Visbek

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Visbek
Visbek
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Visbek hervorgehoben
52.8365944444448.309755555555649Koordinaten: 52° 50′ N, 8° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Vechta
Höhe: 49 m ü. NHN
Fläche: 84,08 km²
Einwohner: 9415 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49429
Vorwahlen: 04445, 04447 (Hagstedt)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VEC
Gemeindeschlüssel: 03 4 60 010
Gemeindegliederung: Hauptort Visbek und 13 zugehörige Bauerschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
49429 Visbek
Webpräsenz: www.visbek.de
Bürgermeister: Gerd Meyer (CDU)
Lage der Gemeinde Visbek im Landkreis Vechta
Nordrhein-Westfalen Landkreis Cloppenburg Landkreis Diepholz Landkreis Oldenburg Landkreis Osnabrück Bakum Damme (Dümmer) Dinklage Goldenstedt Holdorf (Niedersachsen) Lohne (Oldenburg) Neuenkirchen-Vörden Steinfeld (Oldenburg) Vechta VisbekKarte
Über dieses Bild
Blick vom Erlter Esch auf die St.-Vitus-Kirche

Visbek ist eine Gemeinde im Landkreis Vechta in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten]

Visbek liegt im sogenannten Oldenburger Münsterland und ist die nördlichste Gemeinde im Landkreis Vechta am Rand zu den Landkreisen Cloppenburg und Oldenburg. Westlich, nördlich und östlich des Ortskerns befindet sich in einem schmalen, langgezogenen Streifen das NaturschutzgebietBäken der Endeler und Holzhauser Heide“ mit den Geestbächen und den feuchten Niederungen der Aue, der Twillbäke und des Visbeker Bruchbachs. Der Südosten der Gemeinde umfasst einen Teil des Waldgebietes Herrenholz. Ferner gehören die westlichen, nördlichen und östlichen Gemeindeteile dem Naturpark Wildeshauser Geest an. Darüber hinaus ist die Gemeinde Visbek Mitglied des ausgewiesenen Erholungsgebietes Nordkreis Vechta.

Topografie[Bearbeiten]

Das Landschaftsrelief der Gemeinde Visbek ist eben bis flachwellig, und fällt von Südwesten Richtung Nordosten zur Aue und Twillbäke hin leicht ab. Landwirtschaftliche Flächen, Wälder und Geestbachniederungen bestimmen das Landschaftsbild. Die höchste Erhebung (64 m ü. NN) befindet sich südwestlich der Ortschaft Halter, auf dem Gebiet der Bauerschaft Hagstedt, in der Flur Vor Heckmanns Straße. Der niedrigste Punkt (25 m ü. NN) ist zugleich der nördlichste Punkt des Gemeindegebietes und liegt an der Aue, nördlich der Flur Mühlenhöhe in der Bauerschaft Varnhorn. Der bebaute Ortskern von Visbek liegt etwa 44 bis 54 m ü. NN, die unbebaute feuchte Niederung des Visbeker Bruchbachs fällt dort auf bis zu 38 m ü. NN ab.

Als topographische Besonderheit durchschneidet die Weser-Ems-Wasserscheide das Visbeker Gemeindegebiet von Südost nach Nordwest. Aus dem Nordosten des Forstes Herrenholz kommend erreicht die Wasserscheide Visbeker Gemeindegebiet im Flurstück Das Pastorat Holz und verläuft zwischen dem Wohnplatz Papenloh und der Flur Kehnmoor in nordwestlicher Richtung, folgt dieser Richtung zwischen den Entwässerungsgräben des Twillbachs und der Ortschaft Wöstendöllen bis zur Flur Weißes Moor. Dort wendet sich der Verlauf auf west bis zur Flur Schwarze Höhe (Höge), um ab dort der Straße Döller Damm in Richtung Norden bis zur Astruper Straße zu folgen. Ab diesem Punkt folgt der Lauf der Wasserscheide der Astruper Straße nach Westen bis zur Kreisstraße 334 (Visbeker Damm), verläuft entlang des Visbeker Damms in Richtung Südwest bis auf Höhe der Flur Hundenschlatt, wendet sich dort nach westsüdwest bis zum Wohnplatz Feldhaus Fels, schwenkt dort auf Westnordwest, passiert die Ortschaft Meyerhöfen an ihrem südlichen Rand, und verlässt das Gebiet der Gemeinde Visbek westlich der Ortschaft Halter. Die Wasserscheide verläuft im weiteren nach Nordwesten, zwischen Vehne und Lethe, Richtung Nordseeküste. Von den in Visbek entspringenden Tieflandbächen fließt die Aue samt der ihr zufließenden Twillbäke nebst Visbeker Bruchbach in nordöstlicher Richtung über die Hunte zur Weser, während der Vechtaer Moorbach mit seinen tributären Bächen Spredaer Bach, Lutter Mühlenbach und Schlochter Bäke in südwestlicher Richtung über die Hase der Ems zuströmt.

Teichlandschaft bei der "Neumühle" in Endel
Niederschlagsmittelwerte 1961 - 1990
Teichlandschaft bei der "Stüvenmühle" in Endel

Geologie und Hydrogeologie[Bearbeiten]

Visbek liegt in der Cloppenburger Geest, dem Kernland des saaleeiszeitlichen Höhenpleistozäns der Ems-Hunte-Geest, im Landschaftsgroßraum Norddeutsche Tiefebene. Das Gebiet um Visbek besteht hauptsächlich aus glazio-fluviatilen Ablagerungen, die in erster Linie aus lehmigen und sandigen Ablagerungen des Pleistozäns bestehen. Bohrungen zeigten, dass die oberste Bodenschicht eine Stärke von etwa 5–7 m hat. Diese Schicht ist unterlagert von einer etwa 10 m starken lehmigen und marligen Sedimentschicht. Sandige Schichten in einer Tiefe von 25–30 m bilden einen ertragreiche Aquifer für die Grundwasserförderung. Der oberste Grundwasserleiter befindet sich in einer Tiefe von 2 bis 6 m.

Klima[Bearbeiten]

Gemäßigtes Seeklima, beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Visbek 8,5 – 9,0 °C und es fallen etwa 800 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Visbek besteht aus dem Pfarrdorf Visbek und 13 zugehörigen Ortsteilen, den Bauerschaften Astrup, Bonrechtern, Endel, Erlte, Hagstedt, Halter/Meyerhöfen, Hogenbögen, Norddöllen, Rechterfeld, Varnhorn/Siedenbögen und Wöstendöllen, wobei der Gemeindeteil Rechterfeld gleichzeitig Kirchdorf ist.

Nachbargemeinden und -orte[Bearbeiten]

Nachbarorte sind, beginnend von Norden im Uhrzeigersinn, die Gemeinde Großenkneten, die Stadt Wildeshausen, die Visbeker Bauerschaft Rechterfeld, die Gemeinde Goldenstedt, die Stadt Vechta, die Vechtaer Ortschaft Langförden, die Gemeinde Emstek sowie die Großenknetener Ortschaft Ahlhorn.

Ahlhorn (9 km) Großenkneten (13 km) Wildeshausen (10 km)
Emstek (11 km) Windrose klein.svg Rechterfeld (5 km)
Langförden (7 km) Vechta (12 km) Goldenstedt (10 km)

Die Entfernungsangaben beziehen sich auf die Entfernung bis zum Ortszentrum.

Geschichte[Bearbeiten]

Gerbert-Castus-Denkmal bei der Pfarrkirche St. Vitus: Es stellt den Abt Gerbert Castus, den Priester Folcard[2] (einen Mitstreiter des Bischofs Willehad) und einen Gefährten der beiden dar, Graf Emmig.[3]

Die Abtei Visbek wurde urkundlich erstmals am 1. September 819 in einer Verleihungsurkunde von Kaiser Ludwig dem Frommen als fiscbechi erwähnt. Durch diese Urkunde soll Kaiser Ludwig der fiscbechi genannten Abtei des Castus und den ihm untergebenen Kirchen völlige Abgabenfreiheit gewährt haben. Diese Urkunde wird allerdings inzwischen als Totalfälschung aus dem späten 10. Jahrhundert angesehen.[4] Laut Urkundentext wurde hier dem frühen Visbek eine gewisse Immunität gewährt, da Kaiser Ludwig der Fromme dem Abt Gerbert Castus – dem „Apostel des Oldenburger Münsterlandes“[5] – für eine „cellula“ und die untergebenen Kirchen im Leri-, Hase-, und Venkigau völlige Freiheit von Abgaben gewährte. Beamten des Staates war es verwehrt, die Kirchen oder Güter des Klosters zu betreten, um gerichtliche Verhandlungen anzustellen, Einquartierungen vorzunehmen oder Gelder einzutreiben. Dieser Schutz wurde Visbek auf eine Bitte Castus an Ludwig gewährt, dem damit der Vorteil anheimfiel, die Leistungen der Bewohner, welche bislang für den Staat beansprucht wurden, selbst für die Aufgaben des Klosters und die Speisung der Armen in Anspruch nehmen zu können.

Die Gegend war, belegt durch zahlreiche Grabfunde der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) (3500–2800 v. Chr.), spätestens seit der Jungsteinzeit besiedelt. Von Visbek aus leitete Abt Gerbert Castus um 800 n. Chr. die Christianisierung der Sachsen im Lerigau, im Hasegau und im Venkigau, möglicherweise auch im nördlichen Dersagau ein. Zuvor waren ab 780 n. Chr. von Karl dem Großen neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen Sachsen errichtet worden, von denen die „cellula fiscbechi“ (Visbek) einen bildete. Schließlich wurde in Visbek die erste Kirche des Missionsbezirkes, die sogenannte Urkirche, erbaut. An der gleichen Stelle steht heute die nachweislich siebte Visbeker Pfarrkirche,[6] „St. Vitus“, die 1872 bis 1876 von den Architekten Hilger Hertel d.Ä. (Münster) und Franz Xaver Lütz (Osnabrück) [7] als geostete dreischiffige neugotische Hallenkirche erbaut wurde. Von der Missionszelle Visbek aus wurden die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet. Zu ihnen zählten im Hasegau die Gaukirche Löningen, im Venkigau die Gaukirche Freren, im Lerigau wahrscheinlich die Pfarrkirchen Krapendorf, Barnstorf, Westerburg (bei Wardenburg), Altenoythe, Bakum, Emstek und Großenkneten. Auch Lohne im Dersagau dürfte eine Visbeker Gründung sein.[8]

In der jüngsten Vergangenheit sind bei Erdarbeiten – im Wesentlichen beim Sandabbau und bei der Erschließung von neuen Baugebieten – zahlreiche archäologische Funde zutage getreten, zuletzt vor allem im Baugebiet Uhlenkamp II in den Jahren 2011 und 2012. Diese Spuren belegen eine Siedlungs- und Bestattungstätigkeit in diesem Gebiet seit der Jungsteinzeit. Aus fachwissenschaftlicher Sicht ist neben den neolithischen Funden aus der Trichterbecherkultur um 3000 v. Chr. vor allem das sächsisch-frühmittelalterliche Gräberfeld von Visbek-Uhlenkamp von großem Interesse. Es sticht durch seine fast vollständige Erfassung und seine Belegungszeit hervor, die bis ins frühe 9. Jahrhundert hineinreicht. Es fällt also genau in den Zeitraum der Christianisierung und ist wichtiger Zeuge für die Geschichte des Ortes Visbek. Es stammt aus einer Zeit, als Abt Gerbert Castus in Visbek eine Missionszelle gründete, die für ein halbes Jahrhundert zu einem regionalen Missionszentrum des Christentums im Lerigau werden sollte. Mit der Ausgrabung von Visbek-Uhlenkamp geht die Vor- und Frühgeschichte der Region unmittelbar in die Geschichte des Ortes Visbek über.[9]

Spätestens ab dem Jahre 855 unterstand die Benediktiner-Abtei Visbek mitsamt ihren Besitzungen im Missionsgebiet, zu denen auch die hörigen Bauern zählten, durch eine urkundliche Schenkung Ludwigs des Deutschen dem Kloster Corvey, wobei diese Urkunde nun nicht als Totalfälschung sondern lediglich in Teilen (bzgl. der Abgaben, d. h. des Zehnten) als verfälscht angesehen wird.[10] Ferner wurde geregelt, dass alle künftigen Erwerbungen, die von der Missionszelle Visbek ausgehen, an Corvey fallen. Die Corveyer Fälschungen mögen hier vor dem Hintergrund gesehen werden, sich durch rückdatierte Totalfälschungen und Verfälschung echter Urkunden weitergehende Rechte und Einnahmen zu verschaffen. Die historische Existenz des Abtes Gerbert Castus und der Visbeker Missionszelle als solche wird hierdurch nicht in Frage gestellt.

Mit dem Erwerb der ehemaligen Grafschaft Ravensberg-Vechta durch das Hochstift Münster im Jahre 1252 ging auch Visbek politisch in münsterschen Besitz über. Jedoch erlangte der Bischof von Münster erst 1666 auch die kirchliche Oberhoheit über das Niederstift Münster – d. h. den Bereich der Ämter Vechta, Cloppenburg und Meppen –, die bis dahin das Bistum Osnabrück innehatte.

Durch den Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 gewann der protestantische Herzog von Oldenburg die staatliche Gewalt über das die Ämter Cloppenburg und Vechta – also auch Visbek – umfassende Oldenburger Münsterland, dessen Bevölkerung jedoch bis heute überwiegend katholisch geblieben ist. Bis 1946 blieb das Oldenburger Münsterland Teil des Großherzogtums Oldenburg bzw. (seit 1919) des Freistaates Oldenburg. In dieser Zeit wurde es auch Münsterländische Geest genannt. Seit 1946 gehört das Oldenburger Münsterland zum Bundesland Niedersachsen. Geistliches Oberhaupt der Katholiken im Oldenburger Münsterland blieb auch nach dem vorgenannten Reichsdeputationshauptschluss von 1803 der Bischof von Münster. Seit den 1820er Jahren ist der Bischöflich Münstersche Offizial in Vechta sein ständiger Repräsentant für das gesamte Gebiet des Oldenburger Landes, das nach dem Recht der Katholischen Kirche bis heute gänzlich zum Bistum Münster gehört. Als weltweit staatskirchenrechtlich einzigartige Institution stellt das Bischöflich Münstersche Offizialat gleich einem Generalvikariat die ausführende Gewalt (potestas executiva) des Bischofs dar. Seit Herbst 2001 bekleidet das Amt des Offizials in Vechta, zur Zeit im Range eines Weihbischofs, Heinrich Timmerevers (1980–1984 Vikar und 1989–2001 Pfarrer der Kath. St. Vitus-Pfarrgemeinde Visbek).

Eher eine Randnotiz der Geschichte ist die Übernachtung Kaiser Napoleons I. in einem im Jahre 1811 erbauten Schafstall[11] in der Bauerschaft Varnhorn. Der Kaiser soll auf einem seiner Feldzüge in der sogenannten Franzosenzeit (1811–1813) – während welcher Visbek dem französischen Hanseatischen Département de l’Ems-Supérieur (Departement der Oberen Ems) zugehörte – wegen eines Radschadens an seiner Kalesche dort genächtigt haben. Ob es tatsächlich so war, ist jedoch nicht verbürgt.[12]

Religionen[Bearbeiten]

Konfession Anteil in der Bevölkerung
römisch-katholisch 73,0 %
evangelisch 13,6 %
sonstige 13,5 %
(Stand: 31. Dezember 2013)[13]

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war Visbek – bis auf eine kurze Ausnahme während der Reformationszeit, die bis in die zweite Dekade des 17. Jahrhunderts andauerte und schließlich im Rahmen der Gegenreformation beendet wurde[14] – fast ausschließlich katholisch geprägt. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in die Gemeinde Visbek. Viele dieser Heimatvertriebenen waren evangelisch. Im Laufe der folgenden Jahre, bedingt durch die zu Zeiten des großen Wirtschaftswachstums nach dem Zweiten Weltkrieg stark angestiegene Nachfrage nach Arbeitskräften, die zur massiven Anwerbung sogenannter Gastarbeiter im Ausland führte, haben sich im Gemeindegebiet von Visbek seit Ende der 1960er Jahre auch Angehörige anderer Glaubensbekenntnisse niedergelassen. Hierbei handelt es sich vornehmlich um Menschen muslimischen Glaubens.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2011[15][16]
Wahlbeteiligung: 64,14 % (2006: 60,59 %)
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
76,85 %
11,37 %
6,52 %
5,24 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+0,82 %p
+0,22 %p
-6,29 %p
+5,24 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Visbek besteht aus 24 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 9.001 und 10.000 Einwohnern.[17] Die 24 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

  • CDU: 18 Sitze (±0)
  • SPD: 3 Sitze (±0)
  • FDP: 2 Sitze (–1)
  • GRÜNE: 1 Sitz (+1)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Am 1. November 2011 wurde Gerd Meyer (CDU) zum zweiten hauptamtlichen Bürgermeister in der Gemeinde Visbek gewählt.

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung: In Gold ein blauer Schrägrechtswellenbalken mit einem silbernen Fisch nach der Figur gelegt.

Symbolik: Der blaue Schrägrechtsbalken symbolisiert einen Bach. Der Fisch und Bach zusammen ergeben den leicht veränderten Ortsnamen Visbek. Die erstmalige Genehmigung des Wappens erfolgte 1936 vom Oldenburger Innenminister, wobei die Jahreszahl 855 als Hinweis auf den Beginn der Herrschaft der Reichabtei Corvey über den Ort in den Schild aufnehmen wollte; 1951 wurde erneut die Genehmigung des Wappens mit den heutigen Farben durch den Minister des Inneren erteilt.[18] Jene Farben beziehen sich auf das Oldenburger Wappen mit dem Nagelspitzkreuz. Die Flagge, zugewiesen 1969, trägt die Farben blau, gelb, blau und trägt zudem das Gemeindewappen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1988 besteht eine Städtepartnerschaft zum Kanton Pontvallain im Département Sarthe ( FrankreichFrankreich Frankreich).[19]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Vitus wurde von 1872 bis 1876 von den Architekten Hilger Hertel d.Ä. (Münster) und Franz Xaver Lütz (Osnabrück) [20] als geostete dreischiffige neugotische Hallenkirche in rotem Backstein errichtet. Sie erhebt sich am höchsten Punkt des Ortes, in der Dorfmitte, und ist von weitem, selbst aus den Bauerschaften, zu sehen. Der mit fünf Glocken (cis, dis, e, fis und gis) bestückte Turm hat einschließlich des Turmkreuzes eine Höhe von 65 m, während die Außenlänge des Gebäudes ca. 53 m beträgt [21]. Der Innenraum der heutigen Kirche hat eine Fläche von 30,50 x 22 m. Die Länge des Chores beträgt 13,30 m. Die Kirche bietet etwa 900 Gläubigen einen Platz.[22] Sechs lebensgroße Skulpturen, von denen die der vier Kirchenväter vermutlich ursprünglich zum Hochaltar gehörten, schuf der Bildhauer Johann Heinrich König (1705–1784) aus Münster (Westfalen). Zwei weitere Skulpturen stellen Maria mit dem Kinde und Johannes den Täufer dar.

Die Evangelisch-lutherische Emmauskirche wurde 1997 neu nach den Plänen des Architekturbüros Grundmann + Hein aus Hamburg errichtet. Eine wesentliche Bedeutung für die Raumwirkung erhält die Lichtführung durch die Anordnung der Fenster. Die gerundete Altarraumrückwand wird durch ein Oberlicht besonders hervorgehoben. Das Kreuz steht davor im Licht, während die anderen Wände schattiger wirken. Die Altarraumwand ist in ganzer Höhe von den Seitenwänden des Kirchenschiffs durch farbig gestaltete Fenster abgesetzt. Die Kirchenfenster wurden nach Entwürfen von Frau Grundmann-Wienert, Hamburg gefertigt. Eine Kirchenwand zieren Gobelingarn-Wandteppiche der schwedischen Künstlerin Annelie Machschefes. Bis zum Zeitpunkt des Kirchenneubaus befand sich an gleicher Stelle als Notkirche eine Bartning'sche Diasporakapelle (Otto Bartning), die 1953 erbaut worden war und 1996 einen neuen Standort in Sudargas/Litauen gefunden hat.[23] Bartning'sche Notkirchen gab es im Oldenburger Münsterland außer in Visbek auch bis 1982 in Steinfeld (Oldenburg), und gibt es sie (Stand 2014) immer noch in Bakum und in Garrel.

Die Wassermühlen Kokenmühle und Neumühle an der Aue in Endel sind seit 2008 Stationen der Niedersächsischen Mühlenstraße.[24] [25] Weitere Wassermühlen sind, am Oberlauf der Aue und gleichfalls in Endel, die Stüvenmühle (Getreidemühle und Schwarzbrotbäckerei seit 1501, keine Besichtigung)[26], sowie ferner, beide am Lauf der Twillbäke in Varnhorn/Siedenbögen, die seit dem 10. Jahrhundert besiedelte Hubertusmühle mit Mühlenteich und - dem nach Brand 2007 neu errichteten - Mühlengebäude, und, in reizvoller Waldlage am Naturschutzgebiet, das 1474 erstmals urkundlich erwähnte, ehemals adelige Gut Bullmühle (Bullermühlen), [27] von dem allein der Mühlenteich noch in ursprünglicher Form erhalten ist.

Großsteingräber aus der Jungsteinzeit[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde Visbek finden sich die auf die jungsteinzeitliche Trichterbecherkultur (TBK) (3500-2800 v. Chr.) zurückgehenden Großsteingräber Heidenopfertisch in Engelmannsbäke (Bauerschaft Endel) [28][29] sowie die Mühlensteine[30] und die Schmeersteine[31] in der Bauerschaft Varnhorn. Die Großsteingräber Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam liegen bereits jenseits der hier die Kreisgrenze darstellenden Engelmannsbäke im Landkreis Oldenburg, wobei die Anlage „Visbeker Bräutigam“ sich in nur etwa zweihundert Metern Entfernung vom „Heidenopfertisch“ befindet. Zahlreiche weitere Megalithanlagen gibt es unweit Visbeks auf dem weiteren Gebiet der Wildeshauser Geest. Alle sind von der Straße der Megalithkultur – einem Kulturweg des Europarats – aus leicht erreichbar.

Sport, Freizeit, Vereine[Bearbeiten]

Über 20 Sport- und Freizeitvereine bieten in Visbek ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot. Den Reitsport pflegen zwei Vereine, es gibt mehrere Reithallen und einen Ponyhof. Dem Schießsport geht man im Schützenverein St. Hubertus Visbek und in verschiedenen Schützenbruderschaften in den Bauerschaften nach. Drei Sporthallen, eine Schwimmhalle sowie mehrere Sportplätze, Tennisplätze und –hallen runden das Angebot ab.[32] Darüber hinaus sind in Visbek zahlreiche weitere Vereine tätig, u. a. in den Bereichen Feuerwehr, Gesang, Heimat sowie kirchliche Vereine.[33]

  • Boßel Club „Loop tau“ Visbek e.V.[34]
  • Heimatverein Visbek e. V.
  • Hundetreff Visbek e. V.[35]
  • Kolpingfamilie Visbek e.V.[36]
  • Männergesangverein von 1873 Visbek
  • Musikerforum Visbek e. V.
  • Musikverein Visbek[37]
  • Reiterfanfarencorps Visbek e. V.
  • Reiterverein Visbek e. V.
  • Schützenverein St. Hubertus Visbek e. V.
  • SV Rot-Weiß Visbek e. V.[38]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Jedes Jahr zu Pfingsten veranstaltet der Schützenverein Visbek das traditionelle Schützenfest Pfingsten bei den Tannen.
  • Ende August findet jährlich das Visbek Rockt Open Air Festival mit lokalen und überregionalen Bands statt.
  • Das Blasorchester Visbek feiert alljahrlich an Heiligabend ein Turmblasen vom Turm des Rathauses.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Einst rein landwirtschaftlich strukturiert, hat sich Visbek im Laufe der Zeit zu einer universalen Wirtschaftseinheit entwickelt. Neben dem intensiven Obst-, Gemüse- und Getreideanbau, sowie einer Intensivtierhaltung in den Bereichen Geflügel- und Schweinezucht, sind hier Unternehmen aus den Bereichen Geflügelschlachtung, Tierernährung, Pilzkulturen, Elektrotechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Holzverarbeitung, Kunststoff und EDV etabliert.[39]

Ansässige Großunternehmen[Bearbeiten]

Kreuzung zweier Jahrhunderte alter Fernwege: Reuterweg (von links nach rechts) und Pickerweg (von vorne nach hinten)

In Visbek sind die größten deutschen Vermarkter von Geflügelprodukten ansässig: Neben der PHW-Gruppe in der Bauerschaft Rechterfeld ist Visbek Sitz der Gebr. Stolle, seit 2011 Teil von Plukon Royale. Die Bauerschaft Norddöllen ist Sitz der Erich Wesjohann Gruppe. Des Weiteren ist die Rehau AG + Co im Bereich Polymerverarbeitung in Visbek mit einem Werk vertreten.

Tourismus[Bearbeiten]

In der Gemeinde Visbek verlaufen die Ferienstraßen Boxenstopp-Route[40][41] und die Niedersächsische Mühlenstraße.[42][43] Gleichfalls laufen der Pickerweg, der zum Netz der Jakobswege gehört, der Reuterweg als Abschnitt des Folkwegs, einer seit der Bronzezeit bestehenden Altstraße, und der Radfernweg „3-Seen-Route“[44] durch Visbek. Von der Bedeutung her entspricht die Kreuzung des Pickerwegs und des Reuterwegs zwischen Visbek und Norddöllen im Mittelalter der eines Autobahnkreuzes in heutiger Zeit.

Verkehr[Bearbeiten]

Verkehrsberuhigte Ortsmitte von Visbek

Seit 2007 führt eine Umgehungsstraße um den seitdem verkehrsberuhigten Ortskern von Visbek herum.

Die Anschluss-Stelle Cloppenburg der Bundesautobahn A1 für die Fahrtrichtungen Bremen/ Hamburg und Osnabrück/ Münster liegt ca. 8 Kilometer westlich der Visbeker Ortsmitte. Über diesen Anschluss ist auch die Bundesautobahn 29 für die Fahrtrichtung Oldenburg erreichbar. Die Landesstraße L873 verbindet Visbek mit Wildeshausen im Nordosten und Cloppenburg (über Schneiderkrug) im Südwesten. Die Landesstraße L880 führt nach Ahlhorn im Nordwesten und Goldenstedt im Südosten Visbeks. Die gut ausgebaute Kreisstraße K334 schließlich verbindet Visbek mit seiner südlich liegenden Kreisstadt Vechta.

Über die Buslinie 692 (Wilmering) bestehen im Rahmen der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta während der Woche einzelne Busverbindungen in die Kreisstadt Vechta und zurück.[45] Diese Busverbindungen werden überwiegend im Schülerverkehr zu den weiterbildendenden Schulen in Vechta genutzt.[46]

Die Gemeinde liegt an der Eisenbahnstrecke Delmenhorst-Hesepe. Diese Strecke wird seit dem Jahre 2000 wieder regelmäßig bedient, nämlich durch die NordWestBahn mit der Linie Bremen – Vechta – Osnabrück. In beiden Fahrtrichtungen erfolgen seit 2003 tagsüber stündliche Abfahrten. Der Haltepunkt für Visbek befindet sich ca. sechs Kilometer entfernt in der Bauerschaft Rechterfeld.

Die nächsten Verkehrsflughäfen um Visbek sind Bremen (ca. 50 Kilometer) und in Münster/Osnabrück (ca. 110 Kilometer). Zudem gibt es einen Verkehrslandeplatz in Ahlhorn, den ehemaligen Militärflugplatz Ahlhorner Heide, der jedoch nicht mehr genutzt wird, und sich im Ausbau zu einem Logistik-, Technologie- und Gewerbepark befindet.

Bildung[Bearbeiten]

Die Gerbertschule in Visbek
  • Benedikt-Schule Visbek, Haupt- und Realschule, Overbergstraße 10, Visbek
  • Gerbertschule Visbek, Grundschule, Vitusstraße 21, Visbek
  • Grundschule Rechterfeld, Rechterfeld-Am Sportplatz 3, Visbek
  • Grundschule Hagstedt/ Erlte, Hagstedt 62 und Erlte 60, Visbek
  • Kreismusikschule Vechta, Willohstraße 19, 49377 Vechta
  • St. Elisabeth Kindergarten, Dieckhus Kamp 17, Visbek
  • St. Raphael Kindergarten, Kirchstraße 1, Visbek
  • St. Antonius Kindergarten, Bonrechtern 49, Visbek
  • Heilpädagogischer Kindergarten, Overbergstraße 10, Visbek
  • Schulkindergarten Erlte, Erlte 60, Visbek [47]

Gesundheitliche Versorgung, Familie und Pflege[Bearbeiten]

Neben einer Reihe niedergelassener Ärzte und Zahnärzte gibt es in Visbek eine Suchtfachklinik für Frauen und ein Alten- und Pflegeheim.

  • Fachklinik St. Vitus [48]
  • Alten- und Pflegeheim Pflegezentrum St. Benedikt [49]
  • Haus der Familie Visbek [50]
  • Sozialstation Nordkreis Vechta - Pflegestützpunkt Visbek [51]

Brandschutz, Rettung, Bergung[Bearbeiten]

Brandschutz resp. Hilfe bei Unfällen und in anderen Notfällen leisten folgende Einrichtungen.

  • Freiwillige Feuerwehr Visbek [52]
  • Malteser Hilfsdienst e. V. [53]
  • DLRG Ortsgruppe Visbek e. V. [54]

Medien[Bearbeiten]

In der Gemeinde Visbek werden folgende regionale Zeitungen genutzt

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Der Maler Heinrich Klingenberg, Plastik von Albert Bocklage an der Hauptstraße in Visbek

Literatur[Bearbeiten]

  • Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Band 31, 1959, August Lax Verlagsbuchhandlung Hildesheim.
  • Bernhard Ruholl [Hrsg.]: Missionszelle und Missionsbezirk Visbek : 819 – 1969 ; 1150 Jahre Visbek, Vechta, 1969.
  • Heimatverein Visbek [Hrsg.]: Chronik Visbek 1: Urzeit–1900 ISBN 3-88441-033-4 sowie 2: 1901–1988, Vechta, 1990, ISBN 3-88441-004-0.
  • Bernhard Brockmann: 1175 Jahre Visbek : 819 – 1994, Visbek, 1994.
  • Bernhard Brockmann: Die Christianisierung des Oldenburger Münsterlandes. Abt Gerbert-Castus in seiner Zeit. Vechta 1996 (ISBN 3-929358-51-4).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Visbek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Ökumenisches Heiligenlexikon: Artikel „Folkard“
  3. Landesbibliothek Oldenburg: Bio-Handbuch U-Z S. 790 p. (pdf S. 29 p.; 11,0 MB)
  4. Kölzer, Theo: Die Urkunden Ludwigs des Frommen für Halberstadt (BM2 535) und Visbek (BM2 702) – ein folgenschweres Mißverständnis, in: Archiv für Diplomatik 58 (2012) S. 103–123 (hier: S. 119–121).
  5. Michael Bönte: Abt Gerbert Castus – Ein Missionar aus zweiter Reihe. Kirchensite (Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004. Abgerufen am 4. Oktober 2013.
  6. Gemeinde Visbek. Kirchen. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
  7.  Willi Baumann und Peter Sieve (Hrsg.) im Auftrag des Bischöflich Münsterschen Offizialates: Die Katholische Kirche im Oldenburger Land. Ein Handbuch. In Kommission bei Plaggenborg Verlag, Vechta 1995, S. 645.
  8. Offizialatsbezirk Oldenburg. Abgerufen am 4. Oktober 2013.
  9. Gemeinde Visbek. Visbek entdeckt seine Vorgeschichte. In: visbek.de, abgerufen am 26. November 2013.
  10. Universität Marburg: Regestendatenbank. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  11. Gemeinde Visbek. Schafstall Varnhorn. Abgerufen am 28. November 2013.
  12. Gemeinde Visbek. Geschichte/ Chronik. Abgerufen am 11. Oktober 2013.
  13. Gemeinde Visbek. Kirchen. Abgerufen am 14. März 2014.
  14. 1200 Jahre Bistum Münster. Abgerufen am 11. Oktober 2013.
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