Walter Lippmann

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Walter Lippman um 1920

Walter Lippmann (* 23. September 1889 in New York; † 14. Dezember 1974 bei New York) war ein amerikanischer Journalist und Publizist. Er gilt in den USA als meistgelesener und einflussreichster politischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Sein Werk Die öffentliche Meinung von 1922[1] wird als grundlegendes Werk des Journalismus, der Medienwissenschaften, der Politikwissenschaft und der Sozialpsychologie betrachtet.[2][3][4][5]

Lippmann war 1910 in seinen sozialistischen Anfängen Assistent des investigativen Journalisten Lincoln Steffens, mit dem er gemeinsam die Korruption im Bankenwesen darlegte. Außerdem war er Geschäftsführer eines sozialistischen Bürgermeisters.

Er war Berater Woodrow Wilsons, dabei Leiter des Forschungsteams Inquiry im Untersuchungsausschuss zum Ersten Weltkrieg, aus dem 1921 das Council on Foreign Relations hervorging, in dem er eine einflussreiche Rolle spielte.

Lippmann war am Kriegseintritt der USA und an der Ausarbeitung des 14-Punkte-Programms beteiligt. Er war ein Gegner des Versailler Vertrags.

Er war ein Kritiker der Truman-Doktrin, auch hinsichtlich des Vietnam-Kriegs.

Mit A Test of the News veröffentlichte er 1920 die erste systematische Langzeitstudie zur Berichterstattung eines Presseorgans hinsichtlich Objektivität und Neutralität.

1929 gelang es ihm, zwischen dem Vatikan und Mexiko zu vermitteln und eine erneute Intervention der USA zu vermeiden.

Seine spätere Auffassung von der eingeschränkten Rolle des Journalismus in der Demokratie stand im Gegensatz zu der John Deweys und führte zu der später als Lippmann-Dewey-Debatte bezeichneten Auseinandersetzung.

Er war 35 Jahre lang Kolumnist in mehreren bedeutenden Pressemedien gleichzeitig.

Lippmann gewann zwei Pulitzer-Preise, für seine Zeitungskolumne Today and Tomorrow und für sein Interview mit Nikita Chruschtschow im Jahre 1961.

Er war außerdem eine einflussreiche Persönlichkeit in der Entstehungsgeschichte des Marktfundamentalismus. Das Colloque Walter Lippmann von 1937 gilt als entscheidend für die Entwicklung des Neoliberalismus.[6]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Bildungsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lippmann wurde in der Upper East Side New Yorks als einziges Kind jüdischer Eltern deutscher Herkunft geboren und wuchs, wie sein Biograf Ronald Steel schreibt, in einem „vergoldeten jüdischen Ghetto“ auf.[7] Sein Vater Jacob Lippmann war Rentier, der durch das Textilunternehmen seines Vaters und die Immobilienspekulation seines Schwiegervaters vermögend geworden war. Seine Mutter, Daisy Baum, wie ihr Ehemann aus ursprünglich wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen stammend, hatte das renommierte Hunter College absolviert. Die wohlhabende und einflussreiche Familie gehörte zur gesellschaftlichen Oberschicht, pflegte Kontakte in höchste Kreise und verbrachte den Sommerurlaub regelmäßig zur Kur in Europa. Die Familie war reformjüdisch orientiert, man besuchte den Tempel Emanu-El. Lippmann stand beiden Eltern emotional eher distanziert gegenüber, engere Bindungen hatte er zur Großmutter mütterlicherseits. Die politische Orientierung der Familie war republikanisch.

Walter Lippmann, 1914

Lippmann besuchte ab 1896 die Sachs School for Boys, danach das Sachs Collegiate Institute, eine elitäre und streng säkulare vor allem von Kindern deutsch-jüdischer Familien besuchte Privatschule in deutscher Gymnasialtradition, geleitet von dem Altphilologen Dr. Julius Sachs, einem Schwiegersohn von Marcus Goldmann aus der Goldman-Sachs-Familie.[8] Zum Unterricht gehörten 11 Wochenstunden Altgriechisch und 5 Stunden Latein.[9]

Im Alter von 17 Jahren begann Lippmann an der Harvard Universität Literatur, Geschichte, Philosophie und Wirtschaft zu studieren. Er war kein Mitglied der renommierten Clubs, die Juden als Mitglieder ausschlossen, aber von Phi Beta Kappa. Zu seinen akademischen Lehrern zählten George Santayana, William James und Graham Wallas (1858–1932), dem Führer der Fabian Society und Mitbegründer der London School of Economics. Er beendete sein Studium kurz vor dem Masterexamen.

Er wurde mit William James und Graham Wallas persönlich bekannt. William James wurde durch seine literarischen Aufsätze auf ihn aufmerksam und lud ihn zu seinen Teegesellschaften ein. Graham Wallas widmete ihm sein Werk The great Society.

Journalistische, publizistische und politische Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1910 wirkte er an einer Artikelserie in Lincoln Steffens Everybody's Magazine mit, in der die Korruption innerhalb der monopolistischen Bankenstruktur vor allem von J P Morgan dargestellt wurde. Der Skandal, der daraus folgte, trug zur Gründung eines Ausschusses des Parlaments bei und führte zum Gesetz zur Gründung der Zentralbank.

1913 erschien „A Preface to Politics“. In seinem Erstlingswerk wendet er psychoanalytische Methoden auf politiktheoretische Fragen an. Das Werk erlangte die Aufmerksamkeit von Freud und Theodor Roosevelt. Freud veröffentlichte eine positive Rezension. Roosevelt bezeichnete ihn als den brillantesten jungen Mann Amerikas bezeichnete.

1914 gründeten Lippmann, Herbert Croly und Walter Weyl (1873–1919) das Magazin The New Republic.

In seinem zweiten Werk „Drift and Mastery“ von 1914 propagierte er eine Expertokratie als Gegenentwurf zu liberalen, sozialistischen und konservativen Politikmodellen. Eine auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützte Managerelite solle den Staat leiten.

1915 erschien „The Stakes of Diplomacy“. Lippmann fordert darin die Hegemonie der USA und den Einfluss amerikanischer Konzerne über internationale Konsortien.

Während des Ersten Weltkriegs wurde Lippmann Berater von US-Präsident Woodrow Wilson und half bei der Ausgestaltung von Wilsons 14-Punkte-Programm.[10]

1916 tritt er im Wahlkampf für Woodrow Wilson ein, der mit einer isolationistischen Position die Stimmen der Mehrheit gewann, dabei aber wie Lippmann auf den Kriegseintritt hinarbeitete.

Nach der Zimmermann-Depesche erklärt die USA 1917 Deutschland den Krieg. Die politischen Slogans, für die Demokratie zu kämpfen und die Welt sicher für die Demokratie zu machen, stammten von Wilsons Berater Lippmann.

1932–1937 war er Direktor im Direktorium des Council on Foreign Relations[11].

Lippmann hatte leichten Zugang zu den Entscheidungsträgern der USA und lehnte den Kommunismus strikt ab. Der Spionagering um Jacob Golos benutzte seine Sekretärin Mary Price, um Lippmanns Quellen oder die Sachverhalte, an denen er arbeitete, in Erfahrung zu bringen.

1932 wurde Lippmann in die American Academy of Arts and Letters,[12] 1947 in die American Philosophical Society[13] und 1949 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Jeweils 1958 und 1962 erhielt Walter Lippmann den Pulitzerpreis, einmal für seine Kolumne Today and Tomorrow und einmal für sein Interview mit Nikita Chruschtschow von 1961, für welches er in die Sowjetunion reiste.[14]

Medien und Propaganda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Lippmann prägte für Journalisten den Ausdruck gatekeeper. Die Gatekeeper würden entscheiden, was der Öffentlichkeit vorenthalten und was weiterbefördert wird. „Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Serie von Selektionen“. Dadurch, dass die Auswahlregeln gleichgeschalteter Journalisten weitgehend übereinstimmen, komme eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirke (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene Stereotypen-gestützte Pseudoumwelt in den Köpfen des Publikums installiere.[15]

1920 stellten Walter Lippmann und Charles Merz in einer Studie mit dem Titel A Test of the News fest, dass die Berichterstattung der New York Times über die Oktoberrevolution nicht dem Standard einer neutralen Berichterstattung entsprach, die für die Meinungsbildung der Bürger in einer Demokratie unabdingbar sei.[16]

Für seine Zeitungskolumne Today and Tomorrow wurde er mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

Heute noch wegweisend und auf Universitätsliteraturlisten zu finden ist seine Schrift über Die öffentliche Meinung (public opinion) aus dem Jahre 1922. Sie war bahnbrechend für die Stereotypenforschung. Lippmann versteht unter dem Begriff Stereotypen „verfestigte, schematische, objektiv weitgehend unrichtige kognitive Formeln, die zentral entscheidungserleichternde Funktion in Prozessen der Um- und Mitweltbewältigung haben“.[17]

Organisation von Herrschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Anfangs war Lippmann optimistisch hinsichtlich der Funktionsfähigkeit der amerikanischen Demokratie. Er war überzeugt, dass die Amerikaner sich intellektuell mit politischen und weltpolitischen Problemen auseinandersetzen würden, um so ihrer Rolle als gebildetes Wahlvolk gerecht werden zu können. Durch die Ereignisse, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und dem Aufkommen des Totalitarismus führten, änderte er jedoch seine Meinung.

Mit seinem Werk The Cold War aus dem Jahr 1947 prägte Walter Lippmann den von Bernard Baruch ausgesprochenen Begriff „Kalter Krieg“ maßgeblich. Heute ist der Begriff „Kalter Krieg“ in nahezu allen Sprachen bekannt.

Wegen seiner konservativen und strikt antikommunistischen Einstellung wurde Lippmann als Noam Chomskys moralischer und intellektueller Gegenpol betrachtet. Obwohl Lippmann den Kommunismus ablehnte, bewunderte er „den Vorteil“ zentraler politischer Beeinflussung der Massen nach dem Vorbild des Politbüros der Sowjetunion. Die Öffentlichkeit könne mit ihrer Hilfe für politische Ziele gewonnen werden, die sie im Grunde ablehne. Diese Manipulation der Massen sei notwendig, da „das Interesse des Gemeinwesens sich der öffentlichen Meinung völlig entzieht“ und nur von so genannten verantwortlichen Männern getragen werden dürfe.

Laut Lippmanns Demokratieverständnis besteht eine intakte Demokratie aus zwei Klassen. Die sehr kleine Klasse der „Spezialisten“ wird aktiv mit den Angelegenheiten des Allgemeinwohls betraut. Diese Männer analysieren die Lage der Nation und treffen Entscheidungen auf politischer, wirtschaftlicher und ideologischer Ebene. Ihr gegenüber stehe die Klasse der den Spezialisten überlassenen „Handlungsobjekte“, nach Lippmann die „verwirrte Herde“, vor deren Getrampel und Gelärm die Spezialisten geschützt werden müssten. In einer funktionierenden Demokratie hat die Masse der Menschen („die Herde“) laut Lippmann lediglich die Befugnis, die Spezialisten zu wählen und den Rest der Zeit mit „Grasen“ zu verbringen.

In seinen Essays zur Demokratie fordert er, dass nur die spezialisierte Klasse für die „Herausbildung einer gesunden öffentlichen Meinung“ Sorge tragen dürfe, weil die Öffentlichkeit lediglich aus „unwissenden und zudringlichen Außenseitern“ bestehe.

Wirtschaftsordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lippmann kritisierte das Versagen der scharfen Kritiker des klassischen Liberalismus. Der reformierte Liberalismus, den er propagierte, sollte den Markt erhalten, aber regulieren.

1938 organisierte der französische Philosoph Louis Rougier im Institut International de Coopération Intellectuelle in Paris ein Kolloquium, das später unter Lippmanns Namen bekannt wurde und die Thesen seines 1937 veröffentlichten Werkes An Enquiry into the Principles of the Good Society diskutieren sollte. Dort prägte der deutsche Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler Alexander Rüstow den Begriff des Neoliberalismus. Thema war unter anderem die Entwicklung des Liberalismus, der angesichts des Versagens der neoklassischen Wirtschaftstheorie während der Weltwirtschaftskrise und des Aufstiegs totalitärer Systeme ins Hintertreffen geraten war. Lippmann selbst entfernte sich nach 1938 von den im Kolloquium vertretenen Ideen.[18]

Er gehörte zu dem ordoliberalen Flügel, der dem marktfundamentalistischen Flügel Hayeks gegenüberstand, den Lippmann ebenso wie die Mont Pèlerin Society ablehnte, die Hayek gründete.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lippmann ist Hauptfigur Felix Leitner des Romans The House of the Prophet (1980) von Louis Auchincloss.[19]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lippmann war zweimal verheiratet, zum ersten Mal 1917 bis 1937 mit Faye Albertson (*23. März 1893-17. März 1975). Faye Albertson war die Tochter Ralph Albertsons, eines Pfarrers der Congregational Church.[20] Dieser war einer der Vorkämpfer des christlichen Sozialismus und der social gospel Bewegung im Sinne George Herrons.[21] Während seines Studiums in Harvard besuchte Walter oft das Anwesen der Albertsons in West Newbury, Massachusetts, wo diese eine sozialistische Kooperative gegründet hatten, die (Cyrus Field) Willard Cooperative Colony. Faye Albertson heiratete nach der Scheidung 1940 Jesse Heatley.

Lippmann wurde von Faye Albertson verklagt und schuldhaft geschieden. 1938 heiratete er Helen Byrne Armstrong, Tochter von James Byrn, (gest. 16. Februar 1974). Sie ließ sich im selben Jahr von Hamilton Fish Armstrong scheiden, dem Herausgeber von Foreign Affairs, einem engen Freund Lippmanns. Die Freundschaft und die Mitarbeit in Foreign Affairs für die folgenden 35 Jahre endete mit der Liebesaffäre zu Armstrongs Frau.[22][23][24]

Lippmann war in persönlichen Angelegenheiten sehr diskret. Es ist kein Briefwechsel mit seiner ersten Frau überliefert. Er befasste sich selten mit seiner persönlichen Vergangenheit.[20]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frank Deppe (2003): Politisches Denken zwischen den Weltkriegen, Hamburg, VSA-Verlag.
  • McAllister, Ted V. (1996): Revolt against modernity: Leo Strauss, Eric Voegelin & the search for postliberal order: Lawrence, Kansas, University Press of Kansas. ISBN 0-7006-0740-4.
  • Riccio, Barry D. (1994): Walter Lippmann – Odyssey of a liberal. Transaction Publishers. ISBN 1-56000-096-1.
  • Steel, Ronald (1980): Walter Lippmann and the American century. Little, Brown and Company. ISBN 0-7658-0464-6.
  • Reinhoudt, Jurgen, Audier, Serge, The Walter Lippmann Colloquium: The Birth of Neo-Liberalism, Palgrave Macmillan, 2018
  • Walter Ötsch und Silja Graupe: Der vergessene Lippmann – Politik, Propaganda und Markt. In: Walter Lippmann: Die öffentliche Meinung. Wie sie entsteht und wie sie manipuliert wird. Frankfurt/Main 2018, S. 9–53

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ronald Steel: Walter Lippmann and the American Century. Routledge, 2017, ISBN 978-1-351-29975-6 (com.ph [abgerufen am 30. August 2019]).
  2. Elliot King, Jane Chapman: Key Readings in Journalism. Routledge, 2012, ISBN 978-1-135-76767-9 (com.ph [abgerufen am 29. August 2019]).
  3. Doris Appel Graber: The politics of news: the news of politics. CQ Press, 1998, ISBN 978-1-56802-412-7 (com.ph [abgerufen am 29. August 2019]).
  4. John Durham Peters, Peter Simonson: Mass Communication and American Social Thought: Key Texts, 1919-1968. Rowman & Littlefield, 2004, ISBN 978-0-7425-2839-0 (com.ph [abgerufen am 29. August 2019]).
  5. John Gray Geer: Public Opinion and Polling Around the World: A Historical Encyclopedia. ABC-CLIO, 2004, ISBN 978-1-57607-911-9 (com.ph [abgerufen am 30. August 2019]).
  6. Walter Ötsch und Silja Graupe: Der vergessene Lippmann -Politik, Propaganda und Markt. In: Walter Lippmann: Die öffentliche Meinung. Wie sie entsteht und wie sie manipuliert wird. Frankfurt/Main 2018, S. 11.
  7. Barry D. Riccio: Walter Lippmann: Odyssey of a Liberal. Transaction Publishers, 1994, ISBN 978-1-4128-4114-6 (com.ph [abgerufen am 20. Dezember 2019]).
  8. A Dwight History Lesson | Dwight School New York. Abgerufen am 19. Dezember 2019 (amerikanisches Englisch, Die Schule wurde im Verlauf des Ersten Weltkriegs in Franklin School umbenannt. https://www.dwight.edu/about/history/a-dwight-history-lesson).
  9. A Dwight History Lesson | Dwight School New York. Abgerufen am 20. Dezember 2019 (amerikanisches Englisch).
  10. Walter Lippmann in der Notable Names Database (englisch)
  11. CFR: "Continuing the Inquiry" Geschichte des CFR
  12. Members: Walter Lippmann. American Academy of Arts and Letters, abgerufen am 10. April 2019.
  13. Member History: Walter Lippmann. American Philosophical Society, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  14. Nikodem Skrobisz: Lippmann, Walter – Freiheitslexikon. Abgerufen am 23. August 2019 (deutsch).
  15. Lippmann Walter: Die öffentliche Meinung. Rütten + Loening, München.
  16. Tom Goldstein: Killing the Messenger: 100 Years of Media Criticism. Columbia University Press, 2007, ISBN 978-0-231-11833-0 (com.ph [abgerufen am 23. Dezember 2019]).
  17. R. Bergler, B. Six: Stereotype und Vorurteile. In: C. F. Graumann (Hrsg.): Sozialpsychologie, Band 7, 2. Halbband, Göttingen Verlag für Psychologie, 1972. Zitiert nach: Dörte Weber: Geschlechterkonstruktion und Sozialpsychologie. Theoretisches Modell und Analyse in Studien zum Pflegeberuf. Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden, 2005, S. 115.
  18. Marcus Klöckner: „Wir leben in einer Gesellschaft, die von Propaganda und Manipulation durchdrungen ist“. Walter Ötsch über den US-Propagandisten Walter Lippmann und den Neoliberalismus. In: Telepolis. 8. August 2018, abgerufen am 12. August 2018.
  19. Barry D. Riccio: Walter Lippmann: Odyssey of a Liberal. Transaction Publishers, 1994, ISBN 978-1-4128-4114-6 (com.ph [abgerufen am 24. Dezember 2019]).
  20. a b The Walter Lippmann Papers. Part 1: Selected Correspondence, 1906-1930 (Reels 1-39). From the holdings of the Manuscript and Archives Division of Sterling Memorial Library at Yale University, New Haven, Connecticut. Primary Source Microfilm an imprint of the Gale Group Primary Source Microfilm an imprint of the Gale Group. ISBN 1-57803-280-6
  21. Iaácov Oved: Two Hundred Years of American Communes. Transaction Publishers, 1987, ISBN 978-1-4128-4055-2 (com.ph [abgerufen am 24. Dezember 2019]).
  22. Kenneth S. Lynn: The Air-Line to Seattle. University of Chicago Press, 1984, ISBN 978-0-226-49833-1 (com.ph [abgerufen am 24. Dezember 2019]).
  23. Gerald Gunther: Learned Hand: The Man and the Judge. OUP USA, 2011, ISBN 978-0-19-537777-4 (com.ph [abgerufen am 24. Dezember 2019]).
  24. James Srodes: On Dupont Circle: Franklin and Eleanor Roosevelt and the Progressives Who Shaped Our World. Catapult, 2012, ISBN 978-1-61902-093-1 (com.ph [abgerufen am 24. Dezember 2019]).