Videobeweis (Fußball)

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Das Symbol des VAR, das während des Überprüfungsprozesses auf den Bildschirmen erscheint.

Der Videobeweis im Fußball soll Fehlentscheidungen vermeiden. Dazu sitzt fernab vom Spielfeld im sogenannten Kölner Keller der Video Assistant Referee (VAR), im deutschen Sprachraum Videoassistent genannt. Er schaut sich strittige Entscheidungen des leitenden Schiedsrichters auf einem Fernseher in der Wiederholung und gegebenenfalls in Zeitlupe an und teilt diesem per Funk seine Sicht der Dinge mit. In der 1. Bundesliga wurde der Videobeweis in der Saison 2017/18 eingeführt, in der 2. Bundesliga zwei Jahre später.

Der Videobeweis wird aufgrund von Manipulationsvorwürfen[1] und seiner Undurchsichtigkeit besonders für Stadionzuschauer immer wieder kritisiert[2]. „Der Begriff Videobeweis […] suggeriert eine Objektivität, die längst nicht immer gegeben ist“.[3]

Spielsituationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt vier Arten von Urteilen, die überprüft werden:[4]

Dazu ist der Schiedsrichter per Funk mit dem Videoassistenten verbunden. Er kann sich zudem bestimmte Szenen selbst an einem Monitor am Spielfeldrand ansehen, was er durch das Handzeichen eines Rechtecks anzeigt.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskussionen um den Nutzen des Videobeweises kommen regelmäßig nach Fehlentscheidungen des Schiedsrichters auf, wie z. B. ein verkanntes Foul im Strafraum, ein nicht gegebener Elfmeter oder ein übersehenes Handspiel bei der Torerzielung. Umgekehrt kann eine Schwalbe im Strafraum fälschlich als Foul erkannt, eine Abseitssituation vor dem Torschuss übersehen oder eine rote Karte zu Unrecht (nicht) gegeben werden. Umstritten kann auch sein, ob der Ball die Torlinie vollständig überquert hat.

Dazu kamen mehrere konkrete Vorfälle, darunter:

  • Im Achtelfinale Deutschland gegen England der WM 2010 in Südafrika war der Ball im Tor. Fernsehbilder zeigten eindeutig (durch Zeitlupen, verschiedene Kamerawinkel etc.), dass der Ball für Sekundenbruchteile deutlich hinter der Torlinie war, bevor er zur Querlatte hochsprang und vom deutschen Torwart Manuel Neuer gefangen wurde. Der Schiedsrichter entschied hier auf „kein Tor“, da die Situation weder für ihn noch für den Linienrichter zweifelsfrei erkennbar war.[6] (Die offiziellen Anweisungen des DFB zu den Fußballregeln besagen: „Bestehen Zweifel, ob der Ball vollständig im Tor war, soll der Schiedsrichter das Spiel weiterlaufen lassen.“[7])
  • Bei einem Bundesligaspiel im Oktober 2013 flog ein von Stefan Kießling geschossener Ball seitlich durch ein Loch im Netz ins Tor; der Schiedsrichter erkannte fälschlicherweise den Treffer an (siehe Phantomtor).[9]
  • Im DFB-Pokalfinale vom 17. Mai 2014 zwischen Borussia Dortmund und Bayern München kam es zu einer heiß diskutierten Fehlentscheidung. Dortmunds Verteidiger Mats Hummels traf zum vermeintlichen 1:0 für seine Mannschaft, der Ball überquerte vollständig die Linie, wurde aber von Bayerns Spieler Dante zurück ins Spielfeld geschlagen. Der Schiedsrichter Florian Meyer ließ das Spiel weiterlaufen, welches schließlich 2:0 n. V. für Bayern München endete. Diese Tatsachenentscheidung zu Ungunsten Dortmunds befeuerte erneut die Diskussion um die Einführung des Videobeweises, der zwei Monate zuvor nach Abstimmung von den Vereinen der Bundesliga als auch der 2. Liga mehrheitlich, u. a. aus Kostengründen, abgelehnt worden war.

Torlinientechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fußball war der Videobeweis von der FIFA bis zum Juli 2012 nicht zugelassen. Dann – kurz nach der EM 2012 – beschloss sie die Einführung der Torlinientechnologie, also die Unterstützung durch technische Hilfsmittel, um festzustellen, ob der Ball die Torlinie vollständig überquert hat. Die zulässigen Systeme sind Torkamera (Hawk-Eye und GoalControl) zur Überwachung der Linie, sowie ein Funk-Chip im Ball (GoalRef-System).[8]

Einführung im Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer vierjährigen Testphase führte der niederländische Fußballverband KNVB den Videobeweis mit Genehmigung des IFAB ein. In 26 Pokalspielen der Saison 2016/17 konnte ein zusätzlicher Offizieller bei strittigen spielentscheidenden Situationen (Elfmeter, Platzverweis, Tor aus möglicher Abseitsposition) eingreifen. Dies geschah erstmals am 21. September 2016 beim Spiel Ajax Amsterdam gegen Willem II Tilburg. Nach einem Foulspiel von Anouar Kali an Lasse Schöne verwarnte Schiedsrichter Danny Makkelie ihn mit einer Gelben Karte. Der Videoassistent Pol van Boekel begutachtete die Szene noch einmal und korrigierte die Entscheidung aufgrund der Schwere des Fouls, sodass Kali einen Platzverweis erhielt.[10]

Am 13. August 2016 wurde der Videoassistent erstmals in einem United-Soccer-League-Spiel in Anspruch genommen. (Vereinigte Staaten und Kanada).[11]

Außerdem kam das Hilfsmittel am 10. April 2017 zum ersten Mal in der australischen A-League zum Einsatz.[12]

2018 wurden Videoassistenten von der International Football Association Board (IFAB) nach den Tests in mehreren Wettbewerben (u. a. Konföderationen-Pokal und Bundesliga) in die Spielregeln eingeführt.[13]

Einführung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2017/18 wurde der Videobeweis in der deutschen Bundesliga eingeführt.[14] Das Video Assist Center befindet sich in der Zentrale der DFL im sogenannten Kölner Keller.[15] Ein Videoassistent greift bei eindeutigen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters über Funkkontakt ein. Das Eingreifen soll dabei in der Praxis auf Tore, Rote Karten (nicht aber Gelb-Rote Karten), Elfmeter oder Spielerverwechslungen begrenzt sein.[16][17] Am 2. November 2017 wurde bekannt, dass der DFB in Absprache mit der DFL seine Anweisungen an die Schiedsrichter verändert hat. So darf demnach der Videoassistent auch dann in das Spiel eingreifen, wenn keine klare Fehlentscheidung des leitenden Unparteiischen festzustellen sei.[18] Allerdings revidierte der DFB am 6. November 2017 diese „Kurskorrektur“. Es gelte vielmehr die Regelung, dass der Videoassistent nur dann eingeschaltet wird, wenn in entscheidenden Szenen ein Wahrnehmungsfehler und somit auch eine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichters vorliege.[19] Wie eine umstrittene Szene letztlich bewertet wird, sei aber weiterhin Sache des Schiedsrichters auf dem Platz. Seit der Saison 2019/20 kann auch in der 2. Bundesliga auf den Videoassistenten zurückgegriffen werden.[20]

Entwicklung seit 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. März 2018 beschloss das IFAB auf einer Tagung in Zürich, den Videoassistenten in das Fußballregelwerk („Laws of the Game“) aufzunehmen. Die Entscheidung erfolgte einstimmig. Den nationalen Verbänden bleibt es aber freigestellt, ob sie den technisch und finanziell aufwendigen Videobeweis auch nutzen. Am 16. März 2018 bestätigte das FIFA-Council, dass der Videobeweis auch bei der Fußball-WM in Russland eingeführt werde.[21]

Im September 2018 gab das UEFA-Exekutivkomitee bekannt, dass sich der Schiedsrichter ab 2019 auch in der Champions League sowie ab 2020 während der Länderspiele bei der Europameisterschaft mit dem Videoassistenten per Funk austauschen kann, sollte eine Spielsituation strittig sein.

In der Europa League kam der Videoassistent erstmals beim Europa-League-Finale 2019 in Baku zum Einsatz. Der flächendeckende Einsatz des Videobeweises in der Europa League soll zur Saison 2020/21 erfolgen.[22]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritisiert wird seit der Einführung[23] die lange Dauer bis das Video analysiert wurde[24] und die Intransparenz für die Zuschauer im Stadion.[25] Die Süddeutsche Zeitung folgert, „dass die Technik dem Fußball die Seele raubt“[26] und 11 Freunde dass „der Fußball zerstört wird“.[24]

Weitere Kritikpunkte sind beispielsweise offensichtliches Vergehen eines Spielers, bei denen der Videoassistent untätig bleibt. Umgekehrt wird hinterfragt, weshalb der Videoassistent eingreift, wenn keine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichters vorgelegen hat. Auch die lange Dauer bis zur endgültigen Bewertung einer Spielsituation wird kritisiert.[27]

Im September 2019 wurden in nichtrepräsentativen Umfrage 150.000 Personen befragt, davon befürworten 50 % den Videobeweis, während 40 % ihn ablehnen. Hauptkritikpunkt ist die Umsetzung, die von 71 % als "schlecht" bezeichnet wird. 62 % sind der Ansicht, dass der Videoassistent dem Fußball die Emotionen nimmt.[28] Von 239 befragten Bundesligaspielern lehnen 151 den Videobeweis ab.[29]

Manipulationsvorwürfe gegen Hellmut Krug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Bundesligaspiel des FC Schalke 04 gegen den VfL Wolfsburg am 10. Spieltag der Saison 2017/18 war der Vorgesetzte Hellmut Krug als „Supervisor“ im sogenannten Video-Keller in Köln tätig, obwohl er als gebürtiger Gelsenkirchener kein Spiel des FC Schalke 04 als Unparteiischer leiten darf. Zweimal griff er zugunsten von Schalke in Entscheidungen ein.

In der 42. Minute ließ Schiedsrichter Markus Schmidt einen Zweikampf zwischen Guilavogui und Kehrer laufen, bekam danach aber über Funk die Anweisung für einen Elfmeter, der zum 1:0 für Schalke führte. Der zuständige Videoassistent Marco Fritz wollte keine Verbindung zum Schiedsrichter auf dem Platz aufnehmen, die Entscheidung soll von Hellmut Krug gekommen sein.

In der 85. Minute gab es ein Handspiel von Kehrer im Strafraum von Schalke, das mit einem Elfmeter hätte geahndet werden müssen, wie auch der damalige Manager von Schalke, Christian Heidel, zugab. Der Schiedsrichter auf dem Platz sah die Szene vermutlich nicht. Der Videoassistent Fritz wollte einen Hinweis per Funk geben, wurde allerdings von Krug abgehalten.

Auch andere Videoassistenten sollen von Eingriffen durch Krug berichtet haben.[30][31]

Ausgestaltung als "Kölner Keller"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bundesliga-Schiedsrichter, der anonym bleiben wollte, berichtete 2017 dem WDR von Problemen im Zusammenhang mit dem Videobeweis. Dieser wurde maßgeblich von Hellmut Krug gestaltet, dabei ist der Videoassistent nicht wie in den meisten anderen Ländern in einem TV-Wagen vor Ort am Stadion, sondern im sogenannten Kölner Keller. Dadurch war Krug bei jedem dritten Spiel persönlich als Supervisor anwesend.

Technische Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der anonyme Schiedsrichter bemängelte, dass die Bildqualität „unzureichend“ und nicht in HD sei. Bei der Aufbereitung der Videos helfen Operatoren, diese haben oft weder „Berufserfahrung als Operatoren“ noch „Gefühl für den Fußball“. Die Funkverbindung „zwischen Videoassistent und Schiedsrichter [am Platz]“ sei weder abhör- noch manipulationssicher und es gebe ab und an Ausfälle.[32][33]

Auswertung des Videoassistenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es konnte gezeigt werden, dass die Anzahl der Abseitssituationen, die Anzahl der Fouls sowie der gelben Karten durch die Einführung des Videoassistenten in der Bundesliga und der italienischen Serie A deutlich abnahm. Zudem kam man zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit von Torchancen durch den Videoassistenten angestiegen ist, da Schiedsrichter nun häufiger bei knappen Abseitssituationen das Spiel (zunächst) weiterlaufen lassen.[34]

Eine Studie im Auftrag der UEFA von Prof. Werner Helsen untersuchte Spiele in sieben Ländern und kam zu dem Schluss, dass der Videobeweis in ca. 1.200 von insgesamt ca. 3.500 beobachteten Spielen angewandt wurde und dabei größtenteils die Fehlentscheidungen des Schiedsrichters richtig korrigierten. Auch der DFB zog nach der Saison 2018/19 eine positive Bilanz und resümierte, dass 82 Fehlentscheidungen korrigiert worden sind.[35] In der Saison 2017/18 waren Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich zufolge etwa 80 % der Fehlentscheidungen durch den Videoassistenten verhindert worden.[36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Video assistant referee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WELT: Schalke 04: Manipulationsverdacht gegen Videobeweis-Chef Hellmut Krug. 5. November 2017 (welt.de [abgerufen am 26. August 2019]).
  2. Siegfried Zagler: Videobeweis: Die Fairness leidet unter dem Gerechtigkeitswahn. In: Die Augsburger Zeitung. 14. April 2019;.
  3. Alex Feuerherdt: Warum der „Videobeweis“ kein Beweis ist. In: n-tv. 25. Mai 2018, abgerufen am 11. Dezember 2019.
  4. Video Assistant Referee (VAR) Explained. International Football Association Board, 17. Mai 2018, abgerufen am 3. Juni 2018 (englisch).
  5. Der Videobeweis sorgt für Diskussionen: Beim Confed Cup gab es in zwei Spielen vier Eingriffe. Am Ende der Diskussionen aber alle Urteile richtig. Südkurier, 20. Juni 2017, abgerufen am 9. Juni 2018.
  6. Anti-Wembley-Tor provoziert Streit über Videobeweis. In: Der Spiegel, 27. Juni 2010.
  7. EM 2020 Fußballregeln, technische Hilfsmittel: Videobeweis & Torlinientechnik, abgerufen am 24. Februar 2020.
  8. a b Fifa lässt technische Hilfe für Schiedsrichter zu. In: Süddeutsche.de, 6. Juli 2012.
  9. Thomas Kistner: Mit künstlicher Dummheit belegt. In: Süddeutsche.de, 20. Oktober 2013.
  10. Premiere: Erstmals Videobeweis in Pflichtspiel. In: Kurier.at, 22. September 2016.
  11. VAR - First in-game use of Video Assistant Referee. YouTube, 13. August 2016, abgerufen am 3. Juni 2018 (englisch).
  12. Video Assistant Referee used for the first time in the A-League. YouTube, 10. April 2017, abgerufen am 3. Juni 2018 (englisch).
  13. Historic step for greater fairness in football. International Football Association Board, 3. März 2018, abgerufen am 3. Juni 2018 (englisch).
  14. Historic Moment - First VAR Review in the Bundesliga. YouTube, 10. April 2017, abgerufen am 3. Juni 2018 (englisch).
  15. Video-Assistenten: DFL enthüllt Zentrale der Bundesliga-Schiedsrichter in Köln. Express.de, 23. Juli 2017, abgerufen am 9. Juni 2018.
  16. Martin van de Flierdt: So plant die DFL den Videobeweis. In: sport1.de. Sport1, 25. Januar 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  17. Thomas Roth: Regeln, Schiris, Bezahlung: Das ist neu in der Bundesliga. In: kicker.de. 17. August 2017, abgerufen am 18. August 2017.
  18. DFB modifiziert Videobeweis. In: faz.net, 2. November 2017.
  19. Fröhlich leitet Projekt Video-Assistent. In: dfb.de, 6. November 2017.
  20. 2. Liga führt Videobeweis zur kommenden Saison ein. In: kicker.de. Kicker Sportmagazin, 21. März 2019, abgerufen am 28. April 2019.
  21. IFAB nimmt Videobeweis in Fußballregeln auf. In: sportschau.de. 3. März 2018, abgerufen am 3. März 2018.
  22. europapokal.de: Videobeweis im Fußball: Wo ist der Videoassistent bereits im Einsatz? Artikel vom 19. April 2019.
  23. Oliver Fritsch: Videobeweis: Die Bilder lügen. In: Die Zeit. 9. Mai 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 11. Dezember 2019]).
  24. a b Vinzent Tschirpke: Schafft endlich den Videobeweis ab! In: Magazin 11 Freunde. 3. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019.
  25. Umfrage zum Videobeweis: „An sich gut, aber …“ In: Kicker. 5. September 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019.
  26. Javier Cáceres: Videobeweis: Sogar Deutschlands bester Schiri zweifelt. 5. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019.
  27. Die Liga ist genervt und Rudi Völler auf der Palme. In: Welt.de, 28. August 2017.
  28. Umfrage zum VAR: Videobeweis spaltet die Fußballfans. In: DER SPIEGEL. 23. September 2019;.
  29. Millimeter-Abseits bleibt - Keine "forensische Analyse". In: Kicker. 6. Januar 2020; (deutsch).
  30. WELT: Schalke 04: Manipulationsverdacht gegen Videobeweis-Chef Hellmut Krug. 5. November 2017 (welt.de [abgerufen am 26. August 2019]).
  31. Neuer Video-Zoff! - Boss der Video-Schiris soll Schalke geholfen haben. In: Bild..
  32. WELT: Videobeweis: Schiedsrichter bestätigt Macken und Pannen bei Videobeweis. 30. Oktober 2017 (welt.de [abgerufen am 26. August 2019]).
  33. Schiedsrichter beklagt Probleme beim Videobeweis. WDR, 28. Oktober 2017, abgerufen am 3. April 2018: „Nach der Kritik von Manuel Gräfe untermauert ein weiterer Referee gegenüber Sport inside die Vorwürfe gegen die Schiedsrichter-Führung und beklagt Probleme bei der Umsetzung des Videobeweises.“
  34. Application of Video Technology in Football Refereeing – VAR. Abgerufen am 20. Dezember 2019 (britisches Englisch).
  35. Jens Meifert: Studie bringt Klarheit: Videobeweis doch besser als sein Ruf. 26. September 2019, abgerufen am 19. Januar 2020.
  36. Fröhlich: Videobeweis hat 80 Prozent der Fehlentscheidungen verhindert. 4. Juni 2018, abgerufen am 19. Januar 2020.