Vienna Capitals

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Vienna Capitals
Vienna Capitals
Größte Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte EV Vienna Capitals (2001−2011)
UPC Vienna Capitals (2011–2017)
Vienna Capitals (seit 2017)
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Schwarz, Gelb, Rot
Liga Erste Bank Eishockey Liga
Spielstätte Albert-Schultz-Eishalle
Kapazität 7.022 Plätze
Geschäftsführer OsterreichÖsterreich Franz Kalla
Cheftrainer KanadaKanada Serge Aubin
Kapitän OsterreichÖsterreich Andreas Nödl
Saison 2016/17 1. Platz (Hauptrunde), Meister

Die Vienna Capitals sind eine im Jahr 2000 gegründete österreichische Eishockeymannschaft aus Wien und spielen in der österreichischen Bundesliga. Die Heimspiele der „Caps“ werden in der Albert-Schultz-Halle ausgetragen. In der Saison 2004/05 errangen die Vienna Capitals in der Best-of-Seven-Serie gegen den EC KAC den ersten Meistertitel ihres Bestehens und konnten diesen Erfolg 2017 wiederholen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Jahre in der Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo 2001–2011

Die Vienna Capitals nahmen in der Saison 2001/02 erstmals an der Erste Bank Eishockey Liga teil und erreichten die Playoffs. Mit guten Leistungen etablierten sie sich im Mittelfeld der Tabelle und erreichten am Ende des Grunddurchgangs den vierten Rang. Im Viertelfinale sweepten sie die Graz 99ers mit 4:0-Siegen und trafen im Halbfinale auf den EHC Linz. Diese Serie verloren die Capitals in vier Spielen und verabschiedeten sich so aus der Saison.

Für die folgende Saison wurden einige Veränderungen am Kader vorgenommen, aber die Mannschaft schaffte es nicht, zu konstanten Leistungen zu finden und beendete den Grunddurchgang auf dem vorletzten Tabellenplatz. Da in dieser Saison alle Mannschaften für die Playoffs qualifiziert waren, trafen die Capitals im Viertelfinale auf den Titelverteidiger EC VSV und verloren die Serie mit 2:3-Siegen. Die Spielzeit 2003/04 wurde mit einem Punkt Rückstand auf Platz vier auf dem fünften Rang beendet. Da lediglich die ersten vier Teams für die Playoffs qualifiziert waren, war die Saison für die Capitals erstmals nach dem Grunddurchgang beendet.

Der erste Meistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler der Capitals

Aufgrund des unbefriedigenden Abschneidens in der Saison 2003/04 wurde der Kader noch einmal überarbeitet. Wichtigste Veränderung war die Verpflichtung des DEL-Legionärs Frédéric Chabot für die Position des Torhüters. Zwar startete die Mannschaft nicht optimal in die Saison, aber Trainer Jim Boni schaffte es, nach und nach aus der Mannschaft eine eingeschworene Einheit zu formen. Ab der Halbzeit des Grunddurchgangs legten die Wiener eine Siegesserie hin und beendeten den Grunddurchgang mit acht Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, den EC KAC, auf Rang eins. Im Halbfinale besiegten die Hauptstädter den EC VSV in vier Partien und trafen im Finale auf den EC KAC. Die ersten sechs Begegnungen der Finalserie gewann das jeweilige Auswärtsteam, bis Jim Boni für das entscheidende siebte Spiel zu einem Trick griff. Er ließ die Capitals bei diesem Heimspiel mit den Auswärtsdressen auflaufen. Die Capitals gewannen das siebte Finalspiel mit 6:2 und errangen den ersten Meistertitel ihrer Geschichte.

Die Jahre danach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die folgende Spielzeit gab es wieder einige Veränderungen. Chabot verließ die Mannschaft und wurde durch Jeff Maund ersetzt. Die Caps starteten etwas ungelenk in die Saison und die Situation wurde zusätzlich durch Maunds Bitte um die Auflösung seines Vertrages kompliziert. In der Folge übernahm Walter Bartholomäus dessen Position und zeigte auch gute Leistungen. Am Ende des Grunddurchgangs schaffte es die Mannschaft mit einem Punkt Vorsprung in die Playoffs. Im Halbfinale unterlagen die Wiener mit 1:4-Siegen dem EC Red Bull Salzburg. Dieser eine Sieg der Capitals war am grünen Tisch erzielt worden. Da die Salzburger den Legionär Patrick Thoresen nicht ordnungsgemäß angemeldet hatten, wurde das dritte Spiel der Serie (das Salzburg mit 6:3 gewonnen hatte) mit 5:0 zugunsten der Capitals strafverifiziert.

Das Kader-Problem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Vereinsvorstand war durch die Misserfolge der vergangenen Jahre ein entscheidender Nachteil klar geworden, den die Capitals gegenüber anderen Bundesliga-Mannschaften hatten: der mangelnde Nachwuchs. Da einerseits die Infrastruktur der Stadt Wien keinen ständigen Ausbildungsbetrieb zuließ und andererseits nach dem Ende des EHC Team Wien auch keine Kooperationspartner mehr existierten, unternahm Capitals-Präsident Schmid einen neuen Vorstoß. Ab der Saison 2007/08 wurde die bestehende Legionärsregelung, die jedem EBEL-Team die Verpflichtung von fünf Transferkartenspielern erlaubte, gekippt. Als Ersatz hierfür kam die sogenannte Punkteregel. Mit der geänderten Regelung wurde der Kader runderneuert.

Mit Jean-François Labbé wurde ein erfahrener Torhüter verpflichtet, dazu kamen mit Dan Bjornlie und Peter Casparsson hervorragende Verteidiger. Im Sturm wurde mit Marcel und David Rodman sowie Aaron Fox eine komplette Stürmerlinie vom HK Jesenice verpflichtet. Kelly Fairchild und Pascal Rhéaume verstärkten das Team zusätzlich, sodass die Capitals mit insgesamt zehn Legionären und vier eingebürgerten Spielern, sogenannten Austros, in die Saison starteten. Nach sechs Einsätzen verletzte sich Labbé und fiel für den Rest der Saison aus. Das Vereinsmanagement suchte nach einem passenden Ersatz. Nachdem Günther Hell nicht den Vorstellungen entsprochen hatte, wurden die Capitals mit Sébastien Charpentier fündig. Allerdings verletzte sich dieser ebenfalls in der laufenden Saison und wurde kurzzeitig durch Kelly Guard ersetzt.

Am Ende des Grunddurchgangs belegten die Wiener punktegleich mit den führenden Linzern Platz zwei. In der Zwischenrunde zeichnete sich ein neues Problem ab: durch die vielen Transferkartenspieler, die jeweils vier des auf sechzig Punkte begrenzten Kontingentes verbrauchten, war die Kaderdecke sehr dünn, sodass streckenweise mit nur zweieinhalb Linien gespielt werden musste. Nachdem im Viertelfinale der HC Innsbruck in vier Partien bezwungen wurde, verlor die Mannschaft im Halbfinale alle Spiele gegen den späteren Meister Salzburg.

Capitals-Präsident Hans Schmid versuchte nach dieser Saison, auch die Punkteregel abzuschaffen, um in Zukunft völlig frei Spieler verpflichten zu können. Dies löste heftige Diskussionen unter den Vereinen aus, in denen auch mit dem EU-Arbeitsrecht argumentiert wurde, das jedem Eishockeyspieler die freie Wahl des Arbeitsplatzes gestattet, womit jede Reglementierung rechtswidrig wäre. Diese Diskussion setzt sich bis heute fort, brachte aber bisher keine Veränderungen des Systems.

Für die Saison 2008/09 wurden die Ausgaben für den Kader reduziert. Durch einige Legionäre in Gestalt des Trios Patrick Lebeau, Juha Riihijärvi und Benoit Gratton spielten die Wiener abermals um den Titel mit. Der Grunddurchgang wurde auf Platz zwei hinter dem EC KAC beendet. Im Viertelfinale traf das Team auf die Graz 99ers. Nachdem die Capitals mit 3:1-Siegen führten, gelang es den Grazern, noch auszugleichen. Im siebten Spiel der Serie wurde mit einem 5:1-Sieg der Einzug ins Halbfinale gesichert. Dort trafen die Wiener auf den EC Red Bull Salzburg und verloren die Serie in fünf Begegnungen.

Die beiden folgenden Spielzeiten glichen sich weitgehend. Beide Male zeigten die Wiener gute Leistungen in der Hauptrunde und schlossen diese auf dem dritten Rang ab, jedoch endeten auch beide Playoff-Teilnahmen erneut im Halbfinale gegen den EC Red Bull Salzburg. Während Gratton und der 2010 neu hinzugekommene François Fortier sich als Spitzenspieler in der Liga etablierten, wurden nach und nach auch junge Wiener Spieler zum Verein zurückgeholt oder aus dem forcierten Nachwuchs in die Kampfmannschaft integriert. Mit Ende der Saison 2010/11 beendete Kevin Gaudet sein Engagement bei den Wienern und wurde durch den Schweden Tommy Samuelsson ersetzt.

Seit 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Vorbereitung auf die folgende Saison nahmen die Capitals erstmals an der European Trophy 2011, einem mit europäischen Spitzenteams besetzten Einladungsturnier, teil. Die Wiener boten ansprechende Leistungen und konnten drei von insgesamt acht Spielen gewinnen. Die Heimspiele in der European Trophy wurden erstmals in der auf 7.000 Plätze ausgebauten Albert-Schultz-Eishalle ausgetragen. Die Meisterschaft 2011/12 verlief für die Vienna Capitals dann aber enttäuschend und die hohen Erwartungen konnten bei weitem nicht erfüllt werden. Schuld dafür waren unter anderem die zahlreichen Fehleinkäufe, die schwere Verletzung von Publikumsliebling Rafael Rotter und das überraschende Karriereende von Harald Ofner. Nach dem Grunddurchgang belegten die Wiener nur den 8. Platz, der einen Gang in die Qualifikationsrunde zur Folge hatte. Dennoch wurde am Trainer Tommy Samuelsson festgehalten, der die Hauptstädter dank einem Kantersieg am letzten Spieltag der Qualifikationsrunde letztendlich doch noch in das Play-off führte. Dort scheiterten die Capitals jedoch im Viertelfinale trotz einer Leistungssteigerung in sieben Spielen am späteren Meister aus Linz.

Mit verstärktem Kader (Corey Potter aus der NHL, Adrian Veideman vom Meister Linz, Fabian Weinhandl und Zdeněk Blatný von den Graz 99ers, sowie Jamie Fraser und Matt Zaba) starteten die Capitals in die Saison 2012/13. Die Wiener gewannen mit 61 Punkten den Grunddurchgang und behielten ihre Position auch nach der anschließenden Platzierungsrunde. Im Play-off-Viertelfinale wurde Orli Znojmo besiegt, ehe im Halbfinale ein Sieg gegen EC Red Bull Salzburg folgte. Erst im Finale wurden die Wiener mit einem Sweep vom EC KAC geschlagen. Den Klagenfurtern gelang damit der erste Sweep in einem Finale seit Gründung der EBEL und der erste Finalsweep der österreichischen Ligageschichte bei einer Distanz von Best-of-Seven. Gleichzeitig gewann der Club damit den dreißigsten ÖEHL-Meistertitel der Vereinsgeschichte.

2013/14 verließen mehrere Schlüsselspieler den Verein, darunter Fabian Weinhandl, Zdeněk Blatný, Dan Bjornlie und André Lakos. Trotzdem konnten die Wiener erneut die Hauptrunde für sich entscheiden, wurden aber im Viertelfinale vom EC VSV geschlagen. 2014/15 starteten die Wiener mit dem neuen Trainer Tom Pokel in die Saison, welcher im Februar 2015 durch Jim Boni ersetzt wurde. Mit einem vierten Platz in der Hauptrunde konnte erneut direkt das Play-off erreicht werden, wo die Capitals gegen Székesfehérvár und EHC Linz erneut das Finale erreichten. Dort wurden sie aber von Salzburg mit 4:0 in der Serie geschlagen.

2015/16 wurde die Hauptrunde erneut auf dem vierten Platz beendet und erneut der EC VSV als Viertelfinalgegner ausgewählt. Gegen die Villacher verlor man aber 1:4.

Für die Saison 2016/17 wurde als Trainer Serge Aubin verpflichtet.[1][2] Zudem konnte Jean-Philippe Lamoureux als neuer Einser-Torhüter vom EC VSV geholt werden. Die Caps behielten über die gesamte Saison die Tabellenführung und gewannen somit den Grunddurchgang und die Pick-Round. Als Viertelfinalgegner entscheidete man sich für den HC Innsbruck. Mit 3 Sweeps gegen den HC Innsbruck, HC Bozen und den EC KAC gewann man den zweiten Meistertitel der Geschichte.[3]

Nur 3 Spieler - David Kickert, Collin Bowman und der Kapitän Jonathan Ferland - verließen die Capitals nach der Saison 2016/17. Mit Kyle Klubertanz und Jérôme Samson konnte man zwei sehr erfahrene Spieler verpflichten. Außerdem entschied man sich mit Matthias Tschrepitsch und Max Zimmermann als Back-ups in die Saison zu gehen.

Vereinsstatistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Hauptrunde Playoffs Anmerkung
Spiele S SNV SNP N NNV NNP Tore TVH PKT (PT) Rang Spiele S N Tore TVH
2001/02 32 16 9 7 106:97 +9 39 (30) 4. 8 4 4 22:22 0 Viertelfinal-Out
2002/03 42 19 17 6 137:137 0 44 (37) 6. 5 2 3 14:16 −2 Viertelfinal-Out
2003/04 48 22 22 4 113:128 −15 48 (37) 5. Keine Playoff-Teilnahme
2004/05 48 34 10 4 199:142 +57 72 (57) 1. 10 7 3 33:25 +8 Meister
2005/06 48 25 20 3 173:163 +10 53 (40) 4. 5 1 4 12:18 −6 Halbfinal-Out
2006/07 56 29 22 5 214:205 +9 63 (48) 4. 3 0 3 11:20 −9 Halbfinal-Out
2007/08 (*) 36 22 9 5 122:86 +36 49 2. 3 0 3 19:24 −5 Halbfinal-Out
2008/09 54 33 14 7 203:162 +41 73 2. 12 5 7 31:30 +1 Halbfinal-Out
2009/10 54 33 17 4 193:156 +37 70 3. 12 7 5 47:38 +9 Halbfinal-Out
2010/11 54 31 18 5 200:162 +38 67 3. 11 7 4 43:34 +9 Halbfinal-Out
2011/12 1 40 17 17 6 120:136 −16 40 8. 7 3 4 20:25 −5 Viertelfinal-Out
2012/13 1 44 28 11 5 137:100 +37 61 1. Vize-Meister
2013/14 1 44 26 12 2 160:103 +57 62 1. 5 1 4 13:22 −9 Viertelfinal-Out
2014/15 1 44 24 16 4 119:117 +2 52 4. 15 8 7 42:47 −5 Vize-Meister
2015/16 1 44 20 6 2 16 2 125:102 +23 74 4. 5 1 4 10:14 −4 Viertelfinal-Out
2016/17 1 44 27 6 2 6 5 151:95 +56 98 1. 12 12 0 50:26 +24 Meister
Summe 666 382 12 2 220 70 2353:1974 +379 815 113 58 55 367:361 +6

(1) Exklusive Zwischenrunde

(2) Siege nach Verlängerung/Penaltyschießen wurden erst mit Einführung der 3-Punkte-Regel zur Saison 2015/16 relevant.

Legende: S = Siege, N = Niederlagen in regulärer Spielzeit, NNV = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, Sieg% = Prozentsatz der erzielten an den insgesamt möglichen Punkten, TVH = Torverhältnis, PKT = Punkte, PT = Punkte mit Punkteteilung zur Saisonhälfte

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 22. November 2017

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jean-Philippe Lamoureux G 20. August 1984 2016 Grand Forks, USA
31 OsterreichÖsterreich Matthias Tschrepitsch G 25. März 1998 2017 Wien, Österreich
35 OsterreichÖsterreich Max Zimmermann G 12. September 1999 2017 Wien, Österreich
2 KanadaKanada Aaron Brocklehurst – A D 10. Juni 1985 2016 Nanaimo, Kanada
19 KanadaKanada OsterreichÖsterreich Tyler Cuma D 19. Januar 1990 2015 Bowmanville, Kanada
44 KanadaKanada Jamie Fraser D 17. November 1985 2012 Sarnia, Kanada
5 OsterreichÖsterreich Dominic Hackl D 08. November 1996 Jugend Wien, Österreich
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Klubertanz D 23. September 1985 2017 Sun Prairie, USA
4 OsterreichÖsterreich Philippe Lakos D 19. August 1980 2009 Wien, Österreich
58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten IrlandIrland Ryan McKiernan Injured.svg D 7. Dezember 1982 2016 White Plains, USA
14 OsterreichÖsterreich Patrick Peter Injured.svg D 27. Januar 1994 2010 Wien, Österreich
11 OsterreichÖsterreich Sascha Bauer Injured.svg LW 30. Januar 1995 2012 Wien, Österreich
50 OsterreichÖsterreich Mario Fischer C 05. Mai 1989 2011 Wien, Österreich
22 OsterreichÖsterreich Julian Großlercher C 05. März 1993 2014 Lienz, Österreich
96 OsterreichÖsterreich Nikolaus Hartl RW 18. Dezember 1991 2017 Zell am See, Österreich
21 KanadaKanada Riley Holzapfel C 18. August 1988 2016 Regina, Saskatchewan, Kanada
70 OsterreichÖsterreich Benjamin Nissner LW 30. November 1997 2015 Wien, Österreich
28 OsterreichÖsterreich Andreas Nödl – C LW 28. Februar 1987 2014 Wien, Österreich
36 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerry Pollastrone LW 10. März 1986 2016 Revere, USA
6 OsterreichÖsterreich Rafael Rotter – A RW 14. Juni 1987 2008 Wien, Österreich
3 OsterreichÖsterreich Peter Schneider RW 04. April 1991 2017 Klosterneuburg, Österreich
16 KanadaKanada MacGregor Sharp C 01. Oktober 1985 2015 Vancouver, Kanada
90 KanadaKanada Kelsey Tessier C 16. Januar 1990 2016 Fredericton, Kanada
91 KanadaKanada Taylor Vause C 28. September 1991 2016 Calgary, Kanada
9 OsterreichÖsterreich Ali Wukovits F 09. Mai 1996 2016 Wien, Österreich

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutende frühere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EBEL-Meister 2004/05[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: Frédéric Chabot, Christian Cseh
Verteidigung: Darcy Werenka, Robert Lukas, Peter Kasper, Philippe Lakos, Thomas Pfeffer, Leopold Wieselthaler, Mario Altmann
Sturm: Mike Craig, Dave Chyzowski, Bob Wren, Dieter Kalt, Markus Peintner, Manuel Latusa, Ray Podloski, Jari Suorsa, Gregor Baumgartner, Christoph König, Yuri Tsurenkov, Bernd Jäger, Christian Dolezal, Ivo Jan, Paul Roch, André Niec, Sandro Winkler
Trainer: Jim Boni

EBEL-Vizemeister 2012/13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: Fabian Weinhandl, Matt Zaba
Verteidigung: Dan Bjornlie (A), Jamie Fraser, Sven Klimbacher, André Lakos, Philippe Lakos, Patrick Peter, Corey Potter, Markus Schlacher, Peter Schweda, Adrian Veideman
Sturm: Zdenek Blatny, Christoph Draschkowitz, Jonathan Ferland, Mario Fischer, François Fortier, Benoît Gratton (C), Justin Keller, Stefan Nador, Marcus Olsson, Philipp Pinter (A), Tony Romano, Rafael Rotter, Michael Schiechl, Mario Seidl, Josh Soares, Daniel Woger
Trainer: Tommy Samuelsson

EBEL-Vizemeister 2014/15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: David Kickert, Matt Zaba
Verteidigung: Brett Carson, Jamie Fraser, Dominic Hackl, Florian Iberer, Sven Klimbacher (A), Philippe Lakos, Patrick Peter, Markus Schlacher
Sturm: Sascha Bauer, Danny Bois, Jonathan Ferland (C), Mario Fischer, Kris Foucault, Benoît Gratton, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, Peter MacArthur, Ken Magowan, Andreas Nödl, Kevin Puschnik, Rafael Rotter, Michael Schiechl, Dustin Sylvester, Matt Watkins (A)
Trainer: Jim Boni, Tom Pokel

EBEL-Meister 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: David Kickert, Jean-Philippe Lamoureux
Verteidigung: Collin Bowman, Aaron Brocklehurst, Tyler Cuma, Jamie Fraser, Dominic Hackl, Philippe Lakos, Ryan McKiernan, Patrick Peter, Simon Wolf
Sturm: Sascha Bauer, Patrick Bolterle, Jonathan Ferland (C), Mario Fischer, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, Riley Holzapfel, Felix Maxa, Benjamin Nissner, Andreas Nödl (A), Jerry Pollastrone, Fabian Ranftl, Rafael Rotter (A), MacGregor Sharp, Kevin Szabad, Kelsey Tessier, Taylor Vause, Ali Wukovits
Trainer: Serge Aubin

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bislang wurden die Rückennummern von zwei Spielern aufgrund ihrer Verdienste für den Verein „gesperrt“, das heißt, sie werden nicht mehr an aktive Spieler vergeben.

OsterreichÖsterreich Philippe Lakos
(Verteidigung, 2003–2008, seit 2009)
KanadaKanada Benoit Gratton
(Sturm, 2008–2014)
Nummer 4 Philippe Lakos ist mit 695 Spielen Rekordspieler der Vienna Capitals. Lakos spielt seit 2003 bzw. seit 2009 bei den Capitals. Nummer 25 Benoit Gratton kam 2008 aus Hamburg und war seitdem ein Publikumsliebling in Wien. Mit 402 Punkten ist Gratton Rekord-Scorer der Capitals.

Die zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vienna Capitals II
Vereinsinformationen
Geschichte Vienna Capitals II (seit 2017)
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Schwarz, Gelb, Rot
Liga Erste Liga
Spielstätte Albert-Schultz-Eishalle, Halle 3
Kapazität 1.000 Plätze
Cheftrainer OsterreichÖsterreich Christian Dolezal

Die zweite Mannschaft (vereinsintern Vienna Capitals II) ist ebenfalls eine Profimannschaft und spielt seit 2017 in der ungarischen Erste Liga. Trainer ist der ehemalige Caps-Spieler Christian Dolezal.

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Sturm
OsterreichÖsterreich Matthias Lichtenecker 28.04.2001
38 UngarnUngarn Botond Maros 08.03.1999
31 OsterreichÖsterreich Matthias Tschrepitsch1 25.03.1999
35 OsterreichÖsterreich Gernot Wegerer 03.04.1996
36 OsterreichÖsterreich Max Zimmermann1 12.09.1996
5 OsterreichÖsterreich Dominic Hackl1 08.11.1996
44 OsterreichÖsterreich Gert Karitnig 06.03.1997
26 TschechienTschechien Michal Kruckovyc 09.07.1997
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicholas Kuqali 14.05.1985
4 OsterreichÖsterreich Johannes Leitner 04.09.1995
OsterreichÖsterreich Laurin Müller 10.02.1998
24 OsterreichÖsterreich Philipp Pelz (A) 17.08.1997
2 OsterreichÖsterreich Lukas Piff 12.12.2000
OsterreichÖsterreich Tobias Steibl 17.02.2000
84 OsterreichÖsterreich Simon Wolf 05.04.1998
64 OsterreichÖsterreich Fabio Artner (A) 04.03.1999
20 OsterreichÖsterreich Patrick Bolterle 05.07.1996
22 OsterreichÖsterreich Julian Grosslercher1 05.03.1993
9 OsterreichÖsterreich Sebastian Habernig 04.06.1997
96 OsterreichÖsterreich Marc Janisch 13.06.1996
24 OsterreichÖsterreich KanadaKanada Curtis Loik 23.04.1993
OsterreichÖsterreich Philipp Maurer 09.07.1999
7 OsterreichÖsterreich Felix Maxa (A) 14.11.1997
77 OsterreichÖsterreich Alexander Maxa 10.03.1999
70 OsterreichÖsterreich Benjamin Nissner1 30.11.1997
TschechienTschechien Vladimír Oščádal 22.03.1998
OsterreichÖsterreich Armin Preiser 18.12.2000
27 OsterreichÖsterreich Fabian Ranftl 27.07.1997
28 OsterreichÖsterreich Fabio Rohm 01.07.1998
16 OsterreichÖsterreich Richard Schlögl (C) 26.10.1996
37 OsterreichÖsterreich DeutschlandDeutschland Dominik Schönwetter 11.12.1997
14 OsterreichÖsterreich UngarnUngarn Kevin Szabad 31.07.1997
98 OsterreichÖsterreich Dominik Thalhammer 16.09.1998
OsterreichÖsterreich Lukas Vendis 22.07.1996
9 OsterreichÖsterreich Ali Wukovits1 09.05.1996
1 Steht auch im Profikader der ersten Mannschaft

Stand: 23. August 2017[4]

Trainer- und Betreuerstab der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion[5]
Christian Dolezal Cheftrainer
Peter Schweda Assistenztrainer
Christian Cseh Torwarttrainer/Video Coach

Junioren-Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die U20-Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silver Caps U20
Vereinsinformationen
Geschichte Silver Caps U20 (seit 2003)
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Schwarz, Gelb, Rot
Liga EBYSL
Spielstätte Albert-Schultz-Eishalle
Kapazität 7.022 Plätze
Cheftrainer OsterreichÖsterreich Philipp Ullrich
Saison 2016/17 1. Platz (Hauptrunde), Meister

Die U20-Mannschaft (vereinsintern Silver Caps U20) ist eine Juniorenmannschaft und spielt seit 2003 in der österreichischen U20-Liga (seit 2012 EBYSL). Cheftrainer ist Philipp Ullrich.

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Sturm
OsterreichÖsterreich Matthias Lichtenecker 28.04.2001
38 OsterreichÖsterreich UngarnUngarn Botond Maros 08.03.1999
OsterreichÖsterreich Matthias Tschrepitsch1 03.04.1996
36 OsterreichÖsterreich Max Zimmermann 12.09.1999
13 OsterreichÖsterreich Simon Babusek 13.01.1998
76 OsterreichÖsterreich Pascal Bayer 26.12.1999
88 OsterreichÖsterreich Alexander Hlavaty 09.07.1997
73 OsterreichÖsterreich Haris Maslak 12.12.2000
19 OsterreichÖsterreich Laurin Müller 10.02.1998
2 OsterreichÖsterreich Lukas Piff 12.12.2000
40 OsterreichÖsterreich Bernhard Posch 22.01.2001
17 OsterreichÖsterreich Tobias Steibl 17.02.2000
26 OsterreichÖsterreich Christian Voican 03.07.1998
84 OsterreichÖsterreich Simon Wolf 05.04.1998
72 OsterreichÖsterreich Patrick Antal 04.03.1999
34 OsterreichÖsterreich Fabio Artner 05.07.1996
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Aubin 20.08.2001
89 OsterreichÖsterreich Patrick Böhm 20.01.2001
29 OsterreichÖsterreich Maximilian Camondo 29.03.2000
48 OsterreichÖsterreich Alexander Hofer 24.09.1999
8 OsterreichÖsterreich Philipp Maurer 09.07.1999
77 OsterreichÖsterreich Alexander Maxa 10.03.1999
79 OsterreichÖsterreich Marcel Mayr 05.01.2000
TschechienTschechien Vladimír Oščádal 22.03.1998
60 OsterreichÖsterreich Timo Pallierer 21.06.2001
3 OsterreichÖsterreich Armin Preiser 18.12.2000
27 OsterreichÖsterreich Fabian Ranftl 27.07.1997
20 OsterreichÖsterreich Fabio Rohm 01.07.1998
56 OsterreichÖsterreich Adrian Stockinger 20.12.2000
28 OsterreichÖsterreich Mattias Suchan 01.08.1999
98 OsterreichÖsterreich Dominik Thalhammer 19.06.1998
1 Steht auch im Profikader der ersten Mannschaft

Stand: 25. September 2017[6]

Trainer- und Betreuerstab der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion[7]
Philipp Ullrich Cheftrainer
Lukas Wimmer Assistenztrainer
Christian Cseh Torwarttrainer
Christian Dolezal Video Coach

Die U18-Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silver Caps U18
Vereinsinformationen
Geschichte Silver Caps U18 (seit 2013)
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Schwarz, Gelb, Rot
Liga EBJL
Spielstätte Albert-Schultz-Eishalle
Kapazität 7.022 Plätze
Cheftrainer SchwedenSchweden Pär Torstensson
Saison 2016/17 3. Platz (Hauptrunde), Playoff-Viertelfinale

Die U18-Mannschaft (vereinsintern Silver Caps U18) ist eine Juniorenmannschaft und spielt seit 2013 in der Erste Bank Juniors League. Cheftrainer ist Pär Torstensson.

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Sturm
1 OsterreichÖsterreich Matthias Lichtenecker1 28.04.2001
30 OsterreichÖsterreich Jelle Lievens 09.11.2002
69 OsterreichÖsterreich Fabian Trinko 01.04.2002
70 OsterreichÖsterreich Sebastian Wraneschitz 03.06.2002
12 OsterreichÖsterreich Lucas Burzan 15.05.2001
71 OsterreichÖsterreich Julian Cepican 01.04.2001
46 OsterreichÖsterreich Cedric Ehrenreich 15.09.2000
95 OsterreichÖsterreich Clemens Grabner 18.11.2002
73 OsterreichÖsterreich Haris Maslak1 12.12.2000
2 OsterreichÖsterreich Lukas Piff1 12.12.2000
16 OsterreichÖsterreich Matteo Popek 01.03.2001
40 OsterreichÖsterreich Bernhard Posch1 22.01.2001
90 OsterreichÖsterreich Robin Rossmann 20.01.2001
17 OsterreichÖsterreich Tobias Steibl1 17.02.2000
49 OsterreichÖsterreich Sokratis Afouxenidis 14.10.2000
72 OsterreichÖsterreich Patrick Antal1 24.10.2000
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Aubin1 20.08.2001
89 OsterreichÖsterreich Patrick Böhm1 20.01.2001
29 OsterreichÖsterreich Maximilian Camondo1 29.03.2000
4 OsterreichÖsterreich Lukas Kaider 06.08.2000
22 OsterreichÖsterreich Maximilian Kieweg 02.10.2002
80 PolenPolen Olaf Koslicki 31.05.2001
79 OsterreichÖsterreich Marcel Mayr1 05.01.2000
21 OsterreichÖsterreich Benjamin Meisterl 18.07.2001
18 OsterreichÖsterreich Benjamin Mosaad 25.07.2002
81 OsterreichÖsterreich Raphael Nemeth 18.12.2001
60 OsterreichÖsterreich Timo Pallierer1 21.06.2001
6 OsterreichÖsterreich SlowakeiSlowakei Lukas Pohl 24.07.2001
3 OsterreichÖsterreich Armin Preiser1 18.12.2000
42 OsterreichÖsterreich Christian Schwarz 27.07.2000
15 OsterreichÖsterreich Daniel Sellak 20.01.2001
56 OsterreichÖsterreich Adrian Stockinger1 20.12.2000
92 OsterreichÖsterreich Dominik Sölkner 03.02.2001
1 Steht auch im Kader der U20-Mannschaft

Stand: 25. September 2017[8]

Trainer- und Betreuerstab der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion[9]
Pär Torstensson Head Coach
Lukas Wimmer Assistant Coach
Christian Cseh Torwarttrainer
Christian Dolezal Video Coach

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsinterne Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistiken seit dem Bundesligaaufstieg in der Saison 2001/02. Enthalten sind sämtliche Vorrunden- und Play-off-Spiele.

Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore
Platz Spieler Tore Saison
1. François Fortier 51 2010/11
2. Mike Craig 46 2006/07
3. Mike Craig 37 2004/05
4. Dave Chyzowski 37 2004/05
5. Oliver Setzinger 36 2005/06
6. Pat Lebeau 33 2008/09
Aaron Fox 33 2007/08
Assists
Platz Spieler Assists Saison
1. Bob Wren 63 2006/07
2. Benoit Gratton 58 2010/11
3. Pat Lebeau 54 2008/09
4. Bob Wren 53 2004/05
5. Oliver Setzinger 50 2006/07
Mike Craig 46 2006/07
Topscorer
Platz Spieler Punkte Saison
1. François Fortier 96 2010/11
2. Bob Wren 93 2006/07
3. Mike Craig 92 2006/07
Benoit Gratton 92 2010/11
5. Pat Lebeau 87 2008/09
6. Mike Craig 82 2004/05
7. Oliver Setzinger 76 2006/07
Oliver Setzinger 76 2005/06
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten Saison
1. Philippe Lakos 224 2006/07
2. Benoit Gratton 184 2008/09
3. Bob Wren 182 2006/07
Dave Chyzowski 182 2004/05
5. Philippe Lakos 161 2003/04

Insgesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore
Platz Spieler Tore
1. KanadaKanada Mike Craig 134
2. KanadaKanada Benoit Gratton 129
3. KanadaKanada François Fortier 124
4. KanadaKanada Jonathan Ferland 114
5. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 96
Assists
Platz Spieler Assists
1. KanadaKanada Benoit Gratton 273
2. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 264
3. KanadaKanada Darcy Werenka 195
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Bjornlie 176
4. KanadaKanada Bob Wren 163
Topscorer
Platz Spieler Punkte
1. KanadaKanada Benoit Gratton 402
2. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 360
3. KanadaKanada Darcy Werenka 289
4. KanadaKanada Mike Craig 281
5. KanadaKanada François Fortier 260
Spiele
Platz Spieler Spiele
1. OsterreichÖsterreich Philippe Lakos 695
2. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 447
3. OsterreichÖsterreich Christian Dolezal 392
4. KanadaKanada Darcy Werenka 357
5. OsterreichÖsterreich Manuel Latusa 341

Bedeutende ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Der kanadische Goalie kam nach drei Jahren bei den Nürnberg Ice Tigers nach Wien und erspielte mit der Mannschaft in der Saison 2004/05 den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
Der Stürmer spielte vier Jahre lang für die Capitals und schloss je eine Saison als Torschützenkönig und Punkte-Führender ab.
Ebenfalls für vier Jahre war Bob Wren bei den Wienern aktiv und bildete mit Mike Craig eines der besten Stürmerduos der Liga. In der Saison 2004/05 führte er die Assist-Liste an.
Mit Oliver Setzinger spielte einer der besten österreichischen Eishockeyspieler zwei Jahre lang in Wien und erzielte in 109 Spielen 158 Scorerpunkte.

Teilnahmen von Spielern am All-Star-Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Spieler
2006/07 Scott Fankhouser, Darcy Werenka, Jonathan Zion, Robert Lukas, Bob Wren, Oliver Setzinger, David Schuller, Dieter Kalt, Manuel Latusa, Mike Craig
2007/08 Philippe Lakos, Darcy Werenka, Marcel Rodman, Manuel Latusa, Aaron Fox
2008/09 Darcy Werenka, Benoit Gratton

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit Nation Trainer Anmerkungen
2000–2003 OsterreichÖsterreich Kurt Harand
2003–2007 Flag of Canada and Italy.svg Jim Boni 1 × Österreichischer Meister
2007–2011 KanadaKanada Kevin Gaudet 3 × Halbfinal-Out
2011–2014 SchwedenSchweden Tommy Samuelsson 1 × Viertelfinal-Out; 1 × Vizemeister
2014–2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pokel 2 × Viertelfinal-Out; 1 × Vizemeister; 1 × Österreichischer Meister mit dem HC Bozen
2015–2016 Flag of Canada and Italy.svg Jim Boni[10] 1 × Vizemeister
seit 2016 KanadaKanada Serge Aubin 1 × Österreichischer Meister

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heimstätte der Vienna Capitals ist die 7.022 Zuseher fassende Albert-Schultz-Halle im Wiener Bezirk Donaustadt. Im Februar 2009 wurde bekannt, dass die Kapazität der Halle auf 7.000 Zuseher[11] ausgebaut werden soll. Die Umbauarbeiten begannen nach der Saison 2008/09 und wurden vor der Saison 2011/12 abgeschlossen. Außerdem wurden in der Halle neue Videoleinwände und VIP-Boxen installiert.[12] Die Überdachung der Freieisfläche soll bessere Bedingungen für den Nachwuchs schaffen. Die Kosten für den Umbau werden auf 40 Millionen Euro geschätzt[13]

Zuschauerschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saison 2003/2004: 3.590 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2004/2005: 3.710 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2005/2006: 3.852 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2006/2007: 3.991 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2007/2008: 4.045 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2008/2009: 3.568 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2009/2010: 3.918 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2010/2011: 3.911 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2011/2012: 5.096 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2012/2013: 5.242 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2013/2014: 4.889 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2014/2015: 4.811 Zuschauer pro Heimspiel[14]
  • Saison 2015/2016: 4.816 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2016/2017: 4.420 Zuschauer pro Heimspiel [15]

Vereinskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vienna Capitals vs Fehervar AV19 -39.jpg

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vienna Capitals verfügen über vier eingetragene Fanclubs: ICEFIRE, Vienna Hockey Fans, Die Optimisten und Fiaker Caps.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maskottchen der Capitals war bis 2011 Captain Cap, eine Figur in Form eines brennenden Eishockeypucks. Mit Pucky dem Clown wurde vergeblich versucht, einen mobileren Kollegen zu etablieren. Von 2011 bis zum Anfang der Saison 2013/14 war das Maskottchen namenlos. Vor der Saison 2013/14 wurde eine Umfrage auf Facebook gestartet, bei der die Fans einen neuen Namen für das Maskottchen aussuchen konnten. Seit dem ersten Spieltag der Saison 2013/14 heißt das neue Maskottchen, ein Gepard, Capitano.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://kurier.at/sport/wintersport/capitals-das-ende-des-meistermachers-jim-boni/185.309.663
  2. http://kurier.at/sport/wintersport/eishockey-serge-aubin-neuer-coach-der-vienna-capitals/203.176.647
  3. https://www.vienna-capitals.at/newsdetails/items/meister.html
  4. Spieler Vienna Capitals II. In: vienna-capitals.at, 23. August 2017. Abgerufen am 23. August 2017.
  5. [1]. In: vienna-capitals.at, 23. August 2017. Abgerufen am 23. August 2017.
  6. Spieler Silver Caps U20. In: vienna-capitals.at, 25. September 2017. Abgerufen am 25. September 2017.
  7. [2]. In: vienna-capitals.at, 25. September 2017. Abgerufen am 25. September 2017.
  8. Spieler Silver Caps U20. In: vienna-capitals.at, 25. September 2017. Abgerufen am 25. September 2017.
  9. [3]. In: vienna-capitals.at, 25. September 2017. Abgerufen am 25. September 2017.
  10. vienna-capitals.at: Jim Boni ist neuer Headcoach der UPC Vienna Capitals, abgerufen am 16. März 2015
  11. erstebankliga.at: Caps bekommen Halle für 7.000 Fans, abgerufen am 21. Februar 2009
  12. Albert Schultz-Halle wird ausgebaut. In: vienna.at. 20. Februar 2009; abgerufen am 17. Dezember 2015.
  13. hockeyfans.at: Caps bekommen rundumerneuerte Halle, abgerufen am 21. Februar 2009
  14. eishockey.at: Archiv – Erste Bank Eishockey Liga (Memento vom 18. Dezember 2015 im Internet Archive)
  15. Erste Bank Eishockey Liga. Abgerufen am 11. August 2017.