Walle Sayer

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Walle Sayer (* 13. September 1960 in Bierlingen) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Bankkaufmannslehre und Zivildienst debütierte Walle Sayer 1984 mit dem Gedichtband Die übriggebliebenen Farben und lebt seit 1992 als freier Schriftsteller. Sayer verfasst Lyrik und Kurzprosa, die in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurden. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und des PEN-Zentrums Deutschland.

Walle Sayer lebt in Horb am Neckar.

Einzeltitel (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Den Tag zu den Tagen, Gedichte (2006)
  • Von der Beschaffenheit des Staunens. Miniaturen, Notate und ein Panoptikum (2002)
  • Kohlrabenweißes. Menschenbilder, Ortsbestimmungen, Prosazyklen (1995; 2001)
  • Irrläufer, Gedichte (2000)
  • Ausgangspunkt, Gedichte (1998)
  • Fundus. Notizbuchseiten (1997)
  • Zeitverwehung, Gedichte (1994)
  • Die übriggebliebenen Farben, Gedichte (1984)

Anthologien und Literaturzeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theo Breuer: Walle Sayer, in: T.B.: Aus dem Hinterland. Lyrik nach 2000, Sistig: Edition YE 2005.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Basler Lyrikpreis 2017 an Walle Sayer. Fixpoetry, 3. Dezember 2016, abgerufen am 3. Dezember 2016.