Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe

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Wappen Deutschlandkarte
Die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe führt kein Wappen
Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe
Deutschlandkarte, Position der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe hervorgehoben
Koordinaten: 47° 27′ N, 10° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Oberallgäu
Fläche: 120,18 km2
Einwohner: 7698 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: OA
Verbandsschlüssel: 09 7 80 5742
Verbandsgliederung: 5 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Weiler 16
87538 Fischen im Allgäu
Website: www.hoernergruppe.de
Lage der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe im Landkreis Oberallgäu
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeindeverband in Deutschland/Wartung/Wappen

Die Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe im schwäbischen Landkreis Oberallgäu besteht seit der Gemeindegebietsreform.

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwaltungsgemeinschaften wurden in Bayern im Rahmen des Ersten Gesetzes zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 27. Juli 1971 (GVBl S. 247) eingeführt.[2] Die Hörnergruppe wurde mit Wirkung ab 1. April 1973 – und damit als erste Verwaltungsgemeinschaft – aufgrund dieses Gesetzes errichtet. Vier Gemeinden (noch ohne Balderschwang) hatten sich freiwillig zusammen geschlossen.[3][4]

Mitgliedsgemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verwaltungsgemeinschaft gehören an:

  1. Balderschwang, 363 Einwohner, 41,66 km²
  2. Bolsterlang, 1089 Einwohner, 20,37 km²
  3. Fischen i.Allgäu, 3169 Einwohner, 13,59 km²
  4. Obermaiselstein, 985 Einwohner, 25,02 km²
  5. Ofterschwang, 2092 Einwohner, 19,54 km²

Sitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Fischen im Allgäu.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Umbenannt in Verwaltungsgemeinschaftsordnung, Bekanntmachung vom 25. September 1979, GVBl S. 313
  3. Philipp Hamann, Gemeindegebietsreform in Bayern, Seite 90
  4. Rechtsverordnung der Regierung von Schwaben vom 26. Februar 1973, Regierungsamtsblatt S. 25/1973