Verwaltungsgemeinschaft Mittleres Nessetal

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Wappen fehlt
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Verwaltungsgemeinschaft Mittleres Nessetal
Deutschlandkarte, Position der Verwaltungsgemeinschaft Hörsel hervorgehoben
Koordinaten: 51° 0′ N, 10° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Gotha
Fläche: 108 km²
Einwohner: 9314 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km²
Verbandsschlüssel: 16 0 67 5006
Verbandsgliederung: 12 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Hauptstraße 15
99869 Goldbach
Webpräsenz: www.mittleres-nessetal.de
Vorsitzende: Cornelia Frohn
Lage der Verwaltungsgemeinschaft Hörsel im Landkreis Gotha
Ballstädt Bienstädt Brüheim Bufleben Crawinkel Dachwig Döllstädt Drei Gleichen Emleben Waltershausen Eschenbergen Friedrichroda Friedrichswerth Friemar Georgenthal Gierstädt Goldbach Gotha Gräfenhain Großfahner Günthersleben-Wechmar Haina Herrenhof Hochheim Hohenkirchen Hörsel (Gemeinde) Leinatal Luisenthal Molschleben Nesse-Apfelstädt Nottleben Ohrdruf Petriroda Pferdingsleben Remstädt Schwabhausen Sonneborn Tabarz Tambach-Dietharz Tonna Tröchtelborn Tüttleben Waltershausen Wangenheim Warza Westhausen Wölfis Zimmernsupra Thüringen Erfurt Ilm-Kreis Landkreis Schmalkalden-Meiningen Wartburgkreis Eisenach Unstrut-Hainich-Kreis Landkreis SömmerdaKarte
Über dieses Bild

In der Verwaltungsgemeinschaft Mittleres Nessetal aus dem thüringischen Landkreis Gotha haben sich zwölf Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.

Der Name der Verwaltungsgemeinschaft bezieht sich auf den Fluss Nesse.

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Goldbach.

Die Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ballstädt
  2. Brüheim
  3. Bufleben
  4. Friedrichswerth
  5. Goldbach
  6. Haina
  7. Hochheim
  8. Remstädt
  9. Sonneborn
  10. Wangenheim
  11. Warza
  12. Westhausen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwaltungsgemeinschaft wurde am 24. Februar 1992 unter dem Namen Verwaltungsgemeinschaft Warza gegründet. Am 29. Dezember 1994 erhielt sie mit der Aufnahme der Gemeinden Goldbach und Wangenheim ihren heutigen Namen. Brüheim, Friedrichswerth, Haina und Sonneborn kamen aus der aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Nessetal am 1. Januar 1997 hinzu.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).