Vestas Wind Systems

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Vestas Wind Systems A/S
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DK0010268606
Gründung 1945 (Rechtsform 1986)
Sitz Aarhus (Dänemark)
Leitung Anders Runevad (Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender)
Mitarbeiter 23.252 (Stand: 31. Dezember 2010)
Umsatz 6,920 Mrd. Euro (2010)
Branche Windkraftanlagen (seit 1979)
Website www.vestas.com
Vestas V90 in Schweden

Die Vestas Wind Systems A/S (Börse Kopenhagen: VWS.CO) mit Sitz im dänischen Aarhus ist der größte europäische Hersteller von Windkraftanlagen und mit Goldwind und GE Wind einer der größten weltweit. Das Unternehmen hatte Ende 2008 über 20.829 Beschäftigte in 26 Ländern, darunter Dänemark, Deutschland, Schweden, Großbritannien, Italien, China, Japan, USA und Australien.

Im Oktober 2015 wurde die 55.000. Anlage ausgeliefert. Ein Drittel des Umsatzes wurde in Märkten außerhalb Europas produziert. Von 2000 bis 2011 war Vestas Weltmarktführer bei der Zahl und Gesamtleistung neuinstallierter Windkraftanlagen. Im Offshore-Sektor war Vestas nach Siemens Windenergie mit einem Anteil von 31 % der Gesamtkapazität der Hersteller mit den zweitmeisten Installationen (Stand November 2012).[1] Auf dem Weltmarkt für Onshore-Windkraftanlagen wurde das Unternehmen 2012 von GE Wind überholt.[2] In den Jahren 2013 und 2014 war Vestas erneut der weltweit größte Windkraftanlagenhersteller.[3] Gemessen an der neu installierten Leistung von 7300 Megawatt war Vestas im Jahr 2015 nach Goldwind der zweitgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945 gründete Peder Hansen VEstjysk STaalteknik A/S in der dänischen Kleinstadt Lem. Der Name wurde schon nach kurzer Zeit zu Vestas abgekürzt. Zunächst wurden Haushaltsgeräte hergestellt. 1950 wurden hauptsächlich Landmaschinen hergestellt. 1956 begann die Herstellung von Zwischenkühlern und ab 1968 wurden Hydraulikkräne für Kleinlaster hergestellt. Die Ölkrise 1970 brachte Peder Hansen auf eine neue Geschäftsidee: erneuerbare Energien. 1979 wurde die erste Windkraftanlage verkauft. Ein Jahr später begann Vestas mit der Serienproduktion von Windkraftanlagen und installierte die ersten 80 Anlagen mit einer Leistung von 55 kW. 1981 gingen die ersten großen Aufträge aus den USA ein. Vestas beschloss, die Glasfaserbauteile für die Windkraftanlagen selbst herzustellen. Am Ende des Jahres 1987 wurde das Unternehmen Vestas Wind Systems A/S gegründet, das sich ausschließlich auf Windenergie konzentriert. Im November 1991 wurde in Dänemark die 1000. Windkraftanlage des Unternehmens errichtet. Zwischen 1994 und 2001 war Vestas mit 40 % als technischer Partner am spanischen Windkraftanlagen-Hersteller Gamesa beteiligt.[5]

1995 begann der Bau des Offshore-Windparks Tunø Knob im Kattegat südöstlich des dänischen Aarhus. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit I/S Midtkraft durchgeführt, welche die Fundamente bauten. Nach der Fertigstellung der Fundamente übernahm Vestas das Projekt und installierte in fünf Tagen zehn V39-500kW-Anlagen. 1998 ging Vestas an die Börse. Die Aktien des Unternehmens werden an der Kopenhagener Börse gehandelt. Im April 2002 wurde der damals größte Offshore-Windpark Horns Rev vor der Westküste Dänemarks mit 80 Anlagen des Typs V80-2MW errichtet. Im Juli 2002 wurden weitere 30 Anlagen des gleichen Typs für den ersten großen Offshore-Windpark Großbritanniens, North Hoyle beauftragt. Weitere Großaufträge folgten. Vestas fusionierte 2004 mit NEG Micon A/S, einem weiteren führenden Windkraftanlagen-Hersteller.[6] Der große dänische Mitbewerber war wiederum aus der Fusion von Micon A/S und der Nordtank Energy Group A/S hervorgegangen. Als Firmenname wurde Vestas gewählt, die Firmenzentrale aber zunächst an den Micon-Standort nach Randers verlegt.[7]

Im August 2009 stellte Vestas über 5000 zusätzliche Arbeitskräfte für neue Fabriken in China, USA und Spanien ein. Das wurde damit begründet, dass diese Märkte schneller wüchsen, im Gegensatz zur schleppenden Entwicklung von Windparks in Großbritannien. Dafür sollten andere Werke, beispielsweise auf der Isle of Wight, geschlossen und rund 3000 Mitarbeiter in Europa entlassen werden, wogegen es Proteste gab.[8][9] 2012 musste Vestas aufgrund von Überkapazitäten in der Branche und des Preisverfalls bei Windkraftanlagen mehrere Restrukturierungsmaßnahmen durchführen und Personal entlassen. Zudem wurden mehrere Werke geschlossen. Anfang 2013 wurde der Hauptsitz vom dänischen Randers nach Aarhus verlegt.[10] Im Oktober 2013 verkaufte Vestas sechs seiner Produktionsstätten für einen Euro an die VTS Partners GmbH.[11] 2015 wurden Untreuevorwürfe gegen mehrere Vestas-Mitarbeiter bekannt. Demnach sollen mehrere ehemalige Angestellte dem Konzern sowie weiteren Unternehmen der Branche einen Schaden in Höhe von 18 Millionen Euro zugefügt haben.[12]

Die 55000. Windkraftanlage des Unternehmens, eine V112-3.0MW, wurde im Oktober 2015 im hessischen Windpark Schlüchtern-Wallroth errichtet.[13] Ende 2015 übernahm Vestas den amerikanischen Wartungs- und Serviceanbieter UpWind Solutions.[14] Anfang 2016 folgte die Übernahme von Availon aus Deutschland.[15]

Im derzeit größten in Planung befindlichen Onshore-Windprojekt Europas auf Fosen bei Trondheim, bestehend aus sechs Windparks mit zusammen 1 Gigawatt Leistung, ist die Errichtung von 248 Anlagen des Typs V117-3.45MW and 30 Anlagen des Typs V112-3.45MW, jeweils im leistungsoptimierten Modus mit 3,6 MW Nennleistung, vorgesehen.[16]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederlassung Madrid
Rotorblattproduktion in Lauchhammer

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens ist Anders Runevad.[17]

Vestas Wind Systems A/S gliedert sich in die Geschäftseinheiten:

  • Vestas Blades (Rotorblätter),
  • Vestas Towers (Türme und Metallurgie),
  • Vestas Nacelles (Maschinenhäuser und Generatoren),
  • Vestas People & Culture,
  • Vestas Offshore,
  • Vestas Spare-Parts & Repair sowie den Bereich der Control-Systems und
  • regionale Tochtergesellschaften (zum Beispiel: Asia-Pacific).

Standorte und Niederlassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Aarhus. Wichtige Produktionsstätten sind unter anderem in Lauchhammer (Deutschland), Lem und Nakskov (Dänemark), Isle of Wight (England), Taranto (Italien), Tianjin (China), Daimiel (Spanien) und Windsor (USA).[18][19][20]

Die Zentrale der Vestas Deutschland GmbH (Vestas Central Europe) befindet sich in Husum. Hier ist das Unternehmen seit 1986 aktiv und beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung wird übernommen von Cornelis de Baar (Präsident) und Nils Peter Hans-Joachim Backhaus.

Anlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderne Vestas-Turbine (V112-3 MW)

Windkraftanlagen an Land (onshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp[21] V105-3.45 V112-3.45 V117-3.45 V126-3.45 V136-3.45
Nennleistung (kW) 3450 3450 3450 3450 3450
Rotordurchmesser (m) 105 112 117 126 136
  • Alle Anlagen der 3,45-MW-Generation nutzen einen Asynchrongenerator in Kombination mit einem Vollumrichter und Getriebe. Im Jahr 2013 folgte für die 3-MW-Plattform eine Leistungssteigerung von 3,0 MW auf zunächst 3,3 MW und später 3,45 MW. Mit der Leistungssteigerung war auch der Umstieg von Permanentmagnetgenerator (3,0 MW) auf Asynchrongenerator (3,3 MW und 3,45 MW) verbunden. Anlass war der Preisanstieg für die Permanentmagnete.[22] Vestas bietet seit 2015 einen leistungsoptimierten Modus mit 3,6 MW an. Der kritisierte Einsatz[23] von seltenen Erden wie Neodym und Dysprosium ist gering.[24]
  • V136: Im September 2015 wurde auf der HUSUM WindEnergy die Anlage auf Basis der 3-MW-Plattform mit 136 Meter Rotordurchmesser vorgestellt. Sie wird auf Türmen (in der Regel Stahlrohr) mit einer Nabenhöhe von bis zu 149 m angeboten und ist für Schwachwindstandorte vorgesehen. Der Prototyp soll 2016 aufgestellt werden, die Serienfertigung Ende 2017 starten.[25]
  • V112: Die Anlage wurde 2010 eingeführt, hatte zunächst eine Nennleistung von 3,0 MW und begründete den Start der 3 MW-Plattform.

2-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp[26] V90-1.8/2.0 V100-1.8/2.0 V110-2.0
Nennleistung (kW) 1800/2000 1800/2000 2000
Rotordurchmesser (m) 90 100 110
  • Die V100 mit einer Nennleistung von 1,8 MW ist seit Frühjahr 2009 auf dem Markt und ist für Schwachwindstandorte ausgelegt. 2011 folgte eine neue Anlage mit gleichem Rotordurchmesser aber stärkerem Generator mit 2,6 MW Nennleistung.
  • Die V90 existiert in zwei Varianten. Im Binnenland ist sie mit einem 2-MW-Generator und für Küstenstandorte mit einem 3-MW-Generator ausgerüstet. Eine Besonderheit der 3-MW-Anlage ist, dass das Getriebe direkt an den Maschinenträger angeflanscht ist und damit eine gesonderte Hauptlagerung der Rotorwelle entfällt. Von der V90-2MW wurden 2806 und von der V90-3MW 1341 Anlagen errichtet (Stand Januar 2010).

Windkraftanlagen auf See (offshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MHI Vestas V164 Prototyp an Land
Anlagentyp[27] V112-3.3 V164-8.0
Nennleistung (kW) 3300 8000
Rotordurchmesser (m) 112 164
  • Vestas hatte zum Ende des Jahres 2015 ca. 750 Offshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von zusammen über 2 GW weltweit installiert.[28] Im November 2012 wurde eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Industrieunternehmen Mitsubishi Heavy Industries (MHI) angekündigt.[29] 2014 wurde schließlich die MHI Vestas Offshore Wind A/S als Joint Venture zwischen Vestas und MHI mit dem Ziel der Entwicklung und Errichtung von Offshore-Windkraftanlagen gegründet.
  • V164: Am 30. März 2011 kündigte Vestas mit der V164 eine neue Turbine für den Offshore-Einsatz an. Der erste kommerzielle Einsatz ist für die Erweiterung des Windparks Burbo Bank geplant.
  • V112: Der seit 2010 für den Einsatz an Land verfügbare Anlagentyp mit 9852 m² überstrichene Rotorfläche wird von MHI Vestas auch für den Offshore-Einsatz angeboten.
  • Weitere bekannte internationale Offshore-Windparks mit Vestas-Anlagen sind zum Beispiel Barrow, Kentish Flats, Robin Rigg, Thanet.

Frühere Anlagentypen (Beispiele)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp Nennleistung (kW) Rotordurchmesser (m)
V80-2.0 2000 80
V82-1.5 1500 82
V72-1.5 1500 72
V66-1.65 1650 66
V63-1.5 1500 63
V52-850 850 52
V47-660 660 47
V44-600 600 44
V42-600 600 42
V39-500 500 39
V29-225 225 29
V27-225 225 27
V25-200 200 25
V23-150 150 23
V20-100 100 20
V17-75 75 17
V15-55 55 15
V12-22 22 12
  • Die V80-2.0 gehörte zu den meistverkauften Windkraftanlagen von Vestas. Errichtet wurden 2723 Anlagen (Stand Januar 2010).
  • Die V52-850 gehörte zu den meistverkauften Anlagen in der 1-MW-Klasse. Turm- und Gründungsvarianten standen sowohl für die Windklasse IEC 1a als auch für die Windklasse IEC 2a zur Verfügung. Die Anlage wurde in verschiedenen Ländern produziert, unter anderem in China und Italien. Errichtet rund 3400 Anlagen (Stand Januar 2010).[30]

Micon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Micon
(ab 1997) NEG Micon
NEG-Micon M1500
Rechtsform A/S
Gründung 1983 (Auslagerung aus Nordtank Energy Group, 1997 wieder Fusion)
Auflösung 2004
Auflösungsgrund Verschmelzung mit Vestas
Sitz Randers (Dänemark)
Branche Windkraftanlagen

Die Firma Micon A/S ging 1983 durch eine Auslagerung aus der Nordtank Energy Group A/S hervor und wurde bald zu einem der führenden Hersteller.[31] Besonders auf dem in den 1980er Jahren neu aufkommenden Markt der kalifornischen Energiewende war das Unternehmen erfolgreich.[32] 1997 wurden Micon und Nordtank wieder zu einer Firma, NEG Micon A/S, fusioniert.[31][33]

Die Firma NEG Micon wurde Frühjahr 2004 von Vestas mehrheitlich übernommen und dann verschmolzen.[6][7]

Insgesamt um die 35 Typen stammten aus der Produktion Micon/NEG Micon; Auswahl jüngerer Modelle:[34]

(Anmerkung: Typenbezeichnung ist eine Kombination aus Rotordurchmesser und Nennleistung)
  • NM92/2750
  • NM82/1500, NM82/1650: gehörte zu den erfolgreichen Anlagen der Firma
  • NM80/2500, NM80/2750, NM80/2875
  • NM72c/1500, NM72/1650, NM72/2000, NM72/2100: gehörte zu den erfolgreichen Anlagen der Firma
  • NM64/1500, NM64c/1500
  • NM52/900: gehörte zu den erfolgreichen Anlagen der Firma
  • NM48/750: gehörte zu den erfolgreichen Anlagen der Firma

Nordtank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordtank Energy Group
Nordtank
Rechtsform A/S
Auflösung 1997
Auflösungsgrund Fusion mit Micon zu NEG Micon
Sitz Balle (Dänemark)
Branche Energietechnik

Die Firma Nordtank in Balle, Syddjurs,[35] war ursprünglich ein Kesselhersteller, der in die Energietechnik einstieg (Nordtank Energy Group A/S).[36] Sie gehörte als erster dänischer Hersteller in den frühen 1980er-Jahren mit zu den Pionieren der Windenergie.[37] 1983 wurde die Firma Micon A/S ausgelagert. 1997 wurden die anderen Sparten mit der Windgruppe zu einer Firma verschmolzen, die dann unter NEG Micon A/S firmierte.

Folgende Typen stammten aus der Produktion Nordtank:[38]

(Anmerkung: Typenbezeichnung ist eine Kombination aus Nennleistung und Rotordurchmesser)
  • NTK1500/60
  • NTK600/43
  • NTK550/41
  • NTK500/37
  • NTK300/31
  • NTK150/16, 150/25 und 150/XLR (24,6 m Durchmesser)
  • NTK130/22
  • NTK99/20
  • NTK75/17 (16,6 m Durchmesser)
  • NTK65/16

NedWind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NedWind Rhenen
Rechtsform bV
Gründung 1990
Auflösung 1998
Auflösungsgrund Übernahme durch NEG Micon
Sitz Rhenen (Niederlande)
Branche Windkraftanlagen

NedWind, 1990 in Rhenen gegründet,[39] war seinerzeit der drittgrößte niederländische Windkraftanlagenhersteller, und hatte Produktionsstandorte in Palm Springs und auf Curaçao, und war in den USA und in Indien aktiv.[40] 1998 geriet die Firma in Probleme, und wurde von NEG Micon übernommen.[40] Die Firma blieb noch eine zeitlang als niederländische Niederlassung aktiv, und war beispielsweise auch noch in China eigenständig engagiert.[41]

NedWind baute primär zweiflügelige Windenergieanlagen.[42] Folgende Typen stammten aus der Produktion Nedwind:[43]

(Anmerkung: Typenbezeichnung besteht aus Rotor-Durchmesser in m und Nennleistung in kW)
  • NedWind 53/1000
  • NedWind 44/500
  • NedWind 40/500
  • NedWind 35/500

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vestas Wind Systems – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vestas will Rekord-Windrad ins Meer stellen (Memento vom 18. Mai 2013 im Internet Archive). In: Financial Times Deutschland, 27. November 2012, abgerufen am 25. Dezember 2012.
  2. Vestas and GE were neck-and-neck for lead in wind’s record year. In: Bloomberg, 18. April 2013. Abgerufen am 26. Februar 2016.
  3. Global Status Report 2014. Internetseite von REN21, abgerufen am 8. August 2014.
  4. Goldwind verdrängt Vestas als Onshore-Marktführer. In: IWR. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  5. Two wind giants go head to head - Vestas and Gamesa split. In: www.windpowermonthly.com. Abgerufen am 5. Februar 2016.
  6. a b Danish wind giants head for merger – Vestas and NEG Micon going for global supremacy. In: windpowermonthly.com, 1. Januar 2004.
  7. a b Zusammenschluß Vestas - NEG Micon, oeko-news.at, 15. Dezember 2003.
  8. The Guardian, Bericht vom 18. August 2009.
  9. Gerald Whittle: Britische Arbeiter besetzen eine Fabrik, Bericht vom 13. August 2009.
  10. Vestas transfers employees from Randers and Copenhagen to company HQ in Aarhus, Denmark. In: Windkraft-Journal - Nachrichten-Portal für die Windenergie. Abgerufen am 5. Februar 2016.
  11. Michael Meyer: „Chronologie der Offshore-Rückschläge“. In: Täglicher Hafenbericht vom 28. Januar 2014, S. 2, ISSN 2190-8753
  12. Der Feind im eigenen Laden. In: Wirtschaftswoche, 4. Juni 2015. Abgerufen am 6. Juni 2015.
  13. IWR: Vestas errichtet Windkraftanlage Nummer 55.000 in Hessen
  14. Windpower Monthly: Vestas acquiered UpWind Solutions
  15. IWR: Vestas übernimmt Availon
  16. Statkraft revives 1GW Fosen site with Vestas turbines. In: Windpower Monthly, 23. Februar 2015. Abgerufen am 23. Februar 2015.
  17. Vestas: Executive Management, abgerufen am 23. April 2014
  18. Find Vestas – Europe. Vestas.com, abgerufen am 24. August 2010 (englisch).
  19. Find Vestas – Asia. Vestas.com, abgerufen am 24. August 2010 (englisch).
  20. Find Vestas – North America. Vestas.com, abgerufen am 24. August 2010 (englisch).
  21. Vestas: 3 MW Platform. In: www.vestas.com. Abgerufen am 27. Februar 2016.
  22. Technology 3MW model: Vestas reveals low-wind V136-3.45MW turbine. In: Windpower Monthly, 30. September 2015. Abgerufen am 29. Oktober 2015.
  23. Patrick Junker: ÖKO-TEST Online. In: www.oekotest.de. Abgerufen am 2. März 2016.
  24. Vestas: Sustainability. In: www.vestas.com. Abgerufen am 27. Februar 2016.
  25. Vestas reveals V136-3.45MW low-wind turbine. In: Windpower Monthly, 14. September 2015. Abgerufen am 14. September 2015.
  26. Vestas: 2 MW Platform. In: www.vestas.com. Abgerufen am 2. März 2016.
  27. Offshore Wind Turbines | MHI Vestas™. In: MHI Vestas Offshore. Abgerufen am 27. Februar 2016 (amerikanisches englisch).
  28. Offshore Wind Farms | Track Record. In: MHI Vestas Offshore. Abgerufen am 2. März 2016 (amerikanisches englisch).
  29. Katja Dombrowski: Mitsubishi Heavy kapert Offshore-Industrie. neue energie, November 2013, abgerufen am 6. Dezember 2013.
  30. Product brochure V52 (pdf, vestas.com, de).
  31. a b Preben Maegaard, Anna Krenz, Wolfgang Palz: Wind Power for the World: The Rise of Modern Wind Energy. Teil 1, CRC Press, 2013, ISBN 978-981-4364-93-5, Kapitel History of the Danish Windpower. Text zu Figure 3.36 150 KW Micon wind turbine, S. 80 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  32. History of the Danish Windpower. Kapitel The Windmill Industry Goes Professional. 7.12.3 A Zealandic Blade Factory. S. 243 ff (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  33. Major merger in the works, Nordtank and Micon. windpowermonthly.com, 1. Juni 1997
  34. Neg Micon: Portfolio, thewindpower.net (de, links auf die einzelnen Typen)
  35. vergl. Windkraftanlagenhersteller – Nordtank Energy Group, wind-turbine-models.com, abgerufen 10. Dezember 2013.
  36. History of the Danish Windpower. S. 76 ff und Kapitel Wind Actor-Networks in Denmark. S. 147 f (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  37. History of the Danish Windpower. S. 254 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  38. Nordtank: Portfolio, thewindpower.net (de, links auf die einzelnen Typen)
  39. vergl. Windkraftanlagenhersteller – NedWind Rhenen bV, wind-turbine-models.com, abgerufen 10. Dezember 2013
  40. a b Anna Bergek, Staffan Jacobsson: The emergence of a groths-industry: a comperative analysis of the German, Dutch and Swedish wind tubines industry. 4 Development of a Wind power industry in Germany, the Netherlands and Sweden. In: J. Stanley Metcalfe, Uwe Cantner: Change, Transformation, and Development. International Schumpeter Society. Meeting. Springer, 2003, ISBN 978-3-7908-1545-0, S. 218 (ganzer Artikel S. 197 ff; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  41. Joanna I. Lewis: Green Innovation in China: China's Wind Power Industry and the Global Transition to a Low-carbon Economy. Reihe Contemporary Asia in the world. Columbia University Press, 2013, ISBN 978-0-231-15330-0, S. 99 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  42. Joshua Earnest, Tore Wizelius: Wind power plants and project development. PHI Learning Pvt. Ltd., 2011, ISBN 978-81-203-3986-6, S. 70, Sp. 1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  43. NedWind: Portfolio, thewindpower.net (de, links auf die einzelnen Typen)