Voigdehagen

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Voigdehagen
Stadt Stralsund
Koordinaten: 54° 16′ 15″ N, 13° 5′ 27″ O
Einwohner: 74 (31. Dez. 2015)
Eingemeindung: 21. September 1928
Postleitzahl: 18439
Vorwahl: 03831
Voigdehagen (Mecklenburg-Vorpommern)
Voigdehagen

Lage von Voigdehagen in Mecklenburg-Vorpommern

Voigdehagen ist ein Stadtteil im Süden der Hansestadt Stralsund im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg Vorpommern.

Der Ort mit aktuell 74 Einwohnern liegt etwa 5 km vom historischen Zentrum Stralsunds entfernt. Er wurde 1928 in die Stadt Stralsund eingemeindet, wie zahlreiche andere, ehemalige Landdörfer auch. Voigdehagen wurde 1282 gegründet und feierte 1982 sein 700 jähriges Bestehen[1]. Die Geschichte des kleinen Stadtteils im Süden von Stralsund ist sehr umfangreich und kirchlich geprägt, denn die Voigdehäger Kirche war Jahrhunderte hinweg die "Mater" (Mutterkirche) der Stralsunder Pfarrkirchen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte von Voigdehagen ist im Stralsunder Stadtarchiv sehr umfassend dokumentiert. Viele Schriften stammen aus Urkunden (die Meisten aus dem Pommerschen Urkundenbuch), andere aus dem Heilgeistkloster, welches über die Jahrhunderte viele Güter in Voigdehagen und seiner Umgebung verpachtete.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Ausgang des 13. Jahrhunderts gehörte das heutige Gebiet Voigdehagens zum Fürstentum Rügen und hier verknüpft sich seine Geschichte mit der neuen, 1234 gegründeten Siedlung Stralow (ab 1240 Stralesund genannt).

Noch im 13.Jahrhundert dehnte die Stadt Ihren Grundbesitz deutlich über die einstigen Grenzen der Feldmark aus. 1290 wurden die beiden Dörfer Voigdehagen und Lüdershagen erworben. Von Witzlaw I. ließ sich die Stadt das Eigentum nochmal das Eigentum schriftlich bestätigen und dazu das Recht einräumen, auch zukünftig Erwerbungen von Grundbesitz außerhalb der Stadtmauern zu tätigen. 1301 kam das Dorf Vogelsang, 1302 Lüssow in städtischen Besitz. 1306 erwarb Stralsund Weideland auf dem Zingst, 1321 dann auch die Dörfer Devin, Teschenhagen, Zitterpenningshagen, Wendorf, Lützow, Langendorf und Kedingshagen.

Am 16. Oktober 1289 überträgt Fürst Wizlaw II. von Rügen auf Bitten des Rates der Stadt Stralsund, das Eigentum der Güter, des Knappen Alexander v. Weye in Voigdehagen mit allem Zubehör und der hohen und niederen Gerichtsbarkeit und verbietet jede Nachahmung. [2]

Fürst Wizlaw II. von Rügen verkauft am 29. August 1290 mit Zustimmung seines Sohnes Wizlaw III. der Stadt Stralsund, das Eigentum ihrer Güter, in Voigdehagen von dem Meere da wo das Gewässer endigt, das 2 Mühlen treibt, und von der Grenze der Stadt, wo der Weg nach dem Dorfe führt bis an den Teich und diesen selbst. Ebenso das Eigentum des Dorfes Lüdershagen, sowohl was sie dort von Rolef Plotze gekauft hat, als was sie von den Kleriker des Fürsten, Nicolaus, und dessen Bruder Martin kaufen wird. [3] Fürst Wizlaw II. von Rügen schenkt am 16. Oktober 1290 der Stadt Stralsund das Eigentum aller Güter in Voigdehagen mit allem Zubehör und dem hohen und niederen Gericht. [4]

Am 4. April 1291 verkauft Fürst Wizlaw II. von Rügen mit Zustimmung seines Sohnes Wizlaw III. der Stadt Stralsund das Eigentum aller Gewässer in ihrer Feldmark, gestattet ihr die Aufstauung des fürstlichen Mühlenteiches bis zu dem Zeichen, das er mit den Mönchen von Neuenkamp hat anbringen lassen, und die Fischerei darin, doch auch für ihn, wenn er in der Stadt weilt, erlaubt ihr die Anlage zweier Mühlen an dem Teiche doch mit der Lieferung von 10 Drömt Gerste, 10 Drömt Hafer und 10 Drömt Korn von jedem Mahlgang, aber ohne Mahlschatz jährlich. Den Teich mit den Gräben geführt über die Mühle des Klosters in Garbodenhagen und Kordshagen darf sie ableiten nach dem fürstlichen Teiche bei der Stadt und 2 Windmühlen errichten, den See in Voigdehagen kann sie nach dem Stadtgebiet ableiten. [5]

Am 23. Juni 1303 macht Otto Slore, (Pleban der Stadt Stralsund und in Voigdehagen) mit der Stadt einen Vergleich über die Stauung des über die Mühle in Voigdehagen fließenden Wassers, Der Rat konnte somit das Wasser zum Nutzen der Stadt nach Befinden auf den anliegenden Ländereien der Kirche stauen. Im Gegenzug bekam die Kirche eine Zuweisung von zwei freien Morgen. [6] Am 8. September 1303 verkaufen dann die Brüder Johann und Bertold Citterpennigk der Stadt Stralsund ihre Metze und Mahlfreiheit auf der Voigdehägener Mühle. [7] Etwa 10 Jahre später, am 1. März 1314 schließt Fürst Wizlaw III. von Rügen mit seiner Stadt Stralsund Frieden und gibt ihr alle Rechte und Freiheiten, die die Stadt Rostock von Borwin (Fürst von Mecklenburg) und seinen Söhnen Heinrich und Nicolaus erhalten hat, ferner " mit dem gantzen eghendom" über die Stadt und aller innerhalb ihrer Grenzen. [8] Am 10. Mai 1321 bestätigt Fürst Wizlaw III. der Stadt Stralsund ihre Privilegien und ihren Besitz, betreffend in den Dörfern Devin, Teschenhagen, Zitterpenningshagen, Voigdehagen, Wendorf, Lüdershagen, Vogelsang, Lüssow, Langendorf und Kedingshagen. Die Privilegien sind dieselben wie in früheren Bestätigungen. [9]

Seit dem 23. März 1401 gibt es dem Pfarrer in Voigdehagen das Recht, seine Kirche und die Filialen und Kirchhöfe, wenn sie entweiht worden sind, selbst oder durch einen geeigneten Priester zu reinigen.[10]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1558 und 1564 kommt es zur der Verleihung des theologischen Doktorgrades an den Superintendenten Jakob Runge in Gegenwart von Philipp Melanchton.Weiterhin finden Verhandlungen über die öffentliche Absolution und andere theologische Probleme statt.  Eine Visitation in Voigdehagen, Pütte, Prohn und Mohrdorf findet ebenso statt.[11]

17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bedeutendste Ereignis in diesem Jahrhundert war sicherlich die Schlacht von Voigdehagen und die Belagerung Stralsunds durch Wallenstein. Die Stadt gewann die Schlacht und feiert dieses Ereignis auch heute noch mit den sogenannten Wallensteintagen.

Ab 1648 kommt es zum Wiederaufbau der zerstörten Dörfer Voigdehagen, Zitterhagen (jetzt: Zitterpenningshagen), Wendorf und Ahrendsee, welche durch die Folgen des 30 jährigen Krieges (1618–1648) stark zerstört wurden. [12] In der Zeit von 1621 bis 1637 kommt es zu einem Kaufvertrag zwischen der Stadt Stralsund und Maria Andrea, Witwe des Jacob Wessel, über das Wesselsche Haus am Alten Markt. Weiterhin Verpachtung des Gutes Nisdorf an Franz Cornelius, Jacob Harcken, Magnus Schadeloken, Cornelius Frantzen, Danckwart Frantzen, Johann Clausen und Dinnies Holsten.[13]

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klagen von Pfarrern und Pächtern gab es in Voigdehagen immer wieder. So kam es zwischen 1721 und 1740 zur Klage und Appellation des Pfarrers Johann Theophil Weigel aus Voigdehagen gegen Carl Albert Richter, Pächter zu Andershof, und Provisoren und Administrator des Heilgeistklosters zu Stralsund wegen Schmälerung der Pfarrgerechtigkeit und der Pfarrgrenzen. Zwischen 1732 und 1738 werden die Höfe Zitterpenningshagen und Voigdehagen an Karl Albert Richter bzw. Paul Döhn verpachtet.[14]

Um 1736 / 1737 klagt der Pastor Johann Theophil Weigel zu Voigdehagen gegen die Provisoren und Administratoren des Klosters zum Heiligen Geist in Stralsund, wegen verübter Gewalttätigkeiten des Pächters Paul Döhn zu Voigdehagen. Wie der Streit ausgegangen ist, lässt sich nicht nachvollziehen. Letztlich kam es aber wieder zu einer Verpachtung der Höfe Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Paul Döhn von 1738 bis 1754.

Zwischen 1745 und 1762 kam es zu Verhandlungen mit dem Pächter Paul Döhn zu Andershof und Voigdehagen wegen der Viehseuche und Vertragsverlängerung bis zum Jahre 1764, desgleichen Übertragung des Kontraktes (Vertrag) auf N. P. Schultz. 1759 /1760 erhielt der Pächter Paul Döhn eine Entschädigung für erlittene Kriegsschäden. [15]

n den Jahren 1776 / 1777 sollte es zu Streitigkeiten der Bauern in Voigdehagen, mit dem Pächter Bogislaw Schulz, wegen der Hofdienste kommen. Die Streitigkeiten wurden bis zum Rat der Stadt Stralsund getragen und wurden letztlich beigelegt. 1790 kommt es dann zur Legung eines Weges über die Heide von Wendorf und Voigdehagen durch den Kapitän von Born zu Zarrendorf für seine Torffuhren.[16] Der Torfabbau war in der Gegend von Zitterpenningshagen und Voigdehagen sehr weit verbreitet. Der Torf wurde zum Einen als Brennstoff, zum Anderen auch als Dünger verwendet.

Im ausgehenden 18. Jahrhundert wurde auf dem Voigdehäger Friedhof ein Erbbegräbnisses für den Schloßhauptmann von Reichenbach gesetzt. [17] Im Jahre 1800 kam es zu einer Beschwerde des Müllers Diedrich Meinke aus Voigdehagen über das gegen ihn ausgesprochene Verkaufsverbot von Grütze in Stralsund. (Müllerhandwerk) Der Grützmüller Bartholomäus Zimmermann ersuchte die Stadt um Untersagung des Grützverkaufs, auf Märkten und an Brücken durch auswärtige Grützhändler. Daraufhin kam es zur Klage gegen den Müller Johann Christian Winter aus Voigdehagen wegen Verkaufs von Grütze auf dem Stralsunder Markt. [18]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Mitte des 19. Jahrhundert weisen die Akten zahlreiche Neubauten in Voigdehagen aus:wie zum Beispiel den Bau eines neuen massiven Wohnhauses, einer neuen Scheune, eines neuen Backhauses, von Katen, einer Wagenremise[19] und von Stallungen. Weiterhin gibt es manche Neu- und Erweiterungsbauten auf dem Gutshof von Voigdehagen[20]. Im 19. Jahrhundert erlebte der Ort umfassende Baumaßnahmen und wurde an das Eisenbahnnetz des damaligen Deutschen Reiches angeschlossen. Zahlreiche Flächen wurden an die Reichsbahn zum Bau der sogenannten Berliner Nordbahn abgetreten. [21] Der Bahnhof wurde Ende der 1990er Jahre stillgelegt und die alte Wartehalle abgerissen.

1890 / 1891 wird der Bau eines Toilettengebäudes für das Küster- und Schulhaus in Voigdehagen realisiert. (Toiletten in Gebäuden waren zu jener Zeit nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit)

Im Jahre 1891 erfolgte auch der Abbruch des alten Pastorenhauses in Voigdehagen, viele Sachen wurden bei einer Auktion versteigert. Im selben Jahr traf eine heftige Kälteperiode an der Küste Voigdehagen. Es kam zu nicht unbedeutenden Frostschäden. Kartoffeln erfroren, besonders an der Stadtkoppel, in Voigdehagen und Zarrendorf. Die Bauern hatten massive Ernteausfälle zu beklagen.[22]

Weiterhin stammt auch die Sakristei der Voigdehäger Kirche aus dem 19. Jahrhundert. (Genaue Daten liegen aktuell noch nicht vor) Der Anbau befindet sich an der Nordseite der Kirche und ist mittlerweile stark baufällig und bedarf einer Sanierung. Durch die starke Baufälligkeit werden mittlerweile auch keine Gegenstände mehr in der Sakristei aufbewahrt (siehe Voigdehäger Kirche).

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1917 wurde mit einer Bildung einer Wassergenossenschaft zur Melioration von Wiesen zwischen Voigdehagen und Wendorf begonnen. [23] Zwischen 1919 und 1922 kam es zum Bau einer Chaussee von Zarrendorf über Wendorf nach Voigdehagen, wie man aus der Geschichte im Stralsunder Stadtarchiv entnehmen kann. [24]

1928 wird ein wichtiges Jahr in Voigdehagen. Es kommt es zur Auflösung der Gutsbezirke Voigdehagen, Devin, Andershof und Grünhufe und Eingemeindung der Schulbezirke nach Stralsund. Voigdehagen verliert zu dieser Zeit seine Eigenständigkeit und ist seitdem ein Stadtteil der Hansestadt Stralsund. [25]

1940–1942 kam es zu einer Klage gegen den Landwirt Steege wegen widerrechtlicher Versetzung von Grenzsteinen, zur weiteren Ausbeutung der Kiesgrube (der Abbau von Kies bestimmte in den letzten 100 Jahren maßgeblich das Bild von Voigdehagen und Zitterpenningshagen). Was bei der Klage heraus gekommen ist, lässt sich gegenwärtig noch nicht sagen. [26]

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich das Gutshaus in Voigdehagen noch im Besitz der Familie Mohr, welche zum Ende des Zweiten Weltkrieges flüchten musste. Die Ländereien wurden zwangsenteignet und später der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (kurz LPG) zugeführt. Über den weiteren Verbleib der Familie ist bisher nichts bekannt. -> Siehe Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945

Die Voigdehäger Schule wurde ab 1945 zuerst geschlossen und später abgerissen. Die schulpflichtigen Kinder aus Voigdehagen mussten somit zu Schulen in Andershof, Stralsund, oder Steinhagen ausweichen.[27]

Zwischen 1946 und 1953 kam es zur Verteilung und Bewirtschaftung von Bodenreformland in Voigdehagen und schließlich wurde am 18. August 1958 die Gründung der LPG "Freiheit" in Voigdehagen vollzogen[28]

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenso wird seit dem Jahr 2000 auch wieder die Buchholz Orgel nach 10 jähriger Abstinenz bespielt.[29] Zwischen 2003 und 2006 erfolgte dann noch einmal eine Generalüberholung durch die Orgelbau- und Restaurierungswerkstatt Rainer Wolter aus Dresden. Die Grabkapelle der Familie Wulffcrona wurde abgerissen (wegen Baufälligkeit)

2011 wurde das Wehr am Voigdehäger Teich saniert und 2012 übernahm Pfarrer Winfried Wenzel die Kirchengemeinde Heilgeist- Voigdehagen, welcher dieser noch bis zum heutigen Tage betreut[30].

Liste der Pächter in Voigdehagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgende Liste zeigt die Pächter in Voigdehagen. Oftmals wurden von den Pächtern in Voigdehagen auch die Höfe in Andershof, Wendorf und Zitterpenningshagen mit gepachtet.

Zeitraum der Pacht Pächter
1623 - ? Verpachtung der Bauernhöfe zu Voigdehagen und Andershof durch das Provisorat des Klosters zum Heiligen Geist an den Stralsunder Bürger Gervinus Hasert [31]
1621–1637 Verpachtung der unbesetzten Höfe in Voigdehagen, Teschenhagen, Zitterpenningshagen, Ahrendsee und von Diensten in Wendorf durch die Provisoren des Heilgeistklosters an Johan Horn und Jochim Boistern. [32]
1640 - ? Verpachtung von Andershof und Voigdehagen an Johann Horn und Jochim Böistehr. Hinweise auf im Pachtvertrag berücksichtigte kriegsbedingte, durch schwedische und kaiserliche Truppen verursachte Schäden. [33]
1640–1655 Verpachtung des Hofes in Voigdehagen, der Schäferei in Zitterpenningshagen und der Bauernhöfe in Ahrendsee an Johann Horn [34]
1666–1678 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Jochen Wrodow bzw. Niclas von Braun [35]
1684–1695 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Nicolaus Baumann [36]
1695–1700 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Erich Frank bzw. David Rubbert [37]
1700–1705 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an David Rubbert bzw. Heinrich Gutzkow [38]
1705–1710 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Hans Darss [39]
1710–1715 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Andreas Wehnert [40]
1715–1720 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Johann Glasau [41]
1720–1732 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Karl Albert Richter [42]
1732–1738 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Karl Albert Richter bzw. Paul Döhn [43]
1738–1754 Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Paul Döhn [44]
1749–1769 Verpachtung der Güter in Andershof, Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Karl Friedrich Döhn [45]
1764–1769 Verpachtung der Güter in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Bogislaw Schulz [46]
1769–1784 Verpachtung (Wiederverpachtung) der Güter in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Bogislaw Schulz [47]
1793–1808 Verpachtung der Güter Voigdehagen, Zitterpenningshagen und Wendorf an Karl Döhn [48]
1814–1835 Verpachtung der Güter Voigdehagen, Zitterpenningshagen und Wendorf an Johann Friedrich Pluns [49]
1835–1856 Verpachtung der Höfe Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Bernhard Mevis bzw. Georg Wilhelm Klingender [50]
1856–1874 Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Karl August Heckmann [51]
1874–1891 Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Friedrich Klingender [52]
1892–1910 Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Paul Möller bzw. Gottfried von Jena [53]
1910–1944 Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Ullrich Müller bzw. seine Witwe und Paul Mohr [54]
1920–1937 Verpachtung von Gelände aus der Feldmark der Güter Försterhof, Zitterpenningshagen und Voigdehagen zu Siedlungszwecken [55]

Nach 1945 kommt es nicht mehr zu Verpachtungen der Güter in Voigdehagen. Im Zuge der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone wurden die Güter enteignet und später den landwirtschaftlichen Prodiuktionsgenossenschaften zugeführt. Was mit dem letzten Pächter Paul Mohr nach dem Krieg geschah, ist nicht geklärt.

Die Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

-> Hauptartikel Kirche Voigdehagen

Die Ursprünge der Voigdehäger Kirche reichen weit ins 13. Jahrhundert zurück. Bis in das 18. Jahrhundert war sie die Mutterkirche der Stralsunder Kirchen. An die Kirche grenzt ein historischer alter Friedhof, auf dem unter anderem die Familie Wulfcrona begraben liegt, eine bedeutende Weinhändlerfamile aus Stralsund. Die Grabkapelle wurde vor wenigen Jahren wegen Baufälligkeit abgerissen. Gottesdienste finden in der kleinen Kirche nur noch selten statt, lediglich zu Erntedank, zum Reformationstag und zu Weihnachten ist sie geöffnet.[56]

Der See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick über den Voigdehäger Teich

Mitten durch den Ort führt eine alte Kopfsteinpflasterstraße, die Voigdehagen mit Andershof verbindet. Die Straße selbst ist zugleich ein alter Damm, der den Voigdehäger Teich im Norden und den Bauernteich im Süden des Ortes verbindet. Der Bauernteich, ebenso wie der Voigdehäger Teich, wurde im Mittelalter durch Aufstauung gebildet. Gespeist werden die Teiche durch den Bach Zitterbäk, der auch an Zitterpenningshagen vorbei fließt.

Der See ist reich an Süßwasserfischen, daher wird er auch vom Stralsunder Angelverein genutzt. Bekannte Fische sind hier der Barsch und Hecht, aber auch Bleie, Rotfedern und Ukelei sind hier zu finden. Der Voigdehäger Teich hat eine Fläche von 3,23 ha und eine maximale Tiefe von 2 m.[57]

Der Bahnhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Anfang der 1990er Jahre hatte Voigdehagen noch einen Anschluss an das Bahnnetz mit einem Haltepunkt. Die Bahnstrecke gehörte zur sogenannten Berliner Nordbahn, welche die Hauptstadt mit der Hansestadt Stralsund verband. Das Bahnhofsgebäude wurde in den letzten Jahren saniert und ist heute wieder bewohnt. Die alte Wartehalle wurde jedoch abgerissen. Erst vor wenigen Jahren wurde auch der Bahnübergang von der Deutschen Bahn saniert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Voigdehagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uerkvitz, Peter: Zweimal 700-jähriges Jubiläum im Kreis Stralsund. Hrsg.: Uerkvitz, Peter. Voigdehagen 1982, S. 11.
  2. Städtische Urkunden: Am 16.10.1289 überträgt Fürst Wizlaw II. von Rügen auf Bitten des Rates der Stadt Stralsund das Eigentum der Güter des Knappen Alexander v. Weye in Voigdehagen mit allem Zubehör und der hohen und niederen Gerichtsbarkeit und verbietet jede Nachahmung. In: Städtische Urkunden (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 3, Nr. 1515. Stralsund 1290, S. 82.
  3. Stadtarchiv Stralsund: Fürst Wizlaw II. von Rügen verkauft am 29.08. 1290 mit Zustimmung seines Sohnes Wizlaw III. der Stadt Stralsund das Eigentum ihrer Güter in Voigdehagen. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 3, Nr. 1548. Stralsund 29. August 1290, S. 107.
  4. Stadtarchiv Stralsund: Fürst Wizlaw II. von Rügen schenkt am 16.10. 1290 der Stadt Stralsund das Eigentum aller Güter in Voigdehagen mit allem Zubehör und dem hohen und niederen Gericht. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 3, Nr. 1552. Stralsund, S. 1290–10–16.
  5. Stadtarchiv Stralsund: Am 04.04.1291 verkauft Fürst Wizlaw II. von Rügen mit Zustimmung seines Sohnes Wizlaw III. der Stadt Stralsund das Eigentum aller Gewässer in ihrer Feldmark. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 3, Nr. 1579. Stralsund 4. April 1291, S. 128.
  6. Stadtarchiv Stralsund: Am 23.06. 1303 macht Otto Slore, (Pleban der Stadt Stralsund und in Voigdehagen) mit der Stadt einen Vergleich über die Stauung des über die Mühle in Voigdehagen fließenden Wassers, Der Rat konnte somit das Wasser zum Nutzen der Stadt nach Befinden auf den anliegenden Ländereien der Kirche stauen. Im Gegenzug bekam die Kirche eine Zuweisung von zwei freien Morgen. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 4, Nr. 2101. Stralsund 23. Juni 1303, S. 98.
  7. Stadtarchiv Stralsund: Am 08.09. 1303 verkaufen die Brüder Johann und Bertold Citterpennigk der Stadt Stralsund ihre Metze und Mahlfreiheit auf der Voigdehägener Mühle. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 4, Nr. 2109. Stralsund 8. September 1303.
  8. Stadtarchiv Stralsund: Am 01. 03. 1314 schließt Fürst Wizlaw III. von Rügen mit seiner Stadt Stralsund Frieden und gibt ihr alle Rechte und Freiheiten, die die Stadt Rostock von Borwin (Fürst von Mecklenburg) und seinen Söhnen Heinrich und Nicolaus erhalten hat,. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Pommersches Urkundenbuch. Band 5, Nr. 2880. Stralsund 1. März 1314, S. 165.
  9. Städtische Urkunden: Am 10.05.1321 bestätigt Fürst Wizlaw III. der Stadt Stralsund ihre Privilegien und ihren Besitz, betreffend in den Dörfern Devin, Teschenhagen, Zitterpenningshagen, Voigdehagen, Wendorf, Lüdershagen, Vogelsang, Lüssow, Langendorf und Kedingshagen. Die Privilegien sind dieselben wie in früheren Bestätigungen. In: Stadtarchiv Stralsund (Hrsg.): Städtische Urkunden. StU, Nr. 0166. Stralsund 10. Mai 1321.
  10. Stadtarchiv Stralsund: Gibt dem jedesmaligen Pfarrer in Voigdehagen das Recht, seine Kirche und die Filialen und Kirchhöfe, wann sie per saguinis vel seminis effusionem entweiht worden sind, selbst oder durch einen geeigneten Priester zu reinigen. In: Städtische Urkunden (Hrsg.): Städtische Urkunden. StU, Nr. 620. Stralsund 1401.
  11. Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund: Visitation der Kirchen, Klöster und Hospitäler. Hrsg.: Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund. Stralsund 1558.
  12. Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund: Beginn des Wiederaufbaus der zerstörten Dörfer Voigdehagen, Zitterhagen (jetzt: Zitterpenningshagen), Wendorf und Arendsee. Hrsg.: Hansestadt Stralsund. Rep. 24, Nr. 3180. Stralsund 1648.
  13. Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund: Eingaben von Bürgern und Ämtern an den Rat der Stadt Stralsund. Hrsg.: Hansestadt Stralsund. Rep. 29, Nr. 1003. Stralsund 1621.
  14. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe Zitterpenningshagen und Voigdehagen an Karl Albert Richter bzw. Paul Döhne von 1732 - 1738. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1677. Stralsund 1732.
  15. Kloster zum Heiligen Geist: Entschädigung des Pächters von Andershof und Voigdehagen, Paul Döhn, für erlittene Kriegsschäden. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1724. Stralsund 1738.
  16. Kloster zum Heiligen Geist: 1790 kam es zur Legung eines Weges über die Heide von Wendorf und Voigdehagen durch den Kapitän von Born zu Zarrendorf für seine Torffuhren. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep 9, Nr. 1739,1790. Stralsund.
  17. Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund: Briefe des Pfarrers Friedrich Susemihl zu Voigdehagen an das Kirchenpatronat in dienstlicher Angelegenheit. Hrsg.: Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund. Rep.28, Nr. 1279. Stralsund 1797.
  18. Stralsundische Zeitung Nr.143: Klage des Amtes der Grützmüller gegen den Kaufmann Bartels wegen Eindrangs. Hrsg.: Stralsundische Zeitung Nr.143. Rep. 16, Nr. 0479. Stralsund.
  19. Kloster zum Heiligen Geist: Bau eines neuen Pferdestalles mit Wagenremise in Voigdehagen. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep.9, Nr. 1759.
  20. Kloster zum Heiligen Geist: Umlegung des Steindammes durch das Dorf Voigdehagen und Vergrößerung der Brücke zwischen dem Voigdehäger und Andershofer Teich. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1743. Stralsund.
  21. Kloster zum Heiligen Geist: Verkauf der durch den Bau der Berliner Nordbahn in Abspruch genommenen Flächen der Güter Wendorf, Zitterpenningshagen und Voigdehagen an den Königlichen Eisenbahn – Fiskus. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. 1717. Auflage. Rep. 9. Stralsund.
  22. Stralsundische Zeitung Nr.131: Rubrik Lokales und provinzielles. Hrsg.: Stralsundische Zeitung Nr.131. Nr. 131. Stralsund 1891.
  23. Kloster zum Heiligen Geist: Bildung einer Wassergenossenschaft zur Melioration von Wiesen zwischen Voigdehagen und Wendorf. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1735. Stralsund 1917.
  24. Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund: Bau einer Chaussee von Zarrendorf über Wendorf nach Voigdehagen. Hrsg.: Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund. Rep. 24, Nr. 1466. Stralsund 1919.
  25. Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund: Eingemeindung von Gutsbezirken des Kreises Franzburg-Barth in den Stadtkreis Stralsund. Hrsg.: Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund. Stralsund 1928.
  26. Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund: Klage gegen den Landwirt Steege wegen widerrechtlicher Versetzung von Grenzsteinen zur weiteren Ausbeutung der Kiesgrube. Hrsg.: Grundbesitz und Bauwesen der Stadt Stralsund. Stralsund 1940.
  27. Rat der Stadt Stralsund - Kultur und Volksbildung: Verschiedene Angelegenheiten der Grundschule Voigdehagen. Hrsg.: Rat der Stadt Stralsund - Kultur und Volksbildung. Rep. 54, Nr. 332. Stralsund 1945.
  28. Stadtchronik Stralsund: Gründung der LPG Freiheit in Voigdehagen. Hrsg.: Stadtarchiv Stralsund. Rep. 55, Nr. 313. Stralsund 1958.
  29. Ulrike Michael: Aus Dornröschenschlaf endlich erwacht. Hrsg.: Ostsee Zeitung. Stralsund 2000.
  30. Ostsee Zeitung: Pfarrer Winfried Wenzel übernimmt die Kirchengemeinde Heilgeist - Voigdehagen. Hrsg.: Ostsee Zeitung. Stralsund 13. Juni 2012.
  31. Gerichtswesen der Stadt Stralsund: Verpachtung der Bauernhöfe zu Voigdehagen und Andershof durch das Provisorat des Klosters zum Heiligen Geist an den Stralsunder Bürger Gervinus Hasert. Hrsg.: Gerichtswesen der Stadt Stralsund. Rep. 3, Nr. 4140. Stralsund 1623.
  32. Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund: Verpachtung der unbesetzten Höfe in Voigdehagen, Teschenhagen, Zitterpenningshagen, Arendsee und von Diensten in Wendorf durch die Provisoren des Heilgeistklosters an Johan Horn und Jochim Boistern. Hrsg.: Stadtarchiv Stralsund, Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund. Rep. 29, Nr. 1003. Stralsund 1637.
  33. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung von Andershof und Voigdehagen an Johann Horn und Jochim Böistehr. Hinweise auf im Pachtvertrag berücksichtigte kriegsbedingte, durch schwedische und kaiserliche Truppen verursachte Schäden. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1915. Stralsund 1640.
  34. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung des Hofes in Voigdehagen, der Schäferei in Zitterpenningshagen und der Bauernhöfe in Ahrendsee an Johann Horn von 1640 - 1655. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1665. Stralsund 1655.
  35. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Jochen Wrodow bzw. Niclas von Braun von 1666 - 1678. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1667. Stralsund 1672.
  36. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Nicolaus Baumann von 1685 - 1695. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1668. Stralsund 1695.
  37. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Erich Frank bzw. David Rubbert von 1695 - 1700. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1669. Stralsund 1700.
  38. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an David Rubbert bzw. Heinrich Gutzkow von 1700 - 1705. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1671. Stralsund 1703.
  39. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Hans Darss von 1705 - 1710. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep.9, Nr. 1672. Stralsund 1710.
  40. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Andreas Wehnert von 1710 - 1715. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1673. Stralsund 1710.
  41. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Johann Glasau von 1715 - 1720. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep.9, Nr. 1674. Stralsund 1719.
  42. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Karl Albert Richter von 1720 - 1732. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1675. Stralsund 1734.
  43. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Karl Albert Richter bzw. Paul Döhn von 1732 - 1738. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1677. Stralsund 1738.
  44. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe in Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Paul Döhn von 1738 - 1754. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1679. Stralsund 1754.
  45. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Güter Andershof, Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Karl Friedrich Döhn. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1681. Stralsund 1769.
  46. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Güter Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Bogislaw Schulz von 1764 - 1769. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1682. Stralsund 1763.
  47. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Güter Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Bogislaw Schulz von 1769 - 1784. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1683. Stralsund 1777.
  48. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Güter Voigdehagen, Zitterpenningshagen und Wendorf an Karl Döhn. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1686. Stralsund 1808.
  49. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Güter Voigdehagen, Zitterpenningshagen und Wendorf an Johann Friedrich Pluns von 1814 - 1835. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1688. Stralsund 1817.
  50. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung der Höfe Voigdehagen und Zitterpenningshagen an Bernhard Mevis bzw. Georg Wilhelm Klingender von 1835 - 1856. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1691. Stralsund 1850.
  51. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Karl August Heckmann von 1856 - 1874. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1693. Stralsund 1876.
  52. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Friedrich Klingender von 1874 - 1891. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1697. Stralsund 1891.
  53. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Paul Möller bzw. Gottfried von Jena von 1892 - 1910. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1703. Stralsund 1903.
  54. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Ullrich Müller bzw. seine Witwe und Paul Mohr von 1910 - 1944. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Band 1 1908 - 1920, Band 2 1920 - 1929, Band 3 1928 - 1937, Nr. 1706. Stralsund.
  55. Kloster zum Heiligen Geist: Verpachtung von Gelände aus der Feldmark der Güter Försterhof, Zitterpenningshagen und Voigdehagen zu Siedlungszwecken. Hrsg.: Kloster zum Heiligen Geist. Rep. 9, Nr. 1712. Stralsund 1937.
  56. Redaktion Kirche-Mv.de: Stralsund Heilgeist-Voigdehagen – Propstei Stralsund – Gemeinden und Regionen – Pommern – kirche-mv.de. Abgerufen am 22. Mai 2017.
  57. Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.: Gewässerverzeichnis LAV-MV. Abgerufen am 22. Mai 2017.