Waidmannsfeld

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Waidmannsfeld
Wappen Österreichkarte
Wappen von Waidmannsfeld
Waidmannsfeld (Österreich)
Waidmannsfeld
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Wiener Neustadt-Land
Kfz-Kennzeichen: WB
Fläche: 21,47 km²
Koordinaten: 47° 52′ N, 15° 59′ OKoordinaten: 47° 52′ 6″ N, 15° 58′ 57″ O
Höhe: 495 m ü. A.
Einwohner: 1.506 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 70 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 2761, 2763
Vorwahl: 02632
Gemeindekennziffer: 3 23 31
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 20
2763 Waidmannsfeld
Website: www.waidmannsfeld.at
Politik
Bürgermeister: Andreas Knabel (SPÖ)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
15
3
1
15 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Waidmannsfeld im Bezirk Wiener Neustadt-Land
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Waidmannsfeld ist eine Gemeinde mit 1506 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Waidmannsfeld erstreckt sich vom Tal des Waidmannsbachs (eines rechten Nebenflusses der Piesting) bis über den Kitzberg und den Neukogel bis in den Ortsteil Neusiedl und die Rotte Ortmann (Papierfabrik der SCA) im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 21,38 Quadratkilometer. 77,9 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

  • Neusiedl (1093)
  • Schallhof (25)
  • Waidmannsfeld (388)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Neusiedl bei Pernitz und Waidmannsfeld.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Waidmannsfelder Nachbargemeinden sind Gutenstein, Miesenbach, Pernitz und Waldegg, die ebenfalls zum Bezirk Wiener Neustadt-Land gehören.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg, welche Hauptort für das gesamte Nord-Ost-Norikum war.

Später unter den Römern lag das heutige Waidmannsfeld dann in der Provinz Pannonia.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 72,9 % der Einwohner römisch-katholisch und 3,5 % evangelisch. 4,4 % sind Muslime, 1,2 % gehören orthodoxen Kirchen an. 16,1 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.

Bürgermeister[2]
  • bis 1945 Adalbert Winkler
  • 1945/1946 Anton Pospisek (KPÖ)
  • 1946–1970 Franz Cibulka (SPÖ)
  • 1970–1980 Anton Kadluba (SPÖ)
  • 1980–1990 Franz Knabel (SPÖ)
  • 1990–2006 Josef Stadler (SPÖ)
  • 2006–2015 Kurt Cykel (SPÖ)
  • seit 2015 Andreas Knabel (Liste SPÖ)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Waidmannsfeld

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 51, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 34. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 790. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,04 Prozent.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Waidmannsfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. Josef Stadler: Waidmannsfeld. In: Der niederösterreichische Bezirk Wiener Neustadt und seine Gemeinden. 2. Auflage. NÖ. Verlag GesmbH, Wiener Neustadt 1996, S. 213.