Vestenbergsgreuth

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Vestenbergsgreuth
Vestenbergsgreuth
Deutschlandkarte, Position des Marktes Vestenbergsgreuth hervorgehoben

Koordinaten: 49° 41′ N, 10° 39′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Verwaltungs­gemeinschaft: Höchstadt an der Aisch
Höhe: 305 m ü. NHN
Fläche: 31,85 km2
Einwohner: 1551 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91487
Vorwahl: 09163
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 159
Marktgliederung: 14 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Dutendorfer Straße 22
91487 Vestenbergsgreuth
Website: www.vestenbergsgreuth.de
Bürgermeister: Helmut Lottes (Unabhängige Bürger)
Lage des Marktes Vestenbergsgreuth im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer ForstKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Vestenbergsgreuth ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vestenbergsgreuth liegt in der Industrieregion Mittelfranken. An einem Waldrand 600 Meter westlich des Ortsteils Ochsenschenkel befindet sich ein Punkt, der als der Mittelpunkt Frankens (bei 49,7173° N, 10,6349° O) bezeichnet wird. Es ist eine Stelle, die von allen Grenzen Frankens durchschnittlich am kürzesten entfernt ist.[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 14 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Es existieren die Gemarkungen Dutendorf, Frickenhöchstadt, Frimmersdorf, Kleinweisach und Vestenbergsgreuth.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

Schlüsselfeld, Wachenroth, Lonnerstadt, Uehlfeld, Münchsteinach, Markt Taschendorf, Burghaslach

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1217 als „Rvte“ erstmals urkundlich erwähnt. Dem Ortsnamen liegt das mittelhochdeutsche Wort riute (=Rodung) zugrunde und verweist auf Landgewinnung durch Rodung. Erst 1469/70 ist die Form „Vestenbergers gereut“ bezeugt. Das Bestimmungswort dient zur besseren Unterscheidung der zahlreichen Orte, die Reuth heißen, und verweist auf die dort begüterten Herren von Vestenberg.[5]

Das Rittergut Vestenbergsgreuth und der umliegende Ort waren bis 1687 im Besitz der Herren von Vestenberg. Als der Ort 1756 an Christoph Siegmund von Holzschuher kam, erlebte er einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Die Familie Holzschuher von Harrlach hatte die Hohe und Niedere Gerichtsbarkeit inne. Die Familien gehörten zum Ritterkanton Steigerwald des Fränkischen Ritterkreises.

Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Ort zunächst dem Steuerdistrikt Breitenlohe zugeordnet, 1810 schließlich dem Steuerdistrikt Dutendorf. 1818 wurde die Ruralgemeinde Vestenbergsgreuth gebildet, zu der Hermersdorf gehörte. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Höchstadt und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Höchstadt. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Ortspolizei unterstand der ganze Ort dem Patrimonialgericht Vestenbergsgreuth.[6] Ab 1862 wurde Vestenbergsgreuth vom Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1938 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin vom Rentamt Höchstadt (1920–1929: Finanzamt Höchstadt, ab 1929: Finanzamt Forchheim) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Höchstadt, 1880–1959 Amtsgericht Höchstadt, ab 1959 Amtsgericht Forchheim. Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 3,310 km².[7]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde Frimmersdorf eingemeindet. Am 1. Mai 1978 kam die selbständige Gemeinde Weisachgrund hinzu, die am 1. Januar 1972 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Dutendorf, Frickenhöchstadt und Kleinweisach entstanden ist.[8][9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Vestenbergsgreuth

Jahr 1827 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2008 2013 2017
Einwohner 378 477 398 414 427 441 417 429 408 373 374 385 412 384 368 338 357 356 563 472 346 352 1132 1574 1500 1515
Häuser[10] 77 75 78 79 74 80 323 514
Quelle [11] [12] [12] [13] [12] [14] [12] [12] [15] [12] [12] [16] [12] [12] [12] [17] [12] [12] [12] [18] [7] [19] [20] [21] [21] [21]

Gemeindeteil Vestenbergsgreuth

Jahr 001827 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 325 340 364 345 307 275 398 289 293 298
Häuser[10] 63 64 58 62 66 95
Quelle [11] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [7] [19] [20]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:

CSU SPD FWG Bürgerblock Frimmersdorf WG Oberer Weisachgrund Unabhängige Bürger Gesamt
2002 n.a. 1 6 3 2 n.a. 12 Sitze
CSU SPD FWG Bürgerblock Frimmersdorf WG Oberer Weisachgrund Unabhängige Bürger Gesamt
2008 3 1 n.a. 3 2 3 12 Sitze

Nach der Kommunalwahl am 16. März 2014 ergab sich folgende Sitzverteilung:[22]

CSU/Unabh. Bürger SPD Bürgerblock Frimmersdorf WG Oberer Weisachgrund Gesamt
2014 5 1 4 2 12 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt von Grün und Gold; oben ein silberner Balken, unten ein rot gefütterter schwarzer Holzschuh (Das Stammwappen der Holzschuher).

Partnergemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 503 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 270 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 580. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb (ein größerer Arzneimittel- und Teehersteller), im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 68 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1377 Hektar, davon waren 1095 Hektar Ackerfläche und 268 Hektar Dauergrünfläche.

Seit Mai 2010 befindet sich dort der erste gentechnikfreie Sojaacker Frankens mit einer Fläche von 25 Hektar und einem Ertrag von ca. drei Tonnen, der der regionalen Hühnerfarm zur Produktion von Futtermitteln dienen soll.[23]

Martin Bauer Group[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Martin Bauer Group ist eine Holding aus mehr als 20 weltweit tätigen Unternehmen mit etwa 3000 Mitarbeitern im Bereich von Kräuter- und Früchtetees bzw. Extrakten, pflanzlichen Pulvern und Rohstoffen sowie Nahrungsergänzungsmitteln für die Tee-, Getränke- und phytopharmazeutische Industrie.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt liegt südlich der Autobahn A 3. Die Kreisstraße ERH 21 verläuft südwestlich nach Kienfeld bzw. westlich zur Kreisstraße ERH 20, ca. 0,5 km südlich von Hermersdorf. Die Kreisstraße ERH 19/NEA 12 verläuft südlich nach Schornweisach bzw. nördlich nach Dutendorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nordöstlich nach Hermersdorf zur ERH 20.

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freizeitanlage mit Sommerrodelbahn, Snow-Tubingbahn und Minigolfanlage
  • Jugendcamp des Kreisjugendringes mit Jugendübernachtungshaus (33 Betten) sowie zwei Jugendzeltplätze

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen:

  • Kindertagesstätte: 95 Plätze mit 67 Kindern, davon 22 unter 3 Jahre, 26 von 3 bis unter 6 Jahre und 19 ab 6 Jahre (Stand: 2015)

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fußballabteilung des seinerzeit in der Regionalliga Süd spielenden Fußballvereins TSV Vestenbergsgreuth trat 1996 geschlossen der SpVgg Fürth bei. Die SpVgg Fürth trat nach dem Zusammenschluss ab der Spielzeit 1996/97 erstmals als SpVgg Greuther Fürth an.

Bundesweit bekannt wurde der Verein 1994, als er bis in die dritte Runde des DFB-Pokals kam. Auf dem Weg dahin besiegte der TSV Vestenbergsgreuth den FC Bayern München in der ersten Runde mit 1:0, Torschütze war Roland Stein.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche Pretzdorf
  • Schloss in Vestenbergsgreuth, Mansarddachbau, Sandsteinquader, bezeichnet „1785“
  • Judenschule in Vestenbergsgreuth mit Betsaal (Synagoge), Religionsschule und rituellem Bad der Gemeinde
  • Ehemaliges Schulhaus in Vestenbergsgreuth, verputzter Walmdachbau mit Fachwerkturm, im Kern 1776; mit Turmuhr und drei Glocken ausgestattet
  • Evangelisch-lutherische Filialkirche in Pretzdorf, Chorturmkirche, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, Langhaus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts teilweise barockisiert; mit Ausstattung
  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche in Kleinweisach, Chorturmkirche, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, der Turm 1704 erhöht, das Langhaus 1725 und 1763 umgestaltet; mit Ausstattung
  • Ehemalige Brauerei in Dutendorf, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, im Kern um 1630, Umbauten 18. und Mitte 19. Jahrhundert, teilweise modernisiert

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vestenbergsgreuth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Horst Auer: Der Nabel Frankens. In Nürnberger Nachrichten, 5. Juni 2008, zuletzt abgerufen am 8. April 2014
  3. Gemeinde Vestenbergsgreuth in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 26. September 2019.
  4. Im mittelalterlichen Oberwinterbach hatten die Pfarrei Gutenstetten, die Frühmesse Reinhardshofen und Konrad von Pahres (Lehensträger von Oberhöchstädt und Kloster Frauenaurach) Besitz. 1660 lag der Ort öd. Vgl. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1950, OCLC 42823280; Neuauflage anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978. Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 141.
  5. W.-A. v. Reitzenstein, S. 229f.
  6. H. H. Hofmann, S. 136.
  7. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 682 (Digitalisat).
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711.
  9. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  10. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben, 1871 bis 2017 als Wohngebäude bezeichnet.
  11. a b Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Geographisch-statistische Beschreibung des Ober-Mainkreises. J. Dederich, Bamberg 1827, S. 134 (Digitalisat). Für die Gemeinde Vestenbergsgreuth zuzüglich der Einwohner von Hermersdorf (S. 131).
  12. a b c d e f g h i j k l m Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 146, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  13. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 875, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  14. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1048, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  15. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 992 (Digitalisat).
  16. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1041–1042 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1075 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 926 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 174 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 336 (Digitalisat).
  21. a b c LfStat: Vestenbergsgreuth: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  22. Bayerisches Landesamt für Statistik
  23. Heimisches gentechnikfreies Soja für fränkische Eier (PDF; 150 kB) 21. Juli 2010