Vicky Holland

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Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Victoria Holland Triathlon

Vicky Holland in Edmonton, 2015

Vicky Holland in Edmonton, 2015

Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 12. Januar 1986 (31 Jahre)
Geburtsort Gloucester
Spitzname Vicky
Größe 168 cm
Gewicht 58 kg
Vereine
Aktuell Olympic Podium
Erfolge
2011 Ozeanische Meisterin Triathlon
2012, 2014 2 x Weltmeister Triathlon Sprintdistanz Team
2013 Vize-Europameisterin Triathlon Kurzdistanz
2016 3. Rang Olympische Spiele

Victoria Frances „Vicky“ Holland (* 12. Januar 1986 in Gloucester) ist eine britische Triathletin, Triathlon-Vize-Europameisterin (2013) und zweifache Olympionikin (2012, 2016).

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vicky Holland war als Jugendliche im Schwimmsport aktiv und studierte 2005 bis 2008 an der Loughborough University, wo sie den Triathlon für sich entdeckte.

2010 wurde sie im Rahmen der Rennserie „Triathlon World Championship Series“ Achte im Triathlon-Weltcup auf der Kurzdistanz und im März 2011 gewann sie die Ozeanische Triathlon-Meisterschaft.

2012 startete sie im August bei den Olympischen Sommerspielen in London, wo sie nach einem Sturz auf der Radstrecke noch den 26. Rang von 55 gestarteten Frauen erreichen konnte.

Vicky Holland wurde in der Türkei im Juni 2013 Triathlon-Vize-Europameisterin auf der Olympischen Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen).

Im September 2015 belegte sie mit dem dritten Rang beim abschließenden „Grand-Final-Rennen“ in Chicago den vierten Rang innerhalb der Weltmeisterschaft-Rennserie 2015. Vicky Holland konnte sich damit einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro sichern und sie startete am 20. August 2016 neben Helen Jenkins und Non Stanford, wo sie als schnellste Britin Bronze gewinnen konnte.[1][2]

Holland startet im Bundeskader der British Triathlon Federation, wird trainiert von Darren Smith und sie lebt heute in Swansea.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jenkins vs. Stimpson for Olympic selection (6. April 2016)
  2. Rio 2016: Helen Jenkins secures third GB triathlon spot (22. April 2016)
  3. Ozeanien: Gemmell siegt, Hewitt patzt
  4. Vicky Holland, Kris Gemmell triumph in Wellington
  5. Überraschung beim Kitzbühel-Triathlon (Memento vom 16. August 2010 im Internet Archive)
  6. WM-Serie in London: Paula Findlay siegt überraschend, Emma Moffatt nur auf Platz 9