Walter Westrupp

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Walter Westrupp mit seinen irischen Wolfshunden

Walter Westrupp (* 12. Februar 1946 in Krumbach, Bayern) ist ein deutscher Liedermacher, Multiinstrumentalist, Autor, Objektkünstler und Grafiker, der in Essen-Schönebeck lebt und arbeitet.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westrupp lebt seit 1947 im Ruhrgebiet und wuchs in Essen-Frohnhausen auf. Er absolvierte eine Ausbildung zum Betonbauer bei Hochtief in Essen. Danach schlug er sich mit diversen Jobs im gastronomischen Bereich durch (Musiker, Diskjockey, Kellner, Zappes, Programmgestalter) und studierte zwei Semester Posaune an der Musikhochschule Duisburg. In den Jahren 1968 und 1969 absolvierte er seinen Wehrdienst als Ordonnanz (als Soldat zum Dienst als Kellner ins Offizierskasino der BW in Essen-K. abkommandiert). Von 1973 bis 1975 machte er sich mit seinem Kunstgewerbelädchen „DABBELJU“[1] selbstständig. Von 1976 bis 2003 arbeitete er als technischer Angestellter beim RWTÜV in Essen und beendete seine Karriere dort als Leiter der „Grafischen Dienste“. 

Er ist seit 1974 verheiratet, Vater eines Sohnes und lebt mit seiner Frau seit 1997 in seinem Haus in Essen-Schönebeck, wo er sich vermehrt der Gartenarbeit und seinen Tieren widmet.

Künstlerisches Schaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westrupp wuchs in einer musikalischen Familie auf, spielte schon früh Flöte und Trompete, lernte in der Jungschar das Gitarrenspiel und blies Posaune in einer Schülerband. Er sang in einer Kantorei, spielte Flügelhorn in einem Posaunenchor und Kaiserbass in einer Jazzband.

1964 stieg Westrupp – über die Beschäftigung mit Jugband- und Skiffle-Musik – mit seiner Ukulele und einem Trompetenmundstück in die rege Essener Skiffle-Szene ein und wurde Frontmann und Sänger der Night Reveller Skiffle Group[2] aus Essen-Frohnhausen.

Ab 1965 trat Westrupp als Folksänger auf und besuchte die Festivals auf der Burg Waldeck. Dies und der Besuch der Internationalen Songtage Essen 1968 waren für ihn Schlüsselerlebnisse in seiner musikalischen Entwicklung.

Witthüser & Westrupp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1967 lernte Westrupp bei seiner Arbeit als Diskjockey den Essener Liedermacher Bernd Witthüser kennen, der als „Protestsänger des Ruhrgebiets“ Texte des Essener Journalisten Thomas Rother sang. Die beiden gründeten die „ 1. Essener Kommune“, zogen als 1. Essener Hippies durch die Stadt,[3] erfanden die „Teebeutelhochhebmaschine“ TEHOMA[4] und fielen durch allerlei Nonsens-Aktionen auf. W. schuf zu dieser Zeit den experimentellen Kurzfilm "Konzert für elektrische Kaffeemühle".[5]

1969 begann Westrupp zusammen mit Bernd Witthüser Musik zu machen. Als Duo Witthüser & Westrupp traten sie bis 1973 auf, sie komponierten und spielten mehrere Schallplatten ein und waren häufig im Fernsehen und Radio zu Gast. Sie bespielten diverse Festivals (u. a. Love & Peace Festival Fehmarn, Pop- u. Blues Festivals in Essen, Bremen, Frankfurt) und traten dort mit dem who is who des Rock´n Roll auf, gaben mit ihrer „Trips und Träume“-Musik den deutschen Kiffern eigene Songs in der Landessprache und landeten damit sowohl in Hitparaden wie auch auf den Indizes der Anstalten, bespielten Künstlerkeller, Liedermacherkneipen, Kabarettbühnen und absolvierten mit ihrer „Jesus Oper“ eine Deutschlandtour durch 100 Kirchen.

Westrupps Hauptinstrument war die Ukulele, er setzte bei den Konzerten weitere Instrumente wie Gitarren, Windspiel, Psalter, Piano, Xylophon, Mandoline, Bongos, Harmonium und unzählige Blasinstrumente ein. Er war bei Produktionen von Hoelderlin, Jerry Berkers und dem Tarot-Projekt von Walter Wegmüller als Studiomusiker beteiligt. 1973 war er an dem elektronischen Improvisationsprojekt Lord Krishna von Goloka des Schweizer Autors und Publizisten Sergius Golowin beteiligt, bei dem unter anderem auch Klaus Schulze, Bernd Witthüser und Jürgen Dollase mitwirkten.

1973 trennte sich das Duo und Westrupp ging zurück nach Essen.

Walter h.c. Meier Pumpe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WhcMP
Walter h.c. Meier Pumpe

1973 gründete Westrupp zusammen mit den Essener Musikern Heribert Horstig, Bernd „Curny“ Roland und Wolfgang Klasmeier die Coverband Walter h.c. Meier Gang, in der er Saxophon spielte. Nach kurzer Zeit baute er vermehrt eigene Werke mit deutschen Texten ein, die Musik wurde skiffeliger, und daraus ging schließlich das Ensemble Walter h.c. Meier Pumpe hervor,[6] das sich bis 1987 in der gesamten Bundesrepublik mit Skiffle-Musik und deutschen Texten profilierte. Westrupp agierte als Sänger, darüber hinaus setzte er neben der Ukulele nun unzählige obskure und teils selbstgebaute Instrumente wie den Entenlockruf, die pfeifende Luftpumpe, Tante Bertas Blumenvase, Metallophon, Mund-Sirene, Flexaton, Kindermusikspielzeug, Bandoneon, Flöten, Pömpel (eine Sanitärsaugglocke) und v. a. m. ein. Als "die Skiffler aus dem Kohlenpott" spielten sie in Jazzclubs, Kneipen, in Galerien und Gefängnissen, bei Stadt- und Parkfesten, waren Hausband beim jährlichen Jazzfestival im RRZ Essen-Mülheim und bei der Messe Düsseldorf (Boot) sowie fester Bestandteil auf den Bühnen der vom Kölner Harry Owens und Bernhard Paul (später Roncalli) veranstalteten „Historischen Jahrmärkten“.

1999 startete Westrupp mit seinen ehemaligen Mitstreitern ein Revival der Walter h.c. Meier Pumpe, das bis 2004 andauerte. In dieser Zeit bespielten sie auf ausgewählten Events[7] auch mehrmals das Weltkulturerbe Zeche Zollverein, feiern ihr 30. Jubiläum mit ihren Fans in der Dampfbierbrauerei in Essen und beenden ihre Zusammenarbeit endgültig mit einem letzten Konzert in der ausverkauften Philharmonie Essen.

BaierWestrupP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973 formierte Westrupp gemeinsam mit dem Musiker Frank Baier, den er noch von der Skiffle-Szene der frühen 1960er Jahre her kannte und der in der Anfangszeit in der WhcMP mitspielte, das Duo BaierWestrupp. Beide Musiker komponierten und schrieben Texte und spielten während ihrer Auftritte mehrere Instrumente. Sie steuerten u. a. Kinderlieder zu Fernsehserien wie Sesamstraße und Die Sendung mit der Maus bei, daneben auch Musik zur TV-Reihe Familie Zisch.

Old Folks Music – Dabbelju Jugband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2007 bis 2012 erfüllte er sich mit den Essener Musikern Heribert Horstig und Detlef Ismael mit Gründung der „Dabbelju Jugband“[8] den langgehegten Wunsch einer Jugband-Formation, in der er alte Skiffle-, Jazz-, Blues- und Jugband-Kompositionen spielte. Er blies den Jug, spielte Mundharmonika und setzte auch bei dieser Musik obskure Instrumente wie den singenden Spachtel, Metallophon, Waschbrett, Kazoo – und natürlich seine Ukulele ein.

Weitere Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildobjekte mit Spielzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Computertastatur als Tischuhr
Tischuhr aus Computertastatur

1977 begann Westrupp damit, ausrangiertes Spielzeug seines Sohnes zu sammeln und dieses in Bilder einzuarbeiten, mit schwarz silbrigem Autolack zu überziehen und in Rahmen zu fassen. Aus "Traffiziösen Inspirationen"[9] entstanden Werke wie Andorra Autoschach, Schrottplatz, 5 vor 12 oder blutendes Auto: Einfälle mit Hintersinn und einem Augenzwinkern wurden so zu Denkanstößen.

Uhren aus Computerschrott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1990 sammelte Westrupp ausrangierte Computerplatinen, Motherboards, Sound- und Grafikkarten, und diese wurden, schwarz-silbrig besprüht und – mit Uhrwerken und ausgewählten Zeigern bestückt – zu begehrten Zeitmessern, vor allem im IT-Bereich.

Buchprojekt 68er nach Noten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2000 begann Westrupp, seine Erinnerungen an die späten 60 und frühen 70er Jahre aufzuschreiben, was bis heute andauert (Stand Juli 2021). Er nutzt dabei das Internet und arbeitet neben Fotos auch Videos und Musik in dieses individuelle multimediale Zeitzeugnis ein.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1970: Lieder von Vampiren, Nonnen und Toten – mit Bernd Witthüser, LP: Ohr OMM 56.002; CD: OHRCD 56002
  • 1970: Einst kommt die Nacht / Wer schwimmt dort (W&W), Single, OHR OS 57002
  • 1970: OHRENSCHMAUS (mit W&W) Sampler, Do-LP, OMM 2/56.006
  • 1971: Trips + Träume – Witthüser & Westrupp, LP: Ohr OMM 556 016; CD: OHRCD 556016
  • 1971: Nimm einen Joint, mein Freund (W&W), Single, OHR 57004
  • 1971: Mitten ins Ohr (mit W&W) Sampler, Do-LP, OHR OMM 2/56018
  • 1971: Der Jesuspilz • Musik vom Evangelium – Witthüser & Westrupp, LP: Pilz OHR 2021098-7; CD: 2021098-2
  • 1971: Die Erleuchtung, Die Aussendung (W&W), Single, PILZ 05 19041-7
  • 1971: Magical Land / Crazy Inspiration (W&W unter dem Pseudonym „The Magic Group“) Single, BASF 05-15012-1
  • 1972: Bauer Plath – Witthüser & Westrupp, LP: Pilz 20 29115-4; CD: 2029115-2
  • 1972: Bauer Plath / Lied der Liebe (W&W), Single, PILZ 05 19 134-0
  • 1972: Unterwegs – Jerry Berkers (Mitwirkung W) LP, PILZ 20 29131-6
  • 1972: Rapunzel (Mitwirkung W&W) Sampler, LP, OHR & PILZ 20 29 116-2
  • 1972: Hölderlins Traum (Mitwirkung W), LP, PILZ 20 21314-5
  • 1973: Lord Krishna von GolokaSergius Golowin (Mitw. W) LP, Kosmische Kuriere KK 58002
  • 1973: TAROT – Walter Wegmüller (Mitwirkung W) Do-LP, Kosmische Kuriere KK 2/58.003
  • 1973: Live 68–73 – Witthüser & Westrupp, 2LP: Kosmische Musik KM 2/58.004; CD: OHR 69002-2
  • 1974: Deutsche Liedermacher – Songfestival Ingelheim. Live-Mitschnitt (mit BaierWestrupp), LP, Songbird / Electrola 1 C 148-31 124/25
  • 1976: Dat muß doch auch wat Späßken bringen – BaierWestrupP, LP, Pläne S 666 01
  • 1976: Walter h.c. Meier Pumpe – Walter h.c. Meier Pumpe, LP: Songbird 1C 062-31 140
  • 1976: Steamboat Bill / Liebeslied – Walter h.c. Meier Pumpe, Single, Songbird – 1C 006-31 146
  • 1977: Unterwegs – Walter h.c. Meier Pumpe, LP: Hansa 25 795 IT
  • 1977: Ahoi, wir saufen langsam ab (WhcMP) Single, Hansa –Ariola 11908 at
  • 1979: Delikatessen (Mitwirkung WhcMP) Sampler, LP, Stadt Essen 0157 B
  • 1980: Verkehrshinweise – Walter h.c. Meier Pumpe, LP: Pumpen-Production 8001
  • 1980: Komm mal nach Krefeld / Quer durch USA (WhcMP), Single, Pumpenproduktion IDK 101
  • 1980: Witthüser & Westrupp – ZXY Box 1 (W&W, 3 LP, ZYX)
  • 1982: M.I.S.T. – Walter h.c. Meier Pumpe, LP: Eigenproduktion XX 1
  • 1995: Die Witthüser & Westrupp CD-Collection (W&W) CD,ZYX-MUSIC, ZYX CD 80.026
  • 2000: Krautrockzeit – (mit W&W), Sampler, 2 CDs, ZYX 81282-2
  • 2003: Musik machen ist nicht schwer (WhcMP), DVD, Eigenvertrieb, WhcMP-DVD XXXL 1
  • 2004: Macht das Ohr nochmal auf… (mit W&W) CD, ZYX, OHR 70050-2
  • 2004: …als wäre es gestern erst gewesen (W&W), DVD, Eigenregie, WWDVD1
  • 2008: Für wen wir singen. Liedermacher in D (mit BaierWestrupp), Verlag Bear Family, div. CDs, auf CD 5 (BCD 16906-5 CP) und CD 7 (BCD 16907-7)
  • 2008: Music with a jazzbeat (Old Folks Music/Dabbelju Jugband, CD, Eigenvertrieb) mit W
  • 2008: Krautrock – music for your brain (mit W&W), div CDs, Target Music 06024 9831762
  • 2018: Der Jesuspilz Live (Witthüser und Westrupp), LP, Sireena Records SIR 4045
  • 2020: Innovative Jahre des Krautrock (mit W&W) 4 Do-CDs, Verlag Bear Family, BCD17622 [361141]
  • 2020: Experimental German Rock 71-83 (mit W&W), 3 LPs, Soul Jazz Records SJR LP459
  • 2021: KRAUTROCK 2 – (mit W), 2 DVD, Romantic Warriors USA, progdocs.com

Beiträge über/mit Walter Westrupp in elektronischen Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1977: Walter h.c. Meier Pumpe im Superclub, Radio Luxemburg
  • 1978: Walter h.c. Meier Pumpe bei Ulf Poseé, WDR – Radiothek
  • 1979: Rosenmontagsball live, WDR II, mit WhcMP
  • 1982: Live von der Burg Altena – Echo West, WDR, mit WhcMP
  • 1983: Treffpunkt Bahnhof - Coburg, DLF, mit WhcMP
  • 2008: Das Interview (German Rock Radio –) mit W über W&W und WhcMP
  • 2010: Dr. Lutz Neitzert: Krautrock, SWR 2, mit W über W&W
  • 2013: Dr. Lutz Neitzert: Von der APO zum LSD, WDR III, mit W über W&W
  • 2013: Dr. Lutz Neitzert: Rolf Ulrich Kaiser – ein entschwundener wird 70, WDR 3
  • 2018: Volker Hein: 50 Jahre Krautrock, WDR5 / Musikbonus
  • 2018: German Rock Radio – Interview mit W über W&W
  • 2021: Volker Hein: Witthüser & Westrupp – Lasst uns auf die Reise gehen, WDR 5

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1967: Essens 1. Hippies, WDR III – Hier und Heute, W&W
  • 1969: Kinderlied für Erwachsen – Kurze Nacht der langen Haare, BW, mit W&W
  • 1969: OKIDOKI – Magazinsendung, RB, mit W&W
  • 1969: Portrait W&W, WDR
  • 1970: Gallerie der Entertainer / über Trips und Träume, WDR, W&W
  • 1970: W&W-Portait, ORF
  • 1971: Fortifeif – Mit Liebe und netter Musik / Der Jesuspilz, WDR
  • 1972: POP in Deutschland, VIVA, mit W&W
  • 1974: Kölner Treff – Talkshow, WDR, mit WhcMP
  • 1975: Mittwochs in… Schmallenberg, WDR, mit WhcMP
  • 1978: Mittwochs in… Essen, WDR, mit WhcMP
  • 1978: Mittwochs in… D´dorf, WDR, mit WhcMP
  • 1984: Michael Schanze Show, ZDF, mit WhcMP
  • 2000: POP 2000 – 50 Jahre Popmusik, WDR, Mitwirkung W&W
  • 2008: Neues – Uhren aus Computerschrott, 3Sat,  mit W
  • 2015: Kraut und Rüben – Anfänge der deutschen Rockmusik, WDR, mit W&W
  • 2017: 50 Jahre Hippie – Lokalzeit Ruhr, WDR, W
  • 2019: Kopfüber in die 60er, WDR, mit W

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Julian Scope: Krautrock Sampler. Werner Piper, 1996, ISBN 3-925817-86-7 mit W&W, S. 155 f.
  • Holger Lührig: Deutsche Skiffle-Gruppen Eigenverlag, 2000. unter WhcMP, 14 Seiten
  • Ruhrgebiet – Leben, Kämpfen, Solidarisieren. In: Robert v. Zahn (Hrsg.): Folk & Liedermacher an Rhein und Ruhr. Agende Verlag, Münster (Westf.) 2003, ISBN 3-89688-125-6, S. 129–152.
  • Detlev Mahner, Klaus Stürmer: Zappa, Zoff und Zwischentöne - Klartext Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-936-3, mit W, S. 281 ff.
  • Christoph Wagner: Der Klang der Revolte, Schott Music, 2013, ISBN 978-3-7957-0842-9, Namensregister W&W
  • Walter Wandtke: Aufgewachsen in Essen in den 60er und 70er Jahren. Wartberg Verlag, 2013, ISBN 978-3-8313-1862-9 mit W&W
  • German Rock e.V.: Die W&W-Story. (Rock News 35/2007)
  • Wolfgang Golz, Frank J. Schmitz: Menschen und ihre Projekte. Verlag Villa Vogelsang, 2004, ISBN 3-9809343-0-6 mit W S. 40.
  • Frank Baier, Jochen Wiegandt (Hrsg.): Glück auf – Liederbuch Ruhr. Lieder und Lexikon. Klartext Verlag, 2013, ISBN 978-3-8375-0645-7, S. 429, 435, 440, 441

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Artikel aus POP: "Szene Deutschland" von Dolf Hartmann 1973", auf computopia.de
  2. "Westrupps Night Reveller Skiffle Group - Film von Hans-Rolf Hülsenbeck", auf youtube.com
  3. "Hippies 1967 in Essen - WDR-Film", auf youtube.com
  4. " Die ganze Geschichte der TEHOMA", auf computopia.de
  5. " Film von Westrupps Konzert mit der elektrischen Kaffeemühle", auf youtube.com
  6. Die Skiffler aus dem Kohlenpott, auf computopia.de, abgerufen am 28. September 2021
  7. "WAZ-Sonderseite zum Revival der WhcMP 22.06.2000", auf computopia.de
  8. "Website der Dabbelju Jugband", auf computopia.de
  9. "Ausstellungsbesprechung WAZ Essen Nov.89", auf computopia.de