VBC Voléro Zürich

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Volero Zürich
VBC Voléro Zürich Logo
Basisdaten
Name Volero Zürich AG
Gründung 1973
Farben Purple und Weiss
Präsident SchweizSchweiz Stav Jacobi
Website [1]
Erste Mannschaft
Trainer NiederlandeNiederlande Avital Selinger
Spielstätte Saalsporthalle, Sporthalle Im Birch
Plätze 3000
Liga NLA
2016/17 1. Rang
Heim
Auswärts

Volero Zürich ist ein Volleyballverein aus der Stadt Zürich. Er wurde 1973 gegründet. Die Heimspiele werden in der Sporthalle Im Birch in Oerlikon ausgetragen. Spezielle Begegnungen wie beispielsweise in der CEV Championsleague, werden in der Saalsporthalle Zürich ausgetragen. Der VBC Voléro Zürich zählt momentan rund 180 Aktivmitglieder, von denen 120 im Juniorenalter sind, und nimmt mit 15 Teams an den aktuellen Meisterschaften teil.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1970er Jahren war die Männerabteilung äusserst erfolgreich. Die Mannschaft wurde 1977 Schweizer Meister sowie 1975 und 1978 Pokalsieger. Zudem wurde im Europäischen Meistercup das Viertelfinale erreicht. Im neuen Jahrtausend wurde der Frauenbereich entscheidend professionalisiert und eine Aktiengesellschaft gegründet. Daraus resultierten von 2005 bis 2017 zwölf Doublegewinne. Weiter erfolgten neun Teilnahmen an der Championsleague. Das Final Four Turnier der Champions League 2006/07 wurde im Zürcher Hallenstadion ausgetragen und fand dank internationalen Liveübertragungen grosse Beachtung. 2006 erhielt der VBC Voléro Zürich den Sportpreis der Stadt Zürich. 2015 und 2017 gewann man die Bronzemedaille bei der FIVB Klub-Weltmeisterschaft.

Erfolge der Volero-Frauen:

  • 2004: Aufstieg in NLA
  • 2005: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2005: Sportpreis der Stadt Zürich
  • 2006: Schweizer Meister und Cupsieger
  • 2007: 4. Platz in der CEV Champions League
  • 2007: Schweizer Meister, Cupsieger, Supercup
  • 2007: 1. Platz am Women’s Top Volley Basel
  • 2008: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2008: 5. Platz in der CEV Champions League
  • 2009: 2. Rang U21 Inter A SM
  • 2009: 3. Rang Schweizer Meisterschaft
  • 2010: 3. Rang U21 Inter A SM
  • 2010: Schweizer Meister, Cupsieger, Supercup
  • 2010: 1. Platz am Women’s Top Volley Basel
  • 2011: 2. Rang U22 Inter A SM
  • 2011: 5. Platz in der CEV Champions League
  • 2011: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2012: 9. Platz in der CEV Champions League
  • 2012: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2013: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2013: Gruppenphase in der CEV Champions League
  • 2013: 4. Platz in der FIVB Klubweltmeisterschaft
  • 2014: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2014: 5. Platz in der CEV Champions League
  • 2014: 4. Platz in der FIVB Klubweltmeisterschaft
  • 2015: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2015: 3. Platz in der FIVB Klubweltmeisterschaft
  • 2016: Schweizer Meister, Cupsieger
  • 2016: 5. Platz in der CEV Champions League
  • 2017: Schweiz Meister, Cupsieger
  • 2017: 5. Platz in der CEV Champions League
  • 2017: 3. Platz in der FIVB Klubweltmeisterschaft

Saison 2013–2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem achten Double-Gewinn hat sich Voléro Zürich zum ersten Mal den direkten Einzug in die CEV Volleyball Champions League gesichert. Das Ziel ist es, die Playoff Phase zu Erreichen. Die vom Double-Gewinner beschlossene neue Ausrichtung, Voléro Zürich als europäischen Spitzenclub zu positionieren, hat bereits im Frühjahr 2013 Konturen angenommen. Für die intensive Saison 2013–2014 mit Club Weltmeisterschaft, Champions League, Women's Top Volley sowie NLA und Swiss Cup hat sich der Zürcher Club mit erfahrenen Spielerinnen verstärkt: Zum Einen die Rückkehrerin Mira Golubvic, zum Anderen die brasilianische Zuspielerin Karine Guerra de Souza sowie die kubanische Spitzenspielerin Kenia Carcaces Opon und die Libera Yuko Sano. Zusammen mit den bestehenden Volero-Spielerinnen Nneka Onyejekwe, Nadia Ninkovic, Inès Granvorka, Laura Unternährer und Karla Klaric sowie den jungen Talenten Jovana Gogić und Yevgeniya Nyukhalova bildet der Zürcher Club ein gut durchmischtes Kollektiv.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]