WandaVision

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Fernsehserie
Deutscher TitelWandaVision
OriginaltitelWandaVision
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr 2021
Produktions-
unternehmen
Marvel Studios
Länge 30–50 Minuten
Episoden 9 in 1 Staffel (Liste)
Genre Sitcom, Science-Fiction, Drama
Titelmusik Kristen Anderson-Lopez & Robert Lopez
Idee Jac Schaeffer
Regie Matt Shakman
Produktion Chuck Hayward
Musik Christophe Beck
Kamera Jess Hall
Schnitt Tim Roche,
Nona Khodai,
Zene Baker,
Michael A. Webber
Erstveröffentlichung 15. Januar 2021 (USA) auf Disney+
Deutschsprachige
Erstveröffentlichung
15. Januar 2021 auf Disney+
Besetzung
Synchronisation

WandaVision ist eine US-amerikanische Fernsehserie über die von Elizabeth Olsen und Paul Bettany verkörperten titelgebenden Hauptfiguren Wanda Maximoff und Vision. Es handelt sich um die erste von den Marvel Studios produzierte Serie innerhalb des Marvel Cinematic Universe (MCU) und um den Auftakt der sogenannten Phase Vier. Im Zentrum der zum Teil als Sitcom angelegten Serie steht das neue Leben der beiden Hauptfiguren nach den Ereignissen aus Avengers: Endgame. Wanda erschafft mit ihren magischen Fähigkeiten im fiktiven US-amerikanischen Vorort Westview eine für sie vermeintlich perfekte Welt, in der sie Visions Tod und ihre Trauer darüber verarbeiten kann.

Die Erstveröffentlichung der neun Folgen erfolgte vom 15. Januar bis zum 5. März 2021 auf Disney+. Als Regisseur aller Episoden war Matt Shakman tätig, während Jac Schaeffer als Showrunner fungierte. WandaVision wurde bei den Kritikern überwiegend positiv aufgenommen, wobei insbesondere die schauspielerischen Leistungen der Darsteller hervorgehoben wurden, und war im Veröffentlichungszeitraum die weltweit meistgesehene Fernsehserie.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Wanda Maximoff im Zuge des sogenannten „Blip“, bei dem die Hälfte der Menschheit durch die Avengers zurückgeholt wurde, auf die Erde zurückkehrt, muss sie feststellen, dass ihre große Liebe Vision weiterhin tot ist. Daraufhin sucht sie die in New Jersey gelegene Kleinstadt Westview auf, wo einst beide zusammen alt werden wollten. Dort erschafft sie mit ihren Kräften innerhalb der Stadtgrenzen ihre ganz eigene Realität und kreiert zudem mit dem Teil des Gedankensteins, der in ihr lebt, einen neuen Vision. So möchte Wanda ihre Trauer und Schuld verarbeiten, aber auch verdrängen, da die als Sitcom-Episoden angelegte Scheinwelt fortan zur Realität für das frisch verheiratete Paar wird.

Außerhalb von Westview wird die paramilitärische Organisation S.W.O.R.D. rund um Director Tyler Hayward auf die Kleinstadt aufmerksam und benennt sie als „Maximoff-Anomalie“, nachdem man die innerhalb der Stadtgrenzen aufgenommenen Sitcom-Episoden empfangen konnte. Daraufhin versuchen die S.W.O.R.D.-Agentin Monica Rambeau, der FBI-Agent Jimmy Woo und die Astrophysikerin Dr. Darcy Lewis fortan, in die Anomalie vorzudringen und Kontakt zu den Einwohnern der Stadt herzustellen, die alle unter der Gedankenkontrolle von Wanda stehen. Diese Versuche und weitere Unstimmigkeiten führen schließlich dazu, dass Vision zunehmend misstrauischer wird und die ihm gezeigte Realität zu hinterfragen beginnt. Schließlich wird er über die Situation aufgeklärt und erfährt die Vorgeschichte des früheren Vision.

Gleichzeitig gibt sich innerhalb von Westview Wandas neugierige Nachbarin Agnes als Hexe Agatha Harkness zu erkennen. Ihr Ziel ist es, von Wanda zu erfahren, wie sie ihre magischen Kräfte erhielt und einsetzt. Es kommt zum Kampf zwischen beiden, aus dem Wanda siegreich hervorgeht. Trotzdem erkennt sie das Leid, das sie bei den von ihr kontrollierten Einwohnern Westviews verursacht hat. So entschließt sich Wanda schweren Herzens, Vision sowie ihre innerhalb der Anomalie geborenen und an ebendiese gebundenen Kinder aufzugeben, um die restlichen Einwohner von der Gefangenschaft zu erlösen. Im Anschluss zieht sie sich in eine Bergregion zurück, wo sie mit einem Zauberbuch von Agatha ihre Kräfte trainiert.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits Anfang 2018 kam der damalige Disney-Chef Bob Iger auf Produzent Kevin Feige zu und bat ihn um die Entwicklung von Serien für den geplanten, hauseigenen Streamingdienst Disney+, woraufhin WandaVision eine der ersten Ideen war.[1] Im September desselben Jahres wurde erstmals medial über das Projekt berichtet, wobei anfangs vermeldet wurde, dass die von den Marvel Studios unter der Leitung von Feige produzierte Serien mit einem Umfang von sechs bis acht Episoden von der von Elizabeth Olsen verkörperten Wanda Maximoff alias Scarlet Witch handeln solle.[2] Im Januar 2019 wurde Jac Schaeffer als Showrunner und Executive Producer der Serie, die sich neben Wanda auch auf den von Paul Bettany gespielten Vision fokussiert, verpflichtet.[3] Daneben engagierte Schaeffer einige fernseherfahrene Drehbuchautoren, die ihr dabei helfen sollten, die von ihr entwickelte Geschichte in einzelne Folgen aufzuteilen.[4] Eine große Herausforderung sei dabei gewesen, alle Handlungsebenen, stilistischen Mittel und Formate zu einer schlüssigen und flüssigen Geschichte zusammenzuführen,[5] so auch das richtige Verhältnis zwischen den von Feige erdachten Sitcom- und MCU-Anteilen der Handlung zu finden.[6][7] Der achtköpfige Writers’ Room bestand zur Hälfte aus Frauen, darunter Megan McDonnell, die die Fortsetzung zu Captain Marvel schreiben soll,[8] und auch People of Color waren vertreten. Schaffer begründete dies damit, dass eine Geschichte besser werde, je mehr Perspektiven man während der Entwicklung habe.[9]

Im April 2019 wurde enthüllt, dass die Serie den offiziellen Titel „WandaVision“ trägt und im zweiten Jahr des Streamingdienstes erscheint.[10] Diese Angabe wurde im Rahmen der San Diego Comic-Con 2019 auf Frühjahr 2021 konkretisiert.[11] Zudem wurde bekannt, dass die Serie auf verschiedenen Comics basiert, nach Avengers: Endgame spielt, zudem Szenen aus den 1950er Jahren beinhaltet und einen direkten Einfluss auf den Film Doctor Strange in the Multiverse of Madness hat. Außerdem wurde neben der Enthüllung des offiziellen Logos auch bestätigt, dass Teyonah Parris als erwachsene Monica Rambeau zu sehen ist. Diese Figur wurde zuvor im Film Captain Marvel von der Kinderdarstellerin Akira Akbar porträtiert und arbeitet nun für die Organisation S.W.O.R.D.[11][12] Als Einflüsse für die Serie dienten unter anderem die Comicreihen „The Vision“ von Tom King und Mike Del Mundo, in der die titelgebende Figur mit ihrer Familie in eine Vorstadt zieht, „House of M“, in der Scarlet Witch nach einem mentalen Zusammenbruch eine alternative Realität erschafft, um ihre toten Kinder wiederzubeleben, und andere bis zu 50 Jahre alte Comics.[13] Ebenso diente der Film Thor: Tag der Entscheidung als kreative Inspiration.[14]

Auf der D23 Expo im August 2019 wurde bekannt, dass Kat Dennings und Randall Park ihre Rollen Darcy Lewis, die mittlerweile einen Doktortitel erlangen konnte,[15] und Agent Jimmy Woo aus vorigen MCU-Filmen erneut aufnehmen werden, während Kathryn Hahn eine neugierige Nachbarin spielt.[16] Sowohl Lewis als auch Woo waren laut Schaeffer von Anfang an Teil der Geschichte, während Rambeau erst später hinzustieß.[7] Ebenfalls auf der D23 Expo wurde Matt Shakman als Regisseur von WandaVision bestätigt.[17] Er nannte die Serie einen „Liebesbrief an die Geschichte des Fernsehens“, während Schaeffer sie als lustig, mysteriös und voller Action charakterisierte.[15] Olsen beschrieb den Ton der Serie während der Ausstellung als eine Art „50er-Jahre-Sitcom“, die sich im Laufe der Folgen zum bekannten Marvel-Stil entwickle.[16] Schaeffer führte dazu aus, WandaVision sei subtil als Phasen der Trauer konzipiert, an deren Ende die Akzeptanz stehe.[18] Später ergänzte Olsen, der Zuschauer würde erfahren, warum ihre Figur auch als Scarlet Witch bekannt ist und wie diese Identität im Gegensatz zu Wanda Maximoff steht.[19] Außerdem wird der Ursprung ihrer Kräfte erkundet.[20] Im Juni 2020 wurde berichtet, dass Evan Peters eine Schlüsselrolle übernommen hat.[21] Er ist als Quicksilver zu sehen, den er bereits in vier Filmen der X-Men-Filmreihe gespielt hatte und der im MCU zuvor durch Aaron Taylor-Johnson verkörpert wurde. Laut Schaeffer war Peters schon Teil früher Drehbuchfassungen, doch erst später gab es die offizielle Bestätigung, dass man die Figur verwenden darf.[22]

Vorproduktion und Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Vorbereitung auf die Dreharbeiten beschäftigten sich Schaeffer und Shakman intensiv mit verschiedensten Sitcoms aus dem 20. Jahrhundert, lasen sich Bücher zu den jeweiligen Serien durch und sprachen wann immer möglich mit Beteiligen von ebendiesen.[15] So wurde unter anderem auch Dick Van Dyke als Berater hinzugezogen.[23] Shakman sichtete mit dem Cast zudem alte Sitcomfolgen, um deren Ton richtig treffen zu können und WandaVision nicht wie eine Parodie wirken zu lassen.[15] Laut Olsen habe diese Vorbereitung maßgeblich dazu beigetragen, die Stimme, Aussprache und Körperhaltung der Schauspieler an die Sitcoms der jeweiligen Epoche anzupassen.[24] Eine Herausforderung sei dabei für Bettany vor allem die für damalige Serien typische Physical comedy gewesen, die es in modernen Produktionen kaum noch gäbe.[25] Für zusätzliche Authentizität wurde Courtney Young als Sprachcoach eingestellt.[26] Unter anderem weist die Serie Einflüsse von klassischen Familiensitcoms wie The Dick Van Dyke Show, I Love Lucy, Bezaubernde Jeannie, Verliebt in eine Hexe, Drei Mädchen und drei Jungen, Familienbande und Mutter ist die Allerbeste, aber auch von moderneren Vertretern wie Modern Family, Malcolm mittendrin oder The Office auf, wobei von letzteren stilistische Mittel wie das Zur-Kamera-Sprechen, die Wackelkamera und der Dokumentationsstil (Mockumentary) übernommen wurden.[27][25] Für die rund um S.W.O.R.D. spielende Handlung dienten hingegen Werke wie Arrival oder Matrjoschka als Inspiration.[28]

Eingang zur Golden Oak Ranch

Die Dreharbeiten begannen Anfang November 2019 in den Pinewood Studios in Atlanta unter dem Arbeitstitel Big Red.[29] Als Kameramann fungierte Jess Hall, während Mark Worthington als Szenenbildner tätig war.[30] Am 5. Dezember drehte man nahe dem Krankenhaus Southern Regional Medical Center im Süden Atlantas sowie im gemeindefreien Gebiet Starrs Mill und am 12. sowie 13. Dezember 2019 in einem Wohnhaus in Newnan.[31] Am 9. Februar 2020 erfolgten Aufnahmen in Chattahoochee Hills, am 10. in Williamson, am 11. nahe Palmetto, am 12. in Griffin, am 14. in Fayetteville, am 17. erneut in Chattahoochee Hills und vom 27. bis zum 28. Februar 2020 schließlich in Fairburn.[32] Anfang März 2020 wurde der für Atlanta vorgesehene Teil der Dreharbeiten beendet;[33] Mitte des Monats musste die Produktion schließlich aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen werden.[34] Während der Zwangspause begann Regisseur Shakman, das bereits gedrehte Material zu schneiden.[26] Im Juli 2020 wurden die Dreharbeiten unter strengen Hygieneregeln in Los Angeles fortgesetzt und im Oktober desselben Jahres nach insgesamt rund 110 Drehtagen abgeschlossen.[4][35] Unter anderem dienten die Golden Oak Ranch nahe Santa Clarita und die Blondie Street auf der Warner Bros. Ranch in Burbank, wo einst Sitcoms wie Vater ist der Beste, Die Partridge Familie oder Verliebt in eine Hexe gedreht wurden, als Kulisse.[23][36] Auch die Postproduktion erfolgte in Los Angeles.[4] Für die visuellen Effekte waren verschiedene Unternehmen unter der Leitung von VFX Supervisor Daniel Sudick verantwortlich, darunter Digital Domain, Framestore, Industrial Light & Magic und Rise FX.[37]

Die erste Folge der Serie wurde vor realem Studiopublikum aufgezeichnet, wobei alle Zuschauer aus einem engen Umfeld der Marvel Studios stammten und Geheimhaltungsverträge unterzeichnen mussten.[4] Anlässlich der Handlungszeit trugen alle Crewmitglieder Kleidung aus den 1950er Jahren. Ebenso wurden die Lacher live aufgenommen und erst ab der zweiten Folge im Nachhinein vom Band hinzugefügt.[26] Insgesamt wurde die erste Folge an nur zwei Drehtagen gefilmt, wobei es lediglich zwei komplette Durchläufe gab, bei denen gleichzeitig drei Kameras zum Einsatz kamen. Die restlichen Episoden wurden hingegen nicht chronologisch gedreht. Grund dafür war das nur begrenzte Budget für WandaVision, das dem eines zweieinhalbstündigen Blockbusters ähnelte, wodurch die Produktion mit einigen Tricks arbeiten musste, um möglichst viel Zeit und somit auch Geld zu sparen, gleichzeitig aber auch die Qualität des Materials zu gewährleisten.[38] Ein Resultat der nicht-chronologischen Aufnahmen war, dass Kat Dennings und Randall Park in der vierten Folge, in der ihre Figuren auf Bildmaterial aus den ersten drei Episoden reagieren, ihre „Vorstellungskraft“ benutzten, um die Szenen zu drehen. Erst während der Postproduktion wurde entsprechendes Bildmaterial digital eingefügt, sodass beide erst zu diesem Zeitpunkt sehen konnten, worauf sie eigentlich reagierten, auch wenn sie vorher schon eine grobe Zusammenfassung gehabt hätten.[39]

Ausstattung und Maske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da WandaVision innerhalb der Folgen verschiedene Sitcomstile und Epochen repräsentiert, wurde seitens der Produktion viel Wert auf die Authentizität bezüglich der verwendeten Technik, Kameraführung, Lichtsetzung, Kostüme und des Make-ups gelegt. So las Kameramann Jess Hall Bücher über die Geschichte von Sitcoms, analysierte im Anschluss die technischen und ästhetischen Aspekte jeder Epoche und kombinierte sie mit seinem eigenen Stil. Unter anderem passte er Bildkompositionen sowie Kamerabewegungen der jeweiligen Handlungszeit an und nutzte 47 zum Teil veränderte Kameralinsen, um die jeweiligen zeitlichen Charakteristiken authentisch einzufangen. Auch die Beleuchtung wurde sorgfältig ausgewählt, sodass in einem Großteil der Folgen Wolframbeleuchtung zum Einsatz kam, während erst in den letzten, im 21. Jahrhundert spielenden Episoden LED-Lichter verwendet wurden.[15] Hall half laut eigener Aussage seine frühere Arbeit an Werbespots,[40] die richtige, der Handlungszeit entsprechende Technik auszuwählen, die er zum Teil aus Archiven von Filmstudios zusammentragen musste.[15] Als visuelle Inspiration dienten Werke wie Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein oder Twilight Zone, während die gleichen Kameralinsen wie bei Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame verwendet wurden, um die Kontinuität innerhalb der Filmreihe zu wahren.[40]

Die erste Folge der Serie wurde komplett in schwarz-weiß und in einem 4:3-Bildformat gedreht.[15] Die Aufnahmen erfolgten dabei in 4K und HDR und wurden erst im Anschluss in Zusammenarbeit mit Technicolor auf den 1950er 35-mm-Look reduziert.[40] Das Spezialeffekteteam rund um VFX Supervisor Tara Demarco nutze Drähte, Puppenspiel-Requisiten, praktische Filmschnitte, Rückspuleffekte und andere Kameratricks. Moderne Technologien wie CGI wurden ausschließlich zur Unterstützung verwendet, um beispielsweise Drähte digital zu entfernen.[15] Das durch eine Linse von Panavision erzeugte 4:3-Seitenverhältnis wurde noch bis zur dritten Folge verwendet, während später ein 2,40:1-Verhältnis zum Einsatz kam. Das Bildformat wurde dabei als dramaturgisches Werkzeug genutzt, sodass es teilweise zu digitalen Übergängen zwischen verschiedenen Formaten kam.[41]

Für das Make-up war die Maskenbildnerin Tricia Sawyer und für die Frisuren die Hairstylistin Karen Bartek verantwortlich. Beide bekamen von Regisseur Matt Shakman viele Vorgaben, so unter anderem auch die Anspielung von Pietros Frisur in der fünften Folge auf Wolverine. Für jede Epoche diente für beide eine Sitcom als visuelle Vorlage und Inspiration. Insbesondere das Schwarz-weiß in den ersten beiden Folgen war für Sawyer eine Herausforderung, weshalb viel getestet werden musste. Dies führte schließlich dazu, dass das Make-up sehr viel markanter als sonst üblich aufgetragen wurde, um in schwarz-weiß und mit der altmodischen Beleuchtung natürlich auszusehen.[42] Außerdem wurde Paul Bettany am Set kurzerhand blau angemalt, da Visions rotbraune Haut in grau nicht richtig wirkte.[23] Bartek fertigte zeitgleich insgesamt 22 Perücken für die Serie an.[42] Als Kostümbildnerin war Mayes C. Rubeo tätig, die das Hochzeitskleid von Wanda in der ersten Folge als Hommage an Audrey Hepburn entwarf.[15] Für andere Kostüme bekam Rubeo von Kameramann Hall Farbvorgaben, die dieser zuvor erarbeitet hatte.[40]

Musik und Titellieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik zu WandaVision wurde von Christophe Beck komponiert,[43] der gemeinsam mit seinen Co-Komponisten Michael Paraskevas und Alex Kovacs[44] für alle neun Folgen unterschiedliche Stücke und für verschiedene Figuren und Situationen eigene Themes, die in unterschiedlichen Variationen wiederkehrend verwendet wurden, schrieb.[45] Für jede Epoche sollte die Musik eine Hommage an deren Sitcoms sein,[15] auch wenn es Unterschiede bezüglich der Verwendung von Filmmusik gäbe. So äußerte sich Beck, in den ersten Folgen werde deutlich mehr Underscoring eingesetzt, als es zur damaligen Zeit in Wirklichkeit gab, da das moderne Publikum an ebendieses gewöhnt sei.[45] Die Nachempfindung der Sitcom-Musik bezog sich dabei nicht nur auf die verwendeten Instrumente, sondern auch auf den Kompositionsstil. So verwendete Beck für frühe Folgen überwiegend Musik von kleinen Orchestern, während die musikalische Untermalung in späteren Folgen deutlich durchdringender sowie rock- und poplastiger sei. Für mehr Authentizität nutze Beck zudem ältere Aufnahme- und Abmischungstechniken.[15] Erst Anfang Februar 2021 wurden die Arbeiten an der Filmmusik abgeschlossen,[45] wobei die Soundtracks zu den einzelnen Folgen jeweils eine Woche nach Veröffentlichung der Episoden digital erhältlich waren.[44]

Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez schrieben insgesamt sieben Lieder für die Serie.

Die Ehepartner Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez wurden im Sommer 2019 von Robert Lopez’ Schulfreund Matt Shakman angeworben,[46] für verschiedene Folgen unterschiedliche Titellieder zu schreiben,[47] die vor allem die Tonalität, den Ort und die Zeit der Episode etablieren sollten.[48] Beide legten zu Beginn fest, dass die Songs zwar verschiedene Stile und Melodien beinhalten, allerdings über ein zentrales Thema miteinander verbunden sein sollten. So entwickelten sie anfangs eine Vier-Noten-Melodie rund um den Akkord „The Devil’s Interval“, die in allen im Anschluss geschriebenen Liedern in irgendeiner Weise genutzt wurde.[15][46] Der Schreibprozess der Songs begann parallel zum Drehstart, sodass zeitgleich die Szenen für die Titelsequenzen mit den Darstellern gefilmt wurden. Da sowohl Lopez als auch Anderson-Lopez laut eigener Aussage ihre Kindheit vor dem Fernseher verbracht hätten, mussten sie kaum Nachforschungen über die Besonderheiten von Titelliedern einzelner Jahrzehnte anstellen. Einzige Ausnahme waren die 1990er Jahre, in denen beide das College besuchten und daher nur einen eingeschränkten Zugang zum Fernsehen hatten.[49] Für die erste Folge schrieben sie beispielsweise einen eher optimistischen Song mit alten, kaum noch genutzten Wörtern, der von einer Gruppe jazzig gesungen wurde.[15] Andere Lieder sangen sie hingegen selbst ein, sodass im englischsprachigen Originalton die echten Stimmen des Ehepaares zu hören sind.[49] Bei der Auswahl der passenden Instrumente bekamen sie von David Metzger Unterstützung;[46] das Titellied der sechsten Folge entstand in Zusammenarbeit mit Kathleen Hanna.[50] Die deutschsprachigen Versionen der Titelsongs entstanden nach einer Übersetzung von Nina Schneider und unter der musikalischen Leitung von Thomas Amper.[51]

Der einminütige Song Agatha All Along aus der siebten Folge, der unter anderem von der Musik aus The Munsters, The Addams Family und Charlie und die Schokoladenfabrik inspiriert wurde,[46] ging nach seiner Veröffentlichung viral und erreichte unter anderem den ersten Platz der wöchentlichen iTunes Soundtrack Song Charts.[52][53] Des Weiteren konnte das Lied mit über 3.000 Downloads und über 1,6 Millionen Streams innerhalb einer Woche auf Platz 36 der Billboard-Charts in der Kategorie „Digital Song Sales“ einsteigen.[54]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein erster Teaser, der ebenso Szenen von The Falcon and the Winter Soldier und Loki enthielt, wurde am 2. Februar 2020 im Rahmen des Super Bowl LIV veröffentlicht.[55] Am 21. September 2020 folgte ein Langtrailer, der binnen 24 Stunden plattformübergreifend 53 Millionen Aufrufe verzeichnete, was zuvor keiner anderen Streamingserie gelang.[56] Ein zweiter Trailer erschien am 10. Dezember 2020,[57] nachdem in den Tagen zuvor sechs verschiedene Poster zur Serie im Stile unterschiedlicher Sitcom-Epochen veröffentlicht wurden.[58]

Ursprünglich wurde die aus neun Folgen bestehende Serie für Frühjahr 2021 angekündigt.[11][47] Anfang Januar 2020 wurde seitens Disney allerdings vermeldet, dass die Serie bereits im selben Jahr erscheint.[59] Später wurde das Veröffentlichungsdatum zunächst auf Dezember 2020 konkretisiert[60] und im Anschluss auf den 15. Januar 2021 verschoben.[61] An diesem Datum erschienen die ersten beiden Folgen auf Disney+, während die restlichen Episoden im Wochenrhythmus veröffentlicht wurden.[62] Die finale Folge wurde dabei erst zwei Wochen vor der geplanten Veröffentlichung fertiggestellt. Dieser enge Zeitplan hatte zur Folge, dass nur zwei statt wie geplant drei Episoden am Anfang zeitgleich veröffentlicht wurden. Bereits gedrehte Szenen mit Monica Rambeau oder Señor Scratchy wurden aufgrund der Handlung entfernt, bevor die visuellen Effekte fertiggestellt wurden.[63]

Am 12. März 2021 erschien mit Gemeinsam Unbesiegbar: Making of WandaVision (Assembled: The Making of WandaVision) ein exklusives Making-of zur Serie auf Disney+.[64] Die Veröffentlichung der einstündigen Dokumentation mit Interviews verschiedener Beteiligter verspätete sich in einigen Ländern und wurde so erst am Folgetag im deutschsprachigen Raum freigeschaltet, allerdings nur mit Originalton trotz synchronisiertem Trailer. Knapp zwei Wochen später wurden die synchronisierten Tonspuren hinzugefügt. In Spanien erfolgte die Veröffentlichung erst am 19. März 2021.

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand unter der Dialogregie von Björn Schalla sowie Patrick Roche und nach einem Dialogbuch von Robin Kahnmeyer, Klaus Bickert sowie Schalla im Auftrag von FFS Film- & Fernseh-Synchron.[65]

Rolle Schauspieler Hauptrolle
(Folgen)
Nebenrolle
(Folgen)
Synchronsprecher
Wanda Maximoff / Scarlet Witch Elizabeth Olsen 1.01–1.09 Shandra Schadt
Michaela Russell (jung) 1.08 Zoe Durakovic
Vision Paul Bettany 1.01–1.09 Frank Schaff
Agnes / Agatha Harkness Kathryn Hahn 1.01–1.09 Kathrin Gaube
Mrs. Hart / Sharon Davis Debra Jo Rupp 1.01–1.02, 1.07–1.09 Uschi Wolff
Arthur Hart / Todd Davis Fred Melamed 1.01 Gudo Hoegel
Captain Monica Rambeau / Geraldine Teyonah Parris 1.02–1.07, 1.09 Jacqueline Belle
Agent James E. „Jimmy“ Woo Randall Park 1.04–1.07, 1.09 1.02 Karlo Hackenberger
Dr. Darcy Lewis Kat Dennings 1.04–1.07, 1.09 Maria Koschny
Pietro Maximoff / Ralph Bohner Evan Peters 1.05–1.07, 1.09 Julius Jellinek
Phil Jones / Harold Proctor David Lengel 1.01–1.03, 1.07–1.09 Jochen Paletschek
Dennis der Postbote Amos Glick 1.01–1.02, 1.05, 1.07–1.09 Armin Hägele
Mann in Werbung Ithamar Enriquez 1.01–1.03, 1.05, 1.07
Frau in Werbung Victoria Blade 1.01–1.03, 1.05, 1.07
Norm / Abilash Tandon Asif Ali 1.01–1.02, 1.05, 1.07, 1.09 Jan Makino
Herbert „Herb“ / John Collins David Payton 1.02–1.03, 1.06–1.09 Pascal Fligg
Dottie Jones / Sarah Proctor Emma Caulfield 1.02–1.03, 1.07, 1.09 Natascha Geisler
Beverly / Isabel Matsueda Jolene Purdy 1.02, 1.07, 1.09 Katharina Friedl
Agent Franklin / Imker Zac Henry 1.02, 1.04
Dr. Stan Nielson Randy Oglesby 1.03 Ekkehardt Belle
Mrs. Nielson Rose Blanco 1.03
Director Tyler Hayward Josh Stamberg 1.04–1.09 Christian Weygand
Agent Rodriguez Selena Anduze 1.04–1.09 Sara Sukarie
Agent Monti Alan Heckner 1.04–1.07
Dr. Highland Lana Young 1.04
Thomas „Tommy“ Maximoff / Speed Jett Klyne (10 Jahre) 1.05–1.09 Benedikt Kienle
Gavin Borders (5 Jahre) 1.05
William „Billy“ Maximoff / Wiccan Julian Hilliard (10 Jahre) 1.05–1.09 Niklas Gebendorfer
Baylen Bielitz (5 Jahre) 1.05
Major Goodner Rachael Thompson 1.07 Angela Wiederhut
Evanora Harkness Kate Forbes 1.08–1.09 Madeleine Stolze
Iryna Maximoff Ilana Kohanchi 1.08 Anke Kortemeier
Olek Maximoff Daniyar 1.08 Julian Manuel
Pietro Maximoff / Quicksilver Gabriel Gurevich (jung) 1.08 Anouk Elias

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Deutscher Titel Original­titel Erst­veröffent­lichung USA Deutsch­sprachige Erst­veröffent­lichung (D/A/CH) Regie Drehbuch
1 Mit einem Live-Publikum gefilmt Filmed Before a Live Studio Audience 15. Jan. 2021 15. Jan. 2021 Matt Shakman Jac Schaeffer
Die frisch verheirateten Ehepartner Wanda und Vision ziehen in den Vorort Westview, wo sie sich ein Haus gekauft haben. Während Vision als Angestellter in einer Firma arbeitete, macht die Hausfrau Wanda Bekanntschaft mit ihrer Nachbarin Agnes und freundet sich mit dieser an. Vision erinnert sich zeitgleich auf seiner Arbeit, dass am Abend bei ihm zu Hause ein Essen mit seinem Chef Arthur Hart und dessen Ehefrau ansteht. Für Hart hat das Treffen eine große Bedeutung, da er von diesem die Zukunft Visions in der Firma abhängig macht. Als Visions Chef später mit seiner Frau an Wandas Tür klingelt, öffnet diese in der Annahme, am heutigen Abend mit Vision ihren Jahrestag zu feiern. Von den Harts überrascht muss sich Wanda von Agnes Hilfe und Zutaten für das Abendessen besorgen, während Vision die Gäste unterhält. Mithilfe ihrer Fähigkeiten schafft sie es schließlich, eine Mahlzeit zuzubereiten, woraufhin es am Tisch zu Gesprächen über Wandas und Visions Vergangenheit kommt. Beide können nicht beantworten, woher sie kommen oder wie lang sie schon verheiratet sind. Als Arthur Hart schließlich etwas verschluckt, zu ersticken droht und nur durch Visions Fähigkeiten gerettet werden kann, findet der Abend ein Ende, wobei Hart Vision eine Beförderung verspricht.
2 Nicht umschalten! Don’t Touch That Dial 15. Jan. 2021 15. Jan. 2021 Matt Shakman Gretchen Enders
Wanda und Vision bereiten sich auf ihre Teilnahme an einem Talentwettbewerb von Westview vor, in dessen Rahmen eine Spendenaktion zugunsten der städtischen Schule veranstaltet werden soll. Später sucht Vision die Nachbarschaftswache des Vorortes auf, um merkwürdige Vorkommnisse und Geräusche auf seinem Grundstück anzusprechen. Gleichzeitig nimmt Wanda zusammen mit Agnes an einem Hausfrauentreffen der eingebildeten Dottie Teil, bei dem sie Bekanntschaft mit Geraldine macht, mit der sie sich schnell anfreundet. Wenig später hört sie eine männliche Stimme aus dem Radio, die sie anzusprechen scheint, was sie zunehmend verunsichert. Auf dem im Anschluss stattfindenden Talentwettbewerb nutzt Vision seine Fähigkeiten, um vermeintliche Zaubertricks vorzuführen. Nur mit großer Mühe und ihren Fähigkeiten kann Wanda verhindern, dass die Zuschauer die übernatürlichen Kräfte des Paares erkennen. Am Abend bemerken beide schließlich, dass Wanda scheinbar schwanger ist. Außerdem sehen sie eine mysteriöse Person aus einem Gully klettern, woraufhin Wanda die Zeit etwas zurückdreht und so die Geschehnisse verändert.
3 Jetzt in Farbe Now in Color 22. Jan. 2021 22. Jan. 2021 Matt Shakman Megan McDonnell
Binnen weniger Stunden befindet sich Wandas Schwangerschaft bereits im vierten Monat, weshalb Vision einen zeitnahen Geburtstermin ausrechnet. Als Vision seine Bedenken äußert, die Nachbarschaft könnte die ungewöhnliche Schwangerschaft mitbekommen, und aufgrund vorgefallener Ereignisse erkennt, dass in Westview etwas nicht stimmt, dreht Wanda die Zeit etwas zurück und ändert die Realität in eine sorgenfreiere. Ihre Vorwehen verursachen derweilen einen Stromausfall in der gesamten Nachbarschaft, während sie es in der Umgebung regnen lässt, als nur wenig später ihre Fruchtblase platzt. Vision macht sich daraufhin auf den Weg, einen Arzt zu holen. Unterdessen klingelt Geraldine an Wandas Tür und fragt nach einem Eimer, um das Wasser aus ihrem Haus beseitigen zu können. Wanda muss sich daraufhin alle Mühe geben, vor Geraldine ihre Schwangerschaft sowie ihre magischen Fähigkeiten zu verbergen. Als die Geburt jedoch zeitnah beginnt, fungiert Geraldine als Hebamme, woraufhin Wanda zwei Kinder zur Welt bringt: Tommy und Billy. Vision unterhält sich gleichzeitig mit seinen Nachbarn Agnes und Herbert, die beide ihre Bedenken über Geraldine äußern, besitze sie doch gar kein Haus in Westview. Auch Wanda erkennt unterdessen, dass Geraldine mehr zu wissen scheint, als diese den Tod von Wandas Bruder Pietro Maximoff anspricht. Als Geraldine daraufhin nicht beantworten kann, wer sie ist und was das S.W.O.R.D.-Abzeichen um ihren Hals bedeutet, wird sie kurzerhand von Wanda aus deren Realität geworfen und landet in einem Militärgebiet auf der Erde.
4 Wir unterbrechen dieses Programm We Interrupt This Program 29. Jan. 2021 29. Jan. 2021 Matt Shakman Bobak Esfarjani & Megan McDonnell
Im Zuge des Blips kehrt die S.W.O.R.D.-Agentin Monica Rambeau im Jahr 2023 auf die Erde zurück und muss feststellen, dass ihre Mutter Maria Rambeau, die die Organisation S.W.O.R.D. einst gründete, drei Jahre zuvor verstorben ist. Nur drei Wochen später meldet sich Monica bei ihrer alten Arbeitsstelle zurück, wo sie von Director Hayward den Auftrag erhält, zusammen mit dem FBI in New Jersey einen Vermisstenfall zu untersuchen. Vor den Grenzen von Westview wird sie von FBI-Agent Jimmy Woo abgefangen, der ihr davon berichtet, dass nichts in die Stadt gelangen kann und sich auch keine Außenstehenden an Westview erinnern können. Daraufhin versucht Rambeau, eine Kameradrohne in die Stadt fliegen zu lassen; diese verschwindet jedoch in einen seltsamen Energiefeld, das die Stadt umgibt und nur wenig später auch Rambeau in sich aufnimmt. S.W.O.R.D. errichtet daraufhin binnen eines Tages einen provisorischen Stützpunkt vor den Stadtgrenzen und kontaktiert auch die Astrophysikerin Dr. Darcy Lewis. Diese empfängt mit ihren Geräten eine große Menge an Hintergrundstrahlung und wenig später auch die Fernsehserie „WandaVision“, in der Wanda und Vision sitcomartig zu sehen sind. Woo versucht daraufhin, über ein Funksignal eine Nachricht an Wanda zu senden, doch die Fernsehserie wird dadurch scheinbar nur kurzzeitig beeinträchtigt. Auch ein S.W.O.R.D.-Agent, der durch die Kanalisation in die Stadt vordringen sollte, um das Energiefeld zu umgehen, bringt keine Aufklärung. Schließlich entdecken Lewis und Woo Monica Rambeau in der Fernsehserie, müssen jedoch feststellen, dass diese verschwunden ist, nachdem sie Wanda auf Ultron angesprochen hat. Monica wird daraufhin aus dem Energiefeld zurückgeworfen und berichtet, dass es Wanda ist, die die Stadt unter ihrer Kontrolle hat.
5 In dieser ganz besonderen Folge … On a Very Special Episode... 5. Feb. 2021 5. Feb. 2021 Matt Shakman Peter Cameron & Mackenzie Dohr
Nachdem Monica Rambeau aus der von S.W.O.R.D. als „Maximoff-Anomalie“ benannten Stadt Westview zurückkehrt, versucht Director Hayward, Wanda als Terroristin darzustellen, habe sie doch neun Tage zuvor Visions toten Körper aus einer S.W.O.R.D.-Einrichtung gestohlen, diesen scheinbar wiederbelebt und zusammen mit den Einwohnern der Kleinstadt in ihrem Gewahrsam. Captain Rambeau, Agent Woo und Dr. Lewis schlagen sich zwar auf die Seite von Wanda und gehen davon aus, dass sie nicht aus Bosheit so handle, zeigen sich jedoch besorgt darüber, was passiert, wenn Vision die Illusion seines neuen Lebens erkennt. In Westview ziehen Wanda und Vision derweil ihre Zwillingssöhne Tommy und Billy auf. Beide wachsen außergewöhnlich schnell und erreichen so schon bald das zehnte Lebensjahr. Gleichzeitig beginnt Vision damit, die ihm bekannte Realität zu hinterfragen. Nicht nur findet er das Verhalten der aufdringlichen Agnes verdächtig, auf der Arbeit erfährt er über seinen Computer zudem von der Maximoff-Anomalie und befreit daraufhin seinen Arbeitskollegen Norm kurzzeitig aus dessen Rolle, woraufhin Abilash Tandon ihn um Hilfe bittet und angibt, dass Wanda seine Gedanken kontrolliere. Als Vision seine Frau daraufhin am Abend zur Rede stellt, sie fragt, ob sie alle Menschen der Stadt kontrolliere und was außerhalb von Westview liegt, weicht diese dem Streitgespräch aus, bis schließlich ihr totgeglaubter Bruder Pietro vor der Haustür steht. Zuvor hatte S.W.O.R.D. versucht, mit einer bewaffneten Drohne nach Westview vorzudringen und Wanda auszuschalten, woraufhin diese kurzzeitig die Anomalie-Grenze verließ und Hayward drohte, sie endlich in Ruhe zu lassen.
6 Ein brandneues Halloween-Spuktakel All-New Halloween Spooktacular! 12. Feb. 2021 12. Feb. 2021 Matt Shakman Chuck Hayward & Peter Cameron
An Halloween möchte Wanda zusammen mit Vision, ihrem Bruder Pietro und ihren Kindern kostümiert um die Häuser ziehen. Vision redet sich jedoch mit dem Vorwand heraus, am heutigen Abend für die Nachbarschaftswache tätig zu sein. Während Wanda so mit ihrem Bruder auf Tommy und Billy aufpasst und über die gemeinsame Vergangenheit redet, offenbart sie, dass sie nicht genau wisse, wie sie die Maximoff-Anomalie einst erschaffen habe. Gleichzeitig beginnen ihre Kinder, eigene Fähigkeiten zu entwickeln: Tommy ist so schnell wie Pietro und Billy hat ähnliche telepathische Kräfte wie seine Mutter. Vision nähert sich derweil dem Stadtrand von Westview, wo die Anwohner in einer Zeitschleife zu stecken scheinen oder sich erst gar nicht bewegen. Als er daraufhin Agnes aus ihrer Rolle befreit und sie ihm offenbart, dass er ein toter Avenger sei und Westviews Einwohner die Stadt weder verlassen noch nach außen kommunizieren können, hinterfragt er die ihm gezeigte Realität. Außerhalb der Stadtgrenze stellen sich Rambeau, Lewis und Woo währenddessen gegen S.W.O.R.D.-Director Tyler Hayward, da sie seine Absicht, Wanda zu töten, nicht unterstützen, woraufhin sie der Basis verwiesen werden. Trotzdem können sie in eine Schaltzentrale eindringen, wo sie herausfinden, dass Hayward durch die Barriere hindurchsehen kann und sehr genau weiß, wie viele Leute sich an welcher Stelle innerhalb der Anomalie befinden. Nur wenig später müssen sie mitansehen, wie Vision das Kraftfeld durchbricht, von diesem aber wieder – teilweise in Stücke zerfallen – zurückgezogen wird. Als Wanda zeitgleich mitbekommt, dass sich ihr Ehemann in Gefahr befindet, vergrößert sie kurzerhand den Radius des Kraftfeldes, woraufhin neben der S.W.O.R.D.-Basis auch Darcy Lewis in die Anomalie aufgenommen wird.
7 Durchbrechung der vierten Wand Breaking the Fourth Wall 19. Feb. 2021 19. Feb. 2021 Matt Shakman Cameron Squires
Nachdem sich die Maximoff-Anomalie ausgedehnt hat, besorgt sich Monica Rambeau von der US Air Force einen gepanzerten Rover, mit dem sie die Barriere durchbrechen will. Zuvor haben sie und Jimmy Woo aus einer E-Mail von Darcy Lewis erfahren, dass S.W.O.R.D. rund um Director Tyler Hayward Vision vor Wandas Diebstahl selbst zur Waffe machen wollte und diese jetzt zurückhaben möchte. Monica versucht daraufhin, mit dem Gefährt das Energiefeld der Anomalie zu durchstoßen, doch als ihr Plan scheitert, dringt sie ohne Schutz durch die Barriere und erhält so vom Kraftfeld ihre eigenen Kräfte. Innerhalb von Westview verfällt Wanda derweil nach den vorherigen Ereignissen in Depressionen, weshalb sich Agnes bereiterklärt, auf Tommy und Billy aufzupassen. Vision trifft unterdessen auf Darcy Lewis, befreit sie aus ihrer Rolle als Entfesselungskünstlerin des Zirkus, zu dem die ehemalige S.W.O.R.D.-Basis durch die Anomalie gemacht wurde, und lässt sich von ihr über die Ereignisse vor Westview aufklären, so auch über seinen Tod. Gleichzeitig trifft Monica auf Wanda, doch bevor sie dieser helfen kann, taucht Agnes auf und bringt Wanda zu ihrem Haus. Dort fällt der Familienmutter das Verschwinden ihrer Söhne auf und als sie Agnes damit konfrontiert, gibt sich ihre angebliche Nachbarin als Hexe Agatha Harkness zu erkennen. Wie sich herausstellt, war sie für viele Vorkommnisse der letzten Tage verantwortlich, so unter anderem für den Tod vom Familienhund Sparky oder das Auftauchen von Pietro, der zudem Monica beim Herümschnüffeln rundum Agathas Haus erwischt.
8 Was bisher geschah Previously On 26. Feb. 2021 26. Feb. 2021 Matt Shakman Laura Donney
Im Jahr 1693 verrät Agatha Harkness in Salem, Massachusetts ihren Hexenzirkel, stiehlt Wissen und übt dunkle Magie aus. Als sie daraufhin von anderen Hexen hingerichtet werden soll, nutzt sie ihre Fähigkeiten, befreit sich und bringt alle Anwesenden, darunter auch ihre Mutter, um.

Im Jahr 2023 wird Wanda von Agatha in deren Keller festgehalten. Als Wanda Agatha nicht verrät, wie ihre Magie so mächtig sein und sie eine ganze Stadt kontrollieren kann, konfrontiert Agatha sie mit traumatischen Erlebnissen aus ihrer Vergangenheit. So muss Wanda erneut mitansehen, wie ihre Eltern durch eine Bombe sterben, wie sie und ihr Bruder Pietro sich daraufhin tagelang unter einem Bett verstecken und wie Hydra Jahre später mit ihr experimentiert hat. Als Agatha Wandas Fokus schließlich auf den Tod von Vision lenkt, wird gezeigt, wie Wanda einst das S.W.O.R.D.-Hauptquartier aufsuchte, um den Leichnam ihres Geliebten mitzunehmen und zu bestatten. Damals hatte sich Director Hayward gegen dieses Vorhaben gestellt, da es seine moralische und gesetzliche Verpflichtung sei, die Waffe Vision zu demontieren. Wanda verlässt daraufhin, entgegen Haywards Behauptung, das Hauptquartier ohne Visions Körper und fährt nach Westview, wo Vision vor seinem Tod ein Grundstück zum Zusammenleben kaufte. Auf dem Grundstück angekommen, lässt ihr zunehmend instabiler Zustand ihre Kräfte verrückt spielen. Schließlich erzeugt sie die Maximoff-Anomalie und erschafft mit ihren Fähigkeiten einen neuen Vision. Agatha erklärt Wanda, dass sie bereits als Kind beim Entschärfen der Bombe zauberte und der Infinity-Stein unter Hydra ihre Kräfte verstärkte. Wandas Kraft zur Spontan-Erschaffung, „Chaos-Magie“, deutet Agatha, dass Wanda der gefährliche Mythos der „Scarlet Witch“ ist.

Außerhalb der Anomalie aktiviert Hayward mit einem Teil von Wandas gespeicherter Energie den alten, zusammenmontierten Vision wieder, wobei dieser jedoch farblos bleibt.

9 Serien-Finale The Series Finale 5. Mär. 2021 5. Mär. 2021 Matt Shakman Jac Schaeffer
Während sich Agatha und Wanda bekriegen, wobei Agatha ihrer Rivalin die magischen Kräfte entziehen möchte, erscheint der von Hayward gesandte, wiederaktivierte Vision. Dieser hat den Auftrag Wanda umzubringen, wird jedoch vom von Wanda erschaffenen Vision aufgehalten, der zudem die Erinnerungen der farblosen Maschine wiederherstellen kann. Der originale Vision, weiterhin ohne Gedankenstein, verlässt danach den Ort des Geschehens. Agatha stoppt die Gedankenkontrolle der Einwohner Westviews, die sich nun gegen Wanda wenden. Als die Scarlet Witch erkennt, was für Leid sie bei den Bürgern angerichtet hat, entscheidet sie sich dafür, die Maximoff-Anomalie aufzulösen. Vision und ihre Kinder beginnen sich allerdings aufzulösen, da sie nur in der von Wanda erschaffenen Welt leben können, weshalb die Familienmutter die Auflösung der Anomalie stoppt. Trotzdem gelingt es S.W.O.R.D. rund um Hayward innerhalb dieses kurzen Zeitfensters, mit Militärfahrzeugen nach Westview einzudringen. Als Hayward auf Billy und Tommy schießt, stellt sich Monica in die Schusslinie und kann die Kugeln mit ihren neuen Kräften aufhalten. Hayward versucht daraufhin zu fliehen, wird aber von der eintreffenden Dr. Lewis aufgehalten und später durch die von Agent Woo gerufene Unterstützung verhaftet. Wanda nimmt Agatha derweil all ihre Kräfte und fesselt sie dauerhaft an die Rolle der neugierigen Nachbarin Westviews. Im Anschluss erkennt sie, dass sie ihren Schaden in Westview beheben und sich von ihrer Familie verabschieden muss. Nachdem sich Vision, Tommy und Billy aufgelöst haben, verlässt Wanda Westview. Monica bekommt eine Botschaft von einer Skrull und soll mithilfe eines gemeinsamen Freundes die Erde verlassen. Wanda zieht sich an einen abgelegenen Ort in den Bergen zurück, wo sie in ihrer Astralform das „Darkhold“ – das Zauberbuch, das sie Agatha entnahm – studiert, dabei jedoch Hilfeschreie ihrer Söhne hört.

Themen und Motive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitcoms und ihre Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Wanda vom Schmerz in ihren Leben gezeichnet wurde, schafft sie es nicht, mit den Folgen eines undenkbaren Verlustes umzugehen.[66] Als Reaktion auf ihre Einsamkeit und Trauer über den Tod von Vision verwandelt sie den Ort Westview in eine idealisierte Vorstadt, in der sie mit ihrem Mann und ihren durch Magie erschaffenen Kindern das glückliche Leben leben kann, das ihr verweigert wurde. Sitcoms sind dabei eine sichere Welt,[67][68] in der Probleme innerhalb kurzer Zeit gelöst werden und eine häuslichere Ruhe am Ende wiederhergestellt wird. Die sicheren Abläufe und starren Strukturen geben Wanda das Gefühl, Kontrolle über die Scheinwelt zu haben, was sie in ihrem früheren Leben nie hatte. Das fröhliche Äußere überdeckt allerdings nur die dunkle Realität. Sitcoms sind der von Wanda gewählte Weg, mit ihrem Schmerz und den eigentlichen Problemen im wirklichen Leben innerhalb einer Komfortzone umzugehen. Dies wird auch auf der Metaebene deutlich, denn Sitcoms waren schon immer ein kultureller Kommentar und ein Fenster zur Zeit, in der sie entstanden sind.[69][70]

Der Zuschauer selbst hat eine andere Sicht auf die surrealen Sitcoms. Für ihn ist WandaVision keine klassische Sitcom innerhalb des MCU, sondern eine Methode, die wahren Absichten der Serie sowohl zu überbringen, als auch zu verschleiern. Einerseits wird Nostalgie durch die Hommagen hervorgerufen, andererseits ist der Sitcom-Aspekt ein klarer Kontrast gegenüber der emotionalen Dunkelheit, was einen zentralen Konflikt der Serie befeuert. Einige Folgen ignorieren dabei die Realität außerhalb der von Wanda erschaffenen Scheinwelt völlig, wobei fehlende Kontinuität einzelne Folgen zum Teil wie ein neues Abenteuer wirken lässt, während andere die MCU-Handlung vorantreiben.[71]

Trauer und ihre Phasen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Umgang mit Verlust und Trauer ist ein zentrales Thema der Serie.[72] Die Traumatherapeutin Erin Qualey attestiert WandaVision, das Thema aus einem mitfühlenden und kreativen Blickwinkel zu betrachten. Anders als bei anderem Superheldenverfilmungen wird Trauer nicht als Ausrede für schlechtes Benehmen benutzt, sondern als herzzerreißend komplexer Prozess angesehen. Die aufgeworfene Frage, wie der Mensch die verlorene Kontrolle nach einem Verlust zurückgewinnen kann, wird mit der Schlussfolgerung beantwortet, dass das Eingeständnis der eigenen Schwäche die eigentliche Stärke sei. Qualey zieht zudem Parallelen zur COVID-19-Pandemie, in der auch die Hoffnung der Schlüssel ist, um einen Ausweg aus der Trauer zu finden.[66]

Der Realismus der Trauerdarstellung kommt laut Jill Harrington, einem auf Trauer spezialisierten Sozialarbeiter und Assistenzprofessor an der Chicago School of Professional Psychology, daher, dass Wanda die Wurzeln ihres Schmerzes nicht anerkennt und ihren Kummer unterdrückt, genauso wie es die Gesellschaft im echten Leben bevorzugt.[73] Innerhalb des fortschreitenden Prozesses, der Zeit und Energie benötigt, kommt es auch zu surrealen Elementen, die sich wie ein Traum mit ausschnitthaften, geliebten Erinnerungen anfühlen, in der Serie durch die Sitcoms repräsentiert.[72] Wanda findet an dieser Stelle zwar Trost als Bösewicht und macht unschuldige Zivilisten zu den Opfern ihrer Trauer, doch am Serienende erkennt sie, dass einzig ihre unauslöschliche Liebe ihre Erlösung ist. Die Botschaft der Serie an dieser Stelle ist, dass Trauer einen tiefgreifenden Einfluss auf jede Person hat, sich sowohl auf gesunde als auch auf giftige Weise in einem manifestieren kann, einen aber niemals kontrollieren sollte. Trauer ist die Art, wie man seine Geliebten bei sich behält, und die ultimative Heldentat in der Serie ist, dass Wanda letztendlich der Liebe und nicht dem Schmerz gedenkt.[68][73]

„But what is grief, if not love persevering?“

„Aber was ist Trauer, wenn nicht Liebe, die überdauert?“

Vision: Folge 8

Einzelne Handlungsaspekte von WandaVision können auf das von Elisabeth Kübler-Ross erstellte Modell der Trauer übertragen werden. So stellt die vor allem zu Beginn der Serie im Vordergrund stehende Sitcom-Thematik die erste Phase des Modells, das Leugnen, dar. Wanda taucht in eine selbst konstruierte Fantasiewelt ein, in der sie mit Vision glücklich leben kann. Eine Welt, in der etwas für sie so Wichtiges nicht vorhanden ist, wird von ihr nicht akzeptiert. Kleinere Risse in ihrer Realität führen schließlich zur zweiten Phase, dem Zorn. Dieser ist wie ein Selbstverteidigungsmechanismus, um sich vor den Bedrohungen besagter Fantasiewelt zu schützen und die schwindende Kontrolle über ebendiese zu behalten. Innerhalb der Serie wird diese Phase durch farbige Elemente in der Schwarz-weiß-Welt sowie die Konfrontation durch Monica Rambeau mit der Außenwelt und dem Tod von Pietro Maximoff repräsentiert. Obwohl Wanda Monica daraufhin gewaltsam aus ihrer Welt verbannt, schreitet die Einschränkung ihrer Kontrolle voran, wodurch die dritte Phase, das Verhandeln, eingeleitet wird. Hierbei erkennt Wanda, dass sie die Veränderungen in ihrer Umwelt nicht verhindern kann und akzeptieren muss. Gleichzeitig ist sie noch so weit von der Akzeptanz ihrer Trauer entfernt, dass sie glaubt, Verhandlungsmaßnahmen ergreifen zu können, um ihr Leid zu lindern, aber gleichzeitig an ihrem Glück festhalten zu können. In WandaVision zeigt sich dies in der Szene, als Wanda S.W.O.R.D. konfrontiert und von der Organisation fordert, ihr zu erlauben, die Fantasiewelt aufrecht zu erhalten. Schließlich komme die Phase der Depression, in der zu viele Fragen aufgeworfen wurden, als dass die Illusion wirklich aufrecht erhalten werden könnte. Wanda erkennt die eigenen Grenzen und ihre Unfähigkeit, eine perfekte Welt zu erschaffen, woraufhin ihre Kontrolle über sich selbst und somit auch über die von ihr erschaffene Welt verschwindet. In der Serie wird dies vor allem durch Lethargie, Zweifel und Selbstironie der Hauptperson deutlich. Am Tiefpunkt ihrer Depression entdeckt Wanda mit Vision schließlich eine geschätzte Erinnerung, die zur Phase der Akzeptanz führt. Durch ein Zitat von Vision kommt ihre Entschlossenheit zurück, mit der sie sich auch den Verlockungen von Agatha widersetzen kann, weiterhin in einer Scheinwelt zu leben. Wanda erkennt stattdessen ihre Verantwortung gegenüber der Realität, setzt sich mit ihrer Trauer auseinander und akzeptiert so schließlich den Verlust von Vision.[74]

Hexagonale Formen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hexagonale Formen und die damit verbundene Zahl „6“ stellen wiederkehrende Motive in WandaVision dar. Sechsecke tauchen in vielen Vor- und Abspannen auf, werden von Monica Rambeau als Ohrringe getragen und auch die Form der „Maximoff-Anomalie“ ist ein Hexagon – in der Serie als „Hex“ bezeichnet.[75][76] Daneben fehlt auf sämtlichen Uhren, Radios und Zifferblättern die Ziffer „6“, während über die Serie hinweg insgesamt sechs Sitcom-Epochen inszeniert werden. Im Marvel Cinematic Universe ist diese Zahl von großer Bedeutung; so gibt es beispielsweise sechs „Infinity-Steine“ im fiktiven Universum. In WandaVision kann eine Parallele zur biblischen Schöpfung der Welt innerhalb von sechs Tagen gezogen werden, denn in der Serie erschafft auch Wanda ihre eigene Realität. Gleichzeitig steht die „666“ in der Zahlensymbolik für den Teufel, der im Marvel-Universum durch Mephisto verkörpert wird.[75] Dieser war bereits in einem Loki-Trailer als Bleiglasfenster zu sehen und soll im Film Doctor Strange in the Multiverse of Madness einen Auftritt haben.[77][78]

Bezüglich der hexagonalen Formen kam es zu verschiedenen Interpretationen. Zum einen steht der Wortstamm „Hex“ in der deutschen Sprache für Hexenkraft, was sinnbildlich die magischen Aspekte der Serie repräsentieren kann.[75] Die Kräfte von Wanda sind dabei in den Comics auch als „hex magic“ bekannt.[79] Außerdem können Parallelen zur fiktiven Organisation A.I.M. gezogen werden, die in den Comics ein hexagonales Logo hat. Die Mitglieder der Organisation tragen zudem Imkeranzüge – ein weiteres Motiv, das in WandaVision stellenweise aufgegriffen wird.[76] Zum Teil wurden auch Bezüge zum Film Guardians of the Galaxy und dessen Fortsetzung hergestellt, in denen Hexagone als wurmlochartige „Sprungpunkte“ genutzt wurden.[80]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugriffszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der US-amerikanische Anbieter Samba TV, der die Einschaltquote von Fernsehserien auf Smart-TVs auswertet, verzeichnete, dass WandaVision am Starttag von rund 655.000 und am Startwochenende von insgesamt 1,6 Millionen US-Haushalten gesehen wurde. Dadurch befand sich die Serie laut Disney+ selbst neben dem Auftakt der zweiten Staffel von The Mandalorian unter den meistgesehenen Serienpremieren des Dienstes.[81] Die ebenfalls US-amerikanischen Nielsen Ratings gaben an, dass die ersten beiden Folgen innerhalb von sieben Tagen mit 434 Millionen geschauten Minuten rund 6,5 Millionen Haushalte erreichen konnten, was dem sechsten Platz der plattformübergreifenden Wochen-Charts entsprach.[82] Laut einer Hochrechnung durch TVision war WandaVision plattformübergreifend die meistgesehene Serie im Januar 2021 in den Vereinigten Staaten und wurde rund 80-mal häufiger abgerufen als die durchschnittliche SVOD-Veröffentlichung.[83] Nach Veröffentlichung der fünften Episode gab Parrot Analytics sogar an, dass WandaVision weltweit die meistgesehene Serie sei.[84]

Im Zuge der Veröffentlichungen der siebten Folge kam es in den Vereinigten Staaten, in Kanada und im Vereinigten Königreich aufgrund des großen Andrangs teilweise zu kurzzeitigen Ausfällen von Disney+.[85] Ähnliches passierte in den Vereinigten Staaten erneut bei der finalen neunten Folge.[86]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rotten-Tomatoes-Werte der einzelnen Folgen
(Stand: 22. März 2021)[87]

WandaVision konnte 91 % der 171 bei Rotten Tomatoes gelisteten Kritiker überzeugen und bekam dabei eine durchschnittliche Bewertung von rund acht von zehn Punkten. Als zusammenfassendes Fazit zieht die Website, WandaVision sei teilweise eine liebevolle Hommage an die Fernsehgeschichte, teilweise ein ungewöhnliches Mysterium und somit eine wunderbar seltsame aber mutige Erweiterung des Marvel Cinematic Universe für die kleinen Bildschirme.[87] Auf Metacritic erhielt die Serie basierend auf 40 Kritiken einen Metascore von 77 von 100 möglichen Punkten.[88]

Englischsprachige Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matt Purslow von IGN attestiert WandaVision, mutig und experimentell zu sein, auch wenn er einzelne Aspekte der Serie zum Teil deutlich kritisiert. Im Gegensatz zu den bombastischen Schauplätzen der MCU-Filme führe die Serie seine Zuschauer an ungewohnte Orte, an denen nicht Action, sondern die Beziehung zwischen den Hauptfiguren die Handlung trage. Dabei gehe das Konzept der Sitcoms auf, auch wenn das junge Publikum eher an formelhafte Filme gewöhnt sei. Zu Beginn von WandaVision stünde so vor allem der Humor im Vordergrund und da dem Zuschauer zunächst kein Kontext gegeben werde, entstünde ein Mysterium. Das Sitcom-Format habe gleichzeitig aber auch den Nachteil, das viele Ideen in relativ kurzer Zeit behandelt werden müssten. Ein Resultat davon sei, dass die Antagonistin Agatha Harkness in den ersten beiden Dritteln der Serie kaum vorkomme, dadurch nicht den nötigen Raum habe, sich zu entwickeln, und deshalb sehr cartoonhaft wirke. Ein weiterer Fehler von WandaVision sei, dass auch in der fortgeschrittenen Handlung weiter an den Mystery-Elementen festgehalten werde, obwohl so viele Hinweise gestreut wurden, dass die Twists keine großen Überraschungen mehr seien. Zudem würden die Wendungen das Pacing verringern, da sie oftmals am Ende einer Folge oder innerhalb einer Mid-Credit-Szene platziert wurden und diese somit genau dann beenden, wenn die Episode erst richtig an Fahrt aufgenommen hätte. Manche Cliffhanger würden gar so wirken, als hätte man sie nur zu Marketingzwecken in die Serie eingebaut, wodurch sich WandaVision zeitweise so anfühle, als wollten die Macher die Zeit bis zum großen Finale mit etwas füllen. Trotz dieser kritisierten Punkte lobt Purslow die beiden charmanten Hauptfiguren, die das Highlight der Serie seien. Paul Bettany sei dabei eher für die witzigen Aspekte zuständig, während es Elizabeth Olsen mit Bravour beherrsche, Darbietungen aus dem vergangenen Jahrhundert zu imitieren oder auch emotionale Momente zu tragen. Eine große Stärke sei dabei, dass die Serie das Handeln seiner Protagonisten hinterfrage und auch als falsch darstelle. Ebenso würden vor allem philosophische Ansätze von Vision beweisen, wie weit sich das MCU als Popcornkino bezüglich der Drehbuchstandards entwickelt habe. Hinsichtlich des Serienfinales urteilt Purslow, WandaVision habe kein ganz zufriedenstellendes Ende, da einige Handlungsstränge offen blieben und so beispielsweise die Figur Monica Rambeau ausschließlich für weitere Filme aufgebaut wurde, anstatt innerhalb der Serie eine eigene Geschichte zu bekommen.[71]

Bezüglich des Serienfinales kommt Erik Kain von Forbes zu einem ähnlichen Urteil. Das Ende der schrulligen und überraschenden Serie sei solide, aber auch nicht mehr. Vor allem die zuvor großartige Agatha werde letztendlich zu eindimensional porträtiert. Außerdem fühle sich die Auflösung des finalen Konflikts zu gehetzt, einfach und unvollständig an. Einzig die Konfrontation zwischen beiden Visions funktioniere richtig. Trotzdem sei WandaVision eines der ambitioniertesten und unterhaltsamsten MCU-Projekte. Es sei für Kain zudem beruhigend, zu wissen, dass die Serie abgeschlossen ist und später nicht durch eine „miese zweite Staffel“ zerstört werden könne.[89]

Ben Travers von IndieWire äußerte sich, Visions Abschied habe Anmut sowie Kraft und sei der emotionale Höhepunkt der gesamten Serie. Die Actionszenen würden hingegen weitestgehend verblassen, ebenso bekämen Randall Park sowie Kat Dennings über alle Folgen hinweg zu wenig zu tun und auch Evan Peters erhalte ein eher enttäuschendes Ende. Dies sei vor allem der Tatsache geschuldet, dass sich WandaVision größtenteils auf die Lösung von Wandas Problemen fokussiere. Diese durchlebe eine klassische Heldenreise, werde zeitgleich aber auch zum Bösewicht gemacht, da ihre Taten als notwendige Opfer dargestellt werden würden. Trotzdem biete die Serie keine ganz abgeschlossene Geschichte rund um die Titelfiguren, sondern sei wie zu erwarten nur ein weiteres Kapitel im fortlaufenden MCU.[67]

Lucy Mangan vom Guardian bezeichnet WandaVision in ihrer Kritik als „Geschenk“, das „köstlich, selbstbewusst und stilvoll“ umgesetzt wurde. Jede Folge sei vom Drehbuch, der Beleuchtung, der Kameraarbeit sowie den Seitenverhältnissen her perfekt, sodass die Serie wie Die Truman Show nur verteilt auf einzelne Episoden wirke. Während die Parodien Spaß machen würden, wobei insbesondere die zündenden Witze sowie die schauspielerischen Leistungen hervorstechen, verleihen dunklere Untertöne jeder Folge Kraft und Struktur. Die willkommenste Qualität sei dabei, dass die Serie keine Spur von Zynismus beinhalte.[90]

Zu einem deutlich kritischeren Urteil gelangt Mike Hale von der New York Times. WandaVision füge sich für ihn zwar besser in die Kontinuität der Filmreihe ein und habe auf der „Comic-Fan-Ebene“ einiges zu bieten, doch belastet die eigene Exzentrizität die Serie zu sehr. Auch nach drei Folgen warte man noch darauf, dass die Serie endlich in Fahrt komme. Die Sitcoms seien zwar geschickt und liebevoll inszeniert, aber auch wenig einfallsreich, kaum lustig und zu nahe am Original. Insgesamt sei die Mischung aus paranoischem Mysterium, nostalgischen Popkultur-Referenzen, Situationskomödie und Science-Fiction-Verschwörungsthriller für Hale sogar zu durchdacht. Außerdem bemängelt er den zu langen Abspann nach jeder Folge.[91]

Fast gänzlich negativ steht Dominic Patten von Deadline der „ermüdenden“ Serie gegenüber, die für ihn eines der schlechtesten Werke innerhalb des MCU und ein Betrug an den Fans sei. Für ihn dringe WandaVision in keine neuen Territorien vor und passe so zum schier endlosen MCU, das sich mit dem neuen Streamingdienst Disney+ scheinbar rückwärts bewege. Stattdessen bezichtigt Patten die Serie, nur konzipiert worden zu sein, um neue Abonnenten für den Anbieter zu gewinnen, gleichzeitig aber aufgrund der Sitcom-Aspekte nur für ältere Zuschauer wirklich zu funktionieren. Daran würden auch die zum Teil guten Darbietungen von Olsen und Bettany nichts ändern, die beide ein gutes Timing bei Witzen hätten, während Kathryn Hahn mit ihrer Verkörperung der stereotypischen versoffenen und verärgerten Nachbarin nicht überzeuge. WandaVision sei insgesamt zwar visuell beeindruckend, habe aber nichts von der Reife und Tiefgründigkeit der Netflix-Serien oder von Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. gelernt.[92]

Deutschsprachige Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schauspielerischen Leistungen von Elizabeth Olsen und Paul Bettany wurden von Kritikern vielfach positiv hervorgehoben.

Andreas Borcholte urteilt in seiner Kritik für den Spiegel, WandaVision sei eine ungewöhnliche Miniserie, bei der zum ersten Mal im Marvel Cinematic Universe das Schauspielerische und nicht die Action im Vordergrund stehe. Der Zuschauer merke dabei, dass es zwischen Elizabeth Olsen und Paul Bettany viel professionelle Dynamik und Vertrautheit gebe, beide zum ersten Mal aber auch ihr komödiantisches Talent zeigen dürften. Im Verlaufe der Handlung etabliere sich dabei zunehmend ein Horrorambiente, wodurch die Serie zu einer Mischung aus „Screwball-Comedy, Mystery-Grusel und Verschwörungsthriller“ werde, was überraschend gut zur heutigen Zeit der COVID-19-Pandemie passe.[93]

Für Marc Schneider von Quotenmeter.de strapaziere WandaVision zu Beginn die Geduld seiner Zuschauer, auch wenn die historischen Sitcoms hervorragend in Szene gesetzt und mit liebevollen Hommagen gespickt wurden. Positiv seien hierbei vor allem die schauspielerische Darbietungen von Paul Bettany und Elizabeth Olsen hervorzuheben, durch die ihre Figuren perfekt zum Setting passen würden. Des Weiteren würden detailreiche Kostüme und Masken zusammen mit liebevoll ausgestatteten Sets ein stimmiges Gesamtbild erschaffen. Als Kritikpunkt hebt Schneider hervor, dass vor allem die jüngeren Zuschauer erst ab dem Ende der dritten Folge einen echten Anreiz hätten, die Serie weiterzuschauen, und Einsteiger in das MCU erst recht nicht die vielen Anspielungen an vorherige Filme verstehen könnte. Als Fazit zieht Schneider, WandaVision bestehe aus vielen unterschiedlichen Elementen, die einzeln nicht jeden Zuschauer gefallen dürften, zusammen aber recht gut harmonieren. In erster Linie sei die Serie ein gelungenes, gewagtes Experiment der Marvel Studios, sich von dem üblichen „gleichen Einheitsbrei“ abzuheben.[94]

Auch Sonja Thomaser von der Frankfurter Rundschau kommt zu dem Schluss, dass die Serie nur für MCU-Kenner funktioniere und als Einstieg in das Filmuniversum nicht geeignet sei, da man sonst beispielsweise den tragischen Hintergrund der Hauptfiguren nicht kenne. Nichtsdestotrotz attestiert sie der Serie einen „tatsächlich noch nie gesehene[n] Erzählstil und ein abwechslungsreiche[n], kontrastierende[n] Rahmen“, obwohl der Zuschauer in den ersten drei Folgen größtenteils verwirrt werde. Dabei würden vor allem diese Episoden an Liebe zum Detail für frühe Sitcoms strotzen, inklusive sexistischer Werbespots. So sei WandaVision insgesamt ein Kontrastprogramm zu den großen Blockbustern, das funktioniere, da der Zuschauer Antworten auf all seine Fragen haben wolle.[95]

Julia Hackober von Die Welt nennt WandaVision eine „Fanfiction in der Deluxe-Version“, bei der die wöchentliche Veröffentlichung für Fans im Binge-Zeitalter eine Folter sei, aber auch zur Geheimniskrämerei beitrage. Die Serie verblüffe mit einem inszenatorischen Ideenreichtum, der eher an ein „schräges Indie-Filmprojekt als an Hollywood“ erinnere. Positiv hebt Hackober die schauspielerischen Leistungen, das altmodisch-verschwurbelte Drehbuch und die erfrischende Wirkung hervor. Auch wenn sich die Fantasie und der Witz in einem sehr gemächlichen Tempo entfalten würden, habe WandaVision letztendlich eine „klasse Inszenierung“, die neben den Hommagen vor allem durch einen Perspektivwechsel der Hauptfiguren – der Wunsch von Superhelden nach Normalität – begünstigt werde. Der subtile Horror, dass diese Hoffnung insgeheim scheitern könnte, hätte nicht auf eine Kinoleinwand mit großen Schlachten gepasst.[96]

Für Thorben Pollerhof von Der Standard biete WandaVision viel Liebe zum Detail, was sich insbesondere im Setdesign zeige. Die Prämisse sei dabei der Zünder für ein Feuerwerk kreativer Ideen, wobei nicht nur die Sitcomstile gut eingefangen werden würden, sondern auch die Darsteller genug Freiraum bekämen, um ihre eigene Klasse zeigen zu können. Des Weiteren lobt Pollerhof die Dynamik zwischen den Hauptfiguren, die gut geschriebenen Dialoge und die einzelnen Momente unheimlicher Stimmung, welche besonders gut funktionieren würden.[97]

Als untypische, verzwickte Geschichte, in dessen Vordergrund vor allem der Spaß stehe, wird die Serie von Marius Ochs von FilmplusKritik charakterisiert. WandaVision biete ausreichend Fanservice, spannende Cliffhanger, Sitcom-Humor der alten Schule sowie gruselige Momente in X-Factor-Manier und perfektioniere referenzielle Tricks. Dazwischen setze sich die Serie immer wieder auch mit ernsteren Themen wie Trauer, Verlust oder Realitätsverweigerung auseinander und zeige so die Konsequenzen eines traumatischen Ereignisses auf eine fantastische Weise. So sei WandaVision für Ochs harmonisch und überraschend, auch wenn die letzten Folgen zu sehr auf ein altbewährtes Muster setzen würden.[98]

Whitewashing-Vorwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in den Jahren vor der Veröffentlichung von WandaVision wurde die Besetzung der Superheldin Wanda Maximoff aus dem fiktiven osteuropäischen Land Sokovia mit der weißen, amerikanischen Schauspielerin Elizabeth Olsen als Whitewashing kritisiert.[99] Im Zuge des Serienstarts kamen diese Vorwürfe erneut auf, wobei es die Serie laut den Kritikern versäume, dem alten Vorurteil entgegenzuwirken, dass Roma „mystische Hexen“ oder Wahrsager seien. Zwar gehöre Wanda in den Comics zu ebendieser Bevölkerungsgruppe, doch in WandaVision spiele die Abstammung der Maximoffs von Roma und Juden keine große Rolle. Stattdessen porträtiere Olsen eine typische weiße, amerikanische Superheldin, während gleichzeitig durch eine kurze Rückblende ein osteuropäisches Armutsstereotyp bedient werde. So werde Wandas ethnische Zugehörigkeit als ein Problem dargestellt, das behoben werden müsse, anstatt die unterrepräsentierte Ethnie in den Vordergrund zu stellen. Auch Olsens zuvor getätigten Äußerungen, ihr Kostüm sei „zigeuner- und landstreicherhaft“, würden den unreflektierten Umgang mit der Roma-Bevölkerung in den US-Medien zeigen.[100][99]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Directors Guild of America Awards 2021

  • Nominierung für die Beste Regie bei einem Fernsehfilm oder einer Miniserie (Matt Shakman)[101]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: WandaVision panel at the 2019 Comic-Con International – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Joe Deckelmeier: Kevin Feige Interview: WandaVision. In: Screenrant.com. 14. Januar 2021, abgerufen am 12. Februar 2021.
  2. Björn Becher: Über Loki, Scarlet Witch und mehr: Marvel plant neue Serien für Netflix-Konkurrenten. In: Filmstarts. 19. September 2018, abgerufen am 8. September 2019.
  3. Borys Kit: Marvel's 'Vision and Scarlet Witch' Series Lands 'Captain Marvel' Writer (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. 9. Januar 2019, abgerufen am 8. September 2019.
  4. a b c d Tara Bennett: WandaVision – Phase Four of the Marvel Cinematic Universe Begins! In: SFX. Januar 2020, S. 26–35 (Online).
  5. Susannah Alexander & David Opie: WandaVision boss Jac Schaeffer had "a lot of headaches" planning the show. In: digitalspy.com. 31. Januar 2021, abgerufen am 3. Februar 2021.
  6. Charles Barfield: ‘WandaVision’ Creator Jac Schaeffer Talks Viewers’ Impatience, Those Wonder Man Rumors & More [Interview]. In: theplaylist.net. 29. Januar 2021, abgerufen am 3. Februar 2021.
  7. a b Joe Deckelmeier: Jac Schaeffer Interview: WandaVision. In: Screenrant.com. 4. Februar 2021, abgerufen am 11. Februar 2021.
  8. Borys Kit: 'Captain Marvel 2' in the Works With 'WandaVision' Writer (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. 22. Januar 2020, abgerufen am 16. Januar 2021.
  9. Natasha Chomko: 'Black Widow' Writer Jac Schaeffer Isn’t Scared to Make the Fanboys Mad. In: inverse.com. 31. Juli 2019, abgerufen am 16. Januar 2021.
  10. Annemarie Havran: Die Zukunft des MCU nach "Avengers 4": Scarlet-Witch-Serie bekommt sehr seltsamen Titel! In: Filmstarts. 12. April 2019, abgerufen am 8. September 2019.
  11. a b c Cameron Bonomolo: WandaVision Logo Revealed by Marvel at Comic-Con. 20. Juli 2019, abgerufen am 8. September 2019.
  12. Cooper Hood: Marvel's WandaVision Set Photos Confirm Monica Rambeau Is Working For SWORD. In: Screenrant.com. 22. Februar 2020, abgerufen am 4. März 2020.
  13. Hoai-Tran Bui: Kevin Feige on How ‘WandaVision’ and Other Marvel Disney+ Shows Will Expand the Marvel Cinematic Universe [Interview]. In: Slashfilm.com. 11. Januar 2021, abgerufen am 16. Januar 2021.
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  43. Robert Workman: Ant-Man Composer Christophe Beck Will Score WandaVision. In: superherohype.com. 21. Januar 2020, abgerufen am 23. Dezember 2020.
  44. a b Post von Christophe Beck auf Twitter am 12. Januar 2021, abgerufen am 22. Januar 2021.
  45. a b c Rosie Knight: WANDAVISION Composer Christophe Beck Teases the Secrets in His Score. In: nerdist.com. 4. Februar 2021, abgerufen am 12. Februar 2021.
  46. a b c d Adam B. Vary: Watch the ‘WandaVision’ Songwriters Reveal the Secret Melody They Hid in Each Theme Song. In: Variety. 5. März 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  47. a b Janet W. Lee: Disney Plus Unveils ‘WandaVision’ TV Spot, Releases Original Theme Song. In: Variety. 4. Januar 2021, abgerufen am 5. Januar 2021.
  48. Devan Coggan: WandaVision theme songwriters break down their decade-hopping tributes to classic TV. In: Entertainment Weekly. 22. Januar 2021, abgerufen am 29. Januar 2021.
  49. a b Liz Shannon Miller: 'WandaVision' Songwriters Kristen Anderson-Lopez & Robert Lopez on What Decade was the Hardest. In: Collider.com. 20. Januar 2021, abgerufen am 29. Januar 2021.
  50. Gemeinsam Unbesiegbar: Making of WandaVision, Making-of zur Serie auf Disney+.
  51. Abspann der ersten und dritten Folge.
  52. Marianne Garvey: Marvel releases catchy 'Agatha All Along' song from 'WandaVision'. In: CNN. 24. Februar 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  53. Joey Morona: Cleveland actress Kathryn Hahn scores hit song with ‘Agatha All Along’ from ‘WandaVision’. In: cleveland.com. 24. Februar 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  54. Xander Zellner: 'WandaVision' Song 'Agatha All Along' Is Now a Billboard Chart Hit. In: billboard.com. 3. März 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  55. Björn Becher: Mit Marvel, Mulan und James Bond: Alle Trailer vom Super Bowl 2020. In: Filmstarts. 3. Februar 2020, abgerufen am 3. Februar 2020.
  56. Anthony D’Alessandro: ‘WandaVision’ Trailer Racks Up Massive Traffic In 24 Hours Post-Emmys. In: Deadline.com. 22. September 2020, abgerufen am 23. September 2020.
  57. Dominic Patten: Marvel’s ‘WandaVision’ Reveals Time Shifting Tale In New Trailer. In: Deadline.com. 10. Dezember 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  58. Anthony D’Alessandro: How The Disney Marketing Team Revitalized The MCU With ‘WandaVision’, 20 Months After ‘Avengers: Endgame’. In: Deadline.com. 15. Januar 2021, abgerufen am 16. Januar 2021.
  59. Hannes Könitzer: WandaVision: Disney+ kündigt die Marvel-Serie für 2020 an. In: robots-and-dragons.de. 2. Januar 2020, abgerufen am 9. Januar 2020.
  60. Hannes Könitzer: Falcon and the Winter Soldier & WandaVision: Disney-Chef gibt Startmonate der Marvel-Serien bekannt. In: robots-and-dragons.de. 5. Februar 2020, abgerufen am 5. Februar 2020.
  61. Anthony D’Alessandro: ‘WandaVision’: Disney+’s Marvel Series Gets 2021 Premiere Date. In: Deadline.com. 12. November 2020, abgerufen am 12. November 2020.
  62. Kofi Outlaw: WandaVision Two-Episode Premiere Confirmed. In: Comicbook.com. 8. Januar 2021, abgerufen am 9. Januar 2021.
  63. Hoai-Tran Bui: ‘WandaVision’ Finale Originally Had Larger Roles for Monica Rambeau and That Creepy Rabbit, Director Matt Shakman Reveals. In: Slashfilm.com. 8. März 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  64. Rachel Paige: Marvel Studios Announces ASSEMBLED, a Behind-the-Scenes Look at the Making of the Marvel Cinematic Universe. In: marvel.com. 16. Februar 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  65. WandaVision in der Deutschen Synchronkartei
  66. a b Erin Qualey: A Trauma Therapist on What WandaVision Gets Right. In: slate.com. 3. März 2021, abgerufen am 28. März 2021.
  67. a b Ben Travers: ‘WandaVision’ Review: Episode 9 Delivers a Big, Emotional Ending That Doesn’t Rest Easy. In: IndieWire. 5. März 2021, abgerufen am 28. März 2021.
  68. a b Hanna Flint: WandaVision women's acceptance of grief is what makes them truly super. In: The Guardian. 8. März 2021, abgerufen am 28. März 2021.
  69. Matt Goldberg: We Think We Know Why 'WandaVision' Is Homaging Classic Sitcoms. In: Collider.com. 30. Januar 2021, abgerufen am 28. März 2021.
  70. Nicole Drum: WandaVision: Why Sitcoms? In: Comicbook.com. 4. Februar 2021, abgerufen am 28. März 2021.
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  74. Brenton Stewart: WandaVision Perfectly Showed the 5 Stages of Grief. In: cbr.com. 11. März 2021, abgerufen am 28. März 2021.
  75. a b c Richard Newby: 'WandaVision' and Marvel's Next Big Villain. In: The Hollywood Reporter. 26. Januar 2021, abgerufen am 2. April 2021.
  76. a b Julia Alexander: WandaVision episode 4: Ready, A.I.M., theorize. In: The Verge. 29. Januar 2021, abgerufen am 2. April 2021.
  77. Margaret David: The Loki Trailer Teased Marvel's Most Powerful - and EVIL - Cosmic Being Yet. In: cbr.com. 12. Dezember 2020, abgerufen am 2. April 2021.
  78. Anthony D’Alessandro: Why ‘Falcon & The Winter Soldier’ Is Only 6 Episodes: Marvel Boss Kevin Feige At TCA. In: Deadline.com. 24. Februar 2021, abgerufen am 2. April 2021.
  79. Ian Cardona: WandaVision May Have FINALLY Explained Its Hexagons. In: cbr.com. 10. Februar 2021, abgerufen am 2. April 2021.
  80. Cori Burcham: WandaVision: Why Wanda's Magical Bubble Is A Hexagon. In: Screenrant.com. 31. Januar 2021, abgerufen am 2. April 2021.
  81. Anthony D’Alessandro: ‘The Falcon And The Winter Soldier’: Disney+ Reports That Marvel Series Premiere Is Streamer’s Most Watched Ever. In: Deadline.com. 22. März 2021, abgerufen am 23. März 2021.
  82. Rick Porter: 'WandaVision' Premiere Makes Nielsen's Streaming Top 10. In: The Hollywood Reporter. 12. Februar 2021, abgerufen am 25. März 2021.
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  85. Jake Kanter: Disney+ Went Down For 10 Minutes As Latest ‘WandaVision’ Episode Dropped. In: Deadline.com. 19. Februar 2021, abgerufen am 19. Februar 2021.
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  94. Marc Schneider: «WandaVision» Kritik – Ist Marvels Sitcom Experiment geglückt? In: Quotenmeter.de. 7. Februar 2021, abgerufen am 17. März 2021.
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  96. Julia Hackober: Zwei Superhelden verzweifeln am amerikanischen Vorstadt-Idyll. In: Die Welt. 15. Januar 2021, abgerufen am 17. März 2021.
  97. ThorbenPollerhof: Warum "WandaVision" eine willkommene Abwechslung im Marvel-Universum ist. In: Der Standard. 16. Januar 2021, abgerufen am 18. März 2021.
  98. Marius Ochs: Serien-Kritik: „WandaVision“ – Staffel 1 (Disney+). In: filmpluskritik.com. 5. März 2021, abgerufen am 18. März 2021.
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  100. "WandaVision": Marvel erntet Whitewashing-Kritik. In: film.at. 15. Februar 2021, abgerufen am 17. März 2021.
  101. Patrick Hipes: DGA Awards TV Noms Include ‘Ted Lasso’, ‘The Mandalorian’, ‘Bridgerton’ And ‘Curb Your Enthusiasm’ Helmers In: Deadline.com am 8. März 2021, abgerufen am 9. März 2021.