Vorarlberger Kinderdorf

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Vorarlberger Kinderdorf
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Rechtsform Verein
(ZVR: 867784076)
Gründung 13. Januar 1951
Gründer Hugo Kleinbrod
Sitz Bregenz
Schwerpunkt Kinder- und Jugendwohlfahrt
Aktionsraum Vorarlberg
Beschäftigte 230[1]
Website www.vorarlberger-kinderdorf.at

Das Vorarlberger Kinderdorf ist die größte Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im österreichischen Bundesland Vorarlberg. Die Organisation unterhält präventive, ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote für rund 3000 Kinder und Jugendliche sowie deren Familien.

Das Vorarlberger Kinderdorf gliedert sich in einen gemeinnützigen, überparteilichen und konfessionell unabhängigen Verein, der Eigentümer der gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist. Der Verein führt das Kinderdorf Kronhalde, die anderen 7 Fachbereiche bilden die gemeinnützige GmbH. Die Dienstleistungen der GmbH werden zu marktüblichen Preisen angeboten. Der wichtigste Kunde des Vorarlberger Kinderdorfs ist das Land Vorarlberg bzw. die Vorarlberger Landesregierung sowie konkret die damit betrauten Kinder- und Jugendhilfeabteilungen der Bezirkshauptmannschaften. Spenden gehen direkt an den Verein, der diese widmungsgemäß verwendet. Seit dem 12. Mai 2005 ist das Vorarlberger Kinderdorf mit dem Österreichischen Spendengütesiegel ausgezeichnet.[1]

Hauptsitz und Verwaltungszentrum des Vorarlberger Kinderdorfs befinden sich auf dem Gelände des Kinderdorfs Kronhalde in Bregenz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung als Ferienaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte des heutigen Vorarlberger Kinderdorfs beginnt im Jahr 1946, als Kaplan Hugo Kleinbrod, der als Gründungsvater der Institution angesehen wird, erstmals eine Ferienaktion in Schönenbach bei Bizau initiierte. Ziel dieser Ferienaktion war es, hungernde und benachteiligte Kinder einige erholsame Sommerwochen in der Natur erleben zu lassen um neue Kräfte zu sammeln. Die dafür zur Verfügung stehenden Mittel waren anfangs noch äußerst bescheiden. So gab es offene überdachte Feuerstellen, das Essen wurde im Freien konsumiert und geschlafen wurde auf Strohsäcken oder in Heustadeln der umliegenden Hütten und Alpen. Erst im Jahr 1950 konnte um etwa 78.000 Schilling (heute 5.669 Euro) eine erste Baracke errichtet werden, das so genannte „Schlafhaus“. Die finanziellen Mittel für dieses Bauvorhaben entstammten einer Karten- und Bausteinaktion. Die zu dieser Zeit noch ausschließlich Knaben vorbehaltene Ferienaktion versorgte allein im Sommer 1950 etwa 1200 Kinder und Jugendliche.

Von der Ferienaktion zum Kinderdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferienheim Alte Mühle in Au-Rehmen
Ganzjahresheim Don Bosco

Am 13. Jänner 1951 fand im Vereinshaus in Dornbirn die Gründungsversammlung des Vereins „Kinderdorf Vorarlberg“ statt. Diese Versammlung wird als Grundsteinlegung für das heutige Vorarlberger Kinderdorf angesehen. Erster Präsident des Vereins wurde Landesschulinspektor Wilhelm Thurnher. Bereits im Dezember desselben Jahres wurde der Kaufvertrag zum Kauf der „Alten Mühle“ in Au-Rehmen unterschrieben und mit der ganzjährigen Betreuung von Kindern und Jugendlichen begonnen. Ab dem Jahr 1952 fand auch für Mädchen eine Ferienaktion im Ferienheim Dafins statt. Zeitgleich wurde die „Alte Mühle“ umgebaut und unter anderem als Ferienheim verwendet. Drei Jahre später, 1955, wurde das Ganzjahresheim Don Bosco in Au-Rehmen eingeweiht. Die „Alte Mühle“ stand mehreren Familien und vorübergehend für eine provisorische Schulklasse zur Verfügung. In den 1960er-Jahren wurden sechs Familienhäuser in Au-Rehmen und auf einem geschenkten Grundstück in Lustenau zwei Familienhäuser gebaut. In den Jahren 1965 und 1967 wurden auch ein Schulhaus und anschließend ein Kindergarten am Standort in Au-Rehmen errichtet, bevor am 30. Juni 1968 das Kinderdorf Au-Rehmen offiziell eröffnet werden konnte. In diesem fanden damals 10 Familien mit 85 Kindern ein Zuhause.

Umzug von Au-Rehmen nach Bregenz Kronhalde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1972 wurde ein Grundstück in Bregenz-Kronhalde angekauft, um darauf ein neues Kinderdorf ins Leben zu rufen. Der Bau des neuen Kinderdorfs wurde im Jahr 1975 begonnen. Schon im Jahr 1976 konnten sieben Kinderdorffamilien in die neuen Gebäude einziehen. Endgültig eingeweiht wurde das Kinderdorf Kronhalde schließlich im August des Jahres 1977.

Im Herbst desselben Jahres konnte auch die erste Wohngemeinschaft des Kinderdorfs für Mädchen in Lustenau eröffnet werden. Im Mai 1984 wurde die „Auffanggruppe“ als Krisenstation zur Aufnahme von Kindern und im Bedarfsfall auch von deren Müttern bei Krisensituationen in Familien geschaffen. Die Ende der 70er Jahre aufgekommene Überlegung der vollständigen Übersiedlung nach Bregenz wurde im Jahr 1985 mit dem Beginn der zweiten Bauetappe in Bregenz-Kronhalde und der Veräußerung der Liegenschaften und Gebäude in Au-Rehmen und Lustenau in die Tat umgesetzt. In diesem Zusammenhang wurden in Bregenz in den Jahren 1985 und 1986 ein Gemeinschaftshaus, ein Mehrzwecksaal, ein Wohnhaus und ein neues Doppelhaus errichtet und bezogen. Die letzte Kinderdorffamilie übersiedelte daraufhin im Jahr 1987 von Au-Rehmen nach Bregenz.

Namensänderung und Modernisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Umzug des Kinderdorfs nach Bregenz Kronhalde und die fachliche Notwendigkeit, Familien auch ambulant zu betreuen, um eine Fremdunterbringung von Kindern nach Möglichkeit zu verhindern, führten zur Etablierung eines neuen Fachbereichs. So wurde noch im Jahr 1987 die „Ambulante Familienbetreuung“ gegründet, im Jahr 1990 folgte die Gründung des „Familiendiensts“ (Heute Familiendienst). Diese beiden Angebote wurden später miteinander zum Ambulanten Familiendienst fusioniert. 1991 wurde anlässlich des 40-jährigen Jubiläums die Institution, die bisher „Kinderdorf Vorarlberg“ geheißen hatte, in Vorarlberger Kinderdorf umbenannt. Im Jahr 1995 lebten ca. 50 Kinder in neun Familien im Kinderdorf in Bregenz, zusätzlich waren ca. 15 Jugendliche in betreuten Wohneinrichtungen untergebracht. Etwa 150 Familien mit 300 Kindern wurden ambulant betreut. Das Vorarlberger Kinderdorf zählte zu dieser Zeit 80 Mitarbeiter.

Der Fachbereich „Pflegekinderdienst“ vermittelt und begleitet seit 1996 private Pflegefamilien. 1999 übernahm das Vorarlberger Kinderdorf das ehemalige Landesjugendheim Jagdberg in Schlins. Das frühere Heim wurde in familiäre Wohngruppen aufgeteilt und nun unter dem Namen „Sozialpädagogisches Internat“ geführt. 2003 wurde zudem die „Landessondererziehungsschule Jagdberg“ als „Sozialpädagogische Schule“ neu gegründet. Die Trägerschaft hat das Werk der Frohbotschaft Batschuns inne, Schulerhalter ist seitdem das Vorarlberger Kinderdorf.

Im Jahr 2002 wurde im Kinderdorf Kronhalde wieder gebaut, das Hugo-Kleinbrod-Haus beherbergt seitdem die Büros der Dorfleitung, Räume für Erzieher und Psychologen sowie einen Jugend- und Handwerksraum. 2004 wurde eine Stabsstelle für Kinderschutz installiert. Sie setzt sich gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen in jeglicher Form und für ein kinderfreundliches Klima in Vorarlberg ein. In den letzten Jahren entstanden unter dem Dach des Vorarlberger Kinderdorfs noch zwei weitere Fachbereiche, die ganz im Zeichen von Prävention stehen: 2004 wurde der „Marktplatz der Ideen“ gegründet, welcher 2007 in „FamilienImpulse“ umbenannt wurde. Dieser Fachbereich umfasst mehrere Angebote, nämlich das „FAMILIENenPOWERment“, die Vortragsreihe „Wertvolle Kinder“ und den „Spielbus“. Im Jahr 2008 gewann das Vorarlberger Kinderdorf gemeinsam mit dem Arbeitskreis Gesundheitsvorsorge und den Vorarlberger Kinder- und Jugendärzten einen von der Vorarlberger Landesregierung ausgeschriebenen Wettbewerb zur Schaffung eines Programms zur Prävention frühkindlicher Entwicklungsstörungen. Daraus entwickelte sich das Projekt und der spätere Fachbereich „Netzwerk Familie“.

Organisation und Konzeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Dachorganisation für das Vorarlberger Kinderdorf agiert der Verein Vorarlberger Kinderdorf. Dieser Verein ist Eigentümer der Vorarlberger Kinderdorf gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Spenden gehen damit direkt an den Verein, welcher diese jeweils widmungsgemäß verwendet. Seit dem 12. Mai 2005 ist das Vorarlberger Kinderdorf mit dem Österreichischen Spendengütesiegel ausgezeichnet.[2]

Der Verein betreibt das Kinderdorf Kronhalde in Bregenz sowie die Ehemaligenbetreuung. Alle anderen Fachbereiche des Vorarlberger Kinderdorfs zählen zur gemeinnützigen GmbH. Die Dienstleistungen der GmbH werden zu marktüblichen Preisen angeboten. Der wichtigste Kunde des Vorarlberger Kinderdorfs ist das Land Vorarlberg bzw. die Vorarlberger Landesregierung sowie konkret die damit betrauten Kinder- und Jugendhilfeabteilungen der Bezirkshauptmannschaften.

Vereinsvorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die derzeit 6 Mitglieder des Vereinsvorstandes üben diese Funktion ehrenamtlich aus. Sie bilden gleichzeitig auch die Generalversammlung der gemeinnützigen GmbH. Vorstandsvorsitzender des Vereins Vorarlberger Kinderdorf ist derzeit Franz Josef Köb.(Stand 2020)

Geschäftsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschäftsführung der Vorarlberger Kinderdorf gemeinnützigen GmbH obliegt in der Regel einem Geschäftsführer, welcher von der Gesellschafterversammlung beziehungsweise dem Vereinsvorstand für diese Aufgabe bestellt wurde. Seit mehr als 30 Jahren ist der Psychologe und Psychotherapeut Christoph Hackspiel mit den Aufgaben der Geschäftsführung betraut. Seine Stellvertreterinnen und designierten Nachfolgerinnen sind Alexandra Wucher und Claudia Gössler.

Konzept und Leitbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das im Jahr 1998 erstellte und 2013 erneut überarbeitete Leitbild des Vorarlberger Kinderdorfs beschreibt die Zielsetzung und den Aufbau der Tätigkeiten der Organisation.

„Das Vorarlberger Kinderdorf ist eine Kinderschutzeinrichtung und setzt sich für das Wohl von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien – besonders in belastenden Lebenssituationen – ein. Handlungsleitend ist für uns die UN-Kinderrechtskonvention: Wir sehen die Förderung, den Schutz und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen als unsere gemeinsame Verantwortung und unser gemeinsames Ziel. In diesem Sinn engagieren wir uns für ein kinderfreundliches Klima in unserer Gesellschaft.“

Leitidee aus dem Leitbild des Vorarlberger Kinderdorfs[3]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 erhielt das Kinderdorf Kronhalde den Kinderrechtepreis des Landes Vorarlberg in der Kategorie „Verein/Institution“[4] und das Präventivangebot „FAMILIENemPOWERment“ den Ehrenamtspreis des Landes Vorarlberg.[5] 2011 wurde das Vorarlberger Kinderdorf für seine familienfreundliche Personalpolitik vom Familienreferat Vorarlberger Landesregierung ausgezeichnet. 2012 folgte darüber hinaus die Verleihung des Staatspreises „Familienfreundlichster Betrieb“.[6]

Fachbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Vorarlberger Kinderdorf setzt sich aus 7 Fachbereichen zusammen. Alle Fachbereiche stehen für achtsame Beziehungsangebote und vielfältige fachliche Hilfestellungen für Kinder, Jugendliche und deren Familien. Die Arbeit ist von der Grundhaltung geprägt, dass in jeder Krise die Chance für eine positive Veränderung und neue Perspektiven liegen.

Kinderdorf Kronhalde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung und über Jahrzehnte hinweg auch Zentrum der Organisation ist das Kinderdorf Kronhalde in Bregenz. Im Kinderdorf Kronhalde werden Minderjährige, deren Eltern mittel- bis langfristig nicht in der Lage sind, ausreichende Pflege und Erziehung ihrer Kinder zu gewährleisten, im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe des Landes Vorarlberg betreut.

Kinder und Jugendliche finden in den heilpädagogisch geführten Kinderdorffamilien und Kinderwohngruppen des Kinderdorfs Kronhalde ein neues Zuhause.

Auffanggruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Auffanggruppe bietet für Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren in akuten Krisensituationen Schutz und Sicherheit. Familiäre Krisenpflegeplätze stehen insbesondere für die Betreuung von Kleinkindern und Säuglingen zur Verfügung. Das Angebot ermöglicht den Familien die Chance auf eine zeitlich begrenzte „Auszeit“, um gemeinsam einen Ausweg aus Krisensituationen zu finden. Es besteht in diesem Rahmen eine enge Zusammenarbeit mit der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe sowie ambulanten Einrichtungen.

Familiendienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Familiendienst greift mit seinen fünf multiprofessionellen Regionalteams in den Bezirken Bregenz und Dornbirn benachteiligten Familien bei Problem- und Krisensituationen unter die Arme. In Aktion tritt der Familiendienst etwa bei bedingter Überlastung der Elternteile durch Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen sowie bei Erziehungsproblemen, Armut, Trennung, körperlicher und psychischer Krankheit im Familienkreis. Zentral gefördert wird das Wohl der Kinder und Jugendlichen, wobei die Familien als Ganzes betreut und unterstützt werden. Ziel ist es, dass die Kinder während der Betreuung durch den Familiendienst in ihrem familiären Umfeld bleiben.

Pflegekinderdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Auftrag des Ökumenischen Kinder- und Jugendhauses des Landes Vorarlberg sucht und begleitet der Pflegekinderdienst laufend Pflegeeltern, die bereit sind, Babys und Kindern die nicht bei ihren Eltern bleiben können, ein neues Zuhause zu geben. Die Kinder sind zum Zeitpunkt ihrer Vermittlung zwischen 0 und 12 Jahre alt.

Paedakoop (früher Sozialpädagogisches Internat und Schule)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Teil des Geländes der Paedakoop am Jagdberg
Ansicht der Schule am Jagdberg

Das ehemalige „Landesjugendheim Jagdberg“ in Schlins ist heute eine Einrichtung zur Aufnahme und Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die schwerwiegende Probleme im schulischen, familiären und sozialen Umfeld haben. Ebenso finden hier Eltern oder Erziehungsberechtigte Hilfe bei erheblichen Erziehungsproblemen.

Die Paedakoop umfasst Wohngruppen, die Lebensweltorientierte Betreuung (LOB) und die Privatschule der Paedakoop (Pädagogische Kooperation) am Standort Schlins mit zwei Exposituren in Feldkirch und Wolfurt. Träger der Sozialpädagogischen Schule ist das Werk der Frohbotschaft Batschuns.

Ziel ist die Reintegration in die Familie und in die Schule vor Ort. Die Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien werden gefördert, um deren Eigenständigkeit wiederherzustellen. Dies wird auch durch unterschiedliche Werkstätten im kreativen und handwerklichen Bereich umgesetzt.

FamilienImpulse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bereich „FamilienImpulse“ wendet sich präventiv an die Allgemeinbevölkerung und bietet Familien, die keine professionelle Hilfe brauchen, aber dennoch Rückenstärkung im Alltag wünschen, durch Vortragsreihen und niederschwellige Beratungsangebote unterstützende Impulse an.

Netzwerk Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netzwerk Familie stärkt frühzeitig und unbürokratisch werdende Eltern und Familien mit Kleinkindern in belastenden Lebenssituationen. Der Name ist Programm: Um junge Familien zu stärken, verknüpft Netzwerk Familie den Gesundheits- mit dem Sozialbereich. Rund um den Zeitpunkt der Geburt kommen nahezu alle Familien mit dem medizinischen System in Berührung. Durch Sensibilisierung und Vernetzung stellt Netzwerk Familie eine Brücke zum Sozialsystem her.[7]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.vorarlberger-kinderdorf.at/presse-und-medien
  2. Spendengütesiegel registriert unter der Registrierungsnummer 05313.
  3. Leitbild des Vorarlberger Kinderdorfs (PDF-Datei; 1,5 MB)
  4. Vorarlberger Kinderrechtepreis 2008 (PDF-Datei; 1,84 MB)
  5. Prämierte Projekte des Ehrenamt-Wettbewerbs 2009, ausgeschrieben vom Zukunftsbüro der Vorarlberger Landesregierung. (PDF-Datei; 5,68 MB)
  6. Vorarlberg ist das familienfreundlichste Bundesland Staatspreis geht in drei von fünf Kategorien an Vorarlberger Betriebe auf der Wettbewerbsseite Vorarlbergs familienfreundlichste Betriebe.
  7. Vorstellung des Netzwerks Familie im Internetauftritt des Vorarlberger Kinderdorfs.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]