Wackersdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wackersdorf
Wackersdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wackersdorf hervorgehoben
Koordinaten: 49° 19′ N, 12° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Verwaltungs­gemeinschaft: Wackersdorf
Höhe: 422 m ü. NHN
Fläche: 33,55 km2
Einwohner: 5211 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 155 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92442
Vorwahlen: 09431, 09439, 09434
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 175
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 1
92442 Wackersdorf
Webpräsenz: www.wackersdorf.de
Bürgermeister: Thomas Falter (CSU)
Lage der Gemeinde Wackersdorf im Landkreis Schwandorf
AltendorfBodenwöhrBruck in der OberpfalzBurglengenfeldDieterskirchenFensterbachGleiritschGuteneckMaxhütte-HaidhofNabburgNeukirchen-BalbiniNeunburg vorm WaldNiedermurachNittenauOberviechtachPfreimdSchmidgadenSchönseeSchwandorfSchwarzachSchwarzenfeldSchwarzhofenStadlernSteinberg am SeeStullnTeublitzTeunzThansteinTrausnitzWackersdorfWeidingWernberg-KöblitzWinklarnWolferloheBayernLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis RegensburgLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis ChamTschechienLandkreis Neustadt an der WaldnaabKarte
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Wackersdorf (2013)

Wackersdorf ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf. Der Ort erlangte durch die Proteste gegen die geplante, letztlich nicht realisierte Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf bundesweite Bekanntheit. Heute zählt die Gemeinde Wackersdorf zu den wirtschaftlichen Spitzenstandorten der Oberpfalz und ist mit Murner See und Brückelsee als Kerngebiet des Oberpfälzer Seenlands ein attraktiver Standort für Tourismus und Naherholung.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wackersdorf liegt in der Region Oberpfalz-Nord in Ostbayern, ca. 90 km östlich von Nürnberg und knapp 40 km nördlich von Regensburg und zählt zum Oberpfälzer Braunkohlerevier. Letzteres erstreckt sich von Pfreimd im Norden bis nach Regensburg im Süden und hat seinen Ursprung im Miozän. Alle wirtschaftlich erschließbaren Braunkohlevorkommen wurden bis in 1980er Jahre gefördert.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Wackersdorf besteht neben dem Hauptort aus folgenden acht Ortsteilen[2]:

  • Alberndorf
  • Grafenricht
  • Heselbach
  • Imstetten
  • Irlach

Es gibt die Gemarkungen Alberndorf, Rauberweiherhaus und Wackersdorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Funde bei Bodenbewegungen für Baumaßnahmen wurden Reste einer vorgeschichtlichen Siedlung entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1150 zurück. Der Chronist geht davon aus, dass die Gründung bereits vor der Jahrtausendwende lag.

Die Wackersdorfer Kirche wurde erstmals 1217 genannt, sie soll den Überlieferungen nach die Urpfarrei von Schwandorf gewesen sein. Um 1400 begann der Bau der Pfarrkirche St. Stephanus, die jedoch 1953 im Zuge der Umsiedlung abgetragen wurde. Mit der Reformationszeit von 1548 bis 1617 kamen auch für den Ort religiöse Neuerungen. Der katholische Glaube wurde 1618 wieder eingeführt; ab 1669 war Wackersdorf selbstständige Pfarrei.

Die ersten Ansätze zur industriellen Ausbeutung der Wackersdorfer Erdschätze gehen auf das Jahr 1800 zurück. Insgesamt sind 1801 verschiedene Gewerbetreibende aufgelistet. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckte der Schneidermeister Andreas Schuster Braunkohle, mit deren Abbau um 1840 begonnen wurde. Aber bereits 1845 wurde es wieder still um die Wackersdorfer Braunkohle. Erst 1889 wurde der Bergbau wieder voll aufgenommen; 1906 gründete man die Bayerische Braunkohlen Industrie AG. Die Zahl der Beschäftigten, die im Anfangsjahr 1906 bei der BBI Ag arbeiteten, hatte sich innerhalb von drei Jahren bereits verdreifacht. Es musste Wohnraum geschaffen werden. Ehe noch an eine Umsiedlung des Ortes gedacht wurde, entschied man sich "Kolonien" zu schaffen, kleine Siedlungen, in denen Mitarbeiter der BBI Ag und deren Familien Platz fanden. 1908/1909 entstand deshalb die Kolonie-Ost unweit von Alt-Wackersdorf.[3] Bis zur Schließung 1982 gab der Braunkohletagebau der Gemeinde Wackersdorf das Gepräge. Mit dem Kohleabbau kam der Aufschwung des kleinen Bauerndorfes.

Die „Umsiedlung des Dorfes Wackersdorf“ wurde erstmals in den Jahren 1923 und 1924 geplant, konnte damals aber nicht verwirklicht werden. Erst am 13. Oktober 1948 ist die Verlegung von Alt-Wackersdorf endgültig entschieden worden. Im Jahre 1950 begann die Ablösung der Landwirte im Zuge der Umsiedlung. Zur gleichen Zeit setzte rege Bautätigkeit im Umsiedlungsgebiet „Neu-Wackersdorf“ ein. Am 6. Juli 1952 fand die Konsekration der neuen Pfarrkirche St. Stephanus und die Einweihung von Neu-Wackersdorf unter Beteiligung hoher geistlicher und weltlicher Würdenträger statt. Ungefähr 1200 Einwohner konnten damals in diesem Baugebiet eine neue Heimat finden.

In den 1970er Jahren war Wackersdorf, bedingt durch den Kohleabbau, eine der reichsten Gemeinden Bayerns.

Im Jahre 2013 war die Premiere von „Erben des Tertiär“, eines 80-minütiger Dokumentarfilms über die Geschichte Wackersdorfs vom Braunkohleabbau über die Auseinandersetzung um die atomare Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bis zur heutigen Kultur- und Freizeitlandschaft rund um das Seenland.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1961 gehörte der heutige Ortsteil Heselbach zur damals eigenständigen Gemeinde Oder. Nach deren Auflösung ging die Ortschaft Oder selbst an die Gemeinde Steinberg am See, Heselbach wurde in Wackersdorf eingemeindet. Im Jahre 1972 kam Alberndorf zur Gemeinde Wackersdorf. Bis dahin war es mit den Ortsteilen Höflarn, Imstetten, Irlach, Natermoos und Niederhof eine selbstständige Kommune. Im Jahre 1978 wurden Rauberweiherhaus (vorher Gemeinde Sonnenried) sowie Meldau und Mappenberg (vorher Gemeinde Altenschwand) eingegliedert.[5][6]

Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Beim Roten Kreuz"(): Westlich der WAW und unweit vom "Chaoten Eck" war ein beliebter Treffpunkt vieler Anti-WAA-Demonstranten.

Über die Zeit in den 80er Jahren hinweg stand die Gemeinde im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen um die umstrittene Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf (WAA), deren „Aus“ 1989 beschlossen wurde. Nach Aufgabe dieses Projekts entstand auf den dafür vorgesehenen Flächen ein neuer und moderner Industriepark mit Ansiedlung international bekannter Firmen, wie z. B. BMW, Gerresheimer-Wilden und Sennebogen.

Seit Oktober 2017 wurde die Geschichte der WAA durch die Münchner Filmproduktionsfirma if... Productions verfilmt. Im Herbst 2018 soll der Film "Wackersdorf" in den deutschen Kinos veröffentlicht werden. Der genaue Termin wird voraussichtlich im Januar 2018 bekannt gegeben.[7][8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister und Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 7. Juni 2011 ist der 1. Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf Thomas Falter (CSU); er wurde ohne Gegenkandidat am 12. März 2017 mit 97,9 % der Stimmen für eine weitere Amtszeit gewählt.

Der Gemeinderat von Wackersdorf zählt nach der Wahl 2014 20 Mitglieder aus drei Fraktionen.

Partei Sitze
CSU – Christlich Soziale Union 8 Sitze
SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschland 6 Sitze
FW – Freie Wähler 6 Sitze

In Wackersdorf gab es bis jetzt vier hauptamtliche Bürgermeister:

Zeitraum Hauptamtliche Bürgermeister
27. Januar 1946–13. Januar 1967 Ludwig Simbeck
1. Juni 1967–31. Mai 1993 Josef Ebner
7. Juni 1993–6. Juni 2011 Alfred Jäger
seit 7. Juni 2011 Thomas Falter

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In blau auf goldenem Boden ein goldener Laubbaum, dessen Stamm von schräg gekreuzten silbernem Schlägel und silbernem Eisen überdeckt ist.

Begründung: Die gekreuzten Eisen und Schlägel weisen auf die montanwirtschaftliche Entwicklung des Ortes hin, wo seit 1906 die Braunkohlengewinnung im Tagebau betrieben wurde, während der heraldische Laubbaum auf die im Zuge umfangreicher Rekultivierungsmaßnahmen vorgenommene Wiederbegrünung der Landschaft hindeutet.

Neben dem traditionellen Wappen führt die Gemeinde Wackersdorf seit Anfang 2016 Logo und Schriftzug im eigenen Corporate Design.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2001 unterhält die Gemeinde Wackersdorf eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Alberndorf in der Riedmark in Österreich. Am 22. April 2001 wurde die Partnerschaft zwischen den beiden Kommunen offiziell in Wackersdorf und am 17. Juni 2001 in Alberndorf unterzeichnet. Die Zusammenarbeit erfolgt auf kommunaler, gesellschaftlicher und Vereins- Ebene. Ein enges freundschaftliches Verhältnis zwischen beiden Gemeinden hat bereits vorher bestanden.[9]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Stilllegung der Braunkohlenindustrie und nach Ablehnung einer atomaren Wiederaufarbeitungsanlage wurde der Industriestandort Wackersdorf durch gezielte Ansiedlungspolitik mit Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung und der Energiewirtschaft von renommierten Firmen und Betrieben besiedelt. Konzerne wie BMW, Sennebogen oder auch Gerresheimer sind neben vielen Zulieferfirmen für die Automobilindustrie und weiteren mittelständischen Betrieben Arbeitsplatzgaranten für ca. 4000 Arbeitnehmer. Durch die weit überdurchschnittliche pro-Kopf-Wirtschaftskraft gilt Wackersdorf als einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren der Region.

Durch die Arbeitsplätze vor Ort und die sehr gute Verkehrsanbindung im Kreuzungsbereich zwischen Regensburg, Weiden, Amberg und Cham verzeichnet Wackersdorf ein stetiges Wachstum der Bevölkerung.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Betriebsbahnhof Wackersdorf (Obpf.) liegt an der Bahnstrecke Schwandorf–Furth im Wald. Bis 1984 hielten dort auch Personenzüge.

Die Gemeinde Wackersdorf liegt direkt an der Bundesautobahn 93 zwischen Regensburg und Weiden. Die Bundesstraße 85 führt zwischen Amberg und Cham direkt durch das Gemeindegebiet. Über A93 oder B85 ist die Bundesautobahn 6 zwischen Pilsen und Nürnberg jeweils in gut 20 Minuten erreichbar.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Teil der Infrastruktur der Gemeinde Wackersdorf ist die Grund- und Hauptschule. Eines der ältesten Gebäude von Wackersdorf ist die ehemalige Grundschule. In den letzten Jahren entstand eine neue Schule.

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2012):

  • Kindergärten: 100 Kindergartenplätze mit Kinderkrippe
  • Grundschule: ca. 165 Schüler – Betreuung auf Wunsch bis 16:00 Uhr
  • Mittelschule: ca. 120 Schüler – mit einem Ganztagesangebot, 32 Lehrkräfte
  • staatliche Wirtschaftsschule des Landkreises Schwandorf in Wackersdorf

Im Laborgebäude der ehemaligen Bayerischen Braunkohlen Industrie AG ist das Heimat- und Industriemuseum untergebracht.[10][11]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Stilllegung der Braunkohle-Tagebauen in der Region wurden die dadurch entstandenen Gruben geflutet, wodurch das Oberpfälzer Seenland entstand. Im Bereich Wackersdorfs sind so unter anderem der Murner See und der Brückelsee entstanden. Mit ihrer Gesamtfläche von rund 240 Hektar werden die beiden Seen heute von Badegästen, Tauchern, Wassersportlern, Surfern und Campern genutzt. Um die Seen herum haben sich über die Jahre ein weit verzweigtes Wegenetz für Wander-, Fahrrad- und Segwaytourismus und weitere touristische Angebote wie die größte Go-Kart-Anlage Deutschlands und unterschiedliche Spiel- und Erlebnisanlagen entwickelt. Im Jahr 2016 verzeichneten die rund 30 ortsansässigen Ferienhäuser, Unterkünfte und Pensionen fast 40.000 Übernachtungen.[12]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wackersdorf hat drei Personen zu Ehrenbürgern ernannt (Stand Ende 2016); alle drei erhielten die Ehrung für ihren Einsatz bei der Ansiedlung von Unternehmen nach dem Scheitern der WAA Wackersdorf.[13][14]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online (BLO). Abgerufen am 16. Februar 2018.
  3. Super User: Auswirkungen des Kohleabbaus - Wackersdorfs Ostkolonie. (geschichte-wackersdorf.de [abgerufen am 16. Februar 2018]).
  4. Premiere für "Erben des Tertiär" − 80-minütiger Film über die Braunkohle-Region wird am 19. Juli erstmals öffentlich gezeigt – (Oberpfalznetz vom 26. Juni 2013)
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 668.
  6. Jakob Scharf: Ortsteile. In: Gemeinde Wackersdorf (Hrsg.): Chronik. Wackersdorf im Wandel der Zeit. Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2009, ISBN 978-3-935719-53-7, S. 98.
  7. Wackersdorf - der Film. Abgerufen am 30. November 2017.
  8. ana radica | Presse | Organisation. Abgerufen am 30. November 2017 (englisch).
  9. Gemeinde Wackersdorf: Städtepartnerschaft Alberndorf in der Riedmark. Abgerufen am 20. Dezember 2017 (deutsch).
  10. Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf auf oberpfaelzer-seenland.de
  11. Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf auf der Webpräsenz der Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf
  12. Gemeinde Wackersdorf: Freizeit & Gäste. Abgerufen am 12. Dezember 2017 (deutsch).
  13. Siehe Seite der VG Wackersdorf über die Ehrenbürger, abgerufen 5. November 2016
  14. Siehe Wackersdorf und seine drei Ehrenbürger – Erstmals gemeinsam in der Gemeinde – Als die Entscheidungen fielen, Bericht über einen gemeinsamen Besuch der Ehrenbürger in Wackersdorf in Onetz.de 1. Juni 2005, abgerufen 5. November 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wackersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien