Videodays

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VideoDays
VideoDays
Allgemeine Informationen
Ort Köln, Deutschland
Berlin, Deutschland
Website www.videodays.eu
Besucherzahlen
2010 400 (Messe Köln)
2011 1.700 (ausverkauft, Messe Köln)
2012 4.000+ (ausverkauft, Messe Köln)
2013 9.500 (ausverkauft, Lanxess Arena)
2014 15.000 (ausverkauft, Lanxess Arena)
2015 6.000 (ausverkauft, Arena Berlin), 15.300 (ausverkauft, Lanxess Arena)
2016 3.000 (ausverkauft, Metropolis-Halle), 12.000 (Lanxess Arena)
2017 15.000+ (ausverkauft Lanxess Arena)

Die Videodays (Eigenschreibweise: VideoDays, 2010–2013: VideoDay) sind das größte YouTuber-Festival Europas, das seit 2010 in Köln und Berlin stattfindet. Auf der Veranstaltung treffen YouTube-Künstler auf ihre Zuschauer, geben Autogramme und treten im Rahmen einer großen Bühnenshow auf.[1]

Erstmals wurde der VideoDay im August 2010 während der gamescom in einem Raum der Messe Köln veranstaltet. In den folgenden Jahren fanden immer größere Events mit steigenden Besucherzahlen in Räumlichkeiten auf dem Kölner Messegelände und später in der Lanxess Arena statt. Seit 2015 sind die VideoDays auch in anderen europäischen Städten aktiv. Die Idee eines solchen Treffens stammt von Philipp Betz, einem deutschen YouTuber, der unter dem Pseudonym MrTrashpack Videos publiziert. Organisiert werden die Events von einem Team unter der Leitung von Christoph Krachten.[2]

Seit 2013 werden im Rahmen der VideoDays die sogenannten PlayAwards verliehen, die herausragende YouTube-Produzenten in verschiedenen Kategorien auszeichnen. Zudem gibt es die VideoDays Academy, eine Workshop-Serie für interessierte Webvideo-Creator.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fans während der VideoDays-Bühnenshow

Vorrangiges Ziel der VideoDays ist, großen YouTube-Künstlern die Begegnung mit ihren Fans zu ermöglichen. Am sogenannten CommunityDay, dem zweiten Tag der Veranstaltung, können Zuschauer Fotos und Autogramme mit den Stars erhalten. Aufgrund des enormen Bekanntheitsgrades einiger YouTuber werden diese Autogrammslots von Security-Personal gesichert. Kleine und mittelgroße YouTuber können frei auf dem gesamten Gelände getroffen werden.

Im Mittelpunkt des ersten Tages, dem ShowDay, steht eine mehrstündige Bühnenshow, bei der die Künstler mit einem eigens entwickelten Programm auftreten.[3] Dieser Tag wird in einem Videostream via Satelliten-Uplink live im Internet übertragen.[4] Im Vorfeld der Bühnenshow laufen die Künstler über einen roten Teppich, an dem sowohl Gespräche mit Fans als auch mit der Presse stattfinden.

In gesonderten Artist- und Presse-Bereichen besteht für die YouTuber zudem Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und Interviews zu geben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ort Veranstaltungshalle Besucher
2010 Köln Messe Köln 400
2011 Köln Messe Köln 1.700
2012 Köln Messe Köln 4.000+[5]
2013 Köln Lanxess Arena 9.500[6]
2014 Köln Lanxess Arena 15.000[7]
2015 Berlin Arena Berlin 6.000[8]
Köln Lanxess Arena 15.300[9]
2016 Berlin Metropolis-Halle 3.000[10]
Köln Lanxess Arena 12.000[11]
2017 Köln Lanxess Arena 15.000+[12]
YouTube-Star und Popsänger Lukas Rieger gibt Autogramme am CommunityDay

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste VideoDay, der am 19. August 2010 in einer Räumlichkeit der Kölner Messe veranstaltet wurde, war ursprünglich als kleines Treffen deutscher YouTuber gedacht. Da ein Großteil der YouTuber-Gemeinschaft aus Gamern bestand, und zahlreiche bekannte Creator aus dem Großraum Köln stammten, wurde ein Zeitpunkt während der Spielemesse gamescom gewählt. Die Veranstaltung wurde aus einer spontanen Idee heraus erst wenige Tage zuvor geplant und angekündigt. Mit rund 400 Teilnehmern handelte es sich damals bereits um das größte YouTuber-Treffen im deutschsprachigen Raum.

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2011 wurde für den VideoDay ein größerer Saal im Kongresszentrum der Kölner Messe genutzt. Die Organisation leitete diesmal Christoph Krachten, Betreiber und Moderator des YouTube-Kanals Clixoom. Unterstützt durch Sponsoren konnte – gemessen an der Besucherzahl und der zur Verfügung stehenden Fläche – eine größere Veranstaltung als im Vorjahr realisiert werden. Anfangs rechnete man mit etwa 1.500 Gästen, später wurde diese Zahl auf circa 1.700 Besucher korrigiert. Das ZDF sprach von einer ausverkauften Veranstaltung.[13]

Im Vorfeld wurden über das Internet Zugangscodes verteilt, mit denen ein Einlass garantiert wurde. Anders als im Jahr zuvor handelte es sich nicht mehr nur um ein Treffen, sondern um eine organisierte Veranstaltung mit Live-Auftritten von bekannten YouTubern wie aequitas, MaximNoise, Y-Titty und Herr Tutorial. Zudem nahmen weitere YouTuber wie coldmirror und DieAussenseiter abseits der Bühne teil.[13] Unterstützt wurde das Event 2011 unter anderem von der Stadt Köln, der gamescom, der IHK Köln und Medien.NRW.[14]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den VideoDay am 19. August 2012 wurde den Veranstaltern eine ganze Messehalle der Messe Köln zur Verfügung gestellt. Aufgrund der großen Nachfrage wurden im Vorfeld online Eintrittskarten zum kostenfreien Download angeboten. Die Messehalle bestand aus drei Arealen mit unterschiedlichen Aktionsbereichen. Zum ersten Mal wurde eine professionelle Bühne aufgebaut, die mit Lichteffekten sowie Soundanlage und Monitoren ausgestattet war. Auf dieser Bühne fanden mehrere Live-Auftritte bekannter YouTuber, darunter Y-Titty, Gronkh, Lord Abbadon, iBlali, Manniac und Freshtorge, statt.[15] Moderiert wurde von Christoph Krachten und Janique Johnson (Miss Bremen 2011) auf.[16] Im Rahmen der Show wurde ein Weltrekordversuch im Massenbeatboxen gestartet, der vom Berliner Rapper Bee Low initiiert wurde. Die komplette Veranstaltung wurde zudem erstmals als Livestream auf YouTube übertragen. Des Weiteren fanden Video-Übertragungen der „Summer in the City“, einem ähnlichen Treffen in London, statt.

Eines der drei Veranstaltungsbereiche war mit Autogrammecken ausgestattet, die mit individuellen Bannern und Requisiten passend zu den jeweiligen YouTubern gestaltet wurden. In einem dritten Areal wurden auf einer großen Leinwand mit Sitzgelegenheiten ausgewählte Videos bekannter YouTube-Kanäle präsentiert. Laut Online-Portal starsofvideo.de gingen alleine auf der Website des VideoDays über 8.000 Anmeldungen ein, obwohl die Veranstaltung bereits Monate vor der Austragung mit mehr als 4.000 Gästen vollständig ausverkauft war.

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph Krachten, Geschäftsführer der VideoDays
Die Kölner Lanxess Arena, 2013 erstmals Veranstaltungsort der VideoDays

Aufgrund der Vorjahreserfolge fand der VideoDay am 24. August 2013 erstmals in eigener Veranstaltungsstätte, der Lanxess Arena Köln, statt. Tickets konnten zum ersten Mal käuflich erworben werden.[16] Diese Entscheidung stieß von Seiten der Fans und einigen YouTube-Bekanntheiten zum Teil auf Kritik. Begründet wurde diese Entscheidung mit hohen Kosten für Veranstaltungsort und Sicherheit. Trotz dieser anfänglichen Kritik war die Veranstaltung bereits Monate vor ihrer Austragung restlos ausverkauft.[6][17]

Am 12. Januar 2013 lud der VideoDay zu einer ersten Pressekonferenz und einem Vorab-Fantreffen in der Lanxess Arena ein. Rund 1.000 Besucher, vornehmlich aus Nordrhein-Westfalen, nahmen Informationen des Kölner Stadt-Anzeiger zufolge, an dieser Veranstaltung teil. Gekommen waren YouTube-Stars wie ApeCrime, LeFloid und Y-Titty.[18] Im Rahmen der Bühnenshow 2013 wurden erstmals die PlayAwards für die herausragendsten Videomacher des Jahres verliehen.[18] Veranstalter Christoph Krachten beschrieb die Veranstaltung 2013 als eine Art Feier für eine neue Jugendkultur:

„Beim VideoDay wird die neue Jugendkultur gefeiert. Die Stars, die daraus hervorgegangen sind, erreichen längst ein Millionenpublikum.“

Christoph Krachten über den VideoDay[18]

Insgesamt wurden 5.000 Besucher erwartet. Laut Bild besuchten die Veranstaltung 8.000 Zuschauer, Focus Online, der Kölner Stadt-Anzeiger und Julius Endert im ZDF Blog gingen sogar von 9.500 Besuchern aus.[6][19] Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert: Workshops und Autogrammstunden am Vor- und Nachmittag; gegen Abend spielten musikalische Acts wie MC Fitti, Tyler Ward, Eko Fresh und Onkel Berni auf der Bühne. Als Moderator war Benjamin Jaworskyj angereist.[20]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YouTube-Stars auf der Bühne der VideoDays 2014

2014 fand die Veranstaltung erstmals zweitägig, am 15. und 16. August, unter dem Namen „VideoDays“ statt. Am CommunityDay, dem ersten Veranstaltungstag, fanden vorwiegend Autogrammstunden statt; im Zentrum des zweiten Tages, dem ShowDay, standen drei Live-Shows in der Arena. Durch die Öffnung des Oberrangs konnten insgesamt rund 15.000 Tickets verkauft werden. Auf der Bühne traten unter anderem Die Lochis, ApeCrime, Michael Schulte und Y-Titty auf.

Für 2014 war geplant, dass der Gewinner des ersten Hometown Rap Sparring 2013, das von Olli Banjo begleitet wurde, auf den VideoDays auftreten kann.[21][22]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die VideoDays fanden im Jahr 2015 erstmals in der Geschichte nicht nur in Köln, sondern zudem in Berlin statt, um noch mehr Zuschauern den Besuch der Veranstaltung zu ermöglichen.[23] In Berlin zählten die Veranstalter am 1. und 2. Mai 2015 insgesamt 6.000 Gäste auf dem Gelände der Arena Berlin. Die YouTube-Stars erreichten das Areal am Vormittag des ShowDays mit Booten über die Spree. Auf einem Steg mit Fotowand, Fans und Pressevertretern gab es erneut Gelegenheit für Autogramme und Fotos.[24] Als Main-Acts traten Dat Adam, Kayef, Y-Titty und DieLochis auf.

In Köln fand das Event im August erneut parallel zur gamescom statt.[25][26] Der Veranstalter vermeldete mit 15.300 Gästen einen neuen Besucherrekord.

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 fanden die VideoDays erneut in Köln und Berlin statt. Veranstaltungsort in Berlin war die Metropolis Halle am Filmpark Babelsberg.

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 wurden die VideoDays vom zur RTL Group gehörenden Multi-Channel-Network Divimove übernommen, welches langfristig eine Weiterentwicklung des Live-Events in Deutschland und die Expansion in weitere Länder in Europa plant.[27]

PlayAward[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Megan Nicole mit PlayAward auf den VideoDays 2014
Technik-YouTuber Felixba gewinnt den PlayAward in der Kategorie „Information“

Am 24. August 2013 wurde im Rahmen des VideoDays erstmals der sogenannte PlayAward für die erfolgreichsten deutschsprachigen Online-Videomacher verliehen. Dies geschah über die Online-Plattform SocialBlade, die jeweils drei erfolgreiche YouTube-Kanäle in mehreren Kategorien ermittelte, welche schließlich für einen Award nominiert wurden. Anschließend wählte eine Fachjury bestehend aus Vertretern verschiedener YouTube-Netzwerke die Gewinner. In den darauffolgenden Jahren setzte sich die Jury immer wieder aus unterschiedlichen prominenten Mitgliedern zusammen. 2014 war unter anderem Frank Elstner Jury-Mitglied, 2015 Cindy aus Marzahn.[28][29]

Preisträger 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger 2013 waren:[30]

Preisträger 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger 2014 waren:[31]

Preisträger 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger 2015 waren:[32][33]

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger 2016 waren:[34]

Academy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Webvideo-Creator auf der VideoDays-Academy

Im Rahmen der VideoDays wird die sogenannte VideoDays Academy veranstaltet. Sie richtet sich in erster Linie an angehende Webvideo-Creator. In Workshop-Sessions und Diskussionsveranstaltungen geben Experten sowie langjährige YouTube-Produzenten Ratschläge und Tipps für die Produktion und Vermarktung erfolgreicher Webvideos.[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. YouTube-Fans treffen ihre Helden, Tagesschau, abgerufen am 10. August 2016.
  2. Macher der Videodays – Christoph Krachten: Vom Fernsehen kann ich nur abraten, Express.de, abgerufen am 19. November 2014.
  3. VideoDays 2015 in Berlin – Die Bühnenshow, videolix, abgerufen am 1. Juni 2015.
  4. VideoDays-Livestream aus Berlin, videolix, abgerufen am 1. Juni 2015.
  5. VideoDay: Mehr als 4000 YouTube-Stars und -Fans treffen sich auf der gamescom, Austria Presse Agentur, abgerufen am 3. November 2016.
  6. a b c Krönender Abschluss des VideoDay 2013 – So wild feierten die YouTube-Stars ihren Erfolg, Focus Online (Video), abgerufen am 27. August 2013.
  7. VideoDays für 15.000 Fans: YouTube-Stars hautnah, Heise online, abgerufen am 24. September 2014.
  8. Wild, wilder, VideoDays in Berlin – Europas größtes YouTube-Treffen erstmals in der Hauptstadt, bild.de, abgerufen am 1. Juli 2015.
  9. Trotz Besucherrekord kein Chaos – Mega-Event in der Lanxess-Arena: So waren die VideoDays 2015, Express, abgerufen am 4. November 2016.
  10. YouTuber-Treffen in Potsdam – Generation Selfie, Potsdamer Neue Nachrichten, abgerufen am 4. November 2016.
  11. VideoDays in Köln – YouTube als Leitmedium einer Generation, Deutschlandfunk, abgerufen am 4. November 2016.
  12. Divimove. Abgerufen am 26. September 2017.
  13. a b Deutschland, deine Videostars, ZDF, abgerufen am 1. Dezember 2011.
  14. Größtes YouTouber-Treffen Europas in Köln – MEDIEN.NRW ist Kooperationspartner des VideoDay 2011, medien.nrw.de, abgerufen am 1. Dezember 2011.
  15. VideoDay: Mehr als 4000 YouTube-Stars und -Fans treffen sich auf der gamescom – Deutsche YouTube-Stars kommen nach Köln, Presseportal, abgerufen am 12. September 2012.
  16. a b VideoDay 2012 feiert Rekorde: Europas größtes YouTuber-Treffen mündet in fulminanter Bühnenshow, starsofvideo.de, abgerufen am 14. September 2012.
  17. Selbstgemachte Stars füllen die Arena, Kölner Stadt-Anzeiger, abgerufen am 25. August 2013.
  18. a b c Martin Boldt: Internetstars zum greifen nah, Kölner Stadt-Anzeiger, abgerufen am 29. Januar 2013.
  19. Julius Endert: VideoDay 2013: Die Welt ward Video, ZDF Blog, abgerufen am 26. August 2013.
  20. VideoDay 2013: Das „Who is Who“ der deutschen YouTube-Szene versammelt sich in Köln, Themenportal.de, abgerufen am 31. August 2013.
  21. Rap Sparring mit Olli Banjo: Neue Preise – Gewinnt Gutscheine, Auftritte und euer eigenes HDF-Video, rap.de, abgerufen am 27. Oktober 2014.
  22. Olli Banjo lädt zum Rap-Sparring-Contest – rap.de in der Jury des neuen Battle-Formats, rap.de, abgerufen am 27. Oktober 2014.
  23. Videodays 2015 finden in Köln und Berlin statt, kemmerzell-media.de, abgerufen am 3. Dezember 2015.
  24. VideoDays 2015 – Y-Titty, Mr. Trashpack und AlexiBexi in Berlin, Spiegel Online, abgerufen am 27. Mai 2015.
  25. Videodays 2015 in Berlin: Termin steht fest, kemmerzell-media.de, abgerufen am 21. August 2015.
  26. Die Lochis, Y-Titty und Dagi Bee – YouTube-Stars auf den VideoDays in Köln, Stern.de, abgerufen am 19. September 2015.
  27. Youtuber-Treffen: Divimove übernimmt die Videodays / Europa-Expansion geplant. In: HORIZONT. (horizont.net [abgerufen am 19. August 2017]).
  28. Veranstaltungsvideo VideoDays, abgerufen am 4. November 2016.
  29. Veranstaltungsvideo VideoDays, abgerufen am 4. November 2016.
  30. PlayAward 2013, abgerufen am 17. August 2014.
  31. VideoDays-PlayAwards 2014 – Die Gewinner, Broadmark, abgerufen am 2. November 2014.
  32. Verleihung der PlayAwards und Golden Play Button, videolix.net, abgerufen am 5. Mai 2015.
  33. VideoDays: Die Gewinner der PlayAwards, videolix.net, abgerufen am 8. August 2015.
  34. Die Gewinner der VideoDays-PlayAwards stehen fest, Broadmark, abgerufen am 4. November 2016.
  35. Wie wird man erfolgreicher YouTuber? Tipps gibt es auf den VideoDays in Köln, Deutsche Welle, abgerufen am 4. November 2016.