Walperswil

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Walperswil
Wappen von Walperswil
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0754i1f3f4
Postleitzahl: 3272
Koordinaten: 583910 / 212106Koordinaten: 47° 3′ 35″ N, 7° 13′ 37″ O; CH1903: 583910 / 212106
Höhe: 468 m ü. M.
Fläche: 7.0 km²
Einwohner: 981 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 140 Einw. pro km²
Website: www.walperswil.ch
Walperswil

Walperswil

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Walperswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Sie besteht aus den Ortsteilen Walperswil und Gimmiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet liegt am Nordrand des Grossen Mooses am Aare-Hagneckkanal. Das Dorf ist auf einem langgestreckten Hügel über der Ebene angelegt. Der Ortsteil Gimmiz liegt im flachen Gebiet östlich des Dorfes. Über den Hagneckkanal führt die Walterswil-Brücke.

Die Nachbargemeinden im Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Epsach, Bühl BE, Kappelen BE, Bargen BE, Siselen, Hagneck und Täuffelen. Die südliche Gemeindegrenze bildet der Aare-Hagneckkanal.

Landesvermessung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Walperswil begann im 19. Jahrhundert eine wesentliche Etappe der schweizerischen Landesvermessung. Davon zeugt ein Denkmal von nationaler Bedeutung, das am 20. Mai 2006 in Walperswil eingeweiht worden ist. Es handelt sich um das Nordende der Basislinie im Grossen Moos, das auf Initiative des Berner Heimatschutzes unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die 13 km lange Strecke zwischen Walperswil und Sugiez FR wurde zuletzt 1834 für die Dufourkarte gemessen; sie bestimmte somit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die geometrische Grösse der Schweiz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 50.9 %, BDP 18.1 %, SP 10.2 %, FDP 6.6 %, glp 4.7 %, EVP 3.4 %, GPS 2.3 %, CVP 1.4 %, EDU 1.1 %.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 374–386.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017; abgerufen am 20. September 2017.
  2. Resultate der Gemeinde Walperswil. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015; abgerufen am 17. April 2016 (html).