Via Claudia Augusta

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Die Via Claudia Augusta im heutigen Forggensee bei niedrigem Wasserstand
Foto einer Inschrift an der Via Claudia Augusta Altinate, das zwischen 1935 und 1938 während der Ausgrabungen unter Leitung von Alessio De Bon im Auftrag des Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti entstand
Auf deutsch übersetztes Replikat eines Miliariums an der Via Claudia Augusta bei Unterdießen
Beschilderung der Via Claudia Augusta in Bayern
Ausschnitt der wahrscheinlichsten Route der Via Claudia Augusta in Norditalien; bei Trient teilt sich der Weg in eine östliche und eine westliche Route.

Schon lange vor der Angliederung an das Römische Reich war das Alpenvorland in wichtige Kontakte zu den Hochkulturen des Mittelmeergebietes gekommen. Platon und Aristoteles brachten im 4. Jahrhundert v. Chr. Nachrichten über Kelten. Bevor die Römer das Alpenvorland eroberten, ist im Pfrontener Tal bereits um etwa 550–540 v. Chr. ein Holzbohlenweg verlegt worden. Es begannen die großen Wanderungen. Im 3. Jahrhundert v. Chr. ausklingend, stellte sich eine Zeit relativer Ruhe ein in der keltisches Leben und ihre Kultur bis zur Römerzeit fortdauern konnten. Das frühe Verkehrswesen entwickelte sich zusammenhängender. Schließlich erbauten die Römer die Via Claudia Augusta. Sie  war eine der wichtigsten Römerstraßen, die Norditalien mit dem süddeutschen Raum verbanden. Und bot damit in der Antike eine Möglichkeit zur Alpenüberquerung. Sie gilt als älteste und 1. römische Kaiserstraße nördlich der Alpen. 

Verlauf der Römerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heutiges Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Land der keltischen Likatier begleitete die spätere römische Via Claudia Augusta vom Kastell Submuntorium bei den Burghöfen südlich von Mertingen den Lauf des Lechs (Licca) flussaufwärts. Dort kreuzte sie die von Westen nach Osten verlaufende römische Donausüdstraße an der Stelle, wo die Schmutter in die Donau mündet. Über die Hauptstadt der römischen Provinz Raetia, Augusta Vindelicorum (heute Augsburg), erstreckte sie sich auf einer durchgehend ebenen Topografie und geradem Lauf südwärts, über mehrere Ortschaften bis Epfach (Abodiacum), Altenstadt (Esconova) und weiter nach Füssen (Fotensium).

Heutiges Tirol und Südtirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von dort aus zog sie durch das Außerfern über den Fernpass ein kurzes Stück entlang des Inns. Vom Unterengadin führte sie dann über den Reschenpass durch den Vinschgau und das Burggrafenamt der Etsch entlang, um dieser über Bozen bis Trient (Tridentum) zu folgen.

Heutiges Norditalien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Trient teilte sich die Straße. Der westliche Strang erreichte über Verona den Po bei Ostiglia (Hostilia), der östliche, auch als Via Claudia Augusta Altinate bezeichnet, über Feltre die Adria bei Altinum.

Kreuzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein bedeutsamer Kreuzungspunkt dieser antiken Straße war Abodiacum, das heutige Epfach am Lechrain, wo die durch Rätien verlaufende Ost-West-Magistrale von Iuvavum (heute Salzburg), Bratananium (heute Gauting), über Cambodunum (heute Kempten), Vemania (heute Isny), nach Brigantium (heute Bregenz) den Lech überquerte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaiser Augustus ließ im Jahre 15 v. Chr. von seinen Stiefsöhnen Tiberius und Drusus die noch nicht eroberten Gebiete der Alpen und das nördliche Voralpengebiet zwischen Inn und dem Südschwarzwald im Rahmen der Augusteischen Alpenfeldzüge erobern, wobei er bereits Trassen anlegen ließ. Zentrale Region des nördlichen Keltenlandes von den Alpen zur Donau war Vindelikien.

Vorgängertrasse der Via Claudia Augusta, Weg in die Provinz Raetia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Erschließung der neuen, später Raetia genannten Provinz wurde bereits damals die Strecke von Feltria/Feltre über Tridentum (Trient) und den Reschenpass, das Oberinntal und den Fernpass bis zum Lech ausgebaut. Sie diente als Vorgängerstraße. Kaiser Claudius hat von seinem Vater gewonnene Trassen ausgebaut, sein eigentlicher Verdienst bestand aber vor allem in einer Verlängerung der Straßen auf 350 römische Meilen, einerseits zum Po bzw. Altinum/Altino und andererseits bis zur Donau. Nach Strabon waren die um 20 n. Chr. beiderseits von Como lebenden, einstmals räuberischen und den Weg versperrenden Stämme der Raeter und Vennonen gänzlich vernichtet oder gezähmt, so dass die durch ihre Gebiete führenden Pässe über das Gebirge vor diesen Menschen sicher sind und leicht gangbar seien. Desgleichen hatte Drusus oberhalb Bozen, am Reschenpass, Fernpass, bei den Likatiern mit Ihrer Acropolis Damasia und dem Seefelder Sattel unternommen.

Ausbau der Via Claudia Augusta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claudius ließ dann 46 n. Chr. die Via Claudia Augusta bis in jene Militärsiedlung anlegen, die zur Provinzhauptstadt Raetiens werden sollte. Endgültig fertiggestellt, war sie durchgängig für Fuhrwerke befahrbar, erneuert und bis zur Donau verlängert. Die Via Claudia Augusta mit 620 km Länge war in den ersten beiden nachchristlichen Jahrhunderten die wichtigste Verbindung zwischen Adria und der Poebene und dem nördlichen Voralpenraum. Von besonderer Bedeutung war die Straße für die römische Reichspost. Überwacht wurde sie wie üblich von den Benefiziariern, einer aus pensionierten Legionären gebildeten Verkehrspolizei, die für den Erhalt der Straße und für die Sicherheit ihrer Benutzer zu sorgen hatte. Im Lauf der Jahre entwickelte sich entlang der Straße eine lebhafte Infrastruktur: es entstanden Gasthäuser und Pferdewechselstationen (mansiones, mutationes), die im Laufe der Jahre zum Teil zu Städten anwuchsen.

Handels,- Verkehrs und Heerstraße bis ins Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Untergang des Römischen Reichs zählte die alte Straße neben der im 2. Jahrhundert gebauten Alternativroute über den Brenner noch in der Frühen Neuzeit zu den wichtigsten Wegen über die Alpen. „....die schwäbischen Kaufleute des Mittelalters nahmen den Weg zur Adria über die mehr als tausend Jahre alte Römerroute von Augsburg über Landsberg nach Schongau. Dort teilte sie sich in die Obere Straße und die Untere Straße.[1] Mit dem Ausbau der Unteren Straße Via Raetia mit 520 km Länge, die bei Bozen ins Eisacktal abzweigend über den Brennerpass, Teriolae/Zirl, Partanum/Partenkirchen und Urusa/Raisting führte, verlor die Via Claudia Augusta ab dem 2. Jahrhundert als Alpenübergang an Bedeutung, blieb jedoch über viele Jahrhunderte bis ins Mittelalter ein regional bedeutsamer Verkehrsweg. Ab der Regierungszeit von Probus (276–282 n. Chr.) wurde sie für etwa ein Jahrhundert regelmäßig instand gehalten, allerdings nicht mehr so aufwendig wie zuvor: der Prügelweg durch das Lermooser Moos war nicht mehr wie früher viereinhalb bis fünf Meter breit, sondern nur noch drei und hatte auch keine Kiesauflage mehr.[2] In der Tabula Peutingeriana, die den Stand von etwa 375 n. Chr. abbildet, ist sie allerdings nicht mehr verzeichnet, ebenso wenig auf der Romweg-Karte des Erhard Etzlaub aus dem Jahr 1500. Im Jahr 1430 liefen weniger als zehn Prozent des Handelsverkehrs zwischen Augsburg und Venedig über die „Obere Straße“.[3] Zwischen Augsburg und Venedig war sie jährlich nur noch von etwas mehr als 700 Gespannen befahren.“ Dagegen war die „Untere Straße“ über den Brenner der weitaus beliebtere Weg: Um 1430 nutzten ihn Jahr für Jahr rund 6500 Frachtwagen. Zehn Tage benötigte ein Reiter für den Weg über die Untere Straße. Die Wagen der Händler bewältigten täglich 30 bis 40 Kilometer. „Solange die Strecken befahrbar waren – vom Frühjahr bis in den späten Herbst hinein – überquerten Gespanne die Berge.“[1]

Meilensteine, Zollstationen und andere Spuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spuren der Via Claudia Augusta finden sich auch heute noch entlang fast ihrer gesamten Strecke. Aus dem Jahr 46 n. Chr. stammt der berühmte Meilenstein des Kaiser Claudius,[4] der 1552 in Rabland (Partschins bei Meran) gefunden wurde. Es ist das älteste römische Schriftdenkmal im Alpenraum, das unmittelbar auf den Bau der Heeresstraße Bezug nimmt. Auf der Töll wird die Existenz einer Zollstätte belegt. Im Hochhuebenhof in Partschins ist ein römischer Grabstein eingemauert.[5]

Trasse heute am Grund des Forggensees[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Osterreinen im Gemeindegebiet von Rieden am Forggensee beispielsweise verläuft die Trasse am Grund des 1954 aufgestauten Forggensees und wird während des winterlichen Abstaus wieder deutlich sichtbar. Während des Aufstauens im Frühjahr ist sie bei einer Stauhöhe von etwa 775 m über NN für kurze Zeit als im Wasser verlaufender Damm zu sehen.

Die „Prügelstraße“, eine Holzbohlenstraße „Via Tabulae Ligneae“ im Ehrwalder Becken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Römer bauten die Via Claudia Augusta bei Lermoos fast schnurgerade mitten durch das Moor, wobei tausende Baumstämme als Bohlen schwimmend im Moorboden verlegt wurden.[6] Im Moor konservierte Reste dieser auch „Prügelstraße“ genannten Strecke wurden im 20. Jahrhundert im Ehrwalder Becken entdeckt.

Städte und Orte entlang der Strecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brücken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entlang der Fernstraße sind mehrere antike Brücken ganz oder teilweise erhalten:

  • Brücke von Susegana in Susegana (Venetien)
  • Brückenkopf in Algund in Südtirol (dendrochronologische Untersuchungen und Radiokarbonmessungen sprechen allerdings für eine Konstruktion aus dem 15. Jahrhundert)[7]

Zeugnisse der Römerzeit an der Via Claudia Augusta (Bildergalerie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Revitalisierung der Via Claudia Augusta (VCA) über Kultur und Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte der 1990er Jahre wurde die Via Claudia in einer grenzüberschreitenden touristischen und kulturellen Zusammenarbeit wiederentdeckt und revitalisiert. Vor allem für kulturell und kulinarisch interessierte Touristen ist die Strecke gedacht, die manche als Fernwanderweg, andere auch mit dem Fahrrad bewältigen.

Erste ortsübergreifende Kunstaktion an der Via Claudia Augusta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 gründeten Künstler in Roßhaupten, Lechbruck am See, Bernbeuren und Burggen eine Arbeitsgruppe für eine Skulpturenausstellung entlang des Leader-II-Projektes Auerbergland an der Via Claudia. Darunter sind die Künstlergruppe Damasia und der Kunstkreis Roßhaupten. Dabei wird vom Bildhauer Christian Chuber[9] an der Originaltrasse[10] in Lechbruck mit den Skulpturen Tacitus und Publius Silius Nerva die Via Damasia[11] erfunden und gegründet.

"Via-Claudia-Augusta-Kunstpark" in Roßhaupten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 initiierte der Kunstkreis Roßhaupten unter Pankratz Walk, Reinhard Walk und Franz Kettenberger[12] von der Regierung von Oberbayern, Leader II, an einer Straßenkehre am nördlichen Forggensee bei Füssen, unmittelbar an der Via Claudia den Skulpturenpark „Via Claudia Augusta Kunstpark“ mit den Künstlern Josef Lang, Christian Chuber und der „Area Sacra Raetia“,[13][14] Klaus Appelt, Josef Walk und Peter Donatin.

Area Damasia „Sculpturen am Berg“ Nähe Via Claudia Augusta in Bernbeuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2000 gründete Christian Chuber auch auf Anregung der Initiatoren in Roßhaupten unter Franz Kettenberger über Auerbergland, Leader II, einen Kunstpark in der Nähe von Schongau,[15] unter dem Begriff „Kunst und Tiere“ (Natur). Eingeladen waren die Künstler Iris Freifrau von Fircks-Huth, Hannelore Heigl und Joachim Maria Hoppe. Alle Teilnehmer errichteten Skulpturen aus Stahl, darunter auch einen Felsen.[16] Der Kunstpark stellt direkte topografische Bezüge, Sichtachsen zwischen der Via Claudia Augusta und dem Auerberg/Damasia in ost-westlicher Richtung und nord-südlicher Richtung zu Füssen/Fotensium her. Area Damasia[17] liegt an einem Fahrradweg, mit Blick auf das Schloss Neuschwanstein.

Fernradweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im deutschen Teil ist die Route meist sehr gut beschildert, zwischen Augsburg und Füssen durchgehend mit neuer Beschilderung nach ADFC und FGSV, im Rahmen des INTERREG IIIb-Projektes umgesetzt. Auch im österreichischen Teil ist der Fernradweg größtenteils beschildert und dokumentiert. In Italien sind die Hinweisschilder für die Via Claudia seltener aufzufinden.

In allen Staaten fehlen teilweise die Schilder/Markierungen aufgrund von Vandalismus oder Bauarbeiten. Für Radfahrer verkehren über den Fernpass, auf den Reschenpass, zwischen Trento und der Valsugana, von Castelnuovo in der Valsugana ins Hochtal Tesino, über den Passo Croce D'Aune und auf den Praderadego-Pass Shuttlebusse mit Fahrrad-Transportmöglichkeit. Außerdem betreibt die Via Claudia Augusta einen Shuttle, der die Radfahrer mit ihrem Rad von Italien, entlang der Route, nach Deutschland retour-transportiert. Einstiegsstellen sind: Quarto D'Altino bei Venedig, Verona, Rovereto, Trento, San Michele all'Adige nahe Trento, Bozen und Meran.

Mountainbike-Route[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Albrecht-Route, eine alpenüberquerende Mountainbike-Strecke, führt in sieben Tagen durch Hochgebirgsregionen von Garmisch-Partenkirchen nach Torbole an den Gardasee. Sie benutzt dabei ebenfalls einige revitalisierte Abschnitte der Via Claudia Augusta.

Römerzeitliche Relikte und Örtlichkeiten (Bildergalerie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut Bender: Römischer Straßen- und Reiseverkehr. In: Ludwig Wamser (Hrsg.): Die Römer zwischen Alpen und Nordmeer. von Zabern, Mainz 2000, ISBN 3-8053-2615-7 und ISBN 3-927806-24-2 (Landesausstellung Rosenheim 2000; Schriftenreihe der Archäologischen Staatssammlung 1), S. 255–263 (mit Foto des Schotterdamms der Via Claudia Augusta im Forggensee, S. 254; Luftbild der Straße im Schnee nördlich von Lechbruck, S. 257; Gleisstrecke bei Klais im Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit Steigungen von 10–12 Grad, S. 261).
  • Wolfgang Czysz: Via Claudia Augusta. In: ders. u. a.: Die Römer in Bayern. Theiss, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1058-6, S. 528–532 (Karte S. 529).
  • Gerold Walser: Die römischen Straßen und Meilensteine in Raetien. Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart 1983 (Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands Nr. 29).
  • Rainer Loose (Hrsg.): Von der Via Claudia Augusta zum Oberen Weg. Leben an Etsch und Inn. Westtirol und angrenzende Räume von der Vorzeit bis heute. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2006, ISBN 978-3-7030-0421-6 (Schlern-Schriften 334).
  • Gerhard Winkler: Die römischen Straßen und Meilensteine in Noricum – Österreich. Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart 1985 (Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands Nr. 35).

Moderne Nutzung

  • Gianni Bodini: Via Claudia Augusta. Edition Longo, Bozen 2014, ISBN 978-88-909119-3-4.
  • Holger Nacken: Alpenradler: Auf der Via Claudia Augusta von Deutschland nach Italien, traveldiary Reiseliteraturverlag, 2016, ISBN 978-3-944365-85-5.
  • Christoph Tschaikner: Via Claudia Augusta Reiseführer für Auto, Camper, Bus, …. Verlag BoD, 2014, ISBN 978-3-7357-5810-1.
  • Christoph Tschaikner: Hikeline Fernwanderweg: Via Claudia Augusta. Esterbauer, Sommer 2010, ISBN 978-3-85000-510-4.
  • Christoph Tschaikner: Kompass Radtourenbuch Via Claudia Augusta – Radeln auf den Spuren der Römer. 2009, ISBN 978-3-85026-067-1.
  • Christoph Tschaikner: Kompass Radkarte Via Claudia Augusta – Radeln auf den Spuren der Römer. 2009, ISBN 978-3-85026-146-3.
  • Kay Wewior: Das Via Claudia Augusta RadReiseBuch. Verlag BoD, 2008, ISBN 978-3-8370-4543-7.
  • Bikeline Radtourenbuch: Via Claudia Augusta. Esterbauer, Februar 2005, ISBN 3-85000-131-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Via Claudia Augusta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Martin Kluger: Die Fugger in Augsburg., Leseprobe auf context-mv.de
  2. Rupert Gietl: Die Römer auf den Pässen der Ostalpen, Wien 2004, S. 44 (PDF)
  3. Martin Kluger: Die Fugger in Augsburg, S. 13, ISBN 978-3-939645-63-4. Leseprobe (PDF; 1 MB)
  4. Meilenstein des Kaiser Claudius (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive)
  5. römischer Grabstein (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive)
  6. Via Claudia Augusta - Routenbeschreibung Abschnitt "Tirol" (Memento vom 24. Juli 2013 im Internet Archive)
  7. Abteilung Denkmalpflege des Landes Südtirol (Hrsg.): Denkmalpflege in Südtirol 2008. Tappeiner, Bozen 2009, ISBN 978-88-7073-525-3, Kapitel Brücke, S. 152–153 (bz.it [PDF]).
  8. Martin Aschaber, Günter Guglberger, Karl Sporschill: Brücken in Tirol. StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2010, ISBN 978-3-7065-4957-8, S. 82.
  9. Christian Chuber, auf marjorie-wiki.de
  10. via damasia 1996 2 ...via claudia augusta ostruktivkunst ..publius silius nerva, tacitus lechbruck, auf youtube.com
  11. Via Damasia, auf marjorie-wiki.de
  12. »Via Claudia«: Menschen, Zeiten und Kulturen, auf all-in.de
  13. Kunstpark Via Claudia Augusta, Area Sacra Raetia Roßhaupten 1999, auf viadamasia.jimdofree.com
  14. kunstpark via claudia augusta 2017 ara raetia, Altar Raetiens - bei Fotensium. Gravitationswellen, auf youtube.de
  15. Area Damasia 2000 VIA DAMASIA 1996, auf areadamasia.jimdofree.com
  16. sculpturen am berg area damasia okt 2000 3 vernissage - auf den reiser bernbeuren horizontsculpturen, auf youtube.com
  17. Area Damasia, auf marjorie-wiki.de