Videobeweis

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Der Videobeweis ist die Nutzung einer Videoaufnahme zur Tatsachenentscheidung eines Schiedsrichters.

American Football[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die umfassendste Nutzung von Kamerabildern als Videobeweis erfolgt in der National Football League (NFL). Dort können einige Entscheidungen der Schiedsrichter vom Head Coach eines der Teams angefochten (challenged) werden. Fast immer können nur eindeutige Entscheidungen wie die Position des Balles, aber meist keine Interpretationsentscheidungen, z. B. ob ein Passfänger behindert wurde, überprüft werden. Jeder Head Coach kann von diesem Recht pro Spiel zweimal Gebrauch machen, jedoch nur wenn er noch eine Auszeit zur Verfügung hat und nicht in den letzten zwei Minuten einer Halbzeit, dann ist den Schiedsrichtern überlassen, ob sie eine Spielsituation überprüfen. Wenn im Verlauf eines Spielzuges das Angriffsrecht wechselt, oder bei Spielzügen, die zu Punkten führen, müssen Schiedsrichter dies auch ohne vorherige Challenge mit dem Videobeweis überprüfen. Der Hauptschiedsrichter (Referee) begibt sich dazu in eine spezielle Video-Kabine, wo er unter Zuhilfenahme der verfügbaren Fernsehbilder seine Entscheidung überprüft. Bleibt die Entscheidung bestehen (the ruling on the field stands oder the ruling on the field is confirmed), wird dem Team, das sie angefochten hat, ein Time-Out abgezogen. Für eine Revidierung der Entscheidung müssen aber klare und eindeutige visuelle Beweise vorliegen. Sollte ein Team zweimal mit seiner Challenge recht behalten, bekommt es eine dritte und letzte Challenge gutgeschrieben.

Basketball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der amerikanischen Basketball-Liga NBA ist der Videobeweis zugelassen. Am Anfang wurden Videoaufzeichnungen nur dazu benutzt, um zu entscheiden, ob der Ball bei Ablauf der 24-Sekunden-Uhr oder Spielzeit die Hand des Werfers verlassen hat. Inzwischen wird per Videobeweis auch über Unsportlichkeiten und Fouls entschieden. Ebenso können die Schiedsrichter feststellen, ob der Spieler bei einem Wurf hinter der 3-Punkt-Linie stand. Bei Fouls kann die Anzahl der Freiwürfe mit Hilfe eines Videobeweises entschieden werden. Des Weiteren kann, falls die Spieluhr bei einem Foul oder Ähnlichem nicht direkt angehalten wird, entschieden werden, wie viel Spielzeit noch verbleibt.

Der Basketball-Verband FIBA hat am 6. April 2006 bekannt gegeben, dass bei FIBA-Turnieren der Videobeweis verwendet werden kann, um zu entscheiden, ob ein Buzzer Beater noch innerhalb der Spielzeit erfolgt ist. Zum ersten Mal wurde der Videobeweis bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2010 eingesetzt.[1]

In der deutschen Basketball-Bundesliga BBL wurde das Instant Replay zur Saison 2014/15 eingeführt.[2] Die Schiedsrichter können über iPads am Kampfrichtertisch folgende Situationen überprüfen: ob ein Wurf ein, zwei oder drei Punkte zählt, die Spieluhr oder 24-Sekunden-Uhr vor einem Wurfversuch abgelaufen ist bzw. korrekt vom Zeitnehmer bedient wurde, welche Spieler/Trainer/Betreuer bei „Rudelbildungen“ beteiligt waren oder zur Identifikation des richtigen Freiwerfers. Zur Saison 2015/16 kam die Überprüfung der korrekten Foulart (persönlich/unsportlich/disqualifizierend) hinzu.[3] Zur Saison 2017/18 kann ebenfalls überprüft werden, welcher Spieler einen Ausball verursacht hat.[4]

Cricket[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei hochklassigen internationalen Spielen im Cricket, d. h. Test Matches und One-Day Internationals, wird der Videobeweis sowohl im Rahmen des Decision Review Systems als auch des Third Umpire TV Replay Systems eingesetzt.[5] Dabei werden außer dem Videobild noch weitere technische Systeme zur Entscheidungsfindung herangezogen. Dies sind in erster Linie Hawk-Eye und die sogenannten Hot-Spot-Kameras, welche Videobilder im Infrarotbereich aufnehmen.

Eishockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Eishockey sind Fernsehaufzeichnungen international durch die Internationale Eishockey-Föderation als Videobeweis zugelassen. Ein zusätzlicher Videoassistent mit einem eigenständigen Monitor kann auf Anforderung durch den Hauptschiedsrichter diesen damit unterstützen.[6] Dabei kann geklärt werden, ob der Puck die Torlinie überschritten hat und dies regelkonform passierte. Zusätzlich kann über den Monitor des Videoassistenten die tatsächlich gespielte Spielzeit unabhängig von der offiziellen Anzeigentafel und der Uhr bei der Zeitnahme festgestellt werden. Neben internationalen Veranstaltungen wie dem Eishockey-Turnier bei den Olympischen Winterspielen oder der Eishockey-A-Weltmeisterschaft wird auch in einigen Ligen von dieser Regel Gebrauch gemacht. Dazu gibt es eine spezielle Kamera über dem Tor.

In der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL werden Videoaufzeichnungen von einem Videoassistent ausgewertet, der in der NHL-Zentrale in Toronto sitzt. Ist ein Videobeweis erforderlich, kann der Schiedsrichter den Videoassistent anrufen, der dann sämtliche zur Verfügung stehenden Kameraperspektiven nutzen darf, um eine Entscheidung zu fällen, die er innerhalb weniger Minuten dem Schiedsrichter telefonisch mitteilen muss.

Fußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskussionen um den Nutzen des Videobeweises kommen regelmäßig nach Fehlentscheidungen des Schiedsrichters auf. Beispiele:

  • Der Schiedsrichter verkennt ein Foul im Strafraum und entscheidet deshalb nicht auf Elfmeter.
  • Der Schiedsrichter interpretiert eine Schwalbe im Strafraum als Foul und entscheidet deshalb auf Elfmeter.
  • Der Ball ist nicht vollständig hinter der Torlinie; der Schiedsrichter sieht den Ball im Tor und entscheidet deshalb auf „Tor“.
  • Im Achtelfinale Deutschland gegen England der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika war der Ball im Tor. Fernsehbilder zeigten eindeutig (durch Zeitlupen, verschiedene Kamerawinkel etc.), dass der Ball für Sekundenbruchteile deutlich hinter der Torlinie war, bevor er zur Querlatte hochsprang und vom deutschen Torwart Manuel Neuer gefangen wurde. Der Schiedsrichter entschied hier, durchaus den Regeln entsprechend, auf „kein Tor“, da die Situation aufgrund der natürlichen Grenzen menschlicher Wahrnehmungsfähigkeit objektiv weder für ihn noch für seinen Assistenten aus dem Spiel heraus (also ohne Zuhilfenahme technischer Hilfsmittel) zweifelsfrei erkennbar war.[7] (Man beachte hier z. B. die offiziellen Anweisungen des DFB zu den Fußballregeln: „Bestehen Zweifel, ob der Ball vollständig im Tor war, soll der Schiedsrichter das Spiel weiterlaufen lassen.“[8])
  • Im Spiel der Gruppe D England–Ukraine bei der Europameisterschaft 2012 wurde ein Treffer von Marko Dević nicht anerkannt.[9] Schiedsrichter und Torrichter nahmen wahr, dass ein Verteidiger den Ball auf der Torlinie „rettete“; tatsächlich traf er ihn aber hinter der Torlinie.
  • Bei einem Bundesligaspiel im Oktober 2013 flog ein von Stefan Kießling geschossener Ball seitlich durch ein Loch im Netz ins Tor; der Schiedsrichter erkannte fälschlicherweise den Treffer an (siehe Phantomtor).[10]
  • Im DFB-Pokalfinale vom 17. Mai 2014 zwischen Borussia Dortmund und Bayern München kam es ebenfalls zu einer heiß diskutierten Fehlentscheidung. Dortmunds Verteidiger Mats Hummels traf zum vermeintlichen 1:0 für seine Mannschaft, der Ball überquerte vollständig die Linie, wurde aber von Bayerns Spieler Dante zurück ins Spielfeld geschlagen. Der Schiedsrichter Florian Meyer ließ das Spiel weiterlaufen, welches schließlich 2:0 n. V. für Bayern München endete. Diese Tatsachenentscheidung zu Ungunsten Dortmunds befeuerte erneut die Diskussion um die Einführung des Videobeweises, der zwei Monate zuvor nach Abstimmung von den Vereinen der Bundesliga als auch der 2. Liga mehrheitlich, u. a. aus Kostengründen, abgelehnt worden war.

Torlinientechnologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fußball war der Videobeweis von der FIFA bis zum Juli 2012 nicht zugelassen. Dann – kurz nach der EM 2012 – beschloss sie die Einführung der Torlinientechnologie, also den Einsatz technischer Hilfsmittel, um festzustellen, ob der Ball die Torlinie vollständig überquert hat. Die zulässigen Systeme sind das (bereits beim Tennis erprobte) Hawk-Eye-System zur Überwachung der Linie (Torkamera), das GoalControl-System als Konkurrenz mit derselben Funktionsweise wie beim Hawk-Eye-System, sowie das GoalRef-System (Chip im Ball).[9]

Videoassistent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer vierjährigen Testphase führte der niederländische Fußballverband KNVB den Videobeweis mit Genehmigung des IFAB ein. In 26 Pokalspielen der Saison 2016/17 konnte ein zusätzlicher Offizieller bei strittigen spielentscheidenden Situationen (Elfmeter, Platzverweis, Tor aus möglicher Abseitsposition) eingreifen. Dies geschah erstmals am 21. September 2016 beim Spiel Ajax Amsterdam gegen Willem II Tilburg. Nach einem Foulspiel von Anouar Kali an Lasse Schöne verwarnte Schiedsrichter Danny Makkelie ihn mit einer Gelben Karte. Der Videoassistent Pol van Boekel begutachtete die Szene noch einmal und korrigierte die Entscheidung aufgrund der Schwere des Fouls, sodass Kali einen Platzverweis erhielt.[11]

Zur Saison 2017/18 wurde der Videobeweis in der Bundesliga eingeführt. Ein Videoassistent[12] greift bei eindeutigen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters über Funkkontakt ein. Das Eingreifen ist dabei in der Praxis auf Tore, Rote Karten (nicht aber Gelb-Rote Karten), Elfmeter oder Spielerverwechslungen begrenzt.[13][14] Am 2. November 2017 wurde bekannt, dass der DFB in Absprache mit der DFL seine Anweisungen an die Schiedsrichter verändert hat. So soll der Videoassistent auch dann in das Spiel eingreifen, wenn keine klare Fehlentscheidung des leitenden Unparteiischen vorliegt.[15] Allerdings revidierte der DFB am 6. November 2017 diese „Kurskorrektur“. Es gelte vielmehr die Regelung, dass der Videoassistent nur dann eingeschaltet wird, wenn in entscheidenden Szenen ein Wahrnehmungsfehler vorliegt.[16] Die endgültige Entscheidung trifft letztlich der Schiedsrichter auf dem Platz. Darüber hinaus wurde der ehemalige Schiedsrichter Hellmut Krug nach Manipulationsvorwürfen zugunsten des FC Schalke 04 in der Partie gegen den VfL Wolfsburg am 10. Spieltag von seinen Aufgaben als Projektleiter des Videobeweises entbunden. Der DFB erklärte jedoch, dass die Degradierung Krugs nicht in Zusammenhang mit den Vorwürfen stehe.[17] Er werde stattdessen weiterhin Teil des Projektes sein.[18]

Am 3. März 2018 beschloss das International Football Association Board auf einer Tagung in Zürich, den Videoassistenten in das Fußballregelwerk („Laws of the Game“) aufzunehmen. Die Entscheidung erfolgte einstimmig. Den nationalen Verbänden bleibt es aber freigestellt, ob sie den technisch und finanziell aufwendigen Videobeweis auch nutzen. Am 16. März 2018 bestätigte das FIFA-Council, dass der Videobeweis auch bei der Fußball-WM in Russland eingeführt werde.[19] Der Schiedsrichter kann somit bei strittigen Szenen per Funk Rücksprache mit dem Videoassistenten halten und sich gegebenenfalls auch Videoaufzeichnungen an einem Monitor am Spielfeldrand ansehen, bevor eine Entscheidung endgültig gefällt wird.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in der Fußball-Bundesliga eingeführte Videobeweis wird von Fußballfunktionären, Fans sowie den Medien durchaus kritisch betrachtet. Hintergrund sind vor allem Entscheidungen, bei denen der Videoassistent nicht handelte, obwohl ein offensichtliches Foul vorlag. Ebenfalls wird hinterfragt, bei welcher Spielsituation der Videoassistent in das Geschehen tatsächlich eingreifen soll und wann nicht.[20] Nach einem umstrittenen Treffer zugunsten Borussia Dortmunds im Bundesligaspiel am 17. September 2017 gegen den 1. FC Köln hatten die Rheinländer zunächst bei der DFL Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt, da der Videoassistent unzulässig in die Partie eingegriffen habe,[21] zogen ihn jedoch mangels Erfolgsaussichten zwei Tage später wieder zurück.[22] Der Schiedsrichter hatte nach Videobeweis ein Tor gegeben, obwohl er bereits abgepfiffen hatte, bevor der Ball die Torlinie überquerte.

Handball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Handball wurde der Videobeweis zur Weltmeisterschaft der Männer 2015 eingeführt.[23]

Hockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tennis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Tennis werden Verfahren wie die MacCAM, Auto-Ref oder das Hawk-Eye als Videobeweis eingesetzt.

Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2013[24] wird bei manchen internationalen Turnieren der Fédération Internationale de Volleyball ein Videobeweis eingesetzt, um u. a. zu entscheiden, ob ein Ball im Feld war oder nicht, ob es eine Block- oder Netzberührung gab. Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 wurde die sog. Challenge erstmals bei einem olympischen Volleyballturnier eingesetzt.[25] Die Mannschaften haben jeweils zweimal die Möglichkeit, einen Videobeweis anzufordern. Fällt der Videobeweis zu Gunsten der beantragenden Mannschaft aus, so verbleibt ihr die Möglichkeit so behält sie das Recht auf eine weitere „Challenge“. Um einen Videobeweis zu beantragen, müssen die Finger ein „C“ formen.[26] Die Regeln gelten analog für Beachvolleyball.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Videobeweis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivlink (Memento des Originals vom 21. August 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/turkey2010.fiba.com
  2. easyCredit – Beko BBL-Vertreter beschließen Einführung von Instant Replay und Videobeweis. Abgerufen am 19. August 2017.
  3. Beko BBL –Standards 2015-2016. Abgerufen am 19. August 2017.
  4. easyCredit BBL – Standards 2017-18. Abgerufen am 19. August 2017.
  5. http://static.icc-cricket.com/ugc/documents/DOC_B8DF336368D2C42F63E23E7BB1E949B0_1352890802526_224.pdf ICC Standard Test Match Playing Conditions; S. 32 ff. und 43 ff.
  6. IIHF-Regelbuch 2010–2014 Section 1–4: Regel 330 „Video Goal Jugde System“ und IIHF Sport Regulations, Teilbereich „Video Goal Jugde System Operation Procedures“, abgerufen am 4. Dezember 2010.
  7. Anti-Wembley-Tor provoziert Streit über Videobeweis. In: Der Spiegel, 27. Juni 2010.
  8. FIFA-Fußballregeln.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bfv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Website des Bayerischen Fußball-Verbandes
  9. a b Fifa lässt technische Hilfe für Schiedsrichter zu. In: Sueddeutsche.de, 6. Juli 2012.
  10. Thomas Kistner: Mit künstlicher Dummheit belegt. In: Süddeutsche.de, 20. Oktober 2013.
  11. Premiere: Erstmals Videobeweis in Pflichtspiel. In: Kurier.at, 22. September 2016.
  12. Fragen und Antworten zum Video-Assistenten. In: dfl.de, 2. November 2017.
  13. Martin van de Flierdt: So plant die DFL den Videobeweis. In: sport1.de. Sport1, 25. Januar 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  14. Thomas Roth: Regeln, Schiris, Bezahlung: Das ist neu in der Bundesliga. In: kicker.de. 17. August 2017, abgerufen am 18. August 2017.
  15. DFB modifiziert Videobeweis. In: faz.net, 2. November 2017.
  16. Fröhlich leitet Projekt Video-Assistent. In: dfb.de, 6. November 2017.
  17. DFB: Krug-Absetzung keine Reaktion auf Manipulationsvorwürfe. In: nrz.de, 7. November 2017.
  18. Manipulationsvorwürfe: DFB setzt Krug als Videobeweis-Chef ab. In: kicker.de. 6. November 2017, abgerufen am 6. November 2017.
  19. IFAB nimmt Videobeweis in Fußballregeln auf. In: sportschau.de. 3. März 2018, abgerufen am 3. März 2018.
  20. Die Liga ist genervt und Rudi Völler auf der Palme. In: Welt.de, 28. August 2017.
  21. Köln protestiert gegen 0:5 und verlangt eine Neuansetzung. In: welt.de
  22. Köln verzichtet auf Einspruch. In: kicker.de
  23. Von der Revolution überrumpelt. SZ.de, 18. Januar 2015.
  24. World League - FIVB increases spectator experience with new Challenge System. Abgerufen am 5. September 2016.
  25. The Volleyball Challenge System Debuts In Rio. In: volleywood.net, abgerufen am 5. September 2016.
  26. FIVB Challenge System Guidelines 2016