Bundestagswahl 2017

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Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Die Bundestagswahl 2017 ist die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag und soll am 24. September 2017 stattfinden.[1]

Wahlrecht und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stimmzettel zur Bundestagswahl im Wahlkreis 205

Termin und organisatorische Veränderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Artikel 39 des Grundgesetzes findet die Wahl frühestens 46, spätestens 48 Monate nach dem Zusammentritt des 18. Deutschen Bundestages statt. Der 18. Deutsche Bundestag ist am 30. Tag nach der Bundestagswahl 2013 zusammengetreten, also am 22. Oktober 2013. Demzufolge hätte die Wahl, die gemäß § 16 Bundeswahlgesetz an einem Sonntag oder Feiertag durchgeführt werden muss, am 27. August, 3., 10., 17., 24. September, 1., 3. (Tag der Deutschen Einheit), 8., 15. oder spätestens am 22. Oktober 2017 stattfinden können.[2] Auf Vorschlag des Bundeskabinetts vom 18. Januar 2017 fertigte Bundespräsident Joachim Gauck am 23. Januar 2017 die Anordnung über den 24. September 2017 als Tag der Bundestagswahl aus, am 26. Januar 2017 wurde sie im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. I S. 74).

Außerdem wurde im März 2017 die Bundeswahlordnung geändert, so dass erstmals das Fotografieren und Filmen in der Wahlkabine ausdrücklich verboten ist.[3][4]

Die Briefwahl vor dem eigentlichen Wahltermin ist möglich durch persönliche oder schriftliche, teils auch online, Beantragung des Wahlscheins bei der jeweiligen Gemeinde bzw. Bezirk bis zum 22. September 2017.[5]

Wahlkreiseinteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesgebiet ist derzeit in 299 Wahlkreise eingeteilt. Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahlkreise für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist im Bundeswahlgesetz (BWG) vom 3. Mai 2016 geregelt. Für die Bundestagswahl 2017 hat der Gesetzgeber basierend auf dem Gebietsstand vom 29. Februar 2016 gegenüber der bisherigen Wahlkreiseinteilung insgesamt 34 Wahlkreise neu abgegrenzt.[6]

Wahlberechtigte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Wahlrecht#Deutschland

Nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes werden im Bundesgebiet etwa 61,5 Millionen Deutsche wahlberechtigt sein, davon 31,7 Millionen Frauen und 29,8 Millionen Männer; darunter etwa 3 Millionen Erstwähler.[7]

Parteien und Kandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Bundestagswahl können Parteien mit Landeslisten und Direktkandidaten sowie einzelne Personen als Direktkandidaten teilnehmen. Parteien, die nicht im Bundestag (CDU, SPD, Linke, Grüne und CSU) oder in einem Landesparlament seit deren letzter Wahl aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten (FDP, AfD, Freie Wähler) vertreten waren, mussten bis zum 19. Juni 2017 (97. Tag vor der Wahl) ihre Beteiligung beim Bundeswahlleiter anzeigen. Dies taten 63 Parteien und politische Vereinigungen. Neben den obigen acht Parteien wurden 40 weitere Vereinigungen als Parteien anerkannt.[8] Landeslisten und Direktkandidaten mussten bis zum 17. Juli 2017 eingereicht werden, wobei Parteien, die nicht im Bundestag oder einem Landtag mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren für ihre Landeslisten und Direktkandidaten Unterstützungsunterschriften vorlegen mussten. Die Landeswahlausschüsse entschieden am 28. Juli 2017 über die Zulassung dieser Wahlvorschläge. Insgesamt wurden Landeslisten von 34 Parteien zur Wahl zugelassen:

1 nicht in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
2 nicht in Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
3 nicht in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
4 nicht in Bremen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen
5 nicht in Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen
6 Landeslisten in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Neben Mitgliedern der oben genannten Parteien treten Mitglieder folgender acht zugelassener Parteien als Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten an:

  • Bündnis C – Bündnis C – Christen für Deutschland (4 Wahlkreisvorschläge)
  • DIE EINHEIT – DIE EINHEIT
  • DIE VIOLETTEN – Die Violetten; für spirituelle Politik
  • FAMILIE – Familien-Partei Deutschlands (1 Wahlkreisvorschlag)
  • DIE FRAUEN – Feministische Partei DIE FRAUEN
  • MIETERPARTEI – Mieterpartei
  • Neue Liberale – Die Sozialliberalen (3 Wahlkreisvorschläge)
  • UNABHÄNGIGE – UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie

Sechs zur Bundestagswahl eigentlich zugelassene Parteien (Deutsche Konservative – DEUTSCHE KONSERVATIVE, ZENTRUM – Deutsche Zentrumspartei – Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870, DGP – Die GERADE Partei, REP – DIE REPUBLIKANER, JED – Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands, TPD – Transhumane Partei Deutschland) treten weder mit Landeslisten noch mit Wahlkreiskandidatinnen oder -kandidaten an.

Landeslisten nach Ländern in Stimmzettelreihenfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg[9]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. DIE LINKE (DIE LINKE)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
  14. Bündnis Grundeinkommen. Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  15. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  16. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  17. Deutsche Mitte (DM)
  18. Die Rechte (DIE RECHTE)
  19. Menschliche Welt – für das Wohl und das Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  20. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  21. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Allianz Deutscher Demokraten, Die Einheit (DIE EINHEIT) und Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Bayern[10]
  1. Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. DIE LINKE (DIE LINKE)
  7. FREIE WÄHLER Bayern (FREIE WÄHLER)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  10. Bayernpartei (BP)
  11. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  12. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  13. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  14. Bürgerbewegung pro Deutschland (BüSo)
  15. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  16. Demokratie in Bewegung (DiB)
  17. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  18. Deutsche Mitte - Politik geht anders… (DM)
  19. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  20. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  21. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) und UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie (UNABHÄNGIGE) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.[11]

Berlin[12]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. bergpartei, die überpartei (B*)
  14. Bündnis Grundeinkommen. Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  15. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  16. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  17. Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM)
  18. Die Grauen – Für alle Generationen (Die Grauen)
  19. Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.)
  20. Menschliche Welt – für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  21. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  22. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  23. Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
  24. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) und Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Brandenburg[13]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE/B 90)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  11. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  12. Deutsche Mitte (DM)
  13. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  15. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
Bremen[14]
  1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  2. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  13. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  14. Deutsche Mitte (DM)
  15. Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  16. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die Partei „DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)“ reichte ebenfalls eine Landesliste ein, konnte allerdings nicht genügend Unterstützungsunterschriften aufweisen.

Hamburg[15]
  1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  2. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  3. Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg (GRÜNE)
  4. Die Linke (DIE LINKE)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  13. Demokratie in Bewegung (DiB)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  16. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Hessen[16]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  11. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. Deutsche Mitte (DM)
  16. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  17. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  18. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die Parteien „Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN)“ und „Allianz Deutscher Demokraten“ reichten ebenfalls Landeslisten ein. Erstere konnte allerdings nicht die nötigen Unterstützungsunterschriften vorweisen, zweitere nahm ihre Landesliste zurück.

Mecklenburg-Vorpommern[17]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  12. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  13. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)

Die Partei „Deutsche Mitte (DM)“ reichte ebenfalls eine Landesliste ein, konnte allerdings nicht genügend Unterstützungsunterschriften aufweisen.

Niedersachsen[18]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE. Niedersachsen (DIE LINKE.)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  10. FREIE WÄHLER Niedersachsen (FREIE WÄHLER)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen - Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. Deutsche Mitte - Politik geht anders… (DM)
  16. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  17. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  18. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eine Landeslisten einreichenden Parteien Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C), Die Urbane. Eine HipHop Partei - Landesverband Niedersachsen (du. - LV Niedersachsen) und Menschliche Welt - für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT) sind nicht wahlvorschlagsberechtigt.

Nordrhein-Westfalen[19]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
  12. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  13. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  14. Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
  15. Allianz Deutscher Demokraten
  16. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  17. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  18. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  19. Deutsche Mitte (DM)
  20. Partei der Humanisten (Die Humanisten)
  21. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  22. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  23. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eine Landesliste einreichenden Parteien Hier und jetzt – Die Zukunft (HJZ), DIE EINHEIT (DIE EINHEIT), Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C) und Plattdüütsch Sassenland (PS) sind nicht wahlvorschlagsberechtigt.

Rheinland-Pfalz[20]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. DIE LINKE (DIE LINKE)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen - Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  14. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C), DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB), DIE EINHEIT (DIE EINHEIT) und PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Saarland[21]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  11. Bündnis Grundeinkommen - Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  12. Deutsche Mitte - Politik geht anders... (DM)
  13. Partei der Vernunft (PDV)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  15. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Sachsen[22]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen - Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Demokratie in Bewegung (DiB)
  14. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  15. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  16. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  17. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Deutsche Kommunistischen Partei (DKP) und Partei Deutsche Mitte (DM) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Sachsen-Anhalt[23]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
  11. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  12. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  13. Magdeburger Gartenpartei (MG)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Liberal-Konservative Reformer (LKR), PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) und Partei Deutsche Mitte (DM) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Schleswig-Holstein[24]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. DIE LINKE (DIE LINKE)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  12. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

Die ebenfalls eingereichten Landeslisten der Parteien Piratenpartei Deutschland (PIRATEN), Demokratie in Bewegung (DiB) und V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³) wurden vom Landeswahlausschuss zurückgewiesen.

Thüringen[25]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. FREIE WÄHLER in Thüringen (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei / Familie, Gerechtigkeit, Umwelt (ÖDP / Familie. .)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  14. Deutsche Mitte Politik geht anders… (DM)
  15. Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
  16. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  17. V-Partei³ - Partei der Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Die „PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)“ und die „Deutsche Kommunistische Partei (DKP)“ reichten ebenfalls Landeslisten ein, welche aber nicht genug Unterstützungsunterschriften vorweisen konnten. Die „Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)“, welche ebenfalls seine Landesliste einreichte, war schon zuvor vom Bundeswahlausschuss nicht als Partei für die Bundestagswahl 2017 anerkannt worden.

Spitzenkandidaten und Listenführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Parteien benennen jeweils Spitzenkandidaten, die sie für diesen Wahlkampf politisch anführen. Die beiden größten Parteien (auf Bundesebene CDU/CSU und SPD) stellen Kanzlerkandidaten auf, die jeweils mit dem Ziel antreten, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Die Begriffe Kanzlerkandidat oder Spitzenkandidat sind im Wahlrecht nicht verankert. Der Bundeskanzler wird nicht direkt, sondern durch die Mitglieder des Deutschen Bundestags gewählt. Auf Bundesebene hat die Nominierung von Spitzen- oder Kanzlerkandidaten hohe politische Bedeutung. In den einzelnen Bundesländern werden die Listenführer der Landesliste einer Partei ebenfalls häufig als Spitzenkandidaten bezeichnet.

Von in Umfragen regelmäßig genannten Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angela Merkel (2016-09-16 BRATISLAVA SUMMIT).jpg
Maischberger - 2017-05-24-3685.jpg
DIE LINKE Bundesparteitag Mai 2014 Bartsch, Dietmar.jpg
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Katrin Göring-Eckardt (cropped).jpg
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2017-05-14 NRW Landtagswahl by Olaf Kosinsky-116.jpg
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Alice Weidel 80-16 (cropped).png
Angela Merkel Martin Schulz Dietmar Bartsch & Sahra Wagenknecht Katrin Göring-Eckardt & Cem Özdemir Christian Lindner Alexander Gauland & Alice Weidel
CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP AfD
CDU/CSU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit 2005 amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel gab am 20. November 2016 bekannt, dass sie 2017 für eine vierte Amtszeit kandidieren wolle.[26] Ende Januar 2017 stellte der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer klar, dass Merkel gemeinsame Kanzlerkandidatin der CDU und der CSU werde.[27]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Wolfgang Schäuble [28] Bayern (CSU) Joachim Herrmann [29]
Berlin Monika Grütters [30] Brandenburg Michael Stübgen [31]
Bremen Elisabeth Motschmann [32] Hamburg Marcus Weinberg [33]
Hessen Helge Braun [34] Mecklenburg-Vorpommern Angela Merkel [35]
Niedersachsen Ursula von der Leyen [36] Nordrhein-Westfalen Hermann Gröhe [37]
Rheinland-Pfalz Patrick Schnieder [38] Saarland Peter Altmeier [39]
Sachsen Thomas de Maizière [40] Sachsen-Anhalt Heike Brehmer [41]
Schleswig-Holstein Johann Wadephul [42] Thüringen Manfred Grund [43]
SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der damalige SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gab am 24. Januar 2017 bekannt, dass er zugunsten von Martin Schulz auf die Kanzlerkandidatur und den Parteivorsitz verzichten werde. Schulz wurde am 29. Januar vom Parteivorstand als Kanzlerkandidat nominiert, und am 19. März 2017 auf einem außerordentlichen Bundesparteitag mit 100 % der gültigen Stimmen zum Parteivorsitzenden und einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt.[44]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Leni Breymaier [45] Bayern Florian Pronold [46]
Berlin Eva Högl [47] Brandenburg Dagmar Ziegler [48]
Bremen Sarah Ryglewski [49] Hamburg Aydan Özoğuz [50]
Hessen Michael Roth [51] Mecklenburg-Vorpommern Sonja Steffen [52]
Niedersachsen Thomas Oppermann [53] Nordrhein-Westfalen Martin Schulz [54]
Rheinland-Pfalz Andrea Nahles [55] Saarland Heiko Maas [56]
Sachsen Daniela Kolbe [57] Sachsen-Anhalt Burkhard Lischka [58]
Schleswig-Holstein Bettina Hagedorn [59] Thüringen Carsten Schneider [60]
Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2016 wählte der Parteivorstand der Linken die Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl. Darüber hinaus gab der Parteivorstand bekannt, dass im Falle möglicher Koalititionsverhandlungen die Parteiführung, d. h. Katja Kipping und Bernd Riexinger, über diese entscheidet.

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Bernd Riexinger [61] Bayern Klaus Ernst [62]
Berlin Petra Pau [63] Brandenburg Kirsten Tackmann [64]
Bremen Doris Achelwilm [65] Hamburg Fabio de Masi [66]
Hessen Sabine Leidig [67] Mecklenburg-Vorpommern Dietmar Bartsch [68]
Niedersachsen Pia Zimmermann [69] Nordrhein-Westfalen Sahra Wagenknecht [70]
Rheinland-Pfalz Alexander Ulrich [71] Saarland Thomas Lutze [72]
Sachsen Katja Kipping [73] Sachsen-Anhalt Petra Sitte [74]
Schleswig-Holstein Cornelia Möhring [75] Thüringen Martina Renner [76]
Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Ur- und Briefwahl des Spitzenduos standen vier Kandidaten zur Wahl. 58,96 % der ca. 60.000 Parteimitglieder beteiligten sich. Das Ergebnis wurde am 18. Januar 2017 bekannt gegeben: Für den für Frauen reservierten Platz gab es mit Katrin Göring-Eckardt nur eine Anwärterin, sie erhielt 70,63 Prozent der Stimmen. Auf Cem Özdemir entfielen 35,96 Prozent und damit 75 Stimmen mehr als auf Robert Habeck mit 35,74 Prozent. Anton Hofreiter konnte 26,19 Prozent für sich gewinnen. [77][78]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Kerstin Andreae [79] Bayern Claudia Roth [80]
Berlin Lisa Paus [81] Brandenburg Annalena Baerbock [82]
Bremen Kirsten Kappert-Gonther [83] Hamburg Anja Hajduk [84]
Hessen Daniela Wagner [85] Mecklenburg-Vorpommern Claudia Müller [86]
Niedersachsen Julia Verlinden [87] Nordrhein-Westfalen Britta Haßelmann [88]
Rheinland-Pfalz Tabea Rößner [89] Saarland Markus Tressel [90]
Sachsen Monika Lazar [91] Sachsen-Anhalt Steffi Lemke [92]
Schleswig-Holstein Luise Amtsberg [93] Thüringen Katrin Göring-Eckardt [94]
FDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2016 wurde der Parteivorsitzende Christian Lindner als Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 sowie für die Bundestagswahl gewählt.[95]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Michael Theurer [96] Bayern Daniel Föst [97]
Berlin Christoph Meyer [98] Brandenburg Linda Teuteberg [99]
Bremen Lencke Steiner [100] Hamburg Katja Suding [101]
Hessen Nicola Beer [102] Mecklenburg-Vorpommern Hagen Reinhold [103]
Niedersachsen Christian Dürr [104] Nordrhein-Westfalen Christian Lindner [105]
Rheinland-Pfalz Manuel Höferlin [106] Saarland Oliver Luksic [107]
Sachsen Torsten Herbst [108] Sachsen-Anhalt Frank Sitta [109]
Schleswig-Holstein Wolfgang Kubicki [110] Thüringen Thomas Kemmerich [111]
AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bundesvorstand der AfD beschloss im November 2016, mit einer Spitzenmannschaft statt mit einem Spitzenkandidaten in die Wahl zu gehen.[112] Darüber wurde am 23. April 2017 auf dem Kölner Bundesparteitag entschieden. 67,7 Prozent der Delegierten stimmten für den Vorschlag, Alexander Gauland und Alice Weidel als Spitzenkandidaten zu nominieren.[113][114]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Alice Weidel [115] Bayern Martin Hebner [116]
Berlin Beatrix von Storch [117] Brandenburg Alexander Gauland [118]
Bremen Frank Magnitz [119] Hamburg Bernd Baumann [120]
Hessen Mariana Harder-Kühnel [121] Mecklenburg-Vorpommern Leif-Erik Holm [122]
Niedersachsen Armin-Paul Hampel [123] Nordrhein-Westfalen Martin Renner [124]
Rheinland-Pfalz Sebastian Münzenmaier [125] Saarland Christian Wirth [126]
Sachsen Frauke Petry [127] Sachsen-Anhalt Martin Reichardt [128]
Schleswig-Holstein Bruno Hollnagel [129] Thüringen Stephan Brandner [130]

Andere Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von in Umfragen regelmäßig genannten Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CDU/CSU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU wurde am 3. Juli beschlossen.[134] Ein Programmentwurf wurde an demselben Tage veröffentlicht.[135]

  • Arbeit: Bis 2025 soll die Arbeitslosigkeit nochmals halbiert und dadurch Vollbeschäftigung erreicht werden. Über ein Fachkräftezuwanderungsgesetz soll die Anwerbung von Fachkräften intensiviert werden.
  • Strukturwandel: Der Mittelstand soll von erhöhten Forschungs- und Entwicklungsausgaben profitieren. So sollen im Zuge einer Digitalisierungsoffensive mindestens 5 Milliarden Euro in die Aufrüstung der Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen investiert werden. Bis 2025 werde man den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes erreicht haben. Durch ein elektronisches Bürgerbüro sollen Verwaltungsangelegenheiten von jedem Ort in Deutschland online geregelt werden können. Desweiteren sollen neue Behörden, Hochschulen und Forschungsinstitute auf dem Land errichtet werden, damit die ländlichen Regionen attraktiver werden und die Arbeit zu den dort lebenden Menschen kommt.
  • Steuern: Der Spitzensteuersatz von 42 % soll künftig erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 60.000 Euro statt den gültigen 54.000 Euro gelten. So werde man eine Entlastung in der Einkommensteuer um gut 15 Milliarden Euro schaffen. Der Solidaritätszuschlag soll ab 2020 schrittweise für alle abgeschafft werden. Die Unionsparteien halten weiterhin an der sogenannten „schwarzen Null“ fest, um die nachfolgenden Generationen nicht weiter zu belasten. Mittel- und langfristig will die Union Schulden tilgen. Mit ihr gebe es keine Steuererhöhungen.
  • Familien: Der Kinderfreibetrag soll um etwa 1.500 Euro auf 8.820 Euro, dem Grundfreibetrag für Erwachsene, angehoben, das Kindergeld um 25 Euro erhöht werden. Zudem möchte man ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 Euro pro Kind pro Jahr einführen, um junge Familien beim Hausbau finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig soll die Grunderwerbsteuer beim ersten Kauf wegfallen. Ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter werde zu einer Stärkung derselben beitragen. Das Ehegattensplitting will die Union beibehalten.
  • Wohnen: In der nächsten Legislaturperiode will die Union die Anzahl neu gebauter Wohnungen um 50 % auf 1,5 Millionen erhöhen. Dies soll beispielsweise dadurch erreicht werden, dass Mieteigentümer ihre Wohnungen schneller von der Steuer abschreiben können.
  • Europa: Die EU-Grenzschutzagentur Frontex soll weiter ausgebaut werden, um die EU-Außengrenze besser zu schützen. Mit der EU will man sich für weltweit freien Handel einsetzen.
  • Innere Sicherheit: Bund und Länder sollen weitere 15.000 Polizisten einstellen. Videoüberwachung will die Union an Gefahrenorten konsequent ausbauen. Die Datenbanken der Sicherheitsbehörden der Länder sollen stärker vernetzt werden.
  • Umwelt und Klima: Die Union bekennt sich zu den Klimazielen von Paris. Generelle Fahrverbote für bestimmte Fahrzeugtypen lehnt sie ab.
  • Verteidigung: Die Ausgaben sollen schrittweise bis 2024 in Richtung 2 % des Bruttoinlandsprodukts erhöht werden, entsprechend der NATO-Zielvorgabe. In gleicher Größenordnung soll Entwicklungshilfe an Länder geleistet werden, die bereit sind, strukturelle Veränderungen vorzunehmen.
SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Wahlprogramm wurde am 25. Juni auf einem außerordentlichen Parteitag in Dortmund entschieden.[136] Ein Entwurf liegt seit dem 15. Mai 2017 vor.[137]

Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde vom 9. bis 11. Juni 2017 auf dem Parteitag in Hannover verabschiedet.[138]

Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Wahlprogramm wurde vom 16. bis 18. Juni auf einem Programmparteitag in Berlin entschieden. Die Veröffentlichung des finalen Programmtextes fand am 26. Juni 2017 statt.[139]

  • Klimaschutz: Bis 2030 soll der Anteil der Erneuerbaren Energien im Strombereich auf 100 % anwachsen und im Zuge dessen der Kohleausstieg vollzogen sein. Die zwanzig Kohlekraftwerke, die am meisten Schadstoffe emittieren, werde man unverzüglich abschalten, die letzten Atomkraftwerke vom Netz nehmen. Klimaziele möchten die Grünen in einem Klimaschutzgesetz verbindlich festhalten.
  • Mobilität: Ab 2030 sollen nur noch abgasfreie Neuwagen zugelassen werden. Durch die Einführung eines Mobilpasses möchten die Grünen es ermöglichen, Angebote des öffentlichen Verkehrs und der Sharing Economy einfach nutzen zu können.
  • Tier- und Naturschutz, Landwirtschaft: Die Grünen setzen sich für die nächste Legislaturperiode zum Ziel, bis 2037 die industrielle Massentierhaltung durch Ökolandbau zu ersetzen. Glyphosat soll verboten werden.
  • Außenpolitik: Europaweit wollen die Grünen vermehrt in die ökologische Landwirtschaft investieren. Sie setzen sich dafür ein, dass die Europäische Union einen „Zukunftspakt“ mit Afrika eingeht, um dem Kontinent neue Chancen zu eröffnen und Fluchtursachen zu bekämpfen. Produkte aus Entwicklungsländern sollen im Wettbewerb bevorteilt werden, indem diese Länder einseitig Importzölle und -quoten erheben dürften. Deutsche Militärausgaben sollen nicht auf 2 % des BIP angehoben werden. Festgeschrieben werden sollen Grundsätze des Waffenexportes in einem Rüstungsexportgesetz, das Exporte in Staaten mit einer „problematischen Menschenrechtslage“ verbieten soll. TTIP, CETA und TiSA werden in jetziger Form abgelehnt.
  • Familien: Die Grünen wollen Kinderarmut bekämpfen und Alleinerziehende stärken. Mit einem grünen „Familienbudget“ in Höhe von 12 Milliarden Euro wollen sie die Familienförderung verbessern und damit sowohl Familien als auch die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen fördern.
  • Soziale Sicherheit: Die Grünen wollen im Gesundheitssystem eine Bürgerversicherung einführen, in die alle Bürger einzahlen müssten. Durch sie sollen private Krankenversicherungen abgelöst werden.
  • Einwanderung und Integration: Ein Einwanderungsgesetz soll die Immigration nach Deutschland gesetzlich regeln, das unter anderem festlegen werde, dass jeder hier geborene, ob Deutscher oder Ausländer, in Deutschland bleiben kann. Eine Obergrenze beim Asylrecht und weitere Asylrechtsverschärfungen sowie Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete lehnen sie ab.
  • Gleichheit und Transparenz: Frauen wie Männer sollen durch ein Entgeltgleichheitsgesetz in derselben Position genau dasselbe verdienen. Ein Lobbyregister möchten die Grünen einführen und Geheimnisverrat legalisieren. Auf allen Fleischprodukten soll die genaue Art der Tierhaltung gekennzeichnet werden.
  • Drogenpolitik: Durch ein Cannabiskontrollgesetz möchten die Grünen den Eigengebrauch und den privaten Anbau von Cannabis freigeben und regeln. Der Jugendschutz soll hierbei gewahrt bleiben.
  • Wirtschaft und Verwaltung: Die Grünen fordern, sogenannte E-Government-Dienstleistungen einzuführen bzw. auszubauen. Es soll eine Schuldenbremse für Banken eingeführt werden. Steuerlöcher werde man schließen und die Vermögensteuer wieder einziehen.
FDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde am 30. April auf dem Bundesparteitag in Berlin beschlossen.[140]

  • Bildung:
    • Die FDP definiert bessere Bildung als ihr Hauptziel für die nächste Legislaturperiode. Um „weltbeste Bildung“ in Deutschland zu schaffen, soll ihre Finanzierung Aufgabe des Bundes werden. Standards sollen für alle Bundesländer einheitlich, ihre Einhaltung an jeder Schule überprüft werden. Abschlussprüfungen, wie etwa Abiturprüfungen, sollen bundesweit gestellt, aber der Standard nirgends gesenkt werden. Schulen will man zu mehr Eigenständigkeit verhelfen, indem sie selbst ihren Haushalt, ihr Profil und Personal bestimmen dürfen.
    • Als weiteres Ziel nennt die FDP spezielle Bildungsgutscheine, die jedes Kind erhielte und die mit einem einheitlichen Betrag versehen wären. Schulen, Kindergärten und Kitas würden so dazu angehalten, untereinander im Qualitätswettbewerb um die beste Bildung zu konkurrieren. Bildung soll nicht mehr vom Einkommen der Eltern abhängen. Auch Schulen in freier Trägerschaft sollen wie staatliche Schulen anerkannt und finanziell unterstützt werden, im Gegenzug würde ein Aufnahmegebot gleiche Zugangschancen gewährleisten. Des Weiteren könnten dadurch sowohl staatliche Berechnungen der Ausbildungskapazitäten sowie die Festsetzungen von Zulassungszahlen an Universitäten wegfallen.[141] Außerdem soll ein bundesweiter Fonds für gute Studienbedingungen eingeführt werden. Der auszuzahlende Betrag würde durch die Zahl der eingeschriebenen Studenten bestimmt.
    • Lehrer sollen im Bereich Medienkompetenz zur Weiterbildung verpflichtet werden. Digitale Bildung soll sich zu einem festen Bestandteil an jeder Schule weiterentwickeln. „Berufsbegleitende Aufbaustudiengänge“ könnten einen Quereinstieg in den Lehrerberuf vereinfachen. Die FDP fordert, in Grundschulen das Prinzip „Schreiben wie man spricht“ abzuschaffen. Auch die weitere Schließung von Förderschulen wird abgelehnt.
    • Flüchtlinge sollen ein sofortiges Teilnahmerecht am Unterricht in ganz Deutschland erhalten, um sie möglichst schnell für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zuletzt setzen sich die Freien Demokraten für ein „ERASMUS Plus“, ein Austauschprogramm auch für Auszubildende, ein. Wirtschaft und Hochschule sollen verstärkt zusammenarbeiten können, um Fortschritt und Wissen intensiver zu verbinden und gemeinsam Forschungsprojekte voranbringen zu können. Die Trennung beider wird von der FDP abgelehnt.
  • Wirtschaft:
    • Hauptziel der FDP ist es, bürokratische Hürden, gerade für Unternehmensgründer, zu senken bzw. abzuschaffen. Ebenfalls zur Förderung von Gründergeist und Risikobereitschaft wollen die Freien Demokraten flächendeckend ein Schulfach „Wirtschaft“ etablieren und digitale Anlaufstellen für Gründer schaffen. In den ersten drei Jahren soll der Gewerbesteuer-Freibetrag für neu gegründete Unternehmen verdoppelt werden. Durch ein „Venture-Capital-Gesetz“ sollen bessere Bedingungen für Wagniskapital, insbesondere im Steuerrecht schaffen. Substanzbesteuerung soll abgebaut werden.
    • Im Bereich der Share Economy sollen Rechtsrahmen und damit verbundene Standards gesetzt werden. So möchte man im Personenbeförderungsgesetz die Möglichkeit verankern, dass jedem Antragssteller, der „über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne einschlägige Verurteilungen sowie über eine Insassenversicherung verfügt“, ein Personenbeförderungsschein auszustellen ist.
    • Die Sonntagsruhe soll grundsätzlich abgeschafft werden. Staatliche Subventionen sollen grundlegend auf den Prüfstand gestellt werden und „stufenweise abgeschmolzen“ werden, da sie dem Gemeinwohl schaden und den Steuerzahler ohne erkennbaren Nutzen belasten würden. Doppelprüfungen, insbesondere durch den Zoll, möchte man abschaffen und weitere Doppelsteuerabkommen abschließen, um Außenwirtschaftsbürokratie abzubauen.
AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde am 23. April auf dem Bundesparteitag in Köln beschlossen.[142]

Andere Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ÖDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bundespolitische Programm der ÖDP wurde am 12. März 2017 auf dem Bundesparteitag in Frankfurt beschlossen und trägt das Leitmotto „Mensch vor Profit“.[143] Programmatische Schwerpunkte sind u. a. die Einführung eines Erziehungs- und Pflegegehalts, der Tierschutz, der Klimaschutz und die Sicherstellung regionaler Versorgung. Außerdem fordert die ÖDP ein Verbot von Firmenspenden an Parteien und lehnt die neuen Freihandelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA, JEFTA) ab. In der Flüchtlings- und Migrationspolitik wird der Bekämpfung von Fluchtursachen die größte Bedeutung zugemessen.

BGE – Bündnis Grundeinkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bündnis Grundeinkommen setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens ein.[144][145]

Piratenpartei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Piratenpartei Deutschland hat Ende Juni ihr Wahlprogramm veröffentlicht.[146][147] Themenschwerpunkte sind Mitbestimmung, Netzpolitik, Bildung, Verkehr, Energieversorgung, Wirtschaft und Außenpolitik.

Partei für Gesundheitsforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partei für Gesundheitsforschung tritt erstmals zur Bundestagswahl an. Sie fordert große, zielgerichtete Investitionen in die Forschung und Entwicklung von Kausaltherapien gegen altersbedingte Krankheiten.[148]

Tierschutzpartei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz tritt unter dem Titel „Ehrliche Politik für alle – Alternativen zur Alternativlosigkeit“ zur Bundestagswahl an.[149]

Die Grauen – Für alle Generationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erst 2017 gegründete Partei Die Grauen – Für alle Generationen will Bestverdiener höher besteuern und setzt sich dafür ein, dass alle Berufsgruppen, also auch Selbstständige, Beamte und Politiker Beiträge zur Sozialversicherung abführen müssen. Dies soll auch für Einkommen aus Vermietung und Verpachtung sowie für Gewinne aus Wertpapiergeschäften gelten. Die Grauen möchten die Verflechtung zwischen den politischen Parteien und den Medien aufbrechen, um parteipolitisch unabhängigen Journalismus zu ermöglichen. Ebenso fordert sie eine umfassende Reform der staatlichen Parteienfinanzierung, mit einem Verbot von Firmenspenden an Parteien. Hierdurch soll die Politik wieder unabhängig von wirtschaftlichen Interessen werden und wieder am Menschen orientierte Entscheidungen treffen können.[150]

TV-Duell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Fernsehduell zwischen der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Martin Schulz ist für den 3. September 2017 anberaumt. Es wird von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 gemeinsam ausgerichtet und auf allen vier Sendern übertragen. Als Moderatoren sind Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Peter Kloeppel und Claus Strunz benannt. Zunächst war im Vergleich zu vergangenen Ausgaben eine Änderung des Ablaufs dieses Duells vorgesehen: „Jeweils über eine Länge von 45 Minuten werden zwei Moderatorenpaare die Fragen an die Kandidaten stellen.“[151] Illner und Kloeppel sollten das eine Duo, Maischberger und Strunz das andere bilden. Da aber das Team Merkels eine Teilnahme unter diesem Format ablehnte, einigte man sich auf eine Rückkehr zum bereits praktizierten Modell.[152]

Weiterhin richten ARD und ZDF am 21. September 2017 eine Diskussionsrunde mit den Spitzenkandidaten aller im Bundestag vertretenen Parteien sowie der FDP und AfD aus.[153] Zuvor will Sat.1 am 30. August 2017 eine Sendung mit Spitzenvertretern der Grünen, der Linken, der FDP und der AfD ausstrahlen.[152]

Ausgangslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Zweitstimmen)[154]
 %
50
40
30
20
10
0
41,5
25,7
8,6
8,4
4,8
4,7
2,2
4,1

Bei der Bundestagswahl 2013 blieb die FDP unter der Sperrklausel von 5 % und ist damit im 18. Deutschen Bundestag nicht vertreten. Damit verlor die bisherige Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP ihre Bundestagsmehrheit. Die absolute Mehrheit der Bundestagssitze verpassten die Unionsparteien trotz starker Zugewinne um fünf Sitze. Die SPD legte leicht zu, verfehlte jedoch das Ziel einer rot-grünen Mehrheit deutlich. Bündnis 90/Die Grünen verlor Stimmen ebenso wie Die Linke, die allerdings erstmals die drittstärkste Fraktion im Bundestag bildete.

Die im April 2013 gegründete Alternative für Deutschland verfehlte mit 4,7 % den Einzug in den 18. Bundestag. Die Piratenpartei Deutschland verpasste ihn mit 2,2 %, zog aber zwischen den Bundestagswahlen 2009 und 2013 in vier Länderparlamente ein. Insgesamt fanden damit 2013 durch die Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland 15,8 % der abgegebenen Wählerstimmen keine parlamentarische Berücksichtigung.

CDU, CSU und SPD einigten sich in der Folge auf eine große Koalition unter Kanzlerin Merkel. Das Kabinett Merkel III wurde am 17. Dezember 2013 vereidigt.

Umfragen und Prognosen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse aus Umfragen der Institute (A)llensbach, (E)MNID, (F)ORSA, Forschungsgruppe (W)ahlen, (G)MS, Infratest (D)imap, (I)NSA und IPSO(S) zwischen dem 27. September 2013 und dem 30. Juni 2017.
Farben: CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP, AfD, Piraten, FW. Startpunkte: Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2013.

Bei dieser Bundestagswahl gibt es erstmals im größeren Ausmaß journalistische und wissenschaftliche Angebote, die aus den aggregierten Umfragedaten und verschiedenen Rahmendaten Prognosen über den Wahlausgang auf statistischer Grundlage erstellen – nach dem Vorbild des Datenjournalismus in den Vereinigten Staaten, der insbesondere durch Nate Silver seit der Präsidentschaftswahl 2008 populär geworden ist.[155]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Bildung einer Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD nach der Bundestagswahl 2013 wiesen die Umfragen bis in das Jahr 2015 hinein kaum Veränderungen in der politischen Stimmung auf. So lagen Union, SPD, Linke und Grüne weitestgehend dicht an ihren Bundestagswahlergebnissen. Mit Werten um fünf Prozent galt dies auch für die nicht im Bundestag vertretenen Parteien FDP und AfD. Nach dem schlechten Abschneiden bei der Wahl 2013 veröffentlichten nur noch die Meinungsforschungsinstitute INSA und GMS Umfragewerte für die Piratenpartei, letzteres auch für die Freien Wähler. Mittlerweile weisen beide Institute diese Werte nicht mehr aus. Am 14. November 2014 gab die Forschungsgruppe Wahlen zum ersten Mal in der Geschichte der Meinungsforschung zur politischen Stimmung keinen Wert für die FDP an, sondern führte sie unter den sonstigen Parteien; auch von Infratest dimap wurde die FDP am 19. Dezember 2014 erstmals unter „Sonstige“ erfasst. Ab Januar 2015 gaben beide Institute wieder die Umfragezahlen der FDP an.

Durch die Flüchtlingskrise veränderte sich im Herbst 2015 das politische Klima in Deutschland. Die Union verlor an Zustimmung in den Umfragen, während die AfD zulegen und die Fünf-Prozent-Hürde deutlich überschreiten konnte. Erst nach der Bereitschaft von CDU-Chefin Angela Merkel, erneut für das Amt der Bundeskanzlerin zu kandidieren, erholte sich die Union ab Dezember 2016 deutlich von ihrem Umfragetief.

Nach der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten Ende Januar 2017 legte die SPD in bundesweiten Umfragen um mehrere Prozentpunkte zu, während die Union ihre Gewinne wieder abgab.[156] Im Februar gelang es der SPD, die Union in mehreren Umfragen zu überflügeln oder gleichzuziehen. Dies war zuletzt im Jahre 2010 der Fall gewesen.[157] Neben CDU/CSU verloren nach der Schulz-Nominierung auch Linke, Grüne und AfD mehrere Prozentpunkte, einzig die FDP hielt sich in den Umfragen stabil. Trotz des positiven Bundestrends verlor die SPD bei den Landtagswahlen 2017 im Saarland und in Schleswig-Holstein teils deutlich gegen die CDU. In der Folge erholten sich die Unionsparteien in deutschlandweiten Umfragen, während die SPD wieder deutlich an Wählergunst einbüßte.[158] Nach der Wahlniederlage der SPD um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 setzte sich die Union im Bund noch deutlicher von den Sozialdemokraten ab.[159] Nach ihren deutlichen Zugewinnen bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen war die FDP darüber hinaus erstmals seit 2010 in einer Umfrage zweistellig.[160]

Mögliche Koalitionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Einbezug der aktuellen Sonntagsfragen verschiedener Meinungsforschungsinstitute und der weiteren zwischenparteilichen Ablehnungen sind die Fortführung der amtierenden Großen Koalition und eine Jamaika-Koalition möglich, um eine Mehrheit im Bundestag zu erreichen. Unter Umständen hätten auch eine Koalition aus CDU, CSU und FDP oder CDU, CSU und Grünen eine Mehrheit im 19. Bundestag. Regierungsbildungen sowohl aus SPD, Linken und Grünen als auch aus SPD, Grünen und FDP oder SPD und Grünen erscheinen derzeit unwahrscheinlich.

Sowohl Vertreter der CDU als auch der SPD sprachen sich zu Beginn des Wahljahres gegen eine Fortführung der Großen Koalition nach der Bundestagswahl aus. Der CDU-Politiker und parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn, sagte, eine Große Koalition werde nicht angestrebt.[161] Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann lehnte dies Ende Januar 2017 ab.[162] Die ehemalige SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sagte, niemand in der SPD wolle die Fortführung der Großen Koalition.[163] Eine Koalition mit der AfD lehnen alle in dieser Legislaturperiode im Bundestag vertretenen Parteien und die FDP ab.

Sonntagsfrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emnid-Umfrage vom 19. August 2017
im Vergleich zur Bundestagswahl 2013
(auf halbe %-Punkte gerundet)
 %
40
30
20
10
0
39
24
9
8
8
7
5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 09/2013
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,5
-1,5
+0,5
-0,5
+3
+2,5
-1,5

Die folgende Tabelle zeigt die Umfragen der letzten zwei Wochen.

Institut Datum Union SPD Linke Grüne FDP AfD Sonst.
Emnid[164] 19.08.2017 39 % 24 % 9 % 8 % 8 % 7 % 5 %
YouGov[165] 16.08.2017 37 % 25 % 9 % 7 % 9 % 9 % 4 %
GMS[166] 16.08.2017 40 % 22 % 8 % 8 % 9 % 7 % 6 %
Forsa[167] 16.08.2017 39 % 23 % 9 % 8 % 8 % 8 % 5 %
SPON-Wahltrend[168][169] 15.08.2017 37,8 % 24,1 % 9,1 % 7,6 % 8,7 % 8,4 % 4,3 %
INSA[170] 14.08.2017 37 % 25 % 9 % 7 % 9 % 10 % 3 %
Emnid[164] 12.08.2017 38 % 24 % 10 % 7 % 8 % 8 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 11.08.2017 40 % 24 % 8 % 8 % 8 % 8 % 4 %
YouGov[165] 10.08.2017 38 % 24 % 9 % 6 % 9 % 9 % 5 %
Infratest dimap[172] 09.08.2017 39 % 24 % 9 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forsa[167] 09.08.2017 40 % 23 % 8 % 8 % 7 % 8 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][173] 08.08.2017 38,1 % 22,4 % 9,8 % 8,2 % 8,9 % 8,7 % 3,9 %
INSA[170] 07.08.2017 37 % 25 % 10,5 % 6,5 % 9 % 9 % 3 %
Bundestagswahl 22.09.2013 41,5 % 25,7 % 8,6 % 8,4 % 4,8 % 4,7 % 6,3 %
Januar − August 2017
Institut Datum Union SPD Linke Grüne FDP AfD Sonst.
Emnid[164] 05.08.2017 38 % 23 % 10 % 8 % 8 % 8 % 5 %
YouGov[165] 03.08.2017 37 % 25 % 9 % 7 % 9 % 8 % 5 %
Forsa[167] 02.08.2017 40 % 22 % 8 % 8 % 8 % 8 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][174] 01.08.2017 38,3 % 23,8 % 9 % 7,4 % 9 % 8,1 % 4,4 %
INSA[170] 31.07.2017 37 % 24,5 % 10 % 7 % 9 % 9,5 % 3 %
Emnid[164] 29.07.2017 38 % 24 % 9 % 8 % 8 % 9 % 4 %
Infratest dimap[172] 27.07.2017 40 % 23 % 8 % 8 % 8 % 9 % 4 %
YouGov[165] 27.07.2017 38 % 25 % 9 % 7 % 9 % 8 % 4 %
Forsa[167] 26.07.2017 40 % 22 % 9 % 8 % 8 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][175] 25.07.2017 39,7 % 24,6 % 8,5 % 6,4 % 9,3 % 7,0 % 4,5 %
INSA[170] 24.07.2017 37,5 % 25 % 10,5 % 6,5 % 8,5 % 9 % 3 %
Emnid[164] 22.07.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 21.07.2017 40 % 24 % 8 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forsa[167] 19.07.2017 40 % 22 % 9 % 8 % 8 % 7 % 6 %
Allensbach[176] 18.07.2017 39,5 % 25 % 9 % 7 % 9 % 7 % 3,5 %
SPON-Wahltrend[168][177] 18.07.2017 37,3 % 23,8 % 9,4 % 7,3 % 9,2 % 8,4 % 4,6 %
INSA[170] 17.07.2017 36 % 25 % 9,5 % 6,5 % 8,5 % 10 % 4,5 %
Emnid[164] 15.07.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 7 % 8 % 5 %
Ipsos[178] 13.07.2017 39 % 26 % 8 % 7 % 8 % 8 % 4 %
YouGov[165] 12.07.2017 38 % 24 % 9 % 8 % 9 % 8 % 4 %
Forsa[167] 11.07.2017 39 % 22 % 9 % 8 % 8 % 8 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][179] 11.07.2017 38,6 % 24,3 % 9 % 6,9 % 8,6 % 8,2 % 4,4 %
INSA[170] 10.07.2017 36 % 25 % 9,5 % 6,5 % 9 % 9,5 % 4,5 %
Emnid[164] 08.07.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 8 % 7 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 07.07.2017 40 % 24 % 9 % 8 % 8 % 7 % 4 %
Infratest dimap[172] 06.07.2017 39 % 23 % 9 % 8 % 9 % 9 % 3 %
GMS[166] 06.07.2017 39 % 23 % 8 % 9 % 9 % 7 % 5 %
Forsa[167] 05.07.2017 39 % 23 % 9 % 8 % 8 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][180] 04.07.2017 38,7 % 25,2 % 9,2 % 6,9 % 8,0 % 7,5 % 4,5 %
INSA[170] 03.07.2017 36,5 % 25 % 10,5 % 6,5 % 9 % 9 % 3,5 %
Emnid[164] 01.07.2017 39 % 24 % 9 % 8 % 8 % 7 % 5 %
Forsa[167][181] 29.06.2017 40 % 23 % 9 % 9 % 8 % 7 % 4 %
Ipsos[178] 29.06.2017 39 % 25 % 8 % 7 % 8 % 9 % 4 %
YouGov[165] 29.06.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forsa[167] 28.06.2017 40 % 23 % 9 % 9 % 7 % 7 % 5 %
INSA[170] 27.06.2017 37 % 26 % 10 % 6,5 % 9 % 8,5 % 3 %
SPON-Wahltrend[168][182] 27.06.2017 38,6 % 23,4 % 9,2 % 7,5 % 9,4 % 7,7 % 4,2 %
Emnid[164] 24.06.2017 39 % 24 % 9 % 8 % 7 % 8 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 23.06.2017 39 % 25 % 9 % 8 % 8 % 7 % 4 %
YouGov[165] 23.06.2017 36 % 25 % 10 % 8 % 9 % 7 % 5 %
Forsa[167] 21.06.2017 39 % 23 % 10 % 8 % 8 % 7 % 5 %
Allensbach[176] 20.06.2017 40 % 24 % 8,5 % 7 % 10,5 % 6,5 % 3,5 %
SPON-Wahltrend[168][183] 20.06.2017 37,6 % 23,1 % 9,0 % 8,0 % 9,1 % 7,8 % 5,4 %
INSA[170] 20.06.2017 36,5 % 25 % 11 % 6,5 % 9 % 9 % 3 %
Emnid[164] 17.06.2017 39 % 25 % 9 % 7 % 7 % 8 % 5 %
Infratest dimap[172] 16.06.2017 39 % 24 % 8 % 7 % 9 % 8 % 5 %
Ipsos[178] 15.06.2017 38 % 26 % 8 % 7 % 7 % 9 % 4 %
Forsa[167] 13.06.2017 38 % 24 % 8 % 8 % 9 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][184] 13.06.2017 36,5 % 24,4 % 9,3 % 7,7 % 8,7 % 8,5 % 4,9 %
INSA[170] 12.06.2017 37,5 % 23,5 % 11 % 6,5 % 9 % 9 % 3,5 %
Emnid[164] 10.06.2017 39 % 25 % 9 % 8 % 7 % 8 % 4 %
Infratest dimap[172] 08.06.2017 38 % 24 % 8 % 7 % 10 % 9 % 4 %
Forsa[167] 07.06.2017 39 % 24 % 8 % 8 % 8 % 7 % 6 %
INSA[170] 06.06.2017 38 % 23 % 11 % 7 % 9 % 8 % 4 %
SPON-Wahltrend[168][185] 06.06.2017 37,7 % 24,6 % 8,5 % 7,3 % 7,9 % 8,9 % 5,1 %
Emnid[164] 03.06.2017 38 % 27 % 8 % 7 % 7 % 8 % 5 %
YouGov[165] 02.06.2017 37 % 23 % 10 % 8 % 9 % 9 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 02.06.2017 39 % 25 % 9 % 7 % 8 % 8 % 4 %
GMS[166] 01.06.2017 39 % 23 % 8 % 8 % 10 % 8 % 4 %
Ipsos[178] 01.06.2017 38 % 28 % 8 % 7 % 7 % 8 % 4 %
Forsa[167] 31.05.2017 38 % 25 % 8 % 7 % 9 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][186] 30.05.2017 36,9 % 25 % 8,7 % 7,4 % 8,8 % 8,8 % 4,4 %
INSA[170] 29.05.2017 35,5 % 26 % 10 % 6 % 10 % 9 % 3,5 %
Emnid[164] 27.05.2017 38 % 25 % 8 % 8 % 8 % 8 % 5 %
Allensbach[176] 26.05.2017 37 % 26 % 8 % 8 % 9 % 8 % 4 %
SPON-Wahltrend[168][187] 23.05.2017 37,7 % 26,2 % 8,7 % 7,1 % 7,7 % 7,7 % 4,9 %
Forsa[167] 23.05.2017 39 % 25 % 8 % 7 % 9 % 7 % 5 %
INSA[170] 22.05.2017 36,5 % 26 % 10 % 6 % 9,5 % 8 % 4 %
Emnid[164] 20.05.2017 38 % 26 % 9 % 7 % 7 % 8 % 5 %
YouGov[165] 19.05.2017 38 % 25 % 9 % 7 % 9 % 9 % 3 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 19.05.2017 38 % 27 % 9 % 7 % 8 % 7 % 4 %
Infratest dimap[172] 18.05.2017 38 % 26 % 6 % 8 % 9 % 9 % 4 %
Ipsos[178] 18.05.2017 37 % 29 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
Forsa[167] 17.05.2017 38 % 26 % 8 % 7 % 8 % 7 % 6 %
INSA[170] 16.05.2017 36 % 27 % 9 % 6 % 8 % 10 % 4 %
SPON-Wahltrend[168][188] 16.05.2017 38,3 % 26,7 % 9,3 % 7 % 6,8 % 7,8 % 4,1 %
Emnid[164] 13.05.2017 37 % 27 % 10 % 8 % 6 % 8 % 4 %
YouGov[165] 12.05.2017 37 % 25 % 8 % 7 % 9 % 9 % 5 %
Infratest dimap[172] 11.05.2017 37 % 27 % 7 % 8 % 8 % 10 % 3 %
Forsa[167] 10.05.2017 36 % 29 % 8 % 7 % 7 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[168][189] 09.05.2017 38 % 26,9 % 8,5 % 6,5 % 6,3 % 9,2 % 4,6 %
INSA[170] 09.05.2017 35 % 27 % 10 % 7 % 7 % 10 % 4 %
Emnid[164] 06.05.2017 36 % 28 % 9 % 7 % 6 % 9 % 5 %
YouGov[165] 05.05.2017 35 % 28 % 9 % 7 % 7 % 9 % 5 %
GMS[166] 04.05.2017 36 % 29 % 8 % 7 % 7 % 9 % 4 %
Ipsos[178] 04.05.2017 36 % 30 % 8 % 7 % 5 % 9 % 5 %
Forsa[167] 03.05.2017 36 % 28 % 8 % 8 % 7 % 8 % 5 %
INSA[170] 02.05.2017 34 % 28,5 % 10,5 % 6,5 % 7 % 9 % 4,5 %
SPON-Wahltrend[168][190] 02.05.2017 35,6 % 28,5 % 8,9 % 7,5 % 6,5 % 8,9 % 4,1 %
Emnid[164] 29.04.2017 36 % 29 % 9 % 7 % 6 % 9 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 28.04.2017 37 % 29 % 9 % 8 % 6 % 8 % 3 %
Forsa[167] 26.04.2017 36 % 30 % 8 % 7 % 6 % 9 % 4 %
Allensbach[176] 25.04.2017 36 % 31 % 9 % 7 % 6 % 7 % 4 %
SPON-Wahltrend[168][191] 25.04.2017 34,7 % 30,4 % 8,6 % 6,8 % 6,1 % 9,2 % 4,2 %
INSA[170] 25.04.2017 34 % 30 % 9,5 % 6,5 % 6,5 % 10 % 3,5 %
Emnid[164] 22.04.2017 36 % 31 % 9 % 6 % 5 % 9 % 4 %
Infratest dimap[172] 20.04.2017 35 % 30 % 8 % 7 % 6 % 10 % 4 %
Ipsos[178] 20.04.2017 35 % 30 % 8 % 7 % 5 % 10 % 5 %
SPON-Wahltrend[168][192] 19.04.2017 34,4 % 29,8 % 8,7 % 7,2 % 6,3 % 9,5 % 4,1 %
Forsa[167] 19.04.2017 36 % 30 % 9 % 6 % 6 % 8 % 5 %
INSA[170] 19.04.2017 34 % 30,5 % 9 % 6 % 6,5 % 10 % 4 %
Emnid[164] 15.04.2017 35 % 31 % 9 % 7 % 6 % 9 % 3 %
Infratest dimap[172] 13.04.2017 34 % 31 % 7 % 8 % 6 % 11 % 3 %
Forsa[167] 11.04.2017 36 % 30 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
SPON-Wahltrend[168][193] 11.04.2017 35,1 % 30,1 % 8,6 % 7,0 % 5,8 % 9,0 % 4,4 %
INSA[170] 10.04.2017 33 % 31,5 % 8,5 % 6,5 % 6,5 % 10 % 4 %
Emnid[164] 08.04.2017 35 % 33 % 8 % 7 % 5 % 9 % 3 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 07.04.2017 35 % 32 % 8 % 7 % 5 % 9 % 4 %
Ipsos[178] 06.04.2017 34 % 30 % 8 % 8 % 5 % 10 % 5 %
Forsa[167] 04.04.2017 36 % 29 % 9 % 7 % 5 % 8 % 6 %
INSA[170] 03.04.2017 32 % 32,5 % 9 % 6,5 % 6,5 % 9 % 4,5 %
Emnid[164] 01.04.2017 33 % 33 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
Forsa[167] 29.03.2017 34 % 32 % 8 % 7 % 6 % 7 % 6 %
Allensbach[176] 28.03.2017 34 % 33 % 8 % 7,5 % 6,5 % 7 % 4 %
INSA[170] 27.03.2017 32 % 32 % 8,5 % 6,5 % 6 % 11 % 4 %
Emnid[164] 25.03.2017 33 % 33 % 8 % 8 % 5 % 9 % 4 %
Infratest dimap[172] 23.03.2017 32 % 32 % 7 % 8 % 6 % 11 % 4 %
Ipsos[178] 23.03.2017 33 % 30 % 8 % 8 % 6 % 11 % 4 %
GMS[166] 23.03.2017 34 % 31 % 8 % 8 % 6 % 9 % 4 %
Forsa[167] 22.03.2017 34 % 31 % 7 % 7 % 6 % 9 % 6 %
INSA[170] 20.03.2017 31 % 32 % 8,5 % 6,5 % 6,5 % 11,5 % 4 %
Emnid[164] 18.03.2017 33 % 32 % 8 % 8 % 5 % 9 % 5 %
Forsa[167] 15.03.2017 33 % 32 % 7 % 7 % 6 % 9 % 6 %
INSA[170] 13.03.2017 31 % 31 % 8,5 % 6,5 % 7 % 11,5 % 4,5 %
Emnid[164] 11.03.2017 33 % 33 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 10.03.2017 34 % 32 % 8 % 7 % 5 % 9 % 5 %
Infratest dimap[172] 09.03.2017 32 % 31 % 8 % 8 % 6 % 11 % 4 %
Ipsos[178] 08.03.2017 33 % 29 % 9 % 8 % 6 % 11 % 4 %
Forsa[167] 08.03.2017 33 % 32 % 7 % 8 % 6 % 8 % 6 %
INSA[170] 07.03.2017 30,5 % 31,5 % 8,5 % 6,5 % 7,5 % 11 % 4,5 %
Emnid[164] 04.03.2017 33 % 32 % 8 % 7 % 6 % 10 % 4 %
Forsa[167] 01.03.2017 33 % 31 % 7 % 8 % 7 % 9 % 5 %
INSA[170] 28.02.2017 30,5 % 32 % 8 % 6,5 % 7 % 11 % 5 %
Ipsos[178] 26.02.2017 32 % 30 % 10 % 7 % 5 % 12 % 4 %
Emnid[164] 25.02.2017 32 % 32 % 8 % 7 % 7 % 9 % 5 %
Infratest dimap[172] 23.02.2017 31 % 32 % 7 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Forsa[167] 22.02.2017 34 % 31 % 8 % 7 % 6 % 8 % 6 %
Allensbach[176] 22.02.2017 33 % 30,5 % 8 % 8 % 7 % 8,5 % 5 %
INSA[170] 21.02.2017 31,5 % 30 % 9,5 % 6,5 % 5,5 % 11 % 6 %
Emnid[164] 18.02.2017 32 % 33 % 8 % 7 % 6 % 9 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 17.02.2017 34 % 30 % 7 % 9 % 6 % 10 % 4 %
Forsa[167] 15.02.2017 34 % 31 % 8 % 7 % 5 % 9 % 6 %
INSA[170] 13.02.2017 30 % 31 % 10 % 7 % 5 % 12 % 5 %
Ipsos[178] 12.02.2017 33 % 29 % 9 % 8 % 5 % 12 % 4 %
Emnid[164] 11.02.2017 33 % 32 % 8 % 7 % 6 % 10 % 4 %
Trend Research[194] 10.02.2017 30 % 30 % 9 % 7 % 6 % 13 % 5 %
GMS[166] 09.02.2017 33 % 29 % 8 % 9 % 6 % 11 % 4 %
Forsa[167] 08.02.2017 34 % 31 % 8 % 8 % 5 % 10 % 4 %
INSA[170] 06.02.2017 30 % 31 % 10 % 7 % 6 % 12 % 4 %
Emnid[164] 04.02.2017 33 % 29 % 8 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Infratest dimap[172] 02.02.2017 34 % 28 % 8 % 8 % 6 % 12 % 4 %
INSA[194] 02.02.2017 33 % 27 % 9 % 9 % 6 % 12 % 4 %
Forsa[167] 01.02.2017 35 % 26 % 9 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Civey[195] 31.01.2017 36,2 % 23,1 % 9,1 % 8,6 % 6,4 % 12,1 % 4,5 %
INSA[170] 30.01.2017 32,5 % 26 % 10,5 % 7,5 % 6,5 % 13 % 4 %
Ipsos[178] 29.01.2017 34 % 23 % 10 % 11 % 5 % 13 % 4 %
Emnid[164] 28.01.2017 37 % 23 % 10 % 10 % 6 % 11 % 3 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 27.01.2017 36 % 24 % 10 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Infratest dimap[172] 27.01.2017 35 % 23 % 8 % 9 % 6 % 14 % 5 %
Allensbach[176] 26.01.2017 36 % 23 % 9,5 % 9 % 7 % 11,5 % 4 %
Forsa[167] 25.01.2017 37 % 21 % 9 % 10 % 6 % 12 % 5 %
INSA[170] 23.01.2017 32,5 % 21 % 11 % 8,5 % 7,5 % 14,5 % 5 %
Emnid[164] 21.01.2017 36 % 21 % 11 % 9 % 6 % 12 % 5 %
Forsa[167] 18.01.2017 38 % 21 % 9 % 9 % 6 % 11 % 6 %
INSA[170] 17.01.2017 33,5 % 21 % 11 % 8,5 % 7,5 % 13,5 % 5 %
Ipsos[178] 15.01.2017 34 % 22 % 10 % 10 % 5 % 14 % 5 %
Emnid[164] 14.01.2017 37 % 21 % 10 % 10 % 6 % 12 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[171] 13.01.2017 36 % 21 % 9 % 10 % 6 % 13 % 5 %
Forsa[167] 11.01.2017 37 % 20 % 9 % 10 % 6 % 12 % 6 %
INSA[170] 09.01.2017 32 % 21 % 11 % 9 % 7 % 15 % 5 %
Emnid[164] 07.01.2017 38 % 22 % 9 % 10 % 5 % 12 % 4 %
Infratest dimap[172] 05.01.2017 37 % 20 % 9 % 9 % 5 % 15 % 5 %
GMS[166] 05.01.2017 36 % 20 % 10 % 10 % 7 % 13 % 4 %
Forsa[167] 04.01.2017 37 % 21 % 9 % 10 % 6 % 12 % 5 %
INSA[170] 03.01.2017 32 % 21 % 11,5 % 10 % 6 % 15 % 4,5 %


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joachim Helfer, Marco Meyer, Klaus Wettig (Hrsg.): Wenn ich mir etwas wünschen dürfte: Dichter und Denker zur Bundestagswahl 2017. Steidl, Göttingen 2017, ISBN 978-3-95829-375-5.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundestagswahl 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wahlprogramme der Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  28. CDU Baden-Württemberg Schäuble auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  29. CSU wählt Herrmann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  30. CDU Berlin Grütters auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  31. CDU Brandenburg Sübgen auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  32. CDU Bremen: Bundestagswahl 2017 – Motschmann und Hornhues führen Bremer CDU-Landesliste an. 14. März 2017, abgerufen am 20. Juli 2017.
  33. CDU Hamburg Weinberg auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  34. CDU Hessen Braun auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  35. CDU Mecklenburg-Vorpommern Merkel auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  36. CDU Niedersachsen von der Leyen auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  37. CDU Nordrhein-Westfalen Gröhe auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  38. CDU Rheinland-Pfalz wählt Schnieder auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  39. CDU Saarland wählt Altmaier auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  40. CDU Sachsen-Anhalt wählt de Maizière auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  41. CDU Sachsen-Anhalt Brehmer auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  42. CDU Schleswig-Holstein Wadephul auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  43. CDU Thüringen Grund auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  44. cte/Reuters/AFP: Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Parteichef gewählt. In: Spiegel Online. 19. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  45. SPD Baden-Württemberg wählen Breymaier auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  46. SPD Bayern wählt Pronold auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  47. SPD Berlin wählt Högl auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  48. SPD Brandenburg wählt Ziegler auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
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  64. Linke Brandenburg wählt Tackmann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  65. Linke Bremen wählen Achelwilm auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  66. Linke Hamburg wählen de Masi auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  67. Linke Hessen wählen Leidig auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  68. Linke Mecklenburg-Vorpommern wählen Bartsch auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  69. Linke Niedersachsen wählen Zimmermann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  70. Wagenknecht führt Landesliste der NRW-Linken zur Bundestagswahl an. Abgerufen am 28. Juni 2017.
  71. Linke Rheinland-Pfalz wählen Ulrich auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  72. Linke Saarland wählen Lutze auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  73. Linke Sachsen wählen Kipping auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  74. Linke Sachsen-Anhalt wählen Sitte auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  75. Linke Schleswig-Holstein wählen Möhring auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  76. Linke Thüringen wählt Renner auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  77. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir bilden Spitzenduo der Grünen. In: Hamburger Abendblatt. 18. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  78. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir gewinnen die Urwahl - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BUNDESPARTEI. In: gruene.de. 18. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
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  81. Grüne Berlin wählen Paus auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  82. Grüne Brandenburg wählen Baerbock auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  83. Grüne Bremen wählen Kappert-Gonther auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
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  85. Grüne Hessen wählen Wagner auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  86. Grüne Mecklenburg-Vorpommern wählen Müller auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  87. Grüne Niedersachsen wählen Verbinden auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
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  134. 10.000 Ideen für Deutschland. In: cdu.de. Abgerufen am 23. Mai 2017.
  135. Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben. Regierungsprogramm 2017–2021. In: cdu.de. 3. Juli 2017, abgerufen am 3. Juli 2017
  136. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit! In: spd.de. Abgerufen am 18. Mai 2017.
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  139. Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017: Zukunft wird aus Mut gemacht. In: gruene.de. 19. Juni 2017, abgerufen am 20. Juni 2017.
  140. 68. Ord. Bundesparteitag. In: fdp.de. Abgerufen am 23. Mai 2017.
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  142. Wahlprogramm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum deutschen Bundestag am 24. September 2017. In: afd.de. Abgerufen am 25. Juni 2017 (pdf-Datei).
  143. Bundespolitisches Programm der ÖDP. Abgerufen am 29. Mai 2017.
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  149. Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 der Partei Mensch Umwelt Tiersch…. Archiviert vom Original am 25. Juli 2017.
  150. Parteiprogramm 2017 der Grauen
  151. [14], faz.net vom 25. April 2017
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  153. Timo Niemeier: ARD und ZDF planen Diskussion mit allen großen Parteien. In: Dwdl.de. 9. Juni 2017. Abgerufen am 11. Juni 2017.
  154. Bundesergebnis – Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013
  155. Marvin Strathmann: Wahlprognosen: Der nächste Bundeskanzler wird … In: Süddeutsche Zeitung, 20. Juli 2017.
  156. Friederike Hofmann: Schulz und Merkel gleichauf. In: tagesschau.de. 25. Januar 2017, abgerufen am 30. Januar 2017.
  157. SPD überholt Union in Insa-Umfrage. In: Die Welt. 6. Februar 2017, abgerufen am 6. Februar 2017.
  158. Umfrage zur Bundestagswahl: Der „Schulz-Effekt“ ist endgültig vorbei. In: Merkur. 11. Mai 2017, abgerufen am 13. Mai 2017.
  159. Schwarz-Gelb wäre im Bund möglich. In: Merkur. 23. Mai 2017, abgerufen am 23. Mai 2017.
  160. Insa-Umfrage: FDP wird zweistellig. In: Handesblatt. 30. Mai 2017, abgerufen am 31. Mai 2017.
  161. CDU kritisiert Sturzgeburt, SPD gibt sich euphorisch. In: Spiegel Online. Abgerufen am 30. Januar 2017.
  162. SPD lehnt weitere große Koalition ab. In: Die Zeit. 28. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  163. Jan Drebes, Eva Quadbeck: Interview mit SPD-Generalsekretärin Katarina Barley: Martin Schulz soll in NRW 'einheizen'. In: rp-online.de. Abgerufen am 23. April 2017.
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