Wackersdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wackersdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wackersdorf hervorgehoben

Koordinaten: 49° 19′ N, 12° 11′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Verwaltungs­gemeinschaft: Wackersdorf
Höhe: 422 m ü. NHN
Fläche: 33,56 km2
Einwohner: 5427 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 162 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92442
Vorwahlen: 09431, 09439, 09434
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 175
Gemeindegliederung: 9 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 1
92442 Wackersdorf
Website: www.wackersdorf.de
Erster Bürgermeister: Thomas Falter (CSU)
Lage der Gemeinde Wackersdorf im Landkreis Schwandorf
AltendorfBodenwöhrBruck in der OberpfalzBurglengenfeldDieterskirchenFensterbachGleiritschGuteneckMaxhütte-HaidhofNabburgNeukirchen-BalbiniNeunburg vorm WaldNiedermurachNittenauOberviechtachPfreimdSchmidgadenSchönseeSchwandorfSchwarzachSchwarzenfeldSchwarzhofenStadlernSteinberg am SeeStullnTeublitzTeunzThansteinTrausnitzWackersdorfWeidingWernberg-KöblitzWinklarnWolferloheBayernLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis RegensburgLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis ChamTschechienLandkreis Neustadt an der WaldnaabKarte
Über dieses Bild

Wackersdorf ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf. Der Ort erlangte durch die Proteste gegen die geplante, letztlich nicht realisierte Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf bundesweite Bekanntheit. Heute zählt die ehemalige Bergbaugemeinde zu den wirtschaftlichen Spitzenstandorten der Oberpfalz und ist mit Murner See und Brückelsee als Kerngebiet des Oberpfälzer Seenlands ein attraktiver Standort für Tourismus und Naherholung.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wackersdorf (2013)

Wackersdorf liegt in der Region Oberpfalz-Nord in Ostbayern, ca. 90 km östlich von Nürnberg und knapp 40 km nördlich von Regensburg, und zählt zum Oberpfälzer Braunkohlerevier. Letzteres erstreckt sich von Pfreimd im Norden bis nach Regensburg im Süden und hat seinen Ursprung im Miozän. Alle wirtschaftlich erschließbaren Braunkohlevorkommen wurden bis in die 1980er Jahre gefördert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Schwarzenfeld, Neunburg vorm Wald, Bodenwöhr, Steinberg am See und Schwandorf.

Wappen von Schwandorf
Schwandorf
6 km
Wappen von Schwarzenfeld
Schwarzenfeld
9 km
Wappen von Neunburg vorm Wald
Neunburg vorm Wald
16 km
Wappen von Schwandorf
Schwandorf
6 km
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Wappen von Bodenwöhr
Bodenwöhr
10 km
Wappen von Schwandorf
Schwandorf
6 km
Wappen von Steinberg am See
Steinberg am See
4 km
Wappen von Bodenwöhr
Bodenwöhr
10 km

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat neun Gemeindeteile[2] (in Klammern ist der Siedlungstyp[3] angegeben):

Es gibt die Gemarkungen Alberndorf, Rauberweiherhaus und Wackersdorf.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Funde bei Bodenbewegungen für Baumaßnahmen wurden Reste einer vorgeschichtlichen Siedlung entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1150 zurück. Der Chronist geht davon aus, dass die Gründung bereits vor der Jahrtausendwende lag.

Die Wackersdorfer Kirche wurde erstmals 1217 genannt, sie soll den Überlieferungen nach die Urpfarrei von Schwandorf gewesen sein. Um 1400 begann der Bau der Pfarrkirche St. Stephanus, die 1953 im Zuge der Umsiedlung abgetragen wurde. Mit der Reformationszeit von 1548 bis 1617 kamen auch für den Ort religiöse Neuerungen. Der katholische Glaube wurde 1618 wieder eingeführt; ab 1669 war Wackersdorf selbstständige Pfarrei.

Die ersten Ansätze zur industriellen Ausbeutung der Wackersdorfer Erdschätze gehen auf das Jahr 1800 zurück. Insgesamt sind 1801 verschiedene Gewerbetreibende aufgelistet. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckte der Schneidermeister Andreas Schuster Braunkohle, mit deren Abbau um 1840 begonnen wurde. 1845 wurde es wieder still um die Wackersdorfer Braunkohle. 1889 wurde der Bergbau wieder voll aufgenommen; 1906 gründete man die Bayerische Braunkohlen Industrie AG (BBI AG). Die Zahl der Beschäftigten, die im Anfangsjahr bei der BBI AG arbeiteten, hatte sich innerhalb von drei Jahren bereits verdreifacht. Es musste Wohnraum geschaffen werden. Ehe noch an eine Umsiedlung des Ortes gedacht wurde, entschied man sich „Kolonien“ zu schaffen, kleine Siedlungen, in denen Mitarbeiter der BBI AG und deren Familien Platz fanden. 1908/1909 entstand deshalb die Kolonie-Ost unweit von Alt-Wackersdorf.[5] Bis zur Schließung 1982 gab der Braunkohletagebau der Gemeinde Wackersdorf das Gepräge. Mit dem Kohleabbau kam der Aufschwung des kleinen Bauerndorfes.

Die „Umsiedlung des Dorfes Wackersdorf“ wurde erstmals in den Jahren 1923 und 1924 geplant, konnte damals aber nicht verwirklicht werden. Am 13. Oktober 1948 wurde die Verlegung von Alt-Wackersdorf endgültig entschieden. 1950 begann die Ablösung der Landwirte im Zuge der Umsiedlung. Zur gleichen Zeit setzte rege Bautätigkeit im Umsiedlungsgebiet „Neu-Wackersdorf“ ein. Am 6. Juli 1952 fanden die Konsekration der neuen Pfarrkirche St. Stephanus und die Einweihung von Neu-Wackersdorf unter Beteiligung hoher geistlicher und weltlicher Würdenträger statt. Ungefähr 1200 Einwohner konnten damals in diesem Baugebiet eine neue Heimat finden.

In den 1970er Jahren war Wackersdorf, bedingt durch den Kohleabbau, eine der reichsten Gemeinden Bayerns. 2013 war die Premiere von Erben des Tertiär, eines 80-minütigen Dokumentarfilms über die Geschichte Wackersdorfs vom Braunkohleabbau über die Auseinandersetzung um die atomare Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bis zur heutigen Kultur- und Freizeitlandschaft rund um das Seenland.[6]

„Beim Roten Kreuz“(): Westlich der WAW und unweit vom „Chaoten-Eck“ war ein beliebter Treffpunkt vieler Anti-WAA-Demonstranten.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1961 gehörte der heutige Gemeindeteil Heselbach zur Gemeinde Oder. Nach deren Auflösung ging die Ortschaft Oder selbst an die Gemeinde Steinberg am See, Heselbach wurde nach Wackersdorf eingemeindet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern kam im Jahre 1972 Alberndorf zur Gemeinde Wackersdorf. Bis dahin war es mit den Gemeindeteilen Höflarn, Imstetten, Irlach, Natermoos und Niederhof eine selbstständige Kommune. Im Jahre 1978 wurden Rauberweiherhaus (vorher Gemeinde Sonnenried) sowie Meldau und Mappenberg (vorher Gemeinde Altenschwand) eingegliedert.[7][8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3905 auf 5265 um 1360 Einwohner bzw. um 34,8 %.

Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Zeit in den 1980er Jahren hinweg stand die Gemeinde im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen um die umstrittene Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf (WAW). Nach Aufgabe dieses Projekts 1989 entstand auf den dafür vorgesehenen Flächen ein Industriepark.

Ab Oktober 2017 wurde die Geschichte der WAW durch die Münchner Filmproduktionsfirma if... Productions verfilmt. 2018 wurde der Spielfilm Wackersdorf von Oliver Haffner in den Kinos im deutschsprachigen Raum veröffentlicht.[9][10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europawahl 2019[11]
Wahlbeteiligung: 53,8 % (2014: 34,6 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,9 %
10,5 %
8,3 %
14,1 %
6,2 %
2,3 %
2,1 %
2,5 %
7,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
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   6
   4
   2
   0
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  -4
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  -8
-10
-12
-14
-16
+0,6 %p
−14,8 %p
+3,6 %p
+6,0 %p
+0,7 %p
+0,8 %p
+0,1 %p
−2,9 %p
+0,9 %p

Bürgermeister und Gemeinderat:

Seit dem 7. Juni 2011 ist der 1. Bürgermeister der Gemeinde Wackersdorf Thomas Falter (CSU); er wurde ohne Gegenkandidat am 12. März 2017 mit 97,9 % der Stimmen für eine weitere Amtszeit gewählt.

Der Gemeinderat von Wackersdorf zählt nach der Wahl 2020 20 Mitglieder.

Partei Sitze
CSU – Christlich Soziale Union 7 Sitze
FW – Freie Wähler 6 Sitze
SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschland 3 Sitze
Grüne – Bündnis 90/Die Grünen 2 Sitze
JU – Junge Union 2 Sitze

In Wackersdorf gab es bis jetzt vier hauptamtliche Bürgermeister:

Zeitraum Hauptamtliche Bürgermeister
27. Januar 1946–13. Januar 1967 Ludwig Simbeck
1. Juni 1967–31. Mai 1993 Josef Ebner
7. Juni 1993–6. Juni 2011 Alfred Jäger
seit 7. Juni 2011 Thomas Falter

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Wackersdorf.svg
Blasonierung: „In blau auf goldenem Boden ein goldener Laubbaum, dessen Stamm von schräg gekreuzten silbernem Schlägel und silbernem Eisen überdeckt ist.“[12]
Wappenbegründung: Die gekreuzten Schlägel und Eisen weisen auf die montanwirtschaftliche Entwicklung des Ortes hin, wo seit 1906 die Braunkohlengewinnung im Tagebau betrieben wurde, während der heraldische Laubbaum auf die im Zuge umfangreicher Rekultivierungsmaßnahmen vorgenommene Wiederbegrünung der Landschaft hindeutet.

Neben dem traditionellen Wappen führt die Gemeinde Wackersdorf seit Anfang 2016 Logo und Schriftzug im eigenen Corporate Design.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alberndorf in der Riedmark in Österreich: Seit 2001 unterhält Wackersdorf diese Gemeindepartnerschaft. Am 22. April 2001 wurde sie offiziell in Wackersdorf und am 17. Juni 2001 in Alberndorf unterzeichnet. Die Zusammenarbeit erfolgt auf kommunaler, gesellschaftlicher und Vereins-Ebene. Ein enges freundschaftliches Verhältnis zwischen beiden Gemeinden bestand bereits vorher.[13]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimat- und Industriemuseum: Es ist im Laborgebäude des ehemaligen Bergbau-Unternehmens Bayerische Braunkohlen-Industrie AG (BBI) untergebracht.[14][15]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Stilllegung der Braunkohle-Tagebauen in der Region wurden die dadurch entstandenen Gruben geflutet, wodurch das Oberpfälzer Seenland entstand. Im Bereich Wackersdorfs sind so unter anderem der Murner See und der Brückelsee entstanden. Mit ihrer Gesamtfläche von rund 240 Hektar werden diese von Badegästen, Tauchern, Wassersportlern, Surfern und Campern genutzt. Um die Seen herum haben sich ein weit verzweigtes Wegenetz für Wanderer und Fahrradfahrer sowie weitere touristische Angebote entwickelt, wie die größte Go-Kart-Anlage Deutschlands und unterschiedliche Spiel- und Erlebnisanlagen wie der „Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur“. Im Jahr 2018 verzeichneten die rund 30 ortsansässigen Ferienhäuser, Unterkünfte und Pensionen sowie der Campingplatz über 50.000 Übernachtungen.[17]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Stilllegung der Braunkohlenindustrie und nach Ablehnung der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage wurde der Industriestandort Wackersdorf durch gezielte Ansiedlungspolitik mit Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung und der Energiewirtschaft von renommierten Firmen und Betrieben besiedelt. Konzerne wie BMW, Sennebogen oder auch Gerresheimer sind neben vielen Zulieferfirmen für die Automobilindustrie und weiteren mittelständischen Betrieben Arbeitgeber für rund 6.000 (Stand 2018) Personen, wovon rund 90 % auf Einpendler entfallen. Durch die weit überdurchschnittliche Pro-Kopf-Wirtschaftskraft gilt Wackersdorf als einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren der Region.

Durch die Arbeitsplätze vor Ort und die sehr gute Verkehrsanbindung im Kreuzungsbereich zwischen Regensburg, Weiden, Amberg und Cham verzeichnet Wackersdorf ein stetiges Wachstum der Bevölkerung.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn:

Der Betriebsbahnhof Wackersdorf (Obpf.) liegt an der Bahnstrecke Schwandorf–Furth im Wald. Bis 1984 hielten dort auch Personenzüge.

Straße:

  • Bundesautobahn 93: Die Gemeinde Wackersdorf liegt direkt an der Bundesautobahn 93 zwischen Regensburg und Weiden.
  • Bundesstraße 85: Die Bundesstraße 85 führt zwischen Amberg und Cham direkt durch das Gemeindegebiet.
  • Bundesautobahn 6: Über A 93 oder B 85 ist die Bundesautobahn 6 zwischen Pilsen und Nürnberg jeweils in gut 20 Minuten erreichbar.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über folgende Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungseinrichtungen (Stand: 2019):

  • 2 Kindergärten mit Kinderkrippe: insg. 150 Kindergarten und 48 Krippenplätze (Eine dritte Einrichtung befindet sich seit Oktober 2019 im Bau. Durch diese werden weitere 25 Kindergarten- und 12 Krippenplätze geschaffen.)
  • Grundschule: ca. 165 Schüler – Betreuung auf Wunsch bis 16:00 Uhr
  • Mittelschule: ca. 120 Schüler – mit einem Ganztagesangebot, 32 Lehrkräfte
  • staatliche Wirtschaftsschule des Landkreises Schwandorf in Wackersdorf

Im alten Grundschulgebäude, das zu den ältesten Bauten der Gemeinde zählt, ist seit Januar 2017 das Mehrgenerationenhaus mit Bibliothek beheimatet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger:

Wackersdorf hat vier Personen zu Ehrenbürgern ernannt (Stand Ende 2016); sie erhielten die Ehrung für ihren Einsatz bei der Ansiedlung von Unternehmen nach dem Scheitern der WAA Wackersdorf.[18][19]

  • Josef Geller (1909), Bergwerksdirektor
  • Jochen Holzer (1991)
  • Gert Wölfel (1991)
  • Udo Geflitter (1998)

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wackersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Wackersdorf, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 23. November 2021.
  3. Gemeinde Wackersdorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 19. April 2021.
  4. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 14. Juli 2020, abgerufen am 23. November 2021.
  5. Auswirkungen des Kohleabbaus - Wackersdorfs Ostkolonie. (geschichte-wackersdorf.de [abgerufen am 16. Februar 2018]).
  6. Premiere für "Erben des Tertiär" − 80-minütiger Film über die Braunkohle-Region wird am 19. Juli erstmals öffentlich gezeigt – (Oberpfalznetz vom 26. Juni 2013)
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 668.
  8. Jakob Scharf: Ortsteile. In: Gemeinde Wackersdorf (Hrsg.): Chronik. Wackersdorf im Wandel der Zeit. Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2009, ISBN 978-3-935719-53-7, S. 98.
  9. Wackersdorf - der Film. Abgerufen am 30. November 2017.
  10. ana radica | Presse | Organisation. Abgerufen am 30. November 2017 (englisch).
  11. gemäß Quelle www.wahlen.landkreis-schwandorf.de abgerufen am 25. November 2019
  12. Eintrag zum Wappen von Wackersdorf in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  13. Gemeinde Wackersdorf: Städtepartnerschaft Alberndorf in der Riedmark. Abgerufen am 20. Dezember 2017 (deutsch).
  14. Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf auf oberpfaelzer-seenland.de
  15. Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf auf der Internetpräsenz der Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf
  16. Letzte noch verbliebene Flöze aus dem Braunkohletagebau sind im sogenannten Westfeld südlich von Wackersdorf heute noch sichtbar.
  17. Gemeinde Wackersdorf: Freizeit & Gäste. Abgerufen am 12. Dezember 2017 (deutsch).
  18. Siehe Seite der VG Wackersdorf über die Ehrenbürger, abgerufen am 5. November 2016
  19. Siehe Wackersdorf und seine drei Ehrenbürger – Erstmals gemeinsam in der Gemeinde – Als die Entscheidungen fielen. Bericht über einen gemeinsamen Besuch der Ehrenbürger in Wackersdorf in Onetz.de vom 1. Juni 2005, abgerufen am 5. November 2016.