Viktorianische Architektur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Viktorianisches Haus
Das Royal Exhibition Building in Melbourne (Australien)
Viktorianische Wohnhäuser im Stick-Stil in San Francisco
Typische Altstadt-Villa in Louisville

Die Bezeichnung Viktorianische Architektur stammt aus den anglophonen Ländern und beschreibt als übergreifende Bezeichnung die vorherrschenden Architekturstile im Viktorianischen Zeitalter, also die lange Zeit der Regentschaft der britischen Königin Victoria von 1837 bis 1901. Diese Strömung in der Architekturgeschichte trat auf dem europäischen Festland als Historismus in Erscheinung.

Diese Bezeichnung umfasst:

An der Westküste der USA wird zwischen verschiedenen Stilen der viktorianischen Architektur unterschieden. So gehören die ältesten Gebäude San Franciscos auf dem Telegraph Hill von 1850 zum Carpenter-Gothic-Stil, während sich in verschiedenen Städten der Westküste häufig viktoriaische Häuser im "Italianate-Stil" und im "Stick-Stil" befinden.[1]

Der Baustil prägt auch weite Teile der Ostküste der USA. Über den größten Bestand an viktorianischen Villen außerhalb Englands verfügt die Stadt Louisville (Kentucky).

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Rank Richards: Historic San Francisco, S. 250ff.