Würth-Gruppe

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Würth-Gruppe

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Rechtsform Unternehmensgruppe (Stiftung)
Gründung 1945
Sitz Künzelsau, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Robert Friedmann[1]
Mitarbeiterzahl 79.139[2]
Umsatz 14,41 Mrd. EUR[2]
Branche Mischkonzern
Website www.wuerth.com
Stand: 31. Dezember 2020

Die Würth-Gruppe ist eine weltweit operierende, vornehmlich im Großhandel mit Produkten der Befestigungs- und Montagetechnik tätige Unternehmensgruppe. Sie entwickelte sich aus der Adolf Würth GmbH & Co. KG mit Sitz in Künzelsau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo der Würth-Gruppe
Unternehmen Würth in Künzelsau, Kunst am Bau, Skulptur

Würth wurde von Adolf Würth (1909–1954)[3] zum Zweck des Handels mit Schrauben 1945 in Künzelsau gegründet. Das Unternehmenslogo besteht aus dem Familiennamen und zwei Schraubköpfen mit Zylinder- und Rundkopf. Nach dem Tod Adolf Würths übernahm der Sohn Reinhold Würth 1954 im Alter von 19 Jahren gemeinsam mit seiner Mutter Alma Würth die Schraubenhandlung, die zum damaligen Zeitpunkt noch eine Zwei-Personen-Unternehmung war.

Seither entwickelte sich das Unternehmen zum weltweit führenden Handelskonzern mit dem Hauptgeschäftsanteil im Vertrieb von Befestigungs- und Montagematerial sowie Werkzeugen mit über 125.000 verschiedenen Produkten weiter. Zu seinen über 3 Millionen Kunden zählen vornehmlich Betriebe aus der Bauwirtschaft, dem holz- und metallverarbeitenden Handwerk, Kraftfahrzeug-Betriebe sowie zunehmend auch Industriekunden.

Die heutige Würth-Gruppe operiert weltweit. Sie beschäftigte 2020 über 79.000 Menschen.[2] In der Rangliste Top 500 der Tageszeitung Die Welt belegte die Würth-Gruppe 2006 Platz 91. Sie ist eines der größten nicht-börsennotierten Unternehmen Deutschlands.

Reinhold Würth zog sich zum 1. Januar 1994 aus der Geschäftsführung zurück und übernahm den Vorsitz des Würth-Beirates. Zum 1. März 2006 übergab er dieses Amt an seine Tochter Bettina Würth und ist seitdem Ehrenvorsitzender des Beirates und bleibt Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.

Nach fünf Jahren Forschung eröffnete die Unternehmensgruppe am 27. Oktober 2006 in Schwäbisch Hall eine Produktionsanlage zur Serienfertigung von neuartigen Solarzellen ohne Silizium bzw. aus Kupfer, Indium und Selen (CIS-Solarzellen).[4] Das Unternehmen Würth Solar wurde 2013 geschlossen.[5]

Im Gegensatz zu anderen Handelsunternehmen betreibt Würth einen hohen Aufwand für Forschung und Entwicklung. 2019 hielt das Unternehmen über 640 Patente.[6]

Im "Ranking der größten deutschen Familienunternehmen Deutschlands" des Portals "Die Deutsche Wirtschaft - Stimme des Mittelstandes" nimmt das Unternehmen derzeit den 18. Platz ein.[7]

Im Ranking "Die 100 größten Unternehmen" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung belegt die Würth-Gruppe in der Kategorie "Die großen Familienunternehmen" den 17. Platz.[8]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umsatz in Mio. EUR nach Geschäftsbereichen (2016)[9]

Neben dem deutschen Mutterunternehmen Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau zählen weltweit über 400 Gesellschaften in über 80 Ländern zum Konzern, die in zwei Linien unterteilt sind:

  • Würth-Linie (Gesellschaften mit dem Firmennamen Würth), z. B. Würth AG Schweiz, unterteilt in die Divisionen Metall, Auto, Holz, Industrie und Bau
  • Allied Companies (über 260 Unternehmen) – zu einem Großteil zugekaufte Unternehmen, die unter ihrem angestammten Namen operieren oder in eine andere Allied Company integriert wurden. Die Allied Companies sind in die Bereiche Elektrogroßhandel, Handel, Elektronik, Produktion, RECA (Direktvertrieb), Werkzeuge, Schrauben und Normteile, Finanzdienstleistungen sowie Diversifikation aufgeteilt.[10]

Das Unternehmen Würth verfolgt eine Multikanalstrategie für den Vertrieb der Produkte. Im Zentrum stehen die weltweit über 33.000 Außendienstmitarbeiter. Hinzukommen weltweit über 2.000 Verkaufsniederlassungen. Mehr als 500 dieser Verkaufsniederlassung betreibt Würth in Deutschland. Hier können Kunden vor allem ihren Direktbedarf decken.[11]

Zu den Tochterunternehmen der Würth-Gruppe zählen unter anderem:

  • Adolf Menschel Verbindungstechnik GmbH & Co. KG, Plettenberg (Sauerland)[12]
  • Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG, Forchtenberg-Ernsbach
  • BB Stanz- und Umformtechnik, Berga (Südharz)[13]
  • Conmetall Meister GmbH, Standorte in Celle und Wuppertal[14]
  • FEGA & Schmitt Elektrogroßhandel, Ansbach
  • Grass GmbH (Bewegungssysteme)
  • Hahn+Kolb-Gruppe, Ludwigsburg
  • Hommel Hercules Werkzeughandel GmbH & Co. KG, Viernheim
  • HSK Hamburger Schraubenkontor GmbH, Hamburg
  • HSR GmbH, Neukirchen-Vluyn[15]
  • Internationales Bankhaus Bodensee
  • IVT Installations- und Verbindungstechnik GmbH & Co. KG
  • Kerona GmbH, Öhringen[16]
  • Liqui Moly, Ulm[17]
  • Marbet Marion & Bettina Würth GmbH & Co. KG (Eventagentur)
  • Meguin Mineraloelwerke, Saarlouis
  • Normfest GmbH, Velbert
  • Panorama Hotel- und Service GmbH (Hotels, Restaurants und Catering)
  • Reca Norm GmbH, Kupferzell
  • Reisser Schraubentechnik GmbH, Ingelfingen
  • Sartorius Werkzeuge GmbH & Co. KG, Ratingen
  • Sonderschrauben Güldner GmbH & Co. KG, Niederstetten
  • SWG Schraubenwerk Gaisbach GmbH, Waldenburg
  • Synfiber AS, Oslo
  • Tunap, Wolfratshausen
  • Uni Elektro Fachgroßhandel GmbH & Co. KG, Eschborn
  • Wagener & Simon WASI GmbH & Co. KG, Wuppertal
  • Waldenburger Versicherung AG
  • Würth Elektronik Unternehmensgruppe, u. a. mit den größeren Teilunternehmen:
    • Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG, Waldenburg (elektronische und elektromechanische Bauelemente)
    • Würth Elektronik GmbH & Co. KG Circuit Board Technology, Niedernhall (Leiterplatten)
    • Würth Elektronik ICS GmbH & Co. KG Intelligent Connecting Systems, Waldzimmern (elektronische Verbindungstechnik)
  • Würth Industrie Service
  • Würth Interwerbung, Kissing
  • Würth IT GmbH (Full Service IT-Dienstleister[18] für die Unternehmen der Würth-Gruppe)
  • ITensis AG (IT-Dienstleister)
  • Würth Phoenix (IT-Dienstleister mit Schwerpunkt auf Infrastrukturlösungen)
  • Würth Leasing GmbH & Co. KG[19]
  • Würth Logistics Deutschland GmbH, Bremen, und die in der Schweiz beheimatete Würth Logistics AG, Chur.
  • Würth Modyf GmbH & Co. KG (Arbeitsbekleidung, PSA, Freizeitbekleidung)

Würth betreibt den Flugplatz Schwäbisch Hall-Hessental, der unter dem Namen Adolf Würth Airport firmiert.

Unternehmenskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leistung, Bodenständigkeit, Vertrauen und Respekt nennt Reinhold Würth als Grundpfeiler der Unternehmenskultur.[20] Bei Würth gibt es ein differenziertes Prämiensystem für Außendienstmitarbeiter. Dies soll gute Mitarbeiter ans Unternehmen binden und der Personalfluktuation entgegenwirken.[21] Die Konzernfirmen und ausländischen Verkaufsgesellschaften sind weitgehend autonom in ihren Zielsetzungen, deren Durchführung sie jedoch transparent machen müssen.

Seit den 1960er-Jahren baut Würth Verwaltungs-, Lager- sowie Kulturbauten,[22] darunter etwa das von David Chipperfield Architects geplante Carmen Würth Forum.[23] Würth lässt bei der architektonischen Umsetzung der ausländischen Filialen seinen Mitarbeitern bei der Auswahl der Architekten und der Planung repräsentativer Verwaltungsgebäude weitgehend freie Hand. Für große Firmensitze und Ausstellungshäuser werden Architekturwettbewerbe ausgeschrieben. Zahlreiche Würth-Bauten wurden mit Architekturpreisen ausgezeichnet.[24]

Am Konzernsitz in Künzelsau und im nahen Schwäbisch Hall können die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit firmeneigene Kunstmuseen besichtigen, deren Ausstellungen regelmäßig jährlich wechseln. In Künzelsau gibt es zudem das Museum für Schrauben und Gewinde[25] Außerdem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, Bilder und Skulpturen (mit Ausnahme der höchsten Preiskategorie) aus der Würth-Sammlung in einer firmeneigenen Artothek für das Büro oder Zuhause auszuleihen.[26]

Förderung von Kultur, Bildung, Sozialem und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Equus-Brunnen am Firmenstandort Neumarkt in Südtirol

1987 riefen Carmen und Reinhold Würth die gemeinnützige Stiftung Würth, ins Leben. Sie fördert Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft, Bildung und Erziehung sowie Integration, schwerpunktmäßig in der Region Hohenlohe. Sie wird getragen von den deutschen Unternehmen der Würth-Gruppe.[27]

Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Verwaltungsgebäude der Konzernzentrale in Künzelsau befindet sich das Museum Würth. Das benachbarte, von David Chipperfield Architects entworfene Carmen Würth Forum beherbergt als Veranstaltungsstätte das Museum Würth 2, einen Großen Saal für bis zu 2.500 Personen, einen Kammermusiksaal und einen Konferenzbereich.[28] In Schwäbisch Hall liegt die Kunsthalle Würth mit ihrer Dependance, der mittelalterlichen Johanniterkirche.

Die Stiftung Würth vergibt zahlreiche Preise in verschiedenen künstlerischen Sparten.

Würth ist Veranstalter des Würth Open-Air-Festivals, eines jährlich stattfindenden, mehrtägigen Musikfestivals in Künzelsau. 2017 stellten sich die Würth Philharmoniker der Öffentlichkeit vor. Das Orchester der Reinhold Würth Musikstiftung spielt immer wieder mit Gastdirigenten und Solisten wie Kent Nagano oder Anna Netrebko.[29]

Auch mehrere Auslandsgesellschaften der Würth-Gruppe unterhalten in ihren jeweiligen Sitzländern insgesamt (Stand 2020) zehn „Kunstdependancen“, darunter das Musée Würth France Erstein in Frankreich und das Museo Würth La Rioja in Spanien.[30] In Chur unterhält die Stiftung das Forum Würth Chur.[31] 2014 bis 2018 wurde der Prix de l’Académie de Berlin von der Würth-Gruppe finanziert.[32]

2017 eröffnete das Unternehmen Würth das Kulturhaus Würth mit Bibliothek Frau Holle in Künzelsau.[33]

Schule, Hochschule und Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung Würth engagiert sich in der Schul- und Hochschulförderung. 2006 gründete Bettina Würth die Freie Schule Anne-Sophie Künzelsau, 2011 eröffnete die Schwesterschule in Berlin.[34] Die Stiftung Würth ermöglicht zudem unter anderem die Markus Würth Stiftungsprofessur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese an der TUM München[35] und die Poetik-Dozentur an der Universität Tübingen[36] Würth unterstützt weiter die Fachhochschule Künzelsau. Im Jahr 2005 wurde sie in Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn in Künzelsau umbenannt (RWH-Künzelsau).[37]

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würth unterstützt Special Olympics Deutschland.[38] Im Hotel-Restaurant Anne-Sophie arbeiten behinderte und nicht-behinderte Menschen zusammen.[39] Alle zwei Jahre feiert die Stiftung Würth das Musikfest von Menschen mit Behinderung.[40]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würth ist einer der Hauptsponsoren des Deutschen Skiverbands (DSV). Seit 2002 unterstützt Würth bereits die Athletinnen und Athleten des DSV.[41] Seit 2003 sponsert Würth in der Primera und Segunda División, der ersten und zweiten spanischen Fußballliga, die Schieds- und Linienrichter.[42] Auf nationaler Ebene begleitet Würth acht Bundesliga-Vereine: FC Bayern München, Borussia Dortmund, VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen, Hertha BSC, RB Leipzig, Werder Bremen und Mainz 05. Zudem engagiert sich Würth auch als Sponsor auf dem heimischen Sportplätzen in der Region Hohenlohe.[43] Würth ist in den USA seit 2012 als Sponsor des Teams Penske Racing in den beiden renommierten NASCAR Serien Nationwide und Sprint Cup aktiv[44] und engagiert sich seit 1987 im Fechtsport. 1999 wurde der Fechtclub Künzelsau gegründet[45] Im Verbund engagieren sich mehrere Schweizer Würth Gesellschaften seit 2007 als Official Sponsor des internationalen Eishockeyturniers Spengler Cups.[46] In der Schweiz war Würth von 2005 bis 2012[47] Hauptsponsor der Tour de Suisse. Von 2000 bis 2006 war Würth Co-Sponsor des spanischen Radsportteams Astana-Würth und seiner Vorgängermannschaften. Nachdem das Team jedoch aufgrund des Dopingskandals Fuentes um den spanischen Arzt Eufemiano Fuentes von der Teilnahme an der Tour de France 2006 ausgeschlossen worden war, beendete das Unternehmen dieses Engagement am 3. Juli 2006 mit sofortiger Wirkung. Zudem unterstützte Würth im Motorsport die DTM bis 2014 [29] und war „Official Supplier“ des ehemaligen Formel-1-Teams Toyota Racing.

In der Schweiz war Würth von 2005 bis 2012[48] Hauptsponsor der Tour de Suisse. Von 2000 bis 2006 war Würth Co-Sponsor des spanischen Radsportteams Astana-Würth und seiner Vorgängermannschaften. Nachdem das Team jedoch aufgrund des Dopingskandals Fuentes um den spanischen Arzt Eufemiano Fuentes von der Teilnahme an der Tour de France 2006 ausgeschlossen worden war, beendete das Unternehmen dieses Engagement am 3. Juli 2006 mit sofortiger Wirkung.[49]

Würth ist Partner von fünf Bundesligavereinen im Fußball und Sponsor des Deutschen Skiverbands. Zudem unterstützt Würth im Motorsport die DTM bis 2014 und war „Official Supplier“ des ehemaligen Formel-1-Teams Toyota Racing.

Steuerermittlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Herbst 2006 ermittelte die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Reinhold Würth und fünf weitere Manager des Konzerns wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Ende März 2008 wurden die Ermittlungen und Verhandlungen durch eine Indiskretion an das Nachrichtenmagazin Spiegel bekannt.[50] Im Mai 2008 stimmte Würth der Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldstrafe zu. Das Amtsgericht Heilbronn verhängte gegen Würth einen Strafbefehl in Höhe von 700 Tagessätzen. Der Unternehmer gilt damit als vorbestraft.[51] Gegen zwei andere Verantwortliche der Würth-Gruppe wurden ebenfalls Geldstrafen festgesetzt. Das Steuerverfahren ist damit beendet, da alle Betroffenen die Strafbefehle akzeptiert haben.[52]

Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass alle Beschuldigten „keine eigenen Vorteile“ erlangt hätten.[53] Strittig seien vielmehr die Kostenverrechnungen zwischen inländischen und ausländischen Konzernteilen gewesen. Die steuerrechtliche Legalität der steuermindernden Verrechnung über die deutsche Muttergesellschaft war der Kern der Auseinandersetzung zwischen Würth und der Steuerbehörde. Da die Klärung der Rechtmäßigkeit mehrere Jahre beansprucht hätte und damit eine Rufschädigung des Lebenswerkes von Würth zu erwarten gewesen wäre, habe er das kleinere Übel von Steuernachzahlung, Bußgeld und Vorstrafe billigend in Kauf genommen, so Würth.[54]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Schraubenimperium – Die Firma Würth in Künzelsau. Dokumentarfilm, Deutschland, 2015, 29:30 Min., Buch und Regie: Hanspeter Michel, Produktion: SWR, Reihe: made in Südwest, Erstsendung: 15. April 2015 bei SWR, Inhaltsangabe von ARD, online-Video verfügbar bis 15. April 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Würth-Gruppe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Konzernführung
  2. a b c Pressemitteilung der Würth-Gruppe zum Jahresabschluss 2020
  3. Hans Georg Frank: In Österreich beginnt Würths Privatsphäre. In: Schwäbisches Tagblatt, 1. Oktober 2009.
  4. Mathias Rittgerott: Solarzellen. Ein Platz an der Sonne. In: stern, 16. November 2006, Nr. 46.
  5. Jürgen Stegmaier: Würth Solar geht unter. In: Haller Tagblatt. 16. März 2013, abgerufen am 1. Februar 2021.
  6. Geschäftsbericht der Würth-Gruppe 2019.
  7. Das Ranking der größten Familienunternehmen Deutschlands In: die-deutsche-wirtschaft.de, aufgerufen am 24. Februar 2021.
  8. Georg Giesberg, Frankfurt: Wichtig, groß und verkannt. In: Gerald Braunberger; Jürgen Kaube; Carsten Knop; Berthold Kohler (Hrsg.): Frankfurter Allgemeine Zeitung. Gerald Braunberger; Jürgen Kaube; Carsten Knop; Berthold Kohler, 8. Juli 2020.
  9. Geschäftsbericht der Würth-Gruppe 2016
  10. Adolf Würth GmbH & Co. KG: Geschäftsbereiche Allied Companies | Würth Group. Abgerufen am 21. April 2018.
  11. Geschäftsbericht der Würth-Gruppe 2019. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  12. ADOLF MENSCHEL Verbindungstechnik GmbH & Co. KG - Menschel. Abgerufen am 17. November 2020.
  13. BB STANZ- UND UMFORMTECHNIK GMBH. Abgerufen am 14. Dezember 2020.
  14. Firmenprofil - Conmetall Meister GmbH. Abgerufen am 21. April 2018.
  15. HSR GmbH – Impressum. Abgerufen am 4. Oktober 2019.
  16. kerona.de (siehe Fußzeile)
  17. LIQUI MOLY schlüpft unter das Dach der Würth-Gruppe. (liqui-moly.de [abgerufen am 21. April 2018]). LIQUI MOLY schlüpft unter das Dach der Würth-Gruppe (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive)
  18. Startseite - Würth IT GmbH. Abgerufen am 11. Mai 2020 (deutsch, englisch, "International ausgerichteter Full Service Anbieter von ganzheitlichen IT-Lösungen und -Dienstleistungen.").
  19. Die Würth Leasing GmbH & Co. KG Unternehmenswebseite, abgerufen am 23. Oktober 2019
  20. Stern: Reinhold Würth: "Ich möchte mein Unternehmen davor bewahren, größenwahnsinnig zu werden". 18. Juli 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  21. Andreas Wildhagen: Die Würth-Dynastie setzt auf eine Frau. Nicht nur Töchterle. In: Handelsblatt, 6. Oktober 2006.
  22. Gottfried Knapp/Andi Schmid: Bauen für die Welt 2 - Architektur bei Würth. Swiridoff, 2020, ISBN 978-3-89929-407-1.
  23. Falk Jaeger: David Chipperfield hat ein neues Museum gebaut. 13. August 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  24. C. Sylvia Weber, Reinhold Würth, Mikala Holme Sams¢e, Gottfried Knapp, Andreas Schmid: Building for the World 2 : architecture at Würth = Bauen für die Welt 2 : Architektur bei Würth. Künzelsau 2020, ISBN 978-3-89929-407-1 (1225295011 [abgerufen am 24. Februar 2021]).
  25. Kirsten Rachowiak: Museen in Deutschland. Hrsg.: Dumont. 2009, ISBN 978-3-8321-9141-2, S. 137 ff.
  26. Christoph Eisenring: "Wachstum ohne Gewinn ist tödlich". 13. Juni 2015, abgerufen am 1. Februar 2021.
  27. Würth spendet Gedenkkranz aus 1000 Metallblüten. Heilbronner Stimme, 16. November 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  28. Arnt Cobbers: Kultur als Credo. In: Fono Forum. 1. November 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  29. Arnt Cobbers: Kultur als Credo. In: Fono Forum. 1. Oktober 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  30. Die Kunstdependancen in den Konzerngesellschaften der Würth-Gruppe. In: kunst.wuerth.com, aufgerufen am 3. Mai 2015.
  31. Forum Würth Chur Website. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  32. Académie de Berlin. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  33. Johannes Wendland: Besuch im Kulturhaus - Wie im Märchen. In: Handelsblatt. 28. November 2019, abgerufen am 1. Februar 2021.
  34. Leonard Goebel: Wie Unternehmen Schule machen. In: Süddeutsche Zeitung. 22. Oktober 2012, abgerufen am 1. Februar 2021.
  35. Hans Georg Frank: Bei Würth sind die Enkel auf dem Vormarsch. Haller Tagblatt, 24. Januar 2019, abgerufen am 1. Februar 2021.
  36. Kathleen Hildebrand: Erinnerung an etwas, das nie geschehen ist. In: Süddeutsche Zeitung. 21. November 2016, abgerufen am 1. Februar 2021.
  37. Hochschule Heilbronn: Campus Künzelsau. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  38. Kaminabend im Würth Haus – „Inklusion als Chance“. In: Special Olympics Deutschland. 4. Februar 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  39. Monika Everling: Ich bin dankbar für das, was ich nicht hatte. In: Haller Tagblatt. 18. Juli 2017, abgerufen am 1. Februar 2021.
  40. Barbara Griesinger: Menschen mit Behinderung musizieren voller Hingabe. In: Heilbronner Stimme. 9. Juli 2019, abgerufen am 1. Februar 2021.
  41. Deutscher Skiverband: Würth und DSV verlängern Premium-Partnerschaft bis 2022. 19. Oktober 2017, abgerufen am 1. Februar 2021.
  42. MACRON y WÜRTH, con los árbitros de la RFEF. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  43. Website der Würth-Gruppe. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  44. Webseite Team Penske. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  45. Website Fechtclub Künzelsau. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  46. Spengler Cup Sponsoren. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  47. Website der Würth-Gruppe. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  48. Tour de Suisse 2013 beginnt in Quinto. (Memento vom 23. Februar 2014 im Internet Archive) In: tourdesuisse.ch, 16. Juni 2012.
  49. Dpa: Doping. Würth beendet Sponsoring des Radteams Astana-Würth. In: FAZ.net, 3. Juli 2006.
  50. mik/ddp: Schrauben-Milliardär Würth im Visier der Staatsanwaltschaft. In: Spiegel online, 30. März 2008
  51. sam/AFP/Dpa: Würth kommt mit Geldstrafe davon. In: Spiegel online, 28. Mai 2008.
  52. Dpa/Reuters/jkr/tob: Schraubenkönig Würth: Der vorbestrafte Multimilliardär. In: Süddeutsche Zeitung, 28. Mai 2008.
  53. Manfred Stockburger: 3,5 Millionen Euro Strafe für Würth. In: Heilbronner Stimme, 29. Mai 2008.
  54. Martin Buchenau: Würth einigt sich mit der Staatsanwaltschaft. In: Handelsblatt, 29. Mai 2008.