W&W (DJ-Duo)

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W&W
Willem van Hanegem (links) & Wardt van der Harst (rechts) beim Airbeat One 2016
Willem van Hanegem (links) & Wardt van der Harst (rechts) beim Airbeat One 2016
Allgemeine Informationen
Herkunft NiederlandeNiederlande Haarlem (Derzeitiger Aufenthaltsort)
Genre(s) Big-Room, Progressive House, House, Trance
Gründung 2007
Website wandwmusic.com/
Aktuelle Besetzung
Produzent, DJ
Willem van Hanegem (* 1987)
Produzent, DJ
Wardt van der Harst (* 1988)

W&W ist ein niederländisches EDM-Duo, bestehend aus Willem van Hanegem und Wardt van der Harst.[1] Ihr erster großer Erfolg war das Lied Mustang aus dem Jahr 2007. Willem ist der Sohn des gleichnamigen Fußballspielers Willem van Hanegem.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2012: Gründung und Anfänge im Bereich des Trance’[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide begannen bereits im jungen Alter ein Interesse für das Genre aufzubauen. Nachdem sie als Solo-Produzenten erste Erfolge feierten, trafen sich die beiden DJs im Jahre 2007 erstmals beim Trance Energy-Festival 2007 in den Niederlanden. Nachdem sie eine Freundschaft aufbauten, begannen sie mit den Arbeiten an gemeinsamen Liedern. Mit dem Track Mustang, der noch im selben Jahr erschien, landete das Duo einen Überraschungserfolg. Aufgrund des bestehenden Vertrages von Van der Harst bei „Armada Music“, brachte dieses das Lied als Single heraus. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich der Track. Nachdem Sander van Doorn das Lied 2008 beim Trance Energy-Festival spielte machte sich das Duo vollends einen Namen in der Trance-Szene. Mustang konnte daraufhin bis auf Platz 63 der niederländischen Top-100 vorrücken.

In den nächsten Jahren erschienen zahlreiche Single-Veröffentlichungen und Auftritte auf sämtlichen Festivals im Bereich der Trancemusik. Des Weiteren gründeten sie ihr eigenes Plattenlabel „Mainstage Music“, welches ein Sublabel des „Armada Music“ darstellt. Neben eigenen Veröffentlichungen, erscheinen über „Mainstage“ auch die Singles zahlreicher anderer Künstler wie Twoloud, Sick Individuals oder Titonal. Ebenfalls erscheint jährlich eine „Best of“-Kompilation sowie ein wöchentlicher, einstündiger Podcast. 2011 gelang ihnen erstmals der Sprung in die DJ Mag-Liste, wo sie auf Platz 36 einstiegen.[2]

2013: Vom Trance zum Big-Room[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W&W beim TomorrowWorld Festival 2013

Mit der am 3. Dezember 2012 erschienen Single Lift Off sorgte das Duo bei ihren Fans vorerst für Verwirrung, da diese nicht ihrem typischen Stil entsprach, sondern viel mehr dem derzeit sehr populären Big-Room. Kurz darauf gaben sie dann offiziell den Wechsel zum Big-Room beziehungsweise Electro-House bekannt. Lift Off konnte innerhalb kürzester Zeit bis auf Platz 12 der offiziellen niederländischen Top-40 vorrücken. Durch diesen Song wurde der ebenfalls niederländische Musiker Hardwell auf das Duo aufmerksam und nahm sie für ihre kommende Single The Code, die gemeinsam mit dem, ebenfalls gerade zum EDM wechselnden Ummet Ozcan entstand bei seinem Plattenlabel „Revealed Recordings“ auf. The Code wurde somit bereits vor Release von Hardwell selber bei mehreren Auftritten supportet und stand kurz darauf auf Platz eins der Beatport-Charts. Sowohl für W&W, als auch für Ozcan die erste Nummer-eins in diesem Download-Portal.

Es folgte ein Crossover zwischen ihrem alten Trance- und ihrem neuen Big-Room-Stil, für welches sie sich Armin van Buuren an die Seite holten. Der Song, der den Titel D#Fat trägt bildete einen weiteren großen Club-Erfolg und erhielt insbesondere von der Fan-Gemeinde ihrer Trance-Produktionen großes Lob. Parallel arbeiteten sie zusammen mit van Buuren einen Remix seiner zu derzeit kommerziell sehr erfolgreichen Single This Is What It Feels Like, der kurz darauf als Einzel-Single veröffentlicht wurde. Einen ähnlichen Stil wie der Remix verkörpert ihr Follow-Up auf Armada Thunder, das das Duo ein weiteres mal bis auf Platzzwei der Beatport-Charts brachte.

Am 27. Juli 2013 traten sie erstmals auf der Mainstage des Tomorrowland-Festivals in Belgien auf und konnten daraufhin bis in die Top-20 der DJ-Mag Top-100 vorrücken.

Am 5. August 2013 erschien die lang erwartete Kollaboration mit Hardwell unter dem Titel Jumper. Premiert wurde der Track beim Ultra Music Festival 2013 in Miami sowohl von Hardwell, als auch von W&W, die dort erstmals auftraten. Das Lied verwendet vor dem Einsetzen des Drops das Vocal-Sample „1, 2, 3, Jump“, welches sich in der Big-Room-Szene zu einem der meistverwendeten Vocal-Samples entwickelte. Lieder wie Frontier von Vinai und Scndl, etliche Mash-Ups sowie Live-Versionen verschiedener Titel verwenden den Shout. Jumper wurde zu einem großen Erfolg und standen nach nur zwei Tagen für über eine Woche auf Platz eins der Beatport-Top-100 und konnten zudem eine Chartplatzierung in Frankreich einräumen.

2014: Kommerzieller Durchbruch mit Bigfoot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2014 erschienen erste Previews ihres Tracks Bigfoot. Das Lied wies ein weiteres mal einen Big-Room-Drop auf, jedoch entsprach das Build-Up nicht dem ihrer vorherigen Singles. Bereits im Vorfeld erhielt das Duo sehr positive Kritik für den Song und auch der Erfolg ließ nicht lang auf sich warten. Bigfoot entwickelte sich zu ihrer bisher erfolgreichsten Single und W&W gelang es erstmals auch weit über die Grenzen ihres Heimatlandes Erfolg zu erlangen, dazu gehörten Chart-Platzierungen in Deutschland, der Schweiz und Frankreich.[3][4]

Parallel zum Erfolg von Bigfoot erhielten sie die Residenz im Hakkasan Nightclub in Las Vegas, bei dem neben dem Duo auch DJs wie Tiësto und Dzeko & Torres auflegen. Außerdem folgten Auftritte beim großen Festivals. Sie legten unter anderem beim EDC in Las Vegas, beim Ultra Music Festival in Miami und beim Tomorrowland in Belgien jeweils auf der MainStage auf. Ihre Single Rocket, die sie gemeinsam mit Blasterjaxx aufnahmen, sorgte sowohl für positive, als auch negative Kritik. Der niederländische DJ Hardwell produzierte einen Mash-Up des Tracks mit seinem eigenen Lied Spaceman, den er auf dem Tomorrowland Festival 2014 als „Final-Track“ spielte. Die offizielle Hymne für das Tomorrowland stammt ebenfalls von W&W. Es ist ihr Track Waves, welcher in Zusammenarbeit mit dem belgischen DJ-Duo Dimitri Vegas & Like Mike entstand. Dieser konnte bis in die Top-10 der belgischen Single-Charts vorrücken und auch eine Platzierung in den deutschen Single-Charts verfehlten sie nur knapp. Als Dankeschön für das Vorrücken auf Platz 18 der DJ-Mag-Charts erschien gegen Ende des Jahres 2014 die zweite gemeinsame Single mit Hardwell The Dancefloor Is Yours als Free-Download.

Weitere Kollaborationen erschienen in Zusammenarbeit mit dem Hardstyle-DJ Headhunterz. Dahinter verbergen sich die Tracks Shocker, der am 8. September 2014 erschien sowie We Control the Sound, dessen Release nur einen Monat später stattfand. Beide Tracks feierten auf dem EDC in Las Vegas Premiere. Insbesondere durch die Kombination des Big-Room-Stils von W&W und Headhunterz Hardstyle sorgten die Tracks für positives Aufsehen. Im Dezember 2014 veröffentlichte das Duo gemeinsam mit Hardwell den lang erwarteten Song Don't Stop the Madness als Single. Diesen spielten sie bereits seit Monaten in ihren Sets, jedoch fehlte dem Song laut Hardwell der letzte Feinschliff, der vom US-amerikanischen Rapper Fatman Scoop verliehen wurde. Das Lied konnte bis in die obere Hälfte der Download-Charts zahlreicher Länder vorrücken, Single-Chartplatzierungen blieben dennoch aus.

Frühjahr 2015: Rave After Rave & The One[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2015 spielten Dimitri Vegas & Like Mike beim Kick-Off ihrer World Tour „Bringing the World Madness“ erstmals W&Ws Instrumentalstück Rave After Rave, das zu dem Zeitpunkt noch als „ID“ galt, somit weder Künstler, noch Titel bekannt waren. Ein weiteres Mal spielte es Hardwell bei einem Auftritt im Ziggo Dome und Tiësto beim Ultra Buenos Aires. Der Track regte immer mehr Gerüchte an. Aufgrund der Ähnlichkeit des Built-Ups zu dem von Thunder wurde bereits früh festgestellt, dass sich W&W dahinter verbirgt, jedoch ähnelte der Drop sehr dem des Liedes No Heroes des Produzenten KSHMR und Firebeatz, weshalb lang von einer Kollaboration mit einem der Künstler ausgegangen wurde. Vollends bestätigt, dass es sich um einen Solo-Track mit dem Titel Rave After Rave handelt, wurde am 4. März 2015, Releasedate war der 16. März 2015.

Bei ihrem Set beim Ultra Music Festival 2015 spielte das Duo zahlreiche neue Lieder, darunter Kollaborationen mit MOTi und Hardwell sowie einem Remix des 2000er Hits Blue (Da Ba Dee) des italienischen Trios Eiffel 65. Am 24. Dezember 2015 veröffentlichte das deutsche Produzenten-Duo Jaxx & Vega ein Remake des Remix', das sehr nah am Original war und sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Des Weiteren feierte eine zweite Blasterjaxx-Collab bei diesem Festival ihr Debüt. Sie trägt den Titel Bowser und wurde als Studioversion erstmals wieder im Mai 2015 in Tiëstos „Club-Life“-Podcast sowie in Hardwells „Hardwell on Air 218“ gespielt. Das Lied erhielt starke positive Kritik. Releasedate war der 1. Juni 2015 über „Revealed Recordings“. Einziger Kritikpunkt bestand darin, dass die Studioversion im Gegensatz zur Liveversion deutlich weniger Power aufwies.

Am 12. Juni 2015 posteten W&W einen Teaser ihrer nächsten Single auf Facebook. Diese enthält ein gepitchtes Sample des Liedes How Will I Know der Sängerin Whitney Houston. Im Gegensatz zu ihren anderen Singles verwendeten sie hierbei erstmals einen Progressive-House-Drop, wofür sie starkes positives Feedback erhielten. Am 29. Juni 2015 erfolgte über „Armada Music“ die Veröffentlichung des Liedes. Parallel luden sie auch das offizielle Musikvideo des Liedes hoch, welches ein Zusammenschnitt ihres Auftritts beim Ultra Music Festival zeigt.

Herbst 2015: Big-Room mit MOTi & Trance mit Armin van Buuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur wenige Tage später erschien ebenfalls auf Facebook ein einminütiger Teaser der MOTi-Kollaboration. Jedoch wurden Songtitel und Releasedate erst um einiges später bekanntgegeben, wobei sich herausstellte, dass das Lied den Titel Spack Jarrow tragen wird und am 24. August 2015 erscheint. Bereits vorher erschien ein von einem Fan produziertes Musikvideo im Internet, das bis zum Release mehrere hunderttausende Klicks erhielt. Der Name basiert auf der Figur Jack Sparrow der Filmreihe Fluch der Karibik. Grund dafür ist die bereits bei Rave After Rave festgestellte, melodiöse Ähnlichkeit zur offiziellen Fluch-der-Karibik-Filmmusik He’s a Pirate.

Am 31. August 2015 veröffentlichten W&W ihren offiziellen Remix zum Lied Sun Is Shining des schwedischen DJ-Duos Axwell Λ Ingrosso. Der Remix wurde im Gegensatz zum originalen Progressive-House-Track im Big-Room-Stil produziert und rückte schnell in die offiziellen Beatport-Top-100 vor. Des Weiteren war auf ihrem Facebook-Profil ein Teaser ihres lang erwarteten Remixes zu Nico & VinzAm I Wrong zu finden, ein Release erfolgte jedoch nicht. Anders erging es allerdings der Neuinterpretation des Hardwell- und Mr. Probz-Tracks Birds Fly, welcher im Rahmen des Remix-Albums zu Hardwells United We Are veröffentlicht wurde. Zudem erschien ein Remix zu Adeles Erfolgstrack Hello zusammen mit Produzenten Kenneth G.

Am 21. Dezember 2015 veröffentlichten W&W über ihr Plattenlabel „Mainstage Music“ die Single If It Ain’t Dutch, die in Kollaboration mit Armin van Buuren entstand. Der Track weist eine Fusion aus Trance- und Big-Room auf und besteht aus zwei unterschiedlichen Drops. Während der erste eher auf W&Ws Stil basiert, ist der zweite eher in van Buurens gehalten und erinnert an seine Vorgänger-Single Off the Hook mit Hardwell. Bereits beim Ultra Music Festival in Miami premierten sie den Track, der aufgrund des Shouts unter dem Titel Your House Is Mine seine Wege ins Internet. Das Lied konnte schnell große Erfolge feiern und rückte innerhalb kürzester Zeit in die Top-20 vorrücken.

2016: Großer Erfolg mit Arcade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits beim Tomorrowland 2015 spielten Dimitri Vegas & Like Mike einen unveröffentlichten Song, mit dem sie sehr viel Aufmerksamkeit erregten. Dieser brachte sich insbesondere durch seine mysteriöse Atmosphäre und sein an Armin van Buurens Ping Pong orientiertes Intro in die Ohren der Fans ein. Im Tomorrowland-Aftermovie war das Lied ein weiteres mal zu hören, wo erstmals offiziell bekanntgegeben wurde, dass sich hinter der „ID“ eine Kollaboration mit W&W verbirgt. Gegen Ende des Jahres verbreiteten sich zahlreiche Remakes unter dem Titel Fight auf YouTube und SoundCloud. Mitte Februar 2016 gaben Dimitri Vegas & Like Mike letztendlich bekannt, dass das Lied am 29. Februar 2016 mit dem Titel Arcade erscheinen würde. Parallel starteten sie auf ihrer Webseite eine PR-Aktion, bei der man auf einem Spielautomaten eine Auswahl an klassischen, sehr bekannten „Arcade-Games“ wie Mortal Kombat, Pac-Man oder Donkey Kong spielen. Auch das offizielle Musikvideo, das einem Tag nach Release, am 1. März 2016 erschien, zeigt die vier Produzenten im Comic-Stil, wie sie in einen Arcade-Automaten gezogen werden und dort in verschiedenen Arcade-Spielen bestimmte Rollen einnehmen. Das Lied wurde ein großer Erfolg und stand innerhalb kürzester Zeit in den Top-10 der Beatport-Charts sowie auf Platz eins der belgischen iTunes-Charts.

Ende März 2016 veröffentlichte das Duo ihren Big-Room-Remix des 2016er Welthits Faded von Alan Walker als Free-Download. Der Remix wurde insbesondere für seinen unvorhersehbaren Aufbau gelobt. Zudem erschien ihr Remix zu Don’t Let Me Down der Chainsmokers und Daya. Gemeinsam mit den beiden US-amerikanern premierten sie die Neuinterpretation beim Ultra Music Festival in Miami. Diese Version lässt sich allerdings nicht in den Bereich des Electro-House, sondern viel eher als ein Mix aus Happy Hardcore und Trap beschreiben. Zudem fand die Veröffentlichung des Liedes How Many statt. Nach der Premiere beim Creamfields Festival in Peru gelang eine frühere Version des Liedes ins Netz und verbreitete sich als vermeintliche Kollaboration mit Showtek und Vassy.

Der Intro-Track ihrer Sets zwischen Frühjahr und Sommer 2016 gelang erst als Kollaboration mit dem kanadischen DJ-Duo DVBBS in das Internet. Nachdem diese das ablehnten, wurde das Gerücht einer Collab mit dem deutschen Duo Jaxx & Vega in die Welt gesetzt. Jedoch handelte es sich dabei nur um ein Remake, das für W&W jedoch zu nah am Original war, weshalb sie forderten, dass das Remake nicht veröffentlicht wird.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Willem van Hanegem (* 25. Juni 1987[5] in Breda, Niederlande) erzählte, dass seine Begeisterung für die Trancemusik im Alter von 11 Jahren durch das Hören von unterschiedlichen Kompilationen entstand. Mit 14 begann er mit dem Auflegen und nur zwei Jahre später mit dem Produzieren eigener Lieder.
  • Wardt van der Harst (* 26. Dezember 1988[6] in Dongen, Niederlande) startete ebenfalls mit 14 mithilfe von billigem Equipment eigene Tracks zu produzieren und erhielt bereits mit im Alter von 17 Jahren erste Plattenverträge, darunter auch von Armin van Buurens Label „Armada Music“.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W&W beim Nature One 2013
W&W beim Nature One 2013
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Singles[7]
Bigfoot
  DE 74 04.04.2014 (2 Wo.)
  AT 48 28.03.2014 (3 Wo.)
  CH 61 06.04.2014 (1 Wo.)
Waves (Tomorrowland Anthem 2014) (Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W)
  BEF 7 09.08.2014 (3 Wo.)
  BEW 32 09.08.2014 (1 Wo.)
Arcade (Dimitri Vegas & Like Mike vs. W&W)
  BEF 37 12.03.2016 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Impact

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007:

  • Mustang / Eruption

2008:

  • Countach / Intercity
  • Dome
  • Arena / Chronicles
  • Plasma (Exclusive on Trance Yearmix 2008)

2009:

  • The Plan
  • Mainstage / System Overload
  • Synergy (vs. Ummet Ozcan)
  • D.N.A.

2010:

  • Aligator Fuckhouse (vs. Jonas Stenberg)
  • Manhattan
  • Alpha
  • Saturn (vs. Leon Bolier)
  • Break the Rules / Nexgen (vs. Ben Gold)

2011:

  • Impact
  • Three O’Clock (feat. Ana Criado)
  • Sommer (feat. Jochen Miller)

2012:

  • Shotgun
  • Moscow
  • Lift Off!

2013:

2014:

2015:

  • Rave After Rave
  • Bowser (mit Blasterjaxx)
  • The One
  • Spack Jarrow (mit MOTi)
  • If It Ain’t Dutch (mit Armin van Buuren)

2016:

Unveröffentlicht:

Remixe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008:

2009:

2010:

  • Aly & Fila – My Mind Is With You
  • Scott Mac – Damager 02
  • Svenson & Gielen – The Beauty of Silence

2011:

2012:

2013:

2014:

2015:

2016:

Unveröffentlicht:

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wardt van der Harst in der Datenbank von Discogs
  2. W&W auf armadamusic.com
  3. Chartstatistik für „Bigfoot“ auf acharts.us
  4. ECHO and first DSDS effect auf germanchartblog.com am 4. April 2014
  5. Geburtstag von Van Hanegem auf Twitter
  6. Geburtstag von Van der Harst auf Twitter
  7. Chartquellen: DE AT CH BEF BEW
  8. Collapse auf SoundCloud
  9. Frenzy auf YouTube
  10. Ookay-Collab auf YouTube
  11. Dirtcaps-Collab auf YouTube
  12. Sandro-Silva-Collab auf YouTube
  13. APA-Collab auf YouTube
  14. Borgore-Collab auf YouTube
  15. Let’s Go auf YouTube
  16. Love High High auf YouTube
  17. a b Reverse auf JPC
  18. Popcorn auf YouTube

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]