Waltalingen

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Waltalingen
Wappen von Waltalingen
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Andelfingenw
BFS-Nr.: 0044i1f3f4
Postleitzahl: 8468
Koordinaten: 700830 / 275633Koordinaten: 47° 37′ 25″ N, 8° 46′ 48″ O; CH1903: 700830 / 275633
Höhe: 429 m ü. M.
Fläche: 7,25 km²
Einwohner: 657 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 91 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
6,8 % (31. Dezember 2016)[2]
Website: www.waltalingen.ch
Waltalingen, Sicht vom Schloss

Waltalingen, Sicht vom Schloss

Karte
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Waltalingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich in der Schweiz.

Am 24. September 2017 beschlossen die Stimmbürger in Oberstammheim, Unterstammheim und Waltalingen, sich am 1. Januar 2019 zur politischen Gemeinde Stammheim zusammenzuschliessen.[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung

Schräggeteilt von Silber und Blau, oben ein gestieltes Kleeblatt, unten eine silberne Pflugschar

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Waltalingen liegt im nordöstlichen Zipfel des Kantons Zürich im Zürcher Weinland. Zusammen mit den Gemeinden Oberstammheim und Unterstammheim bildet sie einen Teil des landschaftlich einheitlichen Stammertals. Das Stammertal ist ein glaziale Landschaft mit einer Vielzahl von Drumlins und anderen geomorphologischen Erscheinungsformen. Die Gemeinde umfasst die Dörfer Waltalingen und Guntalingen sowie den Weiler Girsberg. 63 % der Gemeindefläche werden landwirtschaftlich genutzt, 28 % sind mit Wald bedeckt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SVP hat 47,77 %, die glp 10,49 %, die SP 8,88 %, die Grünen 7,28 %, BDP 7,12 %, die FDP 6,41 %, die EVP 3,56 %, und die CVP 3,23 % der Wählerstimmen (Nationalratswahl 2011).[4]

Gemeindepräsident ist Martin Zuber (SVP) (Stand 2013).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hoch über dem Dorf auf einem Rebhügel thront das Schloss Schwandegg.
  • In der Kirche befinden zum Teil gut erhaltene Fresken aus dem Mittelalter.
  • Das Dorf Guntalingen weist ein gut erhaltenes Ortsbild mit Fachwerkhäusern, die zum Teil auf das 16. Jahrhundert zurückgehen, auf.
  • Oberhalb des Weilers Girsberg bei Guntalingen das Schloss Girsberg

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landwirtschaft und Weinbau sind wesentliche Erwerbszweige in Waltalingen, daneben hat sich lokales Gewerbe etabliert.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938. DNB 365803030.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Waltalingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. Daten zur Wohnbevölkerung nach Heimat, Geschlecht und Alter (Gemeindeporträt). Statistisches Amt des Kantons Zürich, abgerufen am 20. September 2017.
  3. Spa: Deutliches Ja zu Stammheim. Hrsg.: Andelfinger Zeitung. 26. September 2017.
  4. http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/wahlen_abstimmungen/wahlen_2011/nationalratswahlen2011/resultate.html#a-content abgerufen am 24. Januar 2012