Walter Matthau

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Walter Matthau (1974)

Walter Matthau [ˈmæθaʊ], eigentlich Walter John Matthow, (* 1. Oktober 1920 in New York City, New York; † 1. Juli 2000 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Oscarpreisträger, der vor allem in Komödien an der Seite Jack Lemmons bekannt wurde, aber wiederholt auch als Charakterdarsteller eingesetzt wurde. Matthaus spezielles Markenzeichen war sein unverwechselbares „Knautschgesicht“.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1920–1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walter Matthau wurde am 1. Oktober 1920 als Walter John Matthow in der Lower East Side von New York City geboren.[1][2] Er war der Sohn litauisch-jüdischer Immigranten, sein Vater verließ die Familie, als Matthau drei Jahre alt war.

Matthau und sein älterer Bruder Henry wuchsen in großer Armut auf, ihre Mutter Rose arbeitete hart und hatte als Näherin nur ein bescheidenes Einkommen. Im Alter von vier Jahren spielte Matthau in religiösen Bühnenstücken mit, in der Grundschule las er bei Versammlungen Gedichte vor. Er arbeitete als Süßigkeitenverkäufer in jüdischen Theatern, übernahm Kleinstrollen in Bühnenstücken und entschied sich, die Schreibweise seines Namens zu ändern, weil er Matthau eleganter fand. Im Alter von 14 Jahren spielte Matthau die Rolle des Polonius in einer Hamlet-Produktion. Er war am Sport und am Wettspiel interessiert.

Nach seinem Schulabschluss schlug sich Matthau ab 1939 drei Jahre lang mit schlechten bezahlten Jobs durch und schrubbte unter anderem Fußböden in einer Fabrik. Im April 1942 wurde er zur Army eingezogen und war ab 1943 in Großbritannien stationiert. 1944 wurde er nach Frankreich versetzt. Matthau diente bei der 453. Bombergruppe der 8th US Air Force, der auch James Stewart angehörte, welcher den Rang eines Colonels bekleidete. Da Matthau lediglich Staff Sergeant war, hatte er kaum Kontakt zu dem berühmten Hollywood-Schauspieler. Matthau verdiente sich sechs Sterne für seine Gefechtseinsätze und wurde mehrfach verwundet. Er selbst hat seine Kriegserlebnisse immer heruntergespielt und beispielsweise erklärt, er sei während des Krieges "Tischtennismeister der Streitkräfte" gewesen.

1945–1964[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg profitierte Matthau davon, dass die Regierung an ehemalige Soldaten großzügige Ausbildungsstipendien vergab. Er studierte zunächst Journalismus und wechselte dann zum Drama-Workshop der New School of Social Research in New York, der von dem bekannten Schauspiellehrer Erwin Piscator geleitet wurde, der einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Schauspielkultur ausübte. Zahlreiche bekannte Schauspieler wurden von Piscator ausgebildet, 1944 hatte beispielsweise Marlon Brando den Workshop besucht. Der Drama Workshop war ein Vorläufer des berühmten The Actors Studio.

Matthau studierte zusammen mit Kollegen wie Rod Steiger, Tony Curtis, Eli Wallach oder Harry Belafonte, die so wie er später in Hollywood Karriere machten. Er sammelte erste Erfahrungen als professioneller Schauspieler und spielte in Sommertheatern und am Orange County Playhouse in New York. Sein Einkommen besserte er mit Jobs als Kellner oder Bürstenverkäufer auf. Für das Bühnenstück Twilight Walk bekam Matthau den Preis der New Yorker Theaterkritiker. Ab 1950 übernahm er Rollen im Fernsehen, bei dem damals kurze Stücke live aufgeführt wurden, was den Schauspielern ein hohes Maß an Können und Disziplin abforderte. Zahlreiche bekannte Darsteller wie Jack Lemmon, Paul Newman oder Charlton Heston lernten ihr Handwerk beim Live-TV und eigneten sich so das Können an, das sie später als Kinoschauspieler einsetzen konnten.

Matthau war bis Mitte der 1960er kontinuierlich als Fernsehschauspieler aktiv und spielte unter anderem mehrfach in der Serie Alfred Hitchcock präsentiert. Parallel dazu arbeitete er weiter als Bühnenschauspieler und konnte in Stücken wie Will Success Spoil Rock Hunter? oder A Shot In The Dark Erfolge feiern. Er gewann zwei Tony Awards für seine Theaterarbeit. Da Matthau bereits seit frühester Jugend der Spiel- und Wettleidenschaft frönte, war seine finanzielle Lage meist angespannt. Einmal setzte er sein gesamtes Jahresgehalt auf den Ausgang eines Baseball-Schauturniers.

1955 debütierte der 35-jährige Matthau in dem Western Der Mann aus Kentucky als Kinodarsteller. Er spielte neben Burt Lancaster einen peitschenschwingenden Bösewicht und machte sich in den Folgejahren einen Namen als Nebendarsteller von meist undurchsichtigen, eher unsympathischen Charakteren. Obwohl ihm von der Kritik großes Talent beschieden wurde, schien der Darsteller mit dem zerfurchten "Knautschgesicht" für eine große Kinokarriere kaum geeignet, da er in den damals gängigen Idealvorstellungen eines Filmschauspielers überhaupt nicht entsprach. Regisseur Billy Wilder wollte Matthau 1955 als Hauptdarsteller seiner Komödie Das verflixte 7. Jahr verpflichten, doch das produzierende Studio weigerte sich, dem noch völlig unbekannten Schauspieler eine so wichtige Rolle anzuvertrauen.

Walter Matthau erarbeitete sich in Hollywood kontinuierlich wachsende Anerkennung und übernahm im Lauf der Jahre immer größere Rollen. Wegen seiner unverwechselbaren Erscheinung und seiner speziellen Schauspielbegabung erwarb er sich den Ruf eines "scene stealers", der den Hauptdarstellern auch in kleinen Szenen die Schau stehlen konnte. Matthau arbeitete an der Seite bekannter Kollegen wie Kirk Douglas (Einsam sind die Tapferen, 1962) oder Cary Grant, neben dem er in dem Thriller Charade (1963) einen undurchsichtigen CIA-Agenten darstellte. Er spielte neben renommierten Darstellern wie Henry Fonda, Gregory Peck oder seinem ehemaligen Schauspielschulkollegen Tony Curtis.

Von 1959 bis zu seinem Lebensende war Walter Matthau mit Carol Grace, der Ex-Frau von William Saroyan, verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn Charles Matthau wurde Filmregisseur, unter dessen Regie der Vater 1995 in der Truman-Capote-Verfilmung Die Grasharfe spielte. Walter Matthau lebte privat sehr zurückgezogen und bezeichnete sich selbst als schüchternen Menschen. Er war ein großer Liebhaber der klassischen Musik.

1965–1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer 20-jährigen Schauspielkarriere gelang dem 45-jährigen Walter Matthau Mitte der 1960er Jahre endgültig der Durchbruch. Komödienautor Neil Simon wählte ihn 1965 als Hauptdarsteller seines Bühnenstückes Ein seltsames Paar, in dem Matthau als mürrischer, doch liebenswerter Chaot zu einer Paraderolle fand, mit der er fortan identifiziert wurde. Das Stück wurde zu einem riesigen Erfolg und etablierte den Schauspieler als einen der führenden Bühnenkomödianten der USA.

Im Jahr darauf konnte sich Matthau auch als Kinodarsteller durchsetzen und übernahm in Billy Wilders Tragikomödie Der Glückspilz (1966) die Rolle des durchtriebenen Winkeladvokaten Willi Gingrich, der einen komplizierten Versicherungsbetrug einfädelt. Der Film markierte den Beginn der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit seinem Schauspielpartner Jack Lemmon, zu diesem Zeitpunkt bereits einer der populärsten Hollywood-Stars. Lemmon und Matthau, die auch privat eng befreundet waren, avancierten zum bekanntesten Komödiantenduo ihrer Zeit und traten bis 1998 in insgesamt zehn Filmen auf. Matthau wurde für seine Darstellung des schmierigen Rechtsanwalts mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

Matthau hätte seinen großen Durchbruch fast nicht mehr erlebt, denn infolge exzessiven Rauchens und chronischer Spielsucht (er schätzte seine Spielverluste insgesamt auf 5 Millionen US-Dollar) erlitt er 1966 einen schweren Herzinfarkt (für einige Minuten wurde er im Krankenhaus bereits für tot erklärt).[3] Matthau gab das Rauchen auf und ging fortan jeden Tag zwei bis fünf Meilen zu Fuß. Dennoch blieb er zeit seines Lebens gesundheitlich angeschlagen.

In der Verfilmung von ein Ein seltsames Paar unter der Regie von Gene Saks konnte Walter Matthau 1968 an der Seite seines Komödienpartners Jack Lemmon einen weltweiten Erfolg verbuchen. In der Rolle des chaotischen Sportreporters Oskar Madison, der seine Wohnung verkommen lässt, lieferte er sich scharfzüngige Wortgefechte mit seinem Freund Felix Ungar (Lemmon), einem neurotischen Ordnungsfanatiker, der sich in Madisons Wohnung einquartiert, weil ihn seine Frau aus der geinsamen Wohnung geworfen hat. Ein seltsames Paar wurde zu einem der bekanntesten Filme des Schauspielerduos und avancierte mit einem Einspielergebnis von 44 Millionen Dollar allein in den USA zu einem der erfolgreichsten Filme der späten 1960er Jahre. 1970 zog der Film eine TV-Serie nach sich, in der nun Jack Klugman und Tony Randall die Rollen des Oskar Madison/Matthau und Felix Ungar/Lemmon verkörperten.

Während in den späten 1960er Jahren die Karrieren vieler etablierter Stars ins Trudeln gerieten, etablierte sich Walter Matthau mit Ende 40 auf Jahre hinaus als kassenträchtiger Top-Star mit großer weltweiter Fangemeinde. Typischerweise verkörperte er mürrische Männer mit sauertöpfischem Gesichtsausdruck, deren betont misanthropisches Auftreten für viel Amüsement sorgte. Matthau zählte nun auch zu den besser verdienenden Schauspielern in Hollywood und erhielt Mitte der 1970er Jahre beispielsweise Gagen von 800.000 Dollar.

1968 war er in der skurrilen Fantasy-Erotikkomödie Candy zu sehen, die den liberalen Zeitgeist der späten 1960er Jahre widerspiegeln sollte, aber trotz hochkarätiger Besetzung (unter anderem Marlon Brando und Richard Burton) an den Kinokassen durchfiel.

Mit einer Produktionszeit von zwei Jahren und einem gigantischen Budget von rund 25 Millionen Dollar zählte der Musicalfilm Hello, Dolly! (1969) zu den aufwändigsten Produktionen der 1960er Jahre. Unter der Regie von Gene Kelly agierte Walter Matthau hier neben Barbra Streisand, einem der Superstars dieser Ära, und spielte den "Halb-Millionär" Horace Vandergelder, der nach allerlei Verwicklungen seine eigene Heiratsvermittlerin ehelicht. Matthau verstand sich bei den Dreharbeiten nicht mit Streisand und warf ihr "Größenwahn" vor. Hello, Dolly! war einer der letzten hochbudgetierten Musicalfilme, mit denen in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre das Publikum in die Kinos gelockt werden sollte, konnte seine enormen Produktionskosten aber letztlich nicht einspielen.

In der Boulevardkomödie Die Kaktusblüte (1969) agierte Walter Matthau neben Ingrid Bergman als bindungsunwilliger Zahnarzt mit Beziehungsproblemen, der sich schließlich in seine Sprechstundenhilfe verliebt. Hier wurde von der Kritik besonders das perfekte Zusammenspiel der beiden erfahrenen Hauptdarsteller Matthau und Bergman gelobt.

1970–1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthau, der sich als Charakterdarsteller empfand, missfiel es, als Komödiant abgestempelt zu werden. Er trat zwar auch weiterhin regelmäßig in Filmen dieses Genres auf (Keiner killt so schlecht wie ich, 1971, Hotelgeflüster, 1971), übernahm in den frühen 1970er Jahren aber auch gezielt Rollen in ernsteren Filmen. 1973 trat er unter der Regie von Don Siegel in dem Actionthriller Der große Coup in der ungewohnten Rolle eines Bankräubers in Erscheinung, der nach einem missglückten Coup von Polizei und Mafia gejagt wird. Im selben Jahr spielte er in Massenmord in San Francisco einen Polizeidetektiv, der ein Bus-Massaker aufklären muss. Seinen wohl bekanntesten Auftritt in einem Kriminalfilm hatte Matthau 1974 in Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123, in dem er als U-Bahn-Polizist mit der Entführung eines New Yorker Subway-Zuges konfrontiert wird und verzweifelt versucht, das Leben der Passagiere zu retten. Diese Filme waren allerdings weniger erfolgreich als seine beliebten Komödien.

1974 absolvierte Matthau unter dem Namen Walter Matuschanskayasky einen Cameo-Auftritt in dem Katastrophenfilm Erdbeben und stellte einen Trinker dar, der das titelgebende Erdbeben unbeschadet in einer Bar übersteht. Im selben Jahr war er erneut unter der Regie von Billy Wilder und an der Seite seines Langzeitpartners Jack Lemmon zu sehen. Extrablatt war eine beißende Satire aufs Zeitungs-, Polizei- und Justizmilieu sowie auf das Polit-Establishment, das von Zynismus und Korruption beherrscht wird. Obwohl im Jahr 1929 angesiedelt, verwies der Film in Inszenierung, Inhalt, Dialog eindeutig auf die Watergate-Ära, in der er entstand. Matthau war als durchtriebener Chefredakteur Walter Burns zu sehen, der lauter schmutzige Tricks anwendet, um zu verhindern, dass sein Star-Reporter Hildy Johnson (Lemmon) den Beruf wechselt. Auch mit diesem Film waren Lemmon und Matthau an den Kinokassen erfolgreich.

1974 trat Walter Matthau - neben Jack Lemmon - in dem Stück Juno and the Paycock zum letzten Mal als Theaterschauspieler in Erscheinung, 1975 waren er und George Burns in Die Sunny Boys als zerstrittene Alt-Komödianten zu sehen. Matthau trat hier in der Maske eines sehr viel älteren Mannes auf. In den Folgejahren spielte er unter anderem einen Baseballtrainer in Die Bären sind los (1976) und einen verwitweten Chirurgen, der sich neu verliebt (Hausbesuche, 1978). Mit diesen und anderen Filmen war Matthau erneut sehr erfolgreich und bestätigte seine Position als einer von Hollywoods führenden Komödianten.

Im April 1976 überstand Matthau, dessen Gesundheit seit seinem Herzinfarkt angegriffen war, erfolgreich eine Bypass-Operation.

ab 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthaus Grab

Walter Matthau starb in der Nacht zum 1. Juli 2000 an einem zweiten Herzinfarkt in einem Krankenhaus bei Santa Monica. Er wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery beerdigt; neben ihm fand sein langjähriger Freund Jack Lemmon seine letzte Ruhestätte, welcher fast genau ein Jahr nach Matthau verstarb.[4]

Die „Matuschanskayasky-Legende“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oft wird geschrieben, Matthaus richtiger Name sei Matuschanskayasky, dies ist jedoch eine Fehlinformation, für die er selbst maßgeblich mitverantwortlich war. Matthau war bekannt dafür, dass er oft scherzhafte Geschichten erfand, die er aber ernst vortrug, insbesondere wenn er in Interviews immer wieder die gleichen Fragen beantworten musste. So behauptete er oft, sein zweiter Vorname sei Foghorn (englisch für Nebelhorn) oder er stehe in der Erbfolge auf den britischen Thron. Teilweise wurden diese Geschichten ernstgenommen, was Matthau amüsierte.

Der Name Matuschanskayasky erschien erstmals im Abspann des Films Erdbeben, in dem Matthau einen betrunkenen Gast in einer Bar spielt. Ursprünglich als kurzer Cameo-Auftritt gedacht, sollte sein Name eigentlich gar nicht im Abspann erscheinen. Bei der fertigen Schnittfassung wurde Matthau aber klar, dass sein Auftritt eher dem einer Nebenrolle entsprach und sein Name genannt werden würde. Dies war nicht seine Absicht gewesen, und so sorgte er dafür, dass er als Walter Matuschanskayasky im Abspann erschien.

Wenn er in Interviews darauf angesprochen wurde, antwortete er meist, dass das sein richtiger Name sei, diese Auskunft schmückte er oft mit Geschichten über eine angebliche Spionagekarriere seines Vaters aus, den er manchmal auch zu einem orthodoxen Priester im zaristischen Russland machte.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronstimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vermutlich bekannteste Synchronstimme Matthaus ist Wolfgang Lukschy (z. B. Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123, Ein seltsames Paar). Andere Sprecher waren Wolfgang Völz und Martin Hirthe.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stern auf dem Walk of Fame

Oscar

  • 1966: Oscar als Bester Nebendarsteller für Der Glückspilz
  • 1971: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Opa kann’s nicht lassen
  • 1975: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Die Sunny Boys

Golden Globe

  • 1966: Nominierung als Bester Nebendarsteller für Der Glückspilz
  • 1968: Nominierung als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie für Ein seltsames Paar
  • 1971: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Opa kann’s nicht lassen
  • 1972: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Peter und Tillie
  • 1974: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Extrablatt
  • 1976: Golden Globe als Bester Hauptdarsteller für Die Sunny Boys
  • 1980: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Agentenpoker
  • 1981: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Ein Montag im Oktober

BAFTA Award

  • 1969: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Hello, Dolly!
  • 1970: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Das Geheimleben einer Amerikanerin
  • 1973: Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller für Peter und Tillie
  • 1973: Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller für Der große Coup
  • 1977: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Die Sunny Boys
  • 1977: Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Die Bären sind los

Laurel Awards

  • 1967: Laurel Award als Bester Nebendarsteller für Der Glückspilz
  • 1968: Laurel Award als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie für Ein seltsames Paar
  • 1968: Nominierung als Bester männlicher Star
  • 1970: Nominierung als Bester männlicher Star

Emmy

  • 1962: Nominierung für Big Deal in Laredo (TV)

Weitere Auszeichnungen und Ehrungen

  • 1967: Kansas City Film Critics Circle Award als Bester Nebendarsteller für Der Glückspilz
  • 1972: Kansas City Film Critics Circle Award als Bester Hauptdarsteller für Opa kann’s nicht lassen
  • 1975: David di Donatello-Preis als Bester ausländischer Schauspieler für Extrablatt
  • 1993: Lifetime Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk von der ShoWest Convention
  • 1997: Lifetime Achievement Award in Comedy als Preis für sein Lebenswerk als Komödiant des American Comedy Awards
  • Ihm zu Ehren wurde ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 6357 Hollywood Blvd. eingelassen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Allan Hunter: Walter Matthau. Seine Filme – sein Leben. Heyne, München 1986, ISBN 3-453-86100-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Walter Matthau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rob Edelman: Matthau: a life.. Taylor Trade Publishing, Lanham, Maryland 2002, ISBN 0-87833-274-X, S. 4.
  2. Stuart J. Wright: An emotional gauntlet: from life in peacetime America to the war in European skies.. Terrace Books, 2004, ISBN 0-299-20520-7, S. 179.
  3. IMDb
  4. knerger.de: Das Grab von Walter Matthau