Waldkappel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Waldkappel
Waldkappel
Deutschlandkarte, Position der Stadt Waldkappel hervorgehoben

Koordinaten: 51° 9′ N, 9° 53′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Werra-Meißner-Kreis
Höhe: 236 m ü. NHN
Fläche: 96,48 km2
Einwohner: 4228 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 44 Einwohner je km2
Postleitzahl: 37284
Vorwahlen: 05656, 05658 (Bischhausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: ESW, WIZ
Gemeindeschlüssel: 06 6 36 012
Stadtgliederung: 15 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Leipziger Straße 34
37284 Waldkappel
Website: www.waldkappel.de
Bürgermeister: Frank Koch (SPD)
Lage der Stadt Waldkappel im Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-KreisHessenSontraWaldkappelHessisch LichtenauGutsbezirk Kaufunger WaldGroßalmerodeBerkatalMeißnerNeu-EichenbergWitzenhausenHerleshausenRinggauWehretalWeißenbornEschwegeWanfriedMeinhardBad Sooden-AllendorfNiedersachsenThüringenLandkreis Hersfeld-RotenburgSchwalm-Eder-KreisLandkreis KasselKarte
Über dieses Bild

Waldkappel ist eine Kleinstadt im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis in Deutschland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldkappel liegt zwischen Hessisch Lichtenau im Westen und Eschwege im Osten. Es befindet sich im Osthessischen Bergland zwischen dem sich im Norden anschließenden Geo-Naturpark Frau-Holle-Land (Werratal.Meißner.Kaufunger Wald) und dem Stölzinger Gebirge im Süden an der Mündung des Schemmerbachs in die Wehre.

Südsüdöstlich der Waldkappeler Kernstadt liegt der Mäuseberg (415,4 m) mit dem Pionierturm. Ein weiterer Aussichtsturm steht auf dem wenige Kilometer südsüdwestlich befindlichen Ziegenküppel (445,4 m); ein anderer Berg namens Ziegenküppel (405,8 m) liegt nordwestlich. Wenige Kilometer nördlich erhebt sich der Hohe Meißner (753,6 m)

Waldkappel liegt im Schnittpunkt der Verbindungslinie der Zipfelbundgemeinden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt besteht neben der Kernstadt Waldkappel aus den folgenden Stadtteilen:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldkappel – Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655

Waldkappel wurde im Jahre 1226 erstmals urkundlich erwähnt. 1301 besaßen die von Kappel Güter und die Gerichtsbarkeit im Ort. 1414 wurden dem Ort die Stadtrechte verliehen. Die Stadt erlebte ihre wirtschaftliche Blüte während des späten Mittelalters durch ihre Lage an der alten Handelsstraße „durch die langen Hessen“, die von der Wetterau nach Thüringen und weiter nach Leipzig führte. Als Zeichen des ehemaligen Reichtums der Stadt erhebt sich im Ortsmittelpunkt die spätgotische St. Georgs-Kirche. Auf der Reise zum Marburger Religionsgespräch mit Ulrich Zwingli übernachtete Martin Luther am 27./28. September und 6./7. Oktober 1529 in Waldkappel. Der Dreißigjährige Krieg setzte dem Wohlstand Waldkappels ein jähes Ende; die Stadt konnte nie mehr an ihre frühere Bedeutung anknüpfen.

Die Stadt Waldkappel gehörte keinem Amt an, sondern es gab besondere Schultheißen der Ganerben. Erst 1780 beauftragte man den Justizbeamten zu Bischhausen, die Justizpflege zu versehen.[2] Während der französischen Besetzung gehörte der Ort zum Kanton Bischhausen im Königreich Westphalen (1807–1813). Waldkappel gehörte ab 1821 zum hessischen Landkreis Eschwege.

Im Jahre 1945 kamen bei einem Luftangriff auf einen Munitionszug 17 Menschen ums Leben und der Bahnhof wurde vollständig zerstört.

Seit 1974 gehört Waldkappel zum Werra-Meißner-Kreis.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. Februar 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Mäckelsdorf auf freiwilliger Basis als Ortsteil nach Waldkappel eingegliedert.[3] Am 1. Oktober 1971 kamen die Gemeinden Burghofen, Friemen, Rechtebach und Rodebach hinzu.[4] Bischhausen, Gehau, Harmuthsachsen, Hasselbach (beide aus dem Landkreis Witzenhausen), Kirchhosbach, Schemmern sowie Stolzhausen aus dem Landkreis Melsungen folgten am 31. Dezember 1971. Mit der Eingliederung kraft Landesgesetz von Eltmannsee und Hetzerode wurde am 1. Januar 1974 die Reihe der Eingemeindungen abgeschlossen.[5][6] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Waldkappel sowie die Kerngemeinde wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[7]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Waldkappel 4701 Einwohner. Darunter waren 43 (0,9 %) Ausländer, von denen 43 aus dem EU-Ausland, 25 aus anderen Europäischen Ländern und 3 aus anderen Staaten kamen.[8] Nach dem Lebensalter waren 294 Einwohner unter 18 Jahren, 693 waren zwischen 18 und 49, 333 zwischen 50 und 64 und 402 Einwohner waren älter.[9] Die Einwohner lebten in 2002 Haushalten. Davon waren 551 Singlehaushalte, 541 Paare ohne Kinder und 701 Paare mit Kindern, sowie 171 Alleinerziehende und 38 Wohngemeinschaften.[10] In 159 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 483 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[9] 3511 Einwohner gehörten der evangelischen (74,7 %) und 432 Einwohner der katholischen (9,2 %) Konfession an.[11]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

Waldkappel: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
1.096
1840
  
1.256
1846
  
1.285
1852
  
1.274
1858
  
1.055
1864
  
1.093
1871
  
1.021
1875
  
1.188
1885
  
1.107
1895
  
1.144
1905
  
1.039
1910
  
1.042
1925
  
1.108
1939
  
1.150
1946
  
1.422
1950
  
1.631
1956
  
1.647
1961
  
1.901
1967
  
2.047
1970
  
1.997
1973
  
5.702
1975
  
5.569
1980
  
5.200
1985
  
5.113
1990
  
5.085
1995
  
5.228
2000
  
5.028
2005
  
4.936
2010
  
4.592
2011
  
4.701
2015
  
4.411
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2]; Hessisches Statistisches Informationssystem[12]; Zensus 2011[8]
Nach 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1885: 1089 evangelische (= 89,37 %), 10 katholische (= 0,90 %), 8 jüdische (= 0,72 %) Einwohner
• 1961: 1378 evangelische (= 72,48 %), 480 katholische (= 25,25 %) Einwohner
• 2011: 3511 evangelische (= 74,7 %), 432 katholische (= 9,2 %), sonstige 758 (= 16,1 %) Einwohner[11]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche

Die Katholiken Waldkappels gehören zum Bistum Fulda und sind dem Pastoralverbund St. Michael-Werra-Meißner im Dekanat Eschwege-Bad Hersfeld zugeordnet.

Die Katholische Kirche Pfarrkuratiekirche St. Elisabeth befindet sich am Werenfriedplatz 1, 37284 Waldkappel. Zur Kirchengemeinde zählt auch das Kloster Marienheide in Wollstein.

Im Harmuthsachsen-Wollstein befindet sich das zu den Betlehemschwestern gehörende Kloster Marienheide.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[13] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[14][15][16]

Stadtverordnetenversammlung – Kommunalwahlen 2021
Stimmenanteil in %
Wahlbeteiligung 59,3 %
 %
50
40
30
20
10
0
32,2
(−9,1)
28,9
(+8,3)
28,0
(−2,7)
10,9
(n. k.)
n. k.
(−7,2)
2016

2021

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b Überparteiliche Wählergemeinschaft
e Grün-Alternative-Liste Waldkappel
Sitzverteilung
    
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 32,2 7 41,3 9 47,8 11 51,4 12 49,7 15
ÜWG Überparteiliche Wählergemeinschaft 28,9 7 20,6 5 13,0 3 11,9 3 18,6 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,0 6 30,7 7 30,5 7 32,2 7 24,9 8
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 10,9 3 6,8 2
GAL Grün-Alternative-Liste Waldkappel 7,4 2 8,7 2 4,5 1
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 59,3 59,4 60,5 58,1 63,4
Die Ullenfänger (Uhlenfänger, Eulenfänger), Sage zum Ortsnecknamen der Waldkappeler

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[17]

Am 26. Januar 2020 wurde mit 94,5 Prozent der Stimmen Frank Koch (SPD) ohne Gegenkandidaten zum Bürgermeister gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 53,9 Prozent. Er tritt sein Amt am 1. Juli 2020 an.[17] Amtsinhaber Reiner Adam (SPD) war nicht mehr zur Wiederwahl angetreten.

Frühere Bürgermeister
  • 2008 bis 2020: Reiner Adam (SPD)
  • 1996 bis 2008: Peter Hillebrandt

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Waldkappel
Blasonierung: „In Rot über grünem Dreiberg eine silberne (weiße) Kapelle mit blauem Dach, blau gedecktem Spitzturm und drei goldene (gelbe) Dachknäufe besteckt mit goldenen (gelben) Kreuzen vor vier grünen Bäumen mit goldenen (gelben) Stämmen.“
Wappenbegründung: Das Wappen ist abgeleitet von Siegeln von 181 und dem 17. Jahrhundert, die zunächst aber nur eine Kapelle zeigten. Bereits 1605 fand in Siebmachers Wappenbüchern die hinzugefügten Bäume, die als weiteres redendes Element für Namensteil "Wald" dienten. Das Wappen ist heraldisch nicht korrekt, da hier mehrfach gegen die heraldische Farbregel verstoßen wird.[18]

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Waldkappel.svg 00Banner:„Das Banner ist rot-weiß längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte.“[19]
Flagge Waldkappel.svg 00Hissflagge:„Die Flagge ist rot-weiß quergestreift mit dem aufgelegtem Wappen in der Mitte.“[20]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldkappel unterhält Partnerschaften mit der französischen Stadt Carhaix in der Bretagne und mit der niederländischen Gemeinde Rijnwoude.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Waldkappel führen die B 7 und die A 44.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Waldkappel geboren

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Glass: Das vergessene Denkmal von Harmuthsachsen oder wie Waldkappel zu Beginn des 2. Weltkrieges von evakuierten Saarländern überschwemmt wurde. Eine Spurensuche. In: Zeitschrift [Jahrbuch] des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde [ZHG], Band 117/118, 2012/13, Kassel 2013, S. 247–268, 6 Abb.
  • Literatur über Waldkappel In: Hessische Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Waldkappel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Waldkappel – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 36 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  4. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 25. Oktober 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 43, S. 1603, Punkt 1425; Abs. 6. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  5. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Eschwege und Witzenhausen (GVBl. II 330-21) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 353, § 5 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 388–389.
  7. Hauptsatzung. (PDF; 607 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Waldkappel, abgerufen im Oktober 2020.
  8. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Stadt Waldkappel. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  9. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 57 und 113;.
  10. Haushalte nach Familien: Stadt Waldkappel. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  11. a b Religionszugehörigkeit: Stadt Waldkappel. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  12. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  17. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Waldkappel, Stadt. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  18. Stadler, Klemens, Deutsche Wappen, Band 3, Bremen 1967, S. 89
  19. Banner der Stadt Waldkappel
  20. Satzung zum Schutz des Stadtwappens und der Stadtflagge