Walter Königsdorfer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Walter Königsdorfer (* 5. Oktober 1907 in Montigny bei Metz; † 18. Mai 2006 in Ebersberg) war ein deutscher Jurist und Politiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Sohn eines Generalmajors geboren, studierte Königsdorfer Rechtswissenschaften in München. Während seines Studiums wurde er 1928 Mitglied der Burschenschaft Cimbria München. 1933 wurde er in Erlangen zum Dr. iur. promoviert. 1953 wurde er Regierungsrat. 1955 bis 1972 war er Landrat im Landkreis Miesbach. Seit 1959 war er Mitglied der CSU.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In welcher Richtung erscheint eine Ausgestaltung des deutschen Gewerbe-Geheimnisschutzes nötig? Dissertation Universität Erlangen 1933.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker. Teilband 7: Supplement A–K. Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6050-4, S. 570–571.