Walter Robert Corti

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Walter Robert Corti (* 11. September 1910 in Dübendorf; † 12. Januar 1990 in Winterthur) war ein Schweizer Philosoph und Publizist.

Corti wurde 1910 in Dübendorf als drittes Kind von Helene Corti-Stamm aus Westfalen und Arnold Corti aus Stabio und Winterthur geboren.[1] Nach einem krankheitsbedingt abgebrochenen Medizinstudium war er 1942 bis 1957 Redaktor der Schweizer Kulturzeitschrift Du. Darin publizierte er einen Aufruf, der 1945 zur Gründung des Kinderdorfes Pestalozzi in Trogen AR führte. 1957 wurde er zum Ehrendoktor der Universität Tübingen ernannt. 1970 bekam er den Kulturpreis der Stadt Winterthur und 1980 den Preis der Winterthurer Carl Heinrich Ernst-Kunststiftung. Corti war mit der Kinderärztin Marie Meierhofer eng befreundet.

Der Nachlass von Walter Robert Corti befindet sich in der Zentralbibliothek Zürich. Begraben wurde er auf dem Friedhof Fluntern.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biographie auf www.wrcorti.ch, abgerufen am 21. Oktober 2016