Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung

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Die Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung (kurz: Feuerungsverordnung) ist die rechtliche Grundlage für das Aufstellen und Betreiben von Feuerungsanlagen. Sie gilt für Feuerstätten, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke, die der Beheizung von Räumen und zur Warmwasserversorgung dienen, sowie für Gas-Haushalt-Kochgeräte.

Die amtliche Abkürzung lautet zumeist FeuVO, in Sachsen SächsFeuVO. Bayern wird hingegen FeuV verwendet und in Brandenburg BbgFeuV.

Feuerungsverordnungen werden von den einzelnen Bundesländern aufgrund ihrer Bauordnungen herausgebracht. Die Bezirksschornsteinfeger überwachen die Einhaltung der Vorschriften der Feuerungsverordnungen.

Die Verordnungen der Länder orientieren sich an der Muster-Feuerungsverordnung (MFeuV).[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Informationsblatt Nr. 39 - Auszüge und Erläuterungen zur Muster-Feuerungsverordnung, Fassung September 2007, Herausgeber: Interessengemeinschaft Energie, Umwelt, Feuerung GmbH, 05/2009. Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV), Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V.