Viktoria Schmid

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Viktoria Schmid (* 26. Januar 1969 in Bühl als Viktoria Stavenhagen) ist eine deutsche Politikerin (CDU). In der konstituierenden Sitzung des 15. Landtags von Baden-Württemberg am 3. Mai 2011 wurde Viktoria Schmid aus Niefern-Öschelbronn als Abgeordnete für den Wahlkreis Enz vereidigt, dem sie bis 2016 angehörte.

Persönliche Angaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viktoria Schmid wurde am 26. Januar 1969 in Bühl (Baden) als Tochter von Lutz Stavenhagen geboren. Sie ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder.

Ausbildung, Berufslaufbahn, berufliche Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmid absolvierte 1989 ihr Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Pforzheim. Von 1989 bis 1992 machte sie eine kaufmännische Lehre zur Reiseverkehrskauffrau in Mannheim, anschließend nahm sie ein Studium der Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Fernuniversität Hagen auf, das sie jedoch nicht abschloss[1]. Darüber hinaus war sie von 1999 bis 2011 als freie Journalistin tätig.

Politische Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1986 wurde Schmid im Alter von 14 Jahren Mitglied der CDU. Derzeit ist Schmid Vorsitzende des Gemeindeverbandes Niefern-Öschelbronn sowie Mitglied im Kreisvorstand der CDU Enzkreis/Pforzheim. Seit 2009 ist sie außerdem Mitglied im Gemeinderat von Niefern-Öschelbronn. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 gewann Schmid das Direktmandat im Landtagswahlkreis Enz und fünf Jahre im Landtag von Baden-Württemberg. Als Landtagsabgeordnete war sie Mitglied im Wissenschaftsausschuss sowie als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport tätig.

Weitere Funktionen:

  • Stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises Bildung der CDU Enzkreis/Pforzheim
  • Stellvertretende Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Enzkreis/Pforzheim
  • Mitglied des Kreisvorstands des evangelischen Arbeitskreises der CDU Enzkreis/Pforzheim
  • Mitglied der Mittelstandsvereinigung der CDU Enzkreis/Pforzheim
  • Mitglied des Kreisvorstands der Frauen Union der CDU Enzkreis/Pforzheim
  • Mitglied des Bezirksvorstands der Frauen Union Nordbaden
  • Mitglied des Bezirksvorstands der CDU Nordbaden

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 verlor sie das Direktmandat jedoch an Stefanie Seemann von den GRÜNEN; da ihr prozentuales Ergebnis ebenso bei der Zweitauszählung unter denen der meisten übrigen baden-württembergischen CDU-Wahlkreiskandidaten lag, verfehlte sie den erneuten Einzug in den Landtag.

Sonstige Funktionen und Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mitglied des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Abgeordnetenwatch. Abgerufen am 11. April 2016.