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Volksentscheid „Hamburger Zukunftsentscheid“ 2025

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Ergebnis des Volksentscheids[1]
Zustimmungsquorum: 20 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
23,2
20,4
0,1
56,3
Ja
Nein
ungültig
Stimm-
verzicht

Der Volksentscheid „Hamburger Zukunftsentscheid“ (umgangssprachlich auch: Hamburger Klima-Volksentscheid) wurde am 12. Oktober 2025 in Hamburg abgehalten. Ausgelöst wurde die Abstimmung durch ein erfolgreiches Volksbegehren von Fridays for Future Hamburg, dem NABU Hamburg, dem Mieterverein zu Hamburg und der Gewerkschaft ver.di. Das Volksbegehren strebte eine Änderung des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes an, womit die Klimaneutralität für die Freie und Hansestadt Hamburg auf das Jahr 2040 festgelegt werden soll, statt wie bisher 2045. Weiterhin sollen künftig jährliche Minderungsziele bestimmt sowie eine verpflichtende Sozialverträglichkeit aller Maßnahmen neu eingeführt werden.

Die Initiative hatte dem Senat von Hamburg am 21. Oktober 2024 rund 106.000 gültige Unterschriften für das Volksbegehren übergeben. Beim Volksentscheid stimmten 53,2 % der gültig Abstimmenden und 23,2 % der Stimmberechtigten der begehrten Gesetzesänderung zu. Damit lag eine Mehrheit von „Ja“-Stimmen vor, die zudem das 20-%-Zustimmungsquorum überschritt. Das begehrte Gesetz wird einen Monat nach der Abstimmung in Kraft treten, die ersten Jahresziele gelten für das Jahr 2026.

Als Reaktion auf die globale Klimakatastrophe hatte die Freie und Hansestadt Hamburg bereits im Jahr 1997 ein Gesetz zum Schutz des Klimas durch Energieeinsparung beschlossen. Im Verlauf der 2010er Jahre, insbesondere nach den weltweiten Klimaprotesten in Folge der Fridays-for-Future-Bewegung, mehrten sich in Hamburg Stimmen, die eine Modernisierung des Gesetzes forderten.[2] Im Jahr 2020 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft das Klimaschutzgesetz, mit dem die Klimaneutralität – wenngleich bis 2050 – erstmals gesetzlich verankert wurde.[3] Da die dort festgehaltenen Maßnahmen vielfach als nicht ausreichend empfunden wurden, beschloss die Hamburgische Bürgerschaft im Dezember 2023 das Klimaschutzstärkungsgesetz, mit dem unter anderem das Ziel der Klimaneutralität auf 2045 vorgezogen wurde.[4] Die Novelle trat zum 1. Januar 2024 in Kraft, wurde jedoch von Klimaschutzorganisationen als unzureichend kritisiert.[5] Da eine weitere Verschärfung des Gesetzes durch Interessenvertretung bei den Fraktionen der Bürgerschaft nicht erfolgversprechend erschien, formierte sich ein Bündnis aus Organisationen, um dieses politische Anliegen mit den Mitteln der direkten Demokratie durchzusetzen.

Der Weg zum Volksentscheid

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Volksinitiative

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Die Sammlung der Unterschriften für die Volksinitiative begann am 3. Januar 2024.[6] Die Initiatoren sammelten in nur einem Monat bis zum 30. Januar 2024 mehr als 23.000 Unterschriften, womit das geforderte Unterschriftenquorum von 10.000 gültigen Unterschriften Stimmberechtigter Hamburger für eine Volksinitiative deutlich überschritten wurde.[7][8] Am 5. April 2024 wurde die Volksinitiative im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energie der Hamburgischen Bürgerschaft vorgestellt.[9] Da das Landesparlament den Gesetzesentwurf binnen der gesetzlichen Frist nicht übernahm, machten die Initiatoren von ihrem Recht auf Beantragung eines Volksbegehrens Gebrauch.

Der Gesetzentwurf der Initiative[10] sieht mehrere Änderungen des bisherigen Hamburgischen Klimaschutzgesetzes (HmbKliSchG)[11] vor:

Die CO2-Emissionen Hamburgs sollen bis zum Jahr 2030 um mindestens 70 %, bis spätestens zum Jahr 2040 um 98 % reduziert werden. Damit wird die Netto-CO2-Neutralität auf 2040 vorgezogen, gegenüber der aktuell geplanten Neutralität 2045.[12] Das Zwischenziel 2030 in § 4 (1) wird beibehalten. Ergänzend werden verbindliche jährliche Minderungsziele durch die Vorgabe von Jahresemissionsgesamtmengen eingeführt. Daraus sollen jährlich Sektorziele abgeleitet und im Klimaplan festgehalten werden.

Zur Überprüfung der jährlichen Ziele soll laut § 2 (2) des Gesetzesänderungsvorschlags eine Schätzbilanz, also eine Schätzung der verursacherbedingten CO2-Emissionen, jeweils für das vergangene Jahr erhoben werden. Diese ergänzt den Zwischenbericht, der alle zwei Jahre der Bürgerschaft vorgelegt werden muss. Bei Überschreitung der zulässigen Jahresemissionsgesamtmenge wird die Differenzmenge auf die fünf Folgejahre angerechnet und eine Sofortprogrammpflicht ausgelöst. Der Senat muss in diesem Fall geeignete Maßnahmen zum Ausgleich der Überschreitung vorlegen.

Nach dem Änderungsvorschlag des Volksbegehrens „Hamburger Zukunftsentscheid“, müssen die Ziele des Gesetzes künftig „sozialverträglich“ umgesetzt werden. Dadurch würde die aktuelle Berücksichtigung des Sozialverträglichkeitsprinzips in § 2 (4) im hamburgischen Klimaschutzgesetz ersetzt und schärfer gefasst.[13]

Hat Hamburg nicht die notwendige Regelungskompetenz für die zum Ausgleich notwendigen Maßnahmen, besteht diese Pflicht nicht. In diesem Fall kann der Klimabeirat dem Senat mögliche Maßnahmen vorschlagen.[14]

Ein von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft beim Öko-Institut und Hamburg-Institut in Auftrag gegebenes Gutachten hält ein Vorziehen der bereits ambitionierten Klimaziele auf 2040 nur unter einschneidenden Maßnahmen möglich.[15][16] So heißt es in dem Gutachten: „Aus der Sicht des Gutachterkonsortiums würde ein Vorziehen der Zielsetzung der Netto-CO2-Neutralität auf das Jahr 2040 erhebliche Zusatzanstrengungen bedeuten, die, je nach Ausgestaltung, zu spürbaren Mehrbelastungen für private Haushalte, Unternehmen und den Landeshaushalt führen würden.“ Und weiter: „Je nach Ausgestaltung der Maßnahmen könnte damit auch eine Zunahme sozialer Härten einhergehen.“ Allerdings sei bei „allen Betrachtungen [...] zu konstatieren, dass der Blick in die Zukunft mit großen Unsicherheiten verbunden ist.“[17]

Die Sammelfrist für das Volksbegehren wurde auf die Zeit vom 28. September bis 18. Oktober 2024 festgesetzt.[18] Letztlich wurden 106.374 Unterschriften eingereicht und das Unterschriftenquorum von 65.835 Unterstützungsbekundungen (= 5 % der Stimmberechtigten) erneut deutlich überschritten.[19][20]

Die Initiatoren beantragten den Volksentscheid über ihr Volksbegehren für den 12. Oktober 2025.[21] Ein Versuch des rot-grünen Senats, im Vorfeld des Entscheids eine Einigung herbeizuführen, scheiterte.[22]

Unterstützung für das Volksbegehren

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Unterstützt wird das Volksbegehren von einem breiten Bündnis von mehr als 60 Organisationen, darunter der FC St. Pauli, das Deutsche Schauspielhaus, die Hamburger Kunsthalle, die hamburgische Autorin Kirsten Boie, der Sänger Jan Delay und der hamburgische Ehrenbürger Michael Otto.[23][24][25] Zur Offenlegung der Ein- und Ausgaben ist die Initiative laut Hamburger Volksabstimmungsgesetz erst nach Abschluss des Entscheids verpflichtet. Laut freiwilliger Angabe der Initiative waren Ende September Spenden in Höhe von 680.000 Euro eingegangen. Hauptfinanzier ist die Demokratie-Stiftung Campact. Als andere Spender wurden das Energieversorgungsunternehmen Lichtblick, Greenpeace Deutschland und Stiftungen aus Deutschland, den Niederlanden und Norwegen genannt.[26]

Abstimmungskampf

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Eine Woche vor der Abstimmung rief ein parteiübergreifendes Bündnis aus Politikern der SPD, CDU und FDP zu einem „Nein“ auf und warnte vor „sozialen Härten und hohen Kosten“ für alle. Unterstützt wurde das Bündnis von Vertretern der Wohnungswirtschaft, der Wohnungsbaugenossenschaften, Industriegewerkschaften, Universitäten, Unternehmens- und Wirtschaftsverbänden sowie dem Hamburger Fußball-Verband.[27] Während der Landesverband der Grünen eine Zustimmung beschlossen hatte, stellte sich die grüne Bürgerschaftsfraktion, inklusive Senatorin Katharina Fegebank, dagegen.[28] Nachdem der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen vor steigenden Preisen durch erzwungene Sanierungen gewarnt hatte, warf der Mieterverein zu Hamburg – Mitinitiator des Entscheids – dem Verband das Schüren von "Ängste(n) und Ressentiments" vor und betonte die Relevanz von messbaren Zwischenzielen.[29][30]

Ergebnis des Volksentscheids

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Der Volksentscheid wurde am Sonntag, den 12. Oktober 2025 gleichzeitig mit dem Volksentscheid „Hamburg testet Grundeinkommen“ abgehalten, war jedoch mit keiner Wahl zusammengelegt.

Von den etwa 1,3 Millionen Stimmberechtigten beteiligten sich 573.278 am Volksentscheid. Nach vorläufigem Ergebnis wurden 303.936 „Ja“-Stimmen abgegeben, das waren 53,2 % der abgegebenen gültigen Stimmen und zugleich 23,2 % der Stimmberechtigten. Das Volksbegehren „Hamburger Zukunftsentscheid“ konnte damit sowohl die Mehrheit im Volksentscheid erringen als auch das in Hamburg geltende 20-%-Zustimmungsquorum überspringen.[31] Wenn das amtliche Endergebnis dies bestätigt, ist das Volksbegehren „Hamburger Zukunftsentscheid“ angenommen. Die Zahl der ungülitgen Stimmen lag mit 0,3 % in einem üblichen Bereich.

In vier von sieben Hamburger Bezirken wurde das Volksbegehren mehrheitlich unterstützt, mit einem Anteil von jeweils über 60 % an den abgegebenen gültigen Stimmen in Hamburg-Mitte (62 %) und Altona (60,2 %). Im Verhältnis zur Zahl der Stimmberechtigten war die Unterstützung in Altona (29,5 %), Eimsbüttel (27,8 %) und Hamburg-Nord (27,4 %) am größten, während in Hamburg-Mitte (21,9 %) das Quorum weniger deutlich überschritten wurden. Mehrheitlich abgelehnt wurde das Volksbegehren in den Bezirken Bergedorf (59,3 %), Wandsbek (57,9 %) und Harburg (54 %).

Ergebnis des Volksentscheids zum Klimaschutzgesetz vom 12. Oktober 2025 in Hamburg[32]
Bezirk Beteiligung Stimmverteilung
Stimmbe-
rechtigte
(a)
Abstimm-
ende (b)
Gültige (c) Un-
gültige
Ja Nein
Anzahl Anzahl Anteil
(an a)
Anzahl Anteil
(an b)
Anzahl Anteil
(an b)
Anzahl Anteil
(an c)
Anteil
(an a)
Anzahl Anteil
(an c)
Hamburg-Mitte 180.978 64.185 35,47 % 63.963 99,65 % 222 0,35 % 39.658 62,00 % 21,91 % 24.305 38,00 %
Altona 191.292 93.967 49,12 % 93.651 99,66 % 316 0,34 % 56.342 60,16 % 29,45 % 37.309 39,84 %
Eimsbüttel 195.946 94.689 48,32 % 94.371 99,66 % 318 0,34 % 54.394 57,64 % 27,76 % 39.977 42,36 %
Hamburg-Nord 236.850 111.658 47,14 % 111.306 99,68 % 352 0,32 % 64.839 58,25 % 27,38 % 46.467 41,75 %
Wandsbek 312.551 135.413 43,33 % 134.986 99,68 % 427 0,32 % 56.903 42,15 % 18,21 % 78.083 57,85 %
Bergedorf 91.071 35.396 38,87 % 35.288 99,69 % 108 0,31 % 14.375 40,74 % 15,78 % 20.913 59,26 %
Harburg 103.572 37.970 36,66 % 37.866 99,73 % 104 0,27 % 17.425 46,02 % 16,82 % 20.441 53,98 %
Hamburg Hamburg 1.312.260 573.278 43,69 % 571.431 99,68 % 1.847 0,32 % 303.936 53,19 % 23,16 % 267.495 46,81 %

In einer Pressekonferenz am 14. Oktober 2025 sprach die Initiative Hamburger Klimaentscheid e. V. von einem „gewaltigen Erfolg“. Der Volksentscheid habe deutlich gemacht, dass „eine Mehrheit der Hamburgerinnen [und Hamburger] ambitionierten Klimaschutz möchte“.[33] Der rot-grüne Senat kündigte an, das Votum aus dem Volksentscheid zügig umzusetzen. Allerdings stelle die Entscheidung die Freie und Hansestadt Hamburg vor große Herausforderungen, es sei derzeit unklar, wie die Umsetzung gelingen könne. Dazu sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD): „Nur mit einer breiten gesellschaftlichen Unterstützung können wir die Ziele erreichen, die wir bisher hatten. Und erst recht die Ziele, die uns der Volksentscheid zusätzlich auferlegt. Dazu bitte ich alle gesellschaftlichen und politischen Akteure um ihr Verständnis und ihre Mitwirkung.“[34]

Nach der Annahme des Volksentscheides gibt es warnende Stimmen, die bezweifeln, dass die zur Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen auf Dauer Unterstützung finden werden.[35][36][37]

  • Der Landesabstimmungsleiter: Bekanntmachung der Volksentscheide „Hamburger Zukunftsentscheid“ und „Hamburg testet Grundeinkommen“. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt. Teil 2. Amtlicher Anzeiger. Band 2025, Nr. 56, ZDB-ID 2535786-4, S. 1335–1343 (hamburg.de [PDF]).
  • Fraktionen der Hamburgischen Bürgerschaft: Informationsheft "Hamburger Zukunftsentscheid" am 12. Oktober 2025. Stellungnahme der Bürgerschaft. Hrsg.: Hamburgische Bürgerschaft. Hamburg 2025 (hamburg.de [PDF]).

Einzelnachweise

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  1. Der Landeswahlleiter: Volksentscheid Hamburger Zukunftsentscheid.
  2. Stephanie Janssen: Unter der Lupe. Das neue Hamburger Klimaschutzgesetz. In: uni-hamburg.de. Universität Hamburg, 8. Juni 2020, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  3. Hamburgische Bürgerschaft: Hamburgisches Gesetz zum Schutz des Klimas (Hamburgisches Klimaschutzgesetz - HmbKliSchG). In: landesrecht-hamburg.de. Freie und Hansestadt Hamburg, 20. Februar 2020, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  4. Senatsverwaltung für Umwelt, Klima, Energie, Agrarwirtschaft: Klimaschutzstärkungsgesetz. In: hamburg.de. hamburg.de GmbH, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  5. Paul Schmid: Verbändeanhörung zum neuen Hamburger Klimaschutzgesetz: Hamburger*innen müssen Einhaltung des Gesetzes einklagen dürfen. In: bund-hamburg.de. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., 23. März 2023, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  6. Hamburger Zukunftsentscheid fängt Sammelphase im neuen Jahr an. Hamburg Klimaneutral e. V., 2. Januar 2024, abgerufen am 11. April 2025.
  7. Hamburger Zukunftsentscheid nimmt erste Hürde für die Änderung des Klimagesetzes. Hamburg Klimaneutral e. V., 30. Januar 2024, abgerufen am 11. April 2025.
  8. FUNKE Mediengruppe: Volksinitiative Zukunftsentscheid zustande gekommen. 27. Februar 2024, abgerufen am 8. April 2025.
  9. Hamburger Zukunftsentscheid stellt Volksinitiative Bürgerschaft und Umweltsenator vor. (audio) Hamburg Klimaneutral e. V., 4. Mai 2024, abgerufen am 11. April 2025.
  10. Hamburg Klimaneutral e. V.: Gesetz für besseren Klimaschutz (Klimaschutzverbesserungsgesetz)
  11. Hamburgisches Gesetz zum Schutz des Klimas (Hamburgisches Klimaschutzgesetz - HmbKliSchG) vom 20. Februar 2020. In: landesrecht-hamburg.de. Freie und Hansestadt Hamburg, 20. Februar 2020, abgerufen am 11. April 2025.
  12. NDR: "Zukunftsentscheid" in Hamburg: Initiative setzt auf neuen Senat. In: NDR.de. Norddeutscher Rundfunk, 29. Januar 2025, abgerufen am 9. April 2025.
  13. Der Gesetzestext. In: zukunftsentscheid-hamburg.de. Hamburg Klimaneutral e.V., abgerufen am 9. April 2025.
  14. Die Gesetzesbegründung. In: zukunftsentscheid-hamburg.de. Hamburg Klimaneutral e.V., abgerufen am 9. April 2025.
  15. BUKEA Studie zur Klimaneutralität 2040. BUKEA Hamburg, abgerufen am 25. September 2025.
  16. NDR Artikel zur Studie zur Klimaneutralität 2040. Abgerufen am 25. September 2025.
  17. Matthias Sandrock, Veit Bürger, Nico Jaeschke: Entwicklungsszenarien für neue klimaziele. Klimaschutzzielszenarion – Maßnahmen zur Klimaneutralität 2040. Hrsg.: Öko Institut e. V. 9. September 2025 (hamburg.de [PDF]).
  18. Bekanntmachung des Volksbegehrens „Hamburger Zukunftsentscheid“. In: Behörde für Justiz und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Gesetz- und Verordnungsblattes. Band 2024, Nr. 69, 27. August 2024, ZDB-ID 2535786-4 (luewu.de [PDF]).
  19. Senat der Freien und Hansestadt Hamburg: Feststellung des Senats über das Zustandekommen des Volksbegehrens „Hamburger Zukunftsentscheid“. In: Drucksachen der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. 22. Wahlperiode, Nr. 22/16943, 26. November 2024 (buergerschaft-hh.de [PDF]).
  20. Mira Oetinger: Nächster Schritt Richtung Volksentscheid erreicht. (MP3) In: radiohamburg.de. Radio Hamburg, 27. November 2024, abgerufen am 11. April 2025.
  21. lno/juve: Im Oktober sollen Hamburger über verschärfte Klimaschutzziele abstimmen. In: Welt.de. Axel Springer Deutschland GmbH, 4. März 2025, abgerufen am 9. April 2025.
  22. jlau: Hamburger Zukunftsentscheid: Keine Einigung mit Volksinitiative – für die Grünen eine schwierige Situation. In: welt.de. 12. Juli 2025, abgerufen am 15. September 2025.
  23. Bündnis. Wir schliessen uns zusammen! In: zukunftsentscheid-hamburg.de. Hamburg Klimaneutral e.V., abgerufen am 8. Oktober 2025.
  24. Chris Mayer: „Hamburger Zukunftsentscheid“ – Volksentscheid in Hamburg. In: Wilhelmsburger Inselrundblick. Wilhelmsburger Inselrundblick e.V., 2. Oktober 2024, abgerufen am 11. April 2025.
  25. Prominente Unterstützung für Klima-Initiative. Zeit Online GmbH, 15. März 2025, abgerufen am 8. April 2025.
  26. Peter Ulrich Meyer: Hamburg: Geld aus dem Ausland – wer den „Zukunftsentscheid“ finanziert. In: Hamburger Abendblatt. 30. September 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  27. Jana Werner: Klimaschutz und Grundeinkommen: Zwei Volksentscheide, zwei Mal Nein – warum ein breites Bündnis vor Risiken warnt. In: welt.de. 6. Oktober 2025, abgerufen am 7. Oktober 2025.
  28. Anika Würz: Fegebank zum Zukunftsentscheid: Keine Unterstützung, aber großes Lob. In: Hamburger Abendblatt. 21. September 2025, abgerufen am 7. Oktober 2025.
  29. Anika Würz: Mieterverein Hamburg: Klima-Rechnung der Wohnungsunternehmen „ohne Sinn“. In: welt.de. 14. September 2025, abgerufen am 7. Oktober 2025.
  30. Mieterverein zu Hamburg zur Studie 2040. Mieterverein zu Hamburg, abgerufen am 25. September 2025.
  31. Ergebnisse Hamburger Zukunftsentscheid in Freie und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 12. Oktober 2025.
  32. Der Landeswahlleiter: Volksentscheid Hamburger Zukunftsentscheid, in: wahlen-hamburg.de
  33. Hamburger Zukunftsentscheid: Pressekonferenz Hamburger Zukunftsentscheid 14.10.2025 (ab 0:14:45) auf YouTube, 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025 (Laufzeit: 51:03).
  34. Redaktion Hamburg Journal: Wie der Hamburger Senat den Klima-Volksentscheid umsetzen will. In: ndr.de. Norddeutscher Rundfunk, 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  35. Clemens Haug: 💫 Hamburger Klimaentscheid: Besserer Klimaschutz oder Boomerang-Gefahr?💣. In: cleverreach.com. Mitteldeutscher Rundfunk, 17. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
  36. Stefan Otto: Zukunftsentscheid: Hamburg geht voran. In: www.nd-aktuell.de. nd, 13. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
  37. Frank Gerstenberg: Klimaneutralität 2040: Experte lobt Hamburger Klima-Entscheid, aber ist in entscheidendem Punkt skeptisch. In: www.focus.de. Focus Online, 15. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.