Waldemar Küther

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Waldemar Küther (* 1911; † 1985) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Geschichtsforscher und Autor. Küther war 1943–1944 Pfarrer in Nidden (Ostpreußen),[1] nach dem Krieg in Marburg-Cappel.[2] Er veröffentlichte Monografien und Aufsätze zur Geschichte Hessens und Thüringens[3] und kam beim Studium der Urkunden zu fachwissenschaftlich anerkannten Erkenntnissen.[2]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kloster Arnsburg. Regensburg: Schnell & Steiner, 1/1979, 6/2007
  • Konrad von Bemelberg. Schelklingen: Stadtarchiv, 1994
  • Seligenstadt, Mainz und das Reich. Michelstadt, Schloss Fürstenau: Einhard-Arbeitsgemeinschaft, 1978
  • Das Marienstift Lich im Mittelalter. Lich: Selbstverlag, 1977
  • Cappel. Marburg: Magistrat, 1976
  • (mit Karl Gruber:) Minzinberg. Gießen: Walltor-Verl., 2/1973
  • Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter. Köln: Böhlau, 1971
  • Pohlheim. Pohlheim: Magistrat, 1982

Beteiligt an[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg. Marburg: Elwert, 1980
  • Garbenheim. Garbenheim: Gemeinde Garbenheim, 1976
  • Historisches Ortslexikon des Kreises Witzenhausen. Marburg/Lahn: Hessisches Landesamt für Geschichtl. Landeskunde, 1973
  • Grünberg. Grünberg: Magistrat d. Stadt Grünberg, 1972
  • Die Wüstung Hausen. Wetzlar: Wetzlarer Geschichtsverein, 1971
  • Geschichtlicher Atlas von Hessen / 27 A. Einteilung der Evangelischen Kirchen in der Neuzeit, 1970
  • Heimatbuch Holzheim. Holzheim: [Gemeindeverwaltung], 1965
  • Urkundenbuch des Klosters Frauensee. Köln: Böhlau, 1961

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pfarrerliste in der Kirche
  2. a b Geschichtsmagazin Damals, Heft 12/1992, S. 1031
  3. Er ist identisch mit Waldemar Küther (undifferenzierter DNB-Datensatz)