Villa Hammerschmidt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Villa Hammerschmidt (2008)
Rückansicht von der Rheinseite
Ansicht vom gegenüberliegenden Rheinufer (2013)
Innere Rheinpromenade
Grotte am Ende der inneren Rheinpromenade
Detail aus der Eingangshalle der Villa
Pendeluhr im Terrassenzimmer
Speisezimmer der Villa

Die Villa Hammerschmidt in Bonn ist seit 1950 Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, seit 1994 nach Schloss Bellevue der Zweitamts- und -wohnsitz. Sie liegt am Rheinufer (Wilhelm-Spiritus-Ufer) direkt nördlich neben dem Palais Schaumburg, dem zweiten Amtssitz der deutschen Bundeskanzlerin. Das Hauptportal befindet sich an der Adenauerallee (Hausnummer 135). Die Zufahrt erfolgt über die Kaiser-Friedrich-Straße. Die Villa Hammerschmidt ist Teil des Wegs der Demokratie.

Wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem Weißen Haus in Washington, dem Amtssitz des amerikanischen Präsidenten, wird sie auch als „Weißes Haus von Bonn“ bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Kaufmann Albrecht Troost erwarb 1860 ein 17.329 m² großes Grundstück zwischen der Coblenzer Straße im Westen und dem Rhein im Osten. Ab 1861, möglicherweise erst 1862, begann Troost mit dem Bau einer ein- bis zweigeschossigen, spätklassizistischen Villa nach einem Entwurf des Architekten August Dieckhoff. Er bezog sie im Verlauf des Jahres 1863 mit seiner Frau und kaufte weitere Grundstücke hinzu. 1868 ging die Villa nach dem Tod der Ehefrau Troosts in den Besitz des Unternehmers Leopold Koenig über. Noch in diesem Jahr kam es zu einer ersten Erweiterung der Villa an der Rheinfront um ein Musik- (südlich) und ein Speisezimmer (nördlich). Bis 1871 wurde ein großes Souterrainzimmer nach Plänen von Ludwig Bohnstedt angebaut. Im selben Jahr war ein unterkellertes, ein- bis zweigeschossiges sowie 39 m langes Palmenhaus einschließlich Kalt- und Warmhaus sowie Glaskuppel eingeweiht worden. Der Salon des Palmenhauses wurde später auch als Billardzimmer benutzt. 1872 folgte der Bau eines für den Gärtner zu verwendenden Pförtnerhauses, 1875 der einer Futtermauer am Godesberger Bach. Ein rund 50 m langes Stall- und Remisengebäude, das auch drei Pavillons umfasste, wurde um 1876 neu- bzw. umgebaut.

Von Mai 1877 bis Juni 1878 kam es, unter Ausführung von Otto Penner, aber wieder nach Plänen von Ludwig Bohnstedt zu umfangreichen Umbauten und Vergrößerungen der Villa. Die Straßenfront wurde dabei ebenso wie Teile der Seitenflügel abgebrochen. Die Rheinfront gewann im Ergebnis fast 20 m an Breite hinzu, die Straßenfront rund 15 m und die Gebäudetiefe wuchs um 9 m. Aus der bisherigen Hauptfassade wurde ein Mittelrisalit, das Erdgeschoss erhielt eine Mitteltür sowie einrahmende Fenster und das Obergeschoss Balustraden sowie drei Arkaden im Stil der italienischen Renaissance. Auch ein Zwischengeschoss geht auf die von Penner ausgeführten Erweiterungen zurück. Dem mittleren Trakt wurden seitlich zwei offene und der Aussicht dienende, sogenannte Belvedere-Turmbauten aufgesetzt. Die Seitenflügel stockte Penner auf; im unteren Geschoss entstanden Söller, Terrassen und eine große Freitreppe.

Um 1880 folgte der Bau der sogenannten Nibelungengrotte an der Rheinseite.[1] Der zusammen mit dem Park der benachbarten, ehemaligen Villa Selve (1872–1955) etwa fünf Hektar große Landschaftspark wurde 1888 durch den Hamburger Gartendirektor Rudolph Philipp Christian Jürgens angelegt.[2][3] 1899 erwarb Rudolf Hammerschmidt, Geheimer Kommerzienrat und Fabrikant, die Villa. Er ließ zwischen 1900 und 1902 eine „Muschelsaal“ genannte Marmorhalle errichten, die einschließlich eines Verbindungstrakts eine Verbindung zwischen Wohn- und Palmenhaus schuf. Der Marmorsaal diente saisonal auch als Wintergarten. Der Verbindungsbau besitzt Ionische Säulen und Rundbogenfenster. Nach Hammerschmidts Tod wurde die Anlage ab 1928 in zwölf Wohnungen aufgeteilt und vermietet, das Mobiliar und die Kunstsammlung wurden versteigert. Ab 1929 pachtete der Immobilienmakler Maur die Villa samt Grundstück und ließ einige Umbauarbeiten durchführen. Das Palmenhaus wurde in dieser Zeit abgerissen, der Muschelsaal verlor seine Funktion sowie den Großteil seiner wertvollen Ausstattung und wurde ebenfalls zum Wohngebäude. Die Terrassenaufbauten ließ Maur vergrößern.

Den Zweiten Weltkrieg überstand die Villa unbeschadet. Nach Kriegsende beschlagnahmten Besatzungstruppen das Anwesen. Von Herbst 1948 bis November 1949 wurde es vom Oberkommandierenden der Belgischen Streitkräfte in Deutschland, General Jean-Baptiste Piron, in Anspruch genommen[4]. Am 5. April 1950 erwarb die Bundesrepublik Deutschland die Anlage, bestehend aus dem Haus, Nebengebäuden und dem Park am Rhein für 750.000 DM von den Erben Rudolf Hammerschmidts[5] , um dort den Amtssitz des Bundespräsidenten einzurichten, der bis dahin noch auf der Schweinheimer Viktorshöhe lag. Bereits im Januar des Jahres hatten die dazu durchgeführten Umbauten begonnen. Die beschädigten Stuck- und Ornamentdecken der Villa wurden entfernt, historische Terrassenaufbauten ebenso wie die zwei charakteristischen Türmchen abgerissen. Auf den zum Teil erhaltenen Mauern des ebenfalls abgetragenen Stall- und Remisengebäudes entstand ein Gebäude des neuen Bundespräsidialamts. Am 15. Dezember 1950[6][7] bezog Bundespräsident Theodor Heuss offiziell die Villa Hammerschmidt und nutzte sie im Gegensatz zu späteren Amtsinhabern auch als Wohnsitz. Die Nibelungengrotte im Park wurde auf seinen Wunsch entfernt.

Unter anderem zwischen 1969 und 1984 kam es zu mehrfachen Umbauten der Villa, die jedoch die Raumdisposition unberührt ließen. So ließ beispielsweise Walter Scheel während seiner Amtszeit einen Raum im Dachgeschoss für Kinovorführungen ausrüsten; er ist heute jedoch nicht mehr funktionstüchtig. Während der Amtszeit Richard von Weizsäckers wurde im Dachgeschoss an einer Tischtennisplatte Sport getrieben. Das Obergeschoss beherbergt die Privaträume des Bundespräsidenten. Im Erdgeschoss befinden sich die Repräsentationsräume, wie Empfangssaal, Kaminsaal, Speisesaal und Terrassenzimmer. Das derzeit dort befindliche Mobiliar wurde vom Schloss Wilhelmshöhe in Kassel zur Verfügung gestellt. Die vorherrschende Stilrichtung ist französisches Empire aus der Zeit um 1830. Üblicherweise werden die Einrichtungsgegenstände aus Leihgaben der Bundesländer sowie aus dem Fundus von Museen zusammengestellt. Auf der Rheinterrasse erhielten die Mitglieder eines neuen Bundeskabinetts in der Zeit der Villa als erster Dienstsitz ihre Ernennungsurkunde oder präsentierten sich gemeinsam mit dem Bundespräsidenten der Öffentlichkeit.

BW

In Folge des Beschlusses zur Verlegung des Parlaments- und Regierungssitzes (1991) verlegte Bundespräsident Richard von Weizsäcker im Januar 1994 als erstes Verfassungsorgan seinen ersten Amtssitz nach Berlin ins Schloss Bellevue; Mitte Januar fanden dort erstmals seine traditionellen Neujahrsempfänge statt, Ende Januar zog er auch privat dorthin um.[8][9] Seither wird die Villa Hammerschmidt als zweiter Amtssitz genutzt. Im November 1998 zog auch das Bundespräsidialamt als erste obere Bundesbehörde in die Hauptstadt.[10] Ob sich das Staatsoberhaupt in Bonn aufhält, wird durch das Hissen seiner Standarte signalisiert; auf dem Dach ist hierzu ein Fahnenmast installiert. Die Hausverwaltung obliegt dem Bundespräsidialamt; auf dem Gelände befindet sich auch ein Bundespolizeirevier zur Bewachung des Amtssitzes[11][12]. Der zum Amtssitz gehörige Hubschrauberlandeplatz liegt am rheinseitigen Ende der Kaiser-Friedrich-Straße auf dem Gelände des 1936 errichteten und in den 1970er-Jahren abgebrochenen Nachfolgebaus der Villa Kocks (erbaut 1899–1903).[13][14] Die Villa Hammerschmidt steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz[15], sie umfasst eine Hauptnutzfläche von 1.143 m²[16].

Aufenthalte des Bundespräsidenten in der Villa Hammerschmidt (ab 2005)
Datum Bundespräsident Anmerkungen
19. August 2005[17] Horst Köhler Empfang von Papst Benedikt XVI.
5. November 2005[18] Horst Köhler Konferenz zur Initiative „Partnerschaft mit Afrika“
15. August 2006[19] Horst Köhler
21. Oktober 2006[20][21] Horst Köhler Empfang von Alpha Oumar Konaré, Vorsitzender der Afrikanischen Union
14. Dezember 2006[22] Horst Köhler Empfang von Norodom Sihamoni, König von Kambodscha
9. Juni 2007[23] Horst Köhler Vorstellung der neuen Kunstausstattung
2. März 2008[24] Horst Köhler
30. Mai 2008[25] Horst Köhler
16. Dezember 2008[26] Horst Köhler
22. Juni 2009[27] Horst Köhler Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
27. August 2009[28] Horst Köhler Empfang von Osei Tutu II., Asantehene des Volkes der Aschanti in Ghana
26. August 2010[29] Christian Wulff
2./3. Oktober 2011[30] Christian Wulff Kinder- und Familienfest
20.–23. August 2012[31] Joachim Gauck
9.–11. April 2013[32] Joachim Gauck
29./30. Juni 2013[33][34] Joachim Gauck Tag der offenen Tür
18. November 2014[35] Joachim Gauck
11. März 2015[36] Joachim Gauck
31. August–2. September 2015[37] Joachim Gauck
25. November 2015[38][39][40] Joachim Gauck Antrittsbesuch des Bonner Oberbürgermeisters Ashok-Alexander Sridharan

Anderweitige Nutzung[Bearbeiten]

Die Stadt Bonn bietet seit Mai 2011 die Möglichkeit zur standesamtlichen Trauung in den Räumen der Villa. Für das Jahr 2011 waren neun Termine mit jeweils maximal sieben Trauungen vorgesehen.[41][42]

Zwischenfall 1971[Bearbeiten]

Am 8. April 1971 wurde der als rechtsextremistisch geltende 20-jährige Carsten Eggert bei dem Versuch festgenommen, mit einem Messer bewaffnet in den Amtssitz des Bundespräsidenten einzudringen.[43][44]

Eigentümer[Bearbeiten]

Kunst in der Villa[Bearbeiten]

Zwei deutsche Maler (Bernard Schultze und Karl Otto Götz) als Vertreter der informellen Kunst sowie zwei deutsche Fotografen (Hugo Erfurth und August Sander) sind mit ihren Werken in der Villa vertreten. Im Juni 2007 wurde ein neues Kunstkonzept für die Villa Hammerschmidt vorgestellt und umgesetzt, an dem auch das Museum Ludwig in Köln mitwirkte.[45]

Literatur[Bearbeiten]

  • Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 1, S. 182–201 (Architekturbeschreibung und kunsthistorische Einordnung). (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994)
  • Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 2, Katalog (1), S. 255–315 (Baugeschichte und Bauherren). (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994)
  • Andreas Denk, Ingeborg Flagge: Architekturführer Bonn. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5, S. 83.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Villa Hammerschmidt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 2, Katalog (1), S. 272.
  2. Franklin Kopitzsch, Dirk Brietzke: Hamburgische Biografie – Personenlexikon, Google books
  3. Europäisches Gartennetzwerk – EGHN, Wege zur Gartenkunst in Europa: Rudolph P. C. Jürgens
  4. Aus den Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin:
    Jens Krüger: Die Finanzierung der Bundeshauptstadt Bonn, Verlag Walter De Gruyter, Berlin 2006. ISBN 3-110-19090-7 (S.35)
  5. Stadt Bonn, Stadtarchiv (Hrsg.); Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“: Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50, Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 159.
  6. Stadt Bonn, Stadtarchiv (Hrsg.); Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“. Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50, Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 159–163.
  7. offizielle Seite des Bundespräsidenten - Die Geschichte der Villa Hammerschmidt
  8. Bundespraesident zieht nach Berlin, Tagesspiegel, 22. Dezember 1993
  9. In der Meisenstraße wollen die Berliner ihren Präsidenten sehen, Tagesspiegel, 31. Januar 1994
  10. Christian van Lessen: In Bonn kein Anschluß unter Herzogs Nummer, Tagesspiegel, 4. November 1998
  11.  Helmut Herles: Das weiße Haus am Rhein. In: Kölnische Rundschau. 29. Juni 2010.
  12. Standortkarte der Bundespolizei (Stand: 16. November 2015)
  13. Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 3, Katalog (2), S. 47–54. (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994)
  14. Heinrich Blumenthal: Die Villa Spiritus. In: Rheinische Heimatpflege, 31. Jahrgang, Neue Folge 2/94, 1994, S. 128–131. (=Wilhelm Spiritus, ein rheinischer Preuße. Bonner Oberbürgermeister mit der längsten Amtszeit, General-Anzeiger, 5. Mai 1993, Stadtausgabe Bonn, S. 15)
  15. Denkmalliste der Stadt Bonn, S. 3, Nummer A 1355
  16. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn (Hrsg.); Friedrich Busmann: Vom Parlaments- und Regierungsviertel zum Bundesviertel. Eine Bonner Entwicklungsmaßnahme 1974–2004. Bonn, Juni 2004, S. 66.
  17. 19. August 2005, Bonn – Bundespräsident Köhler empfängt Papst Benedikt XVI., Der Bundespräsident
  18. Seite der Initiative Partnerschaft mit Afrika (Memento vom 2. Mai 2014 im Internet Archive) (PDF; 303 kB)
  19. Tischrede von Bundespräsident Horst Köhler beim Abendessen zu Ehren von Karl Kardinal Lehmann aus Anlass seines 70. Geburtstages in der Villa Hammerschmidt, Der Bundespräsident, 15. August 2006
  20. Bonn, 21. Oktober 2006 – Bundespräsident Köhler empfängt Fußball-Mannschaft von 'Menschen mit Behinderung', Der Bundespräsident
  21. 21. Oktober 2006, Bonn – Vorsitzender der Afrikanischen Union Konaré in Bonn 2006, Der Bundespräsident
  22. Bonn – Kambodschanischer König Norodom Sihamoni in Deutschland 2006, Der Bundespräsident 14. Dezember 2006
  23. Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler bei der Vorstellung der neuen Kunstausstattung der Villa Hammerschmidt, Der Bundespräsident, 9. Juni 2007
  24. Ansprache von Bundespräsident Horst Köhler bei der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Herrn Landesrabbiner Dr. Henry G. Brandt, Der Bundespräsident, 2. März 2008
  25. Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler anlässlich eines Empfangs zur 9. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt, Der Bundespräsident, 30. Mai 2008
  26. Laudatio von Bundespräsident Horst Köhler aus Anlass des 95. Geburtstages von Professor Dr. h.c. mult. Berthold Beitz, Der Bundespräsident, 16. Dezember 2008
  27. Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler bei der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Der Bundespräsident, 22. Juni 2009
  28. 27. August 2009, Bonn – König der Ashanti Nana Osei Tutu II. in Bonn 2009, Der Bundespräsident, 26. August 2010
  29. Besuch in Bonn, Der Bundespräsident, 26. August 2010
  30. Kinder- und Familienfest des Bundespräsidenten, Der Bundespräsident, 3. Oktober 2011
  31. Besuch der Bundesstadt Bonn, Der Bundespräsident, 23. August 2012
  32. Bundespräsident Gauck führt Amtsgeschäfte von Bonn aus, General-Anzeiger, 8. April 2013
  33. Tag der offenen Tür in der Villa Hammerschmidt, Der Bundespräsident, 29. Juni 2013
  34. Gauck und Merkel zu Besuch in der Bundesstadt, General-Anzeiger, 29. Juni 2013
  35. Empfang für die ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten des Avicenna-Studienwerks, Der Bundespräsident, 18. November 2014
  36. Treffen mit den Leitungen der Präsidialkanzleien der Arraiolos-Staaten, Der Bundespräsident, 11. März 2015
  37. Bundespräsident verbringt mehrere Tage an seinem zweiten Amtssitz in Bonn, Der Bundespräsident, 20. August 2015
  38. Stadtoberhaupt Sridaran zu Besuch beim Staatsoberhaupt Gauck, Westdeutscher Rundfunk
  39. Bundespräsident empfing Bonns OB zu persönlichem Gespräch, Stadt Bonn
  40. Fotos zu Pressemeldungen, Stadt Bonn
  41. Traumhochzeit in der Welt der Großen; Kölnische Rundschau, 23. Mai 2011
  42. Standesamt Bonn - Trauzimmer in der Villa Hammerschmidt;
  43. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43278718.html
  44. http://www.sueddeutsche.de/politik/npd-distanziert-sich-von-terror-tarnmanoever-der-gewaltbereiten-1.1274437-2
  45. Kunstkonzept der Villa Hammerschmidt (2007) (abgerufen am 8. Oktober 2012)

50.7226666666677.1174722222222Koordinaten: 50° 43′ 22″ N, 7° 7′ 3″ O