Waasland-Beveren

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KVRS Waasland – SK Beveren
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Vereinswappen von Waasland-Beveren
Voller Name KV Red Star Waasland – Sportkring Beveren
Gegründet 1. Mai 1936
Vereinsfarben rot-gelb-blau
Stadion Freethiel
Plätze 8.190
Präsident BelgienBelgien Jozef Van Remoortel
Trainer BelgienBelgien Stijn Vreven
Homepage www.waasland-beveren.be
Liga Jupiler Pro League
2014/15 14. Platz
Heim
Auswärts

KV Red Star Waasland – Sportkring Beveren (besser bekannt unter dem Kurznamen Waasland-Beveren) ist ein belgischer Fußballverein aus Beveren. Die Klubfarben sind Rot, Gelb und Blau. Gegründet wurde der Verein als Voetbalclub Red Star Nieuwkerken-Waas und trat 1944 unter dem Namen KFC Red Star Haasdonk dem Königlichen Belgischen Fußballverband bei. 2002 zog der Verein in das Puyenbekestadion in Sint-Niklaas, und 2010 nach der inoffiziellen Fusion mit dem Verein KSK Beveren zurück nach Beveren in das Stadion Freethiel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1936 wurde der Voetbalclub Red Star Nieuwkerken-Waas gegründet. Dieser trat zunächst dem Vlaamsche Voetbal Bond bei und wurde erst 1944, allerdings unter dem Namen Red Star Haasdonk, Mitglied des offiziellen belgischen Verbandes. 1986 wurde dem Verein das Attribut „königlich“ verliehen.

Red Star spielte in der fünftklassigen regionalen Liga Ostflandern. 2000 gelang dort die Meisterschaft und damit der Aufstieg in die landesweite vierte Liga. Hier gelang mit einem Punkt Vorsprung auf Eendracht Meldert erneut der erste Platz und damit der direkte Durchmarsch in die Drittklassigkeit. Dort belegte die Mannschaft in ihrer ersten Saison den sechsten Platz. Am Ende der Saison zog der Verein nach Belsele, eine Teilgemeinde der Stadt Sint-Niklaas, in das größere Puyenbekestadion, in dem bis 2000 der Verein Sint-Niklase SK gespielt hatte. Der Vereinsname wurde daher in KV Red Star Waasland geändert.

Nach einem achten Platz 2003 gelang 2004 das dritte Mal innerhalb von fünf Jahren ein erster Tabellenrang. Damit stieg der Klub in die zweite Liga auf. Mit zwei Punkten Vorsprung auf AFC Tubize konnte sich die Mannschaft dort als Tabellenfünfter überraschend für die Aufstiegsspiele zur Ersten Division qualifizieren. Ohne Sieg und mit nur zwei Unentschieden wurde die Sensation klar verpasst und man musste KSV Roeselare den Vortritt lassen.

2006 wurde die Mannschaft Vierte, verpasste aber die Aufstiegsspiele. Allerdings wurde mit Kristof Arys, dem 18 Tore gelangen, der Torschützenkönig der zweiten Liga gestellt. Im belgischen Pokalwettbewerb schied Red Star gegen den Lokalrivalen KSK Beveren mit 0:1 aus und in der Saison 2007/2008 im Achtelfinale mit einem 2:0 gegen den RSC Anderlecht. In der Saison 2008/2009 erreichte Red Star den vierten Platz und stellte mit Hervé Ndjana Onana, der 26 Tore erzielt hatte, erneut den Torschützenkönig.

Der Lokalrivale KSK Beveren geriet im Frühling 2010 in finanzielle und sportliche Probleme. Am 20. Mai 2010 kündigten die Vereine ihren inoffiziellen Zusammenschluss an. Ein offizieller und rechtlicher Zusammenschluss schied wegen der Schuldenlast des KSK Beveren aus. Die erste Mannschaft des KSK Beveren wurde aufgelöst und KV Red Star Waasland in KVRS Waasland – SK Beveren umbenannt. Zudem zog der Verein in das Stadion Freethiel in Beveren. Die Klubfarben sind eine Kombination der gelb-roten Farben von Red Star Waasland und der gelb-blauen Farben von Beveren.

Der bisher größte Erfolg nach dem Zusammenschluss war der Aufstieg in die Jupiler Pro League 2011/12, wobei man sich als Zweiter über die Relegationsspiele zur ersten Liga qualifizierte.

Kader Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtstag Im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 BelgienBelgien Laurent Henkinet 14. September 1992 2015
18 BelgienBelgien Merveille Goblet 20. November 1994 2015
26 BelgienBelgien Matthias Janssens 9. März 1998 2015
Verteidigung
2 SchwedenSchweden Erdin Demir 27. März 1990 2015
4 FinnlandFinnland Valtteri Moren 15. Juli 1991 2015
5 AngolaAngola Jonathan Buatu Mananga 27. September 1993 2015
19 BelgienBelgien Glenn Leemans 12. Februar 1996 2015
20 BelgienBelgien Niels De Pauw 19. Januar 1996 2015
21 LuxemburgLuxemburg Laurent Jans 5. August 1992 2015
23 BelgienBelgien Maximiliano Caufriez 16. Februar 1997 2015
27 PortugalPortugal Hugo Sousa 4. Juli 1992 2014
29 BelgienBelgien Senne Van Dooren 16. Mai 1992 2015
33 IndonesienIndonesien Arthur Irawan 3. März 1993 2014
Mittelfeld
8 FrankreichFrankreich Gary Coulibaly 30. März 1986 2015
10 SerbienSerbien Miloš Marić 5. März 1982 2013
11 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Deni Milošević 9. März 1995 2015 2016
15 FrankreichFrankreich Thibault Moulin 13. Januar 1990 2015
17 BelgienBelgien David Destorme 30. August 1979 2015 2016
22 MarokkoMarokko Bilal Jellal 28. März 1996 2015
30 BelgienBelgien Alec Luyckx 19. Mai 1995 2013
31 BelgienBelgien Emre Erciyas 3. Oktober 1996 2015
55 MarokkoMarokko Zakaria M'Sila 6. April 1992 2014
67 BelgienBelgien Tortol Lumanza 13. April 1994 2015
MaliMali Ousseynou Cissé 7. April 1991 2016 2016
Sturm
7 FrankreichFrankreich Steeven Langil 4. März 1988 2015
12 GambiaGambia Ebrahima Sawaneh 7. September 1986 2014
28 BelgienBelgien Floriano Vanzo 28. April 1994 2015
97 FrankreichFrankreich Livio Nabab 14. Juni 1988 2015
BelgienBelgien Siebe Schrijvers 18. Juli 1996 2016 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]