Vince Carter

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Basketballspieler
Vince Carter
Vince Carter (2013)
Spielerinformationen
Voller Name Vincent Lamar Carter
Spitzname Air Canada, Half Man Half Amazing,
Vinsanity, VC, Vince
Geburtstag 26. Januar 1977
Geburtsort Daytona Beach, Vereinigte Staaten
Größe 198 cm
Position Shooting Guard
Small Forward
College North Carolina
NBA Draft 1998, 5. Pick, Golden State Warriors
Vereinsinformationen
Verein Sacramento Kings
Liga NBA
Trikotnummer 15
Vereine als Aktiver
1998–2004 KanadaKanada Toronto Raptors
2004–2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Jersey Nets
2009–2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Magic
2010–2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Suns
2011–2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Mavericks
2014–2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Grizzlies
Seit 0 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sacramento Kings
Nationalmannschaft1
2000–2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18 Spiele[1]
1Stand: 11. Februar 2011

Vincent Lamar „Vince“ Carter (* 26. Januar 1977 in Daytona Beach, Florida) ist ein US-amerikanischer Basketballspieler. Er spielt zurzeit für die Sacramento Kings in der NBA. Seine Spitznamen lauten „Air Canada“, „Vinsanity“, „Human Highlight Reel“ und „Half Man Half Amazing“. Zu Beginn seiner Karriere war Carter einer der populärsten Spieler des Basketballsports und wurde, aufgrund vieler Parallelen zu Michael Jordan, als dessen Nachfolger auserkoren.[2]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

College[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vincent Lamar Carter besuchte drei Jahre lang die Universität von North Carolina, wo er unter Coach Dean Smith und später zusammen mit Antawn Jamison und dem deutschen Nationalspieler Ademola Okulaja unter Coach Bill Guthridge spielte.[3] Carter wurde neben seinen Leistungen auf dem Spielfeld ebenfalls ein Pionier des Internets, da er als zweiter College-Athlet seine eigene Webseite hatte.[4]

Toronto Raptors (1998–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wurde er an fünfter Stelle des NBA Drafts von den Golden State Warriors ausgewählt und sofort für Antawn Jamison, der zuvor an vierter Stelle ausgewählt wurde, an die Toronto Raptors getradet. In Toronto spielte er an der Seite seines ebenfalls sehr talentierten Cousins Tracy McGrady. Beide wurden zu Beginn ihrer Karrieren, als neue Hoffnungsträger der Raptors und der NBA vermarktet. Carter war der Star-Spieler der Raptors und beeindruckte die Fans mit spektakulären Slam-Dunks. Er gewann den Rookie of the Year Award für die Saison 1998–1999[5] und führte damit das NBA All-Rookie First Team dieses Jahres an. Mit 18,3 Punkte pro Spiel führte er die Rookies im Scoring an.

Im Jahr darauf wurde Carter zum ersten Mal zu einem NBA All-Star gewählt und zeigte dabei sein Können durch das Gewinnen des Slam Dunk Contest. Ab diesem Zeitpunkt war er bis 2007 in jedem Jahr All-Star. Er verbesserte sich auf 25,7 Punkte pro Spiel und wurde erstmals in das NBA All-Third Team berufen. Mit den Raptors erreichte er 2000 erstmals in der jungen Teamgeschichte die Playoffs. Seine beste Saison war die darauffolgende 2000–2001 mit durchschnittlich 27,6 Punkten und 5,5 Rebounds pro Spiel. Die höchste von ihm in einem Spiel erzielte Punktzahl waren 51 Punkte gegen die Phoenix Suns am 27. Februar 2000. Diese Bestmarke stellte Carter am 23. Dezember 2005 gegen die Miami Heat ein. Außerdem wurde er mit dem US-Team Olympiasieger in Sydney. Im Sommer 2001 unterzeichnete er einen 6-Jahres-Vertrag im Wert von insgesamt $94 Millionen bei den Raptors.[6] Aufgrund von Verletzungen konnte Carter in der folgenden Saison nur 60 von 82 Spielen bestreiten. Sein Team musste während der Playoffs ebenfalls auf ihn verzichten und schied bereits in der ersten Runde gegen die Detroit Pistons aus. Carters Leistungen ließen aufgrund von Verletzungen etwas nach. Eine Patellar tendinitis raubte Carter zudem Teile seiner Explosivität und Athletik, die ihn einst auszeichneten.

Während des NBA All-Star Games 2003 verzichtete Carter auf seinen Platz in der Startaufstellung der Eastern Conference All-Stars, um Michael Jordan sein letztes All-Star-Spiel als Starter zu ermöglichen.[7] Aufgrund der Unzufriedenheit Carters über die sportliche (die Raptors hatten seit 2001 nicht mehr die Playoffs erreicht) und organisatorische Situation sowie nachlassenden Leistungen Carters entschied das Management, ihn zu verkaufen.

New Jersey Nets (2004–2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carter wurde am 17. Dezember 2004 von den Toronto Raptors für Alonzo Mourning, Eric Williams, Aaron Williams und zwei Erstrunden-Draftrechte an die New Jersey Nets abgegeben.

In der NBA Saison 2005–2006 führte er zusammen mit seinem Teamkollegen Jason Kidd die Nets zu 49 Siegen, dem Atlantic Division Titel und dem dritten Platz in der Eastern Conference. Carter erreichte dabei 24.2 Punkte, 5.8 Rebounds und 4.3 Assists pro Spiel. In der zweiten Runde der Playoffs mussten sie sich jedoch den Miami Heat geschlagen geben, die im weiteren Verlauf des Turniers die NBA Meisterschaft gewinnen konnten.

In einem 120-114 Sieg der Nets über die Washington Wizards am 7. April 2007 schafften es Carter und Kidd im selben Spiel ein triple-double für sich zu verbuchen. Die letzten zwei Spieler einer Mannschaft, die ein Triple Double im selben Spiel erzielen konnten, waren Michael Jordan und Scottie Pippen 1989. Carter hatte 46 Punkte, 16 Rebounds (Karrierebestleistung) und 10 Assists während Kidd 10 Punkte, 16 Rebounds und 18 Assists verzeichnen konnte.[8] Die Saison schloss er mit 25,2 Punkten pro Spiel ab. Am 1. Juli 2007 unterzeichnete Carter einen 4-Jahres-Vertrag im Wert von insgesamt $61.8 Millionen bei den Nets.[9]

Für die NBA Saison 2008–2009 wurde Carter zum Team Kapitän der Nets gewählt. Eine Ehre, die in den vorhergehenden sechs Jahren Jason Kidd zuteilwurde.[10] In dieser Saison erzielte Carter zum letzten mal über 20 Punkte pro Spiel. Die Nets verpassten hingegen zum zweiten mal in Folge die Playoffs und planten die Zukunft nun ohne Carter.

Orlando Magic (2009–2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Juni 2009 wurde Carter gemeinsam mit Ryan Anderson für Rafer Alston, Tony Battie und Courtney Lee zu den Orlando Magic transferiert.[11] Am 8. Februar 2010 erzielte er seine Saisonbestleistung von 48 Punkten in einem Spiel gegen die New Orleans Hornets. Davon steuerte er 34 Punkte in der zweiten Hälfte bei und die Magic konnten trotz einem Rückstand von 17 Punkten den Sieg erringen.[12] In den ersten beiden Runden der Playoffs konnten sich die Magic in jeweils vier Spielen gegen die Charlotte Bobcats und die Atlanta Hawks durchsetzen, doch gegen die Boston Celtics war in den Eastern Conference Finals Schluss.

Phoenix Suns (2010–2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Dezember 2010 wurde Carter gemeinsam mit Marcin Gortat, Mickaël Piétrus, einem Erstrunden-Pick im NBA Draft 2011 sowie 3 Millionen Dollar für Hedo Türkoğlu, Jason Richardson und Earl Clark zu den Phoenix Suns transferiert.[13] Zur Saison 2011/2012 lösten die Suns den Vertrag mit Carter auf.

Dallas Mavericks (2011–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Auflösung seines Vertrags und dem Ende des Lockouts wechselte Carter im Dezember 2011 zum amtierenden NBA-Champion Dallas Mavericks um seinen ehemaligen Nets-Mannschaftskollegen Jason Kidd und den deutschen Superstar Dirk Nowitzki. Die Mavs statteten ihn mit einem 3-Jahres-Vertrag im Gesamtwert von $9.3 Millionen aus, bei dem jedoch nur das erste Jahr garantiert war.[14] In der verkürzten NBA Saison 2011–2012 erzielte Carter durchschnittlich 10.1 Punkte, 3.4 Rebounds und 2.3 Assists pro Spiel, scheiterte mit Dallas aber bereits in der ersten Playoff-Runde an den Oklahoma City Thunder. Am 1. Juli 2012 zogen die Mavs die Option für das zweite Vertragsjahr.[15] Im Spiel gegen die Sacramento Kings am 13. Februar 2013 verwandelte Carter den 1600. Dreipunktewurf in seiner NBA-Karriere.[16] Außerdem überholte er im Verlauf der NBA Saison 2012–2013 Hal Greer, Larry Bird, Gary Payton und Clyde Drexler in der NBA All-time Scoring list und belegt dort vorerst Platz 25.[17]

Memphis Grizzlies (2014–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. Juli 2014 unterzeichnete Carter einen Zweijahresvertrag bei den Memphis Grizzlies.[18] Bei den Grizzlies übernahm Carter die Rolle eines Ergänzungsspieler und erzielte mit 5,8 Punkten pro Spiel erstmals weniger als durchschnittlich 10 Punkte in seiner Karriere. Die darauffolgende Saison schloss er mit 6,6 Punkten pro Spiel ab. Am 26. Januar 2017 wurde Carter der 25. Spieler der NBA-Geschichte, der mit 40 Jahren oder älter noch aktiv ist.

Sacramento Kings (Seit 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2017 gaben die Sacramento Kings die Verpflichtung von Vince Carter für ein Jahr bekannt. Zuvor war bereits Zach Randolph aus Memphis zu den Kings gewechselt.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende
  GP Absolvierte Spiele (Games played)   GS  Spiele von Beginn an (Games started)  MPG  Absolvierte Minuten pro Spiel (Minutes per game)
 FG %  Wurfquote aus dem Feld (Field-goal percentage)  3P %  Wurfquote Drei-Punkte-Würfe (3-point field-goal percentage)  FT %  Freiwurfquote (Free-throw percentage)
 RPG  Rebounds pro Spiel (Rebounds per game)  APG  Assists pro Spiel (Assists per game)  SPG  Steals pro Spiel (Steals per game)
 BPG  Blocks pro Spiel (Blocks per game)  PPG  Punkte pro Spiel (Points per game)  FETT  Karriere-Bestmarke

Regular Season[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team GP GS MPG FG % 3P % FT % RPG APG SPG BPG PPG
1998–99 Toronto 50 49 35.2 .450 .288 .761 5.7 3.0 1.1 1.5 18.3
1999–2000 Toronto 82 82 38.1 .465 .403 .791 5.8 3.9 1.3 1.1 25.7
2000–01 Toronto 75 75 39.7 .460 .408 .765 5.5 3.9 1.5 1.1 27.6
2001–02 Toronto 60 60 39.8 .428 .387 .798 5.2 4.0 1.6 0.7 24.7
2002–03 Toronto 43 42 34.2 .467 .344 .806 4.4 3.3 1.1 1.0 20.6
2003–04 Toronto 73 73 38.2 .417 .383 .806 4.8 4.8 1.2 0.9 22.5
2004–05 Toronto/New Jersey 77 76 36.7 .452 .406 .798 5.2 4.2 1.4 0.6 24.5
2005–06 New Jersey 79 79 36.8 .430 .341 .799 5.8 4.3 1.2 0.7 24.2
2006–07 New Jersey 82 82 38.1 .454 .357 .802 6.0 4.8 1.0 0.4 25.2
2007–08 New Jersey 76 72 38.9 .456 .359 .816 6.0 5.1 1.2 0.4 21.3
2008–09 New Jersey 80 80 36.8 .437 .385 .817 5.1 4.7 1.0 0.5 20.8
2009–10 Orlando 75 74 30.8 .428 .367 .840 3.9 3.1 0.7 0.2 16.6
2010–11 Orlando/Phoenix 73 63 28.1 .437 .361 .740 3.8 2.0 0.9 0.3 14.0
2011–12 Dallas 61 40 25.3 .411 .361 .826 3.4 2.3 0.9 0.4 10.1
2012–13 Dallas 81 3 25.8 .435 .406 .816 4.1 2.4 0.9 0.5 13.5
2013–14 Dallas 81 0 24.4 .407 .394 .821 3.5 2.6 0.8 0.4 11.9
2014–15 Memphis 66 1 16.5 .333 .297 .789 2.0 1.2 0.7 0.2 5.8
2015–16 Memphis 60 3 16.8 .388 . 349 .833 2.4 0.9 0.6 0.3 6.6
2016–17 Memphis 73 15 24.7 .394 . 378 .765 3.1 1.8 0.8 0.5 8.0
Gesamt 1347 969 32.0 .438 .374 .799 4.6 3.3 1.1 0.6 18.2

Postseason[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team GP GS MPG FG % 3P % FT % RPG APG SPG BPG PPG
1999–2000 Toronto 3 3 39.7 .300 .100 .871 6.0 6.3 1.0 1.3 19.3
2000–01 Toronto 12 12 44.9 .436 .410 .784 6.5 4.7 1.7 1.7 27.3
2004–05 New Jersey 4 4 45.1 .365 .316 .861 8.5 5.8 2.3 0.0 26.8
2005–06 New Jersey 11 11 40.9 .463 .241 .796 7.0 5.3 1.8 0.5 29.6
2006–07 New Jersey 12 12 40.6 .396 .389 .693 6.8 5.3 0.9 0.6 22.3
2009–10 Orlando 14 14 34.3 .402 .235 .826 4.2 2.3 0.9 0.2 15.5
2011–12 Dallas 4 0 26.8 .293 .300 .750 5.5 0.3 1.3 0.5 8.3
2013–14 Dallas 7 0 27.2 .456 .484 .786 3.6 2.4 0.4 0.3 12.6
2014–15 Memphis 11 0 17.8 .403 .250 .889 4.3 1.0 0.6 0.2 6.3
2015–16 Memphis 4 4 22.7 .455 .700 1.000 3.8 1.3 0.5 0.3 11.3
2016–17 Memphis 6 6 32.5 .476 .400 1.000 3.3 0.7 0.3 0.0 9.2
Gesamt 88 66 34.5 .416 .338 .796 5.4 3.4 1.1 0.5 18.1

Quelle[19]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 10. Februar 2011

  • 8× NBA All-Star: 2000–2007 (musste 2002 verletzungsbedingt aussetzen)
  • 2× All-NBA Team
    • 2nd Team: 2001
    • 3rd Team: 2000
  • NBA Slam Dunk Champion: 2000
  • NBA Rookie of the Year: 1999
  • NBA All-Rookie Team: 1999

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er ist Cousin dritten Grades seines früheren Raptors-Teamkollegen Tracy McGrady. Carter war zwischen 2004 und 2006 mit Ellen Rucker verheiratet, mit der er eine Tochter hat. Zwischen 2010 und 2016 betrieb Carter in Daytona Beach, Florida ein Restaurant. [20]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jan Hieronimi: Vince Carter. Destination Unknown. in: Five 12-2003, S. 22–27.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vince Carter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Vince Carter – Spielerprofil auf NBA.com (englisch)
  • Vince Carter – Spielerprofil auf basketball-reference.com (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. usabasketball.com - All-Time USA Basketball Men's Roster // C
  2. NBA-Profis Carter und McGrady: Verglühte Sterne
  3. Vince Carter in North Carolina
  4. Vince Carter's Homepage 1995
  5. NBA Rookie of the Year History
  6. Vertragsverlängerung 2001 (Memento vom 30. August 2010 im Internet Archive)
  7. Carter verzichtet auf Platz in der Startaufstellung
  8. 2 Nets mit Triple Double im selben Spiel
  9. Carter verlängert Vertrag 2007
  10. "Captain Carter"
  11. Orlando Acquires Vince Carter and Ryan Anderson From New Jersey. Orlando Magic, abgerufen am 28. Juli 2009 (englisch).
  12. 48 Punkte gegen die Hornets
  13. Suns, Magic Complete Six-Player Trade. Orlando Magic, 18. Dezember 2010, abgerufen am 1. Januar 2011 (englisch).
  14. Dallas Mavericks sign Vince Carter. ESPN, 13. Dezember 2011, abgerufen am 12. April 2013 (englisch).
  15. Vince Carter returns to Mavs. ESPN, 1. Juli 2012, abgerufen am 12. April 2013 (englisch).
  16. More milestones: Vince Carter shoots past Bird on scoring list in Mavs' win. Dallas Morning News, 13. Februar 2013, abgerufen am 12. April 2013 (englisch).
  17. Vince Carter's latest milestone unfairly dulled by Mavericks' loss. Dallas Morning News, 16. April 2013, abgerufen am 18. April 2013 (englisch).
  18. Grizzlies sign Vince Carter to multi-year contract
  19. Vince Carter Stats
  20. | Carters Restaurant wurde verkauft, www.news-journalonline.com, Abgerufen am 7. Juni 2017