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Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026

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Vorläufiges Endergebnis[1]
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30
20
10
0
25,7
18,8
16,3
14,3
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4,7
2,5
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2,1
1,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2023
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+13,5
−9,4
+7,2
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+1,2
−4,2
Sitzverteilung gemäß vorläufigem Endergebnis
     
Insgesamt 158 Sitze

Die Sitzverteilung wird sich voraussichtlich aufgrund eines Auszählungsfehlers und eines neu zugeordneten Direktmandats noch ändern. Die endgültige Zusammensetzung wird am 12. Oktober 2026 mit dem endgültigen Endergebnis bekanntgegeben.

Preußischer Landtag, der Sitz des Abgeordnetenhauses von Berlin
Wahlergebnisse in Berlin seit 1946 mit Nichtwähleranteilen und Ausschöpfungsquoten

Die Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin fand am 20. September 2026 für eine Legislaturperiode von fünf Jahren statt. Die Linkspartei erreichte mit 25,7 % zum zweiten Mal – nach der Landtagswahl in Thüringen 2019 – die Rolle als stärkste Kraft in einer Landtagswahl, während andere Parteien – außer der AfD mit 16,3 % – überwiegend Verluste hinnehmen mussten. Nach der Wahl gelten Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp und Finanzsenator Stefan Evers, dessen CDU mit 18,8 % zweitstärkste Kraft wurde, als mögliche Kandidaten für das Amt des Regierungsschefs. Sie hätten jeweils mit Grünen (14,3 %) und SPD (12,1 %) zusammen eine entsprechende parlamentarische Mehrheit. Das BSW verpasste den Einzug ins Abgeordnetenhaus knapp mit 4,7 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,2 %.

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) führte bisher eine Senatsregierung aus CDU und SPD und war nicht zur Wiederwahl angetreten. Rund 2,5 Millionen Menschen waren wahlberechtigt.[2] Gleichzeitig fanden Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern statt. Zwei Wochen zuvor war in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt worden.

In Berlin finden alle fünf Jahre zeitgleich die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) statt.[3]

Wahlberechtigt sind deutsche Staatsangehörige ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten in Berlin wohnen. Jede Person hat zwei Stimmen:

  • Erststimme: Wahl eines Direktkandidaten in einem der 78 Wahlkreise (Direktmandat).
  • Zweitstimme: Wahl einer Partei, die mindestens 5 % der Zweitstimmen oder ein Direktmandat benötigt, um ins Parlament einzuziehen. Per Verhältniswahl wird dort die Sitzverteilung bestimmt.

Das Abgeordnetenhaus hat regulär 130 Sitze, die sich durch Überhang- und Ausgleichsmandate erhöhen können.

Das 19. Abgeordnetenhaus hatte sich am 4. November 2021 konstituiert[4] und beschloss keine vorzeitige Auflösung. Artikel 54 der Berliner Verfassung[5] bestimmt, dass eine reguläre Neuwahl frühestens 56 und spätestens 59 Monate nach Beginn der Wahlperiode des Abgeordnetenhauses stattfindet. Als Termin zur regulären Wahl des 20. Abgeordnetenhaus wurde bereits im Mai 2025 der 20. September 2026 ins Auge gefasst, eine Woche vor dem Berlin-Marathon, der 2021 gleichzeitig mit Bundestagswahl 2021 und den Berliner Wahlen stattfand, was zu den Problemen am Superwahltag beigetragen hat.[6] Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026 wurde im Juli 2025 auf den gleichen Termin gelegt, die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 zwei Wochen vorher auf ihren spätestmöglichen Termin, nachdem 2021 schon Anfang Juni gewählt wurde.

Die letzte reguläre Wahl zum Abgeordnetenhaus fand statt am 26. September 2021, zeitgleich mit der Bundestagswahl. Aufgrund verschiedener Pannen und Missstände bei der Durchführung musste die Wahl laut Urteil des Berliner Verfassungsgerichtshofes wiederholt werden. Da es sich nicht um eine Neuwahl aus politischen Gründen handelte, blieb die Legislaturperiode des 19. Abgeordnetenhauses davon uneingeschränkt. Nachdem die SPD unter Franziska Giffey 2021 ursprünglich das Rote Rathaus regierte, ging am 12. Februar 2023 die CDU als stärkste Kraft aus der Wahlwiederholung hervor. Damit gelang den Christdemokraten erstmals nach 1999, die SPD auf die zweite Position zu drängen. Diese hielten die Sozialdemokraten hauchdünn mit nur 53 Stimmen Vorsprung vor den Grünen.[7] Die Linke erreichte mit einem erneuten Stimmenverlust wieder den vierten Platz; dahinter lag die AfD. Die FDP verpasste den Einzug in das Parlament, den die Liberalen bei der ursprünglichen Wahl noch deutlich erreicht hatten. Alle anderen Parteien blieben klar unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das BSW formierte sich erst im Oktober 2023 und war seit Übertritt des Linken-Abgeordneten King im Parlament vertreten.

Bisher im Abgeordnetenhaus vertretene Parteien
Fraktion / Landesverband Kurzbe-
zeichnung
Sitze
nach Wahl 2023 vor Wahl 2026
Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 52 52
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 34 36
Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE 34 33
Die Linke LINKE 22 20
Alternative für Deutschland AfD 17 16
Fraktionslos, davon
Bündnis Sahra Wagenknecht
Parteilos
 
BSW
—
—
 
 
2
1
1

Parteien und Bewerber

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Der Landeswahlausschuss ließ als zuständiges Gremium insgesamt 17 Parteien und Listen zur Wahl zu.[8] Darunter sind alle sechs bislang im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien. CDU, SPD sowie die Linke treten in der ganzen Stadt mit Wahlvorschlägen (Listen) auf Bezirksebene an. Die „Bergpartei“ und „Die Heimat“ (ehemals NPD) sind nur in manchen Bezirken wählbar. Die anderen 12 Parteien treten jeweils mit einer einheitlichen Landesliste an.

Finanzsenator Stefan Evers, CDU-Spitzenkandidat
Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat
Werner Graf, Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen
Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Linken
Kristin Brinker, AfD-Spitzenkandidatin
Alexander King, BSW-Spitzenkandidat

Spitzenkandidaten

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Der Regierende Bürgermeister von Berlin wird nach der Wahl durch das Parlament bestimmt. Als Spitzenkandidaten benennen Parteien die Kandidaten, die im Falle eines Wahlerfolgs die Regierungsbildung anführen und das Amt der Regierungschefs übernehmen sollen. Üblicherweise werden diese Kandidaten auch als Listenführer an Platz 1 der jeweilgen Wahlvorschläge gesetzt. Es wird erwartet, dass eine Koalitionsbildung notwendig wird, wenn keine einzelne Partei die absolute Mehrheit erreicht.

Für die CDU war ursprünglich der amtierende Bürgermeister Kai Wegner als Spitzenkandidat benannt worden: Am 9. Juni stimmten beim Landesparteitag 93 % der Delegierten für seine Nominierung. Zuvor hatte ihn der Schriftsteller Wolfram Wickert überraschend herausgefordert.[9][10] Wegner war bereits mehrfach in die Kritik geraten, zuletzt für sein Agieren während des Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang 2026. Am 10. Juli gab er innererparteilichen Rücktrittsforderungen schließlich nach und verzichtete auf seine Kandidatur. Er wolle seine Amtszeit zu Ende führen und anschließend nicht für ein Senatorenamt zur Verfügung stehen.[11] Am 13. Juli übernahm der bisherige Finanzsenator Stefan Evers sowohl einstimmig die Spitzenkandidatur als auch den kommissarischen Parteivorsitz der CDU Berlin.[12]

Die SPD hatte bereits im Vorjahr Steffen Krach zum Spitzenkandidaten nominiert. Auf dem Landesparteitag am 15. November wurde der bisherige Regionspräsident von Hannover und Ex-Wissenschaftsssenator (2014–2021) einstimmig nominiert. Er wolle für die SPD das Rote Rathaus zurückerobern. Dieses war 2023 von Franziska Giffey an die CDU verloren gegangen.[13] Gegen Krach wurden nur wenige Tage vor der Wahl Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover eingeleitet: In seiner Rolle als Regionspräsdient wird Krach die Verletzung von Geheimhaltungspflichten und Vorteilsannahme in einer Ausschreibung vorgeworfen. Krach wies alle Vorwürfe zurück und bekräftigte, an seiner Kandidatur festhalten zu wollen.[14]

Für die Grünen tritt Werner Graf im Rennen um das Bürgermeisteramt an. Gemeinsam mit Bettina Jarasch, Spitzenkandidatin von 2021, wurde er zur Spitze eines Führungsduos nominiert. Beide erhielten rund 82 % der Stimmen bei der Delegiertenkonferenz am 22. November 2025.[15]

Die Linkspartei nominierte ihre bisherige Vize-Fraktionschefin Elif Eralp zur Spitzenkandidatin am 15. November 2025 per Akklamation auf einem Landesparteitag in Lichtenberg.[16]

Bei der AfD ist Partei- und Fraktionschefin Kristin Brinker bereits zum dritten Mal Spizenkandidatin ihrer Partei. Erstmals nominierte sie ihr Landesverband im Mai 2026 auch als Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin. Sie war Gast auf Vernetzungstreffen mit Rechtsextremen,[17] gilt aber innerhalb der AfD als verhältnismäßig zurückhaltend in Auftritt und Ansprache.[18]

Das zwei Jahre zuvor gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist durch das ehemalige Linken-Mitglied Alexander King im Abgeordnetenhaus vertreten. Er wurde gemeinsam mit Islamwissenschaftler Michael Lüders zum Spitzenduo des BSW nominiert, das erstmals zur Abgeordnetenhauswahl antritt.[19]

Kürzel Partei Ausrichtung Spitzenkandidat Letzte Wahl Sitze vor der Wahl
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands Konservatismus, Christdemokratie Stefan Evers 28,2 % 52
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands Sozialdemokratie, Progressivismus Steffen Krach 18,4 % 36
Grüne Bündnis 90/Die Grünen Grüne Politik, Sozialliberalismus Werner Graf, Bettina Jarasch 18,4 % 33
Die Linke Die Linke Demokratischer Sozialismus Elif Eralp 12,2 % 20
AfD Alternative für Deutschland Rechtsextremismus, Rechtspopulismus Kristin Brinker 9,1 % 16
FDP Freie Demokratische Partei Wirtschaftsliberalismus, Ordoliberalismus Christoph Meyer 4,6 % 0
Tierschutzpartei Partei Mensch Klima Tierschutz Tierrechtsbewegung Nico Poschinski 2,4 % 0
Die PARTEI Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung & basisdemokratische Initiative Satire, Populismus – 1,4 % 0
Volt Volt Deutschland Europäischer Föderalismus, Linksliberalismus Anna Auerbach, Paul Loeper 0,9 % 0
Die Urbane Die Urbane. Eine HipHop Partei Linke Politik Niki Drakos, Raphael Moussa Hillebrand 0,2 % 0
DKP Deutsche Kommunistische Partei Kommunismus Arnold Schölzel 0,2 % 0
ÖDP Ökologisch-Demokratische Partei Umweltschutz, Direkte Demokratie Thomas Kuhn 0,1 % 0
Heimat Die Heimat Rechtsextremismus, Neonazismus – 0,1 % 0
B* Bergpartei, die Überpartei Öko-Anarchismus – 0,1 % 0
SGP Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale Sozialismus – 0,1 % 0
BSW Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit Linkskonservatismus, Populismus Alexander King, Michael Lüders – 1
PdF Partei des Fortschritts Sozialliberalismus, Basisdemokratie Aimee Kühn, Salem Rezik – 0
Institut Zeitraum Befragte Methode 1 CDU SPD Grüne Linke AfD FDP BSW Sonst.
Abgeordnetenhauswahl 2026 20.09.2026 — — 18,8 % 12,1 % 14,3 % 25,7 % 16,3 % 2,5 % 4,7 % 5,7 %
Forschungsgruppe Wahlen[20] 14.09.–17.09.2026 1.611 T+O 20 % 12 % 15 % 22 % 18 % — 4 % 9 %
INSA[20] 10.09.–16.09.2026 1.000 O 20 % 12 % 15 % 21 % 18 % — 5 % 9 %
INSA[20] 07.09.–14.09.2026 1.000 O 20 % 12 % 16 % 20 % 18 % 3 % 5 % 6 %
Forschungsgruppe Wahlen[20] 07.09.–10.09.2026 1.100 T+O 21 % 10 % 16 % 23 % 17 % — 3 % 10 %
Infratest dimap[20] 07.09.–09.09.2026 1.527 T+O 20 % 12 % 16 % 21 % 18 % — 4 % 9 %
INSA[20] 26.08.–02.09.2026 1.000 O 20 % 15 % 15 % 19 % 18 % 3 % 3 % 7 %
Infratest dimap[20] 27.08.–31.08.2026 1.279 T+O 21 % 11 % 18 % 19 % 18 % — 4 % 9 %
Forsa[20] 04.08.–18.08.2026 1.535O 18 % 12 % 16 % 22 % 18 % 3 % 4 % 7 %
INSA[20] 07.–13.08.2026 1.000O 20 % 15 % 16 % 19 % 17 % 3 % 3 % 7 %
INSA[20] 14.07.–21.07.2026 1.000O 18 % 13 % 16 % 18 % 19 % 4 % 4 % 8 %
Infratest dimap[20] 13.07.–15.07.2026 1.147T+O 20 % 12 % 17 % 22 % 16 % 3 % 3 % 7 %
Infratest dimap[20] 25.06.–29.06.2026 1.165T+O 17 % 13 % 19 % 20 % 18 % 3 % 3 % 7 %
INSA[20] 04.05.–08.05.2026 1.000O 20 % 16 % 15 % 15 % 18 % 4 % 4 % 8 %
Infratest dimap[20] 23.04.–27.04.2026 1.155T+O 19 % 14 % 18 % 18 % 18 % 3 % 3 % 7 %
INSA[20] 07.04.–14.04.2026 1.000O 21 % 17 % 15 % 15 % 17 % 3 % 4 % 8 %
INSA[20] 17.02.–24.02.2026 1.000O 22 % 16 % 15 % 15 % 17 % 4 % 4 % 7 %
Infratest dimap[20] 12.01.–14.01.2026 1.173T+O 22 % 14 % 16 % 18 % 17 % — 3 % 10 %
INSA[20] 07.01.–14.01.2026 1.000O 22 % 17 % 14 % 17 % 16 % 3 % 4 % 7 %
Infratest dimap[20] 13.11.–17.11.2025 1.185T+O 22 % 13 % 16 % 19 % 16 % — 4 % 10 %
INSA[20] 21.10.–28.10.2025 1.000O 23 % 16 % 14 % 17 % 15 % 4 % 5 % 6 %
Infratest dimap[20] 12.06.–16.06.2025 1.148O 25 % 14 % 15 % 19 % 13 % – 4 % 10 %
INSA[20] 13.05.–20.05.2025 1.000O 24 % 17 % 15 % 13 % 13 % 3 % 7 % 8 %
Bundestagswahl[21] 23.02.2025 — — 18,3 % 15,1 % 16,8 % 19,9 % 15,2 % 3,8 % 6,6 % 4,3 %
Infratest dimap[20] 14.11.–18.11.2024 1.179O 27 % 12 % 20 % 6 % 15 % 4 % 7 % 9 %
INSA[20] 01.07.–09.07.2024 1.000O 26 % 18 % 15 % 7 % 12 % 4 % 12 % 6 %
Europawahl 09.06.2024 — — 17,6 % 13,2 % 19,6 % 7,3 % 11,6 % 4,3 % 8,7 % 17,7 %
Infratest dimap[20] 18.04.–22.04.2024 1.174T+O 27 % 15 % 20 % 10 % 12 % 3 % 6 % 7 %
INSA[20] 22.01.–29.01.2024 1.000O 29 % 16 % 17 % 10 % 13 % 4 % — 11 %
Infratest dimap[20] 12.10.–16.10.2023 1.159T+O 29 % 15 % 19 % 10 % 15 % 4 % — 8 %
INSA[20] 18.09.–26.09.2023 1.000O 26 % 17 % 18 % 10 % 14 % 5 % — 10 %
INSA[20] 27.03.–03.04.2023 1.000O 30 % 18 % 18 % 11 % 9 % 5 % — 9 %
Abgeordnetenhauswahl 2023 12.02.2023 — — 28,2 % 18,4 % 18,4 % 12,2 % 9,1 % 4,6 % — 9,0 %
1 
T: telefonische Befragung; O: Onlinebefragung
Verlauf der Umfragen in Berlin seit 2023

Direktwahlfrage Regierender Bürgermeister

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Der Regierende Bürgermeister ist Regierungschef der Berliner Landesregierung (Senat) und wird vom Abgeordnetenhaus gewählt.

Institut Datum Stefan Evers
(CDU)
Steffen Krach
(SPD)
Werner Graf
(Grüne)
Elif Eralp
(Linke)
Kristin Brinker
(AfD)
keine/r/
weiß nicht
Forschungsgruppe Wahlen[22] 20.09.2026 29 % — — 36 % — 35 %
Forschungsgruppe Wahlen[23] 17.09.2026 24 % — 12 % 25 % — 39 %
Forschungsgruppe Wahlen[24] 11.09.2026 25 % — 9 % 23 % — 43 %
Infratest dimap[25] 02.09.2026 13 % 9 % 4 % 13 % 7 % 54 %
Forsa[26] 22.08.2026 15 % 10 % 6 % 16 % 10 % 43 %
Infratest dimap[27] 16.07.2026 11 % 7 % 3 % 9 % 5 % 65 %

Ehemaliges West- und Ost-Berlin

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Das Institut Infratest dimap erhebt in seinen Wahlumfragen auch zusätzlich die Unterschiede zwischen dem ehemaligen Westen und Osten der Stadt. Für die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses haben diese Zahlen keine Aussagekraft.

Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl in den ehemaligen Weststadtteilen
Institut Datum SPD CDU Grüne AfD Linke FDP Sonst.
Infratest dimap[28] 10.09.2026 14 % 23 % 18 % 15 % 18 % — 12 %
Infratest dimap[28] 02.09.2026 13 % 24 % 19 % 15 % 16 % — 13 %
Infratest dimap[28] 18.10.2023 17 % 31 % 20 % 13 % 8 % 4 % 7 %
Abgeordnetenhauswahl 2023 12.02.2023 19,9 % 31,1 % 19,8 % 6,8 % 9,0 % 5,3 % 8,1 %
Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl in den ehemaligen Oststadtteilen
Institut Datum Linke SPD AfD CDU Grüne FDP Sonst.
Infratest dimap[29] 10.09.2026 25 % 10 % 22 % 15 % 13 % — 15 %
Infratest dimap[29] 02.09.2026 22 % 8 % 22 % 17 % 16 % — 15 %
Infratest dimap[29] 18.10.2023 12 % 14 % 17 % 26 % 18 % 3 % 10 %
Abgeordnetenhauswahl 2023 12.02.2023 16,6 % 16,4 % 12,2 % 24,3 % 16,4 % 3,7 % 10,4 %

Die Wahlbeteiligung erreichte mit 74,2 % ein Rekordhoch im Zeitraum nach 1990. Lediglich im Jahr 2021 war sie aufgrund der gleichzeitigen Bundestagswahl höher.

ListenErststimmenZweitstimmenMandate
Stimmen%+/-MandateStimmen%+/-MandateAnzahl+/-
Linke435.89824,0 11,728468.06025,7 13,41947 25
CDU367.30220,3 09,427342.51618,8 09,5734 18
AfD289.37216,0 07,012296.60116,3 07,21729 12
Grüne297.06516,4 02,810260.70014,3 04,11626 08
SPD248.50113,7 06,21220.93912,1 06,32122 12
BSW75.7884,2neu−86.0414,7neu−−–
FDP40.3702,2 01,6−46.3412,5 02,1−−−
Tierschutzpartei10.2320,6 02,3−38.6422,1 00,3−−−
Volt40.5982,2neu−37.8802,1 01,2−−−
Die PARTEI4.7810,3 01,4−13.5360,7 00,7−−−
PdF––−−5.6700,3neu−−–
ÖDP–– 00,0−2.5600,1 00,0−−−
DKP2520,0neu−2.0700,1 00,1−−−
du.–– 00,1−1.5510,1 00,1−−−
SGP––−−7160,0 00,0−−−
HEIMAT–– 00,0−5210,0 00,1−−−
B*430,0neu−800,0 00,1−−−
MERA253740,0neu−––−−−−
Mieterpartei2890,0 00,0−–– 00,3−−−
Die Frauen570,0 00,0−––−−−−
DL570,0 00,0−––−−−−
Einzelbewerber1.4920,1 00,2−––−−−−
Übrige–– 00,9−–– 03,1−−−
Gesamt1.812.471100781.824.42410080158 01
Ungültige Stimmen33.6991,8 0,921.7461,2 0,5
Wählende1.846.17074,2 11,31.846.17074,2 11,3
Wahlberechtigte2.487.3182.487.318
Quelle: Landeswahlleiter Berlin

Regierungsbildung

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KoalitionsoptionSitze
Sitze gesamt158
Absolute Mehrheit (ab 79 Sitzen)
Linke, Grüne, SPD95
CDU, Grüne, SPD82
keine Mehrheit (bisheriger Senat)
CDU, SPD56

Als Regierungsoptionen werden eine rot-rot-grüne Koalition mit der Linkspartei an der Spitze oder eine Kenia-Koalition unter Fortsetzung der CDU-Führung im Roten Rathaus für möglich gehalten.[30][31][32] Eine rot-rot-grüne Landesregierung hatte es in Berlin schon von 2016 bis 2023 unter Michael Müller bzw. Franziska Giffey gegeben, seinerzeit unter Führung der SPD. Davor hatten SPD und die Linken-Vorgängerpartei PDS schon unter Klaus Wowereit 2001 bis 2011 den Senat gebildet. Eine Mitte-Links-Koalition unter Führung der Linken hatte es in Thüringen nach den Landtagswahlen 2014 und 2019 gegeben, wobei die Linke bei der Wahl 2019 erstmals stärkste Kraft bei einer Landtagswahl wurde. Eine Dreierkoalition von CDU, SPD und Grünen hatte es de facto kurzfristig während der Wende in Berlin gegeben. Zuletzt kam es in Sachsen-Anhalt (2016–2021), Brandenburg und Sachsen (beide 2019–2024) zu diesem Bündnis.

Kontroversen rund um die Linkspartei nach der Wahl

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Auf der Wahlparty des Neuköllner Bezirksverbandes der Linken wurden Ibrahim Ibrahim, ein mutmaßlicher Vertreter der Palästinenserorganisation PFLP, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird, sowie Issa Remmo, Oberhaupt des sogenannten Remmo-Clans, gesehen.[33][34] Nachdem das Organisationsteam auf die Anwesenheit von Remmo hingewiesen wurde, wurde er aus dem Saal gewiesen.[35]

Issa Remmos Sohn Firas Remmo postete nach der Wahl eine Aufnahme eines Chats zwischen ihm und dem Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak, die ein vertrautes Verhältnis zwischen den beiden nahelegten. Koçak schrieb: „Grüße mit Respekt zurück an deinen Vater.“ Zudem bat er den Remmo-Sohn, einen Videoausschnitt seiner Bundestagsreden zu verbreiten.[36][37] Koçak bestritt eine persönliche Nähe zu Remmo, entschuldigte sich für den Kontakt und nannte ihn einen Fehler.[38]

Die Frage des Antisemitismus im Wahlkampf der Linken wurde nach der Wahl intensiv diskutiert. Vertreter von Politik und Zivilgesellschaft warnten vor antisemitischen Tendenzen in der Linkspartei, darunter Armin Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.[39] Kritiker verwiesen jedoch auch auf Vorkommnisse der aus dem Feld der Palästina-Solidarität, die teilweise als antisemitisch gelesen werden. Zititert wurde etwa die Parteijugend, die vom „kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“ sprach und ein Rapper, der einen Song mit den Zeilen „Yalla yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ („Tod den IDF!“) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Neukölln aufführte. Die Linken-Spitzenkandidatin Eralp verurteilte den Auftritt und verwies auf die Verantwortung des Bezirksverbands, der den Rapper eingeladen hatte. Sie und andere Spitzenpolitiker der Partei hatten sich im Wahlkampf mehrfach für den Schutz jüdischen Lebens ausgesprochen und problematische Äußerungen einzelner Parteimitglieder zurückgewiesen.[40][41] In einem offenen Brief wiesen 150 jüdische Interlektuelle die Antisemitismus-Vorwürfe gegen de Linke zurück.[42] Soziologe Peter Ullrich verwies auf Studien, nach denen Antisemitismus im rechten Spektrum deutlich populärer ist als links der Mitte und bezeichneten die Vorfürfe gegen die Linkspartei seinerseits als „rechte Kampage“.[43]

Reaktion der Bundesregierung auf mögliche Vergesellschaftung von Wohnraum

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Die Linkspartei hatte unter anderem angekündigt, im Falle eines Wahlerfolgs den Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ in Berlin 2021 umzusetzen und große Wohnkonzerne in Berlin zu vergesellschaften. Um dies abzuwenden, kündigte die Bundesregierung kurz nach der Wahl eine Gesetzesinitiative an, um Enteignungen per Bundesgesetz zu verhindern. Zuvor hatten sich Banken und Vertreter der Immobilienwirtschaft entsprechend geäußert.[44] Aktienkurse von Wohnkonzernen – u. a. der Vonovia – waren nach der Verkündung des Wahlergebnisses kurzfristig eingebrochen.[45]

Commons: Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin am 20. September 2026. In: Landeswahlleiter Berlin. Abgerufen am 21. September 2026.
  2. ↑ rbb24.de: Berlin hat wieder mehr Wahlberechtigte - und einen neuen Höchstwert an Nicht-Berechtigten. 8. März 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  3. ↑ Wahlsystem in Berlin. Abgerufen am 17. Februar 2025.
  4. ↑ Berliner Abgeordnetenhaus konstituiert sich. 5. November 2021, abgerufen am 7. März 2024.
  5. ↑ Verfassung von Berlin – Abschnitt III: Die Volksvertretung. 3. Januar 2024, abgerufen am 7. März 2024.
  6. ↑ Berliner Wahl am 20. September 2026. Abgerufen am 23. September 2026.
  7. ↑ SPD bei Berlin-Wahl sehr knapp vor den Grünen. Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2023, abgerufen am 27. Februar 2023.
  8. ↑ 12 Landeslisten für die Abgeordnetenhauswahl zugelassen. In: berlin.de. 24. Juli 2026, abgerufen am 1. August 2026.
  9. ↑ Berliner CDU macht Wegner zum Spitzenkandidaten. In: rbb24.de. 6. September 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  10. ↑ Simon Sales Prado: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: Berliner CDU wählt Kai Wegner zum Spitzenkandidaten. In: Die Zeit. 10. Juni 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 11. September 2026]).
  11. ↑ Berlins Regierender Bürgermeister Wegner gibt Spitzenkandidatur auf. In: rbb24.de. 10. Juli 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  12. ↑ Abgeordnetenhauswahl - Finanzsenator Evers zu neuem Spitzenkandidat der Berliner CDU gewählt. In: deutschlandfunk.de. 13. Juli 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  13. ↑ Berliner SPD nominiert Steffen Krach zum Spitzenkandidaten. In: rbb24.de. 15. November 2025, abgerufen am 11. September 2026.
  14. ↑ Staatsanwaltschaft ermittelt in drei Fällen gegen SPD-Spitzenkandidat Krach. In: rbb24.de. 11. September 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  15. ↑ Werner Graf zum Spitzenkandidaten der Grünen gewählt. In: rbb24.de. 22. November 2025, abgerufen am 11. September 2026.
  16. ↑ „Die Verhältnisse endlich verändern!“: Berliner Linke nominiert Spitzenkandidatin Elif Eralp. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 11. September 2026]).
  17. ↑ Alexander Rothe: Berliner AfD-Vorsitzende war Gast bei Rechtsextremen-Treffen. In: morgenpost.de. 17. Januar 2024, abgerufen am 11. September 2026.
  18. ↑ "Ich denke, ich bin ein Menschenfreund". In: rbb24.de. 2. April 2023, abgerufen am 11. September 2026.
  19. ↑ Berliner BSW geht mit Doppelspitze King und Lüders in Abgeordnetenhauswahl. In: rbb24.de. 24. Januar 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  20. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2026, auf wahlrecht.de
  21. ↑ Bundestagswahl 2025 – Ergebnisse Berlin auf bundeswahlleiterin.de, vom 24. Februar 2025, abgerufen am 24. Februar 2025
  22. ↑ Wie die Linke in Berlin gewonnen hat: Alle Grafiken zur Wahl. In: zdfheute.de. 20. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  23. ↑ ZDF-Politbarometer Extra: Linke liegt in Berlin knapp vor CDU. 17. September 2026, abgerufen am 17. September 2026.
  24. ↑ zdf.de: Kopf-an-Kopf-Rennen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. 11. September 2026, abgerufen am 11. September 2026.
  25. ↑ rbb24.de: CDU zurück an Spitzenposition, Linke verliert an Zuspruch. 9. Februar 2026, abgerufen am 2. September 2026.
  26. ↑ Aktuelle Umfrage zur Berlin-Wahl: 43 Prozent wollen keinen der Bürgermeister-Kandidaten. 22. August 2026, abgerufen am 22. August 2026.
  27. ↑ CDU legt nach Spitzenkandidat-Wechsel zu, Linke führt Umfrage an. rbb24.de, 16. Juli 2026, abgerufen am 16. Juli 2026.
  28. 1 2 3 Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl in West-Berlin 2026, auf wahlrecht.de
  29. 1 2 3 Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl in Ost-Berlin 2026, auf wahlrecht.de
  30. ↑ rbb24.de: Wie geht es nach der Wahl in Berlin weiter? 21. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  31. ↑ Stefan Alberti: Erdrutschsieg der Linkspartei: Doch zwei Koalitionsoptionen. In: Die Tageszeitung: taz. 20. September 2026, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 21. September 2026]).
  32. ↑ Florian Kistler: (S+) Berlin-Wahl 2026: Welche Koalitionen jetzt realistisch sind. In: Der Spiegel. 20. September 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. September 2026]).
  33. ↑ Marc Röhlig: (S+) Die Linke: Terrorunterstützer feiert auf Neuköllner Wahlparty. In: Der Spiegel. 21. September 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. September 2026]).
  34. ↑ Berlin: „Wir sind Teil von etwas Großem“ – Sohn von Clan-Chef meldet sich nach Linken-Wahlparty zu Wort. In: WELT. Abgerufen am 21. September 2026.
  35. ↑ Clan-Boss Remmo fliegt von Linken-Wahlparty – auch Terrorunterstützer vor Ort. 21. September 2026, abgerufen am 23. September 2026.
  36. ↑ Alexander Rothe, Joachim Fahrun, Philipp Siebert: „Kämpfen gemeinsam“ – Remmo-Sohn postet angeblichen Chat mit Linken-Politiker. 21. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  37. ↑ Nach Wahlparty-Eklat: Remmo-Sohn postet Chat mit Linke-Politiker. 21. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  38. ↑ Alexander Schmalz: Ferat Koçak entschuldigt sich für Chat mit Firas Remmo: „War ein Fehler“. 21. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  39. ↑ dpa: Abgeordnetenhauswahl: Clan-Mitglied auf Linken-Party - Partei distanziert sich. In: Die Zeit. 20. September 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 21. September 2026]).
  40. ↑ Elif Elrap: Jüdisches Leben in Berlin stärken und schützen - ein 5-Punkte-Plan. In: dielinke.berlin.de. Die Linke Berlin, 8. Mai 2026, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  41. ↑ Alexander Budweg: Linke will gegen Antisemitismus in der Partei vorgehen. Abgerufen am 5. Oktober 2026.
  42. ↑ Daniel Bax: Richtungsstreit nach der Wahl in Berlin: Jüdische Unterstützung für Linksbündnis. In: Die Tageszeitung: taz. 24. September 2026, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 6. Oktober 2026]).
  43. ↑ Erik Peter: Linke und Antisemitismus: „Die Debatte hat die Funktion, die Linke zu schwächen“. In: Die Tageszeitung: taz. 22. September 2026, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 6. Oktober 2026]).
  44. ↑ Merz kündigt Gesetz gegen linke Enteignungspläne an. Abgerufen am 21. September 2026.
  45. ↑ Nach Berlin-Wahl: Enteignungs-Sorgen belasten Immobilienaktien. Abgerufen am 21. September 2026.