bip. ex Walp.: Die etwa 25 Arten sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Gymnanthemum Cass.: Die etwa 32 Arten sind in Afrika, Madagaskar, auf der Arabischen Halbinsel, in Asien und in Südamerika weitverbreitet.[9]
  • Harleya S.F.Blake: Sie enthält nur eine Art:
  • Herderia Cass.: Sie enthält nur eine Art:
  • Hesperomannia A.Gray: Die etwa drei Arten kommen in Hawaii vor.[9]
  • Heterocoma DC. (Syn.: Alcantara Glaz. ex G.M.Barroso, Bishopalea H.Rob., Sipolisia Glaz., Xerxes J.R.Grant): Die etwa sechs Arten sind in Brasilien verbreitet.[9]
  • Heterocypsela H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
  • Hilliardiella H.Rob.: Die etwa zehn Arten, sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Hololepis DC.: Die nur zwei Arten kommen im südöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Huberopappus Pruski: Sie enthält nur eine Art:
  • Hystrichophora Mattf.: Sie enthält nur eine Art:
  • Iodocephalus Thorel ex Gagnep.: Die etwa drei Arten kommen in Thailand und Laos vor.[9]
  • Irwinia G.M.Barroso: Sie enthält nur eine Art:
    • Irwinia coronata G.M.Barroso (Syn.: Blanchetia coronata (G.M.Barroso) Loeuille & Pirani): Sie kommt im nordöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Joseanthus H.Rob.: Die etwa fünf Arten gedeihen in den Anden von Kolumbien bis Ecuador.[9] Es sind Sträucher oder Bäume.
  • Kinghamia C.Jeffrey: Die etwa fünf Arten sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Koyamasia H.Rob.: Die nur zwei Arten kommen in Thailand und Malaysia vor.[9]
  • Lachnorhiza A.Rich.: Die etwa drei Arten kommen nur in Kuba vor.[9]
  • Lampropappus (O.Hoffm.) H.Rob.: Die etwa drei Arten sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Lepidaploa (Cass.) Cass.: Die etwa 151 Arten sind in Nord- und Südamerika, auf Karibischen Inseln und im Kaukasusraum verbreitet.[9] Es gibt sowohl Sträucher als krautige Arten.
  • Lepidonia S.F.Blake: Die etwa neun Arten kommen von Mexiko über Guatemala bis Costa Rica vor.[9]
  • Lessingianthus H.Rob.: Die etwa 144 Arten sind in Südamerika und in Nicaragua verbreitet.[9]
  • Linzia Sch.Bip. ex Walpers: Die etwa neun Arten kommen in Afrika und Madagaskar vor.[9]
  • Lychnophora Mart. (Syn.: Lychnophoriopsis Sch.Bip.): Die etwa 31 Arten kommen in Brasilien vor.[9]
  • Manyonia H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
  • Mattfeldanthus H.Rob. & R.M.King: Die nur zwei Arten kommen in Brasilien vor.[9]
  • Mesanthophora H.Rob.: Sie enthält nur zwei Arten kommen in Bolivien und Paraguay vor.[9]
  • Minasia H.Rob.: Die etwa sieben Arten kommen im südöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Msuata O.Hoffm.: Sie enthält nur eine Art:
  • Muschleria S.Moore: Sie enthält nur eine Art:
  • Myanmaria H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
  • Neurolakis Mattf.: Sie enthält nur eine Art:
  • Nothovernonia H.Rob. & V.A.Funk: Diese 2011 aufgestellte Gattung ist mit nur zwei Arten im tropischen Afrika verbreitet.
  • Oiospermum Less.
  • Oliganthes Cass.: Die etwa neun Arten kommen in Madagaskar vor.[9]
  • Omphalopappus O.Hoffm.: Sie enthält nur eine Art:
  • Oocephala (S.B.Jones) H.Rob.: Sie umfasst etwa vier Arten, die in Afrika vorkommen.[9]
  • Orbivestus H.Rob.: Die etwa zwölf Arten kommen in Afrika, auf der Arabischen Halbinsel und in Pakistan und Indien vor.[9]
  • Orthopappus Gleason: Sie enthält nur eine Art:
  • Pacourina Aubl.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pacourina edulis Aubl.: Sie kommt von Kuba und Guatemala bis in nordöstliche Argentinien vor.[9]
  • Paurolepis S.Moore: Sie enthält nur eine Art:
  • Phyllocephalum Blume: Die etwa zehn Arten kommen in Sri Lanka und Indien vor.[9]
  • Piptocarpha R.Br.: Die etwa 52 Arten sind von Mexiko bis ins nordöstliche Argentinien weitverbreitet.[9]
  • Piptocoma Cass.: Die etwa 18 Arten sind von Costa Rica und Hispaniola bis ins nördliche Brasilien verbreitet.[9]
  • Piptolepis Sch.Bip.: Die etwa 13 Arten kommen in Brasilien vor.[9]
  • Pithecoseris Mart. ex DC.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pithecoseris pacourinoides Mart. ex DC. (Syn.: Chresta pacourinoides (Mart. ex DC.) Siniscalchi & Loeuille): Sie kommt im nordöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Pleurocarpaea Benth.: Die nur zwei Arten kommen in Australien vor.[9]
  • Polydora Fenzl
  • Prestelia Sch.Bip.: Die etwa drei Arten kommen im südöstlichen Brasilien vor.[9]
  • Proteopsis Mart. & Zucc. ex Sch.Bip.: Die nur zwei Arten kommen im östlichen Brasilien vor.[9]
  • Pseudelephantopus Rohr: Die nur zwei Arten sind von Mexiko über Zentralamerika und auf Karibischen Inseln bis ins nordwestliche Argentinien weitverbreitet.[9]
  • Pseudopiptocarpha H.Rob.: Die etwa vier Arten kommen in Kolumbien und in Venezuela vor.[9]
  • Quechualia H.Rob.: Die etwa vier Arten sind in Südamerika verbreitet.[9]
  • Rastrophyllum Wild & Pope: Die nur zwei Arten kommen in Sambia und Tansania vor.[9]
  • Rolandra Rottb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Rolandra fruticosa (L.) Kuntze: Sie kommt von Honduras bis Panama und auf Karibischen Inseln über Kolumbien, Bolivien sowie Venezuela bis Peru und Brasilien vor.[9]
  • Soaresia Sch.Bip.: Sie enthält nur eine Art:
  • Spiracantha Kunth: Sie enthält nur eine Art:
  • Stilpnopappus Mart. ex DC.: Die etwa 21 Arten kommen in Brasilien und in Venezuela vor.[9]
  • Stokesia L'Hèr.: Sie enthält nur eine Art:[9]
  • Stramentopappus H.Rob. & V.A.Funk: Die nur zwei Arten kommen im südwestlichen Mexiko vor.[9]
  • Struchium P.Browne (Syn.: Athenaea Adans., Sparganophorus Boehm.): Sie enthält nur eine Art:
    • Struchium sparganophorum (L.) Kuntze: Sie ist vom südöstlichen Mexiko über Zentralamerika und auf Karibischen Inseln bis ins tropische Südamerika weitverbreitet. Sie ist in einigen tropischen Gebieten der Welt ein Neophyt.[9]
  • Telmatophila Mart. ex Baker: Sie enthält nur eine Art:
  • Trepadonia H.Rob.: Die nur zwei Arten kommen in Peru vor.[9]
  • Trichospira Kunth: Sie enthält nur eine Art:
    • Trichospira verticillata S.F.Blake: Sie kommt vom südlichen Mexiko über Zentralamerika und Kuba sowie die Dominikanische Republik bis ins tropische Südamerika weitverbreitet.[9]
  • Vernonanthura H.Rob.: Die etwa 75 Arten sind in der Neotropis von Mexiko über Zentralamerika und auf den Großen Antillen bis zum südlichen Südamerika weitverbreitet.[9]
  • Vernonella Sond.: Die etwa elf Arten sind in Afrika verbreitet.[9]
  • Scheinastern (Vernonia Schreb.): Sie enthält nach Ausgliederung von einigen Gattungen nur noch etwa 20 Arten, die in Nord- und Südamerika, in Asien, Afrika und Queensland vorkommen.[9] Es sind große, ausdauernde krautige Pflanzen.
  • Vernoniastrum H.Rob.: Die etwa 13 Arten kommen in Afrika und Madagaskar vor.[9]
  • Xiphochaeta Poepp.: Sie enthält nur eine Art:

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Arten werden in Zentral- und Westafrika als Blattgemüse gegessen, wie etwa Gymnanthemum amygdalinum (Delile) Sch. Bip. ex Walp., Syn.: Vernonia amygdalina Delile = (Bitterspinat, Ndolé). Vernonia arkansana DC. wird in den gemäßigten Gebieten als Zierpflanze verwendet.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae.: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530563-9. Vernonieae, S. 214 – textgleich online wie gedrucktes Werk. (Abschnitte Beschreibung und Systematik))

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harold Ernest Robinson: The status of generic and subtribal revisions in the Vernonieae. In: D. J. N. Hind, H. J. Beentje (Hrsg.): Compositae: Systematics. in Proceedings of the International Compositae Conference, Key, 1994. Volume 1, S. 511–529. Royal Botanic Gardens, Kew, 1996.
  • Yilin Chen, Michael G. Gilbert: Asteraceae.: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-07-0.Tribe Vernonieae., S. 354 – textgleich online wie gedrucktes Werk.
  • M. Monge, D. P. Volet, J. Semir: Five new species of Vernonieae (Asteraceae) from Espírito Santo, Brazil. In: Rodriguésia, Volume 69, Issue 2, 2018, S. 595–610. doi:10.1590/2175-7860201869224

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vernonieae bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis Abgerufen am 30. November 2020.
  2. Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition. Teil I und II. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5. doi:10.3372/epolist2018.
  3. a b Harold Ernest Robinson: Generic and subtribal classification of American Vernonieae. In: Smithsonian Contrib. Bot., Volume 89, 1999, S. 1–116.
  4. S. C. Keeley, Z. H. Forsman, R. Chan: A phylogeny of the “evil tribe” (Vernonieae: Compositae) reveals old/new world long distance dispersal: support from separate and combined congruent datasets (trnL-F, ndhF, ITS). In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 44, Issue 1, 2007, S. 89–103. doi:10.1016/j.ympev.2006.12.024
  5. S. C. Keeley, Harold Ernest Robinson: Vernonieae. In: V. Funk, A. Susanna, T. F. Stuessy, R. J. Bayer (Hrsg.): Systematics, evolution, and biogeography of Compositae. IAPT, Vienna, 2009, S. 439–469.
  6. S. Bunwong, P. Chantaranothai, S. C. Keeley: Revisions and key to the Vernonieae (Compositae) of Thailand. In: PhytoKeys, Volume 37, 2014, S. 25–101. doi:10.3897/phytokeys.37.6499
  7. B. Loeuille, S. C. Keeley, J. R. Pirani: Systematics and evolution of syncephaly in American Vernonieae (Asteraceae) with emphasis on the Brazilian subtribe Lychnophorinae. In: Systematic Botany, Volume 40, Issue 1, 2015, S. 286–298. doi:10.1600/036364415X686576
  8. Harold Ernest Robinson, J. J. Skvarla, V. A. Funk: Vernonieae (Asteraceae) of southern Africa: A generic disposition of the species and a study of their pollen. In: PhytoKeys, Volume 60, 2016, S. 49–126. doi:10.3897/phytokeys.60.6734
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz Datenblatt Asteraceae bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.
  10. Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae.: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530563-9. Vernonieae, S. 214 – textgleich online wie gedrucktes Werk).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Vernonieae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien