Vonovia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Vonovia SE

Logo
Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000A1ML7J1
Gründung 2001
Sitz Bochum, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 9923[1]
Umsatz 4,03 Mrd. Euro (2018)[1]
Branche Immobilienwirtschaft
Website www.vonovia.de
Stand: 31. Dezember 2018

Hauptverwaltung in Bochum

Die Vonovia SE ist ein deutsches Wohnungsunternehmen mit Sitz in Bochum. Sie wurde 2001 als Deutsche Annington Immobilien AG (DAIG) gegründet. Mit 486.531 eigenen und für Dritte verwalteten Wohnungen ist sie das größte Wohnungsunternehmen und der größte private Vermieter Deutschlands.[2][3] In den Forbes Global 2000 der weltgrößten börsennotierten Unternehmen belegt Vonovia Platz 641 (Stand: Geschäftsjahr 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf einen Börsenwert von rund 24 Mrd. US-Dollar.[4]

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Unternehmen wurde im September 2015 in den DAX aufgenommen.[5] Aufgrund der relativ hohen Dividendenrendite ist die Aktie der Gesellschaft seit September 2018 zusätzlich im DivDAX vertreten.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Annington[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Deutschen Annington

Die Deutsche Annington leitete ihren Namen von der britischen Schwestergesellschaft Annington Homes ab, die im Zuge von Privatisierungen vom britischen Verteidigungsministerium Häuser und Wohnungen der britischen Streitkräfte übernommen hatte. Im Jahr 2001 wurde die Deutsche Annington (DA) erstmals tätig und erwarb 11 (von 18) Eisenbahnerwohnungsbaugesellschaften (EWG) des Bundes mit rund 65.000 Wohnungen.

2003 kaufte die DA die Heimbau AG in Kiel mit rund 10.000 Wohnungen. Im Dezember 2004 kaufte sie 4.500 ehemalige Werkswohnungen von RWE. Inoffiziell wird von einem Kaufpreis von rund 225 Millionen Euro gesprochen; das wären durchschnittlich 50.000 Euro pro Wohnung.[7] Am 17. Mai 2005 übernahm die DA die Viterra AG mit 152.000 Wohnungen für knapp 7 Milliarden Euro (etwa 46.000 Euro pro Wohnung).[8] Mit diesem Kauf stieg sie mit rund 230.000 Wohnungen zum größten deutschen Immobilienunternehmen auf.

Das Unternehmen wurde ab 2005 grundlegend restrukturiert. Zunächst wurden etwa 500 Mitarbeiter entlassen, womit die Zahl der Beschäftigten von 1.889 (Dezember 2005) auf 1.385 Mitarbeiter (Dezember 2006) sank. Bis Ende 2009 wurde die Mitarbeiterzahl weiter reduziert – um 20 % auf 1.097 Mitarbeiter.[9] Im Laufe des Jahres 2009 stellte die Deutsche Annington Immobiliengruppe (DAIG) ihr Auskunftssystem für Mieteranfragen auf ein Mietercenter mit einer bundesweit einheitlichen Telefonnummer um. Alle ortsnahen Servicecenter wurden geschlossen.[10] Im Oktober 2011 gründete die DA eine unternehmenseigene Handwerkerorganisation, die Deutsche TGS, mit mehr als 2.000 Mitarbeitern.[11]

Die im Jahr 2011 anhaltende Finanzkrise erschwerte der DA den Zugang zu günstigem Fremdkapital. Sie versuchte deswegen, Investoren eines 4,7 Mrd. Euro umfassenden Finanzierungsvehikels zu einer Verlängerung der Laufzeit über das vertragliche Ende im Juli 2013 hinaus zu bewegen, um eine existenzbedrohende Situation zu vermeiden.[12] Im Oktober 2012 meldeten Medien, die DA mache Fortschritte bei der Umschuldung.[13] Im Rahmen der Umstrukturierung wurde die Schuldenlast nach Angaben der Annington von 4,3 auf 3,8 Mrd. Euro gesenkt.[14]

Im Februar 2014 gab die DA bekannt, ihr Portfolio um mehr als 41.000 Wohneinheiten zu vergrößern. Durch den Kauf von rund 11.500 von der DeWAG verwalteten Wohneinheiten und der Integration von rund 30.000 Wohneinheiten der Vitus-Gruppe, erweiterte die Immobiliengruppe ihre Präsenz besonders in der Region Norddeutschland. Unter den ursprünglichen Unternehmensbezeichnungen Kieler Wohnungsbaugesellschaft mbH (kwg) und Bremische Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (Bremische) und Beamten-Baugesellschaft Bremen GmbH (bbg) agiert die DA nun auch in Kiel und Bremen.[15] Eine weitere Portfolioerweiterung um 5.000 Wohneinheiten, vorwiegend in Berlin und Umgebung, folgte im September 2014. Das Portfolio übernahm die DA von CitCor Residential.[15]

Zusammenschluss mit Gagfah und Umbenennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2014 wurde bekanntgegeben, dass die Deutsche Annington das Konkurrenzunternehmen Gagfah für 3,9 Mrd. Euro übernehmen wolle. Am 11. März 2015 wurde die Übernahme abgeschlossen.[16] Am 30. April 2015 beschlossen die Aktionäre zu Herbst 2015 die Umbenennung der Deutschen Annington in Vonovia. Am 14. Juni 2015 übernahm die DA die Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO), die im Besitz von rund 20.000 Wohnungen in Baden-Württemberg war, für 1,9 Milliarden Euro vom bisherigen Eigentümer Patrizia Immobilien.[17] Die Umbenennung in Vonovia wurde am 2. September 2015 vollzogen.[18]

Im Oktober 2015 gab das Unternehmen bekannt, das zweitgrößte Immobilienunternehmen in Deutschland, die Deutsche Wohnen AG, für 14 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Aufgrund der Übernahmepläne der LEG Immobilien durch die Deutsche Wohnen wendet sich die Vonovia auch direkt an die Aktionäre, um eine Feindliche Übernahme der Deutsche Wohnen zu vollziehen.[19] Nachdem Vonovia Ende November 2015 von den eigenen Aktionären grünes Licht für die dazu notwendige Kapitalerhöhung erhalten hatte, legte sie am 2. Dezember 2015 ein offizielles Übernahmeangebot für die Deutsche Wohnen vor.[20] Der Übernahmeversuch scheiterte, da zum Ende der Angebotsfrist am 9. Februar 2016 lediglich 30 Prozent der Aktionäre dieses angenommen hatten.[21] Ende Januar 2019 gab Vonovia bekannt, die im Rahmen des Übernahmeversuchs erworbenen Aktien der Deutsche Wohnen für einen Gesamtwert von rund 698,1 Mio. Euro wieder veräußert zu haben.[22] Der damalige Kaufpreis der Aktien hatte 405,3 Mio. Euro betragen.[23] Damit wurde die Minderheitsbeteiligung beendet, welche seit 2016 rund fünf Prozent an Deutsche Wohnen umfasste.

Im März 2017 gab Vonovia die Übernahme der Conwert Immobilien Invest bekannt.[24]

Ruhrstadion, Sitzverlegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Juli 2016 ist das Unternehmen der Namensgeber für das Ruhrstadion des Zweitligisten VfL Bochum. Der Unternehmensname wurde dabei mit dem traditionellen Namen des Stadions verbunden, sodass das Stadion den Namen Vonovia Ruhrstadion erhielt. Der Vertrag wurde mit einer Laufzeit von fünf Jahren geschlossen.[25]

Durch Beschluss der Hauptversammlung vom Mai 2017 wurde im Oktober desselben Jahres der Satzungssitz von Düsseldorf nach Bochum, zuvor Verwaltungssitz, verlegt. Die neue Unternehmenszentrale an der Bochumer Universitätsstraße wurde im April 2018 fertiggestellt[26] und im Juni eingeweiht.[27]

BUWOG-Übernahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 hat die Vonovia SE die österreichische BUWOG AG für mehr als fünf Milliarden Euro übernommen. Ziel war die Zusammenzuführung der Wohnungsbestände von Vonovia und der Buwog (49.000 Wohnungen in Deutschland und Österreich), wodurch Kostenvorteile in Höhe von rund 30 Millionen Euro pro Jahr erwartet werden.[28] Nach der Übernahme wurde der Aufsichtsratsvorsitzende der BUWOG Daniel Riedl in den Vorstand der Vonovia berufen.[29]

Börse und Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2013 brachte die DA 15,5 % ihrer Aktien an die Börse; 34,85 Millionen Aktien zu einem Preis von je 16,50 Euro wurden den Zeichnern zugeteilt.[30] Anderen Quellen zufolge brachte sie nur 10 % ihrer Aktien an die Börse.[31] Bis Mai 2014 war 13 Jahre lang die Londoner Private-Equity-Gesellschaft Terra Firma Capital Partners Großanteilseigner. Im Mai 2014 reichte Terra die Anteile an den eigenen Fondsanleger weiter. Damit stieg der Streubesitz des bis dahin im Kleinwerteindex SDAX gelisteten Unternehmens von rund 26 auf 90 Prozent.[32] Im September 2014 wurden die Aktien in den MDAX und im September 2015 in den DAX aufgenommen.[5] Aufgrund der relativ hohen Dividendenrendite ist die Aktie der Gesellschaft seit September 2018 zusätzlich im DivDAX vertreten.[6]

Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in rund 518 Millionen nennwertlose Namensaktien.[33] Die Aktionärsstruktur setzt sich wie folgt zusammen:

Anteil Anteilseigner[34] (Stand: 6. November 2018)
8,2 % BlackRock
6,9 % Staatlicher Pensionsfonds (Norwegen)
4,6 % Lansdowne Partners International
80,3 % Streubesitz

Vorstandsvorsitzende (CEO)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker Riebel, Juli 2001 bis Dezember 2006[35]
  • Georg Kulenkampff, Dezember 2006 bis März 2007
  • Wijnand Donkers, Mai 2007 bis September 2012
  • Robbie Barr, September 2012 bis März 2013 (interimsmäßig)[36]
  • Rolf Buch, seit April 2013

Strategie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem deutschen Markt erhofft sich Vonovia eine hohe Rendite, weil deutsche Immobilien im internationalen Vergleich meist in einem relativ guten baulichen Zustand und die Preise verhältnismäßig niedrig sind, aber auch weil der Anteil von Wohneigentum in Deutschland bislang vergleichsweise gering ist.

Vonovia kauft, wie andere internationale Private-Equity-Gesellschaften auch, Immobilien mit vergleichsweise geringem Eigenkapitaleinsatz. Aufgrund des sogenannten Leverage-Effekts ermöglichen der Zugang zu günstigem Fremdkapital und sichere Mieteinnahmen die Refinanzierung der Käufe. Effizientes Management vorausgesetzt, kann so eine hohe Eigenkapitalrendite erzielt werden. Die Unternehmensführung hält weitere Renditesteigerungen bei einem Wohnungsunternehmen dieser Größenordnung durch Veränderungen der Wohnungsbewirtschaftung – etwa durch die Verringerung von Leerstand-Quoten, Mieterhöhungen, die Veräußerung von Forderungen, Verbriefung, Portfolio-Umschichtungen und die Privatisierung von Wohnungen – für möglich.

Es zählt zu den Konzepten von Vonovia, Mietern oder anderen Interessenten den Erwerb von Wohnungseigentum anzubieten.

Mieterschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für aufgekaufte Wohnungsgesellschaften bestehen in der Regel noch jeweils auf diese Wohnungen bezogene Mieterschutzregelungen, insbesondere für die Eisenbahnerwohnungen und den Bestand der ehemaligen Viterra, für den am 26. August 2004 eine Selbstverpflichtung zur sozialverträglichen Gestaltung von Wohnungsverkäufen bekanntgegeben wurde.[37] Für ehemalige Werkswohnungen des Ruhrbergbaus gelten in der Regel die Grundsätze der GSB Gesellschaft zur Sicherung von Bergmannswohnungen.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Deutschen Annington wurde vorgeworfen, aufgrund ihres ausgeprägten Gewinnstrebens berechtigte Interessen der Mieter zu vernachlässigen.[38][39] Annington wurde regional[40] und überregional[41] verschiedentlich von Mietervereinen eine mangelhafte Instandhaltung von Wohnungen vorgeworfen, was in einem Gutachten im Auftrag der Enquete-Kommission „Wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW“ bestätigt wurde.[42] Die Nebenkostenabrechnungen der Deutsche Annington Immobiliengruppe (DAIG) wurden als nicht nachvollziehbar und intransparent kritisiert und vom Deutschen Mieterbund überprüft.[43][44]

Durch fehlende Instandhaltung und entsprechend mangelhaften Objektzustand sollen bei Modernisierungen Sanierungskosten überhöht angesetzt worden sein,[45] da Reparaturkosten aus Mängeln bzw. Instandhaltungen nicht auf die Mieter umgelegt werden dürfen.

Im August 2012 wurde bekannt, dass die DA den Versorgungsvertrag mit Unitymedia gekündigt hat und die Anschlüsse in ihren Wohnungen auf die Deutsche Multimedia Service GmbH (DMSG), eine eigene Tochtergesellschaft, die mit der Deutschen Telekom zusammenarbeitet, umgestellt werden. Im Februar 2013 wurden die ersten 20.000 Haushalte auf einen Kabelanschluss der DMSG umgestellt.[46][47] Obwohl diese Regelung oft eine Kostenreduzierung für Mieter brachte, die bereits über einen Kabelanschlussvertrag verfügten, erhöhten sich dadurch die Betriebskosten für Mieter, die den Kabelanschluss nicht nutzen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Dortmund vom 13. März 2014 (AZ 433 C 5966/13) dürfen jedoch die Kosten für die Kabel-TV-Versorgung nicht auf die Betriebskosten umgelegt werden, sofern im Mietvertrag geregelt ist, dass der Vermieter keinerlei Empfangsmöglichkeiten zur Verfügung stellt und der Mieter einen gesonderten Vertrag abschließen könne.[48]

Die DAIG wies derartige Vorwürfe meist zurück.[49] Sie behauptete 2007, eine Reihe von Servicemaßnahmen für Mieter eingeführt zu haben.[50] Der WDR sendete am 17. November 2014 eine Dokumentation der Reihe Die Story mit dem Titel Die Akte Annington. Darin haben sich die Autoren auch kritisch mit der Qualität der Wohnungen und der Entwicklung der Mieten nach dem Kauf durch die Annington auseinandergesetzt.[51]

Mieter der Vonovia, die 2018 gegen eine Erhöhung geklagt hatten, mussten in Bremen keine Mieterhöhung von 40 % hinnehmen, da die Sanierungskosten nicht klar von den Instandhaltungskosten getrennt wurden, wie das Landgericht Bremen in zweiter Instanz entschied.[52]

In Konstanz wandten sich Mieter der Vonovia 2018 gegen die geplante Renovierung ihrer Häuser, die sie als überflüssig kritisierten und die mit beträchtlichen Mieterhöhungen verbunden sein sollten.[53] Die Instandsetzung der nach Angaben der Mieter maroden und gesundheitsgefährdenden Wasserversorgung in den Häusern würde hingegen durch das Unternehmen vernachlässigt. Der Gemeinderat der Stadt Konstanz schloss sich diesem Protest am 26. Juni 2018 in einer Erklärung ausdrücklich an.[54]

2018 warnte Reinold von Thadden, der Leiter der Rechtsabteilung des Deutschen Mieterbundes in Hannover, vor den Methoden der Vonovia im Zusammenhang mit den Modernisierungs- und Mieterhöhungsankündigungen von Immobilien im Sporlederweg in Hannover: Vonovia betreibe „Modernisierung als Geschäft [… und will] damit Gewinne machen“.[55] In die Kritik kam Vonovia auch bei einer unter Günter Wallraff im Herbst 2018 ausgestrahlten TV-Sendung, die auch offenlegte, dass das Unternehmen erhöhte sowie falsch gestellte Rechnungen für seine Mieter in großem Umfang ausstellt.

Stiftungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit ist Vonovia an vier Stiftungen beteiligt: Vonovia Stiftung, Vonovia Mieterstiftung e. V., Stiftung Mensch und Wohnen und Stiftung Pro Bochum. Zweck des sozial-gesellschaftliches Engagements sind Fördermaßnahmen zugunsten der Mieter und des Mietumfeldes.[56]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vonovia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2018. (PDF) Abgerufen am 15. März 2019.
  2. Vonovia Halbjahresbericht 2018. (PDF) Abgerufen am 7. September 2018.
  3. Wohnungsriese Vonovia erneut mit Ergebnissprung. In: Handelsblatt. 31. August 2018, abgerufen am 7. September 2018.
  4. The World’s Largest Public Companies. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 17. Juli 2018]).
  5. a b Lanxess-Aktie fliegt raus – Immobilienkonzern Vonovia steigt ein. In: Focus. 3. September 2015, abgerufen am 9. April 2017.
  6. a b Historische Indexzusammensetzung DivDAX. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 13. Januar 2019 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.dax-indices.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. RWE stößt Wohnimmobilien ab. Deutsche Annington kauft. In: rp-online.de. 17. Dezember 2004, abgerufen am 27. Februar 2013.
  8. Wohnungsbaugesellschaft Viterra geht an Finanzinvestor Muttergesellschaft – Eon erlöst für die Nummer eins der Branche vier Milliarden Euro. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 113, 17. Mai 2005, ISSN 0174-4909, S. 15 (online, kostenpflichtig, offline [abgerufen am 27. Februar 2012]).
  9. Geschäftsbericht 2011. (PDF; 1,09 MB) Deutsche Annington Immobilien AG, April 2012, archiviert vom Original am 2. April 2013; abgerufen am 9. April 2017.
  10. Annington nicht mehr vor Ort. Verschlechterung für 10.000 Mieter. Westfälische Rundschau, 24. Juni 2009, abgerufen am 9. April 2017.
  11. Über uns. Deutsche Annington, archiviert vom Original am 14. Februar 2015; abgerufen am 9. April 2017.
  12. CoStar: Deutsche Annington to outline plans for Europe's largest CMBS refi (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive), 22. August 2011 (englisch)
  13. Deutsche Annington kommt Milliarden-Umschuldung näher. In: Handelsblatt. 25. Oktober 2012, abgerufen am 27. Februar 2013.
  14. „The Banker“ verleiht der Deutschen Annington für die GRAND-Refinanzierung den Preis „European Real Estate Finance Deal of the Year“. Deutsche Annington, 1. Mai 2013, archiviert vom Original am 14. November 2013; abgerufen am 9. April 2017.
  15. a b Von Wohnungen für Eisenbahner zum größten privaten Vermieter Deutschlands. Deutsche Annington, archiviert vom Original am 4. September 2015; abgerufen am 9. April 2017.
  16. Deutsche Annington schließt GAGFAH-Übernahmeangebot erfolgreich ab. Deutsche Annington, 11. März 2015, archiviert vom Original am 2. Juli 2015; abgerufen am 9. April 2017.
  17. Deutsche Annington Immobilien SE erwirbt die SÜDEWO Gruppe mit rund 20.000 Wohnungen in Baden-Württemberg. Deutsche Annington, 14. Juni 2015, archiviert vom Original am 2. Juli 2015; abgerufen am 9. April 2017.
  18. Vonovia SE: Umfirmierung in Vonovia SE (Memento vom 3. September 2015 im Webarchiv archive.is)
  19. 14-Milliarden-Euro-Deal: Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen. In: Spiegel Online. 14. Oktober 2015 (spiegel.de [abgerufen am 14. Oktober 2015]).
  20. Vonovia legt offiziell Übernahmeangebot vor. n-tv, 1. Dezember 2015, abgerufen am 9. April 2017.
  21. Wohnungskonzern: Vonovia scheitert mit Mega-Übernahme. Spiegel Online, 10. Februar 2016, abgerufen am gleichen Tage
  22. DGAP-News: Vonovia SE hat ihre rund 16,8 Mio Aktien an der Deutschen Wohnen SE für einen Gesamtwert von rund 698,1 Mio Euro am Markt platziert. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  23. ROUNDUP 2/Nach gescheiterter Übernahme: Vonovia steigt aus Deutsche Wohnen aus. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  24. Immobilienkonzerne: Conwert-Übernahme durch Vonovia perfekt. Abgerufen am 15. März 2019.
  25. Thomas Schmitt: Neuer Name des VfL-Stadions lautet: Vonovia-Ruhrstadion. WAZ, abgerufen am 9. April 2017.
  26. Neue Vonovia Unternehmenszentrale fertiggestellt. Abgerufen am 15. März 2019.
  27. Einweihung neue Vonovia Unternehmenszentrale. Abgerufen am 15. März 2019.
  28. PM: BUWOG AG und Vonovia SE schließen Grundsatzvereinbarung über Zusammenschluss
  29. Vonovia beruft nach erfolgreicher Übernahme der BUWOG Daniel Riedl in den Vorstand
  30. spiegel.de: Immobilienkonzern: Deutscher Annington glückt Börsengang im zweiten Versuch
  31. Annington-Aktie startet über Ausgabepreis. In: Manager Magazin.
  32. Handelsblatt: Terra Firma verabschiedet sich von Annington
  33. Vonovia – Basisinformationen. Abgerufen am 13. Mai 2019.
  34. Aktionärsstruktur Vonovia. Abgerufen am 6. Dezember 2018.
  35. Volker Riebel räumt die Spitze der Deutschen Annington für Georg Kulenkampff. In: Immobilien Zeitung. 19. Dezember 2006, abgerufen am 27. Februar 2013.
  36. Deutsche Annington mit neuer Führung | Immobilien | Haufe. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  37. Mieterforum Ruhr e.V.: Selbstverpflichtung zum Mieterschutz bei Wohnungsverkäufen bei ehem. Vitterra Wohnungen: MieterForum Ruhr. Abgerufen am 25. Juli 2018.
  38. Barbara Warning: 275 Mieter im Gartenholz fürchten um ihr Zuhause. (Nicht mehr online verfügbar.) Hamburger Abendblatt, 15. Februar 2005, archiviert vom Original am 26. Mai 2009; abgerufen am 21. Mai 2009.
  39. Jan Kuhnert, Olof Leps: Es ist Zeit für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit. In: Neue Wohnungsgemeinnützigkeit. Springer Fachmedien Wiesbaden, 2017, ISBN 978-3-658-17569-6, S. 261–274, doi:10.1007/978-3-658-17570-2_9 (springer.com [abgerufen am 28. Februar 2017]).
  40. Wohnen wird zur akuten Gefahr. (Nicht mehr online verfügbar.) 7. Juni 2010, ehemals im Original; abgerufen am 27. Februar 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ostsee-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  41. Der NRW-Wohnungsmarkt nach der Privatisierungswelle. Zur Miete bei "Heuschrecken" Von Marion Kretz-Mangold. (Nicht mehr online verfügbar.) NDR, 13. September 2010, archiviert vom Original am 10. August 2014; abgerufen am 27. Februar 2013.
  42. TRAWOS Institut für Transformation, Wohnen und Soziale Raumentwicklung, Aktuelle Geschäftsmodelle von Finanzinvestoren im Themenfeld Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue Finanzinvestoren, Projektleitung: Stefan Kofner, MCIH, Gutachten im Auftrag der Enquètekommission Wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW, S. 94–95 awatch.wavecdn.net (PDF).
  43. Mieterbund warnt vor undurchsichtigen Nebenkostenabrechnungen der Deutschen Annington. In: Mieterbund Wiesbaden und Umgebung e.V. 31. Juli 2008, archiviert vom Original am 12. April 2013; abgerufen am 27. Februar 2013.
  44. Deutsche Annington: Kein Service unter dieser Nummer. (PDF) In: Mieter Forum 5.Jg Nr. 17 III/2009. Deutscher Mieterbund, 8. Juli 2010, abgerufen am 27. Februar 2013.
  45. Abendblatt (Hrsg.): Aufstand gegen Mieterhöhungen. (abendblatt.de [abgerufen am 6. März 2018]).
  46. Deutsche Annington nimmt Mietern die Wahl beim TV-Anschluss. WAZ, 6. September 2012, abgerufen am 9. April 2017.
  47. Erste 20 000 Haushalte am neuen TV-Netz der Telekom, digitalfernsehen.de, 13. Februar 2013, abgerufen am 26. Mai 2013.
  48. Neues Urteil: Nicht alle Annington-Mieter müssen Zwangs-Kabel TV akzeptieren – Mieterverein Dortmund rät zur Prüfung des Mietvertrags. In: Pressemitteilung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 20. März 2014, abgerufen am 8. August 2014.
  49. Matthias Streitz: Immobilienriese Deutsche Annington: Wir sind nicht die Kirche. In: Spiegel Online. 13. Oktober 2005, abgerufen am 21. Mai 2009.
  50. Richard Haimann: Service für Mieter. In: Welt Online. 3. Juli 2007, abgerufen am 21. Mai 2009.
  51. WDR: Die Story – Die Akte Annington auf YouTube
  52. Florian Schwiegershausen: Vonovia scheitert in zweiter Instanz vor Bremer Gericht. (weser-kurier.de [abgerufen am 25. März 2018]).
  53. Mieter laufen Sturm gegen Immobilienriesen Vonovia. Südkurier, 19. Mai 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  54. Wohnen: So darf es nicht weitergehen. Seemoz, 27. Juni 2018, abgerufen am 27. Juni 2018.
  55. Cecilia Spohn, Petra Rückerl: Wer soll so viel Geld bezahlen? sowie Petra Rückerl: Experte: Unbedingt Rat holen … In: Neue Presse vom 5. Juli 2018, S. 14.
  56. Geschäftsbericht 2017. (PDF) Abgerufen am 10. September 2018.