Waasland-Beveren

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
KVRS Waasland – SK Beveren
Diese Infobox hat ein Problem * Fehler bei Vorlage * Parametername unbekannt: 'pattern_la3; socks3; body3; pattern_sh3; leftarm3; rightarm3; titelDerdeShirt; pattern_ra3; shorts3; pattern_b3'
Vereinswappen von Waasland-Beveren
Voller Name KV Red Star Waasland – Sportkring Beveren
Gegründet 1. Mai 1936
Vereinsfarben rot-gelb-blau
Stadion Freethiel
Plätze 8.190
Präsident BelgienBelgien Jozef Van Remoortel
Trainer BelgienBelgien Stijn Vreven
Homepage www.waasland-beveren.be
Liga Jupiler Pro League
2015/16 12. Platz
Heim
Auswärts

KV Red Star Waasland – Sportkring Beveren (besser bekannt unter dem Kurznamen Waasland-Beveren) ist ein belgischer Fußballverein aus Beveren. Die Klubfarben sind Rot, Gelb und Blau. Gegründet wurde der Verein als Voetbalclub Red Star Nieuwkerken-Waas und trat 1944 unter dem Namen KFC Red Star Haasdonk dem Königlichen Belgischen Fußballverband bei. 2002 zog der Verein in das Puyenbekestadion in Sint-Niklaas und 2010 nach der inoffiziellen Fusion mit dem Verein KSK Beveren zurück nach Beveren in das Stadion Freethiel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1936 wurde der Voetbalclub Red Star Nieuwkerken-Waas gegründet. Dieser trat zunächst dem Vlaamsche Voetbal Bond bei und wurde erst 1944, allerdings unter dem Namen Red Star Haasdonk, Mitglied des offiziellen belgischen Verbandes. 1986 wurde dem Verein das Attribut „königlich“ verliehen.

Red Star spielte in der fünftklassigen regionalen Liga Ostflandern. 2000 gelang dort die Meisterschaft und damit der Aufstieg in die landesweite vierte Liga. Hier gelang mit einem Punkt Vorsprung auf Eendracht Meldert erneut der erste Platz und damit der direkte Durchmarsch in die Drittklassigkeit. Dort belegte die Mannschaft in ihrer ersten Saison den sechsten Platz. Am Ende der Saison zog der Verein nach Belsele, eine Teilgemeinde der Stadt Sint-Niklaas, in das größere Puyenbekestadion, in dem bis 2000 der Verein Sint-Niklase SK gespielt hatte. Der Vereinsname wurde daher in KV Red Star Waasland geändert.

Nach einem achten Platz 2003 gelang 2004 das dritte Mal innerhalb von fünf Jahren ein erster Tabellenrang. Damit stieg der Klub in die zweite Liga auf. Mit zwei Punkten Vorsprung auf AFC Tubize konnte sich die Mannschaft dort als Tabellenfünfter überraschend für die Aufstiegsspiele zur Ersten Division qualifizieren. Ohne Sieg und mit nur zwei Unentschieden wurde die Sensation klar verpasst und man musste KSV Roeselare den Vortritt lassen.

2006 wurde die Mannschaft Vierte, verpasste aber die Aufstiegsspiele. Allerdings wurde mit Kristof Arys, dem 18 Tore gelangen, der Torschützenkönig der zweiten Liga gestellt. Im belgischen Pokalwettbewerb schied Red Star gegen den Lokalrivalen KSK Beveren mit 0:1 aus und in der Saison 2007/2008 im Achtelfinale mit einem 2:0 gegen den RSC Anderlecht. In der Saison 2008/2009 erreichte Red Star den vierten Platz und stellte mit Hervé Ndjana Onana, der 26 Tore erzielt hatte, erneut den Torschützenkönig.

Der Lokalrivale KSK Beveren geriet im Frühling 2010 in finanzielle und sportliche Probleme. Am 20. Mai 2010 kündigten die Vereine ihren inoffiziellen Zusammenschluss an. Ein offizieller und rechtlicher Zusammenschluss schied wegen der Schuldenlast des KSK Beveren aus. Die erste Mannschaft des KSK Beveren wurde aufgelöst und KV Red Star Waasland in KVRS Waasland – SK Beveren umbenannt. Zudem zog der Verein in das Stadion Freethiel in Beveren. Die Klubfarben sind eine Kombination der gelb-roten Farben von Red Star Waasland und der gelb-blauen Farben von Beveren.

Der bisher größte Erfolg nach dem Zusammenschluss war der Aufstieg in die Jupiler Pro League 2011/12, wobei man sich als Zweiter über die Relegationsspiele zur ersten Liga qualifizierte.

Kader der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 5. August 2016)[1]

Nr. Position Name
1 BelgienBelgien TW Laurent Henkinet
2 SchwedenSchweden AB Erdin Demir
3 BelgienBelgien MF Niels De Schutter
4 FinnlandFinnland AB Valtteri Moren
5 AngolaAngola AB Jonathan Buatu Mananga
8 BelgienBelgien MF François Marquet
9 BelgienBelgien ST Zinho Gano
10 BelgienBelgien ST Siebe Schrijvers
11 BelgienBelgien ST Alessandro Cerigioni
12 GambiaGambia ST Ebrahima Sawaneh
14 BelgienBelgien ST Nicolas Orye
15 SenegalSenegal MF Ibrahima Seck (C)Kapitän der Mannschaft
18 BelgienBelgien TW Merveille Goblet
20 BelgienBelgien ST Aaron Dhondt
Nr. Position Name
21 LuxemburgLuxemburg AB Laurent Jans
22 GhanaGhana MF Opoku Ampomah
23 BelgienBelgien AB Maximiliano Caufriez
24 BelgienBelgien MF Jens Cools
25 BelgienBelgien AB Kjetil Borry
26 BelgienBelgien TW Mathias Janssens
27 BelgienBelgien AB Maxim Nys
28 BelgienBelgien MF Floriano Vanzo
29 BelgienBelgien AB Senne Van Dooren
30 BelgienBelgien MF Gilles Van Remoortere
31 BelgienBelgien MF Sebastien Ito
32 BelgienBelgien ST Olivier Myny
33 BrasilienBrasilien MF Matheus Storck
69 FrankreichFrankreich AB Rudy Camacho

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. waasland-beveren.be – A-kern