Bundestagswahl 2017

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Die Bundestagswahl 2017 ist die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag und soll am 24. September 2017 stattfinden.[1]

Termin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Artikel 39 des Grundgesetzes findet die Wahl frühestens 46, spätestens 48 Monate nach dem Zusammentritt des 18. Deutschen Bundestages statt. Der 18. Deutsche Bundestag ist am 30. Tag nach der Bundestagswahl 2013 zusammengetreten, also am 22. Oktober 2013. Demzufolge hätte die Wahl, die gemäß § 16 Bundeswahlgesetz an einem Sonntag oder Feiertag durchgeführt werden muss, am 27. August, 3., 10., 17., 24. September, 1., 3. (Tag der Deutschen Einheit), 8., 15. oder spätestens am 22. Oktober 2017 stattfinden können.[2] Auf Vorschlag des Bundeskabinetts vom 18. Januar 2017 fertigte Bundespräsident Joachim Gauck am 23. Januar 2017 die Anordnung über den 24. September 2017 als Tag der Bundestagswahl aus, am 26. Januar 2017 wurde sie im Bundesgesetzblatt verkündet.[3]

Außerdem wurde im März 2017 die Bundeswahlordnung geändert, so dass erstmals das Fotografieren und Filmen in der Wahlkabine ausdrücklich verboten ist.[4][5]

Die Briefwahl vor dem eigentlichen Wahltermin ist möglich durch persönliche oder schriftliche, teils auch online, Beantragung des Wahlscheins bei der jeweiligen Gemeinde bzw. Bezirk bis zum 22. September 2017.[6]

Parteien und Kandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Bundestagswahl können Parteien mit Landeslisten und Direktkandidaten sowie einzelne Personen als Direktkandidaten teilnehmen. Parteien, die nicht im Bundestag oder in einem Landesparlament seit deren letzter Wahl aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, müssen bis zum 19. Juni 2017 (97. Tag vor der Wahl) ihre Beteiligung beim Bundeswahlleiter anzeigen und bis zum 17. Juli 2017 für ihre Landeslisten und Direktkandidaten Unterstützungsunterschriften vorlegen.

Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende acht Parteien sind aktuell im Bundestag oder mindestens einem Landesparlament mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten (in Klammern Kurzbezeichnung):

63 Parteien und politische Vereinigungen haben ihre Beteiligung beim Bundeswahlleiter angezeigt.[7] Neben den obigen acht Parteien wurden 40 weitere Vereinigungen als Parteien anerkannt.[8] Letztere müssen zur Zulassung ihrer Landeslisten und Direktkandidaten Unterstützungsunterschriften vorlegen. Daneben können auch Einzelkandidaten für die Direktmandate antreten.

Bis zum 17. Juli 2017 konnten Parteien bei den Landeswahlleitern Landeslisten einreichen. Die Landeswahlausschüsse entscheiden am 28. Juli 2017 über die Zulassung dieser Wahlvorschläge. Folgende Parteien haben Landeslisten in den jeweiligen Ländern eingereicht (Die Reihenfolge der Parteien entspricht der voraussichtlichen Reihenfolge auf dem Stimmzettel):

Baden-Württemberg[9]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. DIE LINKE (DIE LINKE)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Allianz Deutscher Demokraten
  14. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
  15. Bündnis Grundeinkommen Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  16. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  17. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  18. Deutsche Mitte (DM)
  19. Die Einheit (DIE EINHEIT)
  20. Die Rechte (DIE RECHTE)
  21. Die Violetten - für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN)
  22. Menschliche Welt – für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  23. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  24. V-Partei3 – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Bayern[10]
  1. Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. DIE LINKE (DIE LINKE)
  7. FREIE WÄHLER Bayern (FREIE WÄHLER)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  10. Bayernpartei (BP)
  11. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  12. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  13. Die Violetten - für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN)
  14. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  15. Bürgerbewegung pro Deutschland (BüSo)
  16. Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  17. Demokratie in Bewegung (DiB)
  18. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  19. Deutsche Mitte Politik geht anders… (DM)
  20. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  21. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  22. UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie (UNABHÄNGIGE)
  23. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Berlin[11]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  12. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  13. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  14. bergpartei, die überpartei (B*)
  15. Bündnis Grundeinkommen. Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  16. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  17. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  18. Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM)
  19. Die Grauen – Für alle Generationen (Die Grauen)
  20. Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.)
  21. Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN)
  22. Menschliche Welt – für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  23. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  24. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  25. Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
  26. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Brandenburg[12]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE/B 90)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  10. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  11. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  12. Deutsche Mitte (DM)
  13. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  14. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  15. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
Bremen[13]
  1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  2. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  10. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  13. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. Deutsche Mitte (DM)
  16. Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  17. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Hessen[14]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE (DIE LINKE)
  5. Alternative für Deutschland (AfD)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  11. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  12. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  13. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  14. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  15. Deutsche Mitte (DM)
  16. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  17. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  18. V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Die Parteien „Die Violetten“ und „Allianz Deutscher Demokraten“ reichten ebenfalls Landeslisten ein, konnten allerdings nicht genügend Unterstützungsunterschriften aufweisen.
Mecklenburg-Vorpommern[15]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. DIE LINKE (DIE LINKE)
  4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  8. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  9. Deutsche Mitte (DM)
  10. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  11. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  12. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  13. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  14. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
Niedersachsen[16]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. DIE LINKE. Niedersachsen (DIE LINKE.)
  5. Freie Demokratische Partei (FDP)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  10. FREIE WÄHLER Niedersachsen (FREIE WÄHLER)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C)
  13. Bündnis Grundeinkommen - Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  14. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  15. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  16. Deutsche Mitte - Politik geht anders… (DM)
  17. Die Urbane. Eine HipHop Partei - Landesverband Niedersachsen (du. - LV Niedersachsen)
  18. Menschliche Welt - für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT)
  19. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  20. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  21. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Rheinland-Pfalz[17]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  4. Freie Demokratische Partei (FDP)
  5. DIE LINKE (DIE LINKE)
  6. Alternative für Deutschland (AfD)
  7. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  9. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C)
  13. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  14. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  15. DIE EINHEIT (DIE EINHEIT)
  16. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  17. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
  18. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Sachsen-Anhalt[18]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Freie Demokratische Partei (FDP)
  7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
  10. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  11. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
  12. Bündnis Grundeinkommen (BGE)
  13. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
  14. Deutsche Mitte (DM)
  15. Liberal-Konservative Reformer (LKR)
  16. Magdeburger Gartenpartei (MG)
  17. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

Die „PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ“ reichte ebenfalls eine Landesliste ein, welche nach eigenen Informationen[19] aber nicht genug Unterstützungsunterschriften vorweisen konnte.

Thüringen[20]
  1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
  2. DIE LINKE (DIE LINKE)
  3. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  4. Alternative für Deutschland (AfD)
  5. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
  6. Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD)
  7. Freie Demokratische Partei (FDP)
  8. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  9. FREIE WÄHLER in Thüringen (FREIE WÄHLER)
  10. Ökologisch-Demokratische Partei / Familie, Gerechtigkeit, Umwelt (ÖDP / Familie. .)
  11. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
  12. Bündnis Grundeinkommen Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  13. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  14. Deutsche Mitte Politik geht anders… (DM)
  15. Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
  16. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
  17. V-Partei³ - Partei der Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)
Die „PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ“ reichte ebenfalls eine Landesliste ein, welche nach eigenen Informationen[21] aber nicht genug Unterstützungsunterschriften vorweisen konnte.

Spitzenkandidaten und Listenführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Parteien benennen jeweils Spitzenkandidaten, die sie für diesen Wahlkampf politisch anführen. Die beiden größten Parteien (auf Bundesebene CDU/CSU und SPD) stellen Kanzlerkandidaten auf, die jeweils mit dem Ziel antreten, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Die Begriffe Kanzlerkandidat oder Spitzenkandidat sind im Wahlrecht nicht verankert. Der Bundeskanzler wird nicht direkt, sondern durch die Mitglieder des Deutschen Bundestags gewählt. Auf Bundesebene hat die Nominierung von Spitzen- oder Kanzlerkandidaten hohe politische Bedeutung. In den einzelnen Bundesländern werden die Listenführer der Landesliste einer Partei ebenfalls häufig als Spitzenkandidaten bezeichnet.

Von in Umfragen regelmäßig genannten Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angela Merkel (2016-09-16 BRATISLAVA SUMMIT).jpg
Maischberger - 2017-05-24-3685.jpg
DIE LINKE Bundesparteitag Mai 2014 Bartsch, Dietmar.jpg
2014-09-11 - Sahra Wagenknecht MdB - 8301.jpg
Katrin Göring-Eckardt (cropped).jpg
16-09-02-Cem Özdemir-RalfR-RR2 4940.jpg
2017-05-04-WDR Wahlarena-1425.jpg
Gauland2014 (cropped).jpg
Alice Weidel 80-16 (cropped).png
Angela Merkel Martin Schulz Dietmar Bartsch & Sahra Wagenknecht Katrin Göring-Eckardt & Cem Özdemir Christian Lindner Alexander Gauland & Alice Weidel
CDU/CSU SPD Die Linke Bündnis 90/Die Grünen FDP AfD
CDU/CSU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die seit 2005 amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel gab am 20. November 2016 bekannt, dass sie 2017 für eine vierte Amtszeit kandidieren wolle.[22] Ende Januar 2017 stellte der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer klar, dass Merkel gemeinsame Kanzlerkandidatin der CDU und der CSU werde.[23]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Wolfgang Schäuble [24] Bayern (CSU) Joachim Herrmann [25]
Berlin Monika Grütters [26] Brandenburg Michael Stübgen [27]
Bremen Elisabeth Motschmann [28] Hamburg Marcus Weinberg [29]
Hessen Helge Braun [30] Mecklenburg-Vorpommern Angela Merkel [31]
Niedersachsen Ursula von der Leyen [32] Nordrhein-Westfalen Hermann Gröhe [33]
Rheinland-Pfalz Patrick Schnieder [34] Saarland Peter Altmeier [35]
Sachsen Thomas de Maizière [36] Sachsen-Anhalt Heike Brehmer [37]
Schleswig-Holstein Johann Wadephul [38] Thüringen Manfred Grund [39]
SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der damalige SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gab am 24. Januar 2017 bekannt, dass er zugunsten von Martin Schulz auf die Kanzlerkandidatur und den Parteivorsitz verzichten werde. Schulz wurde am 29. Januar vom Parteivorstand als Kanzlerkandidat nominiert, und am 19. März 2017 auf einem außerordentlichen Bundesparteitag mit 100 % der gültigen Stimmen zum Parteivorsitzenden und einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt.[40]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Leni Breymaier [41] Bayern Florian Pronold [42]
Berlin Eva Högl [43] Brandenburg Dagmar Ziegler [44]
Bremen Sarah Ryglewski [45] Hamburg Aydan Özoğuz [46]
Hessen Michael Roth [47] Mecklenburg-Vorpommern Sonja Steffen [48]
Niedersachsen Thomas Oppermann [49] Nordrhein-Westfalen Martin Schulz [50]
Rheinland-Pfalz Andrea Nahles [51] Saarland Heiko Maas [52]
Sachsen Daniela Kolbe [53] Sachsen-Anhalt Burkhard Lischka [54]
Schleswig-Holstein Bettina Hagedorn [55] Thüringen Carsten Schneider [56]
Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2016 wählte der Parteivorstand der Linken die Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl. Darüber hinaus gab der Parteivorstand bekannt, dass im Falle möglicher Koalititionsverhandlungen die Parteiführung, d. h. Katja Kipping und Bernd Riexinger, über diese entscheidet.

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Bernd Riexinger [57] Bayern Klaus Ernst [58]
Berlin Petra Pau [59] Brandenburg Kirsten Tackmann [60]
Bremen Doris Achelwilm [61] Hamburg Fabio de Masi [62]
Hessen Sabine Leidig [63] Mecklenburg-Vorpommern Dietmar Bartsch [64]
Niedersachsen Pia Zimmermann [65] Nordrhein-Westfalen Sahra Wagenknecht [66]
Rheinland-Pfalz Alexander Ulrich [67] Saarland Thomas Lutze [68]
Sachsen Katja Kipping [69] Sachsen-Anhalt Petra Sitte [70]
Schleswig-Holstein Cornelia Möhring [71] Thüringen Martina Renner [72]
Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Ur- und Briefwahl des Spitzenduos standen vier Kandidaten zur Wahl. 58,96 % der ca. 60.000 Parteimitglieder beteiligten sich. Das Ergebnis wurde am 18. Januar 2017 bekannt gegeben: Für den für Frauen reservierten Platz gab es mit Katrin Göring-Eckardt nur eine Anwärterin, sie erhielt 70,63 Prozent der Stimmen. Auf Cem Özdemir entfielen 35,96 Prozent und damit 75 Stimmen mehr als auf Robert Habeck mit 35,74 Prozent. Anton Hofreiter konnte 26,19 Prozent für sich gewinnen. [73][74]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Kerstin Andreae [75] Bayern Claudia Roth [76]
Berlin Lisa Paus [77] Brandenburg Annalena Baerbock [78]
Bremen Kirsten Kappert-Gonther [79] Hamburg Anja Hajduk [80]
Hessen Daniela Wagner [81] Mecklenburg-Vorpommern Claudia Müller [82]
Niedersachsen Julia Verlinden [83] Nordrhein-Westfalen Britta Haßelmann [84]
Rheinland-Pfalz Tabea Rößner [85] Saarland
Sachsen Monika Lazar [86] Sachsen-Anhalt Steffi Lemke [87]
Schleswig-Holstein Luise Amtsberg [88] Thüringen Katrin Göring-Eckardt [89]
FDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2016 wurde der Parteivorsitzende Christian Lindner als Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 sowie für die Bundestagswahl gewählt.[90]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Michael Theurer [91] Bayern Daniel Föst [92]
Berlin Christoph Meyer [93] Brandenburg Linda Teuteberg [94]
Bremen Lencke Steiner Hamburg Katja Suding [95]
Hessen Nicola Beer [96] Mecklenburg-Vorpommern Hagen Reinhold [97]
Niedersachsen Christian Dürr [98] Nordrhein-Westfalen Christian Lindner [99]
Rheinland-Pfalz Manuel Höferlin [100] Saarland Oliver Luksic [101]
Sachsen Torsten Herbst [102] Sachsen-Anhalt Frank Sitta [103]
Schleswig-Holstein Wolfgang Kubicki [104] Thüringen Thomas Kemmerich [105]
AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bundesvorstand der AfD beschloss im November 2016, mit einer Spitzenmannschaft statt mit einem Spitzenkandidaten in die Wahl zu gehen.[106] Darüber wurde am 23. April 2017 auf dem Kölner Bundesparteitag entschieden. 67,7 Prozent der Delegierten stimmten für den Vorschlag, Alexander Gauland und Alice Weidel als Spitzenkandidaten zu nominieren.[107][108]

Land Listenführer Quelle Land Listenführer Quelle
Baden-Württemberg Alice Weidel [109] Bayern Martin Hebner [110]
Berlin Beatrix von Storch [111] Brandenburg Alexander Gauland [112]
Bremen Frank Magnitz [113] Hamburg Bernd Baumann [114]
Hessen Mariana Harder-Kühnel [115] Mecklenburg-Vorpommern Leif-Erik Holm [116]
Niedersachsen Armin-Paul Hampel [117] Nordrhein-Westfalen Martin Renner [118]
Rheinland-Pfalz Sebastian Münzenmaier [119] Saarland [120]
Sachsen Frauke Petry [121] Sachsen-Anhalt Martin Reichardt [122]
Schleswig-Holstein Bruno Hollnagel [123] Thüringen Stephan Brandner [124]

Andere Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von in Umfragen regelmäßig genannten Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CDU/CSU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU wurde am 3. Juli beschlossen.[128] Ein Programmentwurf wurde an demselben Tage veröffentlicht.[129]

SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Wahlprogramm wurde am 25. Juni auf einem außerordentlichen Parteitag in Dortmund entschieden.[130] Ein Entwurf liegt seit dem 15. Mai 2017 vor.[131]

Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde vom 9. bis 11. Juni 2017 auf dem Parteitag in Hannover verabschiedet.[132]

Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Wahlprogramm wurde vom 16. bis 18. Juni auf einem Programmparteitag in Berlin entschieden. Die Veröffentlichung des finalen Programmtextes ist für den 26. Juni 2017 vorgesehen.[133]

  • Tier- und Naturschutz: Die Grünen setzen sich für die nächste Legislaturperiode zum Ziel, bis 2037 die industrielle Massentierhaltung durch Ökolandbau zu ersetzen. Glyphosat soll verboten werden. Bis 2030 soll der Anteil der Erneuerbaren Energien auf 100% anwachsen und im Zuge dessen der Kohleausstieg vollzogen sein. Die zwanzig Kohlekraftwerke, die am meisten Schadstoffe emittieren, werde man unverzüglich abschalten, die letzten Atomkraftwerke vom Netz nehmen. Klimaziele möchten die Grünen in einem Klimaschutzgesetz verbindlich festhalten.
  • Mobilität: Durch die Einführung eines Mobilpasses möchten die Grünen es ermöglichen, Angebote des öffentlichen Verkehrs und der Sharing Economy einfach nutzen zu können. Ab 2030 sollen nur noch abgasfreie Neuwagen zugelassen werden.
  • Außenpolitik: Die Grünen möchten sich dafür einsetzen, dass die Europäische Union einen „Zukunftspakt“ mit Afrika eingeht, um dem Kontinent neue Chancen zu eröffnen und Fluchtursachen zu bekämpfen. Produkte aus Entwicklungsländern sollen im Wettbewerb bevorteilt werden, indem diese Länder einseitig Importzölle und -quoten erheben dürften. Deutsche Militärausgaben sollen nicht auf 2% des BIP angehoben werden. Festgeschrieben werden sollen Grundsätze des Waffenexportes in einem Rüstungsexportgesetz, das Exporte in Staaten mit einer „problematischen Menschenrechtslage“ verbieten soll. TTIP, CETA und TiSA werden in jetziger Form abgelehnt.
  • Einwanderung: Ein Einwanderungsgesetz soll die Immigration nach Deutschland gestetzlich regeln, das unter anderem festlegen werde, dass jeder hier geborene, ob Deutscher oder Ausländer, in Deutschland bleiben kann.
  • Drogenpolitik: Durch ein Cannabiskontrollgesetz möchten die Grünen Eigengebrauch und den privaten Anbau von Cannabis freigeben und regeln. Der Jugendschutz soll hierbei gewahrt bleiben.
  • Gleichheit und Transparenz: Frauen wie Männer sollen durch ein Entgeltgleichheitsgesetz in derselben Position genau dasselbe verdienen. Ein Lobbyregister möchten die Grünen einführen und Geheimnisverrat legalisieren. Auf allen Fleischprodukten soll die genaue Art der Tierhaltung gekennzeichnet werden.
  • Wirtschaft und Verwaltung: Die Grünen fordern, sogenannte E-Government-Dienstleistungen einzuführen bzw. auszubauen. Es soll eine Schuldenbremse für Banken eingeführt werden. Steuerlöcher werde man schließen und die Vermögensteuer wieder einziehen. KinderZeit Plus soll eine weitere Arbeitszeitverkürzung junge Eltern ermöglichen; die Arbeitszeit soll außerdem grundsätzlich flexibilisiert werden. Durch ein „Familien-Budget“ werde man Familien um 12 Milliarden Euro entlasten. Eine Arbeitsversicherung soll Weiterbildung sicherstellen.
FDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde am 30. April auf dem Bundesparteitag in Berlin beschlossen.[134]

  • Bildung:
    • Die FDP definiert Bildung als ihr Hauptziel für die nächste Legislaturperiode. Um „weltbeste Bildung“ in Deutschland zu schaffen, soll ihre Finanzierung Aufgabe des Bundes werden. Standards sollen für alle Bundesländer einheitlich, ihre Einhaltung an jeder Schule überprüft werden. Abschlussprüfungen, wie etwa Abiturprüfungen, sollen bundesweit gestellt, aber der Standard nirgends gesenkt werden. Schulen will man zu mehr Eigenständigkeit verhelfen, indem sie selbst ihren Haushalt, ihr Profil und Personal bestimmen dürfen.
    • Als weiteres Ziel nennt die FDP spezielle Bildungsgutscheine, die jedes Kind erhielte und die mit einem einheitlichen Betrag versehen wären. Schulen, Kindergärten und Kitas würden so dazu angehalten, untereinander im Qualitätswettbewerb um die beste Bildung zu konkurrieren. Bildung soll nicht mehr vom Einkommen der Eltern abhängen. Auch Schulen in freier Trägerschaft sollen wie staatliche Schulen anerkannt und finanziell unterstützt werden, im Gegenzug würde ein Aufnahmegebot gleiche Zugangschancen gewährleisten. Des Weiteren könnten dadurch sowohl staatliche Berechnungen der Ausbildungskapazitäten sowie die Festsetzungen von Zulassungszahlen an Universitäten wegfallen.[135] Außerdem soll ein bundesweiter Fonds für gute Studienbedingungen eingeführt werden. Der auszuzahlende Betrag würde durch die Zahl der eingeschriebenen Studenten bestimmt.
    • Lehrer sollen im Bereich Medienkompetenz zur Weiterbildung verpflichtet werden. Digitale Bildung soll sich zu einem festen Bestandteil an jeder Schule weiterentwickeln. „Berufsbegleitende Aufbaustudiengänge“ könnten einen Quereinstieg in den Lehrerberuf vereinfachen. Die FDP fordert, in Grundschulen das Prinzip „Schreiben wie man spricht“ abzuschaffen. Auch die weitere Schließung von Förderschulen wird abgelehnt.
    • Flüchtlinge sollen ein sofortiges Teilnahmerecht am Unterricht in ganz Deutschland erhalten, um sie möglichst schnell für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zuletzt setzen sich die Freien Demokraten für ein „ERASMUS Plus“, ein Austauschprogramm auch für Auszubildende, ein. Wirtschaft und Hochschule sollen verstärkt zusammenarbeiten können, um Fortschritt und Wissen intensiver zu verbinden und gemeinsam Forschungsprojekte voranbringen zu können. Die Trennung beider wird von der FDP abgelehnt.
  • Wirtschaft:
    • Großes Ziel der FDP ist es, bürokratische Hürden, gerade für Unternehmensgründer, zu senken bzw. abzuschaffen. Ebenfalls zur Förderung von Gründergeist und Risikobereitschaft wollen die Freien Demokraten flächendeckend ein Schulfach „Wirtschaft“ etablieren und digitale Anlaufstellen für Gründer schaffen. In den ersten drei Jahren eines neu gegründeten Unternehmens soll der Freibetrag in der Gewerbesteuer verdoppelt werden. Durch ein „Venture-Capital-Gesetz“ soll Bedingungen für Wagniskapital, insbesondere im Steuerrecht schaffen. Substanzbesteuerung soll abgebaut werden.
    • Im Bereich der Share Economy sollen Rechtsrahmen und damit verbundene Standards gesetzt werden. So möchte man im Personenbeförderungsgesetz die Möglichkeit verankern, dass jedem Antragssteller, der „über ein polizeiliches Führungszeugnis ohne einschlägige Verurteilungen sowie über eine Insassenversicherung verfügt“, ein Personenbeförderungsschein auszustellen ist.
    • Die Sonntagsruhe soll grundsätzlich abgeschafft werden. Staatliche Subventionen sollen grundlegend auf den Prüfstand gestellt werden und „stufenweise abgeschmolzen“ werden, da sie dem Gemeinwohl schaden und den Steuerzahler ohne erkennbaren Nutzen belasten würden. Doppelprüfungen, insbesondere durch den Zoll, möchte man abschaffen und Doppelsteuerabkommen weiter abschließen, um Außenwirtschaftsbürokratie abzubauen.
AfD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wahlprogramm wurde am 23. April auf dem Bundesparteitag in Köln beschlossen.[136]

Andere Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ÖDP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundespolitische Programm der ÖDP wurde am 12. März 2017 auf dem Bundesparteitag in Frankfurt am Main beschlossen.[137] Schwerpunkte sind unter anderem die Einführung eines Erziehungs- und Pflegegehalts, der Tierschutz, der Klimaschutz und die Sicherstellung regionaler Versorgung. Außerdem fordert die ÖDP ein Verbot von Firmenspenden an Parteien und lehnt die neuen Freihandelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA, JEFTA) ab. In der Flüchtlings- und Migrationspolitik wird der Bekämpfung von Fluchtursachen die größte Bedeutung zugemessen.

BGE – Bündnis Grundeinkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bündnis Grundeinkommen setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens ein.[138][139]

Piratenpartei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Piratenpartei Deutschland hat Ende Juni ihr Wahlprogramm veröffentlicht.[140][141]. Themenschwerpunkte sind Mitbestimmung, Netzpolitik, Bildung, Verkehr, Energieversorgung, Wirtschaft und Außenpolitik.

Partei für Gesundheitsforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partei für Gesundheitsforschung tritt erstmals zur Bundestagswahl an. Sie fordert große, zielgerichtete Investitionen in die Forschung und Entwicklung von Kausaltherapien gegen altersbedingte Krankheiten.[142]

Tierschutzpartei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz tritt unter dem Titel „Ehrliche Politik für alle – Alternativen zur Alternativlosigkeit“ zur Bundestagswahl an.[143]

TV-Duell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Fernsehduell zwischen der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Martin Schulz ist für den 3. September 2017 anberaumt. Es wird von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 gemeinsam ausgerichtet und auf allen vier Sendern übertragen. Als Moderatoren sind Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Peter Kloeppel und Claus Strunz benannt. Zunächst war im Vergleich zu vergangenen Ausgaben eine Änderung des Ablaufs dieses Duells vorgesehen: „Jeweils über eine Länge von 45 Minuten werden zwei Moderatorenpaare die Fragen an die Kandidaten stellen.“[144] Illner und Kloeppel sollten das eine Duo, Maischberger und Strunz das andere bilden. Da aber das Team Merkels eine Teilnahme unter diesem Format ablehnte, einigte man sich auf eine Rückkehr zum bereits praktizierten Modell.[145]

Weiterhin richten ARD und ZDF am 21. September 2017 eine Diskussionsrunde mit den Spitzenkandidaten aller im Bundestag vertretenen Parteien sowie der FDP und AfD aus.[146] Zuvor will Sat. 1 am 30. August 2017 eine Sendung mit Spitzenvertretern der Grünen, der Linken, der FDP und der AfD ausstrahlen.[145]

Ausgangslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Zweitstimmen)[147]
 %
50
40
30
20
10
0
41,5
25,7
8,6
8,4
4,8
4,7
2,2
4,1

Bei der Bundestagswahl 2013 blieb die FDP unter der Sperrklausel von 5 % und ist damit im 18. Deutschen Bundestag nicht vertreten. Damit verlor die bisherige Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP ihre Bundestagsmehrheit, die absolute Mehrheit der Bundestagssitze verpassten die Unionsparteien trotz starker Zugewinne um fünf Sitze. Die SPD legte leicht zu, verpasste jedoch das Ziel einer rot-grünen Mehrheit deutlich. Bündnis 90/Die Grünen verlor Stimmen ebenso wie Die Linke, die allerdings erstmals die drittstärkste Fraktion im Bundestag bildete.

Die im April 2013 gegründete Alternative für Deutschland verfehlte mit 4,7 % den Einzug in den 18. Bundestag. Die Piratenpartei Deutschland verfehlte ihn mit 2,2 %, zog aber zwischen den Bundestagswahlen 2009 und 2013 in vier Länderparlamente ein. Insgesamt fanden damit 2013 durch die Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland 15,8 % der abgegebenen Wählerstimmen keine parlamentarische Berücksichtigung.

CDU, CSU und SPD einigten sich in der Folge auf eine große Koalition unter Kanzlerin Merkel. Das Kabinett Merkel III wurde am 17. Dezember 2013 vereidigt.

Umfragen und Prognosen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse aus Umfragen der Institute (A)llensbach, (E)MNID, (F)ORSA, Forschungsgruppe (W)ahlen, (G)MS, Infratest (D)imap, (I)NSA und IPSO(S) zwischen dem 27. September 2013 und dem 30. Juni 2017.
Farben: CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP, AfD, Piraten, FW. Startpunkte: Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2013.

Bei dieser Bundestagswahl gibt es erstmals im größeren Ausmaß journalistische und wissenschaftliche Angebote, die aus den aggregierten Umfragedaten und verschiedenen Rahmendaten Prognosen über den Wahlausgang auf statistischer Grundlage erstellen – nach dem Vorbild des Datenjournalismus in den Vereinigten Staaten, der insbesondere durch Nate Silver seit der Präsidentschaftswahl 2008 populär geworden ist.[148]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Bildung einer Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD nach der Bundestagswahl 2013 wiesen die Umfragen bis in das Jahr 2015 hinein kaum Veränderungen in der politischen Stimmung auf. So lagen Union, SPD, Linke und Grüne weitestgehend dicht an ihren Bundestagswahlergebnissen. Mit Werten um fünf Prozent galt dies auch für die nicht im Bundestag vertretenen Parteien FDP und AfD. Nach dem schlechten Abschneiden bei der Wahl 2013 veröffentlichten nur noch die Meinungsforschungsinstitute INSA und GMS Umfragewerte für die Piratenpartei, letzteres auch für die Freien Wähler. Mittlerweile weisen beide Institute diese Werte nicht mehr aus. Am 14. November 2014 gab die Forschungsgruppe Wahlen zum ersten Mal in der Geschichte der Meinungsforschung zur politischen Stimmung keinen Wert für die FDP an, sondern führte sie unter den sonstigen Parteien; auch von Infratest dimap wurde die FDP am 19. Dezember 2014 erstmals unter „Sonstige“ erfasst. Ab Januar 2015 gaben beide Institute wieder die Umfragezahlen der FDP an.

Durch die Flüchtlingskrise veränderte sich im Herbst 2015 das politische Klima in Deutschland. Die Union verlor an Zustimmung in den Umfragen, während die AfD zulegen und die Fünf-Prozent-Hürde deutlich überschreiten konnte. Erst nach der Bereitschaft von CDU-Chefin Angela Merkel, erneut für das Amt der Bundeskanzlerin zu kandidieren, erholte sich die Union ab Dezember 2016 deutlich von ihrem Umfragetief.

Nach der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten Ende Januar 2017 legte die SPD in bundesweiten Umfragen um mehrere Prozentpunkte zu, während die Union ihre Gewinne wieder abgab.[149] Im Februar gelang es der SPD, die Union in mehreren Umfragen zu überflügeln oder gleichzuziehen. Dies war zuletzt im Jahre 2010 der Fall gewesen.[150] Neben CDU/CSU verloren nach der Schulz-Nominierung auch Linke, Grüne und AfD mehrere Prozentpunkte, einzig die FDP hielt sich in den Umfragen stabil. Trotz des positiven Bundestrends verlor die SPD bei den Landtagswahlen 2017 im Saarland und in Schleswig-Holstein teils deutlich gegen die CDU. In der Folge erholten sich die Unionsparteien in deutschlandweiten Umfragen, während die SPD wieder deutlich an Wählergunst einbüßte.[151] Nach der Wahlniederlage der SPD um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 setzte sich die Union im Bund noch deutlicher von den Sozialdemokraten ab.[152] Nach ihren deutlichen Zugewinnen bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen war die FDP darüber hinaus erstmals seit 2010 in einer Umfrage zweistellig.[153]

Mögliche Koalitionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Einbezug der aktuellen Sonntagsfragen verschiedener Meinungsforschungsinstitute und der weiteren zwischenparteilichen Ablehnungen sind die Fortführung der amtierenden Großen Koalition und eine Jamaika-Koalition möglich, um eine Mehrheit im Bundestag zu erreichen. Unter Umständen hätten auch eine Koalition aus CDU, CSU und FDP oder CDU, CSU und Grünen eine Mehrheit im 19. Bundestag. Regierungsbildungen sowohl aus SPD, Linken und Grünen als auch aus SPD, Grünen und FDP oder SPD und Grünen erscheinen derzeit unwahrscheinlich.

Sowohl Vertreter der CDU als auch der SPD sprachen sich zu Beginn des Wahljahres gegen eine Fortführung der Großen Koalition nach der Bundestagswahl aus. Der CDU-Politiker und parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn, sagte, eine Große Koalition werde nicht angestrebt.[154] Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann lehnte dies Ende Januar 2017 ab.[155] Die ehemalige SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sagte, niemand in der SPD wolle die Fortführung der Großen Koalition.[156] Eine Koalition mit der AfD lehnen alle in dieser Legislaturperiode im Bundestag vertretenen Parteien und die FDP ab.

Sonntagsfrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forsa-Wahltrend vom 26. Juli 2017
im Vergleich zur Bundestagswahl 2013
(auf halbe Prozentpunkte gerundet)
 %
50
40
30
20
10
0
40
22
9
8
8
7
6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 09/2013
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,5
-3,5
+0,5
-0,5
+3
+2,5
-0,5

Die folgende Tabelle zeigt die Umfragen der letzten zwei Wochen.

Institut Datum Union SPD Linke Grüne FDP AfD Sonst.
Forsa[157] 26.07.2017 40 % 22 % 9 % 8 % 8 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[158][159] 25.07.2017 39,7 % 24,6 % 8,5 % 6,4 % 9,3 % 7,0 % 4,5 %
INSA[160] 24.07.2017 37,5 % 25 % 10,5 % 6,5 % 8,5 % 9 % 3 %
Emnid[161] 22.07.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 21.07.2017 40 % 24 % 8 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forsa[157] 19.07.2017 40 % 22 % 9 % 8 % 8 % 7 % 6 %
Allensbach[163] 18.07.2017 39,5 % 25 % 9 % 7 % 9 % 7 % 3,5 %
SPON-Wahltrend[158][164] 18.07.2017 37,3 % 23,8 % 9,4 % 7,3 % 9,2 % 8,4 % 4,6 %
INSA[160] 17.07.2017 36 % 25 % 9,5 % 6,5 % 8,5 % 10 % 4,5 %
Emnid[161] 15.07.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 7 % 8 % 5 %
Ipsos[165] 13.07.2017 39 % 26 % 8 % 7 % 8 % 8 % 4 %
Bundestagswahl 22.09.2013 41,5 % 25,7 % 8,6 % 8,4 % 4,8 % 4,7 % 6,3 %
Januar − Juli 2017
Institut Datum Union SPD Linke Grüne FDP AfD Sonst.
YouGov[166] 12.07.2017 38 % 24 % 9 % 8 % 9 % 8 % 4 %
Forsa[157] 11.07.2017 39 % 22 % 9 % 8 % 8 % 8 % 6 %
SPON-Wahltrend[158][167] 11.07.2017 38,6 % 24,3 % 9 % 6,9 % 8,6 % 8,2 % 4,4 %
INSA[160] 10.07.2017 36 % 25 % 9,5 % 6,5 % 9 % 9,5 % 4,5 %
Emnid[161] 08.07.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 8 % 7 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 07.07.2017 40 % 24 % 9 % 8 % 8 % 7 % 4 %
Infratest dimap[168] 06.07.2017 39 % 23 % 9 % 8 % 9 % 9 % 3 %
GMS[169] 06.07.2017 39 % 23 % 8 % 9 % 9 % 7 % 5 %
Forsa[157] 05.07.2017 39 % 23 % 9 % 8 % 8 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[158][170] 04.07.2017 38,7 % 25,2 % 9,2 % 6,9 % 8,0 % 7,5 % 4,5 %
INSA[160] 03.07.2017 36,5 % 25 % 10,5 % 6,5 % 9 % 9 % 3,5 %
Emnid[161] 01.07.2017 39 % 24 % 9 % 8 % 8 % 7 % 5 %
Forsa[157][171] 29.06.2017 40 % 23 % 9 % 9 % 8 % 7 % 4 %
Ipsos[165] 29.06.2017 39 % 25 % 8 % 7 % 8 % 9 % 4 %
YouGov[166] 29.06.2017 38 % 25 % 9 % 8 % 8 % 8 % 4 %
Forsa[157] 28.06.2017 40 % 23 % 9 % 9 % 7 % 7 % 5 %
INSA[160] 27.06.2017 37 % 26 % 10 % 6,5 % 9 % 8,5 % 3 %
SPON-Wahltrend[158][172] 27.06.2017 38,6 % 23,4 % 9,2 % 7,5 % 9,4 % 7,7 % 4,2 %
Emnid[161] 24.06.2017 39 % 24 % 9 % 8 % 7 % 8 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 23.06.2017 39 % 25 % 9 % 8 % 8 % 7 % 4 %
YouGov[166] 23.06.2017 36 % 25 % 10 % 8 % 9 % 7 % 5 %
Forsa[157] 21.06.2017 39 % 23 % 10 % 8 % 8 % 7 % 5 %
Allensbach[163] 20.06.2017 40 % 24 % 8,5 % 7 % 10,5 % 6,5 % 3,5 %
SPON-Wahltrend[158][173] 20.06.2017 37,6 % 23,1 % 9,0 % 8,0 % 9,1 % 7,8 % 5,4 %
INSA[160] 20.06.2017 36,5 % 25 % 11 % 6,5 % 9 % 9 % 3 %
Emnid[161] 17.06.2017 39 % 25 % 9 % 7 % 7 % 8 % 5 %
Infratest dimap[168] 16.06.2017 39 % 24 % 8 % 7 % 9 % 8 % 5 %
Ipsos[165] 15.06.2017 38 % 26 % 8 % 7 % 7 % 9 % 4 %
Forsa[157] 13.06.2017 38 % 24 % 8 % 8 % 9 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[158][174] 13.06.2017 36,5 % 24,4 % 9,3 % 7,7 % 8,7 % 8,5 % 4,9 %
INSA[160] 12.06.2017 37,5 % 23,5 % 11 % 6,5 % 9 % 9 % 3,5 %
Emnid[161] 10.06.2017 39 % 25 % 9 % 8 % 7 % 8 % 4 %
Infratest dimap[168] 08.06.2017 38 % 24 % 8 % 7 % 10 % 9 % 4 %
Forsa[157] 07.06.2017 39 % 24 % 8 % 8 % 8 % 7 % 6 %
INSA[160] 06.06.2017 38 % 23 % 11 % 7 % 9 % 8 % 4 %
SPON-Wahltrend[158][175] 06.06.2017 37,7 % 24,6 % 8,5 % 7,3 % 7,9 % 8,9 % 5,1 %
Emnid[161] 03.06.2017 38 % 27 % 8 % 7 % 7 % 8 % 5 %
YouGov[166] 02.06.2017 37 % 23 % 10 % 8 % 9 % 9 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 02.06.2017 39 % 25 % 9 % 7 % 8 % 8 % 4 %
GMS[169] 01.06.2017 39 % 23 % 8 % 8 % 10 % 8 % 4 %
Ipsos[165] 01.06.2017 38 % 28 % 8 % 7 % 7 % 8 % 4 %
Forsa[157] 31.05.2017 38 % 25 % 8 % 7 % 9 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[158][176] 30.05.2017 36,9 % 25 % 8,7 % 7,4 % 8,8 % 8,8 % 4,4 %
INSA[160] 29.05.2017 35,5 % 26 % 10 % 6 % 10 % 9 % 3,5 %
Emnid[161] 27.05.2017 38 % 25 % 8 % 8 % 8 % 8 % 5 %
Allensbach[163] 26.05.2017 37 % 26 % 8 % 8 % 9 % 8 % 4 %
SPON-Wahltrend[158][177] 23.05.2017 37,7 % 26,2 % 8,7 % 7,1 % 7,7 % 7,7 % 4,9 %
Forsa[157] 23.05.2017 39 % 25 % 8 % 7 % 9 % 7 % 5 %
INSA[160] 22.05.2017 36,5 % 26 % 10 % 6 % 9,5 % 8 % 4 %
Emnid[161] 20.05.2017 38 % 26 % 9 % 7 % 7 % 8 % 5 %
YouGov[166] 19.05.2017 38 % 25 % 9 % 7 % 9 % 9 % 3 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 19.05.2017 38 % 27 % 9 % 7 % 8 % 7 % 4 %
Infratest dimap[168] 18.05.2017 38 % 26 % 6 % 8 % 9 % 9 % 4 %
Ipsos[165] 18.05.2017 37 % 29 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
Forsa[157] 17.05.2017 38 % 26 % 8 % 7 % 8 % 7 % 6 %
INSA[160] 16.05.2017 36 % 27 % 9 % 6 % 8 % 10 % 4 %
SPON-Wahltrend[158][178] 16.05.2017 38,3 % 26,7 % 9,3 % 7 % 6,8 % 7,8 % 4,1 %
Emnid[161] 13.05.2017 37 % 27 % 10 % 8 % 6 % 8 % 4 %
YouGov[166] 12.05.2017 37 % 25 % 8 % 7 % 9 % 9 % 5 %
Infratest dimap[168] 11.05.2017 37 % 27 % 7 % 8 % 8 % 10 % 3 %
Forsa[157] 10.05.2017 36 % 29 % 8 % 7 % 7 % 7 % 6 %
SPON-Wahltrend[158][179] 09.05.2017 38 % 26,9 % 8,5 % 6,5 % 6,3 % 9,2 % 4,6 %
INSA[160] 09.05.2017 35 % 27 % 10 % 7 % 7 % 10 % 4 %
Emnid[161] 06.05.2017 36 % 28 % 9 % 7 % 6 % 9 % 5 %
YouGov[166] 05.05.2017 35 % 28 % 9 % 7 % 7 % 9 % 5 %
GMS[169] 04.05.2017 36 % 29 % 8 % 7 % 7 % 9 % 4 %
Ipsos[165] 04.05.2017 36 % 30 % 8 % 7 % 5 % 9 % 5 %
Forsa[157] 03.05.2017 36 % 28 % 8 % 8 % 7 % 8 % 5 %
INSA[160] 02.05.2017 34 % 28,5 % 10,5 % 6,5 % 7 % 9 % 4,5 %
SPON-Wahltrend[158][180] 02.05.2017 35,6 % 28,5 % 8,9 % 7,5 % 6,5 % 8,9 % 4,1 %
Emnid[161] 29.04.2017 36 % 29 % 9 % 7 % 6 % 9 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 28.04.2017 37 % 29 % 9 % 8 % 6 % 8 % 3 %
Forsa[157] 26.04.2017 36 % 30 % 8 % 7 % 6 % 9 % 4 %
Allensbach[163] 25.04.2017 36 % 31 % 9 % 7 % 6 % 7 % 4 %
SPON-Wahltrend[158][181] 25.04.2017 34,7 % 30,4 % 8,6 % 6,8 % 6,1 % 9,2 % 4,2 %
INSA[160] 25.04.2017 34 % 30 % 9,5 % 6,5 % 6,5 % 10 % 3,5 %
Emnid[161] 22.04.2017 36 % 31 % 9 % 6 % 5 % 9 % 4 %
Infratest dimap[168] 20.04.2017 35 % 30 % 8 % 7 % 6 % 10 % 4 %
Ipsos[165] 20.04.2017 35 % 30 % 8 % 7 % 5 % 10 % 5 %
SPON-Wahltrend[158][182] 19.04.2017 34,4 % 29,8 % 8,7 % 7,2 % 6,3 % 9,5 % 4,1 %
Forsa[157] 19.04.2017 36 % 30 % 9 % 6 % 6 % 8 % 5 %
INSA[160] 19.04.2017 34 % 30,5 % 9 % 6 % 6,5 % 10 % 4 %
Emnid[161] 15.04.2017 35 % 31 % 9 % 7 % 6 % 9 % 3 %
Infratest dimap[168] 13.04.2017 34 % 31 % 7 % 8 % 6 % 11 % 3 %
Forsa[157] 11.04.2017 36 % 30 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
SPON-Wahltrend[158][183] 11.04.2017 35,1 % 30,1 % 8,6 % 7,0 % 5,8 % 9,0 % 4,4 %
INSA[160] 10.04.2017 33 % 31,5 % 8,5 % 6,5 % 6,5 % 10 % 4 %
Emnid[161] 08.04.2017 35 % 33 % 8 % 7 % 5 % 9 % 3 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 07.04.2017 35 % 32 % 8 % 7 % 5 % 9 % 4 %
Ipsos[165] 06.04.2017 34 % 30 % 8 % 8 % 5 % 10 % 5 %
Forsa[157] 04.04.2017 36 % 29 % 9 % 7 % 5 % 8 % 6 %
INSA[160] 03.04.2017 32 % 32,5 % 9 % 6,5 % 6,5 % 9 % 4,5 %
Emnid[161] 01.04.2017 33 % 33 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
Forsa[157] 29.03.2017 34 % 32 % 8 % 7 % 6 % 7 % 6 %
Allensbach[163] 28.03.2017 34 % 33 % 8 % 7,5 % 6,5 % 7 % 4 %
INSA[160] 27.03.2017 32 % 32 % 8,5 % 6,5 % 6 % 11 % 4 %
Emnid[161] 25.03.2017 33 % 33 % 8 % 8 % 5 % 9 % 4 %
Infratest dimap[168] 23.03.2017 32 % 32 % 7 % 8 % 6 % 11 % 4 %
Ipsos[165] 23.03.2017 33 % 30 % 8 % 8 % 6 % 11 % 4 %
GMS[169] 23.03.2017 34 % 31 % 8 % 8 % 6 % 9 % 4 %
Forsa[157] 22.03.2017 34 % 31 % 7 % 7 % 6 % 9 % 6 %
INSA[160] 20.03.2017 31 % 32 % 8,5 % 6,5 % 6,5 % 11,5 % 4 %
Emnid[161] 18.03.2017 33 % 32 % 8 % 8 % 5 % 9 % 5 %
Forsa[157] 15.03.2017 33 % 32 % 7 % 7 % 6 % 9 % 6 %
INSA[160] 13.03.2017 31 % 31 % 8,5 % 6,5 % 7 % 11,5 % 4,5 %
Emnid[161] 11.03.2017 33 % 33 % 8 % 7 % 6 % 8 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 10.03.2017 34 % 32 % 8 % 7 % 5 % 9 % 5 %
Infratest dimap[168] 09.03.2017 32 % 31 % 8 % 8 % 6 % 11 % 4 %
Ipsos[165] 08.03.2017 33 % 29 % 9 % 8 % 6 % 11 % 4 %
Forsa[157] 08.03.2017 33 % 32 % 7 % 8 % 6 % 8 % 6 %
INSA[160] 07.03.2017 30,5 % 31,5 % 8,5 % 6,5 % 7,5 % 11 % 4,5 %
Emnid[161] 04.03.2017 33 % 32 % 8 % 7 % 6 % 10 % 4 %
Forsa[157] 01.03.2017 33 % 31 % 7 % 8 % 7 % 9 % 5 %
INSA[160] 28.02.2017 30,5 % 32 % 8 % 6,5 % 7 % 11 % 5 %
Ipsos[165] 26.02.2017 32 % 30 % 10 % 7 % 5 % 12 % 4 %
Emnid[161] 25.02.2017 32 % 32 % 8 % 7 % 7 % 9 % 5 %
Infratest dimap[168] 23.02.2017 31 % 32 % 7 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Forsa[157] 22.02.2017 34 % 31 % 8 % 7 % 6 % 8 % 6 %
Allensbach[163] 22.02.2017 33 % 30,5 % 8 % 8 % 7 % 8,5 % 5 %
INSA[160] 21.02.2017 31,5 % 30 % 9,5 % 6,5 % 5,5 % 11 % 6 %
Emnid[161] 18.02.2017 32 % 33 % 8 % 7 % 6 % 9 % 5 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 17.02.2017 34 % 30 % 7 % 9 % 6 % 10 % 4 %
Forsa[157] 15.02.2017 34 % 31 % 8 % 7 % 5 % 9 % 6 %
INSA[160] 13.02.2017 30 % 31 % 10 % 7 % 5 % 12 % 5 %
Ipsos[165] 12.02.2017 33 % 29 % 9 % 8 % 5 % 12 % 4 %
Emnid[161] 11.02.2017 33 % 32 % 8 % 7 % 6 % 10 % 4 %
Trend Research[184] 10.02.2017 30 % 30 % 9 % 7 % 6 % 13 % 5 %
GMS[169] 09.02.2017 33 % 29 % 8 % 9 % 6 % 11 % 4 %
Forsa[157] 08.02.2017 34 % 31 % 8 % 8 % 5 % 10 % 4 %
INSA[160] 06.02.2017 30 % 31 % 10 % 7 % 6 % 12 % 4 %
Emnid[161] 04.02.2017 33 % 29 % 8 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Infratest dimap[168] 02.02.2017 34 % 28 % 8 % 8 % 6 % 12 % 4 %
INSA[184] 02.02.2017 33 % 27 % 9 % 9 % 6 % 12 % 4 %
Forsa[157] 01.02.2017 35 % 26 % 9 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Civey[185] 31.01.2017 36,2 % 23,1 % 9,1 % 8,6 % 6,4 % 12,1 % 4,5 %
INSA[160] 30.01.2017 32,5 % 26 % 10,5 % 7,5 % 6,5 % 13 % 4 %
Ipsos[165] 29.01.2017 34 % 23 % 10 % 11 % 5 % 13 % 4 %
Emnid[161] 28.01.2017 37 % 23 % 10 % 10 % 6 % 11 % 3 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 27.01.2017 36 % 24 % 10 % 8 % 6 % 11 % 5 %
Infratest dimap[168] 27.01.2017 35 % 23 % 8 % 9 % 6 % 14 % 5 %
Allensbach[163] 26.01.2017 36 % 23 % 9,5 % 9 % 7 % 11,5 % 4 %
Forsa[157] 25.01.2017 37 % 21 % 9 % 10 % 6 % 12 % 5 %
INSA[160] 23.01.2017 32,5 % 21 % 11 % 8,5 % 7,5 % 14,5 % 5 %
Emnid[161] 21.01.2017 36 % 21 % 11 % 9 % 6 % 12 % 5 %
Forsa[157] 18.01.2017 38 % 21 % 9 % 9 % 6 % 11 % 6 %
INSA[160] 17.01.2017 33,5 % 21 % 11 % 8,5 % 7,5 % 13,5 % 5 %
Ipsos[165] 15.01.2017 34 % 22 % 10 % 10 % 5 % 14 % 5 %
Emnid[161] 14.01.2017 37 % 21 % 10 % 10 % 6 % 12 % 4 %
Forschungsgruppe Wahlen[162] 13.01.2017 36 % 21 % 9 % 10 % 6 % 13 % 5 %
Forsa[157] 11.01.2017 37 % 20 % 9 % 10 % 6 % 12 % 6 %
INSA[160] 09.01.2017 32 % 21 % 11 % 9 % 7 % 15 % 5 %
Emnid[161] 07.01.2017 38 % 22 % 9 % 10 % 5 % 12 % 4 %
Infratest dimap[168] 05.01.2017 37 % 20 % 9 % 9 % 5 % 15 % 5 %
GMS[169] 05.01.2017 36 % 20 % 10 % 10 % 7 % 13 % 4 %
Forsa[157] 04.01.2017 37 % 21 % 9 % 10 % 6 % 12 % 5 %
INSA[160] 03.01.2017 32 % 21 % 11,5 % 10 % 6 % 15 % 4,5 %


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joachim Helfer, Marco Meyer, Klaus Wettig (Hrsg.): Wenn ich mir etwas wünschen dürfte: Dichter und Denker zur Bundestagswahl 2017. Steidl, Göttingen 2017, ISBN 978-3-95829-375-5.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundestagswahl 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundespräsidialamt 24. Januar 2017
  2. Der Bundeswahlleiter: Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, abgerufen am 6. Dezember 2016
  3. https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D'bgbl117s0074.pdf'%5D__1485967999017
  4. Der Bundeswahlleiter: Änderung der Bundeswahlordnung - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 23. April 2017.
  5. heise online: Wahl-Selfies sind jetzt verboten: Das Kreuzchen ist Privatsache. Abgerufen am 23. April 2017.
  6. Bundestagswahl 2017: So funktioniert die Briefwahl. In: https://www.merkur.de. 21. April 2017 (merkur.de [abgerufen am 29. April 2017]).
  7. https://bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/03_17_beteiligungsanzeigen.html
  8. 48 Parteien können an der Bundestagswahl 2017 teilnehmen, Pressemitteilung des Bundeswahlleiters vom 7. Juli 2017
  9. 24 Parteien haben eine Landesliste eingereicht und damit drei bzw. vier mehr als zu den Wahlen 2013 und 2009. Pressemitteilung. Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, 18. Juli 2017, abgerufen am 20. Juli 2017.
  10. PM: 23 Landeslisten in Bayern zur Bundestagswahl 2017 eingereicht. Abgerufen am 19. Juli 2017.
  11. PM: 26 Parteien wollen in Berlin mit Landeslisten antreten. Abgerufen am 20. Juli 2017.
  12. PM_04_2017_Eingereichte_Landeslisten_BTW_2017. Abgerufen am 21. Juli 2017.
  13. 18. Juli 2017: Eingereichte Wahlvorschläge. Abgerufen am 21. Juli 2017.
  14. 20 Landeslisten zur Bundestagswahl in Hessen eingereicht. Abgerufen am 21. Juli 2017.
  15. 14 Parteien reichten in Mecklenburg-Vorpommern ihre Landeslisten zur Bundestagswahl ein. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  16. Öffentliche Sitzung des Landeswahlausschusses am 28. Juli 2017. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  17. 18 Landeslisten für die Bundestagswahl am 24. September 2017 in Rheinland-Pfalz eingereicht. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  18. Ende der Abgabefrist zur Einreichung von Landeslisten. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  19. Tierschutzpartei: Das Zulassungsverfahren und der aktuelle Stand. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  20. Der Landeswahlleiter Günter Krombholz informiert: 18 eingereichte Landeslisten für die Bundestagswahl am 24. September 2017 in Thüringen. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  21. Tierschutzpartei: Das Zulassungsverfahren und der aktuelle Stand. Abgerufen am 22. Juli 2017.
  22. Merkel will kandidieren. CDU, 20. November 2016, abgerufen am 28. November 2016.
  23. Seehofer: Merkel wird gemeinsame Kanzlerkandidatin der Union. In: Süddeutsche Zeitung. 29. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  24. CDU Baden-Württemberg Schäuble auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  25. CSU wählt Herrmann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  26. CDU Berlin Grütters auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  27. CDU Brandenburg Sübgen auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  28. CDU Bremen: Bundestagswahl 2017 – Motschmann und Hornhues führen Bremer CDU-Landesliste an. 14. März 2017, abgerufen am 20. Juli 2017.
  29. CDU Hamburg Weinberg auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  30. CDU Hessen Braun auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  31. CDU Mecklenburg-Vorpommern Merkel auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  32. CDU Niedersachsen von der Leyen auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  33. CDU Nordrhein-Westfalen Gröhe auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  34. CDU Rheinland-Pfalz wählt Schnieder auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  35. CDU Saarland wählt Altmaier auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  36. CDU Sachsen-Anhalt wählt de Maizière auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  37. CDU Sachsen-Anhalt Brehmer auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  38. CDU Schleswig-Holstein Wadephul auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  39. CDU Thüringen Grund auf Listenplatz 1 gewählt. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  40. cte/Reuters/AFP: Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Parteichef gewählt. In: Spiegel Online. 19. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  41. SPD Baden-Württemberg wählen Breymaier auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  42. SPD Bayern wählt Pronold auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  43. SPD Berlin wählt Högl auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  44. SPD Brandenburg wählt Ziegler auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  45. SPD Bremen wählt Ryglewski auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  46. SPD Hamburg wählt Özoğuz auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  47. Frankfurter Rundschau: SPD Hessen: Michael Roth wird SPD-Spitzenkandidat. In: Frankfurter Rundschau. (.fr..de [abgerufen am 27. Juni 2017]).
  48. SPD Mecklenburg-Vorpommern aktualisiert ihre Liste zur Bundestagswahl. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  49. SPD Niedersachsen wählt Oppermann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  50. SPD Nordrhein-Westfalen wählt Schulz auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  51. SPD Rheinland-Pfalz wählt Nahles auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  52. SPD Saarland wählt Maas auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  53. SPD Sachsen wählt Kolbe auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  54. SPD Sachsen-Anhalt wählt Lischka auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  55. SPD Schleswig-Holstein wählt Hagedorn auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  56. SPD Thüringen wählt Schneider auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  57. Linke Baden-Württemberg wählen Riexinger auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  58. Linke Bayern wählt Ernst auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  59. Linke Berlin wählt Pau auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  60. Linke Brandenburg wählt Tackmann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  61. Linke Bremen wählen Achelwilm auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  62. Linke Hamburg wählen de Masi auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  63. Linke Hessen wählen Leidig auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  64. Linke Mecklenburg-Vorpommern wählen Bartsch auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  65. Linke Niedersachsen wählen Zimmermann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  66. Wagenknecht führt Landesliste der NRW-Linken zur Bundestagswahl an. Abgerufen am 28. Juni 2017.
  67. Linke Rheinland-Pfalz wählen Ulrich auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  68. Linke Saarland wählen Lutze auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  69. Linke Sachsen wählen Kipping auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  70. Linke Sachsen-Anhalt wählen Sitte auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  71. Linke Schleswig-Holstein wählen Möhring auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  72. Linke Thüringen wählt Renner auf Listenplatz 1. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  73. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir bilden Spitzenduo der Grünen. In: Hamburger Abendblatt. 18. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  74. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir gewinnen die Urwahl - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BUNDESPARTEI. In: gruene.de. 18. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  75. Grüne Baden-Württemberg wählen Andreae auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  76. Grüne Bayern wählen Roth auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  77. Grüne Berlin wählen Paus auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  78. Grüne Brandenburg wählen Baerbock auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  79. Grüne Bremen wählen Kappert-Gonther auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  80. Grüne Hamburg wählen Hajduk auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  81. Grüne Hessen wählen Wagner auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  82. Grüne Mecklenburg-Vorpommern wählen Müller auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  83. Grüne Niedersachsen wählen Verbinden auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  84. Grüne Nordrhein-Westfalen wählen Haßelmann auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  85. Grüne Rheinland-Pfalz wählen Rößner auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  86. Grüne Sachen wählen Lazar auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  87. Grüne Sachsen-Anhalt wählen Lemke auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  88. Unsere ListenkandidatInnen zur Bundestagswahl 2017. In: sh-gruene.de. Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein, abgerufen am 17. Juli 2017.
  89. Grüne Thüringen wählen Göring-Eckardt auf Listenplatz 1. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  90. FDP setzt für Wahljahr 2017 auf Christian Lindner. In: swp.de. 20. November 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016.
  91. FDP wählt Theurer zum Spitzenkandidaten. 21. November 2016, abgerufen am 29. Juni 2017.
  92. Föst führt bayerische FDP in die Bundestagswahl. 25. März 2017, abgerufen am 29. Juni 2017.
  93. Berliner FDP will mit Ex-Fraktionschef in den Bundestag1. 11. März 2017, abgerufen am 29. Juni 2017.
  94. Linda Teuteberg ist FDP-Spitzenkandidatin für 2017. 19. November 2016, abgerufen am 29. Juni 2017.
  95. Katja Suding kandidiert 2017 für den Bundestag. 28. Juli 2016, abgerufen am 30. Juni 2017.
  96. Nicola Beer ist FDP-Spitzenkandidatin für Bundestagswahl. 18. März 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  97. [www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/FDP-setzt-Reinhold-auf-Listenplatz-1,fdp764.html FDP setzt Reinhold auf Listenplatz 1.] 2. April 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  98. Landes-FDP schwört sich auf Bundestagswahl ein. 25. März 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  99. Lindner FDP-Spitzenkandidat für zwei Wahlen. 20. November 2016, abgerufen am 30. Juni 2017.
  100. Mit Höferlin an der Spitze in den Bundestag. 12. November 2016, abgerufen am 30. Juni 2017.
  101. Saar-FDP bringt sich in Stellung. 19. September 2016, abgerufen am 30. Juni 2017.
  102. Herbst setzt sich gegen Mitbewerber durch. 5. März 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  103. FDP zieht mit Sitta an Spitze in Bundestagswahlkampf. 2. Mai 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  104. FDP will mit Kubicki zurück in den Bundestag. 20. Mai 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  105. Kemmerich ist Spitzenkandidat der Thüringer FDP. 18. März 2017, abgerufen am 30. Juni 2017.
  106. AfD-Chefin Petry wird nicht alleinige Spitzenkandidatin. In: Der Tagesspiegel. 19. November 2016, abgerufen am 19. November 2016.
  107. FAZ.NET: AfD wählt Alexander Gauland und Alice Weidel als Spitzenkandidaten. In: FAZ.net. 23. April 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  108. AfD wählt ungleiches Spitzenduo: Gauland und Weidel Parteitag in Köln, zeitonline vom 23. April 2017, abgerufen am 23. April 2017
  109. AfD Landesliste Baden-Württemberg. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  110. AfD Landesliste Bayern. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  111. AfD Landesliste Berlin. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  112. AfD Landesliste Brandenburg. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  113. AfD Landesliste Bremen. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  114. AfD Landesliste Hamburg. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  115. AfD Landesliste Hessen. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  116. AfD Landesliste Mecklenburg-Vorpommern. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  117. Vorbehaltlich der Zulassung der Landesliste durch den Landeswahlausschuss
  118. AfD Landesliste Nordrhein-Westphalen. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  119. AfD Landesliste Rheinland-Pfalz. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  120. AfD Landesliste Saarland. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  121. AfD Landesliste Sachsen. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  122. AfD Landesliste Sachsen-Anhalt. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  123. AfD Landesliste Schleswig-Holstein. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  124. AfD Landesliste Thüringen. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  125. Öffentliche Sitzung des Bundeswahlausschusses am 7. Juli 2017: #BGE ist wählbar Ausschnitt Zulassungsbesprechung Bündnis Grundeinkommen, in youtube.com, 7. Juli 2017. Abgerufen am 9. Juli 2017.
  126. Kabarettist Somuncu will Bundeskanzler werden. 2. Dezember 2016, abgerufen am 2. Dezember 2016.
  127. Piratenpartei Deutschland: Bundesparteitag: Spitzentrio trägt PIRATEN in den Deutschen Bundestag › Piratenpartei Deutschland. 25. März 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  128. 10.000 Ideen für Deutschland. In: cdu.de. Abgerufen am 23. Mai 2017.
  129. Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben. Regierungprogramm 2017 - 2021, auf cdu.de, vom 3. Juli 2017. Abgerufen am 3. Juli 2017
  130. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit! In: spd.de. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  131. Entwurf des Regierungsprogramms. In: spd.de. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  132. Bundestagswahlprogramm 2017. die-linke.de, abgerufen am 18. Mai 2017.
  133. Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017: Zukunft wird aus Mut gemacht. In: gruene.de. 19. Juni 2017, abgerufen am 20. Juni 2017.
  134. 68. Ord. Bundesparteitag. In: fdp.de. Abgerufen am 23. Mai 2017.
  135. Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl, fdp.de. Abgerufen am 30. Juni 2017
  136. Wahlprogramm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum deutschen Bundestag am 24. September 2017. In: afd.de. Abgerufen am 25. Juni 2017 (pdf-Datei).
  137. Bundespolitisches Programm der ÖDP. Abgerufen am 29. Mai 2017.
  138. Bündnis Grundeinkommen: Satzung In: buendnis-grundeinkommen.de. Abgerufen am 9. Juli 2017.
  139. Bündnis Grundeinkommen: Programm In: buendnis-grundeinkommen.de. Abgerufen am 9. Juli 2017.
  140. Bundestagswahl 2017/Wahlprogramm – Piratenwiki. Abgerufen am 19. Juli 2017 (deutsch).
  141. Piratenpartei Deutschland: "Wahlprogramm der Piratenpartei Deutschland zur Bundestagswahl 2017", 1. Auflage 2017, Berlin.[1]
  142. WAHLPROGRAMM DER PARTEI FÜR GESUNDHEITSFORSCHUNG FÜR DIE BUNDESTAGSWAHL 2017. Abgerufen am 19. Juli 2017.
  143. Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 der Partei Mensch Umwelt Tiersch…. Archiviert vom Original am 25. Juli 2017.
  144. [2], faz.net vom 25. April 2017
  145. a b Merkel und Schulz einigen sich mit Sendern. In: faz.net. 4. Juli 2017. Abgerufen am 16. Juli 2017.
  146. Timo Niemeier: ARD und ZDF planen Diskussion mit allen großen Parteien. In: Dwdl.de. 9. Juni 2017. Abgerufen am 11. Juni 2017.
  147. Bundesergebnis – Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013
  148. Marvin Strathmann: Wahlprognosen: Der nächste Bundeskanzler wird …. In: Süddeutsche Zeitung, 20. Juli 2017.
  149. Friederike Hofmann: Schulz und Merkel gleichauf. In: tagesschau.de. 25. Januar 2017, abgerufen am 30. Januar 2017.
  150. SPD überholt Union in Insa-Umfrage. In: Die Welt. 6. Februar 2017, abgerufen am 6. Februar 2017.
  151. Umfrage zur Bundestagswahl: Der „Schulz-Effekt“ ist endgültig vorbei. In: Merkur. 11. Mai 2017, abgerufen am 13. Mai 2017.
  152. Schwarz-Gelb wäre im Bund möglich. In: Merkur. 23. Mai 2017, abgerufen am 23. Mai 2017.
  153. Insa-Umfrage: FDP wird zweistellig. In: Handesblatt. 30. Mai 2017, abgerufen am 31. Mai 2017.
  154. CDU kritisiert Sturzgeburt, SPD gibt sich euphorisch. In: Spiegel Online. Abgerufen am 30. Januar 2017.
  155. SPD lehnt weitere große Koalition ab. In: Die Zeit. 28. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  156. Jan Drebes, Eva Quadbeck: Interview mit SPD-Generalsekretärin Katarina Barley: Martin Schulz soll in NRW 'einheizen'. Abgerufen am 23. April 2017.
  157. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae Forsa-Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf Wahlrecht.de
  158. a b c d e f g h i j k l m n o p Anmerkung: Bei dem SPON-Wahltrend handelt es sich um eine Echtzeitumfrage, die in Kooperation mit Civey online erhoben wird.
  159. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 25. Juli 2017 Abgerufen am 25. Juli 2017.
  160. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad INSA / YouGov-Wahlumfrage zur Bundestagswahl auf wahlrecht.de
  161. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac Emnid-Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf Wahlrecht.de
  162. a b c d e f g h i j k Forschungsgruppe-Wahlen-Umfragen zur Bundestagswahl auf wahlrecht.de
  163. a b c d e f g Allensbach-Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf wahlrecht.de
  164. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 18. Juli 2017 Abgerufen am 18. Juli 2017.
  165. a b c d e f g h i j k l m n Ipsos-Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf wahlrecht.de
  166. a b c d e f g Weitere Umfragen zur Bundestagswahl, auf wahlrecht.de
  167. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 11. Juli 2017 Abgerufen am 11. Juli 2017.
  168. a b c d e f g h i j k l m Infratest dimap-Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf wahlrecht.de
  169. a b c d e f GMS-Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf Wahlrecht.de
  170. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 4. Juli 2017 Abgerufen am 4. Juli 2017.
  171. SPD-Parteitag bleibt ohne Effekt, auf n-tv.de, abgerufen am 29. Juni 2017.
  172. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 27. Juni 2017 Abgerufen am 27. Juni 2017.
  173. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 20. Juni 2017 Abgerufen am 20. Juni 2017.
  174. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 13. Juni 2017 Abgerufen am 13. Juni 2017.
  175. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 6. Juni 2017 Abgerufen am 6. Juni 2017.
  176. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 30. Mai 2017 Abgerufen am 30. Mai 2017.
  177. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 23. Mai 2017 Abgerufen am 23. Mai 2017.
  178. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 16. Mai 2017 Abgerufen am 16. Mai 2017.
  179. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 9. Mai 2017 Abgerufen am 9. Mai 2017.
  180. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 2. Mai 2017 Abgerufen am 2. Mai 2017.
  181. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 25. April 2017 Abgerufen am 25. April 2017.
  182. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend, 19. April 2017 Abgerufen am 19. April 2017.
  183. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend: SPD legt unter Schulz deutlich zu - SPIEGEL ONLINE - Politik. Abgerufen am 5. Februar 2017.
  184. a b Weitere Umfragen zur Bundestagswahl auf wahlrecht.de
  185. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: SPON-Wahltrend: SPD legt unter Schulz deutlich zu - SPIEGEL ONLINE - Politik. Abgerufen am 5. Februar 2017.