Waldfischbach-Burgalben

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben
Waldfischbach-Burgalben
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben hervorgehoben
Koordinaten: 49° 17′ N, 7° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Waldfischbach-Burgalben
Höhe: 257 m ü. NHN
Fläche: 17,6 km2
Einwohner: 4654 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 264 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67714
Vorwahl: 06333
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 054
Adresse der Verbandsverwaltung: Friedhofstraße 3
67714 Waldfischbach-Burgalben
Webpräsenz: www.waldfischbach-burgalben.de
Ortsbürgermeisterin: Anna Silvia Henne (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben im Landkreis Südwestpfalz
DarsteinDimbach (Pfalz)Hauenstein (Pfalz)HinterweidenthalLug (Pfalz)Schwanheim (Pfalz)SpirkelbachSpirkelbachWilgartswiesenWilgartswiesenClausenDonsiedersLeimen (Pfalz)MerzalbenMünchweiler an der RodalbRodalbenBottenbachEppenbrunnHilstKröppenKröppenLemberg (Pfalz)ObersimtenRuppertsweilerSchweixTrulbenVinningenBobenthalBruchweiler-BärenbachBundenthalBusenbergDahnErfweilerErlenbach bei DahnFischbach bei DahnHirschthal (Pfalz)LudwigswinkelNiederschlettenbachNothweilerRumbachSchindhardSchönau (Pfalz)BiedershausenHerschbergHettenhausen (Pfalz)Knopp-LabachKrähenbergObernheim-KirchenarnbachSaalstadtSchauerbergSchmitshausenWallhalbenWeselbergWinterbach (Pfalz)GeiselbergHeltersbergHermersbergHöheinödHorbach (Pfalz)SchmalenbergSteinalbenWaldfischbach-BurgalbenAlthornbachBattweilerBechhofen (Pfalz)ContwigDellfeldDietrichingenGroßbundenbachGroßsteinhausenHornbachKäshofenKleinbundenbachKleinsteinhausenMauschbachRiedelbergRosenkopfWalshausenWiesbach (Pfalz)HöheischweilerHöhfröschenMaßweilerNünschweilerPetersberg (Pfalz)ReifenbergRieschweiler-MühlbachThaleischweiler-FröschenPirmasensZweibrückenSaarlandSaarlandFrankreichLandkreis Südliche WeinstraßeKaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandau in der PfalzLandkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild
Buntsandsteinfelsen bei der Heidelsburg

Waldfischbach-Burgalben ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz, die 1969 durch Zusammenlegung der Gemeinden Waldfischbach und Burgalben entstand. Sie ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der sie zusätzlich angehört. Gemessen an der Einwohnerzahl ist sie die drittgrößte Ortsgemeinde des Landkreises Südwestpfalz und die zweitgrößte, die kein Stadtrecht besitzt. Waldfischbach-Burgalben ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Waldfischbach-Burgalben liegt am westlichen Rand des Pfälzerwalds, einer Teilregion der Pfalz, zwischen den Städten Kaiserslautern und Pirmasens, im sogenannten Pfälzischen Holzland. Westlich schließt sich die Sickinger Höhe an. Die Gemeinde besteht aus dem im Süden gelegenen Ortsteil Burgalben und dem im Norden befindlichen Waldfischbach. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Steinalben, Geiselberg, Heltersberg, Clausen, Donsieders, Höheinöd und Hermersberg.

Erhebungen und Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Waldfischbach-Burgalben fließen der Schwarzbach, der das nach ihm benannte Tal durchquert und die in ihn mündende Moosalbe. Weitere Nebenflüsse des Schwarzbaches sind vor Ort das Dinkelsbächel, das den Grenzverlauf zu Heltersberg markiert und der Dietersbach. Im Südosten der Gemarkung erheben sich zudem der Dreisommerberg und weiter nördlich der Galgenberg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldfischbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldfischbach wird 1182 als Vispach erwähnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war es ausgestorben und später ein unbedeutender Bauernort. Es teilte die Geschichte des Holzlandes.

Nach dem Anschluss der Pfalz an Frankreich infolge des Übergreifens der Französischen Revolution wurde Waldfischbach Sitz des Kantons Waldfischbach mit 21 Gemeinden. Auch unter der anschließenden bayerischen Verwaltung blieb der Status als Kantonshauptort zunächst erhalten und Waldfischbach entwickelte sich zu einem wirtschaftlichen Unterzentrum.

Burgalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1152 wurde Burgalba erwähnt. Es gehörte zeitweise mit Pirmasens zu Hessen-Darmstadt. Nach dem Tod von Landgraf Ludwig im Jahr 1790 verlor Burgalben viele Einwohner infolge der Auflösung der darmstädtischen Garnison. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Burgalben zu einem Ort von Bilderhändlern, die mit Heiligenbildern und anderer naiver Kunst durch Deutschland zogen. Als dies nichts mehr einbrachte, blühte die Korbmacherei auf, sodass sogar auswärtige Korbmacher ihren Wohnsitz nach Burgalben verlegten.

Waldfischbach-Burgalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde am 7. Juni 1969 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Burgalben mit seinerzeit 2019 Einwohnern und Waldfischbach mit 4336 Einwohnern die Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben neu gebildet.[3] Drei Jahre später wurde letztere Sitz der neu geschaffenen gleichnamigen Verbandsgemeinde. Die neu geschaffene Gemeinde hatte zunächst die Postleitzahl 6757, seit 1993 lautet diese 67714.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 waren 42,2 Prozent der Einwohner evangelisch und 41,0 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[4] Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche Pfalz.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Waldfischbach-Burgalben bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 760
1835 1.217
1871 1.468
1905 2.188
1939 4.535
1950 5.123
1961 6.026
1970 6.197
1987 5.295
1997 5.383
2005 5.144
2017 4.654

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Waldfischbach-Burgalben besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender. Bis 2014 gehörten dem Gemeinderat 22 Ratsmitglieder an.[5]

Die Wahlen zum Gemeinderat erbrachten seit der Bildung der Gemeinde im Jahre 1969 folgende Ergebnisse:

Wahl SPD CDU FWG BWB Gesamt
2014 6 7 3 4 20 Sitze
2009 7 9 4 2 22 Sitze
2004 6 9 4 3 22 Sitze
1999 8 9 5 22 Sitze
1994 9 9 4 22 Sitze
1989 8 10 6 22 Sitze
1984 7 12 3 22 Sitze
1979 9 10 3 22 Sitze
1974 8 9 5 22 Sitze
1969 7 7 8 22 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Waldfischbach-Burgalben e. V.
  • BWB = Bürger für Waldfischbach-Burgalben e. V.

Bürgermeister von Waldfischbach-Burgalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1969–1972: Emil Dietrich (WGR)
  • 1972–1979: Kurt Däuber (SPD)
  • 1979–1992: Erich Rutz (CDU)
  • 1992–2004: Fritz Sopp (CDU)
  • 2004–2009: Andreas Peiser (SPD)
  • 2009–2014: Sigrun Klotz-Bischoff (CDU)
  • seit 2014: Anna Silvia Henne (SPD)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Waldfischbach-Burgalben
Blasonierung: „Von Schwarz und Gold gespalten, rechts ein linksgewendeter aufgerichteter silberner Fisch, links ein rotbewehrter und -bezungter roter Löwe.“[6]
Wappenbegründung: Es wurde 1980 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt und zeigt den Löwen der Grafschaft Zweibrücken aus dem alten Wappen von Burgalben und den redenden Fisch aus dem ehemaligen Wappen von Waldfischbach.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Partnerschaft besteht mit der französischen Stadt Carentan im Département Manche in der Normandie.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische evangelische Kirche Bin urgalben
Die ursprüngliche, im Kern romanische, Wallfahrtskapelle Maria Rosenberg
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Burgalben

Die Heidelsburg und der Wallfahrtsort Maria Rosenberg sind als Denkmalzonen ausgewiesen. Die Heidelsburg wurde gemäß Münzfunden vor Ort mutmaßlich vor 350 n. Chr. als Verteidigungsanlage errichtet; möglicherweise geht eine ältere keltische Anlage voraus. Nach verschiedenen Funden (Inschrift und Grabplatte) handelt es sich um das älteste Indiz für Forstadministration in der Spätantike auf germanischem Boden. Von der weitgehend zerstörten Anlage sind nur noch Reste der Ringmauer und des Torbaus aus großen Sandsteinquadern übrig.

Die Gnadenkapelle Maria Rosenberg in Burgalben geht in ihrem Kern auf das 12. Jahrhundert zurück. Der ursprüngliche romanische Bau ist durch einen Chor aus dem 13. Jahrhundert und zwei zusätzliche Langhausachsen aus dem 15. Jahrhundert erweitert. Eine neue Wallfahrtskirche mit Stifterhaus wurde im Zeitraum von 1901 bis 1912 errichtet. Der wallfahrtsort enthält außerdem eine Lourdesgrotte.

Hinzu kommen insgesamt 25 Einzeldenkmäler, darunter folgende Objekte:

  • Historische Kirche Burgalben – Eine Kirche in Burgalben wurde 1197 erstmals genannt. Die (heute evangelische) Kirche hat noch einen massiv gemauerten Turm mit angebrachter Sonnenuhr, der von dem romanischen, dem Hl. Adelfus geweihten Bau stammt. Das Langhaus datiert von 1740.
  • Kirchen in Waldfischbach – Die beiden Kirchen von Waldfischbach stammen aus jüngerer Zeit. Die evangelische Kirche ist ein neoromanischer Saalbau, der von 1849 bis 1854 errichtet wurde. Die katholische Pfarrkirche St. Joseph ist eine dreischiffige Basilika mit Doppelturmfassade und Chorrotunde. Sie wurde von Wilhelm Schulte II. in neoromanischen Formen gestaltet.
  • Heimatmuseum – Das Heimatmuseum zeigt seit 1987 typische ländliche Arbeitsgeräte des Pfälzer Waldes (zum Beispiel Krautschnitter und Krauthobel), eine Küche, ein Schlaf- und ein Wohnzimmer sowie eine komplette Dorfapotheke. Ein weiteres Thema ist die Schuhproduktion in den Jahren 1920 bis 1960. Im so genannten Heidelsburgzimmer sind Fundstücke von der zerstörten spätrömischen Heidelsburg ausgestellt.

Zudem befindet sich auf der Gemarkung der Gemeinde seit 2007 der Windpark Waldfischbach-Burgalben.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Felsengruppe Drei Felsen, dem Gerstenfels und dem Galgenfels existieren vor Ort insgesamt drei Naturdenkmale.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Eurochoir trat 1999 in Waldfischbach auf. Das Esperantotreffen Printempa Semajno Internacia fand 2011 vor Ort statt; es nahmen 171 Personen aus 19 Ländern teil.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freizeit und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markierte Wanderwege, unter anderem der Pfälzer Waldpfad, die zwischen zehn und 15 Kilometer land sind, binden die Wälder, Täler, Buntsandstein-Felsgruppen und andere Naturdenkmäler rund um Waldfischbach-Burgalben sowie ehemalige Mühlen und Nachbargemeinden ein. Sie führen beispielsweise ins Schwarzbachtal, zum Galgenberg und zur Heidelsburg, ins Klappertal und zur Moschelmühle.
  • Ein 18-Loch-Golfplatz befindet sich am nördlichen Rand des Ortes.[7]
  • Tennis- und Reitanlagen sowie ein Hallenbad sind vorhanden.
  • Waldfischbach-Burgalben ist der Startpunkt zur Tour 2 (48 km, 833 Höhenmeter) vom Mountainbikepark Pfälzerwald.
  • Es gibt die SG Waldfischbach, deren Fußballabteilung 1952 Gründungsmitglied der Amateurliga Südwest war. Die inzwischen nicht mehr existente Handballabteilung spielte von 2000 bis 2002 in der 2. Bundesliga

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldfischbach-Burgalben ist über die Bundesstraße 270 (KaiserslauternPirmasens) an das überregionale Straßennetz angebunden. Durch die Gemeinde verlaufen die Landesstraßen 498, 499 und 501 sowie die Kreisstraße 32, die nach Leimen führt. Zudem verläuft die Deutsche Schuhstraße durch die Gemeinde. Die Biebermühlbahn (Kaiserslautern–Pirmasens) schließt das Gemeindegebiet seit 1904 an das Schienennetz an. Zunächst bildete der Bahnhof Waldfischbach den nördlichen Endpunkt, ehe die Strecke neun Jahre später bis nach Kaiserslautern durchgebunden wurde. Der Haltepunkt Burgalben wurde in den 1980er Jahren mangels Rentabilität aufgegeben.

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde beherbergt Waldfischbach-Burgalben deren Verwaltung. Vor Ort existiert außerdem die Polizeiinspektion Waldfischbach-Burgalben, die dem Polizeipräsidium Westpfalz untersteht.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daniel-Theysohn IGS Waldfischbach-Burgalben
  • Volkshochschule Waldfischbach-Burgalben
  • Grundschule Waldfischbach-Burgalben
  • Jakob-Reeb-Schule: Förderschule mit dem Schwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert Zapf (1870–1940), deutscher Politiker und Industrieller, Mitglied des Reichstages und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Südzucker AG
  • Friedrich Wenner (1876–1955), Verwaltungsjurist
  • Albert Zwick (1890–1958), deutscher Statistiker und Staatswissenschaftler
  • Hermann Zwecker (1905–1987), Arzt und Standesfunktionär
  • Gerd Hornberger (1910–1988), Leichtathlet

Persönlichkeiten, die in der Gemeinde wirkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruth Bachrodt (1913–1997), Wohltäterin, unterstützte vor Ort Jugendliche bei ihrer Ausbildung
  • Josef Becker (1905–1996), Politiker (CDU), starb in Waldfischbach-Burgalben
  • Willi Bißbort (1910–1990), Politiker (FDP), starb in Waldfischbach-Burgalben
  • Isidor Markus Emanuel (1905–1991), von 1953 bis 1968 Bischof von Speyer, starb vor Ort
  • Karl Foltz (1865–1961) war Prälat und langjähriger kath. Ortspfarrer. Er stiftete und erbaute die Pfarrkirche St. Joseph; nach ihm ist die „Prälat-Foltz-Straße“ benannt.
  • Theodor Nauerz (1909–2007), Priester der Diözese Speyer und Verfolgter des NS-Regimes, starb vor Ort
  • Thomas Stumm, Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 800 Jahre Waldfischbach. 1182–1982. Heimatbuch zur 800-Jahrfeier. (Hrsg.: Ortsgemeinde Waldfischbach-Burgalben durch den Arbeitskreis Festschrift), Waldfischbach-Burgalben 1982, 632 S. m. zahlr. Abb.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Waldfischbach-Burgalben – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017 - Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 199 (PDF; 2,6 MB). i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  4. KommWis, Stand: 31. Dezember 2012
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  6. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  7. Golfclub, Stand: 20. August 2010