Walperswil

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Walperswil
Wappen von Walperswil
Staat: Schweiz
Kanton: Bern BE
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0754i1f3f4
Postleitzahl: 3272
Koordinaten: 583910 / 212106Koordinaten: 47° 3′ 35″ N, 7° 13′ 37″ O; CH1903: 583910 / 212106
Höhe: 468 m ü. M.
Fläche: 7.0 km²
Einwohner: 986 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 141 Einw. pro km²
Website: www.walperswil.ch
Walperswil

Walperswil

Karte
Bielersee Lobsigensee Murtensee Neuenburgersee Moossee Stausee Niederried Wohlensee Kanton Freiburg Kanton Neuenburg Kanton Solothurn Kanton Waadt Verwaltungskreis Berner Jura Verwaltungskreis Bern-Mittelland Verwaltungskreis Biel/Bienne Verwaltungskreis Emmental Aarberg Arch Bargen BE Brüttelen Büetigen Bühl BE Büren an der Aare Diessbach bei Büren Dotzigen Epsach Erlach BE Erlach BE Finsterhennen Gals Gampelen Grossaffoltern Hagneck Hermrigen Ins BE Jens BE Kallnach Kappelen BE Leuzigen Lüscherz Lyss Meienried Merzligen Müntschemier Oberwil bei Büren Radelfingen Rapperswil BE Rüti bei Büren Schüpfen Seedorf BE Siselen Studen BE Täuffelen Treiten Tschugg Vinelz Walperswil Wengi WorbenKarte von Walperswil
Über dieses Bild
w

Walperswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Sie besteht aus den Ortsteilen Walperswil und Gimmiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden im Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Epsach, Bühl BE, Kappelen BE, Bargen BE, Siselen, Hagneck und Täuffelen. Die südliche Gemeindegrenze bildet die Aare im Hagneckkanal.

Ein Denkmal von nationaler Bedeutung ist am 20. Mai 2006 in Walperswil eingeweiht worden. Es handelt sich um das Nordende der Basislinie im Grossen Moos, das auf Initiative des Berner Heimatschutzes unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die 13 km lange Strecke zwischen Walperswil und Sugiez FR wurde zuletzt 1834 für die Dufourkarte gemessen; sie bestimmte somit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die geometrische Grösse der Schweiz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 50.9 %, BDP 18.1 %, SP 10.2 %, FDP 6.6 %, glp 4.7 %, EVP 3.4 %, GPS 2.3 %, CVP 1.4 %, EDU 1.1 %.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 374–386.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Resultate der Gemeinde Walperswil. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 17. April 2016 (html, deutsch).