Vienna Capitals

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Vienna Capitals
Vienna Capitals
Größte Erfolge

Österreichischer Meister 2005, 2017

Vereinsinformationen
Geschichte EV Vienna Capitals (2001−2011)
UPC Vienna Capitals (2011–2017)
Vienna Capitals (seit 2017)
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Schwarz, Gelb, Rot
Liga Erste Bank Eishockey Liga
Spielstätte Erste Bank Arena
Kapazität 7.022 Plätze
Geschäftsführer OsterreichÖsterreich Franz Kalla
Cheftrainer KanadaKanada Dave Cameron
Kapitän OsterreichÖsterreich Andreas Nödl
Saison 2017/18 1. Platz (Hauptrunde), Playoff-Halbfinale

Die Vienna Capitals sind eine im Jahr 2000 gegründete österreichische Eishockeymannschaft aus Wien und spielen in der Erste Bank Eishockey Liga. Die Heimspiele der „Caps“ werden in der Erste Bank Arena ausgetragen. In der Saison 2004/05 errangen die Vienna Capitals in der Best-of-Seven-Serie gegen den EC KAC den ersten Meistertitel ihres Bestehens und konnten diesen Erfolg 2017 wiederholen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Jahre in der Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo 2001–2011

Die Vienna Capitals nahmen in der Saison 2001/02 erstmals an der Erste Bank Eishockey Liga teil und erreichten die Playoffs. Mit guten Leistungen etablierten sie sich im Mittelfeld der Tabelle und erreichten am Ende des Grunddurchgangs den vierten Rang. Im Viertelfinale sweepten sie die Graz 99ers mit 4:0-Siegen und trafen im Halbfinale auf den EHC Linz. Diese Serie verloren die Capitals in vier Spielen und verabschiedeten sich so aus der Saison.

Für die folgende Saison wurden einige Veränderungen am Kader vorgenommen, aber die Mannschaft schaffte es nicht, zu konstanten Leistungen zu finden und beendete den Grunddurchgang auf dem vorletzten Tabellenplatz. Da in dieser Saison alle Mannschaften für die Playoffs qualifiziert waren, trafen die Capitals im Viertelfinale auf den Titelverteidiger EC VSV und verloren die Serie mit 2:3-Siegen. Die Spielzeit 2003/04 wurde mit einem Punkt Rückstand auf Platz vier auf dem fünften Rang beendet. Da lediglich die ersten vier Teams für die Playoffs qualifiziert waren, war die Saison für die Capitals erstmals nach dem Grunddurchgang beendet.

Der erste Meistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler der Capitals

Aufgrund des unbefriedigenden Abschneidens in der Saison 2003/04 wurde der Kader noch einmal überarbeitet. Wichtigste Veränderung war die Verpflichtung des DEL-Legionärs Frédéric Chabot für die Position des Torhüters. Zwar startete die Mannschaft nicht optimal in die Saison, aber Trainer Jim Boni schaffte es, nach und nach aus der Mannschaft eine eingeschworene Einheit zu formen. Ab der Halbzeit des Grunddurchgangs legten die Wiener eine Siegesserie hin und beendeten den Grunddurchgang mit acht Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, den EC KAC, auf Rang eins. Im Halbfinale besiegten die Hauptstädter den EC VSV in vier Partien und trafen im Finale auf den EC KAC. Die ersten sechs Begegnungen der Finalserie gewann das jeweilige Auswärtsteam, bis Jim Boni für das entscheidende siebte Spiel zu einem Trick griff. Er ließ die Capitals bei diesem Heimspiel mit den Auswärtsdressen auflaufen. Die Capitals gewannen das siebte Finalspiel mit 6:2 und errangen den ersten Meistertitel ihrer Geschichte.

Die Jahre danach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die folgende Spielzeit gab es wieder einige Veränderungen. Chabot verließ die Mannschaft und wurde durch Jeff Maund ersetzt. Die Caps starteten etwas ungelenk in die Saison und die Situation wurde zusätzlich durch Maunds Bitte um die Auflösung seines Vertrages kompliziert. In der Folge übernahm Walter Bartholomäus dessen Position und zeigte auch gute Leistungen. Am Ende des Grunddurchgangs schaffte es die Mannschaft mit einem Punkt Vorsprung in die Playoffs. Im Halbfinale unterlagen die Wiener mit 1:4-Siegen dem EC Red Bull Salzburg. Dieser eine Sieg der Capitals war am grünen Tisch erzielt worden. Da die Salzburger den Legionär Patrick Thoresen nicht ordnungsgemäß angemeldet hatten, wurde das dritte Spiel der Serie (das Salzburg mit 6:3 gewonnen hatte) mit 5:0 zugunsten der Capitals strafverifiziert.

Das Kader-Problem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Vereinsvorstand war durch die Misserfolge der vergangenen Jahre ein entscheidender Nachteil klar geworden, den die Capitals gegenüber anderen Bundesliga-Mannschaften hatten: der mangelnde Nachwuchs. Da einerseits die Infrastruktur der Stadt Wien keinen ständigen Ausbildungsbetrieb zuließ und andererseits nach dem Ende des EHC Team Wien auch keine Kooperationspartner mehr existierten, unternahm Capitals-Präsident Schmid einen neuen Vorstoß. Ab der Saison 2007/08 wurde die bestehende Legionärsregelung, die jedem EBEL-Team die Verpflichtung von fünf Transferkartenspielern erlaubte, gekippt. Als Ersatz hierfür kam die sogenannte Punkteregel. Mit der geänderten Regelung wurde der Kader runderneuert.

Mit Jean-François Labbé wurde ein erfahrener Torhüter verpflichtet, dazu kamen mit Dan Bjornlie und Peter Casparsson hervorragende Verteidiger. Im Sturm wurde mit Marcel und David Rodman sowie Aaron Fox eine komplette Stürmerlinie vom HK Jesenice verpflichtet. Kelly Fairchild und Pascal Rhéaume verstärkten das Team zusätzlich, sodass die Capitals mit insgesamt zehn Legionären und vier eingebürgerten Spielern, sogenannten Austros, in die Saison starteten. Nach sechs Einsätzen verletzte sich Labbé und fiel für den Rest der Saison aus. Das Vereinsmanagement suchte nach einem passenden Ersatz. Nachdem Günther Hell nicht den Vorstellungen entsprochen hatte, wurden die Capitals mit Sébastien Charpentier fündig. Allerdings verletzte sich dieser ebenfalls in der laufenden Saison und wurde kurzzeitig durch Kelly Guard ersetzt.

Am Ende des Grunddurchgangs belegten die Wiener punktegleich mit den führenden Linzern Platz zwei. In der Zwischenrunde zeichnete sich ein neues Problem ab: durch die vielen Transferkartenspieler, die jeweils vier des auf sechzig Punkte begrenzten Kontingentes verbrauchten, war die Kaderdecke sehr dünn, sodass streckenweise mit nur zweieinhalb Linien gespielt werden musste. Nachdem im Viertelfinale der HC Innsbruck in vier Partien bezwungen wurde, verlor die Mannschaft im Halbfinale alle Spiele gegen den späteren Meister Salzburg.

Capitals-Präsident Hans Schmid versuchte nach dieser Saison, auch die Punkteregel abzuschaffen, um in Zukunft völlig frei Spieler verpflichten zu können. Dies löste heftige Diskussionen unter den Vereinen aus, in denen auch mit dem EU-Arbeitsrecht argumentiert wurde, das jedem Eishockeyspieler die freie Wahl des Arbeitsplatzes gestattet, womit jede Reglementierung rechtswidrig wäre. Diese Diskussion setzt sich bis heute fort, brachte aber bisher keine Veränderungen des Systems.

Für die Saison 2008/09 wurden die Ausgaben für den Kader reduziert. Durch einige Legionäre in Gestalt des Trios Patrick Lebeau, Juha Riihijärvi und Benoit Gratton spielten die Wiener abermals um den Titel mit. Der Grunddurchgang wurde auf Platz zwei hinter dem EC KAC beendet. Im Viertelfinale traf das Team auf die Graz 99ers. Nachdem die Capitals mit 3:1-Siegen führten, gelang es den Grazern, noch auszugleichen. Im siebten Spiel der Serie wurde mit einem 5:1-Sieg der Einzug ins Halbfinale gesichert. Dort trafen die Wiener auf den EC Red Bull Salzburg und verloren die Serie in fünf Begegnungen.

Die beiden folgenden Spielzeiten glichen sich weitgehend. Beide Male zeigten die Wiener gute Leistungen in der Hauptrunde und schlossen diese auf dem dritten Rang ab, jedoch endeten auch beide Playoff-Teilnahmen erneut im Halbfinale gegen den EC Red Bull Salzburg. Während Gratton und der 2010 neu hinzugekommene François Fortier sich als Spitzenspieler in der Liga etablierten, wurden nach und nach auch junge Wiener Spieler zum Verein zurückgeholt oder aus dem forcierten Nachwuchs in die Kampfmannschaft integriert. Mit Ende der Saison 2010/11 beendete Kevin Gaudet sein Engagement bei den Wienern und wurde durch den Schweden Tommy Samuelsson ersetzt.

Seit 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Vorbereitung auf die folgende Saison nahmen die Capitals erstmals an der European Trophy 2011, einem mit europäischen Spitzenteams besetzten Einladungsturnier, teil. Die Wiener boten ansprechende Leistungen und konnten drei von insgesamt acht Spielen gewinnen. Die Heimspiele in der European Trophy wurden erstmals in der auf 7.000 Plätze ausgebauten Albert-Schultz-Eishalle ausgetragen. Die Meisterschaft 2011/12 verlief für die Vienna Capitals dann aber enttäuschend und die hohen Erwartungen konnten bei weitem nicht erfüllt werden. Schuld dafür waren unter anderem die zahlreichen Fehleinkäufe, die schwere Verletzung von Publikumsliebling Rafael Rotter und das überraschende Karriereende von Harald Ofner. Nach dem Grunddurchgang belegten die Wiener nur den 8. Platz, der einen Gang in die Qualifikationsrunde zur Folge hatte. Dennoch wurde am Trainer Tommy Samuelsson festgehalten, der die Hauptstädter dank einem Kantersieg am letzten Spieltag der Qualifikationsrunde letztendlich doch noch in das Play-off führte. Dort scheiterten die Capitals jedoch im Viertelfinale trotz einer Leistungssteigerung in sieben Spielen am späteren Meister aus Linz.

Mit verstärktem Kader (Corey Potter aus der NHL, Adrian Veideman vom Meister Linz, Fabian Weinhandl und Zdeněk Blatný von den Graz 99ers, sowie Jamie Fraser und Matt Zaba) starteten die Capitals in die Saison 2012/13. Die Wiener gewannen mit 61 Punkten den Grunddurchgang und behielten ihre Position auch nach der anschließenden Platzierungsrunde. Im Play-off-Viertelfinale wurde Orli Znojmo besiegt, ehe im Halbfinale ein Sieg gegen EC Red Bull Salzburg folgte. Erst im Finale wurden die Wiener mit einem Sweep vom EC KAC geschlagen. Den Klagenfurtern gelang damit der erste Sweep in einem Finale seit Gründung der EBEL und der erste Finalsweep der österreichischen Ligageschichte bei einer Distanz von Best-of-Seven. Gleichzeitig gewann der Club damit den dreißigsten ÖEHL-Meistertitel der Vereinsgeschichte.

2013/14 verließen mehrere Schlüsselspieler den Verein, darunter Fabian Weinhandl, Zdeněk Blatný, Dan Bjornlie und André Lakos. Trotzdem konnten die Wiener erneut die Hauptrunde für sich entscheiden, wurden aber im Viertelfinale vom EC VSV geschlagen. 2014/15 starteten die Wiener mit dem neuen Trainer Tom Pokel in die Saison, welcher im Februar 2015 durch Jim Boni ersetzt wurde. Mit einem vierten Platz in der Hauptrunde konnte erneut direkt das Play-off erreicht werden, wo die Capitals gegen Székesfehérvár und EHC Linz erneut das Finale erreichten. Dort wurden sie aber von Salzburg mit 4:0 in der Serie geschlagen.

2015/16 wurde die Hauptrunde erneut auf dem vierten Platz beendet und erneut der EC VSV als Viertelfinalgegner ausgewählt. Gegen die Villacher verlor man aber 1:4.

Für die Saison 2016/17 wurde als Trainer Serge Aubin verpflichtet.[1][2] Zudem konnte Jean-Philippe Lamoureux als neuer Einser-Torhüter vom EC VSV geholt werden. Die Caps behielten über die gesamte Saison die Tabellenführung und gewannen somit den Grunddurchgang und die Pick-Round. Als Viertelfinalgegner entscheidete man sich für den HC Innsbruck. Mit 3 Sweeps gegen den HC Innsbruck, HC Bozen und den EC KAC gewann man den zweiten Meistertitel der Geschichte.[3]

Nur 3 Spieler - David Kickert, Collin Bowman und der Kapitän Jonathan Ferland - verließen die Capitals nach der Saison 2016/17. Mit Kyle Klubertanz und Jérôme Samson konnte man zwei sehr erfahrene Spieler verpflichten. Außerdem entschied man sich mit Matthias Tschrepitsch und Max Zimmermann als Back-ups in die Saison zu gehen. Nachdem man wie im letzten Jahr den Grunddurchgang dominierte, hatte man zum Ende kurze Schwächelphasen, doch man rettete sich am letzten Spieltag der Zwischenrunde noch auf den ersten Platz und wählte erneut Innsbruck als Viertelfinalgegner. Nach den ersten drei Spielen sah es wie im Vorjahr nach einem Sweep für die Wiener aus. Doch die Innsbrucker konnten Spiel 4 und 5 knapp für sich entscheiden, im sechsten Spiel war dann aber Schluss, und die Caps zogen ins Halbfinale ein. Dort wartete, wie auch letztes Jahr, der HC Bozen. Nachdem man das erste Spiel noch eindrucksvoll 4:0 gewinnen konnte, gingen die nächsten vier Partien verloren und die Italiener zogen mit einem 4:1-Seriensieg ins Finale und wurden schlussendlich auch Meister.

Für die Saison Saison 2018/19 konnte man mit Dave Cameron einen ehemaligen NHL-Coach verpflichten. Dieser setzte auf sehr viel Tempo, wie man an den Neuverpflichtungen Chris DeSousa, Alex Wall oder Kurt Davis etc. sehen kann.

Vereinsstatistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Hauptrunde Playoffs Anmerkung
Spiele S SNV SNP N NNV NNP Tore TVH PKT (PT) Rang Spiele S N Tore TVH
2001/02 32 16 9 7 106:97 +9 39 (30) 4. 8 4 4 22:22 0 Viertelfinal-Out
2002/03 42 19 17 6 137:137 0 44 (37) 6. 5 2 3 14:16 −2 Viertelfinal-Out
2003/04 48 22 22 4 113:128 −15 48 (37) 5. Keine Playoff-Teilnahme
2004/05 48 34 10 4 199:142 +57 72 (57) 1. 10 7 3 33:25 +8 Meister
2005/06 48 25 20 3 173:163 +10 53 (40) 4. 5 1 4 12:18 −6 Halbfinal-Out
2006/07 56 29 22 5 214:205 +9 63 (48) 4. 3 0 3 11:20 −9 Halbfinal-Out
2007/08 (*) 36 22 9 5 122:86 +36 49 2. 3 0 3 19:24 −5 Halbfinal-Out
2008/09 54 33 14 7 203:162 +41 73 2. 12 5 7 31:30 +1 Halbfinal-Out
2009/10 54 33 17 4 193:156 +37 70 3. 12 7 5 47:38 +9 Halbfinal-Out
2010/11 54 31 18 5 200:162 +38 67 3. 11 7 4 43:34 +9 Halbfinal-Out
2011/12 1 40 17 17 6 120:136 −16 40 8. 7 3 4 20:25 −5 Viertelfinal-Out
2012/13 1 44 28 11 5 137:100 +37 61 1. 15 8 7 45:31 +14 Vize-Meister
2013/14 1 44 26 12 2 160:103 +57 62 1. 5 1 4 13:22 −9 Viertelfinal-Out
2014/15 1 44 24 16 4 119:117 +2 52 4. 15 8 7 42:47 −5 Vize-Meister
2015/16 1 44 20 6 2 16 2 125:102 +23 74 4. 5 1 4 10:14 −4 Viertelfinal-Out
2016/17 1 44 27 6 2 6 5 151:95 +56 98 1. 12 12 0 50:26 +24 Meister
2017/18 1 44 28 2 2 9 5 146:97 +49 93 1. :
Summe 666 382 12 2 220 70 2353:1974 +379 815 113 58 55 367:361 +6

(1) Exklusive Zwischenrunde

(2) Siege nach Verlängerung/Penaltyschießen wurden erst mit Einführung der 3-Punkte-Regel zur Saison 2015/16 relevant.

Legende: S = Siege, N = Niederlagen in regulärer Spielzeit, NNV = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, Sieg% = Prozentsatz der erzielten an den insgesamt möglichen Punkten, TVH = Torverhältnis, PKT = Punkte, PT = Punkte mit Punkteteilung zur Saisonhälfte

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 14. Februar 2018

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jean-Philippe Lamoureux G 20. August 1984 2016 Grand Forks, USA
31 OsterreichÖsterreich Matthias Tschrepitsch G 25. März 1998 2017 Korneuburg, Österreich
35 OsterreichÖsterreich Max Zimmermann G 12. September 1999 2017 Wien, Österreich
7 KanadaKanada Mat Clark D 17. Oktober 1990 2018 Lakewood, Kanada
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kurt Davis D 13. August 1986 2018 Plymouth, USA
10 KanadaKanada Marc-André Dorion D 30. März 1987 2018 Saint-Hubert, Kanada
5 OsterreichÖsterreich Dominic Hackl D 08. November 1996 2014 Wien, Österreich
4 OsterreichÖsterreich Philippe Lakos D 19. August 1980 2009 Wien, Österreich
14 OsterreichÖsterreich Patrick Peter D 27. Januar 1994 2010 Wien, Österreich
42 KanadaKanada Alex Wall D 01. November 1990 2018 St. John's, Neufundland, Kanada
19 KanadaKanada Jamie Arniel C 16. November 1989 2018 Kingston, Ontario, Kanada
11 OsterreichÖsterreich Sascha Bauer LW 30. Januar 1995 2012 Wien, Österreich
82 KanadaKanada Chris DeSousa C 19. Oktober 1990 2018 Mississauga, Ontario, Kanada
50 OsterreichÖsterreich Mario Fischer C 05. Mai 1989 2011 Wien, Österreich
22 OsterreichÖsterreich Julian Großlercher C 05. März 1993 2014 Lienz, Österreich
96 OsterreichÖsterreich Nikolaus Hartl RW 18. Dezember 1991 2017 Zell am See, Österreich
21 KanadaKanada Riley Holzapfel C 18. August 1988 2016 Regina, Saskatchewan, Kanada
70 OsterreichÖsterreich Benjamin Nissner LW 30. November 1997 2015 Wien, Österreich
28 OsterreichÖsterreich Andreas Nödl – C LW 28. Februar 1987 2014 Wien, Österreich
13 OsterreichÖsterreich Emilio Romig W 19. September 1992 2018 Wien, Österreich
6 OsterreichÖsterreich Rafael Rotter – A RW 14. Juni 1987 2008 Wien, Österreich
3 OsterreichÖsterreich Peter Schneider RW 04. April 1991 2017 Klosterneuburg, Österreich
90 KanadaKanada Kelsey Tessier C 16. Januar 1990 2016 Fredericton, Kanada
91 KanadaKanada Taylor Vause C 28. September 1991 2016 Calgary, Kanada
9 OsterreichÖsterreich Ali Wukovits C 09. Mai 1996 2016 Wien, Österreich
Offizielle
Tätigkeit Nat. Name Geburtsdatum Im Team seit Geburtsort
Trainer KanadaKanada Dave Cameron 29. Juli 1958 2018 Charlottetown, Prince Edward Island, Kanada
Co-Trainer KanadaKanada Dylan Beston 1992 2018 Calgary, Alberta, Kanada
Torwart-Trainer KanadaKanadaDeutschlandDeutschland Varian Kirst 11. Juni 1977 2017 Montréal, Quebec, Kanada
General Manager OsterreichÖsterreich Franz Kalla

Bedeutende frühere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EBEL-Meister 2004/05[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: Frédéric Chabot, Christian Cseh
Verteidigung: Darcy Werenka, Robert Lukas, Peter Kasper, Philippe Lakos, Thomas Pfeffer, Leopold Wieselthaler, Mario Altmann
Sturm: Mike Craig, Dave Chyzowski, Bob Wren, Dieter Kalt, Markus Peintner, Manuel Latusa, Ray Podloski, Jari Suorsa, Gregor Baumgartner, Christoph König, Yuri Tsurenkov, Bernd Jäger, Christian Dolezal, Ivo Jan, Paul Roch, André Niec, Sandro Winkler
Trainer: Jim Boni

EBEL-Vizemeister 2012/13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: Fabian Weinhandl, Matt Zaba
Verteidigung: Dan Bjornlie (A), Jamie Fraser, Sven Klimbacher, André Lakos, Philippe Lakos, Patrick Peter, Corey Potter, Markus Schlacher, Peter Schweda, Adrian Veideman
Sturm: Zdenek Blatny, Christoph Draschkowitz, Jonathan Ferland, Mario Fischer, François Fortier, Benoît Gratton (C), Justin Keller, Stefan Nador, Marcus Olsson, Philipp Pinter (A), Tony Romano, Rafael Rotter, Michael Schiechl, Mario Seidl, Josh Soares, Daniel Woger
Trainer: Tommy Samuelsson

EBEL-Vizemeister 2014/15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: David Kickert, Matt Zaba
Verteidigung: Brett Carson, Jamie Fraser, Dominic Hackl, Florian Iberer, Sven Klimbacher (A), Philippe Lakos, Patrick Peter, Markus Schlacher
Sturm: Sascha Bauer, Danny Bois, Jonathan Ferland (C), Mario Fischer, Kris Foucault, Benoît Gratton, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, Peter MacArthur, Ken Magowan, Andreas Nödl, Kevin Puschnik, Rafael Rotter, Michael Schiechl, Dustin Sylvester, Matt Watkins (A)
Trainer: Jim Boni, Tom Pokel

EBEL-Meister 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Position Name
Tor: David Kickert, Jean-Philippe Lamoureux
Verteidigung: Collin Bowman, Aaron Brocklehurst, Tyler Cuma, Jamie Fraser, Dominic Hackl, Philippe Lakos, Ryan McKiernan, Patrick Peter, Simon Wolf
Sturm: Sascha Bauer, Patrick Bolterle, Jonathan Ferland (C), Mario Fischer, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, Riley Holzapfel, Felix Maxa, Benjamin Nissner, Andreas Nödl (A), Jerry Pollastrone, Fabian Ranftl, Rafael Rotter (A), MacGregor Sharp, Kevin Szabad, Kelsey Tessier, Taylor Vause, Ali Wukovits
Trainer: Serge Aubin

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bislang wurden die Rückennummern von zwei Spielern aufgrund ihrer Verdienste für den Verein „gesperrt“, das heißt, sie werden nicht mehr an aktive Spieler vergeben.

OsterreichÖsterreich Philippe Lakos
(Verteidigung, 2003–2008, seit 2009)
KanadaKanada Benoît Gratton
(Sturm, 2008–2014)
Nummer 4 Philippe Lakos ist mit 737 Spielen Rekordspieler der Vienna Capitals. Lakos spielt seit 2003 bzw. seit 2009 bei den Capitals. Nummer 25 Benoit Gratton kam 2008 aus Hamburg und war seitdem ein Publikumsliebling in Wien. Mit 402 Punkten ist Gratton zweit-bester All-Time-Scorer der Capitals.

Die zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vienna Capitals II
Vienna Capitals II
Vereinsinformationen
Geschichte Vienna Capitals II (seit 2017)
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Schwarz, Gelb, Rot
Liga Erste Liga
Spielstätte Albert-Schultz-Eishalle, Halle 3
Kapazität 1.000 Plätze
Cheftrainer FinnlandFinnland Santeri Heiskanen
Kapitän Richard Schlögl

Die zweite Mannschaft (vereinsintern Vienna Capitals II) ist ebenfalls eine Profimannschaft und spielt seit 2017 in der ungarischen Erste Liga. Trainer ist der ehemalige Caps-Spieler Christian Dolezal.

Kader der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Sturm
38 UngarnUngarn Botond Maros 08.03.1999
31 OsterreichÖsterreich Matthias Tschrepitsch1 25.03.1999
36 OsterreichÖsterreich Max Zimmermann1 12.09.1996
19 OsterreichÖsterreich Laurin Müller 10.02.1998
24 OsterreichÖsterreich Philipp Pelz 17.08.1997
2 OsterreichÖsterreich Lukas Piff 12.12.2000
84 OsterreichÖsterreich Simon Wolf 05.04.1998
64 OsterreichÖsterreich Fabio Artner 04.03.1999
92 FinnlandFinnland Timo Hiltunen 14.11.1992
90 OsterreichÖsterreich Patrik Kittinger 01.06.1996
8 OsterreichÖsterreich Philipp Maurer 09.07.1999
77 OsterreichÖsterreich Alexander Maxa 10.03.1999
3 OsterreichÖsterreich Armin Preiser 18.12.2000
27 OsterreichÖsterreich Fabian Ranftl 27.07.1997
91 RusslandRussland Nikita Reyn 04.08.1996
28 OsterreichÖsterreich Fabio Rohm 01.07.1998
16 OsterreichÖsterreich Richard Schlögl 26.10.1996
OsterreichÖsterreichTschechienTschechien Lukas Vendis 22.07.1996
1 Steht auch im Profikader der ersten Mannschaft

Stand: 29. Juli 2018[4]

Erweiterter Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Sturm
OsterreichÖsterreich Matthias Lichtenecker 28.04.2001
OsterreichÖsterreich Sebastian Wraneschitz 06.03.2002
OsterreichÖsterreich Pascal Bayer 26.12.1999
OsterreichÖsterreich Tobias Steibl 17.02.2000
OsterreichÖsterreich Timo Pallierer 21.06.2001
OsterreichÖsterreich Bernhard Posch 22.01.2001
OsterreichÖsterreich Alexander Hofer 29.04.1999
OsterreichÖsterreich Patrick Antal 24.10.2000
OsterreichÖsterreich Adrian Stockinger 20.12.2000

Stand: 29. Juli 2018[5]

Trainer- und Betreuerstab der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion[6]
Santeri Heiskanen Cheftrainer
Johan Sjöquist Assistenztrainer
Christian Cseh Torwarttrainer

Junioren-Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die U20-Mannschaft (vereinsintern Silver Caps U20) spielt seit 2003 in der österreichischen U20-Liga (seit 2012 EBYSL). Cheftrainer ist Philipp Ullrich. Die U18-Mannschaft (vereinsintern Silver Caps U18) spielt seit 2013 in der Erste Bank Juniors League. Cheftrainer ist Pär Torstensson.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsinterne Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistiken seit dem Bundesligaaufstieg in der Saison 2001/02. Enthalten sind sämtliche Vorrunden- und Play-off-Spiele.

Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore
Platz Spieler Tore Saison
1. François Fortier 51 2010/11
2. Mike Craig 46 2006/07
3. Mike Craig 37 2004/05
4. Dave Chyzowski 37 2004/05
5. Oliver Setzinger 36 2005/06
6. Pat Lebeau 33 2008/09
Aaron Fox 33 2007/08
Assists
Platz Spieler Assists Saison
1. Bob Wren 63 2006/07
2. Benoit Gratton 58 2010/11
3. Pat Lebeau 54 2008/09
4. Bob Wren 53 2004/05
5. Oliver Setzinger 50 2006/07
Mike Craig 46 2006/07
Topscorer
Platz Spieler Punkte Saison
1. François Fortier 96 2010/11
2. Bob Wren 93 2006/07
3. Mike Craig 92 2006/07
Benoit Gratton 92 2010/11
5. Pat Lebeau 87 2008/09
6. Mike Craig 82 2004/05
7. Oliver Setzinger 76 2006/07
Oliver Setzinger 76 2005/06
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten Saison
1. Philippe Lakos 224 2006/07
2. Benoit Gratton 184 2008/09
3. Bob Wren 182 2006/07
Dave Chyzowski 182 2004/05
5. Philippe Lakos 161 2003/04

Insgesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore
Platz Spieler Tore
1. KanadaKanada Mike Craig 134
2. KanadaKanada Benoit Gratton 129
3. KanadaKanada François Fortier 124
4. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 122
5. KanadaKanada Jonathan Ferland 114
Assists
Platz Spieler Assists
1. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 302
2. KanadaKanada Benoit Gratton 273
3. KanadaKanada Darcy Werenka 195
4. KanadaKanada Jamie Fraser 183
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Bjornlie 176
Topscorer
Platz Spieler Punkte
1. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 424
2. KanadaKanada Benoit Gratton 402
3. KanadaKanada Darcy Werenka 289
4. KanadaKanada Mike Craig 281
5. KanadaKanada François Fortier 260
Spiele
Platz Spieler Spiele
1. OsterreichÖsterreich Philippe Lakos 735
2. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 498
3. OsterreichÖsterreich Christian Dolezal 392
4. KanadaKanada Jamie Fraser 382
5. OsterreichÖsterreich Mario Fischer 364

Bedeutende ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Der kanadische Goalie kam nach drei Jahren bei den Nürnberg Ice Tigers nach Wien und erspielte mit der Mannschaft in der Saison 2004/05 den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
Der Stürmer spielte vier Jahre lang für die Capitals und schloss je eine Saison als Torschützenkönig und Punkte-Führender ab.
Ebenfalls für vier Jahre war Bob Wren bei den Wienern aktiv und bildete mit Mike Craig eines der besten Stürmerduos der Liga. In der Saison 2004/05 führte er die Assist-Liste an.
Mit Oliver Setzinger spielte einer der besten österreichischen Eishockeyspieler zwei Jahre lang in Wien und erzielte in 109 Spielen 158 Scorerpunkte.

Teilnahmen von Spielern am All-Star-Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Spieler
2006/07 Scott Fankhouser, Darcy Werenka, Jonathan Zion, Robert Lukas, Bob Wren, Oliver Setzinger, David Schuller, Dieter Kalt, Manuel Latusa, Mike Craig
2007/08 Philippe Lakos, Darcy Werenka, Marcel Rodman, Manuel Latusa, Aaron Fox
2008/09 Darcy Werenka, Benoit Gratton

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit Nation Trainer Anmerkungen
2000–2003 OsterreichÖsterreich Kurt Harand
2003–2007 Flag of Canada and Italy.svg Jim Boni 1 × Österreichischer Meister
2007–2011 KanadaKanada Kevin Gaudet 3 × Halbfinal-Out
2011–2014 SchwedenSchweden Tommy Samuelsson 1 × Viertelfinal-Out; 1 × Vizemeister
2014–2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pokel 2 × Viertelfinal-Out; 1 × Vizemeister; 1 × Österreichischer Meister mit dem HC Bozen
2015–2016 Flag of Canada and Italy.svg Jim Boni[7] 1 × Vizemeister
2016–2018 KanadaKanada Serge Aubin 1 × Österreichischer Meister
seit 2018 KanadaKanada Dave Cameron

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heimstätte der Vienna Capitals ist die 7.022 Zuseher fassende Erste Bank Arena im Wiener Bezirk Donaustadt. Im Februar 2009 wurde bekannt, dass die Kapazität der Halle auf 7.000 Zuseher[8] ausgebaut werden soll. Die Umbauarbeiten begannen nach der Saison 2008/09 und wurden vor der Saison 2011/12 abgeschlossen. Außerdem wurden in der Halle neue Videoleinwände und VIP-Boxen installiert.[9] Die Überdachung der Freieisfläche soll bessere Bedingungen für den Nachwuchs schaffen. Die Kosten für den Umbau werden auf 40 Millionen Euro geschätzt.[10]

Zuschauerschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saison 2003/2004: 3.590 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2004/2005: 3.710 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2005/2006: 3.852 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2006/2007: 3.991 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2007/2008: 4.045 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2008/2009: 3.568 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2009/2010: 3.918 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2010/2011: 3.911 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2011/2012: 5.096 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2012/2013: 5.242 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2013/2014: 4.889 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2014/2015: 4.811 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2015/2016: 4.816 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2016/2017: 4.420 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2017/2018: 4.689 Zuschauer pro Heimspiel [11]

Vereinskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vienna Capitals vs Fehervar AV19 -39.jpg

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vienna Capitals verfügen über vier eingetragene Fanclubs: ICEFIRE, Vienna Hockey Fans, Die Optimisten und Fiaker Caps.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maskottchen der Capitals war bis 2011 Captain Cap, eine Figur in Form eines brennenden Eishockeypucks. Mit Pucky dem Clown wurde vergeblich versucht, einen mobileren Kollegen zu etablieren. Von 2011 bis zum Anfang der Saison 2013/14 war das Maskottchen namenlos. Vor der Saison 2013/14 wurde eine Umfrage auf Facebook gestartet, bei der die Fans einen neuen Namen für das Maskottchen aussuchen konnten. Seit dem ersten Spieltag der Saison 2013/14 heißt das neue Maskottchen, ein Gepard, Capitano.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Capitals: Das Ende des Meistermachers Jim Boni. In: kurier.at. 7. März 2016, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  2. Eishockey: Serge Aubin neuer Coach der Vienna Capitals. In: kurier.at. 7. Juni 2016, abgerufen am 29. Dezember 2017.
  3. https://www.vienna-capitals.at/newsdetails/items/meister.html
  4. [1]. In: vienna-capitals.at, 29. Juli 2018. Abgerufen am 29. Juli 2018.
  5. [2]. In: vienna-capitals.at, 29. Juli 2018. Abgerufen am 29. Juli 2018.
  6. [3]. In: vienna-capitals.at, 20. Dezember 2017. Abgerufen am 20. Dezember 2017.
  7. vienna-capitals.at: Jim Boni ist neuer Headcoach der UPC Vienna Capitals, abgerufen am 16. März 2015
  8. erstebankliga.at: Caps bekommen Halle für 7.000 Fans, abgerufen am 21. Februar 2009
  9. Albert Schultz-Halle wird ausgebaut. In: vienna.at. 20. Februar 2009, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  10. hockeyfans.at: Caps bekommen rundumerneuerte Halle, abgerufen am 21. Februar 2009
  11. Zuseher EBEL. Abgerufen am 7. Mai 2018.