Währungsreformen in Deutschland

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Währungsreform von 1871 bis 1873[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dieser Währungsreform ging es um eine Vereinheitlichung der unterschiedlichen Währungen in den einzelnen Gliedstaaten in Deutschland. Die herkömmlichen Währungseinheiten waren Taler, Gulden, Kreuzer und Groschen. Mit dieser Währungsreform wurde auch auf das Dezimalsystem umgestellt. Als letztes Land stellte Bayern 1876 auf die neue Währung um.[1]

Die Währungsreform 1924[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umstellung von der „Mark“ (M) auf die „Rentenmark“ (RM) im November 1923 mit einem Kurs von 1.000.000.000.000 M : 1 RM (1 Billion Mark zu 1 Rentenmark) beendete die Deutsche Inflation 1914 bis 1923, die durch die Finanzierung des Ersten Weltkriegs über Kriegsanleihen und die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg ausgelöst wurde und die junge Weimarer Republik wirtschaftlich wie politisch stark belastete. Sie war die auffälligste und kurzfristig erfolgreichste deutsche Währungsreform überhaupt. Die eigentliche Reform stellt das Münzgesetz vom 30. August 1924 dar, das die „Reichsmark“ (ebenfalls abgekürzt mit „RM“, 1 Rentenmark zu 1 Reichsmark) als offizielles Zahlungsmittel und eine Golddevisenkernwährung als deren Rückgrat festlegte.

Hauptartikel: Goldstandard
Formular 1948

Ihren Abschluss fand diese Währungsreform im darauffolgenden Juli mit der Abschaffung der Mark. Der Wechselkurs zum US-Dollar lag dadurch wieder auf dem Niveau von 1914.

Die Währungsreform 1948 in den Westzonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch nach Kriegsende blieb die RM (Reichsmark und Rentenmark) zunächst das allein in Deutschland gültige Zahlungsmittel. Die Ausgabe von Besatzungsgeld steigerte aber die Geldmenge, während das Güterangebot sich durch Einschränkungen bei der landwirtschaftlichen Produktion, Demontage von Produktionsstätten, Weiterführung der Zwangsbewirtschaftung durch die Alliierten und das Horten von Waren in Erwartung einer Währungsreform verringerte. Die RM büßte ihre Funktionen als Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel weitgehend zugunsten von Tauschhandel und Schwarzmarkt ein. Daraufhin schlugen die USA und Großbritannien im Februar 1948 im Alliierten Kontrollrat vor, anstelle der RM eine neue Währung für Gesamtdeutschland einzuführen. Auch nach Einsetzen eines Arbeitsausschusses konnte aber keine Einigung mit der sowjetischen Seite erzielt werden. Einerseits hatte diese kein Interesse an einer wirtschaftlichen Belebung in den Westzonen,[2] andererseits gab es keine Einigkeit über die politisch wichtige Frage, durch wen und wie die neue Währung kontrolliert werden solle.[3][4] Beide Seiten veranlassten daher schließlich jeweils eine eigene Währungsreform in ihren Besatzungszonen und Berliner Sektoren. Zuerst wurde durch die Westmächte in der Trizone am 20. Juni 1948 nach geheimer Vorbereitung die D-Mark in der Westzone eingeführt.

Die Währungsreform 1948 in der Sowjetischen Besatzungszone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Saal der Deutschen Wirtschaftskommission in Berlin, Leipziger Straße, werden auf die bisherigen Reichsmarkscheine Kupons aufgeklebt, um ein gültiges Zahlungsmittel für die Bürger im sowjetischen Sektor Berlins zu erhalten (Juni 1948)

In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bestand aus den gleichen Gründen wie in den Westzonen Bedarf an einer Währungsreform. Sie wurde daher auch spätestens seit 1947 in der SBZ politisch und in den Medien diskutiert und unabhängig von den Westzonen vorbereitet.[5] Mitte Juni 1948 waren die Vorbereitungen in der SBZ aber noch nicht abgeschlossen.[6] So waren bis dahin im Gegensatz zur Trizone weder die nötigen Rechtsnormen verfasst noch beispielsweise neue Noten und Münzen hergestellt worden.[7]

Durch die Einführung der D-Mark in den westlichen Besatzungszonen drohten RM in größerer Menge in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) abzufließen, was einen starken Überhang und so eine galoppierende Inflation hätte auslösen können. Aus diesem Grund ließ die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) zunächst den gesamten Fußgänger-, Personenzug- und Pkw-Verkehr zwischen den Westzonen und Berlin unterbinden und den Güterverkehr auch auf den Wasserwegen streng kontrollieren. Dabei sollen Schmuggler entdeckt worden sein, die mehrere 100.000 Reichsmark bei sich führten. In den ersten fünf Tagen sollen dennoch etwa 90 Millionen Reichsmark in die Sowjetzone gesickert sein.[8] Außerdem ließ der Oberste Chef der SMAD und Oberkommandierende der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland Marschall Sokolowski am 22. Juni 1948 der amtierenden Oberbürgermeisterin Groß-Berlins Louise Schroeder und ihrem Stellvertreter Ferdinand Friedensburg den Befehl überreichen, in der gesamten Stadt nach einer mit Datum vom 21. Juni 1948 durch die Deutsche Wirtschaftskommission erstellten Liste von Maßnahmen ebenfalls eine Währungsreform umzusetzen. Kurz vor Mitternacht desselben Tages scheiterten dann die seit Monaten in einem Unterausschuss des Alliierten Kontrollrats geführten Verhandlungen endgültig, eine gemeinsam kontrollierte Währung in Deutschland einzuführen, an einem sowjetischen Veto. In derselben Nacht wurde die von der SMAD angeordnete Währungsreform über den Berliner Rundfunk veröffentlicht.[4] Da anders als in der Trizone neue Geldnoten für die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (Ostmark) noch nicht vorlagen, wurden die bisherigen RM-Scheine als Notlösung mit kleinen Wertaufklebern in der Größe einer halben Briefmarke versehen („Klebe-“ oder „Tapetenmark“) und ab dem 23. Juni 1948 in der SBZ und in Gesamtberlin in Umlauf gebracht. Zunächst wurden je Person 70 Mark im Verhältnis 1 RM : 1 Mark (DDR) umgetauscht. Neu gedruckte Banknoten der Mark (DDR) wurden erst ab 24. Juli 1948 in Umlauf gebracht. RM-Münzen unterhalb einer Mark blieben noch länger in Umlauf, hatten aber nur noch ein Zehntel ihres Wertes. Das führte zu dem Kuriosum, dass die im Westen ungültig gewordenen in RM notierenden 50-Pfennig-Stücke von Kennern der Verhältnisse gesammelt und an die Verwandtschaft in der SBZ geschickt wurden, wo sie wenigstens noch fünf Pfennige in Mark (DDR) wert waren. Die westlichen Stadtkommandanten erklärten zwar die sowjetische Anweisung, die Ostmark auch in ihren Sektoren einzuführen, für unwirksam, sie wurde dort aber als Zahlungsmittel akzeptiert und auch amtlich verwendet. Im Gegenzug allerdings ließen die westlichen Kommandanten ab dem 24. Juni 1948 in ihren Sektoren DM-Noten ausgeben. Mit Rücksicht auf den Sonderstatus Berlins waren sie mit einem »B«-Stempel oder entsprechender Perforation von denjenigen in den Westzonen unterschieden.

Damit waren in West-Berlin nunmehr zwei als Zahlungsmittel anerkannte Währungen im Umlauf. In Ost-Berlin und der SBZ bzw. später der DDR dagegen war der Besitz von DM bis 1974 verboten.[9] In Berlin entwickelte sich dennoch eine Art innerstädtischer Devisenhandel im Schwarzmarkt. Zu dessen Austrocknung ließen die Westalliierten Wechselstuben zu, die ab 2. August den Geschäftsbetrieb aufnahmen. Die ersten Tauschkurse kamen auf der Basis 1 DM = 2,20 Ostmark zustande und veränderten sich später auf eine Bandbreite von vier bis sieben Ostmark.

Die Währungsreform 1957 in der Deutschen Demokratischen Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Oktober 1957 erfolgte in der DDR ein zweiter Geldschnitt, um den Bargeldüberhang zu reduzieren. Nur 300 DM (DDR) durften getauscht werden, der Rest konnte bei der Deutschen Notenbank gutgeschrieben werden. 267,5 Millionen DM wurden dadurch dem Geldumlauf entzogen.[10]

Einführung der D-Mark in der DDR 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Mai 1990 wurde der Vertrag über eine Währungsunion unterschrieben.

Unterschiedliche Umstellungskurse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Einführung der Deutschen Mark in der DDR am 1. Juli 1990 im Vorfeld der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurden verschiedene Arten von Geldern mit unterschiedlichen Sätzen umgetauscht (1:1, 2:1). Löhne, Gehälter, Renten, Mieten und andere "wiederkehrende Zahlungen" wurden 1:1 umgestellt. Bei Bargeld und Bankguthaben waren die Regelungen komplizierter: Kinder unter 14 Jahren konnten bis zu 2.000 DDR-Mark im Verhältnis 1:1 umtauschen, 15- bis 59-Jährige bis zu 4.000 DDR-Mark, wer älter war bis 6.000 DDR-Mark. Darüber hinausgehende Beträge, also auch größere Geldvermögen, wurden im Verhältnis 2:1 umgestellt; Kredite und andere Verbindlichkeiten wurden im Satz 2:1 umgestellt. Im Durchschnitt ergab sich nach Stellungnahme Hans Tietmeiers, des damaligen Chef-Unterhändlers der Deutschen Bundesbank, somit ein Umstellungskurs von 1,8:1.[11]

Die Münzen von 1 Pf bis 50 Pf galten allerdings für eine Übergangsfrist weiterhin als gesetzliches Zahlungsmittel, was dazu führte, dass in den Wochen vor der Währungsunion besonders die 50-Pf-Stücke von den Menschen gehortet wurden, da sie auch nach dem 1. Juli noch verwendet werden konnten. Dagegen nahm selbst der Einzelhandel die 1-M- und 2-M-Münzen in den letzten Junitagen teilweise nur noch ungern an, da diese bis zum Stichtag am Wochenende gezählt, gerollt und auf ein Girokonto eingezahlt sein mussten, da sie danach wertlos wurden.

Einzahlung auf Girokonto zum Stichtag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden nur Bankguthaben am Stichtag umgetauscht, daher mussten sämtliche Bargeldbestände auf ein Girokonto eingezahlt werden. DDR-Mark-Bargeld verlor am 1. Juli 1990 seinen Wert. Am Montag, dem 2. Juli, konnte dann am Schalter und den wenigen bereits existierenden Geldautomaten D-Mark-Bargeld vom Konto abgehoben werden.

Bereitstellung der DM-Banknoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden 440 Millionen DM-Banknoten im Wert von 27,5 Milliarden DM mit 460 Tonnen Gewicht in 22.000 Packbeuteln in die DDR transportiert. Ein Packbeutel enthielt 20 Pakete zu je 1.000 Banknoten.[12] Aus Zwischenlagern wurden die Banknoten an die Bankfilialen verteilt. Teilweise wurden dazu Gefangenentransporter der Volkspolizei benutzt aus Mangel an gepanzerten Fahrzeugen. Nach dem 1. Juli wurden ehemalige Mitarbeiter der DDR-Staatsbank für den Ein- und Auszahlungsverkehr geschult.[13]

Schrittweiser Einzug der Pfennig-Münzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfennig-Münzen der DDR im Wert von 1 bis 50 Pfennig behielten noch ein Jahr lang den Wert der entsprechenden DM-Pfennige. Sie wurden nach und nach ersetzt. Die DDR-Pfennige wurden eingeschmolzen.[14]

Einführung des Euro 1999/2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einführung des Euro in zwölf Staaten der Europäischen Union, der sogenannten Eurozone, war keine Währungsreform, sondern nur eine Währungsumstellung, da sämtliche bis Ende 1998 existierenden Geldbeträge direkt über den offiziellen Euro-Wechselkurs in Euro umgestellt wurden, ohne dabei an Wert zu verlieren oder zu gewinnen. Seitdem sind die Währungen der Euro-Länder fest an den Euro gekoppelt, sie sind nur andere Rechnungseinheiten des Euro.

Der Euro galt seit dem Jahr 1999 als Buchgeld; er wurde am 1. Januar 2002 als Bargeld eingeführt. Seit der Bargeldeinführung haben alle alten Währungen der Euro-Länder ihre Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel verloren. Die Praxis zeigt allerdings, dass diverse Staaten, wie bspw. Polen, Tschechien, Ungarn etc. ihre eigene Währung bis heute nutzen sowie manchmal auch die Verrechnungen nur in der nationalen Währung zulassen. Banknoten und Münzen wurden eingezogen und können in einigen Ländern (in Deutschland bei der Deutschen Bundesbank gebührenfrei) auch noch unbefristet in Euro getauscht werden. Unbare Geldwerte wurden automatisch bis spätestens 1. Januar 2002 auf Euro umgestellt.

Eine Reform des Geldwesens fand nur insofern statt, dass die nationalen Notenbanken ihre Eigenständigkeit verloren und stattdessen die Europäische Zentralbank (EZB) die Aufgabe einer Notenbank übernommen hat. Die Deutsche Mark verlor damit ihre Rolle als europäische Leitwährung.

Die Deutsche Mark wurde im Verhältnis von 1 € = 1,95583 DM umgetauscht.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rolf Walter: Wirtschaftsgeschichte – Vom Merkantilismus bis zur Gegenwart. 3. überarb. Auflage. Böhlau, Weimar 2000, ISBN 3-412-11100-7.
  • Dieter Lindenlaub: Die Glaubwürdigkeit einer neuen Währung: Die Einführung der Mark in Deutschland 1871–1876. In: Bankhistorisches Archiv. 1/2002, Zeitschrift für Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes für bankhistorische Forschung, Frankfurt am Main.
  • Rudolf Stucken: Deutsche Geld- und Kreditpolitik 1914–1963. 3. Auflage. Mohr, Tübingen 1964, DNB 454942230.
  • Frank Zschaler: Die vergessene Währungsreform in der SBZ, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 45. Jg 1997, 2. Heft, ISSN 0042-5702 pdf 7,3 MB
  • Michael W. Wolff: Die Währungsreform in Berlin: 1948/49. Band 77 von: Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin beim Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Publikationen der Sektion für die Geschichte Berlins, Walter de Gruyter, Neuauflage 1991, ISBN 978-3-1101-2305-0
  • Matthias Judt: DDR-Geschichte in Dokumenten: Beschlüsse, Berichte, interne Materialien und Alltagszeugnisse. Christoph Links Verlag, 2013, ISBN 978-3-8628-4273-5

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Helmut Rienecker: Geld regiert die Welt. Interessante Ausstellung zum 60. Jahrestag der Währungsreform. In: Mainpost. 24. Juni 2008, S. 29.
  2. Angela Stent: Russia and Germany Reborn: Unification, the Soviet Collapse, and the New Europe. Princeton University Press, 2000, ISBN 978-0-691-05040-9
  3. Philip Malcolm Waller Thody: "Europe since 1945" Routledge, 2002, 336 S., ISBN 9781134622962, S. 27
  4. a b Ann Tusa, John Tusa: „The Berlin Blockade“. Coronet Books, Aufl. 1989, 557 Seiten, ISBN 0-340-50068-9
  5. Matthias Judt: DDR-Geschichte in Dokumenten: Beschlüsse, Berichte, interne Materialien und Alltagszeugnisse. Ch. Links Verlag, 2013, ISBN 978-3-8628-4273-5
  6. Michael W. Wolff: Die Währungsreform in Berlin: 1948/49. Band 77 von: Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin beim Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Publikationen der Sektion für die Geschichte Berlins, Walter de Gruyter, Neuauflage 1991, ISBN 978-3-1101-2305-0
  7. Frank Zschaler: Die vergessene Währungsreform in der SBZ, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 45. Jg 1997, 2. Heft, ISSN 0042-5702 pdf 7,3 MB
  8. Wolfgang Malanowski: 1945-1948: Schlamasssel Berlin - Währungsreform und sowjetische Blockade 1948/49, in: Der Spiegel special, Heft 4/1995, S. 132–138 pdf 7,1 MB
  9. Thomas Wieke: „Das DDR-Mark Gedenkbuch: Geschichten und Anekdoten rund um den Alu-Chip“. Bassermann Verlag, 2013, ISBN 9783641097295
  10. H. Jörg Thieme: Notenbank und Währung der DDR. In: Deutsche Bundesbank (Hrsg.): Fünfzig Jahre Deutsche Mark: Notenbank und Währung in Deutschland seit 1948. C.H. Beck, München 1998, ISBN 3-406-43659-5, S. 609–654; hier S. 623.
  11. Die Legende vom falschen Wechselkurs. In: Preußische Allgemeine Zeitung. 2. Oktober 2010, S. 4.
  12. Frank Stocker: 460 Tonnen neue Hoffnung. In: Welt am Sonntag vom 21. Juni 2015, S. 42.
  13. Interview von Frank Stocker mit Andreas Marek: „Wir mussten über Stapel von Geld klettern“. In: Welt am Sonntag vom 21. Juni 2015, S. 42.
  14. Interview von Frank Stocker mit Andreas Marek: „Wir mussten über Stapel von Geld klettern“. In: Welt am Sonntag vom 21. Juni 2015, S. 42.