Vienna’s Lost Daughters

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelWiens verlorene Töchter
OriginaltitelVienna’s Lost Daughters
ProduktionslandÖsterreich
OriginalspracheEnglisch und Deutsch
Erscheinungsjahr2007
Länge87 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
JMK 0[2]
Stab
RegieMirjam Unger
DrehbuchSonja Ammann, Lisa Juen, Mirjam Unger
ProduktionMobilefilm: Nina Kusturica, Eva Testor
KameraEva Testor
SchnittNina Kusturica
Besetzung
  • Rosalie Berezow
  • Anita Nagel Weißbord
  • Hennie Edelman
  • Susanne Perl
  • Alice ‚Lizzy‘ Winkler
  • Susy Orne
  • Eva Franzi Yachnes
  • Dorit Bader Whiteman

Vienna’s Lost Daughters ist ein Dokumentarfilm der österreichischen Regisseurin und Drehbuchautorin Mirjam Unger. Idee und der Titel zu "Vienna´s Lost Daughters" stammen von Sonja Ammann und Lisa Juen, zwei Autorinnen, die gemeinsam mit Mirjam Unger das Drehbuch verfasst haben. Gedreht wurde zwischen August und Dezember 2005 in New York City von der Wiener Mobilefilm. Verleiher ist die Polyfilm.

Am 23. März 2007 lief der Film in Österreich an. Er erreichte knapp 6.600 Kinobesuche.[3]

Kurzinhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vienna’s Lost Daughters beschäftigt sich mit acht jüdischen Frauen im Alter von über 80, die als junge Frauen 1938/1939 vor dem Nationalsozialismus aus Wien nach New York geflüchtet sind. Der Film beschreibt deren ambivalentes Verhältnis zu Wien und versucht ihre traumatischen Erfahrungen mit Flucht und Ankunft in einem neuen, ungewissen Leben nachzuzeichnen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Empfehlung der Jugendmedienkommission, laut www.viennaslostdaughters.at – Schulinfo
  2. Alterskennzeichnung für Vienna’s Lost Daughters. Jugendmedien­kommission.
  3. www.filminstitut.at – Besucherzahlen österreichischer Kinofilme ab 1981, per 18. April 2011 (Seite abgefragt am 21. August 2011)