Vranken-Pommery Monopole

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Reims, Domaine Pommery

Vranken-Pommery Monopole ist ein französischer Champagnerhersteller. Das Unternehmen besitzt die Champagner Marken „Vranken Demoiselle“ und „Vranken Diamant“, sowie Pommery mit seinen Cuvées „Louise“ und „POP“, Charles Lafitte, Heidsieck & Co Monopole.

Das Unternehmen kontrolliert 7.160 Hektar und besitzt 2.550 Hektar Weinberge in Frankreich und Portugal.[1]

Maison Vranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vranken-Pommery Monopole Gruppe wurde 1976 von Paul-François Vranken gegründet.

Maison Pommery[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Louis-Alexandre Pommery, Wollhändler, schloss sich im Jahr 1856 mit Narcisse Greno zusammen und gründete „Pommery & Greno“. Nach dem Tod von Louis-Alexandre im Jahre 1858, war es seine Witwe, Jeanne Alexandrine Pommery, die das Erbe antrat. Im Jahre 1866 wurde Louis, der älteste Sohn des Paares, mit dem Management des Unternehmens, das nun den Namen „Veuve Pommery & Fils“ annahm betraut. Die Witwe ließ 18 Kilometer Keller ausgegraben und große Gebäude im neugotischen Tudor-Stil auf den Ruinen von Saint-Nicaise in Reims errichten. Das Netz unterirdischer Gänge verbindet Kreideminen aus gallo-römischer Zeit. Das Unternehmen war gegen Ende des 20. Jahrhunderts im Besitz verschiedener Luxus-Gruppen Xavier Gardinier, Groupe BSN, Moët Hennessy Louis Vuitton und seit 2002, der Gruppe Vranken Monopole.[2]

Die Gruppe ist an der Pariser Börse notiert und Mitglied des Aktienindex CAC Small.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 13. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vrankenpommery.com Unternehmensangabe, abgerufen am 2. August 2015
  2. Pommery vor Übernahme. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Matthaes Verlag GmbH, Stuttgart Germany, 20. April 2002, abgerufen am 3. Februar 2020.