Bundestagswahl 2017

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19. Bundestag 2017
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(Zweitstimmen)[1]
 %
40
30
20
10
0
32,9
20,5
12,6
10,7
9,2
8,9
5,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
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   4
   2
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-8,6
-5,2
+7,9
+5,9
+0,6
+0,5
-1,3
Sitzverteilung
      
Von 709 Sitzen entfallen auf:
Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag fand am 24. September 2017 statt.[2]

Stärkste Gruppe im neuen Bundestag wurde mit einem Anteil von 32,9 % der gültigen Zweitstimmen bei einem Verlust von 8,6 %-Punkten die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die damit ihr schlechtestes Ergebnis nach 1949 erzielte. Auch die nur in Bayern antretende CSU erzielte dort mit 38,8 % ihr schlechtestes Ergebnis nach 1949 (2013: 49,3 %).[3] Die SPD erreichte mit 20,5 % ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl überhaupt. Der AfD gelang mit 12,6 % der erstmalige Einzug in den Bundestag. Die FDP, 2013 an der 5-%-Hürde gescheitert, schaffte mit 10,7 % die Rückkehr ins Parlament. Linke (9,2 %) und Grüne (8,9 %) gewannen leicht an Stimmen.

Die regierende Große Koalition aus CDU/CSU und SPD erreichte damit nur noch 53,4 % der Stimmen im Vergleich zu 67,2 % bei der letzten Bundestagswahl.

Im neuen Bundestag sind so sieben Parteien in sechs Fraktionen mit zusammen 709 Abgeordneten vertreten (2013: 631).

Wahlrecht und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Bundestagswahlrecht
Stimmzettel zur Bundestagswahl im Wahlkreis 220 (München-West/Mitte)

Termin und organisatorische Veränderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Artikel 39 des Grundgesetzes findet die Wahl frühestens 46, spätestens 48 Monate nach dem Zusammentritt des 18. Deutschen Bundestages statt. Der 18. Deutsche Bundestag ist am 30. Tag nach der Bundestagswahl 2013 zusammengetreten, also am 22. Oktober 2013. Demzufolge hätte die Wahl, die gemäß § 16 Bundeswahlgesetz an einem Sonntag oder Feiertag durchgeführt werden muss, am 27. August, 3., 10., 17., 24. September, 1., 3. (Tag der Deutschen Einheit), 8., 15. oder spätestens am 22. Oktober 2017 stattfinden können.[4] Auf Vorschlag des Bundeskabinetts vom 18. Januar 2017 fertigte Bundespräsident Joachim Gauck am 23. Januar 2017 die Anordnung über den 24. September 2017 als Tag der Bundestagswahl aus, am 26. Januar 2017 wurde sie im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. I S. 74).

Außerdem wurde im März 2017 die Bundeswahlordnung geändert, so dass erstmals das Fotografieren und Filmen in der Wahlkabine ausdrücklich verboten war (§ 56 Abs. 2 Satz 1 BWO).[5][6]

Die Briefwahl vor dem eigentlichen Wahltermin war möglich durch persönliche oder schriftliche, teils auch online, Beantragung des Wahlscheins bei der jeweiligen Gemeinde bzw. Bezirk bis zum 22. September 2017.[7]

Wahlkreiseinteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesgebiet ist derzeit in 299 Wahlkreise eingeteilt. Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahlkreise für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist im Bundeswahlgesetz (BWG) vom 3. Mai 2016 geregelt. Für die Bundestagswahl 2017 hat der Gesetzgeber basierend auf dem Gebietsstand vom 29. Februar 2016 gegenüber der bisherigen Wahlkreiseinteilung insgesamt 34 Wahlkreise neu abgegrenzt.[8]

Wahlberechtigte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Wahlrecht#Deutschland

Nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes waren im Bundesgebiet etwa 61,5 Millionen Deutsche wahlberechtigt, davon 31,7 Millionen Frauen und 29,8 Millionen Männer. Circa 3,0 Millionen Personen waren Erstwähler.[9]

Parteien und Kandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Bundestagswahl konnten Parteien mit Landeslisten und Direktkandidaten sowie einzelne Personen als Direktkandidaten teilnehmen. Parteien, die nicht im Bundestag (CDU, SPD, Linke, Grüne und CSU) oder in einem Landesparlament seit deren letzter Wahl aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten (FDP, AfD, Freie Wähler) vertreten waren, mussten bis zum 19. Juni 2017 (97. Tag vor der Wahl) ihre Beteiligung beim Bundeswahlleiter anzeigen. Dies taten 63 Parteien und politische Vereinigungen. Neben den obigen acht Parteien wurden 40 weitere Vereinigungen als Parteien anerkannt.[10] Landeslisten und Direktkandidaten mussten bis zum 17. Juli 2017 eingereicht werden, wobei Parteien, die nicht im Bundestag oder in einem Landtag mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, für ihre Landeslisten und Direktkandidaten Unterstützungsunterschriften vorlegen mussten. Die Landeswahlausschüsse entschieden am 28. Juli 2017 über die Zulassung dieser Wahlvorschläge. Insgesamt wurden Landeslisten von 34 Parteien zur Wahl zugelassen.

Neben Mitgliedern der Parteien mit zugelassener Landesliste traten Mitglieder folgender acht zugelassener Parteien als Wahlkreiskandidaten an:

Sechs zur Bundestagswahl eigentlich zugelassene Parteien (Deutsche Konservative – DEUTSCHE KONSERVATIVE, ZENTRUM – Deutsche Zentrumspartei – Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870, DGP – Die GERADE Partei, REP – DIE REPUBLIKANER, JED – Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands, TPD – Transhumane Partei Deutschland) traten weder mit Landeslisten noch mit Wahlkreiskandidaten an.

Übersicht über die Parteien, die zur Bundestagswahl 2017 angetreten sind bzw. nicht zugelassen wurden

Landeslisten nach Ländern in Stimmzettelreihenfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg[11]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. DIE LINKE (DIE LINKE)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
  14. Bündnis Grundeinkommen. Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  15. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  16. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  17. Deutsche Mitte (DM)
  18. Die Rechte (DIE RECHTE)
  19. Menschliche Welt – für das Wohl und das Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  20. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  21. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Allianz Deutscher Demokraten, Die Einheit (DIE EINHEIT) und Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Bayern[12][13]
  1. Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. DIE LINKE (DIE LINKE)
  7. FREIE WÄHLER Bayern (FREIE WÄHLER)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  10. Bayernpartei (BP)
  11. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  12. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  13. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  14. Bürgerbewegung pro Deutschland (BüSo)
  15. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  16. Demokratie in Bewegung (DiB)
  17. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  18. Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM)
  19. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  20. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  21. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) und UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie (UNABHÄNGIGE) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.[14]

Berlin[15]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
  14. bergpartei, die überpartei (B*)
  15. Bündnis Grundeinkommen. Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  16. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  17. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  18. Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM)
  19. Die Grauen – Für alle Generationen (Die Grauen)
  20. Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.)
  21. Menschliche Welt – für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  22. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  23. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  24. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) und Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Brandenburg[16]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE/B 90)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  11. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  12. Deutsche Mitte (DM)
  13. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  15. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
Bremen[17]
  1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  2. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  13. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  14. Deutsche Mitte (DM)
  15. Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  16. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die Partei „DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)“ reichte ebenfalls eine Landesliste ein, konnte allerdings nicht genügend Unterstützungsunterschriften aufweisen.

Hamburg[18]
  1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  2. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  3. Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg (GRÜNE)
  4. Die Linke (DIE LINKE)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  13. Demokratie in Bewegung (DiB)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  16. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Hessen[19]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  11. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. Deutsche Mitte (DM)
  16. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  17. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  18. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die Parteien „Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN)“ und „Allianz Deutscher Demokraten“ reichten ebenfalls Landeslisten ein. Erstere konnte allerdings nicht die nötigen Unterstützungsunterschriften vorweisen, zweitere nahm ihre Landesliste zurück.

Mecklenburg-Vorpommern[20]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  12. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  13. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)

Die Partei „Deutsche Mitte (DM)“ reichte ebenfalls eine Landesliste ein, konnte allerdings nicht genügend Unterstützungsunterschriften aufweisen.

Niedersachsen[21]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE. Niedersachsen (DIE LINKE.)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  10. FREIE WÄHLER Niedersachsen (FREIE WÄHLER)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM)
  16. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  17. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  18. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eine Landesliste einreichenden Parteien Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C), Die Urbane. Eine HipHop Partei – Landesverband Niedersachsen (du. – LV Niedersachsen) und Menschliche Welt – für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT) waren nicht wahlvorschlagsberechtigt.

Nordrhein-Westfalen[22]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
  12. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  13. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  14. Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
  15. Allianz Deutscher Demokraten
  16. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  17. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  18. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  19. Deutsche Mitte (DM)
  20. Partei der Humanisten (Die Humanisten)
  21. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  22. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  23. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eine Landesliste einreichenden Parteien Hier und jetzt – Die Zukunft (HJZ), DIE EINHEIT (DIE EINHEIT), Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C) und Plattdüütsch Sassenland (PS) sind nicht wahlvorschlagsberechtigt.

Rheinland-Pfalz[23]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. DIE LINKE (DIE LINKE)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  14. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C), DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB), DIE EINHEIT (DIE EINHEIT) und PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Saarland[24]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  11. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  12. Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM)
  13. Partei der Vernunft (PDV)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  15. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Sachsen[25]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Demokratie in Bewegung (DiB)
  14. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  15. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  16. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  17. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Deutsche Kommunistischen Partei (DKP) und Partei Deutsche Mitte (DM) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Sachsen-Anhalt[26]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
  11. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  12. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  13. Magdeburger Gartenpartei (MG)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Liberal-Konservative Reformer (LKR), PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) und Partei Deutsche Mitte (DM) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Schleswig-Holstein[27]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. DIE LINKE (DIE LINKE)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  12. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Piratenpartei Deutschland (PIRATEN), Demokratie in Bewegung (DiB) und V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Thüringen[28]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. FREIE WÄHLER in Thüringen (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei / Familie, Gerechtigkeit, Umwelt (ÖDP / Familie. .)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Deutsche Mitte Politik geht anders… (DM)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  15. V-Partei³ – Partei der Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die „PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)“ und die „Deutsche Kommunistische Partei (DKP)“ reichten ebenfalls Landeslisten ein, welche aber nicht genug Unterstützungsunterschriften vorweisen konnten. Die „Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)“, welche ebenfalls seine Landesliste einreichte, war schon zuvor vom Bundeswahlausschuss nicht als Partei für die Bundestagswahl 2017 anerkannt worden.

Spitzenkandidaten und Listenführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Parteien benennen traditionell ihre Spitzenkandidaten, die sie im Bundestagswahlkampf politisch anführen. Die beiden größten Parteien (auf Bundesebene CDU/CSU und SPD) nennen den Spitzenkandidaten fast immer Kanzlerkandidaten, die jeweils mit dem Ziel antreten, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Die Begriffe Kanzlerkandidat oder Spitzenkandidat sind im Wahlrecht nicht verankert. Der Bundeskanzler wird nicht direkt, sondern durch die Mitglieder des Deutschen Bundestags gewählt. Auf Bundesebene hat die Nominierung von Spitzen- oder Kanzlerkandidaten hohe politische Bedeutung. In den einzelnen Bundesländern werden die Listenführer der Landesliste einer Partei ebenfalls häufig als Spitzenkandidaten bezeichnet.

In Umfragen regelmäßig genannte Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90 /
Die Grünen
FDP AfD
Angela Merkel (2016-09-16 BRATISLAVA SUMMIT).jpg
Maischberger - 2017-05-24-3685.jpg
DIE LINKE Bundesparteitag Mai 2014 Bartsch, Dietmar.jpg
2014-09-11 - Sahra Wagenknecht MdB - 8301.jpg
Katrin Göring-Eckardt (cropped).jpg
16-09-02-Cem Özdemir-RalfR-RR2 4940.jpg
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Gauland2014 (cropped).jpg
Alice Weidel 80-16 (cropped).png
Angela Merkel Martin Schulz Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir Christian Lindner Alexander Gauland und Alice Weidel
CDU/CSU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit 2005 amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel gab am 20. November 2016 bekannt, dass sie 2017 für eine vierte Amtszeit kandidieren wolle.[29] Ende Januar 2017 stellte der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer klar, dass Merkel gemeinsame Kanzlerkandidatin der CDU und der CSU werde.[30]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Wolfgang Schäuble [31] Bayern (CSU) Joachim Herrmann [32]
Berlin Monika Grütters [33] Brandenburg Michael Stübgen [34]
Bremen Elisabeth Motschmann [35] Hamburg Marcus Weinberg [36]
Hessen Helge Braun [37] Mecklenburg-Vorpommern Angela Merkel [38]
Niedersachsen Ursula von der Leyen [39] Nordrhein-Westfalen Hermann Gröhe [40]
Rheinland-Pfalz Patrick Schnieder [41] Saarland Peter Altmaier [42]
Sachsen Thomas de Maizière [43] Sachsen-Anhalt Heike Brehmer [44]
Schleswig-Holstein Johann Wadephul [45] Thüringen Manfred Grund [46]
SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der damalige SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gab am 24. Januar 2017 bekannt, dass er zugunsten von Martin Schulz auf die Kanzlerkandidatur und den Parteivorsitz verzichten werde. Schulz wurde am 29. Januar vom Parteivorstand als Kanzlerkandidat nominiert und am 19. März 2017 auf einem außerordentlichen Bundesparteitag mit 100 % der gültigen Stimmen zum Parteivorsitzenden und einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt.[47]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Leni Breymaier [48] Bayern Florian Pronold [49]
Berlin Eva Högl [50] Brandenburg Dagmar Ziegler [51]
Bremen Sarah Ryglewski [52] Hamburg Aydan Özoğuz [53]
Hessen Michael Roth [54] Mecklenburg-Vorpommern Sonja Steffen [55]
Niedersachsen Thomas Oppermann [56] Nordrhein-Westfalen Martin Schulz [57]
Rheinland-Pfalz Andrea Nahles [58] Saarland Heiko Maas [59]
Sachsen Daniela Kolbe [60] Sachsen-Anhalt Burkhard Lischka [61]
Schleswig-Holstein Bettina Hagedorn [62] Thüringen Carsten Schneider [63]
Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2016 wählte der Parteivorstand der Linken die Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl. Darüber hinaus gab der Parteivorstand bekannt, dass im Falle möglicher Koalitionsverhandlungen die Parteiführung, d. h. Katja Kipping und Bernd Riexinger, über deren Durchführung entscheidet.

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Bernd Riexinger [64] Bayern Klaus Ernst [65]
Berlin Petra Pau [66] Brandenburg Kirsten Tackmann [67]
Bremen Doris Achelwilm [68] Hamburg Fabio De Masi [69]
Hessen Sabine Leidig [70] Mecklenburg-Vorpommern Dietmar Bartsch [71]
Niedersachsen Pia Zimmermann [72] Nordrhein-Westfalen Sahra Wagenknecht [73]
Rheinland-Pfalz Alexander Ulrich [74] Saarland Thomas Lutze [75]
Sachsen Katja Kipping [76] Sachsen-Anhalt Petra Sitte [77]
Schleswig-Holstein Cornelia Möhring [78] Thüringen Martina Renner [79]
Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Ur- und Briefwahl des Spitzenduos standen vier Kandidaten zur Wahl. 58,96 % der ca. 60.000 Parteimitglieder beteiligten sich. Das Ergebnis wurde am 18. Januar 2017 bekannt gegeben: Auf den für Frauen reservierten Platz gab es mit Katrin Göring-Eckardt nur eine Anwärterin, sie erhielt 70,63 % der Stimmen. Auf Cem Özdemir entfielen 35,96 % der Stimmen und damit 75 Stimmen mehr als auf Robert Habeck mit 35,74 %. Anton Hofreiter konnte 26,19 % für sich gewinnen.[80][81] Özdemir kam auf Listenplatz zwei in Baden-Württemberg, für den ersten Platz war eine Frau vorgesehen.

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Kerstin Andreae [82] Bayern Claudia Roth [83]
Berlin Lisa Paus [84] Brandenburg Annalena Baerbock [85]
Bremen Kirsten Kappert-Gonther [86] Hamburg Anja Hajduk [87]
Hessen Daniela Wagner [88] Mecklenburg-Vorpommern Claudia Müller [89]
Niedersachsen Julia Verlinden [90] Nordrhein-Westfalen Britta Haßelmann [91]
Rheinland-Pfalz Tabea Rößner [92] Saarland Markus Tressel [93]
Sachsen Monika Lazar [94] Sachsen-Anhalt Steffi Lemke [95]
Schleswig-Holstein Luise Amtsberg [96] Thüringen Katrin Göring-Eckardt [97]
FDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2016 wurde der Parteivorsitzende Christian Lindner zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 sowie für die Bundestagswahl gewählt.[98]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Michael Theurer [99] Bayern Daniel Föst [100]
Berlin Christoph Meyer [101] Brandenburg Linda Teuteberg [102]
Bremen Lencke Steiner [103] Hamburg Katja Suding [104]
Hessen Nicola Beer [105] Mecklenburg-Vorpommern Hagen Reinhold [106]
Niedersachsen Christian Dürr [107] Nordrhein-Westfalen Christian Lindner [108]
Rheinland-Pfalz Manuel Höferlin [109] Saarland Oliver Luksic [110]
Sachsen Torsten Herbst [111] Sachsen-Anhalt Frank Sitta [112]
Schleswig-Holstein Wolfgang Kubicki [113] Thüringen Thomas Kemmerich [114]
AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bundesvorstand der AfD beschloss im November 2016, mit einer „Spitzenmannschaft“ statt eines Spitzenkandidaten in die Wahl zu gehen.[115] Darüber wurde am 23. April 2017 auf dem Kölner Bundesparteitag entschieden. 67,7 % der Delegierten stimmten für den Vorschlag, Alexander Gauland und Alice Weidel als Spitzenkandidaten zu nominieren.[116][117]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Alice Weidel [118] Bayern Martin Hebner [119]
Berlin Beatrix von Storch [120] Brandenburg Alexander Gauland [121]
Bremen Frank Magnitz [122] Hamburg Bernd Baumann [123]
Hessen Mariana Harder-Kühnel [124] Mecklenburg-Vorpommern Leif-Erik Holm [125]
Niedersachsen Armin-Paul Hampel [126] Nordrhein-Westfalen Martin Renner [127]
Rheinland-Pfalz Sebastian Münzenmaier [128] Saarland Christian Wirth [129]
Sachsen Frauke Petry [130] Sachsen-Anhalt Martin Reichardt [131]
Schleswig-Holstein Bruno Hollnagel [132] Thüringen Stephan Brandner [133]

Andere Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Umfragen regelmäßig genannte Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CDU/CSU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU wurde am 3. Juli beschlossen.[140] Ein Programmentwurf wurde an demselben Tage veröffentlicht.[141]

SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Delegierten des Parteitags in Dortmund beschlossen am 25. Juni 2017 das Wahlprogramm mit dem Titel „Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit“.[142]

Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde vom 9. bis 11. Juni 2017 auf dem Parteitag in Hannover verabschiedet.[143]

Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Wahlprogramm wurde vom 16. bis 18. Juni auf einem Programmparteitag in Berlin entschieden. Die Veröffentlichung des finalen Programmtextes fand am 26. Juni 2017 statt.[144]

FDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde am 30. April auf dem Bundesparteitag in Berlin beschlossen.[145]

AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde am 23. April auf dem Bundesparteitag in Köln beschlossen.[146][147][148]

Andere Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesvereinigung der Freien Wähler entstand aus dem Bundesverband Freie Wähler Deutschland heraus, in dem kommunale Wählergemeinschaften zusammengeschlossen sind, und ist mit diesem eng personell verzahnt.

Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Apronym: PARTEI) ist eine 2004 von Redakteuren des Satiremagazins Titanic gegründete deutsche politische Partei mit satirischem Charakter.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz trat unter dem Titel „Ehrliche Politik für alle – Alternativen zur Alternativlosigkeit“ zur Bundestagswahl an.[149]

Die Piratenpartei Deutschland hat Ende Juni ihr Wahlprogramm veröffentlicht.[150][151]

Das bundespolitische Programm der ÖDP wurde am 12. März 2017 auf dem Bundesparteitag in Frankfurt beschlossen und stand unter dem Leitmotto „Mensch vor Profit“.[152]

Das Bündnis Grundeinkommen setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens ein.[153][154]

Wahlkampf-Forderungen der DiB zur Bundestagswahl wurden auf dem 2. Bundesparteitag am 27. August 2017 in Köln verabschiedet.[155]

Die Partei für Gesundheitsforschung trat erstmals zur Bundestagswahl an. Sie fordert zielgerichtete Investitionen in die Forschung und Entwicklung von Kausaltherapien gegen altersbedingte Krankheiten.[156]

Die erst 2017 gegründete Partei Die Grauen – Für alle Generationen unterstrich in ihrem Wahlprogramm 2017 die Gefahr der Altersarmut und forderte politische Aufmerksamkeit für Familien.[157]

Die Partei der Humanisten trat bei der Bundestagswahl 2017 zum ersten Mal zur Wahl an und fordert in ihrem Grundsatzprogramm eine humanistische Politik mit den Schwerpunkten Bildung, Forschung, Säkularisierung und Selbstbestimmung. Darüber hinaus will die Partei ein stärkeres Europaparlament.[158]

Die Bergpartei, die Überpartei veröffentlichte ihr Bundestagswahlprogramm am 21. August.[159]

Ausgangslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Zweitstimmen)[160]
 %
50
40
30
20
10
0
41,5
25,7
8,6
8,4
4,8
4,7
2,2
4,1

Bei der Bundestagswahl 2013 blieb die FDP unter der Sperrklausel von 5 % und war damit im 18. Deutschen Bundestag nicht vertreten. Damit verlor die bisherige Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP ihre Bundestagsmehrheit. Die absolute Mehrheit der Bundestagssitze verpassten die Unionsparteien trotz starker Zugewinne um fünf Sitze. Die SPD legte leicht zu, verfehlte jedoch das Ziel einer rot-grünen Mehrheit deutlich. Bündnis 90/Die Grünen verlor Stimmen ebenso wie Die Linke, die allerdings erstmals die drittstärkste Fraktion im Bundestag bildete.

Die im April 2013 gegründete Alternative für Deutschland verfehlte mit 4,7 % den Einzug in den 18. Bundestag. Die Piratenpartei Deutschland verpasste ihn mit 2,2 %, zog aber zwischen den Bundestagswahlen 2009 und 2013 in vier Länderparlamente ein. Insgesamt fanden damit 2013 durch die Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland 15,8 % der abgegebenen Wählerstimmen keine parlamentarische Berücksichtigung.

CDU, CSU und SPD einigten sich in der Folge auf eine große Koalition unter Kanzlerin Merkel. Das Kabinett Merkel III wurde am 17. Dezember 2013 vereidigt.

Umfragen und Prognosen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dieser Bundestagswahl gab es erstmals im größeren Ausmaß journalistische und wissenschaftliche Angebote, die aus den aggregierten Umfragedaten und verschiedenen Rahmendaten Prognosen über den Wahlausgang auf statistischer Grundlage erstellten – nach dem Vorbild des Datenjournalismus in den Vereinigten Staaten, der insbesondere durch Nate Silver seit der Präsidentschaftswahl 2008 populär geworden ist.[161]

Verlauf der Umfragen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse aus Umfragen der Institute (A)llensbach, (E)MNID, (F)ORSA, Forschungsgruppe (W)ahlen, (G)MS, Infratest (D)imap, (I)NSA und IPSO(S) zwischen dem 27. September 2013 und dem 21. September 2017.
Farben: CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP, AfD, Piraten, FW. Startpunkte: Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2013. Endpunkte: Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2017.

Nach der Bundestagswahl 2013–2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Bildung einer Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD nach der Bundestagswahl 2013 wiesen die Umfragen bis zum Ende des Jahres 2014 kaum Veränderungen in der politischen Stimmung auf. So lagen Union, SPD, Linke und Grüne weitestgehend dicht an ihren Bundestagswahlergebnissen. Mit Werten um 5 % galt dies auch für die nicht im Bundestag vertretenen Parteien FDP und AfD, wobei die AfD im Gegensatz zur FDP regelmäßig über der Fünf-Prozent-Marke lag. Nach dem schlechten Abschneiden bei der Wahl 2013 veröffentlichten nur noch die Meinungsforschungsinstitute INSA und GMS Umfragewerte für die Piratenpartei, letzteres auch für die Freien Wähler. Mittlerweile weisen beide Institute diese Werte nicht mehr aus.

Im August bzw. September 2014 fanden in Ostdeutschland drei Landtagswahlen innerhalb von zwei Wochen statt, wonach die FDP die Landesparlamente in Sachsen, Brandenburg und Thüringen verlassen musste, während die AfD in alle drei Parlamente einzog. Bei einer kurz nach den Landtagswahlen veröffentlichten Umfrage von Forsa wurde die AfD erstmals mit einem zweistelligen Wert (10 %) ausgewiesen, während die FDP bei 2 % stand. Alle anderen Parteien bewegten sich weiterhin in etwa auf dem Niveau der Bundestagswahl 2013. Am 14. November 2014 gab die Forschungsgruppe Wahlen zum ersten Mal in der Geschichte der Meinungsforschung zur politischen Stimmung keinen Wert für die FDP an, sondern führte sie unter den sonstigen Parteien; auch von Infratest dimap wurde die FDP am 19. Dezember 2014 erstmals unter „Sonstige“ erfasst. Ab Januar 2015 gaben beide Institute wieder die Umfragezahlen der FDP an.

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ersten Monaten des Jahres 2015 ergaben sich weiterhin nur marginale Änderungen der Parteienwerte. Die Unionsparteien wurden selten unter 40 % ausgewiesen, auch SPD, Linke und Grüne bewegten sich weiterhin stabil auf dem Niveau der Bundestagswahl von 2013. Im Gegensatz zum Jahr 2014 hatten die Bürgerschaftswahlen in Bremen und Hamburg keinen Einfluss auf den Bundestrend. Die AfD sank wieder, während die FDP leicht aufholte; beide bewegten sich zwischen 4 % und 5 %.

Durch die Flüchtlingskrise veränderte sich im Herbst 2015 das politische Klima in Deutschland. Die Union verlor an Zustimmung in den Umfragen, während die AfD zulegen und die Fünf-Prozent-Hürde wieder deutlich überschreiten konnte.

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz deutlicher Verluste blieb die Union im Gesamtjahr mit 32 bis 35 Prozent klar stärkste Kraft im Bundestrend. Im Jahresverlauf wurden erste stärkere Verluste bei der SPD verzeichnet, die nur noch zwischen 19 und 21 Prozent gesehen wurde. Bei den Grünen wurden konstant 13 bis 14 Prozent ausgewiesen, womit die Partei an dritter Stelle stand, in etwa gleichauf mit der AfD, die erneut erstmals in Landesparlamente einziehen konnte. Die Linke zeigte sich in den Umfragen schwankungsresistent und lag in einem Korridor von 9 bis 10 Prozent. Die FDP wurde wieder vermehrt, teilweise knapp, über der Fünf-Prozent-Hürde gesehen.

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem CDU-Chefin Angela Merkel Ende 2016 erklärte, erneut für das Amt der Bundeskanzlerin zu kandidieren, erholte sich die Union in der Folge von ihrem Umfragetief. Nach der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten Ende Januar 2017 legte die SPD in bundesweiten Umfragen um mehrere Prozentpunkte zu, während die Union ihre Gewinne wieder abgab.[162] Im Februar gelang es der SPD, mit der Union in mehreren Umfragen gleichzuziehen bzw. diese sogar zu überflügeln. Dies war zuletzt im Jahre 2010 der Fall gewesen.[163] Neben CDU/CSU verloren nach der Schulz-Nominierung auch Linke, Grüne und AfD mehrere Prozentpunkte, einzig die FDP hielt sich in den Umfragen stabil.

Trotz des positiven Bundestrends verlor die SPD bei den Landtagswahlen 2017 im Saarland und in Schleswig-Holstein teils deutlich gegen die CDU. In der Folge erholten sich die Unionsparteien in deutschlandweiten Umfragen, während die SPD wieder deutlich an Wählergunst einbüßte.[164] Nach der Wahlniederlage der SPD um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 setzte sich die Union im Bund noch deutlicher von den Sozialdemokraten ab.[165] Nach ihren deutlichen Zugewinnen bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen war die FDP darüber hinaus erstmals seit 2010 in einer Umfrage zweistellig.[166]

Wenige Tage vor der Wahl wurde die Union institutsübergreifend mit 34–37 Prozent als klar stärkste Kraft gesehen. Ebenfalls einig waren sich die Demoskopen darin, dass die SPD mit 20–25 Prozent die zweitstärkste Partei werden würde. Auch im Rennen um den dritten Platz gingen die Wahlforscher übereinstimmend von einem relativ engen Ausgang zwischen AfD (11–13 %), FDP (7–11 %) und Linken (8,5–11 %) aus. Den Grünen (6–8 %) wurde Platz Sechs prognostiziert.

Koalitionsaussagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowohl Vertreter der CDU als auch der SPD sprachen sich zu Beginn des Wahljahres gegen eine Fortführung der Großen Koalition nach der Bundestagswahl aus. Der CDU-Politiker und parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn, sagte, eine Große Koalition werde nicht angestrebt.[167] Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann lehnte dies Ende Januar 2017 ab.[168] Die ehemalige SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sagte, niemand in der SPD wolle die Fortführung der Großen Koalition.[169] Eine Koalition mit der AfD lehnten alle in der 18. Legislaturperiode im Bundestag vertretenen Parteien und die FDP ab.

Kampagnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Impressionen von Wahlkampftouren verschiedener Parteien

Fernsehformate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. August 2017 strahlte Sat.1 eine Sendung mit Spitzenvertretern der Grünen, der Linken, der FDP und der AfD aus.[170]

Am 3. September 2017 fand das Fernsehduell zwischen der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Martin Schulz statt. Es wurde von Das Erste, ZDF, RTL und Sat.1 gemeinsam ausgerichtet und übertragen. Moderatoren waren Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Peter Kloeppel und Claus Strunz. Zunächst war im Unterschied zu 2013 geplant, dass die Moderatorenpaare Illner/Kloeppel und Maischberger/Strunz nacheinander jeweils 45 Minuten lang ihre Fragen stellen.[171] Merkels Team lehnte diese Regelung ab; daraufhin wurden die Kandidaten erneut von allen Moderatoren gemeinsam befragt.[170]

Das ZDF übertrug am 4. September 2017 eine Debatte zwischen Kandidaten der im Bundestag vertretenen kleineren Parteien (CSU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen).[172] Am 4. September 2017 richtete Das Erste eine Diskussionsrunde mit Spitzenkandidaten der nicht im Fernsehduell vertretenen, in Umfragen aussichtsreich platzierten Parteien (CSU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, AfD) aus.[173]

Das Erste und ZDF richteten am 21. September 2017 eine Diskussionsrunde mit den Spitzenkandidaten aller im Bundestag vertretenen Parteien sowie der FDP und der AfD aus.[174]

OSZE-Missionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Empfehlung der OSZE-Institution ODIHR wurde ein dreiköpfiges Expertenteam (Caetana de Zulueta, Marianna Skopa und Dragan Zelic)[175] zur Beobachtung der Bundestagswahl nach Deutschland geschickt.[176] Die Empfehlung beruhte auf Sorgen hinsichtlich der Chancengleichheit im Wahlkampf und auf einer vereinzelt als stigmatisierend empfundenen Berichterstattung der Medien gegenüber nicht im Bundestag vertretenen Parteien.[176]

Zudem gab es eine 56-köpfige Mission der Parlamentarischen Versammlung.[175] Sie bemängelte, dass es keine Vorschrift zur Zählung der angelieferten und übrig gebliebenen Stimmzettel gibt.[177] Kartons mit unausgefüllten Stimmzetteln seien häufig unbeobachtet herumgestanden.[177]

Insgesamt lief die Wahl laut OSZE transparent und ohne Manipulation ab.[178]

Ergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wahlbeteiligung betrug 76,2 %. 1,0 % der abgegebenen Zweitstimmen waren ungültig.[179]

Amtliches Endergebnis der Bundestagswahl 2017
Partei Erststimmen Zweitstimmen Mandate
Anzahl  % +/− Direkt-
mandate
Anzahl  % +/− Gesamt +/−  %
CDU 14.030.751 30,2 –7,0 185 12.447.656 26,8 –7,4 200 –55 28,2
SPD 11.429.231 24,6 –4,8 59 9.539.381 20,5 –5,2 153 –40 21,6
AfD 5.317.499 11,5 +9,6 3 5.878.115 12,6 +7,9 94 +94 13,3
FDP 3.249.238 7,0 +4,6 4.999.449 10,7 +6,0 80 +80 11,3
DIE LINKE 3.966.637 8,6 +0,3 5 4.297.270 9,2 +0,6 69 +5 9,7
GRÜNE 3.717.922 8,0 +0,7 1 4.158.400 8,9 +0,5 67 +4 9,4
CSU 3.255.487 7,0 –1,1 46 2.869.688 6,2 –1,2 46 –10 6,5
FREIE WÄHLER 589.056 1,3 +0,3 463.292 1,0 0,0
Die PARTEI 245.659 0,5 +0,4 454.349 1,0 +0,8
Tierschutzpartei 22.917 0,0 0,0 374.179 0,8 +0,5
NPD 45.169 0,1 −1,4 176.020 0,4 −0,9
PIRATEN 93.196 0,2 −2,0 173.476 0,4 −1,8
ÖDP 166.228 0,4 +0,1 144.809 0,3 0,0
BGE 97.539 0,2
V-Partei³ 1.204 0,0 0,0 64.073 0,1
DM 63.203 0,1
DiB 60.914 0,1
BP 62.622 0,1 +0,1 58.037 0,1 +0,0
AD-Demokraten 41.251 0,1
Tierschutzallianz 6.114 0,0 32.221 0,1
MLPD 35.760 0,1 0,0 29.785 0,1 0,0
Gesundheitsforschung 1.537 0,0 23.404 0,1
DKP 7.517 0,0 +0,0 11.558 0,0
Menschliche Welt 2.205 0,0 11.661 0,0
Volksabstimmung 6.316 0,0 0,0 9.631 0,0 0,0
Die Grauen 4.300 0,0 10.009 0,0
BüSo 15.960 0,0 0,0 6.693 0,0 0,0
Die Humanisten 5.991 0,0
MG 2.570 0,0 5.617 0,0
du. 772 0,0 3.032 0,0
DIE RECHTE 1.142 0,0 2.054 0,0 +0,0
SGP 903 0,0 1.291 0,0 0,0
Bergpartei 672 0,0 0,0 911 0,0
PDV 242 0,0 0,0 533 0,0 –0,1
Bündnis C 1.717 0,0
Die Einheit 371 0,0
Die Violetten 2.176 0,0 0,0 0,0
Familie 506 0,0 0,0 0,0
Die Frauen 439 0,0 0,0
Mieterpartei 1.352 0,0
Neue Liberale 884 0,0
UNABHÄNGIGE 2.458 0,0
Übrige 100.889 0,2 −0,1 −0,6
Gesamt 46.389.615 100 299 46.515.492 100 709 +78

Gewählte Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für eine Liste der gewählten Personen siehe die Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (19. Wahlperiode).

Ergebnis nach Bundesländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingefärbt ist jeweils, auf welche Partei der höchste Erst- bzw. Zweitstimmenanteil des Bundeslandes entfiel.

Wahlergebnisse in den Bundesländern (in %)
Bundesland CDU/CSU SPD AfD FDP Linke Grüne Sonstige
Erst Zweit Erst Zweit Erst Zweit Erst Zweit Erst Zweit Erst Zweit Erst Zweit
Baden-Württemberg 39,3 34,4 19,5 16,4 11,5 12,2 8,7 12,7 5,4 6,4 13,4 13,5 2,2 4,5
Bayern 44,2 38,8 18,1 15,3 10,5 12,4 6,5 10,2 5,2 6,1 9,0 9,8 6,5 7,5
Berlin 24,7 22,7 21,0 17,9 11,4 12,0 5,6 8,9 20,2 18,8 12,4 12,6 4,7 7,1
Brandenburg 29,0 26,7 20,5 17,6 19,4 20,2 5,1 7,1 17,2 17,2 4,5 5,0 4,2 6,3
Bremen 24,5 25,1 31,7 26,8 9,4 10,0 9,2 9,3 12,0 13,4 10,1 11,1 3,1 4,3
Hamburg 28,5 27,2 32,0 23,5 7,3 7,8 7,1 10,8 10,8 12,2 11,7 13,9 2,6 4,5
Hessen 35,4 30,9 29,2 23,5 11,2 11,9 7,1 11,5 6,6 8,1 8,1 9,7 2,4 4,4
Mecklenburg-Vorpommern 34,2 33,1 17,4 15,1 18,2 18,6 4,7 6,2 18,5 17,8 3,6 4,3 3,4 4,9
Niedersachsen 38,3 34,9 33,6 27,4 8,0 9,1 5,7 9,3 5,9 7,0 7,2 8,7 1,3 3,6
Nordrhein-Westfalen 38,3 32,6 31,3 26,0 8,1 9,4 8,0 13,1 6,4 7,5 6,5 7,6 1,3 3,8
Rheinland-Pfalz 39,6 35,9 28,8 24,1 9,5 11,2 6,9 10,4 5,7 6,8 6,0 7,6 3,6 3,9
Saarland 36,2 32,4 31,5 27,1 9,3 10,1 4,7 7,6 11,2 12,9 4,5 6,0 2,6 3,9
Sachsen 30,6 26,9 11,7 10,5 25,4 27,0 6,7 8,2 17,5 16,1 4,5 4,6 3,5 6,7
Sachsen-Anhalt 32,4 30,3 17,2 15,2 16,9 19,6 6,5 7,8 19,2 17,7 3,1 3,7 4,6 5,7
Schleswig-Holstein 39,8 34,0 28,8 23,3 7,5 8,2 7,7 12,6 5,3 7,3 9,6 12,0 1,3 2,7
Thüringen 31,6 28,8 14,6 13,2 22,5 22,7 5,5 7,8 17,6 16,9 3,6 4,1 4,5 6,5

Ergebnis in den neuen und alten Bundesländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundestagswahl 2017 – alte Länder und West-Berlin
76,8 % Wahlbeteiligung
 %
40
30
20
10
0
34,1
21,9
11,4
10,7
9,8
7,4
4,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,1
-5,5
+6,2
+6,3
+0,6
+1,8
-1,3
Bundestagswahl 2017 – neue Länder und Ost-Berlin
73,2 % Wahlbeteiligung
 %
30
20
10
0
27,6
21,9
17,8
13,9
7,5
5,0
6,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-10,9
+16,1
-4,9
-4,0
+4,8
-0,1
-1,0

Ergebnis unter Berücksichtigung der Nichtwähler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundestagswahl 2017 mit Nichtwähleranteil
Zweitstimmenanteil von allen Wahlberechtigten[180]
 %
30
20
10
0
24,83
15,47
9,53
8,10
6,97
6,47
3,77
0,76
23,84
Sonst.
Ungült.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,50
-2,70
+6,21
+4,74
+0,90
+0,51
-0,62
-0,19
-4,61
Sonst.
Ungült.

Erststimmenergebnis nach Wahlkreisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Karte zeigt die Parteizugehörigkeit der in den Wahlkreisen direkt gewählten Kandidaten.

Zweitstimmenanteil der Parteien nach Wahlkreisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Karten zeigen, mit welchem Zweitstimmenergebnis die in den Bundestag eingezogenen Parteien in den Wahlkreisen abgeschnitten haben.

Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Änderungen zur vorangegangenen Bundestagswahl 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blaue Farbtöne kennzeichnen eine Zunahme, rote eine Abnahme.

Nach der Wahl [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsvorschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Parlament muss innerhalb von 30 Tagen nach der Wahl zu einer konstituierenden Sitzung zusammentreffen. Der letztmögliche Termin war der 24. Oktober 2017. Mit dem Zusammentritt des neuen Bundestags endete die alte Wahlperiode (Art. 39 Abs. 1 GG) und die Amtszeit der Bundesregierung (Art. 69 Abs. 2 GG). Solange keine neue Regierung vereidigt ist, bleibt die bisherige geschäftsführend im Amt (Art. 69 Abs. 3 GG).

Möglichkeiten einer Regierungsbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mögliche Koalition Sitze
          Union, SPD, Grüne 466
       Union, SPD 399
         Union, FDP, Grüne  393
Absolute Mehrheit (ab 355 Sitzen)
Sitze gesamt 709

Mit 246 Sitzen im nun 709 Sitze großen Bundestag ist die Union die stärkste Fraktion. Eine Mehrheit unter Ausschluss der Union ist nur durch Koalitionen zu bilden, die bereits vor der Wahl ausgeschlossen wurden. Die SPD kündigte noch am Wahlabend an, nicht für eine Große Koalition mit der Union zur Verfügung zu stehen, sondern in die Opposition zu gehen. Die einzige Koalitionsoption, die zuvor nicht ausgeschlossen wurde, war somit eine Jamaika-Koalition aus den vier Parteien CDU, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.

Nach vierwöchigen Sondierungsgesprächen zur Bildung einer Jamaika-Koalition erklärte der Parteivorsitzende der FDP, Christian Lindner, am 19. November 2017 die Verhandlungen für gescheitert.[183]

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat daraufhin intensive Gespräche mit den Parteispitzen angekündigt und die gewählten Bundestagsabgeordneten nachdrücklich an die Verpflichtung zum Gemeinwohl und zur Regierungsbildung erinnert, bevor er zur Wahl des Bundeskanzlers nach Art. 63 Abs. 1 GG einen Vorschlag machen werde.[184]

Möglich wäre aber auch eine Minderheitsregierung der Union mit wechselnden oder festen Mehrheiten, nach skandinavischem Vorbild.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundestagswahl 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wahlprogramme der Parteien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2017. In: bundeswahlleiter.de
  2. Der Bundespräsident / Presse / Bundespräsident Gauck fertigt Anordnung über Bundestagswahl aus. In: bundespraesident.de. 24. Januar 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  3. In Bayern schlechtestes Ergebnis der CSU seit 1949. In: spiegel.de, 2. Oktober 2017
  4. Wahl zum 19. Deutschen Bundestag. Der Bundeswahlleiter, abgerufen am 6. Dezember 2016
  5. Änderung der Bundeswahlordnung. Der Bundeswahlleiter, abgerufen am 23. April 2017.
  6. Wahl-Selfies sind jetzt verboten: Das Kreuzchen ist Privatsache. In: heise online. Abgerufen am 23. April 2017.
  7. Bundestagswahl 2017: So funktioniert die Briefwahl. In: merkur.de. 21. April 2017, abgerufen am 29. April 2017.
  8. Wahlkreiseinteilung. Der Bundeswahlleiter, abgerufen am 28. Juli 2017.
  9. Bundestagswahl 2017. Deine Demokratie, abgerufen am 28. Juli 2017.
  10. 48 Parteien können an der Bundestagswahl 2017 teilnehmen. Pressemitteilung des Bundeswahlleiters vom 7. Juli 2017.
  11. 21 Parteien zur Bundestagswahl zugelassen. In: swr.de. Abgerufen am 29. Juli 2017.
  12. PM: 23 Landeslisten in Bayern zur Bundestagswahl 2017 eingereicht. In: wahlen.bayern.de. Abgerufen am 19. Juli 2017 (PDF).
  13. PM: 21 Landeslisten in Bayern zur Bundestagswahl 2017 zugelassen. In: wahlen.bayern.de. Abgerufen am 17. September 2017 (PDF).
  14. 21 Parteien zur Bundestagswahl in Bayern zugelassen. In: welt.de. 28. Juli 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  15. PM: 24 Landeslisten zugelassen – Reihenfolge auf Stimmzetteln festgestellt. In: wahlen-berlin.de. Abgerufen am 28. Juli 2017 (PDF).
  16. Wahlausschuss lässt Berliner Landesliste der NPD nicht zu. In: rbb-online.de. 28. Juli 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  17. Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017: Zugelassene Wahlvorschläge. Pressestelle des Senats.
  18. Jana Werner: Bundestagswahl 2017: Diese Parteien treten am 24. September an. In: welt.de. 28. Juli 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  19. Landeswahlausschuss lässt 18 Parteien zur Bundestagswahl in Hessen zu. Landeswahlleiter für Hessen. 27. Juli 2017.
  20. Pressemitteilungen.
  21. dpa: Bundestagswahl 2017: Diese 18 Parteien sind in Niedersachsen zur Bundestagswahl zugelassen. In: noz.de. Abgerufen am 23. November 2017.
  22. http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Dokumente/Themen_und_Aufgaben/Buergerbeteiligung/Wahlen/2017bundestagswahl/btw17_pezulassung170728.pdf. Abgerufen am 29. Juli 2017 (PDF).
  23. 14 Parteien treten zur Wahl des 19. Deutschen Bundestages an. Archiviert vom Original am 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  24. Saar-Linke zur Bundestagswahl zugelassen. In: Saarländischer Rundfunk. 9. März 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  25. 17 Landeslisten in Sachsen zur Bundestagswahl zugelassen. In: sz-online. 28. Juli 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  26. Landeswahlausschuss: 14 Landeslisten zur Bundestagswahl zugelassen. MDR.
  27. NDR: Nord-Piraten treten nicht zur Bundestagswahl an.
  28. Bundestagswahl: 15 Parteien treten in Thüringen an. MDR.
  29. Merkel will kandidieren. CDU, 20. November 2016, abgerufen am 28. November 2016.
  30. Seehofer: Merkel wird gemeinsame Kanzlerkandidatin der Union. In: Süddeutsche Zeitung. 29. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  31. CDU Baden-Württemberg Schäuble auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  32. CSU wählt Herrmann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  33. CDU Berlin Grütters auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  34. CDU Brandenburg Sübgen auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  35. CDU Bremen: Bundestagswahl 2017 – Motschmann und Hornhues führen Bremer CDU-Landesliste an. 14. März 2017, abgerufen am 20. Juli 2017.
  36. CDU Hamburg Weinberg auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  37. CDU Hessen Braun auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  38. CDU Mecklenburg-Vorpommern Merkel auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  39. CDU Niedersachsen von der Leyen auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  40. CDU Nordrhein-Westfalen Gröhe auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  41. CDU Rheinland-Pfalz wählt Schnieder auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
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  46. CDU Thüringen Grund auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  47. cte/Reuters/AFP: Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Parteichef gewählt. In: Spiegel Online. 19. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  48. SPD Baden-Württemberg wählen Breymaier auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  49. SPD Bayern wählt Pronold auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
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  51. SPD Brandenburg wählt Ziegler auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
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  98. FDP setzt für Wahljahr 2017 auf Christian Lindner. In: swp.de. 20. November 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016.
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  162. Friederike Hofmann: Schulz und Merkel gleichauf. In: tagesschau.de. 25. Januar 2017, abgerufen am 30. Januar 2017.
  163. SPD überholt Union in Insa-Umfrage. In: Die Welt. 6. Februar 2017, abgerufen am 6. Februar 2017.
  164. Umfrage zur Bundestagswahl: Der „Schulz-Effekt“ ist endgültig vorbei. In: Merkur. 11. Mai 2017, abgerufen am 13. Mai 2017.
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  166. Insa-Umfrage: FDP wird zweistellig. In: Handesblatt. 30. Mai 2017, abgerufen am 31. Mai 2017.
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