Vicky Leandros/Diskografie

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Vicky Leandros (2010)

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der deutsch-griechischen Schlager-Sängerin Vicky Leandros und ihren Pseudonymen wie Vicky und Vicky Leandros Singers. Den Quellenangaben zufolge hat sie in ihrer Karriere bisher mehr als 55 Millionen Tonträger verkauft.[1] Ihre 465 Alben und 422 Singles erschienen in 55 Ländern.[2]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
1966 Songs und Folklore Erstveröffentlichung: 1966
1967 A Taste of … Vicky Erstveröffentlichung: 1967
1968 Summertime Forever Erstveröffentlichung: 1968
1969 Ich glaub’ an dich Erstveröffentlichung: 1969
1969 Vicky und ihre Hits Erstveröffentlichung: 1969
1971 Ich bin 33
(5 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1971
1972 Vicky Leandros 7
(11 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1972
1973 Meine Freunde sind die Träume 13
(15 Mt.)
10
(1 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1973
1974 Mein Lied für dich 4
(15 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Juli 1974
1975 Across the Water Erstveröffentlichung: 1975
1975 Ich liebe das Leben 22
(8 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. August 1975
1977 V. L. 16
(4½ Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. März 1977
1977 Du, du liegst mir am Herzen Erstveröffentlichung: 1977
1977 Süßer die Glocken nie klingen Erstveröffentlichung: 1977
1978 Ich bin ein Mädchen Erstveröffentlichung: 1978
1978 Meine Liebe, meine Lieder Erstveröffentlichung: 1978
1981 Ich gehe neue Wege Erstveröffentlichung: 1981
1981 Love Is Alive Erstveröffentlichung: 1981
1981 Sing Greek Songs Erstveröffentlichung: 1981
(mit Demis Roussos)
1982 Verlorenes Paradies Erstveröffentlichung: 1982
1983 Vicky Erstveröffentlichung: 1983
1985 Eine Nacht in Griechenland Erstveröffentlichung: 1985
1988 Ich bin ich Erstveröffentlichung: 1988
1990 Starkes Gefühl Erstveröffentlichung: 1990
1991 Nur einen Augenblick Erstveröffentlichung: 1991
1993 Antres Erstveröffentlichung: 1993
1995 Lieben und Leben 81
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1995
1997 Gefühle 42
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. April 1997
1998 Weil mein Herz Dich nie mehr vergißt 59
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. August 1998
2000 Jetzt! 52
(3 Wo.)
43
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Februar 2000
2001 Mit offenen Armen Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2001
2003 Vicky Leandros singt Mikis Theodorakis 78
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. September 2003
2009 Möge der Himmel 26
(6 Wo.)
55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2009
2010 Zeitlos Erstveröffentlichung: 24. September 2010
2015 Ich weiß, dass ich nichts weiß 66
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2015

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Weihnachten mit Vicky Leandros – Live aus der St. Michaeliskirche

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
1977 Lieder die ich liebe 20
(1 Mt.)
Erstveröffentlichung: 1. März 1977
1997 Meine großen Erfolge 86
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Mai 1997
2005 Ich bin wie ich bin 65
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2005
Nummer-eins-Alben
Alben in den Top 10 2 1
Alben in den Charts 15 3

weitere Kompilationen

  • 1973: Greatest Hits
  • 1976: Meine Lieder – Meine Träume
  • 1979: Die 20 schönsten Lieder
  • 1981: Star Magazin
  • 1981: Lieder voller Zärtlichkeit (mit Demis Roussos)
  • 1996: Meisterstücke
  • 1996: Viermal das Beste – Die großen Hits der Superstars (mit Nicole, Angelika Milster & Ireen Sheer)
  • 1997: Hitsingles
  • 1999: Wunderbar
  • 2002: Made in France
  • 2006: Ich hab’ die Liebe geseh’n – Silber-Edition
  • 2007: Vicky Leandros
  • 2007: Goldstücke
  • 2007: Star Edition
  • 2008: Ein Ariola Klassiker – Die schönsten Lieder
  • 2008: C’est la vie
  • 2009: Schlager Platin Edition
  • 2010: Vickys Welt – Mein großen Song-Album
  • 2012: Vicky Leandros – Best of

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
1965 Messer, Gabel, Schere, Licht 16
(2½ Mt)
Erstveröffentlichung: 1. Juni 1965
1965 Deine Rosen vom ersten Rendezvous 31
(½ Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. November 1965
1966 Wenn du geh’n willst 22
(1 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. April 1966
1967 L’amour est bleu 27
(1½ Mt.)
18
(1 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. April 1967
Platz 4/17 bei ESC 1967
1967 Grünes Licht 36
(1 Mt.)
Erstveröffentlichung: 1. September 1967
1967 Morgen sehen wir uns wieder 20
(2 Mt.)
Erstveröffentlichung: 1. November 1967
1968 Heut’ war Premiere 18
(2 Mt.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 1968
1968 Bunter Luftballon 15
(3 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. August 1968
1969 Karussell d’amour 18
(2 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 1969
1969 Halt die Welt an 29
(2 Mt.)
15
(3 Mt.)
Erstveröffentlichung: 1. August 1969
1970 Klipp und klar 23
(2 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 1970
1970 Saint Tropez, Gitarren bei Nacht 25
(2 Mt.)
Erstveröffentlichung: 15. Juli 1970
1971 Ich bin 13
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 1971
1971 Wo ist er?
(My Sweet Lord)
19
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1971
1972 Apres toi 11
(13 Wo.)
1
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. März 1972
Platz 1/18 bei ESC 1972
1972 Dann kamst Du
(deutsche Version von Apres toi)
11
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. April 1972
1972 Ich hab’ die Liebe geseh’n
(Fiume amaro)
(O Kaimós)
2
(28 Wo.)
1
(6 Mt.)
2
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juli 1972
1973 Die Bouzouki klang durch die Sommernacht 4
(23 Wo.)
9
(3 Mt.)
2
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. April 1973
1973 Auf Wiedersehn, ihr Freunde mein 12
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. November 1973
1974 Theo, wir fahr’n nach Lodz 1
(27 Wo.)
15
(2 Mt.)
5
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1974
1974 Du läßt mir meine Welt 9
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 1974
1975 Rot ist die Liebe 15
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 1975
1975 Ja, ja, der Peter der ist schlau
(κυρα γιωργαινα)
(Ein alter Bettler in Athen)
13
(20 Wo.)
15
(1 Mt.)
Erstveröffentlichung: 28. Juli 1975
1976 Ich liebe das Leben 10
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Februar 1976
1976 Tango d’amor 19
(19 Wo.)
7
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juni 1976
1976 Weißt du, woraus die Träume sind 32
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 1976
1977 Auf dem Mond da blühen keine Rosen 9
(18 Wo.)
20
(1 Mt.)
5
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Februar 1977
1977 Kali Nichta (gute Nacht) 17
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Mai 1977
1978 Bye Bye My Love 44
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Februar 1978
1979 Ich bin für Dich da 46
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. April 1979
1982 Verlorenes Paradies
(Verloren zijn we niet)
22
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 1982
1994 Du bist mein schönster Gedanke 72
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Oktober 1994
1997 Günther gestehe 90
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Februar 1997
1998 Weil mein Herz Dich nie mehr vergißt 25
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. April 1998
2006 Don’t Break My Heart 69
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Februar 2006
2009 Möge der Himmel 78
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2009
Nummer-eins-Singles 1 1 1
Singles in den Top 10 6 2 6
Singles in den Charts 36 7 6

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1965: Wann wird das sein, Dream Boy
  • 1966: Dich mit Andern teilen kann ich nicht
  • 1967: Blau wie das Meer (L’amour est bleu)
  • 1971: Wenn die Sehnsucht nicht wär
  • 1972: Hey, Joe McKenzie
  • 1973: Lago Maggiore im Schnee (Le lac majeur)
  • 1973: Mundharmonika-Boy (Mouth Organ Boy, gleiche Melodie wie der Junge mit der Mundharmonika von Bernd Clüver)
  • 1977: Drehorgelmann
  • 1977: Der Wein der Liebe
  • 1977: Aba Heidschi
  • 1977: Muss i denn
  • 1977: Die letzte Rose
  • 1977: Nimm die Gitarre
  • 1978: Wer weint denn schon um einen Mann
  • 1979: Katharina die Kleine
  • 1980: Gute Reise Mon Amour
  • 1981: Du bist gut
  • 1981: Kinder der Sonne
  • 1981: Ich weiß, daß Liebe lebt (Love’s Alive)
  • 1982: Maria mit dem gelben Kleid
  • 1983: Grüße an Sarah (Salut bien Sarah)
  • 1984: Ich hab noch ein paar Tränen bei dir gut
  • 1984: Mein schweigender Freund
  • 1985: Wunderbar
  • 1988: Du hast schon längst Goodbye gesagt
  • 1989: Oh, oh, oh
  • 1990: Süchtig nach Geborgenheit
  • 1990: Die Welt vor deinem Fenster
  • 1991: S’agapo
  • 1991: Nur mit dir
  • 1995: Es ist so schön, dass es dich gibt
  • 1996: Heute will ich lieben und leben
  • 1996: Ich brauch deine Liebe
  • 1996: Doch wenn du bleibst
  • 1997: Manolito
  • 1997: Liebe
  • 1997: Ich fange ohne dich neu an
  • 1998: So stark hab ich noch nie gefühlt
  • 1998: Du
  • 1998: Zuhause in Griechenland
  • 1999: Du gehst mir unter die Haut
  • 1999: Ich liebe meinen Mann so sehr
  • 1999: Du und ich – ein Leben lang (in the Morning)
  • 2000: Und ich fliege zu dir
  • 2000: Es geht mir wieder gut
  • 2000: Me quedaré – Ich bleib bei dir
  • 2001: Tanz mit mir
  • 2001: Eleni
  • 2002: Goodbye My Love Goodbye
  • 2003: Erinner’ dich an die Träume
  • 2004: Zauber einer Nacht
  • 2004: Das Lied von Zorba
  • 2005: Felix
  • 2005: Fremd in einer großen Stadt
  • 2010: Ich sage dir adieu
  • 2010: Doch ich seh all die Rosen
  • 2015: Das Leben und Ich

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Weihnachten mit Vicky Leandros
  • 2003: Vicky Leandros singt Mikis Theodorakis – Ein Ariola Klassiker
  • 2006: Ich bin wie ich bin – Das Jubiläumskonzert
  • 2007: Apres toi

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten, 8. Januar 2016, RTL Television
  2. Diskografie von Leandros bei vickyleandros.eu
  3. a b c Chartquellen: DE AT CH

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]