Walter-Serner-Preis

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Der Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten wird seit Mitte der 1970er Jahre ausgeschrieben.[1] Zunächst wurde er vom Sender Freies Berlin allein verliehen. 1996 und 1997 beteiligte sich die Berliner Zeitung. Seit 1998 wird der Preis vom Kulturradio (bis 2003 Radio Kultur) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem Literaturhaus Berlin ausgeschrieben. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Der Gewinnertext wird im Kulturradio vom rbb ausgestrahlt.

In der Jury sitzen momentan Anne-Dore Krohn und Salli Sallmann vom rbb, Ernest Wichner und Lutz Dittrich vom Literaturhaus, sowie jedes Jahr zusätzlich eine Schriftstellerin oder ein Schriftsteller als Gastjuror/in.

Der Schriftsteller Walter Serner (1889–1942) galt als literarisches Enfant terrible und brillanter Beobachter sozialer Verhältnisse. Die Wettbewerbsbeiträge sollen in seiner Tradition verfasst sein - also im weitesten Sinne "Vom Leben in den großen Städten" erzählen.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Alligatorpapiere. Ausschreibungen/Neuigkeiten/Verleihungen. NordPark Verlag (Hrsg.), abgerufen am 19. Januar 2010, deutsch.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]